Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 14 (4.4.1928)
- Date
- 1928-04-04
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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serte 2 9k. 4 D e c I s ra e l l l 4. April 1828 zen" sprechen. Wir müssen unsere Gebete (die wir dann auch zur gegebenen Zeit beten!) anfangs selbst Herstellen, später aus dem Originaltext herausziehen, kindlich in der heiligen Sprache, und ganz von selbst münden sie im Laufe der Zeit im "mc oder mm»- Gewiß wird kaum etwas einzuwenden fein, wenn man beispielsweise das ym -Gebet (1. Abschnitt) als Morgengebet sprechen läßt. Das habe auch ich in der Praxis so gemacht. Das Kind kann dieses Gebet wohl aus innerstem Herzen fühlen, ohne den Inhalt wortwörtlich zu kennen. Es legt seine Gedanken- und Gefühlswelt in die Worte hinein. Aber der' “irr3 -Unterricht muß systematisch aufgebaut sein. Aehnlich, wenngleich nicht so schwierig, liegen die Verhältnisse beim Erarbeiten des Ist zwar der Inhalt des 1. Buch Moses verschiedentlich fein kindlich abgefaßt, so zwingt uns die schwere Sprache, dem Kind das rain nicht gleich in die Hand zu geben. Inhaltlich geeignete Stellen müssen sprachlich vereinfach: u 5 -leine Bilder vorgeführt werden. (Der methodische Weg wird vielleicht in einem der nächsten Beiträge von mir gezeichnet werden.) So wird hä) das Kind allmählich in die Sprache und in den --'ist der nvn einleben und wird gern den wundervollen Inhalt erschließen, wird „lernen" wollen. Dritte Freie Konferenz der Religionslehrer von Mecklenburg und Lübeck. Am 26. Febr. 1928 tagte hier die dritte freie Konferenz der Religionslehrer von Mecklenburg und Lübeck, nachdem die beiden ersten Tagungen im Juli und September 1927 in Rostock und Güstrow i. Meckl. stattgefunden haben. Gegenstand der Beratungen waren hauptsächlich pädagogische Fragen. So referierte Herr Rabbiner Dr. Winter, Lübeck, über die Fortbildung des jüdischen Religionslehrers, während Herr Lehrer Max Bayer, Lübeck, über die Methodik des hebräischen Sprachunterrichtes berichtete. Die Tagung in Güstrow i. M. mit den Herren Referenten Lehrer Beutler, Schwerin i. M., Lehrer Sawitz, Rostock i. M. brachte Ausführungen über das Ritual der Jomim nauroim und die Behandlung der Propheten im Unterricht. Die Konferenz zu Lübeck stand unter dem Zeichen der praktischen Arbeit. Nach Eröffnung der Sitzung und herzlicher Begrüßung durch Herrn Rabbiner Dr. Winter, sowie Herrn Rechtsanwalt JDr. Landau als Vertreter der Gemeinde und Herrn Dr.Joel im Namen der Esrä-. Loge, richtete Herr Landesrabbiner Dr. Silberstein freundliche Begrüßungsworte an die Konferenz, der er sein besonderes Interesse schon seit der ersten Tagung in Rostock zugewandt hatte. Herr Lehrer Bayer zeigte sodann am Unterricht zweier Klassen der Lübecker Religionsschule die praktische Ausführung und Auswirkung der im Referat entwickelten methodischen Richtlinien. Der Mittag vereinigte die Teilnehmer im gastlichen Hause des Lübecker Rabbiners. Die Fortsetzung der Legung am Nachmittag brachte ein Referat von Herrn Dr. Winter über „Ideal und Wirklichkeit der jüdischen Religionsschule". Der Redner sieht in der jüdischen Schule das Ideal, dessen Verwirklichung unter den mannigfachen Umständen oft unmöglich ist. Deshalb muß intensive Arbeit in der Religionsschule das Ideal wenigstens zu erstreben versuchen. Die Fürsorge der jüdischen Gemeinde müsse in weit höherem Maße als bisher dem Ausbau der Religionsschüle sich zuwenden. Lehrer Bayer spricht anschließend über „Spiel und Arbeit im jüdischen Religionsunterricht". Der Referent brachte neben theoretischen Ausführungen über das Thema insbesondere an Hand zahlreicher Spiele praktische Beweise, die die bedeutende Wirkung der Spiele auf Verstand und Gemüt nahebrachten. Seine Ausführungen gipfelten in dem' Satze: „Der jüdische Erzieher muh Spiele nicht nur als natürliches Erziehungsmittel, sondern direkt als wertvolle Hilfe in der. Erziehung zu jüdischem Wissen, jüdischem Denkest,uttd Fühlen Merkensten und begrüßen. Er kann ihre Verwendung ordsten und regelst, er darf sie . aber unter keinen Umständen -unterdrücken oder aüsschattest," Nach einstimmigem Beschluß sollen die Konferenzen, denen auch die beteiligten. Gemeindest mit großer 'Sympathie; gegenübrstehenz in. vierteljährlichen.,. Abständen auch weiterhin emberufest 'werdest. Der Fudesttäg im Irin: 1927, der 'die Mecklenburger Und Lübecker Judestheit'kst gemeinsamer Arbeit vereinte, hat das Verdienst, die Konferenzen, begründet zu haßen. Mcherbesprechung. ZLavßWr Ar/ Mnriek pfe Lehr- und Uebrrstgsbuch, -der -Sprache des Talmuds, /.des Targnms und; der Midraschim» ihret Lehrwxise und ihres Stils. Bestzrüchen von H. Unikow er, Lehrer iy Baisirrgen. UMssi (FöMtzüstgl. Astf ^eme sticht MriMe* Zahl ' von 'KiWgM MM i Zu! „ MirHehKch'Mll'^erWKykch „ ..._ zu.. wcrrHe ^Diner^MeMÄ' verraM^H'äW. MWeArst m ti&mtim »n,f hätte er zwar den Anstoß bei manch einem der erstaunten Frager vermeiden können. Dieser Vorteil wäre indes durch einen gar zu teuren Tribut erkauft worden. Die schönste Vollendung wäre damit seinem Werke geraubt.' Wer die ersten beiden Teile gründlich durchgearbeitet hat — und aus solche Leser wird doch hier ausschließlich gerechnet —, für. den ist der Stein des Anstoßes von Anfang an überhaupt nicht mehr vorhanden. Was könnte man zum Ruhme dieser Werke noch Schöneres sagen? Den erstaunten Fragern jedoch sei gesagt, daß sie ebenfalls zu ihrem Rechte kommen, wenn sie sich erst entschließen, etwas genauer hinzufehen. Das uns vorliegende Werk ist auch mit einem reichhaltigen Vokabularium ausgestattet und in den drei modernen Sprachen abgefaßt, um den Bedürfnissen jener. entgegenzukommen, deren Sprachschatz im Hebräischen nicht ausreichen sollte. Welche Vorteile sich aus der Benutzung der Fink'- schen Werke — um beim nächsten stehen zu bleiben — für das jüdische Haus ergeben, das kann ich bei mir selbst so recht mit Händen greifen. Seit vier Jahren bediene ich mich ihrer in meinem eigenen Schulunterrichte. Die Verhältnisse hatten bei mir währenddessen einen wiederholten Stellenwechsel herbeigeführt. Konnte ich auch hier und dort durch die Benutzung dieser Bücher reichlich lebensvolle Keime ausstreuen — in ihrem ersten Wachstums mußten sie leider fremden Händen und einem ungewissen Schicksale überlassen werden. Anders jedoch in meinem eignen Hause. Bei meinen eigenen Kindern konnte sie unter sorgsamer Pflege bis zum Ausreisen gebracht werden. Nun habe ich es soweit gebracht, um an Hand des Fink'schen Werkes mich in das gewaltige Lehrgebiet des Talmuds, das mir bisher verschlossen war, hineinzufinden. — Mein Sohn, .ein Knabe von 13 Jahren, der seit vier Jahren nach Dr. Finks Methode unterrichtet wird, begleitet mich auf diesem Wege, mit mir gleichen Schritt-haltend. Hier-, mit ist zugleich der Maßstab gewonnen, um die Bedeutung der durch Dr. Fink uns zuteil gewordenen Errungenschaften im Vergleich zu den bisherigen ^Ergebnissen feststellen zu können. Wäre ich auf dem im Seminar gewiesenen Wege geblieben, so sähe ich denselben Jungen als einen Stümper im Jüdischen dastehen, der glücklichsten Falles eine nicht allzu große Zahl von Versen aus dem Chumesch — was man so nennen darf —, auf deutsch zusammenklitterte. Jetzt steht er vor mir als ein kenntnisreicher, auf sein Judentum mit berechtigtem Stolze erfüllter Knabe da, dem er trotz des. Besuches einer höheren Schule das Beste undHöchste in seiner Geistesbildung verdankt, dessen Leistungen aber für die Zukunft noch unweit. Größeres verheißen. Nun frage ich: Was hindert einen jeden meiner Kollegen da draußen auf dem Lande, den geistige Oede von allen Seiten her angähnt, der oft nicht weiß, was er in und mit seinen Mußestunden an fangen solle -—, es mit mir gleich zu. tun? Was hindert ihn, die Jugend in einer Weife im Jüdischen auszurüsten, daß sie, der Schule entwachsen, nicht mehr genötigt sei, im Wirtshause, im Kartenspiele während der langen Winterabende die einzige Zuflucht vor der Oede und Langeweile des Lebens zu suchen? Was hindert ihn nunmehr daran,- aus seiner Gemeinde eine Werkstätte regen geistigen Schaffens im und am Sinne des Judentums zu machen? Diese Tatsache führt unwillkürlich auf einen anderen Gedanken. Der Wiederhersteller des Judentums^, nach dem babylonischen Exile war bekanntlich Esra. Eine in die tiefste Unwissenheit versunkene Masse fand er bei Beginn seines Werkes vor? Ihre Hebung aus den Tiefen des Verfalles .war damals die Forderung der Stunde. Da-feine Zeittzenossendie -Thora in der-Ursprache nicht mehr verstanden, ließ er deren öffentliche Verlesung in den Synagogen vbneiner -Üeberkragung in das Aramäische, .die - damalige Volkssprache, ^begleiten. Wieso es im .JüdentUme Hu solcher. entsetzlichen Verwahrlosung kämmest ipfrtt£ef:'bajs„form -HeW,.dex sich dafür interessiert, ist , den ‘tiefschürfenden Ausführungen des Verfassers SÄte-, JB „ Ästmerkung 6 und". in Wen „Grundlegung" Seite:Mff,Lachlestst - Diese. Einrichtung mochte, zwar für den Moment Änige„ Erleichterung? herbeigefilhrt haben, ^.Mr^UebelMnd selbst.wurde dadurch nur vergrößert. Denn Äün. ward der Unryissestheit im Jüdentüme gleiche sam das Kürgervecht eingeräumt. worden, düs sie doch von Ha'üse'^uß. nie b e/qß. Unser. Moses wollte. Mne,Judest Äs Hönvbst oy pi baftefyen sehen,. Heutigen TÜges haben wir e§-.MM«yer.Mlse, dahin gebrächt,, Wtz M UnwiffenKeit sich^Müsschließlich .das. Burgerrecht,nn .Jüdentüme.an-' istaßt,. — ein' Kundiger schön mehr Äs aus. der Ärt geschlagener . Sonderling, im öffentlichen, Urteile , sich spiegelt. s. 'u i v . ,Die Sof^rim und Tannaiten, welche, nach. Esrst Mftrgfen, Machischen- Datze noch. sipMfrDr. "Wräischer 'Sprache.^ Die ^rklKüngen dazu aMn sie. sjehöch^W. einem ^äramaischest, einem staxk oerrvWwsien. Jdiöme. Minen NMerschlag ibekvmmen wir M. j^rüMKnitischem Aalmud^zu. seUn. ^r . llmtriärch Radßi/DW^Ü, der Redaktor Mr Mischnah, ließ es "zwar Ün^...Anj^M8Üngen behM. WederäistMung-W' M- Miischen HMine unpexjährbaren ÄrreMe^mchtlfiehM. Mer ‘fl dckfur mMMertz der'sei' Mr»wMerüm Äüs m m m wcvtnn m tö jerMH ^öWe -ös. Fü^ahnen) den- GWid Seme eigene Sprach« hatte das Judentum, wie gesagt, vergessen. So ward ihm im Stteben nach vermeintlicher Erleichterung, recht eigentlich jedoch zur -Strafe für seine Pflichtvergessenheit, eine zweite Sprache noch obendrein auferlegt worden, — wollte es zu den Quellen seines Kulturgutes Vordringen. Welch furchtbaren Verhängnisse diese Mißstände inmitten des Judentums.seit je und bis in den heutigen Tag hinein heraufbeschworen haben, — das läßt sich an dieser Stelle -nicht einmal andeuten. Ein neues Büch müßte geschrieben werden, um diesen tragischen Gegenstand zu erschöpfen. Dr. Fink wäre schon der Mann, der uns auch ein düsteres Gemälde dieses Verhängnisses, das-unsere Geschichte zu einer-einzigen Tragödie gemacht hat, zeichnen könnte. Ueber die glänzenden Lichtgesttrlten in unserer Geschichte übersehen wir-regelmäßig und grund-! sätzlich den dunklen Hintergrund, welchen die breite Masse darstellt. Das Targum sehen wir in' der Folgezeit zwar in Wegfall kommen. Wie sollte es auch anders sein? Es war den abendländischen Juden fremd, noch viel fremder als die hebräische Urschrift geworden. Was hatten wir an dessen Stelle zu setzen? Nichts, — oder was dem gleich kommt: Die bare Unwissenheit, der Sisyphusstein, an dem das Judentum zu allen Zeiten seine Glieder blutig und wund rieb. Seitdem bildet das Judentum in seiner überwiegenden Masse — eben. Masse, formlos, ohne Fühlung mit der eigenen Kultur,' ohne -Verständnis für und untereinander! Mit einem solchen Menschenschläge spielt die Geschichte dasselbe Spiel, wie die herbstlichen Stürme mit den vergilbten Blättermassen zu den Füßen der Bäume. Ist es demnach zu viel gesagt, wenn ich behaupte: Dr. Fink ist durch seine bahnbrechenden -Werke dem zermalmenden Rade der Geschichte in die Speichen gefallen? Mit den geschilderten Verhältnissen sehen wir in der Folgezeit die größten Heroen des -Judentums . in einem verzweifelten, aber, dennoch vergeblichen Ringen. Der Bestrebungen des Redaktors der Mischnah nach der Richtung hin wurde bereits oben gedacht. Etwa sechs Jahrhunderte vergingen, bevor das, Judentum einer Atempause teilhaftig wurde, um sich wiederum auf diese große und wichtige Aufgabe besinnen zu können. Josef Alphasi glaubte seiner Zeit ihr dadurch zu begegnen, daß er unter, Ausschaltung der verwickellen talmudischen Disputationen sich auf die in der Ursprache gehaltene Wiedergabe der Resultate, zu denen sie gelangen, beschränkte. Maimonides wieder ging nach der Richtung hin noch einen Schritt weiter. Er unterwarf diese Ergebnisse einer erneuten systematischen Anordnung und führte sie gleichzeitig, nachdem sie eine lange mühselige Wanderung unter einer ihnen ursprünglich fremden Sprachmaske zurückgelegt hatten, in die ihnen von Anfang an zu eigen gewesene hebräische Sprachform zurück. Bei dieser Umgießung ist ihnen aber das urwüch- sige Aroma vollends verloren gegangen, wie dies immer geschieht, gießt man Produkte ätherischen Gehaltes in einen anderen Behälter um. Der ins riesenhafte äusgewachfene Stoff spottete aber all dieser gewaltigen Anstrengungen. Zwerghaft nehmen sich demgegenüber die Talmudauszüge, Talmudchrestomatieen — Derlegenhettsprodukte einer sich im Niedergange bewegenden Zeit — aus. Selbst jenen erwähnten gewaltigen Leistungen ist man im Jüdentüme mehr aus einer dunklen Ahnung heraus als in klarer Erkenntnis der Sachlage — mit Mißtrauen begegnet. ' Wir glauben in diesem Punkte tiefer zu.sehen, als jene, die vor uns waren, es vermocht chatten. Wenn wir darauf aus find, von den geistigen Schätzen, die das Judentum gehören hat, Kenntnis zu gewinnen, so kann es uns Loch hierbei nicht ledigstch.'darum zu tun. sein, sestzustellen, ob irgend eiy yalächischer Satz so oder andersaustzefallen ist. Wir wollen doch vör allem die Dinge nach ihrem kültüreüien Werte üüsmünzen. Es handelt Pch für ' uns in e^ter Linie, in'voller^ Spannung der Seele Zeugen, eines geifttgen' Ringeüs zu werden. ' Mit änderen Wörten: wir wollest unsere Mten . in der Werkskatt ihres Mistes. bei HÄ Aroeit. beobachten und belauschen. Dadurch alleine machen wir unsere Seele befähigt, an ihrem Werke Und in ihrem. Geiste 'fortzubauen.' Hier hüben wir gleichzeitig den Schlüssel zur Aufklärung einer mehr als befremdlichen Tatsache. Woher matz es nUr komMen, daß all die vielseitigen Ansttentzüstgen zur Hebung des Judentums immer wieder ereb'nislos verlausen? Auch die- Orthödckxie macht hierei 'keine Aüsnahme, -so ernst-ed ihr auch Um ihre Sache ^ü tun ist. Wir leben in dem Irrtum, Haß, wenn man eine AnMhl jüdischer .Gedanken -wie SeiseUblasen gleichsam vör dem großen Publlkum Äufsteitzien laßt, —Mltsiit bereits -etwad-Wtän wäre. Denen srgeht es aber, genau Wie -den Seifenblasen: KauM entstaNden, 'schon vergangen, -Üm das Judentum zu höbenmüß-man die erstorbene.- -sittliche Kraft' in seiner Mittewieder Mm LebenÄrwecken. DieiersteMeUßerüttg' -dieser "Kraft-bildet West der-MreaMren sich -WeiM, Mn Mr -Sprache Wlbst ist gleichsam das gesamte sitMche -SchaffM eM§^ Bottes zuUmmengMangt:- Diese? LUr^ast : muß LUÄsetzer ^Generation, Miedersprstdeln Mginnen? Wer^'irrM-Äude Mn Mll.imW5MenMbstMdisch/:deWen.-Mts können.Wir Bdach.Er in cher Eigengrheit amzUufbau des -jüdischen Gedöttkests lerEn. . (Forifchüng-solM),