Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 70 (1929)
- Issue
- Heft 26 (27.6.1929)
- Date
- 1929-06-27
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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27. Juni 1929 Nr. 26. Seite 9 Personalien. Ä. van Lrefeld. Amsterdam, 23. Juni-. Seinen 70. Geburtstag» begeht! am 26. Siwan eine der angesehensten Persönttchketten. der Amsterdamer Jüdischen Gemeinde, Herr A. van Crefeld, der Verleger und Herausgeber des C e ntrat Bla dv o o r Jsraelieten in Nederland. Der ehrwürdige JubAar hat, abgesehen von» der Herausgabe dieser Zeitschrift, eiM lebhafte Verlagstätigkeit auf dem Gebiete der jüdischen Wissenschaft entfaltet und u. a. auch die holländische Pentateuch-Uebersetzung von Obervabbiner Onderwyzer sowie die Gebetbuchübersetzung von Rektor Wagenaar veröffentlicht. Als Mitglied der Gemeindekörperfchafteni und des Hauptausschusses des Gemeindeverbandes hat sich o. Ersfeld auch im öffentlichen Lebenbetätigt und sich insbesondere auch auf dem Gebiete der WohlÄttgkeit und des Unterrichtswesens als erfolgreicher Organisator bewährt. Zahlreiche Kinder hat er als Mohel in den Bund Abra^ hams eingeführt und sich um die Organisation des Mo- Helim-Wesens besondere Verdienste erworben. Der Jubilar ist Ehrenpräsident des jüdischen RvUgionslehververbandes Hollands, hat jahrelang auch dem Witwenunterstützungsverein der Lehrer vorgestanden- und ist Mitgründer des jüdischen Schulvereins mn'i nsn Die jetzt allgemein verbreiteten jüdischen Schülerfeste, die am Chanuka stattzusinden pflegen, und an denen sich jetzt etwa 1200 Kinder beteiligen, verdanken v. Creseld die erste Einrichtung. - Die. zahllosen Verehrer und Freunde des Jubilars wünschen ihm -weiter fruchtbare Tätigkeit und Jugendfrische und einen von Sorge und Leid allzeit ungetrübten Lebensabend, . Professor Julius Goldsiem-Darmsiadt gestorben. Darmstadt, 25. Juni. Dr. Julius G o l d st e i n-, Professor der Philosophie an der Hochschule in Darmstadt, ist am Montag, den 29. Juni, abends, kurz vor Vollendung seines 56. Lebensjahres, nach langem schweren Leiden sanft entschlafen. In Profetor Dr. Julius Goldstein verliert die deutsche Wissenschaft, die deutsche Juden heit eine Persönlichkeit, in der sich wissenschaftliche Vertiefung und praktischer Blick in seltener Einheit verband. Sem literarisches und rednerisches Wirken galt vor allem dem'Zurückdämmen der Bestrebungen, die den deutschen Juden und den Juden überhaupt als minderwertiges Objekt in der Politik, der Wissenschaft und der Kunst ' hinstellen wollen. Bekannt geworden ist er außer durch seine allgemeinen philosophischen Schriften, auch durch seine im Philo-Verlag erschienenen Schriften „Rasse und Politik" und „Deutsche Volksidee und deutschvölkische Idee". Als Herausgeber der Zeitschrift „Der Morgen" hat er sich weit über die Grenzen Deutschlands einen Namen gemacht. Erst in letzter Zeit leitete er Hayes bedeutsames Werk „Nationalismus" mit klugen Worten ein. Der Zentral- Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens betrauert in ihm ganz besonders einen immer bereiten Helfer und Berater auf allen Gebieten kultureller und wissenschaftlicher- Arbeit. Um Julius Goldsteins Ernennung zum Professor entbrannte seinerzeit ein antisemitischer Streitin dem Rudolf E u ck e n und Ernst T r o e l t s ch öffentlich für Gv'ldstein eintraten-. Guxhagen, 24. Juni. Seinen 75. Geburtstag beging in voller Frische Levy S p e i e r I dahier. . Meimbressen, 24. Juni. Seinen 70. Geburtstag beging in größter Rüstigkeit und geistiger Frische Jakob V o - remberg I dahier. Barchfeld, 16. Juni. Sein 25jähriges Jubiläum als Vorsteher der Jüdischen Gemeinde beging Herr Jakob Stern dahier. Welch großes Ansehen der Jubilar genießt, zeigten die zahlreichen Ehrungendie ihm von allen Seitenentgegengebracht wurden. Von der Synägogengemeinde wurde ihm ein Ehrengeschenk überreicht. Der Bürgermeister sandte ihm im Namen der poMschen Gemeinde, der Ortsgeistttche für die Kirchengemsinde in herzlichen Worten gehaltenen'Schreiben, welche Zeugnis ablegten von dem vorzüglichen Verhältnis, das zwischen den Glaubensgemeinschaften besteht. Zu einem Festgottesdienst waren Provinzialrabbiner Dr. Cohn-Fulda, der Kreisvorsteher und eine Abordnung der Jsraelitischen- Gemeinde Schmalkalden erschienen. Sulzburg (Baden), 15. Juni. Am 1. Juni, nach ihrem gerade vollendeten 91. Lebensjahre, ist Frau Marie Kahn geb. Meier aus dem Dasein geschieden. Friedfertig, wie sie war, und friedlich wie ihr ganzes Leben, war auch ihr, Tod. Still und schmerzlos,, verklärt voN der Ruhe des rav war sie, nachdem sie sich kurz vorher noch anregend unterhalten hatte, D’nbiy "n nmirab zur ewigen Ruhe hinübergeschlummert. Die Verblichene stammte aus Lengnau und das, Schweizer Heimatsgefühl, von dem sie befelt war, -erhielt sich bei ihr zeitlebens. Ausgestatte-t mit einem tief mitfühlenden Herzen, erfüllt von aufrichtigster Menschenliebe und wahrer Gottesfurcht sine vorbildliche Frau, auf die sich sagen läßt ■pan Vnsa — gesegnet im Zelte -— genoß die Entschlafene die uneingeschränkte Liebe und-Wertschätzung aller, die sie kannten. Das trat? das letzte'Jahr, aMste, umgeben von ihre-m Kindern, Enkeln und-Familienangehörigen in bewünderüngswürdiger Frische-den 90. Geburtstag feierte, wieder so recht zutage und zeigte sich auch bei der unter großer Beteiligung stattgefundenen Beerdigung. Die von nah und fern erschienenen Verwandten und Der Israelit Freunde der Familie, -die Mitglieder der Gemeinde und das zahlreiche Trauergefolge aus -dem Orte, sie alle fühlten, daß sie sich selbst ehrten, indem sie das Andenken der Heimgegangenen ehrten. Herr Bezirksrabbiner Dr. Ziemels aus Freiburg hielt der Verewigten einen warm empfundenen Nachruf. rrasan Neustadl, 9. Juni. Ihre goldene Hochzeit begingen der Handelsmann Mendel Levin und Ehefrau Jeanette geb. Alexander, wobei 7 Kinder und 5 Enkel ihre Glückwünsche darbrachten. Die Jsraelittsche .Gemeinde nahm an der Feier regen Anteil. In der festlich geschmückten Synagoge hielt Herr Rabbiner Dr. R. Cohn- Marburg eine herzliche Ansprache an das Jubelpaar. Kassel, 9. Juni. Seinen- 80. Geburtstag beging in körperlicher Rüstigkeit und geisttger Frische Herr David Bornstein, hier. Kassel, 10. Juni. Seinen 76. Geburtstagfeierte Herr Justizrat Dr. Max Roth selb in geisttger und körperlicher Frische. Er ist seit Jahren Vorsitzender des „Vereins gegen Verarmung", stellv. Vorsitzender zur Beschäftigung Arbeitsloser, Schriftführer im Frauenbildungsveretn, der „Gesellschaft für Gemeinwohl", des „Roten Kreuzes", des Arbeiterbildungsvereins, der ihn vor langer Zeit zum Ehrenmitglied ernannte. Er bekleidet seit über 40 Jahren das Amt des Vorsitzendendes Dorsteheramtes der Israeliten und noch vieler Organisationen. Mit Liebe und Sachlichkeit hat er für die Aufrechterhaltung des Bestandes der Gemeinden, der jüdischen- Schuten und des, überkommenen Kultus Vieles getan. Schweinfurk, 17. Juni. Am Geburtstagsfeste der Thora konnte der in weiten Kreisen Bayerns und über die Grenzen Bayerns hinaus allgemein bekannte Justizrat Dr. Hammel seinen 60. Geburtstag feiern-. Seit 1889 ist er Mitglied -der Kultusverwaltung; im Jahre 1914 wurde er als Nachfolgervon Kommerzienrat Heimann zum Vorsitzenden gewählt. Seit dieser Zeit hat er sich auf allen Gebieten der Gemeindearbeit erfolgreich betätigt. In verschiedenen Vereinen wirkt Dr. Hammel teils führend mit, soz. B. im Literaturoereinin dem er nicht nur die Verwaltungsgeschäfte führt, sondern auch gediegene wissenschaftliche Vorträge hält. Auch dem Synagogenchor widmet er Interesse und Förderung. Seit der Begründung des „Verbandes -bayerischer israelittscher Gemeinden" wirkt er als dessen zweiter Vorsitzender, und innerhalb des Verbandes wurden dem Jubilar die wichtigsten Referate und die Ausarbeitung bedeutsamer Gesetzentwürfe übertragen, so z. V. di« Bezirk s g e m e r n d e o r d n u n g. An dem Zustandekommen der Mustersatzungen für die Gemeindenhat Dr. Hammel bedeutsamen Anteil. In Anbetracht seiner großen Verdienste um die Gemeinde ließ es sich Rabbinat und Gemeindeverwaltung nicht nehmen, dem hochverdienten Mann wohlverdiente Ehrungenandiesem Tage zuteil werden zu lassen. Vor dem Thoravorlesen am 2. Schewuaustage wurde eine würdige fynagogale Feier, e-ingeleitet durch Chorgesang, veranstaltet. Herr Rabbiner Dr. Stein würdigte den Jubilar als einen Mann voll warmer Mneschlichkeit und von besonderem tätig-lebendem Interesse für alle Angelegenheitendes Judentums, denen er sich in immer größerem Umfang widmet. Als nach Beendigung des Gottesdienstes Rabbinat, Gemeindeverwaltung, Beamtenschaft und Vereinsvorsteher im Hause des Jubilarsdurchsinnvolle Ansprachen und Geschenke ihren Dank zum Ausdruck brachten, erwiderte Justizrat Dr. Hommel in tief bewegten Worten und hob hervor, daß er, wenn er trotz feines anstrengenden Berufes noch Zeit für die Klal-Angeiegenheiten finde, sich immer von dem Hillelschen Grundsätze via Sn w mar, t>rr sich leiten ließ. Möge es diesem “nax ■»aixa pow vergönnt sein, noch recht viele Jahre in rüstiger Schaffenskraft zum Wöhle seiner Gemeinde und der jüdischen- Gesamtheit wirken zu dürfen. . L. Vermischtes. Berlin, 15. Juni. Die Agudas Jisroel-Orts- und JugendgruppH Berlin veranstaltet am Montag», den 1. Juli a. c., abends 8 Uhr in der Aula -des Realgymnasiums der Adaß Jisroel, SiegmunÄs-hof 11, ihren zweiten- Aussprache-Abend über die auf der Kenessio Gedaulo zur Behandlung gelangenden-: Probleme. Der diesmalige Aussprache-Abend beschäfttgt sich mit den- „Sozialen Problemen auf der Kenessio Gedaulo". Gäste herzlich willkommen. Berlin, 11. Juni. Vom Kuratorium des Rabbinerfemmars zu Berlin wird uns geschrieben: „Gewarnt wird vor einem Schwindler, der vorgibt, für das „Rabbinerseminar zu Berlin" Gelder zu sammeln. Das Seminar macht bekannt-, -daß niemand von ihm zu Sammlungen autorisiert isb und bittet ausdrücklich um sofortige Mitteilnug, falls irgendjemand behaupt ten sollte, im Aufträge des Seminars Gelder-zu sammeln. Da der Schwindler anscheinend mit gefälschten Briefen arbeitet, so wird besonders gebeten!, auch das Vorlegen von Dokumenten nicht für eine Aushebung dieser Warnung anzusehen." Hamburg, 11. Juni. Inden Vorstand der Landesorganisation der Agudas Jisroel ist nicht Herr Gabriel Efchwege, sondern Herr Salomon Eschwege in Hamburg gewählt worden Niederaula, 14. Juni. Am vvixa a-r, feierte im Saale der Gastwirtschaft Leoi der Jsraelittsche Frauen-Verein das Jubiläum seines 40jährigen Bestehens. Nach einer Begrüßugnsansprache durch die Vorsitzende des Frauen- Vereins, Frau Lottchen Andorn, sprach Frau Rosa Deutsch einen Prolog, dem Darbietungen» einiger Schülerinnen und die Festrede des Lehrers Gans folgten. Während der folgenden Kaffeetafel trugen Frau Paula Oppenheim, Frau Selm« Speier und Frau,, Rosa Deutsch durch Vorträge zur Erhöhung der fröhlichen Stimmung bei, die den Verein und seine Gäste noch lange zusammen hielt. Berlin, 20. Juni. Montag den 10. Juni veranstaltete die Berliner Frauengruppe der „Agudath Jisroel" in de Aulader Aula des Realgymnasiums der Adaß-Schule wiederum eine Zusammenkunft. Im MittelpMkte des Abends stand das Referat des Herrncand. phil. Alexander Altmann über das Thema: „Dom Sinngehalt der Offenbarung, eine Einführung, in das Wesen des Schewuausfestes". Die ungemein geistvollen Ausführungen des Redners fesseltendie Anwesenden und lösten lebhaften Beifall aus. Wir behalten uns vor, Auszüge des Referates an anderer Stelle wiederzugeben. Hamburg, 5. Juni. In nächster Zeit wird die jüdische Jugend Hamburgs durch Plakate folgenden Wortlauts auf das Bestehen einer Jüdischen Jugendberatungaufmerksam gemacht werden: „Jüdische Jugend! Schüler und Schülerinnen, Jungen und Mädchen aller Berufe! Wenn Ihr beschwert seid durch irgendwelche Sorgen- Nöte, Erlebnisse oder Vergehen und alleine keinen Aus-, weg seht, wenn Ihr keinen Freund und Vertrauten habt, der Euch helfen kann, kommt zur Jüdischen Jugendberatung! Dort findet Ihr Verständnis, Ratz Hilfe bei einem Berater aus der jüdischen Jugend, dem eine Reihe weiterer fachmännischer Berater und Beraterinnen zur Verfügung stehen, an die er Euch, wenn Ihr es wünscht, und wenn es nötig ist, empfehlen kann. Ihre Wohnung und Sprechstunden könnt Ihr auch bet der Geschäftsstelle erfahren. Wenn Eure Freunde in Not sind, schickt auch sie zur Jüdischen Jugendberätung! Ihr werdet unentgeltlich beraten: Euren Namen braucht Ihr nicht zu nennen; volle Verschwiegenheit wird Euch zugesichert. Gegen Euren Willen erfährt kein Dritter, was Euch bedrückt, und daß Ihr bei uns wart. Die Beratung findet statt am Dienstag von 19.15 bis 20.15 Uhr (7.16 bis 8.16 Uhr) bei Marx, Alsterchaussee 3, 1. Stock. Jüdische I u g e n d b e ra t u n-g Hamburg. Geschäftsstelle: Hamburg 13, Grindelhof 85, 3. (Hans Löwenberg). Sprechstunde: Donnerstag 18.30 uib 19.30 Uhr (6.30 bis 7.30 Uhr). Die Beratung geht von dem Gedanken aus, daß für unsere Jugend, die sich in einer wie auch immer gearteten Not befindet, ein Ohr dase-in muß, das sich -ihr öffnet, eine Hand, die hilfreich zugrefit. Jede Not soll beraten werden: körperliche und seelische, berufliche und erziehliche. Es soll versucht werden, die Beziehungen des Jugendlichen zu seiner Umwelt, sei es der Chef im Geschäft, der Lehrer in der Schule, -der Vater oder die Mutter im Hause, dort, wo sie häßlich sind und den Jugendlichen drücken, erträglich zu gestalten. Unbesonnenheiten, wie z. V. Straftaten, sollen nach Möglichkeit unter der Mitarbeit des Jugendlichen wieder gut gemacht werden, damit er nicht sein Leben lang unter ihnen zu leiden hat. Die körperlichen (sexuellen) und die seelischen Nöte, da wo sich der Jugendliche zu sehr von ihnenbedrückt fühlt, will man zu lindernversuchen. Die Beratung ist getragen von der jüdischen Jugend Hamburgs, so daß jeder ratsuchende Jugendliche Verständnis bei dem Berater finden wird. Um aber der Vielfältigkeit der zur Beratunggebrachten Fragen gewachsen zu sein, steht dem Berater ein Kreis von Fachleuten zur Verfügung, an -die er die Jugendlichen mit ihrem Einverständnis empfehlen kann. Die Adressendieser Berater und Beraterinnen sind auch in der Geschäftsstelle zu erfahren. Die Beratung ist kostenlos und streng vertrau l i ch; es' werden keine Akten angelegt; die Beratung findet in Privirtwohnungen statt, so daß kein Dritter erfährt, daß der Jugendliche in -der Jugendberätung war. (Wir halten uns für verpflichtet, darauf Hinzuweifendaß angesichts der zentralen Stellung, die die weltanschaulichen und insbesondere religiösen Probleme bei den inneren Konflikten der ernster gerichteten Jugendeinnehmen-, die Berücksitigung der religiösen- Gegensätze innerhalb des Judentums bei der Einrichtung von Beratungsstellen uns eine Notwendigkeit erscheint. Unseres Erachjtens mühten die gesetzestreuen- Organifattonen, gesonderte Beratungsstellen einrichten, damit nicht jugendliche Menschen, ohne es selber zu wollen, in einer Weise beraten werden-, die sie vom überlieferten Judentum abführt. Daß diese Absicht bei denallgemeinen- Beratungsstellen niemals besteht, -darf ohne weiteres vorausgesetzt werden, aberdas schließt das Vorhandensein der Gefahr nicht aus. Red.) Sulzbürg (Obpf.), 27. Juni. Das Lan-dheim Sulzbürg (Obpf.) der Esragruppe Nürnberg e. V„ eröffnet feinen Ferienbetrieb für Jugendliche vom 15. Juli bis Ende August. Preis im allgemeinen Mt. 3.—. Ferner wird darauf hmgewiefen, daß während der übrigen Zeit des Jahres nach' Möglichkeit -der Betrieb für Lehrlinge Und junge Kaufleute als Ferienaufenthalt offen gehalten wird. Preis für Wohnung und volle Verpflegung- Mk. 4.—, in entsprechenden Fällen Ermäßigung möglich. Sulzbürg kann mit seiner schönen landschaftlichen Lage und seinen hervorragenden klimatischen Bedingungen jedem anderen Luftkurort in Mitte Lage an die Seite ge°