Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 12 (22.3.1928)
- Date
- 1928-03-22
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Nr. 12 Der 3 er o e I it 22 März 192» Leben Hinaustretenden, sich in schwerer Zeit als wahrhaft aufbauende Kräfte myn mps zu bewähren und die Ueberzeugung mitzunehmen, daß die heute Entfremdeten taubengleich ^dem heimischen Schlage wieder zufliegen werden, wenn nur das Studium der Tauroh weiter cifrigft gepflegt würde. Dieses nnoa habe auch der Gründer -"»r der Jeschiwo gehabt. Dank gebühre daher allen, die das ermöglichten, den Lehrern der Anstalt sowie dem Kuratorium, das für die materielle Grundlage sorge. Das angedeutete hohe Ziel könne aber nur erreicht werden, wenn die jungen Männer auf Grund der in ihnen hier erzeugten niivv nanx nun dauernd mina dw seien und selber zu einem rvmn p«?n würden. Wenn nach ns p der umfassendste Satz der minft: ip'aa rnryn in« »aan vx und ’ai ihm zustimmt mit dem Bemerken wvn pv so bedeutet das die Aufforderung zur Verwirklichung der mm im Leben, zur Selbstheiligung. Dann aber bewährt sich das Lernen als Schutz und Rettung vor den gewaltigen Gefahren der Gegenwart, und es tritt in Wahrheit r-manpn fliarai minn man der von Jefchajo erschaute Heilszustand und die n^'xr-Erlösung ein Der 100 jährige Geburkskag Selig Goldschmidks in der Israelitischen Volksschule. Am Sonntag Vormittag war in der Israelitischen Volksschule in der Bärenstraße eine Weihestunde von größter Wirkung dem Andenken Selig Goldschmidts, des hochherzigen Förderers der Schule, gewidmet. Schüler und Schülerinnen, Lehrerkollegium, Rektor, Familienangehörige und Gäste fanden sich in einem Gefühle großer Verehrung und liebevollen Gedenkens. Die Feier begann mit einem weihevollen Kinderchore, worauf ein Schüler «ine Rezitation zum Lobe des „Gerechten" vortrug. Zn wirkungsvollem Sprechchore (diese Idee des Frl. Dr Fuchs sollte aufgegriffen und auch für andere Festanlässe nutzbar gemacht werden) trugen Kinder den Psalm 15 f^nxa -na» '» n mit feiner, verständnisinniger Akzentuierung und guter dynämischer Abstufung der hebräischen Sätze vor. Wir bekamen später noch den Psalm 23 ivnx sb 'vii p. im Wechselgesange von Lehrer und . Schülern zu hören. Die Rezitation einer Schülerin zum Preise des „wahren Frommen" und der Gesang des Psalm 134 beschlossen die Feier. Die Gesänge (geleitet von Herrn Lehrer Kösterich) und Rezitationen im hebräischen Urtexte gaben, der Feier eine eigene Note und spiegelten bis zum gewissen Grade auch den Geist der Schule wider, in der das Hebräische nach neuesten Methoden mit besonderer Liebe und Sorgfalt gepflegt wird: Zwischen den Gesängen und Borträgen wurden die offiziellen Reden und Ansprachen gehalten. Herr Rektor B. S te r n wandte sich in herzlicher Rede in erster Reihe an die Kinder. Er knüpfte an die Gedenktafel zu Ehren Selig'Golvschmshts in der. Schule an. . . Er'erzählte eimge interessante Züge aus der Lebensgeschichte dieses Philantröpen und in großen Zügen auch die Geschichte seines Aufstieges, der auch einen Aufstieg zu geistigen und sittlichen Höhen bedeutet. Vor 46 Jahren war es, als Rabb. S. R. Hirsch zu dem Goldschmidt mit ganzem Herzen und ganzer Seele stand, gelang, den Freund für die Idee der Volksschule zu gewinnen, um auf diese Weise zu verhindern, daß unzählige jüdische Kinder in den städtschen Schulen den Sabbat entweihen. Es war damals eine einklassige Schule, .die sich noch zu Lebzeiten des Begründers mächtig entwickelte. Für das Schulgebäude in seiner heutigen Form stellte, wiederum Selig.Goldschmidt große Summen zur Verfügung. Der Redner sprach noch von den anderen segensvollen Stiftungen, die vom großen sozialen und philantropischen Sinne Selig Goldschmidts zeugen, und von der ungeheuren Liebe zum Kinde, die den großen Mann sein Lebenlang beseelte. Es sprach dann Herr Jos. Offen buch er im Namen des V e r w a l t u n g s r a t e s der Israelitischen Volksschule. Unter Zugrundelegung des. .Rn” "va-, Va ba«'i das, im geistigen Sinne, dem Begründer der Schule oorgeschwebt hat, fügte er noch einige interessante Züge zum Charakterbild« Selig Goldschmidts an, dev Stolz der Kinder und Kindeskinder auf diesen großen Ahn betonend. Die Kinder dieser Schule sollten aus der Feierstunde lernen, daß Reichtum und Ansehen verpflichten und vor allem den fax nx laa- Geist so erfassen, wie er Selig Goldschmidt zur Quelle alles Segens geworden ist. Im Namen der Familie sprach und dankte dann der älteste Enkel des Philantröpen, Herr Dr. Siegfried Schwarzschild. An Bezalel, dem Künstler im Schatten Gottes des letzten Wochenabschnittes, zeigte er uns noch einmal die Lichtgestält des Mannes, der vor hundert Jahren der Welt geschenkt ward und dem diese Stunde des Gedenkens und des Dankes im Hause, das eine Schöpfung seines liebevollen Herzens ist, gewidmet sei. Schlicht und würdig verlief die Feier, ein Ansporn für Jung und Alt. Keren Haihora und Hermann Lehmann-Schule. Im Berichte der Jüdischen Frauenvereinigung in der jüngsten Nummer ist an der Stelle, die von der Hermann Lehmann-Schule in Offenbach handelt, aus Versehen folgender Passus weggeblieben: „Dem Keren Hatauroh sei hiermit unser besonderer . Dank zum Ausdruck gebracht, daß er uns durch sein« monatlichen Beiträge zur Hermann Lehmann-Schule . in Offenbach die Weiterführung dieses wichtigen Lehrinstituts ermöglichst" Neues aus der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. gür die Mitglieder der Jugend^, und MädMngruppe findet Sonntag abend 8.30 Uhr ein Vortrag über die ft r a ße sprachen vor kurzem die Herren Justizrat Bl a w Hagada schel Pessach von Herrn Red. S. S ch achno wttz und Regierungsbaumeister Fritz Na th am. Letzterer: im Vereinslokale Schwanenstrahe statt. Die Arbeitsgemeinschaften veranstalten diesen. Sonntag einen Tagesausflug in den Tauuns. Anmeldungen werden an Herrn Jakob Strauß, Herderstr'. 37, erbeten. Treffpunkt Sonntag Morgen um 6.45 Uhr am Eingang des Hauptbahnhofes. Eine, pädagogische Schrift zum Jubiläum der Realschule. Anläßlich des Jubiläums der Hirsch'schen Schule bringt der Verlag I. Kaufsmann zu Frankfurt a. M. unter dem Titel „Zeit k ul t u r u n d j ü d i s ch e Erziehungsgemeinschaft" soeben eine sozialpädagogische Arbeit von Dr. Arnold Merzbach heraus, welche sein auf dem Bundestag der Agudas Jisroel Jugendorganisation seinerzeit mit außerordentlichem Beifall aufgenommenes Referat über Äe sittlich« Ertüchtigung der jüdischen Jugend in erweiterter Form enthält. Die Schrift, welche Rabbiner Hirschs Tauroh-im-Derech- Erez-Prinzip auf die lebendige Gegenwart neu überträgt ^und, als Symbol des Zusammenwirkens von Schule und Jugendgemeinschaft dem Gedächtnis Direktor Dr. Gerson Langes gewidmet ist, setzt sich mit den brennendsten Lebensfragen unserer Jugend (Beruf, Sexualität, Vergnügen usw.) auseinander. Demgemäß wendet sie sich nicht nur an diese Jugend selbst, sondern auch an Eltern, Lehrer und Erzieher. Der Preis des anregenden Büchleins beträgt nur Mk. 1.20. Vereine, für deren Aussprachezirkel sich die Schrift als Leitfaden besonders eignet, erhalten bei Sammelbestellung Vorzugspreis. Israelitische Männerkrankenkasse (kippestub). ■ Wie^bereits früher gemeldet^ hat die Israelitische Männerkrankenkass« sich ein«: neue Satzung Hegeben, die nunmehr die Genehmigung der Aufsichtsbehörde gefunden hat. Die Kaffe, die dieser Tage auf ihr 190jähriges Bestehen zurückblicken konnte, übermittelt die neue Satzung ihren Mitgliedern und erinnert daran, daß in früheren Jahren jeder Frankfurter jüdische Bürger es als Ehrenpflicht erachtet hat, der „Kippestub'" anzu gehören. Meistens wurden die Kinder schon bei ihrer Geburt als Mitglieder in die Kasse eingekauft. Es ist zu hoffen, daß nach Sicherung der neuen Rechtsgrundlage der Kasse diese schöne, alte Gepflogenheit wieder allgemein wird. Die Satzung sieht ausdrücklich die Gleichberechtigung der Mitgliedr der beiden hier bestehenden Synagogengemeinden vor. Ein Siebzigjähriger. Am 20. ds. Mts. feiert Herr Julius Goldschmidt, der Senior der hiesigen bekannten Antiquitätenfirma I. u. S. Goldschmidt, den siebzigsten Geburtstag. Einer alten Frankfurter Familie entstammend, trat er früh in das väterliche Geschäft ein und verstand es durch seine grüße Tatkraft, seinen Weitblick und seine kaufmännische Großzügigkeit diesem Hause zu dem internattonalen An sehen zu, verhelfen, das es seit langen Jahren genießt. Vor allem wird die große unumstrittene Kennerschaft des Herrn Julius^ Goldschmidt in Fragen des. Kunstgewerbes vergangener Zeiten in allen Kunstkreisen anerkannt. Neben seinen anstrengenden beruflichen Pflichten widmet er sich mit warmem Interesse. der Pflege kultureller Dinge. Bei der Gründung der Frankfurter Universität hat er mit erfolgreichem Eifer deren Zustandekommen gefördert. Als Mitglied des Präsidiums der Israelitischen Gemeinde, als Vorsitzender, des. Vereins zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler und zahlreicher Wohltättgkeits- und Wohlfahrtsinstitutionen ist'der verehrt«. Jubilar unermüdlich tätigt '.Möge ihm, den so viele Bürgertugenden schmücken, noch - lange Jahre vergönnt sein, in Gesundheit und Frische seine gesegnete Wirksamkeit ausüben zu können.; Eine Neunzigjährige. ,. Frl. Emma Lehmann, Uhlandstr. 50, aüs Schafheim im Odenwald, war schon in der freien Reichsstadt Frankfurt ansässig. Sie erfreut,.sich einer körperlichen und geistigen Frische; nur Lesen' geht nicht mehr.'. Daß ie nicht mehr regelmäßig' beten kann, ist das Schmerzlichste für sie. Sie ist sehr anspruchslos und fromm. In ihrer Bescheidenheit ließ sie niemand ihren Geburtsag am 13. Adar. wissen. Vkonservakiv-jüdischer Iugendverein. Vor einigen Wochen wurde in Frankfurt a. M. ein konservativ-jüdischer Jugendverein gegründet. Der Verein bezweckt , die Sammlung der tradittynstreuen Jugend der Israelitischen Gemeinde,'ihre Erziehung zu geetzestreuen Juden und ihre Vertretung gegenüber der jüdischen Oeffentlichkeit. . Die erste öffentliche Versammlung, in der Herr Rabbiner Dr. Hofsmann, Rechtsanwalt Dr. Josef Frank und Dr. Ernst Freimann sprechen werden, findet n"'x am Samstag den 24. März, 8.30 Uhr im Hörsaal der Synagoge am Börneplatz statt. Lichtbildervorlrag des „Ort". Am Montag, den 26. März ds. Js., abends 8:15 Uhr, wird in der Frankfurt-Loge eine Oeffentliche Derammlung stattfinden, in welcher Herr Generalsekretär Dr. Traub-Berlin einen Lichtbilder»ortrag über „Jüdische Siedlungs- und Aufbauarbeit in Osteuropa — Wege zur Lösung der Ostjudenfrage" halten wird. Der neue Friedhof der Israelitischen Gemeinde. Ueber di« Vorarbeiten und die Entwicklung der neuen Friedhofsanlagen an der Ecken heim «r L an dtritt wärm für die Idee einer möglichsten Gl.'e i ch h e i t bei der Anlage von Gräbern und Grabdenkmälern im: Sinne des alten jüdischen Ritus eim Im übrigen'folgt — nach einem Berichte von Fr. Rp. in der Fr. Ztg.' — Nathan den Gepflogenheiten zeitgemäßer Friedhofsbauten und legt hinter den Haupteingang in der Richtugn der Hauptwegachse eine offene Hofanlage, der sich zwei: Flügelbauten anreihen. In dem nördlichen. Bautrakt befindet--sich diegroße Halle für die Beerdigungsfeierlichkett, die in oblonger Form angeordnet ist, um dem Wort von dem Leidtragenden gerecht zu werden, die den Sarg umstehen. Schwierigkeiten bereitete die. Unterbringung der Kohanim als Leidtragende. Der Baukünstler löste die Aufgabe durch einen Anbau, der sich: in den Rhythmus der Gesamtanlage einsügt, wobeidie Kohanim ihr eigenes Dach über dem Kopfe tragen, und doch durch die Oeffnungen einer Mauerwand den Blich auf die Beerdigungsfeierlichketten frei haben. Anschließend sind die Totenkammern und das Totenhaus frei und luftig angeordnet. In dem südlichen Flügel der Gefamtanlage befinden sich der Waschraum und die kleine. Halle für den Kaddisch, der am Schlüsse eines Begräbt niffes gesprochen wird. Auch äuf Wirtschaftsräüme stoßen, wir hier, wo die Chewra-Kadischa ehrenhalber ihres Amtes, waltet und den Sarg anfertigt. Im übrigen macht der Bäu mit seiner. Vorhalle und den Bogengängen einen: ernsten und feierlichen, Eindruck, wobei als Material für den Werkstein Basaltlava und im weiteren Caüber-- Schiefer vorgesehen ist. In einem ersten Abschnitt hat man bereits mit der Anlage .des Gräberfeldes begonnen. Der Grundriß; schmiegt sich in einer quadratischen. Anordnung der Form des Geländes an und fordert zu einer gewissen Anähnlichung der Grabdenkmale heraus. Umnittelbar den Gebäulichkeiten angeschlossen ist ein besonderes Gräberfeld für die um die Gemeinde hochverdienten Mitglieder.. Es hat seine eigene Aufteilung ohne daß hiermit die Absicht verbünden ist, einer besonderen monumentalen Ausgestaltung des Einzelgrabes Vorschub zu leisten. Die ganze Anlage wird von einer Hecke und'einem Weg umschlossen. ' ' V ' Schwierigkeiten bereiteten die Verhandlungen mtt den Kleingärtnern, die sich vertragsmäßig auf dem Gelände angesiedelt hatten. Glücklicherweise ist soweit eine Einigung erfolgt, daß heute bereits auf den Hauptrvegen des Abschnittes mit der Bepflanzung begonnen werden kann undso ein ungleiches Wachstum der Baümanlage vermieden wird. Der zur Verfügung stehende Boden für die Bestattung reicht für vierzig Jahre aus, so daß dev abschnittsweisen Erweiterung des Friedhofes keine Hin-- dernijfe mehr im Wege stehen: ' Vereinskalender. Verein Mekor Lhajlm. Samstag morgen nach Schul , im Hürsale» Dinim. Herr Dr. E. Posen. — Nachm. s/4 Std. vor Mincho, im Dereins-Lokale Mikro. 'Here Dr. W. Hofmann. —, E>ne 1/2 Stunde noch Siambolo, (ebenso Sonntag vormittag 8 Uhr) im Dereinslokale Gemoro. I. Soffer. ",— Sonntag morgen nach Schul im Hörsale (ebenso Mittwoch) bto »n. Herr Red. S. Schachnowitz. — Dorm. yy4 Uhr l ebenso Dienstag abd. 6l/2 Uhr> im Dereinslokale Gemoro. Herr R A G. Po sen. Montag morgen nach Schul, (ebenso Donnerstag) im Hörsaie. Misckna, Mitgliedetlernem — abends 7 Uhr, (ebenso Mittwoch), im Dereinslokale, Gemoro. Herr Rabb. Dr. Josef Breuer — abends. 8y, Uhr, (ebenso Donnerstag), im Dereinslokale, Gemoro. Herr Dr E. Posen. Dienstag morgen.nach Schul, (ebenso Freitag). im Hörsale, Mischna. Herr Dr. E. Posen. Jeden Abend 8»/4 Uhr im Dereinslokale, v"V-Lernen. Herr Herz Holpern. H Ja brzeits-Stiftungen: Montäg. 2b. März. Helene Apelt geb. Leuchtimfr Eiter Swetizki-Sttflung. Dienstag, Jl. Mär»« Ernst Ascher-Stiftung. Donnerstag. 29. März Sollt Nravkenthal-Stiftg. Agudas Iisroel-Iugendgruppe. (Alle anderen Schiurtm wie gewöhnlich). 7'/« Uhr, Tftllos Schacharis. - s410~lli/» Herr Dr. I. Posen, Gemorob Kidduschin, Am Tiergarten 42. — 34ll-3Ul2, Herr Louis Kahn, Kizzur Schulchan Oruch. — 3 4ll—3/4l2t Herr Lippmann Kurzweil, Gemoro Bowo Kamo. — °4>2 »/«l, Herr Gerson Schnerb, Kizzur Schulchan Ornch. — 12—1, Herr Herz Holpern, Das Jaumi. — y23—V24, Herr Dr. W Hofmann, Gemsro Bowo Kamo. — 3—41/s. Herr Leo Schnerb. Gemoro Dezoh. — 3-4, Herr Emanuel Wolf^ Gemoro Makkaüs. — 4. Tfillas Mincho. -- 4‘h — ^'2, Herr R. A. M. Katz, Stdrah m^t Raschi. — Don Montag bis Freitag Gemorositiur des Herrn Dr. S. Ehrmann.im Sitzung-saale der Synagoge. — Mit Nacht. Tällas Maariw. Eonntav a^end 1/29 l hr. Einblicke in dieHäggdah^ Herr Red. S Sckachnowitz . . Agudas. Jisroel-Mädchengruppe. 6 Sonntag, 7- 8 adds. Herr Dr. A. Dterzbach, Jesajah^ Sonntag abend '/.9 Uhr, Einblicke in die Hagadah. Herr R d. S. Schächnowitz. Montag, 9—10, Herr S. Unna, Newiim, Uhlandstr. 68