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Der Israelit · 1928-08-09 · Heft 32 (9.8.1928) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 32 (9.8.1928)
Date
1928-08-09
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 2 Nr. 8 Der I s r a e ltt 9 August 1928 daß der Hund das drei Fäuste tief verscharrte Brot wittert. Wenn in einer Klasse der Biologie- und Pentateuchunterricht von einem und demselben Lehrer gegeben wird, was bei dem Schreiber dieser Zeilen jahrelang der Fall war, dann kann man, wie ich es praktisch als sehr nützlich gefunden habe, es so einrichten., daß die Besprechung der Wiederkäuer mit der Durchnahme des 10. K. von Leviticus zeitlich zusammenfällt. Jedenfalls ist es zweckdienlich, wenn bei der Erklärung dieses Kapitels eine recht weitgehende Verbindung zwischen Thora und Naturwissenschaft obwaltet. Im Vordergründe des Interesses stehen die Tiere, deren Fleisch und Milch uns zum Genüsse erlaubt ist. Handelt es sich um das Schaf, so müssen die Schüler vor allem feststellen, was unter ,itfu »fräs und zu verstehen ist. Die Farbe der Schafwolle ist den Schülern schon aus dem 90. K. V. 35 der Genesis bekannt. (pV und co-in). Das Schaf galt als hervorragendes Nutztier; das männliche Schaf lieferte Material für musikalische Instrumente, aber der Hauptwert -der Schafe bestand in ihrem Fleische, ihrer Milch, ihrem Felle und vor allem in ihrer Wolle, deren Pflege man. sich besonders angellegen fein ließ. (Chulin 137a). Die Mischna (Sabbat 5, 4) berichtet uns von „Fettschwänzen". Auch bei der Ziege wird es den Schülern leicht, .'°n „Ii'vs ,ry und ma zu unterscheiden. Die Schüler folgern aus der Bibel, daß Ziegenfleisch bei den. alten Hebräern besonders beliebt war, denn als Isaak vom Esau ein leckeres Gericht verlangte, bereitete Rebekka zwei junge Ziegenböckchen. Auch Gideon und Menoach bewirteten Engel mit Ziegenfleisch. Ziegenhaare dienten bei der Errichtung der Stiftshütte als Rohstoff zur Herstellung von Teppichen, (onr />*»-,»)- Noch höher als Schaf und Ziege schätzte man in biblischer Zeit das Rind, denn es war infolge seiner Stärke auch als Last- und Reittier verwendbar. Wo in der Thora vom Rinde ohne Geschlechts- und Altersangabe die Rede ist, wird es “>pa genannt, soll es nach seinem Geschlechte unterschieden werden, heißt es Uv oder ma und dem Alter nach nVa? und Das lebmbe Rind zog den Pflug, man blediente sich seiner bei der Auszutreten, das war die Lebenlsaufgabe, welche Wolff stch l Es stt eine längs! bekannte Tatsache der pädagogischen schon in jungen ^Jahren erkoren, der er heute noch in Erfahrung, daß es eine bedeutsame Förderung für den unverminderter Schaffensfreude nachlebt. Seit einigen Jahre im Ruhestände lebend, hält er immer noch in seiner nVnp Aurich seine '"v->-Vorträge. Seinem Einflüsse darf es wohl in erster Linie zugeschrieben werden., daß seine Gemeinde fest auf dem Boden des traditionellen Judentums steht und man dort einen «'vrnaa nav nicht kennt. Außerdem entwickelte er -eine ,ausgeb rettete literarische Tätigkeit. So hat er einen Kommentar zu rnvrr geschrieben. Möge ihm '"vn die rro: gewähren, noch recht lange im Dienste feines Lebenszieles für nun und nrri' arbeiten zu können, naiv^ und uns Jüngeren zur Nacheiferung, im- Hebräisches Lehrbuch für die Grundschule. Xi. bis 4. Schuljahr.) 1. Teil. Von S. Rosenfelder, Lehrer in Ladenburg a. 7t. Illustriert von Klara Unna in Mannheim. 1928. Im Selbstverlag des Verfassers. Das vorliegende hebräische Lehrbuch will Leben und Freude in den Unterricht bringen.*) Das ist richtig erkannt. Leben und Freuden und Liebe und Begeisterung muß heute die Parole eines jeden jüdischen Unterrichts sein. Das jüdische Kind will auch in seiner jüdischen Welt freudig leben. Immer mehr wird erkannt, daß dieser Wunsch ein berechtigter ist, daß er ein Wunsch ist, zu dessen Erfüllung wir selbst unsere letzte Kraft hergeben müssen; gilt es doch, die — unsere! — Kinder in heiliges Land hin-einzuführ-en . Und daß das erkannt ist, davon zeugt die Neuerscheinung! mehrerer hebräischer Fibeln in den letzten Jahren. Das mag auch Rosenfelder veranlaßt haben, sein Lehrbuch zusammenzustellen, doch ist darin dieser Gedanke m. E. nicht konsequent genug durchgeführt. Betrachten wir zunächst den Inhalt dieses Lehrbuches: facti, indem man einen mit Saatkorn gefüllten Sack auf dem eigentlichen hebräischen Unterricht sollen Spr-echseinen Rücken legte, dann die beiden Enden des Sackes durchlöcherte und das Tjer die Furchen entlang führte. Auch drosch man mit dem Rinde das Getreide, wobei man ihm aber das Maul 'nicht verbinden durfte, damit es auch von dem Getreide fressen kannte. Besonders berühmt war Basan als Rinderland. Abraham setzte seinen Gästen al>n und ™»n vor, und Jael gab dem Sissera, als er Lüster verlangte, a^>n- Aus der Milch bereitete man auch Käse, naiaa (2. B. Samuel 17. K. 29. V.) Der Traum Pharaos von den 7 fetten und 7 mageren Kühen kennzeichnet die große Wertschätzung, die das Rind schon zu jener Zeit als Nutztier hatte. Unter den Huftieren, deren Fleisch uns die Thora zu essen verbietet, wird das Kamel als „Schiff der Wüste" sowohl in biologischer als auch in kultureller Hinsicht beim Unterrichte besonders eingehend besprochen. In biblischer.Zeit diente es als Reit- und Lasttier, namentlich wenn man weite Strecken zurückzulegen hatte. Die Bibel versteht unter generell gebraucht, sowohl Camelus dromedarius als auch Camelus bactrioanus. Wenn im Talmud von einem arabischen und oft auch von einem persianischen Kamele die Rede ist, so darf man bei beiden doch zunächst an -das Dromedar denken, da es in Arabien und Persien vorzugsweise vorhanden war. Zum Reichtum der Patriarchen gehörten neben Rindern, Schafen und Eseln auch Kamele. Don den Midiamitern und Amalekitern wird im Buche der Richter (7. K. 12. V.) berichtet, daß sie Kamele ohne Zahl hätten. — Schon in der Genesis (37. K. 25. V.) hören wir von einer Karawane ismaelitifcher Kaufleute, die ihre Waren auf Kamelen nach Aegypten bringen. Auch die Milch der Kamele war bei den Hirtenvölkern des Altertums geschätzt. Jakob schickte deshalb seipem Bruder Esau auch säugende Kamele wp'r» v'^va- Außer dem einhöckerigen Kamele sind auch heute noch unsere sämtlichen Haustiere in Syrien und Palästina heimisch. Anders verhält es sich mit einzelnen Tieren des Waldes. Der Hirsch ist gegenwärtig in fast ganz Palästina ausgestorben. Ehemals muß er sehr zahlreich die dortigen Wälder belebt haben, was Ortsnamen (Ajalon, Richter 12, 12) und dichterische Vergleiche beweisen. Hirsch und Reh werden durch den gemeinsamen Gattungsnamen 'as oder t"« bezeichnet. Die Hirschkuh oder Hindin heißt., nV’R oder Die Schnelligkeit und Behendigkeit aller Arten des Hirschgeschlechts wird im T'afl und in der Mischna vielfach symbolisch verwertet. (2. B. Sam. 22. K. 34 V., Psalmen 18. K. 34. V., Aboth 5, 20). Für die Küche des Königs Salomo mußten täglich auch Hirsche und Rehe geliefert werden. (Könige I.. 5. K. 3. V.). Auch die Gazelle, die noch heute in Rudeln im heiligen Lande auftritt, scheint schon in biblischer Zeit dort sehr verbreitet gewesen zu sein. (Schluß folgt.) Goldenes Amtsjubiläum. Vor einigen Wochen konnte einer der Senioren der gesetzestreuen Lehrerschaft, Kollege Wolff-Aurich, auf eine 50jährige Lehrertätigkeit zurückblicken. Wenn auch bereits im Hauptblatte des „Israelit" eine Würdigung der Persönlichkeit des Jubilars Platz gefunden, so darf das Organ des Bundes gefetzestreuer jüdischer Lehrer, desten treues Mitglied Wolff feit Jahrzehnten stets war, es seinerseits nicht unterlassen, dem Kollegen herzlichsten Glückwunsch zu entbieten. Stets für min und nn-p einunb 25 e von g utt g sü Sangen vorangehen, um den späteren Lese- und Schre-ibunterricht vorzubereiten, vor allem aber die Kinder in den lebendigen Geist der hebräischen Sprache einzuführen. Sie sind für die beiden unteren Schuljahre (warum nicht weiter?) gedacht. Im dritten Abschnitt des vorliegenden Lehrbuches sind diese Sprechübungen zusammengestellt. Beim Lesen finden die Kinder später diese ihre „alten Bekannten" wieder vor, was ihnen sehr willkommen sein wird. Hier und dort sind grammatische Formen eingestreut, die eingeübt werden sollen. Solche systematische Grammatik dürfte verfrüht sein und sollte für den Schüler unbewußt im Gewände lebensvollen Inhalts auftreten, um ihm so gefühlsmäßig zum sicheren Eigentum zu werden. Nach diesen vorbereitenden Sprechübungen beginnen die Elementarleseübungen (1. Abschnitt.) Am Kreis, Strich und Quadrat sollen die Grundlinien der Buchstaben erkannt werden. Eine „Beilage zu den' Elementarübungen" zeigt, wie -einzelne Buchstaben von einem ähnlichen Ding („Puchstabenformbild")- abgeleitet werden; z. B.: a — Bügeleisen, v — Schiff, t Nagel, V — lange Schlange u. a., wie das bereits vor etwa 20 Jahren von Nathan Adler vorgeschlagen wurde. Mag diese Methode für die damalige Zeit ein Fortschritt gewesen sein, heute ist. -es eine Unmöglichkeit, unseren Kindern das a durch das Bügeleisen, das Segaul (*•*) durch 3 Erdbeeren, das a durch „einen Mann, der geht" nahezubringen. Und welches Kind findet, daß das *> einer „lange n Schlange" gleicht? Im Buch sind die neuen- Buchstaben zu Hauptwörtern zusammen- Geschichtsunterricht bedeutet, wenn es möglich ist, die Schüler an -die Quellen geschichtlichen Geschehens zu bringen. An Quellenschriften für den Unterricht -in der deutschen Geschichte besteht darum kein Mangel. Die Lehrer, die deutschen Geschichtsunterricht erteilen, wissenaus ihren Geschichtsstunden, wie -ein freudiges Raunen durch die Klasse geht, wenn die geschichtliche Darstellung des Lehters, und mag sie noch so lebensvoll fein, von der Darbietung eines -geschichtlichen Quellenstückes abgelöst wird. Da leuchten die Augen -der Kinder, sie fühlen sich ihrer Gegenwart entrückt, leben -in und mit den geschichtlichen Personen und Vorgängen, -die zu ihnen reden- und sich vor ihnen entwickeln. Dr. Höxter, dem Verfasser der oben angezeigten Bücher, haben wir es zu -danken, daß uns jetzt auch -ein für den Unterricht gee-ignetes Quellenbuch für jüdische Geschichte -und Literatur zur Verfügung steht. Wir hatten Gelegenheit, vor wenigen Monaten den dritten Teil der Höxter'fchen Quellenbücher in diesen Blättern anzuzeigen und zum Gebrauche im jüdischen Geschichtsunterrichte vorbehaltlos zu -empfehlen. Der jetzt erschienene zweite und vierte Teil, welche has mittelalterliche Spanien und die europäischen Länder in der. Neuzeit behandeln, schließen sich ihrem Vorgänger in würdigster Weise -an. Der Perfass-er hat besonders dem Umstande Rechnung -getragen, daß die jüdische Geschichte in weitem Maße Literaturgeschichte ist. Hier lernen unsre Schüler Rambam, Jehuda Haleoi, ibn Esra und die übrigen Geistesfürsten -der spanischen Glanzperiode in vortrefflich übersetzten Proben aus ihren Schriften und Dichtungen kennen. Die Großen der jüdischen Vergangenheit bleiben nicht tot, sie treten irt ihrer Lebens frische vor di-e Seelen unsrer Kinder. Die Quellenstücke des vierten Teiles bringen besonders Proben aus der deutsche-jüdischen Geschichte und Literatur bis zum Beginne -der Emanzipation. Der Verfasser hat.sich durch seine Quellenbücher um -die Bereicherung der jüdischen Schulliteratur verdient gemacht. Es ist hier unsre Ausgabe, die besprochenen Bücher vom Standpunkte des jüdischen Schulmannes aus zu werten. Wir dürfen jedoch auch darauf Hinweisen, daß die Höxter'fchen Quellenbücher in die Bücherei eines jeden jüdischen Hauses -einger-eiht werden sollten. Sie sind geeignet, den Wegzu den Großen -der jüdischen! Vergangenheit selbstzu weisen- K. Alerzbach, Dr. Arnold: Zeitkultur und jüdische Erziehungsgemeinschaft. I. Kaufs mann Ve rlag, Frankfurt a. M. Brosch. 1.20 Mk. Das Büchlein gibt den Vortrag wieder, dender Verfasser unter obigem Titel auf dem Bundestag der Agudas Jisroel-Jugen-dorganisation in Frankfurt a. M. im Dezember 1927 -gehalten. Wir empfehlen die Schrift unseren Lesern zu ernster- Lektüre. Sie erstrebt inüberaus. interessanter Weise vom Standpunkte des Thorajudentums aus -die Forderungen-der Zeitkultur zu werten. Sie behandelt also nicht ein Thema unserer Schultube, doch dürften gerade wir Lehrer es sich angeraten fein lassen, zu hören, was der Verfasser jungen Ägudisten über ihre Stellungnahme zur Wissenschaft und Kunst, zur exuellen Frage, zu den Fragen des Wirtschaftslebens und zu all dem, was die jungen jüdischen Menschen von heute berührt und oft -bedrückt, z u sagen har K. Die „Bibliothek des jüdischen Volksfreundes", herausgeg-eben von- Rabb. Dr. Wolf, Köln, hat wieder neue Hefte der „ U eb ersetzung und Bemerkungen zum Pentateuch vom Herausgeber" erscheinen lassen. Sie hat sich bekanntlich das Ziel gesetzt, mit diesen Erklärungen „den- Lehrgehalt des Judentums in moderner A u f f a s s u n g dem gebildeten Publikum in leicht faßlicher Form zugänglich zu machen. Es sind bisher fünfzehn Lieferungen erschienen, die von manna anfangend, jede »no in -einem Heft behandeln. Jedes und Schabbos entnommen sind. Neben jedem Wort steht das betreffende Bild. Auf Seite 2 lesen wir z. B.: Gruppe „Haus": Dach, Garten-, Mann, Frau, Hand. Hauptwörter allein können ein Kind nichtbefriedigen, fein L-ebenselemen-t ist Tätigkeit! Cs verlangt von seiner Fibel lebendig-handelnde Geschichten-, keine Wörter! Das Zahl-enliedch-enauf S. 16 ist recht schön; man zählt aber ow .nn« usw. Im zweiten Abschnitt Lesefchwi erigk-eiten suche beweist, daß die Bezeichnung: „Bemerkungen! > zum Pentateuch" viel zu bescheiden gewählt ist. Die Erklärungen stellen vielmehr -das Produkt einer langjährigen Arbeit dar, die -einen Komplex von Kommentatoren ineinander verarbeitet hat. Es wird nicht nur der mit Wissenschast-lich.er Exaktheit sicher gestellt, sondern es wird ferner der w-na zum Verständnis des Textes in der Weise herangezogen, daß man erkennt, wie die Aga-dah als notwendig-es Hilfsmittel sind Les-earupmn Ä^menqLllt'dL-Aon!«» ßW'»"m Begreifen des Gotteswortes herangezogen werden E muß. Damit ist der Weg,gebahnt zu tieferem.Berständrige Wörter einüben wollen. Solche Uebungen. die -dem - . . „ , . y w««' «>&, Kinde nichts bedeuten, sollten -endlich ein für allemal aus ^^^b auch^m dem Htrsch schen Kymmmtar seine Hilfe unserer Fibel verschwinden. Mankann sich durchaus ^Das Verhältnis von Judentum -eMerseüs, Naturdi-e Mühe ersparen, di-e U-ebungswörter „besonders auszusuchen": das Kind stellt sich unter eip-em selbstg-ebi-ld-eten /tf?» bestimmt nichts anderes vor als unter dem ausgesuchten mn. »nVgij und nk^- Wissenschaft und Bibelkritik auf -der. anderen Seite findet an den betreffenden Stellen seine eingehende Behandlung. Indem alle Fragen auch für den Laien verständlich behandelt, sind, bilden die Erklärungen für jeden Jehudi eine Fundgrube reicher Erk-enntnis. Insbesondere Zur Ausstattung der Fibel: die Illustrationen sind sollte kein jüdischer Lehrer^an diesen- Darlegungen vornicht -immer klar und haben kaum irgendwelchen künstbeigehen. Wer sich bei -dem Heräusgeber auf die Liefeler-ifchen Wert. Auch hier sollte manerkennen, daß in run-g abonniert, hat.mit geringen pekuniären Ausgaben die Fibel nur kÜTtstlerisch-kindertümliche Bilder gehören. (Mk. 1.— pro Heft) Anspruch auf ein reichhaltiges Werk. Nach diesen Bterachtungen kommen wir zum Ergebnis,' Die "erschienenen Nummern werden nachgeliefert. Mr daß das vorliegende hebräische Lehrbuch abzulehnen ist, können jedem Kollegen- — und nicht nur den Kollegen da es einen Fortschritt gegenüber der bereits vorhandenen Fibelliteratur nicht bedeutet. —r. Vücherbefprechungen. Literatur. II. Deik. Spanien. IV. Teil. Europäische Länder in der Neuzeit. I. Kauffmann Verla -g, Frankfurt a. M. Ganzleinenband. Preis 1.80 Mk. H Aus „Beglertwort zum Hebräischen Lehrbuch". ein Abonnement auf die „Mbliothek des jüdischen Volksfreundes" wärmftens ans. Herz legen. Die Zusendung in monatlichen- Abständen dürfte daspekuniäre Opfer tragbar gestalten. M.

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