Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 70 (1929)
- Issue
- Heft 24 (13.6.1929)
- Date
- 1929-06-13
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Nr. 24 Der Israelit 13. Juni 1929 ’ttk ||jj; ]Q\- £ •; warum" und das „wie", das es aushellen zu können . von welchen Friedmann anscheinend nichts kennt, an-. ungen, hat denn auch bis heute den Beweis für die weltvermeint, gedeutet gefunden hätten. gebracht gewesen. Aber sonst ist die Auswahl recht geerhaltende Kraft der alles ausgleichenden „L.ebe", wie Wir lehnen dieses Buch schon ganz einfach aus geschickt und das Merkchen Frredmanns, der schon eine sie die christliche Ethik als allem ausreichend predigt, dem Grunde ab, weil der jüdische Verfasser den traurigen ganze Anzahl jüdisch-geschichtlicher Arbeiten veröffentlicht nicht erbracht. Nicht nur wir Juden, vielmehr ein bedeu- Mut hat, den unaussprechlichen. Eottesnamen immerfort hat, fei bestens ampfohlen. Louis Lamm. tender Teil der Menschheit überhaupt ist heute davon ““,ll tiK? LH 1U fS, V°»M"dig- (Stamm««! btt alt. und «eahebtäischen Spta. Erzeugt, "L die messiauischeu Zeiten diuujete gtatzeu ,.nd 2" <m,r ^hm.^rn dok Ttrh I che. Von Israel Bursztyn. Wien 1929 Gerold Propheten, vor allem ^esaia, Amos und Hofea, verhießen, u. Co.. Universitätsbuchhandlung (Preis M. 15.—, wenn, wie diese Propheten für Oesterreicki Doll 3 pyi ' drmglichst fordern, der Zustand des Rechts und der Gesur ^erreich voll, rechtigkeit hergesteAt sein wird. Das ist ja auch der Sinn 1.111. ^i,, Dre tzer angezelgte neue hebräische Grammatik stellt aller ehrlich gemeinten politischen Bestrebungen, besonders München, Verlag I Frucht langiahnger. umfassender und gründ- > der letzten Jahre: Völkerversöhnung und Weltfrieden licher Studien dar. Dieses Urteil drangt sich berm Durchgas der Grundlage des Rechts, getragen und veredelt brauchen und zu mißbrauchen. Wir bedauern, daß sich ein jüdischer Verlag bereit gefunden hat, dieses Buch zu drucken. Oberrabiner Carlebach Schulwandkarte der Stadt Jerusalem. Von P. S t e g - Miller, mit Erläuterungstafel (135/68 cm. Drei farbendruck). Preis M. 12. von Kösel und Pustet. Dit hier votlitgende „tat SchuNat.t », »m 1t e-~: 0iainelle «Keinina S« Ä SKaf« jte FS;-’* .r * T,tm8e5 *»*• Me Ichw-t- Anklage gegen die Kirche ,n vernehmen. bme origineiie irr,cyemung. ^jum er,ien jjiai r,r ywr sichtlicher und auch moderner Darstellung. Diese dm in den lebten groben Weltereionissen wiederum nründdas Bild der heiligen Stadt aus der Vogelperspektive Grammatik ist niäit nU KrfiifTfmrfi _ «T« Wäik r* * t * T* grogen ^.eiiereignigen -wiederum grunowrederaeaeben d b als Klieoeraurnabme Das h/™ -l*11«- " Schulbuch gedacht, als solches lich öerfagt hat, da wo ste Mit ihrer liebenden Hand Bild dak'entlieht K!Lon tein i« «ich a7nommen!' K 30 "Eattig und - esmag v,dleiä)t paxabot bem Unheil Halt gebieten solltet». Bibel und Talmud. &ud, oas >o enrpeyr, i r ,cyon, rem a,lyeii,cy genommen, tlmgen — zu wissenschaftlich. Dem Lehrer ,edoch und Midrasch und Halacka werden ausaiebio Atiertnur von wunderbarer Plastik und Eindringlichkeit. Die Vor- ^.m -dvrscher der lick mit den tUmeninrin swmori und ir V u- 2 »n» paiaega roeioen ausgieoig znierr zur stelluna die die Schüler von dem aamen Aufbau der « »orscher, der sich nnt den elementaren Formen und Unterstützung seiner These zieht der Verfasser herbei, peuung, me vie «yuier von oem ganzen ^.u,vun ver Regeln der Sprache Nicht begnügen kann, wird unser was der berübmte Recktslebrer ^lberina in seinem ftnmnf Stadt und des Landschaftsblldes gewinnen, ist e ne weit Merk — nach ftnrm nnd Inhalt oinria in seiner Art oj«x*/7 9 o 9 l Ebering m Ieinem „oramps anschaulichere als bei einer aewöbnlicken Karte der Fall -? ® c? ° Ä11 «ngtg m letner mt — ums Recht", was Köhler und Schmiedel zu dieser Frage anscyauluyere ms oei einer gewoyntnyen ^»rie oer (ymi einen großen Schatz von Belehrung und Anregung daraeäußert baben. sein konnte. Die technische Darstellung ist musterhaft, rächen. Es ist schwer, in einer kurzen Besprechung die Wohltuend ist der Ton des Buches der sich von Vom jüdischen Standpunkt aus kann man bedauern, I Narmae des Ruckes in ibrer Gesamtbeit ru beleuchten m rÜ» T? n < "ff der sich von dab selbstverständlicherwei'e die Lokalitäten in erster Reihe r t t? t t ,<■? ." 1scharfen Polemik fernhält. Äkit klaren, knappen mtt aKflTÖ ÄMe« föaion»?an?? / 6'!™b«sr dab namentlich m Leitsätzen gehi det Vttf«!!et auf stm Ziel lo-! mii btuüi-ttwiau-aewäb» uud l,-t»ota-b»b u!iud °b°°M d>- Aulehnung an andtit Sptachtu. auch fandtttt Wätme ISfet et unfttt gtoßtu jüdischen Fühtet ÄrSÄStaÄ Ä? 5« ‘r>»' (W'8 «rt« bet BetgangelUheli zu SBoti kommen. Det Gedanke, von oen zu ver harre erschienenen osriauierungen M ver I das Ganze gut erklärende termmr geprägt, vgl. § 167, den Lazarus in seiner Ethik (S 47in die i^orm aeaossen schiedenen Sprachen auch eme tn fybxatfüzt Sprache vor- I igg) glücklich ist und so das Hebräische im modernen hat: /Liebe ohne Gerechtigkeit ist ein Palast ohne ^iun- Jmb sU<r\tfr+ne ®^aP?9ßJl’T IU5 I ©e®anbe im Zusammenhänge mit der allgemeinen Sprach-I damen'tschön aber unsicher" schimmert überall brnl».che Krankenhäuser und selbstverständlich auch die Klage- .sgrsch^g zeigt. Der Verfasser hat in seinem Vorworte durch, wenn auch die Darstellung< dessen was wir als ^e^der^aenaue^1s1e>iner^wahrnimmt^"tu^dem^außerordentvielen Punkte erschöpfend ^sammengestellt, in denen Lieb e zu verst-he-i haben, weder gegeben noch angistrebt v.'^ ver genaue Kenner wayrmmmr, run vem l^gervrveut er 0fln anderen Grammatikern abweicht. Es kann natürlich wird. Das Buck bat in Amerika in wis'ensckaftlicksn Ichen Wert der wohlgelungenen Karte kernen Eintrag. an dieser Stelle nicht darüber diskutiert werden, ob auch Kreisen kräftigen Beifall gesunden; im Jahre 1917 erhielt üSmson. Das Schicksal eines Erwählten. Roman von überall der neue Weg der bessere und richtigere sei. es den Kaufmann-Kohler-Preis (Dr. Kaufmann-Köhler, Felir Salten. Paul Zsolnay Verlag, Berlin- Doch auch hier wird sicherlich in Zukunft vieles Gemeinweil. Präsident des Hebrew Union EoNege, Cincinatti) Wien-Leipzig. gut aller etwa folgenden grammatischen Lehrbücher wer- Es verdient auch bei uns Verbreitung und Beachtung Der Roman erinnert an die schlanke Ebenmätzigkeit > den. Auch darüber wird keine Einstimmigkeit bei /den | Dr. Jos. Jacobsen-Hamburg. Wien flackernden Flammen loht, sondern nur zarte Lichter aufmud, Midraschim und spätere Literatur aufweisen. in einer Es ist eine einfachs Erzählung, die Schalom Asch erseht und sie behutsam verteilt, gemahnt an ihn. Schließlich zusaüimenhängenden Dastellung zu behandeln. Man könnte zählt, und doch, erschüttert und reinigt sie die Seele. Der mag man auf Salten ebenfalls das. Wort in beschränktem auch der Meinung sein, daß der Stofs übersichtlicher an Held, Ehajim Lederer, der nach schweren Jahren östlichen Umfange anwenden, das Hämmerling einmal auf den Leser herangebracht wirden könnte, wenn beide Ge- Ghettolebens in Amerika sein „Glück" gefunden und H e y s e geprägt hat: man vermißt „das Vatergefühl", biete im wesentlichen streng geschieden würden. In jedem Karriere^ gemacht hat, gräbt eben damit dem eigenen Er versenkt sich geistreich in die Seelen, ist aber Nicht Falle verdient der Verfasser große Anerkennung dafür, Seelenfrieden und der Harmonie seines Familienlebens in ihnen versunken und untergetaucht. Dadurch führen daß er als berufener Interpret auch des Neuhebräischen das Grab. Nur solange er in dem betrübenden Lärm des sie ein deutliches und gut beobachtetes, aber immerhin dieses gründlich berücksichtigt hat. Geschäftstrubels nicht zu sich selber kam, konnte es veretwas umflortes Leben, von Simfon an, dem Manne der Einige Momente möchte ich für eine event. zweite ^v^gen bleiben, bajg er a I l e s, Lebensideal, Gattm und unbezwinglichen physischen Kraft und des ungebändigten Aufgabe zur Erwägung stellen, bvp als Grundoara- Kmder dem ^vloch G e l d geopfert. In dem Augenblick, sinnl'chen Triebs, bis zu der heiter naturwüchsigen, später dlama für das regelmäßige Verbum ist allgemein üblich, er sich vom Geschäft zurückzieht, bricht der Vereinsamte in ihrer Gebrochenheit innig hingegebenen und demutsweil seine Konsonanten hierfür sehr günstig sind. Es ist flammen. Das Ganze ist mit feinster psychologischer lvaung ce? izjegetmtu mm »urj jh» o.uue ueiumutji u«u uozujeyeu r Avriiienunu ^ugicyie * .1 je es dann preisgibt, bis zu Simsons Vater Manoah, der scheint mir nicht überall genügend geschieden zu sein, den ihrer Entwicklung, zu burlesk geraten ist, und seine Ileberzeugung und Be- ZH verweise auf die §§ 89—91, 157, 161, 167. Und Der Zaddik. Ein Drama in drei Akten von Arthur teuerung von der Notwendigkeit der freien Unterwerfung schließlich noch eine Frage: Ist § 95 f. (Konjugation S akh eim. Frankfur a. M. 1929, I. Kaufsmann unter Gottes Willen ernst und voll nehmen zu können. und Genera des Verbums) nicht doch zu sehr gegliedert? Verlag. Wir hätten gewünscht, daß Simfon am Schluffe Das find nur Zweifel oder Anregungen, die den hohen Aus dem vom Dichter gewählten Stoffe hätte ein nicht nur Reue über feine frühere Mißhandlung von Wert des Buches in keiner Weife berühren. Anerkennung Begnadeter, sofern er sein Milieu studiert hätte und eine Tieren, sondern auch über seine Vergehen gegen die sei auch dem Verlag für die angemessene Ausstattung des starke Ausdrucksfähigkeit besäße, etwas Bedeutsames machen Würde der Sittlichkeit und ihres heischenden Förderers^ Buches gezollt. Dr. M. L. (Hamburg). .> können. Hier aber spürt man überall ein leidenschaftgegen die Würde Gottes empfunden hatte. Er hatte dann Mit dem Leser in seiner Blendung und^ Einkerkerung ein Stück tragisch angkeichender Gerechtigkeit verspürt. Das Buch gehört zu jener Gattung von Romanen, die man fertigen Menschen gerne empfehlen mag, nicht aber werdenden. ~ '/‘T»n *iso^ nur tds Hier aber spürt man überall ein leidenschaft- Justice and Judaism in tke light of today. Von I Vollen, dem leider das Können fehlt. Der Verfasser hat Maxwell Silver, (Rabbi. A. B.. M. A.) ben+ Chassidismus offenbar nur literarisch kennen ge- 73 8. New-York. Bloch Publishing Company, erni; ferne Figuren smd Schien und ferne Sprache 1928 schreitet auf Stelzen daher. Trotzdem sind einzelne Par- .4. t• f «. ... c. f.y- .. tieen nicht schlecht gelungen, so das Bekenntnis der ,. Die Bedeutung dieser klemen. Schrift, die sich mit Mutter vor dem Scheiden aus der Welt. Ganz schwül rp-N'3 .Problem des Rechts rm Judentum rm Spiegel un- ^rd es einem bei der über alle Maßen unwahr chein- -131' 1121-7 N3171N -7N VII s hw Zeit befaßt, hegt, m der klaren, Darstellung ctnes Mcn Sckluk^ene mit ibrern A NVQ ''"'S Nlwrri D373 V"’ '2 pVtt JLi "in» Budapest 5688 .1V11V2QX2 . . ■ - _ Adet «nchenet Handschtisi Nt. °et°f^ > Li»S2's L g-L ° chon'unj«k Wesenszuges unserer jüdischen Ethik, den wir leider 2II111 mil iljrern oft im Lichte der christlichen Weltanschauung getrübt Große Blockhaus. Handbuch des Wistens m zwanzig -- --- -- » „l Banden. 15. völlig neubearbeitete Auflage. Erster ... ”r~ ' M^ile bie ra lanva Kav I rnecyr ooer aus r:ieoe geoaur ip, yar iwon unsere A.^ieu I Band, A. Ast. Leipzig 1928 F. A. Brockhaus. Jjcr Neckar Sckor beschäftigt und ist in all unseren Schriften zu Ethik Da die vorhandenen Vorkrregslerika von den Tat- 1b 36 enthalteilen Erklärung lanae beimmer wieder eifrig diskutiert worden. Zu allen Zeiten fachen des vorwärtsjagenden Lebens überholt sind, ist dessen kommentiere allmäblick emielne blieb man dabei, daß das eine wesentlich durch das andere es zu begrüßen, vaß der älteste deutsche Lerikon-Verlag StÄe ^das Äck? der Welt erblicken Die Ausgab? erergänzt werden muß. Wohl ist unsere heilige Schrift voll Brockhaus nach jahrelangen mühevollen und kostspieligen StUll,das Licht der Welt ervua en l ovn Hinweisen auf die gnadenreiche, verzeihende, barm- Vorarbeiten ein völlig neues großes Nachschlagewerk herhalt ih^e besondere Note^durch «71»/+ flet,en herzige Liebe unseres himmlischen Vaters, und ihr haben äusbringt, von dem der erste Band soeben erschienen ist. merkungen, dw dw er E iuo yer^Nennuna von Bew" nachzustreben. Ihrer Segnungen aber werden wir Ein Gang durch den Band, dessen geschmackvolles Aeußere Neben dem Quellennachw s . . Verdann ganz teilhaftig werden, wenn <vir getan Erich Gruner-Leipzig.entworfen hat, gibt eine flüchtige legstetlen bringt der Kem*■ w^0terfJ*m Uo6en( was rechtens ist. d. h. für uns, wenn 'wir Vorstellung von Y« SEHelgeftaltlgtelt bes Werkes; es stt 9jc.l^c /~5n^crct\.on ‘TnTnnTüftpn anal-baren ^Sooar uns vom göttlichen Eesehaeber auferlegten Pflichien ein Gang durch unsere Zeit, ein Gang durch alle Gebiete Zeit und Schule, den- ^os, pH»s. , Quelle' oenamit erfüllt haben, wenn wir nach Uebertretung der uns durch zwischen Himmel und Erde. Die-Artikel sind kürzer und prr die BelegstelleNowird bis^, 7,cm die Thora gebotenen Lebenswege durch ehrliche Reue übersichtlicher, dafür aber wesentlich zahlreicher, die Sprache V?nA^e7 Äla7m^u7d von ihm zu^ Nutzen seiner Arbeit und Buhe durch nur irgendmögliche Wiedergutmachung ist knapper und klarer geworden Nichts ift von Lebens- ^erzui.er uuuimi u.iu vwu i j 0 9 aiierkannt haben, daß mit uns dem Recht unterwerfen fremdhert, von emferirger wrlenfchaftlrcher Svrodigksrt zu herangezogen worden. Beda er st» s, st ' wollen, demütig, da es göttlich ist. Der Zustand des merken, die früheren Nachschlagewerken oft anhingen; überseitiger Anhang Druckfehler ch Ä,.» f. ‘ Rechts, herbeigeführt durch Pflichterfüllung, gesichert durch all enge Verbindung mit Leben und Praxis. . Besondere Irnnf der ^^lforscher n m das Gesetz, reguliert durch die Gerichtsbarkeit, gewährt Erwähnung verdienen die überaus zahlreichen Bildbeigaben, Herausgeber 4)r. JJt. -oam rg Ich- Pallein den Fortbestand der Welt und den Fortschritt die das Werk zu einem unvergleichlichen Bilderbuch unserer Bilder aus meiner Heimatsgeschichie. Ein Beitrag 3 lr Geder Menschheit. Das ist nach unserer Anschauung auch im Zeit machen. Diesen Band zu durchblättern und seine schichte und Heimatkunde der-Juden in Bayern, noachidischen Gesetz festgelegt. Abbildungen zu beschauen, bietet aller schon ästhetischen Von A. Fried mann. Ingolstadt 1929. Ver- Der Verfasser will uns zeigen, daß das Prinzio der Genuß. Die durch die Fülle des Stoffes bedingte Knapplag Ludwig Stadelmeier. „Liebe", wie das Christentum es für sich als alleinige hert der einz-lnen Artikel erleichtert die Festhaltung streng- Ein anspruchloses Büchlein, das auf ,78 Seiten Aus- Richtschnur aufgestellt hat, den Grundgedanken der jüdi-! Objeltrvltüh da nur Tatsachen, keine MeiilUNgen gezüqe aus Einzel-Monographien enthält, und das lediglich schen Ethik nicht irgendwie überholt oder verschüttet hat. o^ckt werden. Srehe z. V. den Artikel „Antrsemrtrsmus< . der Verbreitung von Forschungen, die dem Historiker Vom jüdischen Standpunkt aus gesehen steht die Ethik des Dre biblischen Artikel siidlerder durchaus gemäß der zü'lsnlängst bekannt sind, dient. Da es sich um geschichtliche Christentums nicht nur nicht ans einer höheren Stufe Vibelkritik Eingestellt. Mustergültig> dagegen ist die Vorgänge handelt, hätte es keinen Verlust für das j als die des Judentums, sondern sie schreitet eher sogar J Sachlichkeit des Artikels Abstammungslehre- Buch bedeutet, wenn die sagenhaften Erzählungen (S. noch zurück in weltfremde Seligkeitstheorien und über- Mgagsaggag» 34—49) und der Schluß (S. 70) weggeblieben wären, schwängliche Senlimen'a'ilä-en. D'e Geschichte der WAt, Eine weitere Nummer der „Littrrar. Warte" erscheint in An deren Stelle wäre eine Auswahl aus einer der und * nicht zum mindestens die in ihr mit Blut und | vierzehn Tagen Weinberg'fcheit Arbeiten über Juden in der Oberpfalz.! Tränen geschriebenen Seiten unserer eigenen Goluswander-