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Der Israelit · 1929-03-14 · Heft 11 (14.3.1929) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 11 (14.3.1929)
Date
1929-03-14
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Sette 10. Nr. 11 Der Isr a e l i t 14. Mürz 1929 Frau Mathilde Schwabacher geh. Mainz n"V« Von einer dem Familienkveise ongehövenden- Freundin der HeimgeWngenen geht uns folgender Nachruf zu: Wir haben einen großen Verlust, den Heimgang von Frau Math. Schwabacher, einer der ätt-est-en und besten Frauen unsrer Gemeinde, zu beklagen, sie war ein Esches Chajil in des Wortes wahrster Bedeutung. Wer kannte sie nicht, die jugendliche, aliet Dame mit dem freundlichen Lächeln auf dem gütigen Gesicht?! „Denn sie war unser!" Frau Math. Schwabacher — d.e dljährige — war eine der al.esten Schülerinnen unsrer Samson R a p h a e l H i r s ch - S ch u l e. Hellste Begeisterung ging über ihr seines,, liebes Gesicht, als damals bei jener erhebenden akademischen Feier, >die uns allen ja noch frisch im Gedächtnis ist, ihr Name besonders genannt wurde. Nur, weil man sich ihrer erinnerte, war sie herzlich dankbar und beglückt — denn größte Bescheiden heit war ihr eigen. Nicht das geringste Lob konnte sie ertragen, trotz der vielenhervorragenden Eigenschaften, die sie zierten. Frau Math. Schwabacher geb. Mainz, Tochter von Michel Mainz s. A. einem. der elf Gründer unsrer Gemeinde, war früh auf eigene Füße gestellt, sie hatte ihre Mutter kaum gekannt und in ihrer frühesten Jugend schon viel Schweres Zerfahren. Wie oft sagte sie: „Was ich bin, bin ich, aus mir selbst" und fügte dann mit dem ihr angeborenen Humor hinzu: „Daher bin ich auch nichts: „a f-ellow good for nothing!" In Paris, der Stätte ihres eigentlichen Wirkens, hatte sie vereint mit ihrem Gatten, dem hochgeschätzten^ Elias Schwabachre ein -echt jüdisches Haus errichtÄ. das als eines der beliebtesten und gastfreundschaftlichsten Häuser in der dortigen Kehilloh bekannt war. Nicht nur Verwandte und Freunde, arm und reich bewirtete und beschenkte sie und bot ihnen „Tisck und Bett", ja ihre seltene Gastfreiheit ging s o weit, daß für sie selbst oft kein Raum mehr da war. Ihr eigenes Ich spielte keine Rolle; ein edler Zug, den die heutige Welt weder kennt noch versteht! — Wehe dem Fremdne, den Elias S-chwabacher V"xt in der „Rue Cadet" erblickte, ohne daß er ihn aufgesucht und von ihm bewirtet war, alle Rübbinen, Frankfurter. Bachurim, die er nur aüftreiben konnte, brachte er in sein Haus zur größten Freude und Befri'-iigüng seiner Gattin. — Die aufopfernde Liebe der Verstorbenen für Kranke war unbegrenzt. Auch gehörte sie der dortigen Chewroh Kadischo an. All dies, ryr herrlicher Wirkungskreis, ihre Heimat, ihr Hab und Gut wurde ihr durch den fürchterlichen Krieg geraubt und fö kam sie wieder nach Frankfurt. Wohl wurde sie hier freudigst begrüßt und ihre Frohnatur half ihr Vieles überwinden, aber — fo viel Lje-be sie auch empfing — sie konnte sich nicht darüber wegfetzsn, nicht in eigenem Heim schalten und wallen zu können, um Zu geben, gu geben und immer wieder zu geben. Einen verborgenen Schatz hatte sie rnit zurückgebracht: ein goldenes Herz! Und so nahm sie, äußerlich froh und heiter aufrichtigen Anteil an allen freudigen und ttaurigen Begebenheiten ihrer Miim-enschen wie eine 60jährige„ bis sie vor fast 2 Jahren völlig erschüttert wurde durch den schnellen Heimgang ihres geliebten Sohnes, des edlen Willy Schwabacher Durch ihre wahre Frömmigkeit naym sie aber auch dieses schwere Unglück, diesen harten Schlag, als Gottes Prüfung in Ergebenheit hin, ja, die Schwergeprüfte, der das Leben schon so Vieles genommen, suchte noch so weit es in ihrer Macht stand, die Schwiegertochter zu trösten und aufzurichlen. — Nun hat rasch und plötzlich das tückische Leiden, das sie schon lange befallen und das sie mit rührender VerfchWi-egenheit ertragen, ihrem Leben ein jähes Ende gesetzt. Es trauern tief um diese vornehme gütige Frau ihre Kinder und Enkel, die beiderseitigen Geschwister, die ihr in seltener Liebe und Treue zugetan waren und ein großer Kreis von Freunden, die sie schmerzlich entbehren werden. Sie aber, diese edle Frau, hat ihre ewige Ruhe gefunden, nach der sie sich, trotz aller Lebensbejahung gar oft, gesehnt. — Möge sie reichsten Lohn empfangen für die vielen guten Taten der Menschlichkeit, die sie hieni-eden begangen und von Gott den himmlischen Segen erflehen für alle diejenigen, d'.e ihr im Leben nahe gestanden. Wir aber, die wir das Glück hatten, mit ihr zu leben und sie zu lieben, werden die Edle n i e vergessen, sie hat sich in unseren Herzen ein ewiges Denkmal errichtet. Gerfon Mannheimer b"f- Am 27. Februar -ns r~) verstarb im 64. Lebensjahre der Lehrer a. D., Herr Gerfon Mannheimer. Infolge eines tückischen Leidens war er seit 4 Jahren im Gumpertz'schen Si«chenh<rus unt-ergebracht, wo «r schki-sßli-ch einer kurzen Lungenentzündung erlag. Sein Beruf als Lehrer führte ihn durch verschiedene Gemeinden, so z. B. Zwingenberg, Babenhausen und Rüsselsheim. In diesen Jahren ist ihm kerne Not und Sorge erspart geblieben, denn er hatte um seine Existenz als Lehrer zu kämpfen, wie es heute noch so manchem Lehrer in den Landgemeinden ergeht. Aber sein unerschütterliches Gottvertrauen und seine aufrichtige Frömmigkeit halfen ihm über diese schweren Daseinskämpfe hinweg. Schon vor ca. 20 Jahren mußte er durch fein Leiden seinem Berufe entsagen. So hat er jetzt ausgekämpft, betrauert von seinen Anverwandten, nachdem ihm seine Gattin vor 4 Jahren im Tode vorausgegangien war. Möge den Angehörigen '"vn reichen Trost spenden, daß sie den Verlust ertragen können. --raxiin Paulus unter den Juden. (Zur Aufführung im Frankfurter Schauspielhause.) Das geschichtliche Mysterium von Nazareth wrid immer die Menschen in die Hallen der Literatur, Wissenschaft und Kunst locken, die einige Klärung und einen Blick hinter die Zusammenhänge versprechen. Darin liegt der Riesenerfolg Emil L u d w ig s mit seinem stilistisch brillanten, inhaltlich schlechten und wissenschaftlich' wertlosen Buche „Der Menschensohn" begründet. - Franz Werfel hat sich seine Ausgabe nicht so -leicht gestellt. Er begnügte sich nicht, wie Ludwig, .mit einigen hypothetischen und verwaschenen Aussprüchen des Neuen Testamentes, um auf diesem schwankenden 'Fund-amente -seinen Bau aufzusühren, sondern er vertiefte sich in die Quellen und verlegte sich nicht darauf, Zusammenhänge zu konstruieren, sondern das Spiel der Mächte und Geschicke hinter den historisch g-egeben,en Zusammenhängen zu erahnen und erraten. Wofür wir Juden Werfel Dan>k wissen, das ist: Er übernimmt nicht die Schuldlüge der Jahrtausende gegen die Pharisäer, er kennt sie besser und läßt sie erkennen, — fast im Lichte unserer Quellen. Er dürfte Herford studiert haben. Das Gesamtbild der Parteiung in Judäa zur Zeit des Stiftres sieht man auf der Bühne nicht. Man sieht das wilde Feuer in den Augen der Zeloten (der jüdischen U-ebernai-ionalisten, die die Hand und die Waffe gegen Rom erheben und damit nattonalen Se-lbstmord begehen wollen) u-nd hört das wilde Rollen des Blutes in ihren Adern. Man sieht auch den kleinen Kreis der Nazarener um eine blutlose Ideologie innerhalb des jüdischen Gesetzes. Man sieht ferner, inkleinen summenden Zirkeln vor den offenen Büchern des Gesetzes, Pharisäer, deren Führer aber, Rabban Ga-mGel, der Edelste der Edlen, der Gütigste der Guten und der Duldsamste der Duldsamen ist, der nicht einmal den abtrünnigen Schüler, den zum Paulus gewordenen Saulus -aufgeben kann und mag — solange er von ihm. glauben kann, daß er einen Messias i m Gesetze verkünde. Von einem Messias ü b e r de m ßt s e tz e läßt sich chb-er nicht sprechen. Hier ist der Punkt,'an dein das. Tischtuch abgeschnttten wird Mischen' Ä und Schüler^ in symbolischer WeiterdeütUntz: zwischen Judentum und C h r isten t u m. Die Sadduzäer und Jssäer, die' gewiß keine unbeträchtliche Rolle bei der EnWhüstg des neuen Glauberis spielen, sieht Man nicht. Plastisch ist die Antithese Rom und Jeru.salem herausWürbe-itet. Marullus, der römische. Statthalter in Judäa, (Georg üs-ntzbach) und -der Nassi Rabban Ga mä li-e l, (Rodert Tauber) sitzen sich gegenüber. Matt, klug, gemeißelt, falsch und ränkevöll de.r eine; gerade, aufrecht, mehr weise -denn klug der ändere. Zwei Welten platzen aufeinander, reden aneinander vorbei, und es gibt kernen Punkt im Raum, an dem sie sich treffen. „Was wollt ihr Juden mit eurem Gesetz? Wir haben doch in Rom auch ein Gesetz. Solange die Menschheit zu 95 Proz. aus Verbrechern, Räubern und Dieben besteht, muß Ausgleich -lm Gesetze sein. Was hat ober dieses Gesetz mit eurem.Sab bat, mit eurem Tempel, mit -eurer strikten Ablehnung der Bilder zu tun?" Das kann ihm der Rabbi nicht erklären; hier ist das Vakuum zwischen Rom und Jerusalem, das durch Lehren des einen und heuchlerische Liebenswürdigkeiten des anderen nicht auszufüllsn ist. Und Roms Irrtum: „Ue-berall sind Juden, — so entwickelt Marullus im Geheimkabrnett feiner Freunde fein politisches Programm in Judäa, — in Antiochio, in Alexandrien und in Rom selbst. Sie alle sind vom Teufel geritten. Sie wollen Geld, Macht, Ansehen, Einfluß. Aber ein zweiter Teufel reitet sie: sie halten treu zu ihrem Judentum. Woher schöpfen sie die Kraft? Aus ihrem Tempel in Jerusalem. Ergo muß der Tempel fallen. Aber die Welt solle Rom keine Un ge re chttg ketten nachsagen. Darum muß d -e r nationale A u f st a n d in Jerusalem unauffällig gefördert werden. Er wird gefördert und unterdrückt." Daß über dem Tempel aus Holz und Stein das Gesetz, das Heilig t u m i n uns ist, weiß der Römer nicht, and der Rabbi kann und mag es ihm nicht erklären. Vortrefflichse Spiel, ausgezeichnete Typen, e-ine einprägsame Mi-Ieuze-ichnung, das Ganze von einer festen Neg-iehand zufammengehalten, kein Wort und keine Wendung, die -einen Juden odeer Christen verletzen. Man geht innerlich bereichert heim, mit einer Fülle von Anregungen, die zum wei-teren Nachdenken reizen über den Geist der Zeit und der Zeiten. Purim-Abend des Jüdischen Turnerbundes im Zoo. Der Jüdische Turnerbund veranstaltet sein diesjährrges Purimfest am Samstag den 23. d. M., abends 8.15 Uhr im Zoo. Alle Mitglieder, deren Angehörige sowie alle Personen, die einen gemütlichen Purima-bend erleben wollen, sind hiermit herMchst eingelad-en. . Aus der Fülle de-r Darbietungen seien besonders musikalische Vorträge und Rezitationen, fern-er -die Aufführung eines hübschen Theaterstückes sowie Mm- und Turnvorführungen erwähnt. Karten im Vorverkauf zum Preise von Mk. 1.— erhältlich bei -den Konditoreien Grünebaum, Hanauerlandstraße 4 und Freimark., Sandwe-g. Ferner empfehlen wir, Karten durch unsere Mitglieder zu beziehen. Die Karten sind an den Turnabenden zu haben. Preis der Karten an der Abendkasse Mk. 1.25. Purimfesi des Jüdischen Frauenbundes. Die Ortsgruppe Frankfurt des Jüdischen Fr-au-enbund-es veranstaltet am Mtt-twvch den 27. März, 8.30 Uhr, in allen Räumen der Fra-nkfnrt-Loge, gemeinsam mit den Frankfurter jüdischen Jugendvereinen., -ein P u - r i ms e st. Der erste Teil' wird ein von Herrn Hanns Bonario verfaßtes Festspiel bringen, das im Rahmen der Purimgeschichte, Bilder unserer Zeit in humorvoller Weise zeigt. In der zweiten Hälfte des Abends werden die Shoking Boys, „Kapelle Heinz Eichmann"» aufspielen. Ueberraschung-en für die Tanzpausen sind vorgesehen. Karten a 3 Mk. sind -m der Geschäftsstelle Langeftr. 30„ Zimmer 11, vorm. 10—12.30 Uhr und bei dem Kastellan der Frankfurt-Loge, . Eschersheim-erlanvstraß-e 27, zu haben. Karten können auch telefonisch Taurius 854 oder schriftlich bestellt werden. Rabbiner Dr. Hoffmanns rabbinifche Lehranstalt. Das Kuratorium bittet, uns bekanntzug-eben,, daß das Sommersemester am 3. Jj-är beginnt. Die Anstalt umfaßt drei AbtÄlungeü DG Schülern ist Gelegenheit geboten, sich in profanen Fächern untre sachgemäßer Leitung fortzübilden. / ' Eenlralvereln deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Ortsgruppe Frankfurt «. M., veranstaltet am Samstag den 16. März ds. Js.., abends 8 Uhr, im Börsenfaale .eine öffentliche Versammlung, aus der R.-A. Dr. Bruno Weil, Berlin, über „Der Weg des deutschen Jub-sn" spricht. Frankfurter vereinskaiender. verein Mekar Lhajlm. Samstag morgen, nach Schul. im Hörsaale Friedberger Anlage, , Dinim, Herr Dr. <£. Posen. — Nachmittag ®/4 Stunden vor Minchv im Vereinölokaje. Mikro. Herr Dx. W. Hoftnann. Sonntag morgens noch Schul, inrHörsaale Friedberg. Anlage (ebenio Mittmoch), «fr Herr Redakt. S- Schachnowitz. — Vormittag 8 Uhr. Vereintlokal (ebenso 1/a Stünde nach Sabbatausgang), Gemoro. Herr Joachim Soffer. — 9% Uhr Bormittog (ebenso Dienstag nachmittag 6'/z Ubr). Gemoro, Herr R.-P. G. Posen. —Abends l/r? Uhr im Verein«lokale Dortrag des Herrn Dr. Ehemann über Randbemerkungen zu „Megilath Esther'. Montag nach Schul, im Hörsaale, Friedherger Anlage (ebenso Donnerstag), Mischna. Mitgliederlernen. — Abends 7 Uhr (ebenso Miitwoch) im Veretnslokale, Geinorö, Herr Rabbiner Dr. Jof. Drcuer. — Uhr abends (ebenso Donnerstag), Gemoro, Herr Dr. E. Posen. Dien-tag morgen nach. Schul, im Hörsaale Friedberget Anlage (ebenso Freitag), Mischna, Herr Dr. E Posen. D0n Sonntag bis einschließlich Donnerstag abends 8»/« Uhr im Vereinslokale, Schaslernen des Herrn Herz Holpern. A>udas Jlsroel-Juiend-ruppe. Sonntag. 8 Uhr vormittag (ebenso Mittmoch 9 Uhr abend) Ebumisch. Herr Leopold Oppenheimer. Montag, 9 Uhr abends (ebenso Mittwoch) Mischna. Herr Rechtsanwalt M. Katz. — 9 Uhr abends, (ebenso raff nachmittag 3 Uhr) Gemoro. Herr Emanuel Mols — 9 Uhr abends (ebenso Donnerstag) Gemoro. Herr Gerfon Schnerb. Dienstag. Uhr abends (ebenso s/45 Ub Gemoro. Herr Leo Schnerb. — 3/.9 Uhr (ebenso U2V 3 Uhr nachmittag) Gemoro. Herr Dr. SB« Hosmann. — b/49 Uhr abends (ebenso */<• 10 Uhr vormittags) Gemoro. Herr Dr. Jf. Posen. Mittwoch, 3/49 Uhr abends. Kizzur. Herr Theodor Spiegel. Donnerstag. 9 Uhr abends, Thumisch. Herr R.-A. Js. Rosenheim. 3/<in Uhr vormittags, Gemoro. HerrLippmann Kurzweil. — S/4H Uhr vormittags, Kizzur. Herr Louis Kahn. — */4l2 Uhr v rmtttags, Kizzur. Herr Gerfon Schnerb. — 3 Uhr nachm., Gemoro. Herr Tarsts. -^ 4 Uhr nachmittag, Sidro. Herr R. A. M. Katz. Jeden Tag von 9-11 Uhr Gelegenheit zum Lernen jeglicher Art. Von 12—1 Uhr, Das Jaumi. Herr Herz Holpern. Aguda» Jisroel-Mädchengruppe. Montag, 729 Uhr abends, Mischle. Herr Lehrer S. Unna. Mittwoch, 7»9 Uhr abends, Dinim. Herr Lehrer Hirschberg. nntrr, 4 Uhr nachmittags, Ehummisch und Raschi Herr Lehrer Hirschberg. Llwjaltz then-verein. Samstag mittag 4s/4 Uhr im Hörsale Vortrag des Herrn z>. Schachnowitz („Don der großen Bereitschaft") Ostjüdlscher. Jugendbund. Die ordentliche G-:ileralo.rlammrr.ng findet am 16. März abends 8 Uhr im neuen Bundeshetm Langestratze 33 statt. Gebelzelken. 712V Freitag abend 6.— Samstag NS2VN 6.45 Samstagsmorgen 8.—- Samstagnachmittag 1.— und 4.30 Samstagabend 7.20 lvochengottesdienst: Morgens 6.45 Nachmittags 6.00 Cefillin-kegen am Morgen 5.40

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