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Der Israelit · 1929-06-27 · Heft 26 (27.6.1929) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 26 (27.6.1929)
Date
1929-06-27
Page
– (sequence 10)
Language
German
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©ei'te 10. Nr. 26 Der 2 s r a e l i L 27. Jun» 1929 stellt werden. Der Aufenthalt ist bei der durch das wo? | Königsberg 14. Juni. : In der hierorts b^tehenden dern. und freundlich Ungerichtete Heim MchaEeney Polnischen Synagoge-faM am. Lag Beomer die Mene penstonsweisen Unterkunft -ein' ..besonders angenMrer. Feier eines Sijum hagodauL auf den: ganzen- Talmud Anmeldungen an die Geschäftsstelle, Dr. Heinrich Klein, -staft: Der ursprüngliche Leiter des Schmrs/wgr d^r ver- Rürnberg, Bauerngaffe 36. - i-ewDe- NOd.:-M--i-bl--a-:k.o.ws-kti- Nach.-deffm MM- Berlins 24 Juni. Unter Leitung des stellvretvetenden 'ftühon Tod setzte Herr N. Erfchler den Schiur fort und Vorsitzenden der Akademie für die Wissenschaft des' Ju-;*»?»*•**£* nun auchz^^>e»^ Derm dep Poldentums. des Direktors Dr. Oscar Wassermann von der Nischen Schul,Mutierende Rabb. Urscht o ros tzrbeendete Deutschen Bank, fand am Sonntag mittag, in dem Lomit «Hadron die Gemopoh. ßodanrv Mt.Mb genhause die Jahresversammlung verbunden mit der Perrtz einen scharssinnMän- Vortrag-,über dw Mchtlghert: Zchnjährfeier der Akademie statt- Dr. Wassermann bedes ThoyaWn-e-ns und AaMre, die dW. DalMde^Chagrüßte, unter den Anwesenden vor Wem Professor Wert .chomlmMuhre. . Das Feshnahil -fcmd. arn Tage -daraus Einstein (Berlins, Dr.. Strauß (Frankfurt a. M.) und Dr. 'm der.KantlogH statt. Das Katzenstem (Kassel). Er gedachte des verstorbenen Grünus LoewenUL BoMher der PMMen Synagoge. M ders und Geschäftsführers der Akademie. Dr. Gustav frelgebigster. Weste aus eigenen Mtteln tzergexichtet wor- Bradt, dessen- Arbeitskraft zu ersetzen nur sehr schwer, den. Das Fest würde durchschöne„Diwste-Thoragesein werde. Dr. Wassermann'brachte als geGgNetey'iNachL^^^t. So sprachen u. a. Herr Rabü. Perrß, W in folgev Professor Lewin ln Vorschlag,- der auch einstimmig bewogtsn Worten .des verschobenen Räbbmers Wllggewählt/wurde. Prof- Julius Guttmarm berichtete über kowG by ferner Grr Rabb. MMowski, der -des die wissenschaftliche Tätigkeit und die LMungen der? Ä.ka demi-e. - Generalsekretär Dr.,. Auerbach erstattete Geschäftsbericht. Im Anschluß da-ra-nveoemigtey, sich die Delegierten zu. einer Trauerfeier^ für Gustav -Bradtz, bei der Rabbiner Leo Baeck die Gedenkrede WÄt, .... „Den Teilnehmern der JahresÄersWmlung der Akademie wurde als Kstgabe eine DruGchrift. chst ^träg'en von.. M-iMItzchern -des ViffMMstsichen- .Vorstandes überreicht- Prof., Julius. Güttmflnn fchrÄ^^ ,,-Dfe Afade«^tz'DrM«.MMnzchkO,hes^IMn.tüms^ M ihrech zohstjähyrgen Bestehen" r Dr.-Leo Paea Mer /„Güshao Prvdt", Prüf. Eryst CMwer übet «Die .We der RMiostbei Lessing und Mendelssohn". ^süngednickter einstigen. Leiters der .Talmud Thora, Markus Löewenthal -irir dessen Jahrzeit ästr selbest Tage . bW-ngen wü>E KdaHte. Mnr ÄrtAir GM üdefbraWe ich Nä- -mchr..des..Mm«mdWisMdes M . MuMMche.. Herr ^Kanchr 'ErschöHe die Feier durchseiste her-tliDn Desöstgle und üerseM -die Astweslenden M' eine gehoben-e Mrmchung. Nicht . 'HköÄey, daß obwM dsf HgentWö.LÄ-EtrÄK leiW-' sticht groß wär^ doch eWk .MMhriAex junger. Mastst üD). rmHelerm hat. Möge W f^ste. Wer Häzu. beigeftagen Thoralernen m üstserer StaÄ zu' hebest uM zü förderst.. stand und Gemeinderat hatten ihre Plätze eingenommen. Unter feierlicher Stille ergriff der Vorsitzende, Herr Naftale Schwa bacher-das- Worb-zur Bekanntgabe des Wühlresultates. Im Ganzen waren 772 Stimmen abgegeben,, darunter 12ungültige. Von den 760 gültigen Wahlzetteln waren 163 .weiß-. 607 Stimmen entf ie f « n a u f Rabb i ne-x -J-o-s.e.f.Ho iowi>tz„ Damit rst.de v.V or stwnd.s kan.d.idat zm-m Rällb i-!nerder S y nag-o ge-nOemeiin-de ,, Js-rareti.- tifche. Reliigtansgesektschaft" Frant-!f u r t a. M. mit über wältigen-d:er Mäj-or i tä t gewählt. I . .. .. ]:. Herr Schrvabacher knüpfte, an -diese.Bekanntgabe., er- ^gresfen-de- Worte, m, .die-, m--eine- MähMW W -Mede» jund- EmigkeU auMangem-.Drei Jahv^:tobte. -dev^Kam-G l’in der Gemeind«- und entzweite -die Gemüter. Von- Liebe - zur. Gemeinde.. waren die Eineu: .wie. di>e-Anderen. geleitet. \ Nun möge.,- nachdem die. Vorsehu-ng. gsfprochen. und .erch-. schieden., hat,,, die. Streiwxt begraben,. und es dem.neuen Rabbiner. b>eschiedLN. fein, -die: Gemeinde in unverbrüchlicher . EinigkÄt weiter zrch Hiöhe„zu, füWen^ ,nL... I - -Das siResuktab und.. Aemafywnbepi, Worte. wupden i» stiller Genügtuung Mchg-enommen... Es v.h-errWuÄbMvi^ gen-d ein« .versöhnliche. und, Mversichtliche ^StymnüniK. NWölaus -Lörvsstfterst,- -Julius LoÄSnßtSm-, ,JuM-s Rothschi-ld, Jakob Katz, Max Grü-neÄaM^ Isidor Hssss, Max Willon- --- .--., ... Bad kisfittgett. 16. -Jüni, Der Jahresbericht. des Werü6^r („Ürfphmijj und Wesest des Ästtifemitisnius im ÄltertMfl^ . . Emden. 14,. JMir.' (Wrnterarbeit>i Auch im vergangenen Winter hat in unserer. Gemeinde ein -ve-Ms gejstiges > m w Lebengeherrscht, wie sich aus folgendem zusammenfassen-1 f st«? Nst? den Bericht ergibt. Der --ZüWhe^ ArWenWoch.- -sHaschachor" konnte feine. Wrnterarbeit mit der Eröffnung eines -2E vott der Gemeinde . zur VersiiguNU gestellten Jugend- ^M^§^E»Eonstten, HMM- Heimes m einer würdigen akademischen Einmeihungsseier Ttchr^.M-nE Delegstell«r emgemchtst Dadurch-war beginnen. Im Anschluß daran sarZ. Mgntgelungener «» öffeEcher Werbeabend statt, in dessen Mtteihrunkt-der Kranken di^ Wohltat^ unser^Hos^zes gute^wer- Vortrag -des Vorsitzenden, Herrn Lehrer Hirschberg, über PEn i?.orL^Erl- Insassen stammten 63 ^e‘r|?'?'en die „Not der Mischen Jugend"- .stÄid.-Äst allMchen-t- I^Oechmen ans demubnIen-deutschen lichen belehrenden- und unterhaltenden Heimabenden Herso-^n--«üs . D«e Emwu-rde, neben - einem sortlaufenden-, von dem Vorsitzenden «nen p^o chenÄlchen Aufenthalt betrug geleiteten Bibelkursus, die Arbeit im wesentlichenvon ij4(? Fk., doch Wwchrten wir m ganz ^Hnders.dnngender Jugend, selbst geleistet. Außerdem wurden folgende auch freie ^Aufnahme-oder ^E^Mngches größeren : Vorträge: für die ganze Gemeinde Mehaltsn: Entgegerikümmen des staatlllchen Badfciv Wolf Volk Emden- Kukturbilder aus der iüdrsckien kommtffar-iats Haben UM. für fast Me unsere Patienten 8LNW..VL %«temTaStfS32*. ix- »«» Herr Landrabbiner Dr. Blum: Immer wvederkehrende,bve wohlwollende Forderung unseres Verems sertens des Abwehrsragen, beantwortet nach einer anonymen Jugend schrrft S. R. Hrrschs. Herr Lehrer Gottschalk: Der heutige Gottesdienst in-, seinenersten Anfängen. - Herr Kurt -Friede mann, Düsseldorf: Rezitationen. Herr Eisner, Hamburg: Jüdische- Erziehungsarbei-t in PaL-ästista (Mkmvort-rag). Durch verschl-ed-eü Feiern religiösen Charakters, bei denen wie bei der ernsten Vereinsarbei-t^ Damen -der Gemeinde, rns-bsondere die 2. Vorsitzende, Frau Jda- Polak,, mitwirktn, erhielt die Arbeit -ihre Weihe. Der.,-Club jüdischer Mädchen" rwrsammelte sich jeden Montag im -Hause des- Herrn Vorstehers W. v. d. Walde, um Handarbeit-sn zu verfertigen, die zugunsten des hiesigen Altersheims und des. Waisenhauess oerbost wurden. Drei Arbeit wurde begleitet von kürz-erenbeiehrenden Vorträgen. Es sprachen: Frau Grete v. d. Walde: Was sagt: uns Marcheschwan? Herr Jakob v. d. Walde: Jüdische Zleitfragen. Lcmdrabbmer Dr. Blum: Anstandsregeln des TalmudL Herr Max v. d: Walde: .Sidra-Betvachtung. Herr Jakob - o. d. Walde:' Einige Worte des Gedenkens ank. der. :Jvhrzert S. R. Hirfchs. Herr Lehrer Gottfchailk: Die Palästinasrage und ihre Geschichte. Herr Direktor Zielinski: Eine Reife durch die Schweig. Mit wertvoller Unterstützung -der Herren Lehrer Hirschberg und Gottschalk setzte Herr Landr-abbiner Dr. Blum feine im Vorfahre begonnenen'gutbesucht-en Aussprache-Abende für die .Gemeinde fort. - Es wurden folgende Themen:behandelt: Ist Selbstmord e-vlaubt. oder auch nur berechtigt? Ist die Todesstrafe -berechtigt? Die Fern-deÄliebe. Was hat Le-ffin^- uns Juden, zu geben? Gibt es Beweis« für das Dasein eines Schöpfers? Ehrfurcht oder Liebe? Was ist Astdacht (Wesendes jüdischen Gottesdienstes). —Im „C. V." Welt Herr.-Regierungsbaum-sifter a. D. Witt-elshöfer, Hannöver einen Vvrtmg mit dem Thema: „Volk, Staat, Mensch und W-ivtschatfsl-eben".-. —. In der Agudas Jisroel-Jugendgruppe sprach Herr .Dr. jur. Max Cohen, Köln, über: „Berufs- und Wrrtschaftsnotder deutschen Juden". Bei -dem alljährlich - Die Rabbinerwahl inder Synagogengemeinde /„Israelitische Religionsgesellschaft". v-eoltl^ am Sonnwg. ,in richsger Weise, wiewohl Interesse und Vet-eiligung. weit stärker und reger waren,, als manche voraussahen. Um üblichen Elternab-eyd referierte Herr Mndrabbiner Dr. 18 Uhr morgens begann der Wahlakt, und schon in den Sßlf 1 t-W* II (l/Vt* Qfv t» f * Cl S./IA* «TI IM 1 A'Mrjut^. Oß UlfJt — . Verbands Bayerischer Israelitischer Gemeindenin München^ verschie-dener Gemeinden- Logen und Privatpersonen. war es uns möglich, den- Einzahlungsfatz nicht zu erhöhen,^obwohl wir zu best Kosten des Betriebs 2678 Mark zülsgen mußtest, für Zinsen, 6396 Mk. und für MMmschäffungie-Ni 4861 Mkaufzubri-ngen hatten. Es verblieb noch e-ine Bankschuld von 7869 Mk., doch konnten wir andererseits das Dereinsoermögen durch die für den Fonds bestimmten Summen emer Bettstiftung und 3 immerwährenidest Mtgliedschaften um 3600 Mk. erhöhen- Wir hoffest -auf weitere wohlwollende Unterstützung, damit nn-Interesse, der im. Heim Aufnahme Suchenden der Einzahlungssaß auch fernerWn nicht erhöht w-erden. muß. istüncheN-lvolsratshaufen, 14. Jum.. Am 8.» 9. und 10. April fand in diesem Jahre in Wolfratshausest, in der Frauen schule die Ab-schlußprüfungstatt. Es nahmen- 12 Schülerinnen an ihr teil, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten theoretisch ünd praktisch zeigen müßten. Das Ergebnis -der Prüfung, war. sehr zufriedenstellend. Am zweiten Tage der Prüfung hatten, wir -die -besondere Ehre, den. Herrn Oberregierungsrat,© y s s e r.t, Vorstand des Bezirksamts Wolfratshanfen, bei uns -begrüßenzst, dürfen. Rabbiner 2osef Horomih aus Hunsdorf zum Frankfurter Raw gewählt. Blum über „Fröhliche Jugend". Den Abschluß der Win terau-beit bildete ein von mehreren Vereinen gemeins-am veranstalteter Vortrag des Herrn- Prof. Hanauer, Frankfurt a. M. üb-er „Das jüdische Eheproblem der Gegenwart". Für die Fortbildung der Jugend inhebräischen und ta-lmudischen Fächern sorgen, verschiedene auch während des Sommers fortgeführte Schiurim. Frankfurt a. 2TC., 13. Juni. (Berichtig u -ng.) Das ersten Morgenstunden, drängten sich die Wähler zur Urne. Bis gegen Mittag hattenbereits Wer. 60 Proz. der stimmberechtigten Gemiendemitgkeder, ohne daß von irgend einer Seite besondere Schlepperdienste geleistet werden mußten, ihrer Wahlpflicht genügt. Die. LVahlkommissare versahen ihren- Dienst mit Würde und Gründlichkeit und, wo es am Pfatze schien, auch mii gutem Humor. Punkt zwei Uhr wurden die Wahlengeschloffen in Nr. 24 zur Besprechung gelangte Werk „Perusch Al: und -die Stimmenzähler traten in Funktion. Die Span- Ha-Torah" von R. Joseph Bechor Schor, her-ausgegeben > nun-g erreichte ihren Höhepunkt. Gegen 2.30 Uhr war von Dr. M. L.^Vamberg-er, ist bei I. R-awer, Frankfurt!die Aula der Realschule am Tiergarten bis auf -den letza. M., Vattonnstraße 9, erschienen. ' ten Platz von Männern und auch Frauen gefüllt. Vor- ' wurde: - sMe Wahl, Mch.< äyr -. Nachmittage telegraphisch svoiW-Vorstände notifiziert undes< 4ras,ä,Montag aus gleichem Mese M Anstahstw-EOWrung^ ein.. Zahlreiche GUt^ünM-TeleNMmme.,-aüs 5.demr-Jst!- ptzd . Auslage sind dem . VorsDnÄ ich- La ufe /der .Woche zWögangen. Fecienarbeik im Hort für jüdische Mädchen. -Moch Hort für jüdisch« Mädchen wird mir .geschrieben: - Die Ferienzeit naht heran und damit di« Notwendiglk-eit, -MrserM oa. die wir während gcm,Mr> Jahres hetr«uchU. die für ihre Gesundheit erfori d-erstche Erholung gusichern. ,Luft, und Sonne sin-d die -grvMn HeHaLtören,,der mobern-M Medrzrn.->>.LuEt>ünd sSystn^-- brauchen,.ÜMeve.,.HÄkkistlher, ,um..eöerbie.^rm-d '4x* /wärbeste--.Krankheiten los;zu werden---Luft irai> Sonwe , wMM.. wir /ihnenwie rch'«n.-MtD Jahrenastch'. in W-; f-echHömmerferken. im. TrvoDartest,':.HrrmstäWr. -Lchrd- -strWe üchünserey HoMinLern unter, der - LÄ- - tustg. bew.ährtev HEnermnen..und. oerchiftelst - -hex Küche jbesj- Jichtschest Heichs,. denateichen- .Enfölg an körperlicher Kväftigstng. und AMtcher.-Auffrischung >wie> ist. -dest/^Me-! ren Jahr-enzu gewährleisten. Dazu bedarf es.äber -oe-! deutender fmanzieller >Äuswm-dstngest und. -es, ergeht des- -haibnüMre.heMkche Bitte.an alle.Freunde.sozialer Kim \ dersürsorge.— ünd wer möchte sich von dieser .edlen HfikD ausschließen-? — helfen Sie uns der Erfüllüngun? serer Aufgabe durch «inen entsprechen-den Beitragach. das Postscheckkonto Frau H. Besthösf Rr. 51113 Frankfurt am. .Main. Einheitlichkeit und Einheit im jüdischen - Schulwesen. Herr Stüdi-endirettor Dr. C-k i a s schreibt uns: Der unter diesem Titel erschienene Artikel brachite eingangs - eine P-otlz, wonach Herr Dr.. Deutfchlände-r bei \ der neuen Besetzung, dreier Direktorate wegeneines Züfammenschluffes der jüdischen Schulen Verhandlungen ängöknüpft, bei: den- Direktorenaber -entweder gar-kein oder wenig Interesse gefunden habe. Wese Notiz beru-hte aus einem Berichtüber die D elegiertenoersammkung der .Agudas Jisrole in Leipzig. Wie Herr Dr. Deutschländer ^aus Befragen, mrtteilt, hat er. das nicht gesagt und muß der Bericht aus einem Mißverständnis -beruhen!. Demnach fällt die Einleitung zu /meinem Artikel wohl fort, nicht aber die Feststellung,. daß «in Zusamnwnschluß der jüdischen Schulen, der bisher nicht erfolgte, eine absolute Notwendigkeit ist. Es ist zu hoffen-, daß ist n-Lchftest Zeit dieser Notwendigkeit Rechnung getragen wird. Eröffnung, einer Mensa Äcademicä ln Frankfurt a. M. , Am Mittwoch mittag wurde iw! Ketkenhofweg! 26 die Me n sa A cä de mi c ä eröffnet, .und dachit ein lcmg- - ersehnter Wunsch Vielch:, besonders - seitdem Fxankfü'rt - zur üniyersitätsstad-t > erhoben-, -ist,, in -Ersüllüna, gerächt, i Di« Feier, ging schstcht und .einfach vor einer IlstzM^geil-adener Gaste, Verdret-ern der Js-r.. GemMde -Md.werschiede-ner JnstltutMn - vor. sich. Durch «men stimmwlgsvollen 2-iv.p» 027^ von Herrn Dberbankor G. r o ß. wurde der Akt eröffnet, worauf Herr Rabb. Dv. -Jakwb H ö rö W itz in kurzer prägWnter.Ansprache Wk Dank .äst denen ausfprach, die am ZüstandLkommender JustituÜon mitwirk- -ten. Genannt: wurden- .u. ä. die Fa. Beer Sönbheimer, die . die Räume zur Verfügung stellte, der Vorstand der Jsvaeliktschen Gemeinde und -die Lohen.-Ein GlückwunschschlVibentraf, auch von -der -Synagogengeweinde. Jsraeli-tifche Religirmsgef-ellschaft^ #,■ Herr Oberkantdr Groß schloß die FÄ-er mit einem Halleluja-Gesang. Im Namen der. Studenten- und Studentinnen, die bereits bei den sauber gedeckten Tischen saßen, wurde noch - zuletzt der Leitung der Mensa der Dank der KommMosten zum Ausdruck-gebrächt. Agudäs Jisroel-Ingendgru-ppe. . Sönntäg. den 7. Jufr ve-raststälte-t die- Agudas Jismel-Jugendgrüppe gemeinsam mit den in der Umgegend befindlichen Gruppen einen Ausflug in das Nahetal. Näheres wird noch -bekannt gegeben. Interessenten wollen sich umgehend mft.dem Vorstand in- Verbindung fetzen. Rheinwanderung des Jüdischen Turnerbundes E. V, Sonntag den 30. Jun-i ds. Js. macht der -Jüdische Turnerbund E. V. eine Rheinwa-nderung verbunden mit Dampferfahrt, Endziel Bächarach. Treffpunkt 6.15 Uhr präzise am Hauptportal des Haüp-tbahnhofes. Fahrtkoften Mk. 3.50. Führung: Hackel und Ptafchnik.

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