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Der Israelit · 1929-06-06 · Heft 23 (6.6.1929) · page 17

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 23 (6.6.1929)
Date
1929-06-06
Page
– (sequence 17)
Language
German
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«WM 6. Juni 1929 Der Israelit Blätter - Mt aller Agudiften gesichert wird, die den Anforderungen des 8 4 Absatz 2 entsprechen und von denen die geMissenhafte Wahrung der SeÄdständigkeit der Agudas Iisroel zu -erwarten G." Obgleich -er sich als Mötglied Dos G. A. an den Abstimmung nicht beteiligen werden glaube er doch aussprechen zu müssen, daß es Pflicht des Del-egi-erhentages^ sei, seinen Beschluß so zu fassen, daß nicht auf der einen Sette obensovU wertvolle Kräfte der AgUda vsrlovM gehlen, wie ihr auf der anDe-ven Seite Zuwachsen. Da nun Sjevr Dr. Ehrmann sich mit der jetzt von ihm bÄanntg'egebenen Fassung! ausdrüMch Mverstanden «Märt Hub«, bitte er Döe Kommffstonj, ihre An'träge Au Gunsten sei-MS Vorschlages zurückzuzöehen. Dr. Rodert Weiß-Berlin wendet sich gegendie vom Vorredner vorgäiegte RefolMon, die der Klarheit und Entschiedenheit erman-glsls. Ros-enheim-Frankfurt begründet feine Resolution nochmals'; die Resolution gebe die Entscheidung über joden Kandidaten,, wie es in der ganIM Weit Brauch fetz, der gewissenhaften Erwägung des Wah'lkörpers d. h. der Detegtsriten der K. G. anheim und beschränke sich daraus, Diesen Delegierten eine grundsätzliche Richtlinie für -diese ihre Entscheidung oorzuschreiben» Dr. Weiß erklärt, die Kommission könne sich mit -der Resolution Rosenheim nur dann, zur Not befreunden, wenn, sie als dritter Wsatz mit tan zwei,Ästen Absätzen der Resolution der Kommission vekbu-nden wird. .Dr. Bresila-uer-Fürth zieht feinen Antrag, zu Gunsten, Des RofenheirmfHen zurück. Aus dsr Versammlung wird durch Zwischenruf b'ean'traglt, in Den Absatz 2 -der Resolution eiNAtschlieben: „tot der Auslegung, die sie gefunden hat". Mitdieser Hinzufügung wird dile Resolution und zwar Absatz 1 und 2 nach dem Antragder Kommission, Wsatz 3 nach Antrag RoserchÄm einstimmig angenommen-. Auf Antrag R. A. Klib ans k y wind folgende Resolu-Äon betreffend Erez Jrsroeik angenommen,: Der D-elegiertenitag spricht der poMischsn Leitung der Agud-as Ii-sroel-Wöltorganifati-on Dank und Anerkennung für die in Erez- Iisroel begonnene- Organi-- siMon der Orthodoxie aus- und versichert ffle dortigen Gesinnungsgenossen ihrer wärmsten Sympathie. Cr fordert' die Agudalettung auf, jede Zersplitterung! der agudMschen Kreise in- Erez Iisroel zu verhüten' und für den Ausbau einer ein heiü-tliichen gesetzestreuen Gemeinschaft zu sorgen." Zur Annahme gelangt fernen auf Antrag den Kommission folgender Beschluß betrieffend Jewish Agency: „Der LeipMer Devegievtentag >dsr Agudas Iisroel tu Deutschland hält den- Beschluß der Wiener Zentralratssitzung von- 1921 für die Erez Jisroel-Arbeit ivach wie vor als aktuell und -tritt für -eine voWisvechtigts und voll verpflichtende Mitarbeit der Agudas Iisroel in -dile Jewish Agency ein, unter -der Bedingung, daß die Agency ausschlietzK-ch poWifchen und wiirtfchaDichen Ausgaben gewiidmüt ist unddie Kultur,aNb,eilt den bie-- teiltgten Verbänden überläßt." Oberrabbiner- Schapir-o-Piotrkow gibt seiner Freude darüber Ausdruck, daß es ihm viergönnt gewesen sei-, an den Beratungen Des Delegilerten-tc^ies teilzunehmen. Er habe , mit -lebhaftem Interesse 'den erregten Auseinandersetzungen über dm 8 4 zugehört, zumal er ja später b'erusen setz, bei Der Entscheidung ebenfalls mitzuwirken. Er müsse aber bemerken-, daß manim Osten fiir Wesen Streit über Satzungsparagraphenüberhaupt Mn Verständnis habe; man glcmbe dort, daß es auf die Menschen ankomme und nicht auf die Paragraphen. - Aus Antrag Dr. Weiß beschließt der Dolegie-rtentag, Oberrabb iner S ch a p i, r o den- Dank für seine ■ unermüdliche Tätigkeit zur Aufrichtung eines großen Thomzentrums «in- Lnblliin, im Interesse Dergesamten Agudas Iisroel zuvotieren'. Nacheiner Pause von 10 Minuten, während deren der Wahlainsschuß zur Formulierung .der Vorschläge für die Neuwahl des Landesvorsiandes zusammentrift, werden -in Wesen die Nachfolgenden Herren gewählt: Oberrabbiner Dr. Spitzer -Hamburg, Dr. Lipmann Schlesinger -Hamburg, Wolf Jacobson -Hamburg, Gabriel Eschwege-Hamburg, mit dem Rechte, einen fünften Herren zur Ergänzung -des Vorortvorstandes zu kooptieren; ferner Ars Herren JMus Loew -e n t h a l -Eschwegg, Rabbiner Dr. M u n k -Ansbach, Rabbiner Dr. M e r z b a ch-Darmstadt, Rabbiner- Dr. Auerbach- Hailberftadk, Dr. Moses Auerbach- Berlin. Rabb. Dr. Hoffmann -Breslau, Hirsch M e rk-l n-LvipM, Rabb. Du. Klein-Nürnberg, Lus. Rose n b a u m - Fr'ankfurt a. M., R. A. Kliib ans k y - Frankfurt, Rabb. Dr. Unna -Mannheim, Dr. Robert Weiß -Berlin, Hugo C a h n -Mainz, WM Gu g g enh e i m -Berlin; ferner für die Jugendorganisation: Dr. W. Hoffman-n, Gerson Schnerb und Loeii Sänger. Rabbiner Dr. Hoff mann, spricht dem LanDesvorftand, insbesondere den Herrendes Vorortes- und dem Vorsitzenden den DEk des Delegtzeutentages für die hlngebnngsv-olle ArbM während der abgelaufenen Amtsportzode aus. Dr. Möller-Altona dankt dem Präsidenten der Tagung.für Die mustergültige Geschäftsführung. Hierauf wird der Delegiertentag geschlossen. Der zweite Weltkongreß der Agudas Israel (Kenesfio Gedaulo) Wien. Der zweite Weltkongreß der Agudas Iisroel (K-enessio Gedaulo), findet endgültig vom 10. bis 17. September m Wien statt. Zwecks Vorbereitung der Kenessio Gedaulo wurde ein „Kenessio Gedaulo-Büro" in Wien H, Malzgasse 12a konstituiert, welches unter der Leitung der Herren Alfred Stroh und Theodor Klein steht. Die Tätigkeit wurde bereits mit aller Energie ausgenommen. Als Kongreßgebäude wurden die Sophiensäle gemietet. Alle österreichischen Behördenhaben ihr Interesse für die Tagung bekundet und mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, daß auch die zweite Kenessio Gedaulo in Wien! stattsinden wird. Das österreichische Verkehrsbüro hat sich dem K. G.-Vüro zur Organisierung von Reisegesellschaften und Sonderzügen zur Verfügung gestellt, Fahrpreisermäßigungen sindbereits erwirkt. Visaerleichterungen, bezw. Befreiung ist als sicher in Aussicht gestellt worden. Die österreichische Bundesverwaltung und die Gemeinde Wien werden Studenten und> Minderbemittelten Herbergen zur Nächtigung zur Verfügung stellen. Es ist mit einer großen Zahl von Delegierten und Gästen zu rechnen. Vorteile für K. G.-Teilnehmer: a) Reise: sämtliche Teilnehmer der K. G. haben visafreie Einreise nach Oesterreich. Einzelnreisende Kongreßteibniehmer genießen eine 25 prozentig ermäßigte Hin- und Rückreise auf den österreichischen Bundesbahnen. Gruppen von 20—30 Personen genießen für die ganze Reisestrecke (nicht nur in Oesterreich) eine 25prozentige Ermäßigung. 300—400, Personen können in Son^ derzügen untergebracht werden und> genießen eine 33 prozentige Ermäßigung. b) U n t e r k u n f t: es gibt sieben Möglichkeiten der Unterkunft, vom Luxushotel bis zur sauberen Herberge. Somit hab^en auch Minderbemittelte die Möglichkeit, an der K. G. teilzu- 'Niehmen. c) Verpflegung: für relativ billige Verpflegung in Restaurationen mit erstklassiger Küche ist bereits Vorsorge getroffen. Außerdem steht den K. G.-Teilnehmern eine außerordentlich bMge M'ittelstandsküche zur Verfügung. Am den § 4. II. Etzn Epikog zum LsipMer DcLogtzörtzeniaW Der Deutschen LanDiesorMNiisaMon der AguDas JiSvoel. Von Dr. Salomon Lhrmrmn in Frankfurt a. M. Ä bsM-ts Der agMftifchen OeffenUchkeit mWeieUt, hat der Leipziger Delegtze-rientagj Der Deutschen Landesorgantzsaitlion Der AguDäs Iisroel bezügtz. Des 8 4 folgenÄe Refoluittzon beschlossen,: ' „Der Leipziger DeLeBerheniag Der Deutschen' Lan- Desovgan'is'aÄon der Agudas Jisvoet ist Der Ueberzeugung, daß eine Revision Der Satzungen der WektorganisM-on zu Dm wesenMchen' Aufgaben Der kommenden K. G. gchört. Dös Bestimmungen Des 8 4 über Die Wä-Hlbarketzt Ne s&nitmk BerwaGungsorNane Der A. I. entfprechm-, Är Der Auslegung, Die sie gefunden haben, weder Dem Wesen, noch dem- Zwecke einer Gotzusorga- Nlsa'ticm im Dienste Der Gesamtheiik Des thoratreuen jüdischen Volkes. Die Beseitzigung Dieser Bestimmun-- gendurch die K. G. erfcheMt Dem Delegiertmtag als Notwendigkeit für Die Erhaltung und Erweiterung der gesamten Aguda, insbesondere Wer der -deutschen' Lan- Desorganisaüon. Der Delegöertentag empfiehlt die Abänderung von 8 4, Abs. 3 -und 4 in Dem Sinnen, daß die Wählbarkeit aller Agnidisten gesichert wird, die Den Anforderungen Des 8 4, Abs. 2 entsprechen und von' -denen' die gewissenhafte Wahnmg -der Sel'bstänDigkeit der Agudas Iisroel zu erwarten' ift." Eswar mir Wider nicht möglich, bei Der Wsttzmmung über diiesen- Antrag mit an'wesM-d zu, sein und möchte mir deshalb gestatten, in Form einer ihn Delegtzertentag nicht gehaltenen Rede das zum Ausdruck zu bringen-, was —- wenn es Nicht gesagt würde — einen falschen Eindruck erwecken könnte!, als -ob nunmehr in der Tat eine einmütige Willenskundgebung- -der Deutschen Ag-uDa hier vorWegenwürde. Meine diesbezüglichen Nr. 11. Setzte 8 Ausführungen hätte ich etwa in folgender Form vovgebra-cht: Verehrte Delegierte! Das hohe Niveau der Diskussion beweist, welchen Ernst und wel-che Bedeutung Sie Dem Fragenkompl-ex betzmessen, welcher mit Dem 8 4 verknüpft ist. Leider entspricht -die Besetzung Dieses Dülegiertentages keineswegs Der Bedou-tung, welcher Ihre Entscheidung — möge sie ausfallen wie immer — innewohnt. Es ist Ihnen -bekannt, daß der 8 9 der Statuten unserer Landesorgamfati-on vrelangjt, daß Der R ab b-inis che Lam des rat -nicht nur über „alle mtzt den Bestimmungen der Thora unmittelbar oder mittelbar zusammenhängen Fragen der Landesorg'anisation zuen-tfcheiden hat,' sondern Daß er auch über alle ihre Geschäfte fortlaufendin Kenntnis zu haltenist, so daß er Gelegenheit hat, auftauchende Fragen aus eigen>er Initiative zur Entscheidung zu bring-eu." Leider ist aber Mn Mitglied Des Rabb'dnischen Rates hier anwesend. Der Vorsitzende unserer LandesorganisaK-on, selber MitgWed Des Rabbini-- schen Rates, hat uns fein Bedauern' ausDrücken, lassen, Daß er gezwungen war, wegen Amtspflichten Der heutigen Sitzung fern zu b>le>iben. Von den 83 Rabbinern der Deutschen- Agudas Iisroel sind zurzeit -nur 4 anwesend. . Dieser llmstand allein dürfte meines Erachtens zroiNg'ende Veranlassung dazugeben, alle Beschlüsse, -die Sie fassen, kedtzglich dahin zu formMeren, daß der Delegiertentag den Rabbtznischen Rat -ersucht, Stellung zu -diesen- Beschlüssen zu nehmen und, falls er sie billigt, sie dem G. A. weitsrAugeibsn. Eins isndgüMilqjs Stellungnahme in Dieser Frage, ohne den RabbiNischen Landesrat gehört zu haben, scheint Mir mit Den Statuten der Lan-dsorgan.isation unvereinbar. Ein zweites, rein formales Moment liegt in Dem Umstand, daß von den 116 OvtsgruppM, weHie die Agudas Iisroel m Deuitschland umschKeht, ledtzgLtzch 9 Gruppen Durch D-elegierte v ertreten sind. Die stimmbevechtigiten MitgReder Der Delegkeridenversammlung sind ft. 8 7 -unserer Statuten' a) die von den Ortsgruppen' g'ewähften- Delegierten; dite anw-esenden D-elegierten betragen 14, ü) die Mit-gltzeder Ds Vorstandes der Landesorganisation, von Denen 4 anwesend sind, c) Die in Deutschland wvhnhaftn Mitglieder -des G. A., von Denen 2 anwesend sind, die erklärt haben, daß sie sich Der Abstimmung enthaften'. Ich frage Sie nun, meine sehr verehrten Herren-, ob Sie bei Dieser nüchternen Betrachtung^ eines Delegierbentages — beschickt von 9 Ortsgruppen mit 14 Vertretern in Ab Wesenheit des Rabbinifchen Rates fast sämtlicher Der Landssorganisation angchörigen Rabbiner es für praktischhalten, Entscheidungen vonder Bedeutung wie Sie sie hier habep, zu fällen, ob Sie-^icht vielmehr befürchten. Durch eine Entscheidu-ny -in H-urrasttzmmung Ihren Bes schlüssen selbst jene Würde und Resonanz zurauben-, welche von Den Beschossen- Mer deutschen Lcmdesorgan-isation erwartet werdenkann, die vor Der Kenessio Ge- Da-Ulo tagt. Hielten Sie es nicht für viel richtiger, wenn Sie Ihre Kundgebung nicht als Beschlüsse, sondern zur Prüfung den -einzelnen Ortsgruppen empfehlen würden, damit diese dann bei rtzchÄg-er Besetzung Dazu Stellung nehmen? Ich weiß sehr wohl, -daß man mir erwidern kann : ja, wir Haben auf Grund der Statuten Das Recht, alle Beschlüsse zu fassen-. Ich meine aber» es kommt hier nicht auf statu-tar-ische Bestimmungenan, sondern darauf, das.Leben in Den Ort-sgr-uppenzu wecken und Die wirkliche- Meinungder gesamten dentschen- AguDo zu hären. Ich weiß nicht, imbsewetzt Die Wahlen für Diesen Dölegiertentag in den Mzelnen Ortsgruppenunter Den Gesichtspunkten vorgenommen wurden, die heute den Del-eigiiertentag beschäftigen. Ich kann nur von meiner Ortsgruppe berichten. Die zufällig Die größte Deutschlands ist, die Frankfurter; in ihr wurden 7 Delegierte für denheutigen Tag gewählt. Die Wahl wurde vorgenommen von 12 Wählern. Wenn eine -nämliche Wahlbetei'ligung -in Den anderen- Ortsgruppen stattgefunden hatz, danfl bitte ich Sie, Doch picht den Zufall Ihrer Wahl -dazu auszunutzen, um fchwerwiegenDe Beschlüsse von größter Tragweite heutezu fassen. Soviel zur formalen Seite. . Was aber Die fachli-che Seite -anlangt, so bedaureich, der Resolution nicht zusammen zukörrnen, denn sie birgt -in sich alle Keime -des Widerspruchs-. Würde nur Der Absatz 3 von Ihnen angenommen werden,, so wäre zwar auch keine größere Klarheilt geschaffenals sie heute Der 8 4 gibt. Aber -immerhin wäre damit nichts präjudiziert und Der status quo -nicht -aufgehoben. Es b-eftünde für beide Richtungen — wie Herr Rofen-heim, als er nu r Diesen dritten Absatz empfahl, ausfuhrte — Die Möglichkeit, ihre Ansichten in Den- Absatz 3 hinein zu interpretieren. Im Zusammenhang mit Dem vorangehenden Absatz aber stellt der Dritte Absatz eine Phrase Dar. Der Absatz 2 erklärt, -daß Der Dellegiertentag Die bisherige Auslegung des 8 4 -b-eWöigen wolle und zwar im Interesse der gesamten Agudo wie im besonderen- Jn-teresfe der deutschen Landesorganisation. Bisher hat der 8 4 zwei Auslegungen gefunden. Die eine: daß man Misrachisten Nicht in Die Zentmlorgane Der Agudas Jsroel wählen kann, die andere: daß man Angehörige Der Gemeindeorthodoxie, welche nicht der orthodoxen Gemeinde einer Stadt angehören und Misrachisten nicht in die zentralen Organe der A. I. wählen kann-. Andere Ausle-gungen kenne ich nicht. Es sind formt Diese beiden Auslegungen von dem Delegierdentag abgelehnt worden-. Es follen somit auch Misrachisten und gesetzestreue Juden, welche nicht der selbständlgenorthodoxe Gemeinde ihres Ortes -angehören — nach Ansicht der Deutschen Landesorgani-- satöon — in die zentralen Organe Der Agudo gewählt worden können.

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