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Der Israelit · 1928-04-26 · Heft 17 (26.4.1928) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 17 (26.4.1928)
Date
1928-04-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 17 machen". Sara Stern hat vielmehr den Sinn ihres Namens, den man ihr gab, so tief erfaßt, daß sie ihn sich erwerben wollte, um ihn zu besitzen. Welch großes Wort sprach Gott von Sara: Alles, was sie sagt, das tu! Weil sie die Gabe der nra zu nutzen wußte, weil Gott ihr ständiges Streben erkannte, durch Hingabe an Mann und Kinder die Zukunft zu gründen, durch Opserdienst im Hause am Hause des Volkes zu bauen. D a - rum ward sie niv: Fürstin, Mutter unseres Volkes! Wer Sara Stern im Wirken ihres Hauses und im stillen Wandel unter den Menschen sah, der hörte sozusagen ein Gottesurteil: Alles, was sie sagt, das tu! Wer ihr liebevolles Verständnis für Mann und Kinder sah, dies herzlich-jüdische Familienleben im Hause Stern, deren Mittelpunkt, wie immer die Mutter ist, der begriff, warum Sara Stern, schon in ihrer Erscheinung einer Sara, einer Fürstin glich! Der begriff auch die Mahnung dieses Lebens an die Zeit: Seid Frauen und Mütter — und ihr lebt Eurem Berufe! - Und wenn auch «in grausames Geschick diese jüdische Frau und Mutter im 49. Lebensjahre ihrem Familienkreis, der erst vor wenigen Monaten durch den Heimgang des Kölner Raw V'st so schwer heimgesucht wurde, viel zu früh entriß — was ihr Leben in der Welt der Eitelkeit mahnte, das kann mahnendes Vorbild auch durch ihr Leben in der Ferne, in der Welt der Wahrheit bleiben. Das kann Trost werden und Aufrichtung, wenn die Hinterbliebenen gramerfüllt all des Guten und Hehren gedenken, das sie verloren. Das bringt Erfüllung dem Wunsche:!na-ab pns "ot Bratislava, 18. April. Am 16. d. M. verschied hier Frau Netty S ch a p nach langem schwerem Leiden im Alter von 81 Jahren. Mit ihr ging ein echt Alt-Preßburger jüdisches Herz zu Grabe. — Ihr Haus war Sammelpunkt vieler Hörer der Preßburger Jeschiwah, von denen mancher heute einen Weltruf genießt. Was die Verblichene auf dem Gebiete der Wohltätigkeit geleistet hat, wie viele Tränen von Waisen und Witwen sie getrocknet, wie viel Kranke sie gelabt, wie viel Notleidende sie unterstützte und wie sie während der Kriegsjahre keine Mühe scheute. Tag und Nacht, um ihren Mitmenschen zu helfen, das läßt sich kaum sagem — Das Leichenbegängnis fand unter großer Beteiligung aller Veoölkerungsschichten statt und wurde nur mit Rücksicht auf Nissan von Trauerreden Abstand genommen. Das Andenken dieser nairm rws wird in den Herzen der hiesigen Bevölkerung unvergeßlich sein. rraxan Fulda, 22. April. Seinen 75. Geburtstag begeht heute in geistiger und körperlicher Rüstigkeit Herr Leopold K a tz e n st e i n dahier. Kassel, 25. April. Seinen 76. Geburtstag beging heute Herr Seligmann Rotenbach dahier in bester Rüstigkeit. Sontra, 22. April. Ihren 80. Geburtstag beging Frau Regina Rothschild geb. Stern in bester Frische. Gemünden a. Wehra, 22. April. Ihren 86. Geburtstag beging Frau Witwe Johanna Marx im nahen Gönsen in größter Frische. Niedenstein, 22. April. Im 79. Lebensjahr verschied hier Isaak Mansbach. Er war Mitbegründer des hiesigen Kriegervereins, der ihm auch vollzählig das Geleit gab und über das Grab den Ehrensalut abfeuerte. Rotenburg a. Fulda, 24. April. Herr Solomon Gans dahier begeht heute seinen 80. Geburtstag in bester Rüstigkeit. ' Leer (Ostfriesl.), 24. April. Einen schweren Der-- lust hat unsere Gemeinde mit dem Hinscheiden der Frau Marie Rosenberg W w e. zu beklagen. Sechzig Jahre lang war sie Vorsitzende und Ehrenvorsitzende des Israelitischen Frauenvereins, in welchem sie für Darbende und Kranke in vorbildlicher Weise gesorgt hat. Stets war ihr Haus und ihre Hand offen für Trostsuchende und Hilfsbedürftige. Mit klugen und aufrichtenden Worten verstand sie jeden Ratsuchenden zu erfreuen. Ihr Haus war ein Mittelpunkt unserer Gemeinde. Als sie nun fast 90 jährig starb, gab ein stattliches Leichenbegängnis ihr das letzte Geleite. Herr Landrabbiner Dr. Blum-Emden und Herr Lehrer Popper sprachen am Sarge dieser Esches Chail Worte des Abschiedes. Hemebach, 12. April. Seinen 70. Geburtstag vollendete Herr Baruch Katz dahier. Viele Jahve bkleidete er das Amt des Gemeindeältesten hier zur vollen Zufriedenhen der Gemeinde. Er ist bei Juden und Nichtjuden in höchstem Maße geachtet und beliebt. Vermischtes. Marburg, 3. April. Bor kurzem feierte der Frauen - Wohltätigkeitsvevein der israelitischen Gemeinde sein 50jähriges Jubiläum unter Anteilnahme der ganzen Gemeinde. Die Begrüßung der Gäste und der Mitglieder des Vereins erfolgte in herzlichen Worten durch die derzeitige Vorsitzende, Frau Rabbiner Dr. Munk. Im Mittelpunkt der Feier stand die Festrede des Rabbiners Herrn Dr. Cohn, der die Verdienste seines Amtsvorgängers, des verewigten Rabbiners Dr. Munk, durch die Gründung des Frauenvereins hervorhob. Beide Reden waren umrahmt durch Gesänge des Herrn Pfifferling. Anschließend entboten Vertreter der Männer-Chewra, des Gemeindevorstandes, des Vorsteheramtes und des Frauenvereins der Chewra die Glückwünsche ihrer Organisationen und betonten das herzliche Verhältnis, das zu allen Vereinen in der Gemeinde herrsche. Nach Beendigung der akademischen Der Israelit Feier folgte der heitere Teil des Abends. Der Frauenverein hatte es sich nicht nehiyen lassen, die Gäste mit Kaffee und Kuchen zu bewirten. Während der Kaffeetafel kam insbesondere der Humor zur Geltung. Nach dem Vortrag des Prologs wechselten Theaterstücke und Lieder, die von Damen des Vereins gedichtet waren, in bunter Reihenfolge miteinander ab. Die Versteigerung des Tischgebetes brachte einen ansehnlichen Betrag zu Gunsten der Frauen-Chewra, die mit Befriedigung auf die wohlgelungene Jubiläumsfeier zurückblicken kann. Wien, 25. April. Es wird vom Rabbinate der Adas Jisroel (Schiffschul) zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die Selchwarenerzeugung und der Selchwaren-oerkauf der Fa. Eisen u. H ö n i g s b e r II. Haidgasse 5, nicht mehr der rituellen Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel untersteht. Mainz, 15. April. Unsere Agudoh-Mädchengruppe hatte in der letzten Zeit durch Wegzug einiger eifriger und tatkräftiger Mitglieder eine Einbuße zu verzeichnen. Da diese Wegzüge infolge Verheiratung entstanden sind, mußten wir frohe Miene zu diesem Spiel machen. Dank der unermüdlichen Tätigkeit unserer Ehrenpräsidentin, Frau Rabb. Dr. Bondi, erlahmte dennoch die Tätigkeit unserer Gruppe keineswegs. Selbst von unbeschreiblichem Eifer und Energie beseelt, versteht es unsere Ehrenpräsidentin, diesen Eifer' auch auf die Vorstands- und Bereinsmrtglieder zu übertragen und auch bei diesen die Liebe für die Agudoharbeit zu erwecken und zu entfachen. Allwöchentlich vereinigen die Lernvorträge des Rabb. Dr. Bondi die Mitglieder miteinander. Bei der lehrreichen und anziehenden Weife dieser Vorträge ist es selbstverständlich, daß sie sehr eifrig besucht werden. Auch die Sammeltätigkeit für die verschiedenen Agudohfonds wird rege und mit gutem Erfolg betrieben. Unter der bewährten und talentvollen Regie von Frau Dr. Bondi entfalten sich die Veranstaltungen unsrer Gruppe bei den verschiedenen Anlässen zu Glanzeistungen der Kunst und Agudohgemütlichkeit. Die demnächst " statifindende Generalversammlung wird daher über ein Jahr befriedigender Tätigkeit berichten können. Merano, 15. April. Für mehr als 300 Personen aus Deutschland, Oesterreich. England, Schweden, Norwegen, Amerika usw. gab Rabbiner Grünwald an beiden Wenden den Seder, in den Festsälen des Hotel Vellaria, wobei seine vorzüglichen Thoraworte allseits Anerkennung hervorgerufen haben. Das Genesungsheim des „Asyl für mittellose kranke Israeliten" konnte namhafte Spenden verbuchen. Luzern, 17. April. Dem Talmud Thora-Verein Luzern war es gelungen, Herrn R. Botschko aus Montreux für einen Vortrag zu gewinnen. Vor einem zahlreich erschienenen Publikum sprach der Gründer der Jeschiwah in Montreux über das Thema: Wohin steuert unsere Zukunft? In anschaulichen, aus dem täglichen Leben gegriffenen Bildern zeigte der Redner, wie die heutige Jugend vielfach im Materialismus aufgehe. Keine hohen Ideale seien mehr zu finden. Sport und Lebensgenuß werden als die erstrebenswertesten Güter hingestellt-- Das ist die Frucht der heutigen Kultur, der modernen Lebensanfchauungen, die das Geistige zurückdrängen. Ist es da verwunderlich, daß der jüdische junge Mann unter dem Einlluß seiner Umgebung auch ihre Anschauungen übernimmt, dem schillernden Gefunkel ihrer falschen Kultur zum Opfer fällt und sich immer weiter von der Tauroh, dem Born der höchsten Weisheit und Wahrheit, entfernt? Da muß das Elternhaus eingreifen, muß in die Seelen der Kinder, die auf den Straßen und in der Schule allen Verlockungen ausgesetzt sind, den Geist der Thora einpflanzen, damit sie die Nichtigkeit und Aeußerlichkeit der weltlichen Kultur durchschauen lernen. Deshalb 'ist in Montreux, auf dem „steinigen Boden" der Schweiz, eine Jeschiwah gegründet worden, um dem Schweizer Judentum ein höheres Ideal zu geben als nur Gelderwerb und Genuß. Und so schloß der Redner seinen mit vielen Zitaten aus dem Talmud gewürzten Vortrag mit einem Aufruf an die Eltern, ihm „Bachurim" zu senden, nicht Geld, denn wenn einmal der Geist der Thora sich Weg gebahnt, ist das andere eine Leichtigkeit. Herr I. Herz dankte für die mit großem Beifall aufgenommene Rede und eröffnete die Diskussion, an der sich Herr Eifenberg und Herr cand. phil. L. Schochet beteiligten. Mit einem kurzen Schlußwort des Präsidenten endete dann der interessante, lehrreiche Abend. Sprechfaal. Sabbatwacht. Geehrte Redaktion: Der Artikel des Herrn Rabbiner Dr. Hermann Klein, Berlin, „Sabbatwacht", der in Nr. 6 vom 9. Februar veröffentlicht wurde, bestimmt mich, zu dessen Ausführungen Stellung zu nehmen. Der Einwand, der orthodoxe jüdische junge Mann ei weniger geschäftstüchtig, als der nichtjüdische Angestellte, ist für mich als ' orthodoxen Kaufmann derart lächerlich, daß es , sich nicht der Mühe lohnt, ihn zu widerlegen. Wenn es jüdische Firmengibt, die wegen der angeblichen geringeren Leistungsfähigkeit einen thoratreuen jungen 'Mann nicht engagieren, so sind das meines Erachtens in der Regel nur solche, die nicht den Mut aufbringen, den wirklichen Grund anzugeben, der sie von einem Engagement zurückhält.— Ein französischer Diplomat pflegte zu sagen, die menschliche Sprache diene lediglich dem Zweck, die Gedanken, di« das menschliche Hirn bewegen, zu c a ch i e r e n. Wenn heute jüdische Firmen, die ihren G-eschäfts- 26. April 1928 betrieb geschloffen halten, grundsätzlich ihren Betrieb möglichst judenrein halten, so ist' meines Erachtens nicht die nicht bestehende geschäftliche Minderwertigkeit für diese Haltung maßgebend, sondern lediglich di« Furcht, sich einen späteren Konkurrenten großzuziehen. Was gefürchtet wird, ist nicht die minderwertige Begabung, sondern die geistige U e b e r l e g e n h « i t, die man bei nichtjüdischen Angestellten nicht in dem Maße erwartet, wie bei einem solchen jungen Mann, der eine orthodoxe Erziehung genossen, wozu auch das Studium des Talmud zählt. Ich behaupte nun, wenn heutzutage eine den Sabbat haltende Firma aus Furcht vor Konkurrenz einen orthodoxen jungen Mann nicht einstellt, so ist die jüdische Einstellung einer solchen Firma eine Blasphemie. Firmen, die die angebliche geringere Leistungsfähigkeit des jüdischen Angestellten dazu benutzen, um diesen nicht einzustellen, sind eben keine vollwertigen Jehudim im Sinne der Tauroh. Ich selbst als geborener Frankfurter, der die Frankfurter Jeschiwah besuchte, habe mich immer gefreut, einen jungen Mann einstellen zu können, der Hörer einer ostjüdischen Jeschiwah gewesen und habe mit diesen Menschen stets die besten Erfahrungen gemacht. Die Parnosso wird von rrapn von Tag zu Tag von neuem gegeben und es zeugt von fehlendem Gottvertrauen, wenn ein jüdischer Kaufmann aus Furcht vor Konkurrenz feinem Betrieb thoratreue junge Leute fernhält. Und hier liegt meines Erachtens der Kern des Nebels. In Zeiten-, in denen jüdische Geschäftsftrmen solchen Anschauungen huldigen, müßten die geistigen Führer des orthodoxen Judentums den Mut aufbringen, -diesen offiziell zu erklären, daß sie nicht das Recht haben, sich als orthodox zu bezeichnen, zumal ihr ganzes Verhalten zeigt, daß auch bei ihnen Halbheiten an Stelle der Orthodoxie getreten sind. Der wahrhaft fromme Jehudi kennt eine Trennung der Orthodoxie nicht. Bei ihm ist die Orthodoxie, die sich durch die Heiligung des na» und der offenbart, die gleiche, die er m fernem Ge- 'chäftsleben zu bekunden hat. Der Sabbat ist ein von rrapn eingesetztes ms, dessen Hochhaltung für den wahrhaft frommen Jehudi identisch ist mit der Anerkenntnis des Einzig Einen Gottes. Wenn heute in der jüdischen Presse das Thema von na» ’w erörtert wird, so dürfen wir uns nicht darüber tünchen, daß es sich um ein Grundproblem des Judentums handelt. Der Ausgabenkreis des na» nmu vor Ausbruch des Krieges war meines Erachtens ein anderer, viel kleinerer, als es heute durch das Ueberhandnehmen der Reform werden muß. Zu den erweiterten Aufgaben des riaVa-i'vV-Verbandes zähl« ich vor allen Dingen, daß führende jüdische Firmen für die Idee deroav ni'vv zurückgewonnen werden müssen, und zwar möglichst dadurch,, daß sie s e l b st verpflichtet werden, bei der Akguiition mitzuwirken. Natürlich müßten Firmen, die ihren Betrieb judenrein halten, von der A^rbung für den na» ausgenommen bleiben. Eine weitere Aufgabe der Sabbatwacht müßte es fein, bei den Rabb inen darauf hin zu wirken, daß in dem gegenwärtigen Zeitalter, in dem bedauerlicherweise die Reformbewegung immer mehr Anhänger findet infolge der ungünstigen wirtschaftlichen. Lage, generell eine Erlaubnis zu einer Association mit einem Nichtjuden nicht erteilt werden dürfte. Nach meiner felsenfesten Ueberzeugung wird durch die geschäftliche Verbindung mit einem Nichtjuden und die damit verbundene Offenhaltung des Betriebes an nwa» und den v"' dem Judentum in seiner Gesamtheit mehr geschadet, als dem Einzelnen durch diesen wn genützt wird. In diesem Falle geht der Vorteil, den die Verbindung mit dem Nichtjüden dem Einzelnen inbezug auf seine wirtschaftliche Lage bringt, gänzlich verloren durch den Nachteil, für die große Masse der Angestellten. Bei solchen Betrieben, wo der eine Inhaber,ein orthodoxer Jehudi und selbstverständlich persönlich am na» nicht arbeitet, während der andere Teilhaber ein Nichtjehudi, verlangt dieser meistenteils, daß mit Rücksicht auf die Vetriebsführung am na», nur nichtjüdisches Personal engagiert wird. Auf diese Weise werden immer mehr thoratreue junge Leute stellungslos und zu na» Es war immer schwer, Jude im Sinne der Tauroh zu sein und "wird auch immer schwer bleiben. Firmen, die auf der einen Seite den Sabbat halten und auf der anderen Seite kein thoratreues Personal engagieren, diesen müßte von der jüdischen Autorität zu Herzen geredet und erklärt werden, daß sie keine vollwertigen Jehudim sind. Je mehr diese Dinge in der Oeffentlichkeit erörtert werden, um so mehr wird dazu beigetragen, den Gedanken der na«? m-T» zu fördern und dort anzufachen, wo er durch die Ungunst der Zeiten droht verloren zu gehen. ' ' Harry Marburg. Familiennachrichten. Barmizwo: Julius, Sohn des Herrn Alex. Friedmann, Fulda, Marktftratze 16. 5. Mai 1928. Brieflasten. D. L. G, Unser Matt bringt lausend Nachrichten und Artikel über die Lage in Palästina. Wir bitten Sie daher, genauer anzugeben, welche Nummern Sie wünschen. I. B. Ah. Der 28. April 1848 fiel auf den 25. Nissan.

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