Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 39 (27.9.1928)
- Date
- 1928-09-27
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 14 Nr. 39 Der Israelit 27. September 1928 den Kindern ein liebevoller Freund. Er war davon durchdrungen, daß nur die Bekenntnisschule unseren reli giösen Bedürfnissen voll und ganz gerecht werden könne, deshalb wirkte er mit Feuereifer, für die Errichtung kon fessioneller Schulen, und eine Frucht seiner Tätigkeit nach dieser Richtung hin ist die im Jahre 1855 in Wür z bürg gegründete jüdische Erziehungs und U n t er r i chtsa nsta Et, die heute noch — in zwischen ist sie in eine öffentliche Volksschule umgewandelt worden — zum Segen der Gemeinde blüht und wächst Ein praktischer Helfer der jüdischen Schulpflege wurde S. B. B. durch die in Verbindung mit den Rabbinern Adler-Aschaffenburg und Dr. Lehmann-Mainz und ande ren Gesinnungsgenossen begründete orthodoxe Bi b e l a n st a k t. Das von den drei Rabbinern herausge gebene Raw-Chumesch .wurde das Haus- und Schulbuch in vielen Gegenden Deutschlands. In seinen Predigten, in seinen religiösen Vorträgen stellte er sich nicht über das Leben, seine Ausführungen waren darauf eingestellt, die Bildung des jüdischen Men schen zu lebensvoller Betätigung am gemeinsamen Werke des jüdischen Volkes zu bewirken. Wenn er auch dabei gegen Ueberrretungen religiöser Satzungen mit den schärf sten Worten eiferte, seine Mahnungen gegen einzelne Personen waren stets in liebreiche Worte gekleidet. So fromm er auch war, so weit entfernt war er von Haß oder Verfolgung gegen Andersdenkende. Er kam jedem der mit ihm. zu verkehren hatte, mit der gewinnendsten aufrichtigsten Freundlichkeit entgegen. Cr konnte sich herz lich freuen, wenn ein vom Religionsgesetz Abgefallener doch noch diese oder jene Ritualvorschrift beobachtete Sein Wirken stand mit Entfaltung aller in ihn geleg ten Gaben und Anlagen, im Dienste der äußere wie innere Rot ergreifenden Menschenliebe. Er diente in unbedingter Sachlichkeit und Treue einer nach den verschiedensten Seiten ausstrahlenden. Humanität durch Wort und Werk. Wenn er jedem einzelnen, der bedrückt und verlassen war, mit väterlicher Liebe aufzuhelfen suchte, arbeitete er nicht minder zielbewußt für die Ausgestaltung von Wohltätigkeitseinrichtungen- und. Stiftungen. Es war ihm eine.Herzensangelegenheit, daß arme Juden in Krankenhäusern unentgeltlich rituell verpflegt wurden. Um Heilbedürftigen in einer jüdischen Umgebung die für ihre Genesung so außerordentlich fordernde seelische Befriedigung zu ermöglichen, bereitete er die Gründung eines jüdischen Spitals in Würzburg vor. Ebenso ist die Errichtung eines Hospitals in Jerusalem zuerst von ihm angeregt wurden. GaU doch Erez Jisroel, den armen, unglücklichen Glaubensgenossen im heiligen Lande seine heM Liebe, die er in praktische Tat umsetzte, indem er unablässig Gelder sammelte, um der physischen und geistigen Not in Palästina zu steuern. Aber er vergaß darüber nicht die geistige Not im eige nen Lande. Der Sorge darum entsprang die Begründung der jüdischen Lehrerbildungsanstalt i n W ü r z b u rg. Er war sich dessen klar bewußt, daß das Gedeihen jüdischer-Volksbildung, für deren Emporentwicklung. er unablässig tätig war, abhängig sei von dem Bildungsgang, der Bildungshöhe und dem Berufsethos der jüdischen Lehrer. Seinen auf dieses Ziel gerichteten Bestrebungen kam die Staatsregierung mit einem be deutsamen Schritt unterstützend entgegen. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war die Regelung und Sicherung des jüdischen Religionsunterrichtes durch den Mangel an befähigten Schuldienstexspektanten immer mehr auf Schwierigkeiten gestoßen'. Die Regierung von Unterfranken und Aschafsenburg forderte deshalb am 7. Juli. 1869 den Distriktsrabbiner Seligmann Bär Bamberger auf,, ein Gutachten zu . erstatten über die Mittel, welche zu diesem Behufe etwa mit Erfolg zu ergreifen wären. Nach angehenden Verhandlungen mit verschiedenen unterfränkischen Rabbinern reichte S B. B. einen umfangreichen Bildüngspkan ein, welcher sich über die Aufgabe eines Religionslehrers, über die Ausbildung der derzeitigen Lehrer und über die Wege mittels welcher man zu dem erwünschten Ziele gelangen könne, verbreitete. Er gipfelte darin, daß eine Lehranstalt ins Leben zu rufen sei, welche jüdische Lehrer heranbilden solle, die den Anforderungen der Behörde als Elementarlehrer entsprächen, dabei aber durch gründlichen aus den Quellen schöpfenden Religionsunterricht befähigt wären, die heilige Schrift, den Talmud und das Ritual gründlich zu lehren. Die weiterhin oorgelegten Spezialpläne wurden von der Regierung dem Staatsministerium unterbreitet und fanden die Billigung der höchsten Stelle. Durch eine Regierungsentschließung vom 6. Oktober 1864 wurde sodann die Errichtung der Israelitischen Lehrerbildungsanstalt genehmigt, die am 7. November 1864 — zunächst in einem Miethause — eröffnet werden konnte. Der Unterricht wurde für unbemittelte Zöglinge kostenlos erteilt, auch Wohnung und Beköstigung wurde ihnen soweit als möglich unentgeltlich gewährt. Mit Schluß des Schuljahres 1877-78 hatte die Anstalt bereits 87 Lehrer ausgebildet und in die Praxis entlassen. Die Lehrer sollten nach dem Willen des Gründers der Lehrerbildungsanstalt weltlich wissenschaftliche Bildung sich aneignen, jedoch unter keinen Umständen auf Kosten der Religionswissenschaft. Diese sollte vielmehr innerhalb der für die Lehrer maßgebenden Sphäre in ihrer vollen Lebenskraft vor jeder Kürzung und Beeinträchtigung geschützt und gewahrt werden. Voll Verehrung und Vertrauen blickten die Seminaristen zu S. B. B. auf wie zu ihrem Vater. Täglich kam er in seine Anstalt, unablässig war er bemüht) die notwendigen Geldmittel für die Erhaltung des Seminars herbeizuschaffen. Die seiner Initiative und Tatkraft ihre Entstehung verdankende Lehrerbildungsanstalt ist der beste'Beweis dafür, daß er seine Zeit wie wenige verstanden hat, daß er nicht ein Feind weltlicher Bildung gewesen ist. Er wurde allen Bedürfnissen der Zeit gerecht, wo es das jüdische Religi onsgesetz gestattete. An heiliger Stätte hauchte der 1111 während der Thoravorlesung am 2. Suckaustage 5639. (13. Oktober 1878) feine edle Seele aus. Unsagbare Trauer herrschte überall in der ganzen jüdischen Welt, wo die Nachricht von dem Ableben dieses Fürsten in Israel ein traf. Ein Herz voll Liebe und Hilfsbereitschaft hatte auf gehört zu schlagen, ein Führer war dahin gegangen, der allezeit nur in reinster Absicht und reinster Gesinnung sein Votum abgegeben hatte, eine markante Persönlichkeit, bei der alles Fromme und Edle, was sie hienieden vollbracht hatte, noch überstrahlt wurde durch beispiellose Güte und noch mehr durch den Ernst nicht zu überbietender Ge rvissenhaftigkeit in Ausübung der Pflichten, der göttlichen Gebote wie der bürgerlichen Gesetze. „Verdienstvolle Männer bedürfen keiner Denkmäler als Erinnerungszeichen ihres Wirkens auf Erden. Ihre Leistungen und Schöpfungen sichern ihnen einen ewigen, unvergänglichen Namen/' Segen seinem Andenken! Lit.: Seligmann Bär Bamberger an pnx’)/ die im Text genannten cmvv und Schriften. N. Bamberger, Rabbiner Seligmann Bär Bamberger Sein Leben und Wirken. Festschrift zum 50 jährigen Bestehen der Israelitischen Lehrerbildungsanstalt zu Würzburg. Rechenschaftsberichte der Israelitischen Lehrerbildungsanstalt in Würzburg. Weißbart, Geschichtliche Mitteilungen der Israelitischen Gemeinde Würzburg. Würzburger Zeitung, Israelit, Der Jüdische Bote, Die Jüdische Presse. (Jahrgang. 1878.) Karl Ochsenmann, Frankfurt a. M. Line Erwiderung. Wir brachten in der letzten Nummer unseres Blattes den Brief eines hessischen. Kollegen, welcher hessische Gemeinde- und Lehrerverhaltnisse besprach. Herr Rabbiner Dr. Merzbach, Darmstadt, ließ uns hierauf nachfolgende Erwiderung zugehen. Die Schriftleitung. Sehr geehrter Herr Lehrer s"as! Ihre Einsendung in der letzten pädagogischen Beilage habe ich mit Interesse gelesen. Was ich bedaure, ist nur eins: daß Sie nicht diese Ausführungen auf der VerbandsversaMmlung des gesetzestreuen Verbandes gemacht haben, die doch die geeignetste Plattform hierfür gewesen wäre. Gewiß ist eine-Aussprache unter den Lehrern« vonnöten', aber ich bitte Sie zu bedenken, daß Ihr Blatt von jedem gelesen wird und Ihre Einsendung so leicht Miß deutungen ausgesetzt ist und Folgen zeitigen könnte, die von Ihnenselbst unbeabsichtigt sind. Das vom Ihnen mit Recht angegriffene Verhalten der oberhessischen Gemeinden 'omaaa n mrs^ isa r*> n, — sollte zu denkengeben. Wüs sachlich Ihre Gedanken betrifft, so möchte ich fol gendes dagegen erwidern. Sie selbst fordern es als selbst verständliche Voraussetzung, daß ein Weg gesunden werden muß, daß „der allgemeine Verband in allen seinen Maßnahmen vom Din geleitet" werde, fügen jedoch hinzu, daß „hierüber zu sprechen Sache der berufenen rabbinichen Autoritäten" sei. Glauben Sie mir, sehr geehrter Herr Lehrer, daß die drei orthodoxen Rabbiner Hessens chon mehr afc einmal hierüber gesprochen haben. Wenn ie zum Entschluß gekommen sind, einen Einheitsverband abzulehnen, so hat dies eben zur Ursache, daß die genannte Voraussetzung eben nicht geschaffen werdenkann, da ein Gememdeverband mehr als ein Zweckverband ist, — ein solcher wäre etwa eine- Hilfskasse für notleidende Gemeinden — da er eine Religionsgesellschaft im Sinne der Reichsverfassung sein will, auch religiöse Fragen in sein Arbeitsgebiet hineinspielen, da er das hessische Judentum als solches (min — los!) vertreten will, da er ein religiös beeinflussendes Mitteilungsblatt herausgibt ufw. (Stellen Sie sich bitte nur einmal vor, wohin es führen würde, wenn letzteres abwechselnd orthodoxe und liberale Artikel bringen würde, oder auch nur neutrale Artikel liberaler Rabbiner; denn die Folge würde gewiß' ein, daß bei den heiligsten Dingen wie z. B. p»nx" pv» ler nicht auf dem Schulchon Oruch basierende Entscheid des liberalen Rabbiners vom pan nv als gleichwertig anerkannt. wird.) Bedenken Sie bitte weiter, daß wir in Hessen mit Gottes Hilfe, ein Austri'ttsgefetz haben, das gerade jetzt ein halbes Jahrhundert alt ist und das für die Jüdischkeit ‘ genreichste Wirkungen in den Austrittsgemeinden und i ch t nur in diesen, sondern durch die Rückwirkung auch auf andere Gemeinden insämtlichen Gemeinden Hesens gehabt hat. Dieses Austrittsgesetz würde von Staatswegen bei einem Einheitsverband nicht mehr verstanden und gefährdet werden. Hat ja der.Mainzer Landesverband auch schon Schritte unternommen, die gegen das Austrittsgefetz gerichtet sind.. Bedenken Sie bitte schließlich, daß die Liberalen- Hessens nur jetzt und solange mit allem einverstanden sind, wie noch Orthodoxe außerhalb des Verbandes stehen. Aber fetzt hat z. B. schon die, Berliner liberale Zeimng den Mainzer. Landesverbäsikr wegen seiner Konzessionen an-die Orthodoxie scharf angegriffen.. Glauben Sie wirklich, daß wir in Hessen nicht auch den Berlinern Gleichgesinnte haben? „Kautelen schäften" ist leicht gesägt; es gibt eben keine. Nur wenn zwei Verbände unabhängig Und selbstständig nebeneinander stehen, aber -in. wftMaMWn 'Din* gen nahe zusammenärbeiten. ist ein Weg gegeben. Diesen suchen wir seit langem, und ich hoffe immer noch, daß er einmal beschritten werden wird. Vorläufig stellt man sich drüben immer noch auf den Standpunkt der Mbedingten Forderung der Einheitlichkeit des Verbandes. Daß mit einem Einheitsverband noch längst nicht die hessischen Lehrer und Gemeinden ideal versorgt sind, schreiben Sie selbst. Versprechen Sie sich aber auch nicht allzu viel. Es würde wirtfchaftkich kaum mehr durch einen Einheitsverband mit zwei Unterabteilungen als durch zwei Verbände mit einer gemeinsamen durch Kautelen geschützten Plattform zur Zusammenarbeit erreicht werden; aber die religiösen Folgeerscheinungen würden mit der Zeit keine erfreulichen sein. Ihre Bedenken gegen' die pädagogisch nicht ausgebildeten Gemeindebeamten sind mir bekannt, und ich teile sie. Daß auf der anderen Seite einige unter diesen erfreuliche Erfolge erzielen konnten, werden Sie selbst nicht bestreiten. Ob man dann nicht doch lieber zu einem solchen mangelhaften Beamten greifen soll, damit die Gemeinde nicht ganz hoffnungslosverfällt, ist eine Frage, bereit Verneinung doch immerhin nicht so einfach erfolgen kann. Daß durch einen eigenen Beamten die Gemeinde ganz anders zur nun angehalten wird, dürfte doch wohl sicher sein. Dies einige, wenn auch noch nicht alle Gesichtspunkte, die Ihnen entgegenzuhalten wären. Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen. Ihre Fortführung vor der Oeffentlichkeit liegt meines Erachtens nicht im Interesse der Sache. Verbandstage und Lehrerversammlungen dürften das gegeignete Forum hierfür sein. Därmstadt, Rabb. Dr. I. Merzbach. Protokoll 56. Jahresversammlung der Jsr. Lehrerkonferenz Hessens. Im zentral gelegenen hessischen Eisenbahnknotenpunkt Bebra gaben sich am Himmelfahrtstage die ans allen. Teilen der Provinz herbeigeeilten Lehrer das Stelldichein. Schaumberg, Neukirchen, eröffnete die 56. Jahresversammlung unter Bezugnahme aus das Schxiftwort, daß das Volk nach Köpfen gezählt werden soll. Nicht die Zahl, sondern die „Köpfe" sicherten dem Verein den Bestand. Die Israelitische Lehrerkonferenz bestehe im Oktober 60 Jahre und habe in den sechs Jahrzehnten ihres Schaffens leistungsfähige „Köpfe" an ihrer Spitze gesehen. Dr. Stein, AMram, Oppenheim seien splchehervorragende Führer gewesen, denen der Verein ewigen- Dank chulde. Auch der Rabbiner Dr. Prager, Dr. Munk> Dr. Kahn, Und Dr. Bamberger, ebenso der freundschaftlichen Beziehungen zu den hessischen Lehrerführern Liebermann, Grebe, Betting, Kimpelu. a. gedenkt der Redner mit ehrenden Motten. Sem Gruß gilt den Vertreterndes Vorsteheramtes der Israeliten in Kassel, Landrabbiner Dr. Walter und. Studienrat Dr. Heß, den -Delegierten des hessischen Volksschullehrervereins und des Rotenburger Kreisvereins, den Lehrern Leinius, Kassel und Schulz, Bebra. Entschüldigangsschr-eibenvon Mitgliedern ungeladenen Gästen werden verlesen. . Landrabbiner Dr. Walter, Kassel, beton-te in seiner Erwiderung, daß die Rücksichtauf daspersönliche /Wohl den Blick auf das Wohl -der Gesamtheit nicht verdunkeln dürfe. Lehrer Leinius, der als Vorsitzender des Bezirkslehxerrats auch die Interessen der. jüdischen Lehrer HeseNS vertritt, würdigt mit freundlichen Worten die Mitarbeit der Kollegen innerhalb der Vereine. Lehrer Wetzler, Frielendorf, behandelt dann in tiefdurchdachten Ausführungen das Thema: „Grundlegende Gedanken über die Erziehung unserer jüdischen Jugend." Er befürwortet die Verbindung religiöser Belehrung mit moderner Erziehung, die Bekämpfung des Materialismus und sieht m dex. Umgestaltung des religiösen Lebens zu innerem Erleben und in der Heranbildung der Jugend zu guten deutschen Staatsbürgern wichtige Forderungen der jüdischen Erziehung. Seine Stellungnahme zur Mischehe, Frühehe, BerufsuMschichtung und dergl. bildet gerade in der recht ausgedehnten Diskussion den Hauptgegenstand der Erörterung. Bacher, Kassels weist auf die Notwendigkeit hin, daß der Weg der Erziehung gezeigt werden Müsse, und übernimmt für die nächstähr ige Tagung das ergänzende Referat: „Der Weg zur Jugeyd". Dem Referentenwird für seine fleißige Arbeit vom Vorsitzenden im Namen der Konferenz gedankt. Den Bericht' über die Hilfskasse „Esra" erstattet Jäckel, Kassel. Amerikanische Spenden haben der. Kasse größere Beträge zugeführt, der Kassenbestand beträgt 342.50 Mk.' Der Berichterstatter -appelliert an die regere Unterstützung der Mitglieder, -damit die Kasse ihrer Aufgaben in größerem Umfang lösen kann. Ueber die Kassenverhältnisse des Vereins berichtet Rosenbusch, Bebra. Er -erläutert die Erhöhung», des Vereinsbeitrages und mahnt im allgemeinen Interesse zu pünktlicher Zahlung-, damit Ansprüche. an die. Untertützungskasse des Verbandes keine Verzögerung, erfahren. , Jäckel und Heilbrunn, Kassel, werden zu Kassenreoisoren ernannt.. (Fortsetzung in. der nächsten Nummer.) UP; «iWmiViHmrrr—i'-iTi »mniim-inwwwimMui