Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1929-06-06 · Heft 23 (6.6.1929) · page 16

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 23 (6.6.1929)
Date
1929-06-06
Page
– (sequence 16)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2446951-2450547-2450570--76046-2533600
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Sette 4. Nr. 11 beschränken, fortgesetzt der deutschm Landesvrganis-akion Rücksichtnahme aus Ae Meinung »&er anderen Länder zu empfehlen,, sondern auch diesen Ländern» »die gebotene Rücksicht auch die Lebensimteressen des orthodoxen Judentums in Deutschland ans Herz legen. (Zwischenruf Dr. Kohns: „Ist auch geschehen»"). Rabbiner Dr. Breslauer- Fürth. Die Meinungsverschiedenheiten, die hinsichtlich der Beurteilung der Lage der Orthodoxie in Deutschland film den Aeußerungen der Herren Dr. Kohn un»d Rosenheim zutage trat, sei für -ihn erschütternd. Es könne fein, daß der Optimismus Rosenheims »berechtigt sei», aber man dürfe es den überzeugten Anhängern» des Austrittsgedankens nicht verübeln, Wenn sie bei einer Abänderung des Kurses von Bedenken und Sorgen erfüllt» feien. Möglicherweise könnten diese Bedenken, wenn Absatz 3 und 4 des 8 4 gestrichen werden, -dadurch beseitigt werden, daß der Tendenzparagraph der Satzung den Gedanken» der Selbständigkeit der Orthodoxie stärker unterstreiche und ebenso auch die Ablehnung &er Reologie deuWcher ausgesprochen wird. Dr. Eli Munk-Berlin. Dr. Kohn und Herr Rosenheim befänden sich durchaus nicht in einem pri>nzipi>eklen Gegensatz. Beide bejahen den SÄbständigkeitsgrÄanken und differieren» »nur über die Frage, in welcher Weife man »ihm dienen kann». Man behandele fortwährend das Problem, wie wir uns zur Gemsrndeorthodoxie stellen, vergessen aber die wichtigere Frage, wie sichdie Gemoinde-orthodoxie zu uns stelle. Dr. S. E h r m ann - Frankfurt a. M. Es handele sich bei den Debatten gar Nicht mehr um diese oder jene Auffassung des § 4; auch er fei mit der jetzigen» Fassung nicht zufrieden, weil sie d»i!e größten Unklarheiten bestehen lasse und wünsche »daher eine Abänderung, die unzweideutig erkennen läßt, wer von der Führung der Wek-tagüda ausgeschlossen ist, und wer Nicht. Es handele sich aber um das Prinzip, ob jemand,, der an» seinem Wohnort es nicht für nötig hält, feine Zugehörigkeit zu der wahren, den Klall repräsentierenden» Kehilla zu bekennen», gleichzeitig Führer der orthodoxen» Welt-Kehilla. d. h. der Agudas Jisroe-l, fM könne». Bei» der schlechten- Beschickung der heutigen Bersammlu»ng!, bei »der Abwesenheit des r»ab»b»Miifchen Landssrats-s, 'bitte er, die Minorität nicht zu majorisieren», sondern sich darauf zu beschränken, die Stimmung der Versammlung durch eine Resolution, die dem Landesvorstand überwiesen» wird, zum Ausdruck zu bringen». Die Rede des Herrn R. A. Klibansky, die sehr ehrlich war, habe gezeigt, daß die Ideen des Herrn Rosenheim, durch Entgegenkommen an »die Gem-eindeorthodoxie, dies«»-für "»den Selbständigkeitsgedanken zu gewinnen,, keine GegenWebe fänden». Wie hätte z. B. »ein» Mann, wie Herr R. A. KKbansky, wenn er MiMed des G. A. gewesen wäre, für den großen Kampf der palästinensischen Orthodoxie um ihre Selbständigkeit eintr»eten und dabei führend Mitwirken» können? E m anue l - Hamburg befürchtet, daß die Beibehaltung des 8 4 zur Wq Matton der deutschen Agudas Jisroel führen müsse. Um des Bestandes der Agudas Jisroel willen, im Interesse »dre Einigung d»er ges»amten» Orthodoxie bitte er für »einen Antrag zustimmen, der von der K. G., die Aufhebung ds Abs. 3 und 4 des § 4 fordert. R. A. Kli bans ty-Frankfurt a. M. Herr Dr.. Ehrmann sei ein viel zu kluger Poliitik-er, als daß er nicht den Unterschied verstehen» müßte, zwischen dem gemeindlichen Aufbau »irr Erez Jisro-el und den G'emeindekämpfen in der - Diaspora. In der Diaspora» sind Gemeinden . etwas »in jahrhundertelangem Beftan»d traditionsnläßig Gewordenes, »das m»an nicht einfach über den Haufen werfen, kann. In E»rez Jrsroel soll aber ein neues Gemeinschaftsleben des jüdischen Volkes ausgebaut wer- »ds-n. Hier Mußte »und muffe Agudas Jtsro-ei das Jdeicch-^ -b»ild »Mer jüdischen» G»em»eii,nfchaft zu schaffen versuchen und er persönlich fühle sich durchaus »in. der Läge, die' Gemeindepolitik der Agudain! Erez Jisröeli im großen » Ganze gutzuheihen und zu vertreten. Dag,egen finde er einen Kampf der Aguda»gegen die kon»seroativen El-emen»te »in »den EmhMsgemMden der Diaspora überflüssig und betrachte ihn »als «in Derbrechen» gegen» die dvingen-dften Lebensbedürfnisse »der Orthodoxie, die sich »sinigen müsse um den Thora willen. Rosen heim-Frankfurt a. M. dankt Eli» Munk für die klare Interpretation -des von Dr. Kohn und chm selber vertretenen Standpunktes. Cr verstehe sehr gut, daß R. A. Kkibansky nicht geneigt fei,, die vom Redner vertretenen Ideen über den» Agudagedanken »als geradlinige Fortsetzung der Gedankengänge S. R. HirschS ZU billigen. Der Siegieszug der Idem» pflege sich aber ganz »unabhängig von -dem Willen der Individuen in» »der - Geschichte zu vollziehen und es entstehen dabei» »oft Synthesen, die über die Enge eines Parteidogmas hinausgehen. Der Vorsitzende läßt -eine kurze Pause vor Beginn d»er Nachmittagssitzung erntreten», m dev die vorliegenden Anträge nach den Berichten der vorbereitenden Kommissionen» zur- Diskussion und Abstimmung gestellt werden sollen. TNontag-iNachmittags-Sihung. Gerfon S ch n e» r b - FrankDrt begründet düe Anträge der Jugendorganisation, von denen Nr. 1, 3 und 5 wie folgt einstimmig »angenommen werden : Der Israelit _Blätter__ 1. Die Jugendorganisation beantragt eine feste» Un- »tersDtzung durch die Landesorganisation »entweder in Form ein-er baren Unterstützung »in Höhe von Mk. 3000 jährlich »oder vielleiichtin Form der Anstellung eines gemeinsamen Generälsekretärs, der evtl. bei-den» Organisationen für die Durchführung ihres organisatorifchen AufbES zur Verfügung steht. 2. Die Jugendorganisation er»suchd »den» Landesvorstand, nunmehr umgehend einen Generalsekretär anzustellen. Falls dieser gleichzeitig Ne Geschäfte der Jugöndorganisation besorgt, hofft diese in» der Lage zu sein, »sin Drittel des Gehaltes des Generalsekretärs beizutragen. 3. Die Jugendorganisation bittet um eine Anweisung an die Ovtsgruppe'N, dcchkn gehend, »daß bei der Aufstellung von Delegierten' für die K. G. »die Jugend im Verhältnis ihrer numerisch,ein Stärke berücksichtigt wird. Antrag 4, worin -gebeten wird, künftig die Wahlen zum Delegiertentag, dsr Landesorganisation gemein-fthoft-- lich durch »die Mitglieder »der Orts- und Jugendg-ruppe vornehmen zu Haffen, löst,e>me kurze Diskussion aus,, an der sich die Symm Dr. Weiß, Klibansky und Joel Sänger be'teiiigen. Der Antrag wird abgelehnt. Für die so z »ta l»e Kvmmi»fft»o n berichten Ne Herren Joe! Sänger-Frankfurt a. M. und Dr. Heinrich Klein- Nürnberg. Angenommen werden folgende Aw -träge: 1. Der Deilegsiertentag begrüßt die Gründling des A n ge st e $ lten b» u> n d» »e s „Agudas Jtsroek" und billigt sein- Programm. Er erwartet von »den» Mtglüedern der Ortsgruppen, daß sie die Arbeiten» des Bu»ndes aufs stärkste fördern^ 2. Der Dölegtertentag b-ewuftragt den Vorort der Landesorg-an'isation im engsten Konnexe mit der Bun- Ässleiüung »des AngefteWe-nb-rm-dss „Agudas Jis»roel" «in»s Organisation» der orthodoxen» Arbeiitgsber zu schaffen. 3. Der DelegiertMitag aippefflwti an BeEner Agudfften, dahin zu wirken, daß Oe in Bildung begriffene Angeste»llteng»ruppe dies Dsvsins für StellenosrmMung Schomrs Schabbos in Berlin sich korporativ dem Angeftelltenbulnd „Agudas Jidroel" anschließt. Ein Antrag Dr. Heinrich Klei n- Nürnberg», geeignote Maßnahmen zur Schaffung von paritätischen, sozia- »len Ar»beiksgeme»tnfchaften »der Arbeitgeber und Ar»bei tnehmer an allen Orten Deu-tsch- »lands zu treffen, wird als verfrüht ab gelehnt. Ein» Ankrag von Rabbiiner Dr. Klein-Berlin wegen Zufammenarb>ert mit dem Wsttoerband »der Schomre Schabbos wird als Material dem» G. A. in» Wien! weitergegeben. Zurückgezogen wird »ein» Antrag» Dr. Mofvs Auerbach - Berlin we»gen Zulassung »der Frauen zur K. G., nachdem Herr Dr. K o h»n-Wien erklärte, »daß Schnitte in dieser Hinsicht beim »rabbünischen» R-at -unternommen werden und die deutsche LandesorgamsaKon »rechtzÄitig vor dem Erfolge be-nachrichtigt werden wird. Einstimmige Annahme finden» fo!lgen»de meistere» Anträge Dr. Moses Auerbachs: II. Der Delegverteniag ist der Ansicht, »daß die in erster Linie in Deutschland für die Agudoschulsn in Erez Jrsroel gesammelten Gelder für fofche AnstaltM verwendet werden, die AirM der Pa!lästm»a-ZM>dralie unterstehen. Die selbstverstänMche Borausfeßung» ist, »daß »die Paläftina-Zen-tr-aVe »Nichts gegen das Do»tum des Herm Rabbiner Ehasim SonnenfsD kuL Doch wünscht der Del-sgierten'tag, »daß . un-ter »dieser Borausfetz-ung nicht das Äerusalemsr Büro, sondern »die PalliWina- »Zentvale die. letzte EntschÄdung in» Schulfräg-en hab»en i soll. ' III. i Der Delügierten-tag bMet dien G. A>, anläWch der K. G. eine ErAiehnngskonferenz Mguberusen, die» über die CrMehungsfrvgen» in Erez Msroel und den Ländern der Diaspora (Ost Und West) zu beraten Hatz. E Zur Beratung gelangen alsdann die folg-enden Anträge »der Ort s g r u p p »e B r »e s l a »u, lautend: 1. Als Mi-ttel zur Stärkung der Schomre-Schsabbvs- Jdee wird in Zukunft empfohleni, daß die» Zustimmung zu »einem Schtar-Schutef »narr dann erkeikt wird, wenn -eine hierdurch entstehende »Zunahme d>er Geschäftseinnahmen» dsr Schomre Schabbos-Organisaii-on zugeführt wird, oder »sine bestimmte Anzahl von Mischen Angestellten angestell-t wird. 2. Der Dslegiertenlag möge zu dem Problem der Schabb-os haltenden Angeftelltan, speziell zur Gnü»n- »dung des AngesleMeMMdes Stellung, nehmen »und über »diie Möglichkeit der Org»aniisatü»on der SpitzenvertivsPimgm der Schomre Schabbos Arbeitgeber urrd Arbeitnehmer in DeutschlaUd beraten. 3. Me K. G. möge sich mit »der wirtschoMchen» Not des ösMchen Judentums beschäftigen-, und durch Gründung von» Handwerker- und Ackerbauschu-len-, »die sich, an dr»e Chedorim anschließend, Me biessere wirtschaftliche BorbMuiNF der neuen» Generation herb»Ä!zuführen verfuchsn. 4. Um möglichst 'breiten» Kreisen der JereNm den Eijntri»tt »in die Aguda zu ermöglichen,, bWet die Bress- 6. Jum 1929 lauer Ortsgruppe »den §4 »des Organ. S-tatucks entfpre-. chend, den Hind-erniffen die sich »daraus ergeben» haben, der Kenefsio GedauÄo zu einer angemessenen Revision zu empfehilön. Antrag 1 wird dem »rabbinirschen Landesrät »als Material überwiesen. Antrag 2 ist durch frühere ResvluÄon betreffend AngesteMenbund» A. I. -erlMgt. Antrag 3 wird angenommen und Antrag 4 bis zur Beraümg Üss diesen Antrag bstreffenden Punktes vertagt!. Zur An-nahme gelangt ferner -ein Antrag des Vorstandes d»er Landesorga nifation, worin «ine Abä-nderung» des ß 5 des Normalftatuts für. Lwtsgruppen beantrag,t wird, diie m für Ne» Folge »unmöglich macht, »daß die Ortsgruppen» »die für die Landesorgamsati,on b>estimmten Beiträge für »örMche Sonderzrvecke verbrauchen. Hierauf »erhält das Wort für »die K. G.-Kommiffion Dr. Rqbert, Weiß- Berlin!, dev »namens der Kommission die nachfolgenden» ResoluÄvnen zur Annahme empftehltr I. Der »Leipzigsr D-sl»egie>ritsn»tag der »deutschen» Landesorg-anjifation »der A. I. »ist der UebvrMWNU daß eine Revision» »der Satzungen» der We^rgamsation zu den wssentlichsten Ausgaben der» ko-mmenden K. G. gehört. Di>e Bestimm'ungen des § 4 über die Wählbarkeit i>n »die zentralen B-erwaiWungsorgane der Agudas JiSr-oel entspMchm» wsd'er dem Wesen noch »dem Zwecke »Mer Goluso-rganisaiian im Diienste der Gesamtheit des »thoradreuen jü-drschen Volkes. Die Beseitigung dieser Bestimmungen »durch die K. G. erschMt dem Delegilevtentag als lebensnotwendig für die Erhaltung und Erw-siterumg der gesamten 2^uda, insbesondsre» »aber der deutschen LandesorganiffaOonl. In »die zentralen Organe der A. I. soll' jedes. Mitglied wählbar fein, das die BerbiinUichkeit der Thora für sich und »das jüdische Volk anerkennt »und dessen LsblensfühvUttg -dsr Thora »eniffipricht. Hierüber soll im StvÄtfalle ausschließlich »nach den Borschrliften »des Re- Kgiö-nsgesletzjes »durch den vabbinischen Rat des betreffenden Landes entschieden werden. H. Der^ Leipziger DelegiertMiag »der A. I. in Deutschland hält den Beschluß der Wiener Zentralratssitzung von 1921 für die Erez J,isroe-l-Avb»ei!t »nach wie vor als aktuell und tritt Dr e'iine v»oWevechKgte und vollverpslrchdende Mitarbeit der^ A. I. in der Jewish-AgMey -»ein, vorausgesetzt, daß die Agency ausfchiließkich poM tischen und wivtschlaftlichen» Aufgab,en gewi-dm-st -vst und» die Kultu»rarbei!t »den» beteiligten Verbände» übeMßt. Der Referent Dhnt aus/, daß die »deUitschs LandesorganifaKon nicht daran» denke!, »HvM eigenen Willen vnderM Ländern auszuzwingen, sie muffe aber auch» für ihre zwingenden» Leben-snotweNdrgbsiten Berücksichtigung heischen. Deshalb solle »die ganze Frage der Wählbarkeit von Angehörigen» anderer OrgaNisation-eu. ausschließlich v o n» d e m »r a» »b »b -i n» i s ch e -n» R ä »t d e s j'»e »u i> g e »n, L a n- »d»es ents»chiede»n werden, dem der betreffende Kandidat zug»ehör»t. Das« fei' ein Kompromiß, mit »dem sich nach Ansicht 'der Kommission j-eder einverstanden »erklären» könne und »das allem gesetzestreuen Krsis»en freudige Mitar»bei»t »ermöglichen werde. Dr. Ehrman-n-Frankfurt. Ohne mit dem Antrag im ganzen eiNverstan-dM zu sein, möchte »er doch an» der Verbesserung des Wortlautes Mitwirken und in diesem Sinne vors»chlagen, im dritten- Wsatz -die Worte „ausschliießlich nach den- Vorschriften »des ReMonsgefetzes" zu streichen. Es wäre »an und Dr sich» beschämend» Dr den rab!b!vni»sche>n Rat, wenn» man ihm» VorschrtftM machen wolle, wonach er zu entscheiden» habe, und es fei auch »beschämend Dr ein-en Kandidaten, wenn» »er ausdrücklich gewissermaßen am pü tim abge-lehntwird. Zweckmäßiger wäre es, im ZweisÄlfalls den» Radbiiner -des Ortes, »an dem der Betreffende wohnt, über Dine .Eignung »entscheiden zu »lassen»/ .»! ,»--. Dr. Robert Weiß-Berlin widerspriM dem» -Vor-» schlag Ehrmann». » Er würde die Frage von Neuem' Mfrollen und neue ZwiespäWe bringen^ » . » »» E h r m a n »n Frankfurt spricht nochmals Dr die- Stvsichung der von ihm beanstandeten» W»orte». Nach nochmaltM Beratung erklärt sich die Kommission mit der Streichung! der Wort -eMverstandM!. D»r. Br e s l a u »e r - F ü »r »t h o-ertrKt seinen Antrag, wonach in die zentralsn Organe »der Agudas Jisroel „jedes gefetzestreue Mitglied wählbar fein» soll, das sch: außerdem zur unv-erbrüchlichen W»cchrung »des Grundsatzes »der SeWständigkeivt »der organisieren WÄtorcho- »doxie bekennt." Eh rm»ann-Fr ankfurt wünscht das Wort. „Weltorthodoxle" ln „Orthodoxie" abzuünderNc Es spre-» chen hierzu »und zu dem Antrag der Kommission die» Her-» ren Jacob Landau, Dr. Noberl Weiß und R. A. KW- »bansky. Dr Schl-eflnger-Hamb»ur,g hält» »den dritten. Absatz der Res»ovuti»on Dr »unannehmbar. Man» dürft? nicht dem rabbmlischen- Rat »die» heikle Aufgabe zuweisen^. einm KlMdtdaten, zu beschämen^ indem man ihn Dr Mtauglich erklärt. Ros e n h e» l m» - F»m n» k f u rl legt elne Kompromiß- Refolu-tron vor, mit der, wiie er MWeill, sich» auch Du Ehrmann, der inzwischen abreisen mußte, einvierstanden erkMrt hat. Die ResdlMon »lautet: „Der Deleglertentag »ernpskehÄ die Aienderung von 8 4 Absatz 3 und 4 in» »dem Sinne, daß dle Wahlbar--

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.