Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 23 (7.6.1928)
- Date
- 1928-06-07
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Nr. 23 Der Israelit 7 Juni 1928 zu mat)vm und der Bereitschaft, ihn preiszugeben, ist doch I Natur, als wir die schöne Bensheimer Schul' zum selbstverständlich bei Menschen, die mit des Lebens Not- Mincha-Gebet betraten dürft den schärfsten Kampf zu kämpfen haben, eine durch aus labile und schwankende. Es geht daher auch durchaus nicht an, in einem allgemeinen Arbeitsnachweis zwei Abteilungen einzurichten und dem Bewerber die Wahl zu lasten, ob er sich der Sabbathut oder der Sabbatentweihung zuwenden will. Man sollte glauben, daß auch die Unterzeichner der hiesigen Kundgebung genügend psychologisches Verständnis besitzen dürften, um das Hinsehen zu können. Wege zur zweckmäßigen Zusammenarbeit zwischen den allgemeinen und den sabbattreuen Arbeitsnachweisen ließen sich dann bei gutem Willen sehr leicht finden. Sitzung der Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde am 6. Juni. Die Etatberatung wird zu Ende geführt. Angenommen werden u. a. folgende Anträge der Finanzkommission: Eine Vereinfachung der Verwaltung und der Kommissionen soll angestrebt und greifbare Vorschläge dafür gemacht, die Beschaffung eines neuen Gemeindehauses vom Vorstände aus ins Auge gefaßt werden. Ein Antrag aus der Gemeindevertretung auf Erhöhung der Subvention für 8 konservative Betsäle von Mk. 6000.— auf Mk. 10.000.— wird mangels detaillierter 'Unterlagen zunächst an die Finanzkommission verwiesen. Zu leichter Debatte, bei der weit auseinandergehende und nach allgemeiner Ansicht der Klärung bedürftige Meinungen über die wirtschaftliche Situation der unter Aufsicht der Ritualkommission stehenden Metzger geäußert wurden, gab die mancherseits gewünschte Erhöhung der Schächtgebühren Anlaß. Einheitlichkeit herrschte hinsichtlich der Bekämpfung des sogen, „wilden" Schächtens, als dessen einziger Vertreter im hiesigen Schlacht- und Viehhof ein persönlich anscheinend höchst respektabler, sachlich durchaus ungeeigneter Herr fungiert. Bewegliche, von Syndikus Dr. Eugen Mayer mit ruhiger Sachlichkeit zurückgewiesene Klagen wurden Über die mangelhafte Information der Gemeindevertretung durch ‘ " . .. Anstelle des ursprünglich geplanten Referats, das leider infolge Verhinderung des Referenten ausfallen mußte, ließen wir uns von einem O. V.-Mitglied im Anschluß an die T'filloh die tiefen und schönen Einleitungsworte des d“ik "n vorlernen. Den Höhepunkt des Tages bildete sodann aber das weitere gemütliche Beisammensein bei Getränken und Eis und die gastliche Aufnahme im Garten einer überaus liebenswürdigen Bensheimer Familie. Wohl in allen Teilnehmern, die sich aus etwa 10 Orten zusammengefunden hatten, wurde der Wunsch rege, doch bald wieder und auch möglichst öfters ein solches Fest agudistischen Zuammengehörigkeitsgefühls erleben zu dürfen. Erst später als ursprünglich gepalnt, führte uns daher der Eilzug wieder nach Hause. Die Bewohner der Gegend, die der Zug durcheilte, werden sich vielleicht gewundert haben über die schönen oft- und westjüdischen, hebräischen und jiddischen Gesänge, die aus dem Abteil, in dem die Agudoh vereinigt war, in ihre Ohren drang. Das von Rabbi Elia Kaplan Vxr gedichtete hebräische Lied "wiVund das ostjüdische vii' ■>» inrr wird uns allen im Gedächtnis bleiben. Der O. V. möge auf diese so wohlgeglückte Treffahrt bald weitere derartige Veranstaltungen, auch in anderen Bezirken, folgen lassen, die zweifelsohne durch Knüpfung und Festigung des geselligen Bandes ein gut Teil zur Erreichung der Agudaziele in unserem Lande beitragen werden. Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser. Der Hamburger Speiseverein hielt am Sonntag hier seine Generalversammlung ab, die gut besucht war. Nach einer Begrüßung durch Gemeinderabbiner Dr. Haffin a n n - Frankfurt hielt Oberrabbiner Dr. I. Carleb a ch - Altona das an leitender Stelle dieser Nummer auszugsweise wiedergegebene Referat, worauf die Herren Emil Goldschmidt für den Vorstand der Synagogengemeinde Israelitische Neligionsgesellschaft, I. L. G o i t e im für die Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde, Louis Kahn für die „Freie Vereinigung" -, den Vorstand bezüglich des Friedhöfsneubaues,,,, ,,. _ f. besser gesagt, bezüglich der unvorhergesehenen und uniOberrabbrner Dr Al tm an n - Trier und Julius H o l - liebfamen Zwischenfälle und Äwilckenstadien desselben l a n d e r Begrüßungsansprachen hielten. Hierauf folgte laut In der im Juli 1927 ergangenen Verfügung über die Freistellung der Wohnung von Geistlichen sind nach neuerlichem Bescheid auch die Wohnungen jüdischer Geistlicher einbegriffen. — Der Gesamtetat wurde schließlich mit gänzlicher Einstimmigkeit angenommen. Unter dem Vorbehalt einer nochmaligen persönlichen Aussprache der Weiblichen Fürsorge mit den Vertretern der bisherigen Studienkommission zur Reorganisierung der Frankfurter jüdischen Wohlfahrtspflege wurde diese Zentralisierung unter Ausschluß der Wandererfürsorge einstimmig angenommen. Es wurde dabei auch ausgesprochen, daß Wert auf. die Beteiligung der S. G. Israelitische Religionsgesellschaft gelegt wird. Ob diese straffe Zusammenfassung und amtliche Vertrustung der bisher vorhandenen und jeweils auf ihrem Gebiete außerordentlich erfolgreich wirkenden Einzelvereine von Vorteil oder Nachteil ist, ob sie nicht wertvollste Kräfte eindämmt oder gar in den Ruhestand setzt, ob die private Wohltätigkeit durch dieses offizielle Wohlfahrtsamt nicht wesentlich eingeschränkt wird und ganz besonders ob diese formelle und verantwortungsvolle Gemeinsamkeit für die Israelitische Religionsgesellschaft überhaupt jüdisch-tragbar ist: das alles sind schwere Fragen, über die die Zukunft entscheiden wird. Erwähnt mag aus den begründenden und befürwortenden Darlegungen des Herrn Bloch noch werden, daß der Vermögensbestand der hiesigen Institutionen der ge^ schlossenen Wohlfahrtspflege am 1. Januar 1914 Mk. 2,6 Millionen, am 1. Januar 1927 Mk. 538.000.— betrug, der der offenen Wohlfahrtspflege am 1. Januar 1914 Mt. 1,68 Millionen, am 1. Januar 1927 Mk. 380.000.—. Mitteilung wurde noch von der Stiftung des Herrn Emil Strauß zum Andenken an feine Eltern Benjamin und Rahel Strauß in Höhe von Mk. 5000.— gemacht, aus deren Zinserträgnis die Kinder der Besucher der Synagoge Königsteinerstraße alljährlich am „Thorafreudenfest" beschenkt werden sollen. Treffahrt der Agudas Jisroel-Jugend. Am Sonntag den 3. Juni trafen sich die wanderfrohen jungen Agudisten von Frankfurt a. M., Wiesbaden, Darmstadt, Mainz usw. bei strahlendem Sommerwetter wie verabredet in Jugenheim a. d. Bergstr. Etwa 40 Personen feierten ein fröhliches agudistisches Beisammensein, das auch bald durch einen guten Mittagsfchmaus im Restaurant Koppel zur echten msa bv nn||r ^teiger: wurde. Der umsichtige Veranstalter und Leiter der Fahrt, Herr Edgar Cori, führte darauf seine Scharen plangemäß zum Abmarsch nach Auerbach-—Bensheim. Lustige Laune und jugendlich jüdischer Frohsinn ließen ganz die Zeit und die Beschwerlichkeit des Auf- und Abstiegs vergessen. Vom Physischen ins Geistige übertragen, würden diese jungen Menschen recht gute „Aulim", Aufsteigende, im Sinne Birnbaums werden! Ein humorvolles Lied, von Herrn Leopold Deutsch glänzend improvisiert, trug zur Erhöhung der Stimmung bet. Treu der Tradition machten wir allerdings einen unfreiwilligen Umweg statt des geraden Pfades in das gelobte Land. Die letzte Strecke mußte uns ermattete Wanderer schließlich die Eisenbahn auf Kosten des O. V. überwinden helfen. Jedoch hatten wir noch die herrliche Melibokusgegend in Auge und Herzen, und unser Sinn war erfüllt, von der Größe der Gottesoffenbarung in-> der die Geschäftssitzung, über die Bericht Vorbehalten bleibt. Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Einer Anregung der letzten Generalversammlung sowie des O. V. entsprechend werden wir in Zukunft allmonatlich eine Mitgliederversammlung einberufen, und zwar jeweils am Donnerstag vor Rausch- Chaudesch. Die erste dieser Veranstaltungen findet Donnerstag den 14. Juni abends um 8.30 Uhr in unfern Räumen Schwanenstkaße statt. Zunächst wird Herr Dr. W. H o f m a n n über „Schechito und Tier f ch u tz" referieren. Nach der Diskussion findet im geschäftlichen Teil eine Ersatzwahl zum Vorstand statt. Für den ersten Teil des Abends sind Gäste willkommen. Am Sonntag den 10. Juni 1928 findet ein Ausflug nach Heidelberg statt, zu dem wir alle unsere Mitglieder berzlichst einladen. Gäste willkommen. Treffpunkt 5.45 Uhr am Hauptportal des Hauptbahnhofs. Anmeldungen (wegen Fahrpreisermäßigung) find zu richten an: 'Erwin Höchster. Jüdischer Turnerbund L. v. Sonntag den 10. Juni findet eine Wanderung nach Hausen—Finstertal—Camberg statt. Treffpunkt pünktlich 7.30 Uhr Hauptportal Hptbhf. (Fahrpreisermäßigung.) Gäste sind willkommen. Simon Deutsch Vst* Zwei .Tage vor nn-i-m svv versammelte sich eine ansehnliche Trauergemeinde um einen scharfsinnigen und wissensreichen wn i'aV, einen ni-n --nm ’pm epm» und eine von msan vanrr durchglühte Persönlichkeit zu Grabe zu tragen. Simon Deutsch aus Antwerpen ifi nach langem und schweren Leiden im Alter von nur 61 Jahren in die Ewigkeit eingezogen. Ein reiches, buchstäblich im Dienste' von Tauroh und Mizwo stehendes Leben hat hier einen vorzeitigen Abschluß gefunden. Der Heimge> gangene stammte aus Ungarn. Ein Enkel des ri«.*n Vst nsio 2N2 hatte er sich von früher Kindheit an dem Studium der geweiht. Einen scharfen und tiefschürfenden Verstand mit seltenem Fleiß verbindend, errang er sich schon in jungen Jahren den Ruf eines großen und g e i st v o l l e n vrn Er zöblte zu den bedeutendsten Schülern seines Onkels, des Preßburger Raws, des Vst 1WV Bä» Vn rxin- Seine Heirat führte ihn nach Antwerpen. Er hatte das Glück, die Tochter des als und rwix Vn weit und breit gekannten und geschätzten Jitzchok Hirsch R a tz e r sdorfer Vst» des eigentlichen Begründers der orthodoxen Gemeinde in Antwerpen, als Gattin heimzuführen. In Antwerpen fand er reichlich Gelegenheit, ein von mron nrnyi getragenes und geadeltes Leben zur Entfaltung zu bringen. Neben seiner erfolgreichen geschäftlichen Tätigkeit widmete er täglich mehrere Stunden dem gründlichen Thoralernen und der Verbreitung von Thorawissen. Die nis» erfüllte er mit peinlicher Gewissenhaftigkeit und freudiger Opferbereitschaft. Auch seine Söhne erzog er zu ovn -wi n*nn ■na*. Sein Hausdurfte mit vollem Recht als ein mm*» rrms rvs bezeichnet werden. Stand es doch offen allen Rat Heischenden und Hilfesuchenden. Solange es ihm ^möglich war, wurden täglich viele Bedürftige an feinem Tische gespeist. Viele ins Wanken geratene Existenzen wurden durch ihn aufgerichtet. Auch im Dienste der jüdischen Gemeinde war er als einer ihrer Führer erfolgreich tätig. In der Nachkriegszeit verließ er Belgien. Vor zwei Jahren übersiedelte-er nach Frankfurt a. M., um wegen, eines schmerzhaften Leidens sich in fpezialärztliche I Handlung zu begeben. Dem von Gattin und Söhnen 'liebevoll Beteruten war die erhoffte Genesung leider nicht beschieden. Mit Rücksicht auf die nVrV'a' mußte sich Herr Rabbiner Dr. Hoffmann versagen, diesem durch große Thoragelehrsamkeit und tiefinnige Frömmigkeit ausgezeichneten Manne, mit dem er auch durch verwandtschaftliche Bande verknüpft war, einen Hesped zu widmen. Nur der älteste Sohn des Heimgegangenen, Herr Paul Deutsch aus Antwerpen, und im Namen der weiteren Familie Rabbi Salomon Weber würdigten in kürzen und tiefgefühlten Worten sein Leben und Wirken,. Vsr- Zahnarzt Dr. Carl Rosenthal rrj?» Am 21. Jjar verschied im hiesigen Israelitischen Krankenhaus Zahnarzt Dr. Carl Rosenthal. Den großen- Strapazen des Krieges, in dem er — ein echter glaubensstarker Held — auch unter den größten Entbehrungen stets nur -wa gelebt hat, war selbst der starke kräftige Körper des stattlichen jungen Mannes nicht gewachsen, und so ist er an einem langjährigen, hartnäckigen Leiden, das er sich im Kriege zuzog, im Alter von 32 Jahren dahingegangen, ein spätes Opfer des Menschenmordens. In seltenem Maße vereinigten sich in ihm große geistige Aufnahmefähigkeit mit einer ungewöhnlichen Intelligenz und einer außerordentlichen Energie, die es ihm ermöglichte, trotz seines Leidens fein Studium zu beenden und seinen Beruf auszuüben. Schon in jungen Jahren war er durchs seine frühe geistige Reife seinen Eltern Stütze und Ratgeber, und nach dem Tode seines so früh dahingegangenen Vaters rry war noch vom Krankenbett aus fein ganzes Sinnen und Trachten auf das Wohl seiner Familie gerichtet, selbst die kleinsten Dinge vergaß er nicht. Aber auch über den Kreis seiner hinaus hatte er stets ein tiefes soziales Verständnis für feine leidenden jüdischen Brüder, und so hatte er einen großen Anteil an der Begründung der jüdischen Lungenheilstätte „Etania" in Davos, deren Vorstand er lange Jahre angehörte. Ausgestattet mit einer seltenen mivrr» die ihn auch bei seiner Krankheit bis zuletzt auf Besserung hoffen ließ, suchte er das Ziel des orthodoxen jüdischen Akademikers, die Verbindung von v"is4yn dv min. zu verwirklichen, und so verliert auch der Bund jüdischer Akademiker in Carl Rosenthal rrsr ein wertvolles Mitglied. Möge n"2,?n den schwergeprüften Angehörigen, Mutter und Bruder, die Kraft geben, ihren herben Verlust zu ertragen. Frau Helene Strauß geb. Lahn n"y- Am 19. Mai hauchte Frau Helene Strauß geb. Lahn in Montreux, wo sie Heilung suchte, ihre Seele aus. Die edle Frau, in den besten Jahren, der es nicht mehr gegönnt war, die Heimat zu sehen, wurde my-aip o unter großer Beteiligung in Frankfurt a. M. zur ewigen Ruhe gebettet. Frau Helene Strauß entstammt einer Altfrankfurter Familie. Ihre Bescheidenheit und aufopfernde Liebe, mit der sie vorbildlich im Kreise ihrer Familie und. Freunde wirkte, war mustergiltig. In Montreux, fern der Heimat, konnte ihr dank dem Beistände und der Hilfe echtjüdisch gesinnter Damen (Frl. G o t t s ch a l k, Restaurant und Frau Markus, jüd. Pensionatinhaberin), die ersten Liebesdienste erwiesen werden, rraxun- Dereinskalender. Verein Mekor Chajim. Sonntag morgens nach Schul (ebenso Mittwoch), im Hörsaale Friedberger Anlage am „sp Herr Redakteur S. Schachnowitz. — 874 Uhr vorm, (ebenso Samstag eine Stunde vor stacht) im Vereinslokale. Gemoro. Herr Joachim Sofer. — 97* Uhr vorm, (ebenso Dienstag nachmittag eine Stunde vor Mincho), Gemoro, Herr R. A. G. Posen. Montag morgen nach Schul (ebenso Donnerstag) im Hörsaale, Mischna, Mitgliederlernen. — Abends - 7 Uhr (ebenso Mittwoch). im Vereinslokale, Ge-; moro, Herr Rabb. Dr. Josef Breuer. — Abends 874 Uhr (ebenso' Donnerstag) im Vereinslokale, Gemoro, Herr Dr. E Posen. Dienstag morgen nach Schul (ebenso Freitag) im Hörsaale, Mischna. Herr Dr. E. Posen. Von Sonntag bis Donnerstag enschl., abends 8% Uhr im Vereinslokale v"lp-Lernen, Herr Herz Holpern. nntf, 1 Stunde vor Nacht. Herr H. Halpern. , Iahrzeits° Stiftungen: Sonntag. 10. Juni. Rabbiner Seligmann Fromm- Stiftung. Montag, 11. Juni. Erna Weil-Stiftung. Donnerstag. 14. Juni. Susanne Marburger-Stiftg. Freitag. 15 Juni. Rekt. Benjamin Falk-Stiftung. Agudas Jisroel-Iugendgruppe. (Alle anderen Schiurim wie üblich). Liwjath Chen-Verein. Samstag Nachm. 57* Uhr, .Eldod und Medod". Herr S. Sch ach no witz. Gebetzeilen. -jnbsrnn nw -Freitag Abend 7.40 Samstag, naswn 6.30 Samstagmorgen 7.45 Samstagnachmittag 1 und 5.— Samstagabend 9 35 lVochengottesdienst: Morgens 6.15 Nachmittags 7.15 Tefilin-tegest! am Morgen 2.30