Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 12 (22.3.1928)
- Date
- 1928-03-22
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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22 Mürz 1928 Der Israelit Nr. 12 Sette 3 Dienstag, ,9—10, Herr Dr. S. Weger, Trei Osor Zobelstraße 8. Mittwoch, 8-9. Herr Lehrer A. Hirschverg, Dinim, Samsiag. ^11—^/412. Herr Kultus Lewtn. Das Buch Samuel, —4—5, Herr Lehrer A. Hirschberg. Tauroh. .Arbeitsgemeinschaften. Gruppe A. Samstag von 3/412—1. Besprechung der Sidra und Allgemeines, Herr Jfaac Rosenheim, — 3—4, Herr Martin Katz. Kizzur-Schulcban Oruch. — 4—5. Herr Theodor Spiegel, Mischnajts-Schiur für Anfänger. Dienstag-Abend von?/49—l/410, Zeil2. Herr Rachelsohn. Schiur für Fortgeschrittene. Mittwoch-Abend (jede 14 Tage) beginnend am 18. 1. 28. Schwanenstratze 12. Heimabend von '^9 an. Donnerstag-Abend von 3/49—10 Uhr. Herr Gerson Schnerb, Jüdische- und Weltltche-Literatur. Gruppe 6. > Sonntag-Nachmittag von *1*6—7 Uhr. Herr Gerson Schnerb, Jüdische- und Weltltche-Literatur. Donnerstag-Abend von Uhr. Herr Isaak Rosenheim, Besprechung der Sidra und AÜgemeines. Llwjaih Lhen-Verein. Samstag, -im Hörsaale Friedbergeranlage.. nach Mincho (42/4 Uhr) Dortrag des Herrn S. Schach norvitz (Bon den Quellen der Pessachhagadah.) Veshamidrasch, vstendflratze IS. Don Sonntag abend bis Donnerstag einfchl. allabendlich von 8l/4—9l'/4 Uhr -Herr Rabb. M. Karpel. , «vp N22-Schiur des Herrn Dr. Jsaac Breuer: Sonntag vorm. 7'29 Uhr, Dienstag bis Donnerstag abend 8 Uhr. .. Freitag abend nach Dortrag. Herr Rabb. M. Karpel. . » Allabendlich zwischen am» und ans?» ol# «n. Herr W. Rosenzweig. N2V Mittag zwischen 12—1 Uhr, '"V-, vV V»in« Herr W. Rosenzweig. Veshamidrasch Schwanenstr. s. Jeden Freitagabend nach Schul Sidroh-Dortrag des Herrn Rabbiner Judelewitz, 'Dozent an der Schneider'ichen Jeschiwo. Jüdischer Turnerbund. Turnzeiten. . Sonntag: Alle 14 Tage Wanderung. Herren: Montag. 872—10 Uhr, Gymnastik Leitung: . L Möller. Donnerstag, 87s—10 Uhr Turnen Leitung: Fr. Eisenhut (Annaschule, Rechneigrabenstratze. Alte Herren: Donnerstag, 872—10 Uhr, Turnen Leitung: Fr. Eisenhut (Annaschule, Rechneigrabenstraße). Damen: Donnerstag, 872—10 Uhr, Turnen und Gymnastik (Liebsrauenschule, Schäfergasse Leitung: Frl. A. Koch. Frauen: Mittwoch 7%-9 Uhr, Gymnastik und Turnen (Realschule am Tiergarten 8) Leitung: . Frl. M. Acker. Knaben: Dienstag, 6-8 Uhr, Turnen Leitung:Ferd. Fleck. Mittwoch fällt Frauengymnastik aus. Gebelzeilea. . rrip'i nat? Freitag Abend 6.15 Samstag nvavn 6.45 Samstagmorgen 8.— Samstagnachmittag 1 und 4.30 Samstagabend 7 30 Tvochengottesdienst: Morgens 6.30 Nachmittags 6.— , Tefilin-tegen am Morgen 5.05 (Schluß des Frankfürker Teils.) Vermischtes. Berlin, 12. März. Der Synagogen-Verein Südwest „Beth Jakob" konnte am Sonntag den 4. März sein neues schönes noann .na mit einer würdig verlaufenen Einweihungsfeier seinem Zweck übergeben. Der Synägogenraum war von einer festlich gekleideten Menge dicht gefüllt, unter denen sich zahlreiche prominente Persönlichkeiten des jüdischen religiösen Lebens aus allen Gegenden Berlins befanden. Nach Verrichtung des Mincha- Gebetes begrüßte der Vorsitzende, Herr Jacob Tiedör, die Erschienenen und gab ein anschauliches Bild von der s*na stetig fortstrebenden Entwicklung, des Synägogenvereins. Mit besonderem Dank gedachte er der Gründer und früheren Förderer des Vereins und legte Sinn und Bedeutung des Namens na für den Verein dar. Im Anschluß daran wurden die «nip nao mit niapn in üblicher Weise eingeholt, begleitet von der rpphlgelungenen Gesangsdarbietung des Herrn OberkantoHSchreiber. Danach bestieg Herr Rabb. Dr. Esra Munk die Kanzel, um in einer meisterhaften Festrede die Bedeutung des Tages und der an ihm vollführten Tat zu feiern. Hieran schloffen sich Psalmenvorträge und sodann eine Ansprache des Rabbiners Dr. Meier Munk, dessen Fürsorge der Religionsschule des Vereins gilt und der in Herz und Geist anregender Weise für die Idee dieser Schule, die auch von der Gemeinde Adaß Jisroel subventioniert wird, und deren materielle Fürsorge warb. Nach dem Maariwgebet versammelten sich die Festteilnehmer zu einem vom Verein veranstalteten Abendessen, bei dem nooch manche schöne mir, nan zu hören waren, und das bis in die späte Nachtstunde hinein dauerte. Friedrichsstadt (Eider), IS. März. Unsere kleine Gemeinde besitzt seit einigen Jahren eine zweite Synagoge, die jünger und kleiner als die Hauptsynagoge ist. Erstere wird aber im Winter. benutzt wegen ihrer Heizbarkeit. Das Innere dieser kleinen Synagoge war aber bisher wenig ansprechend. Nach längerem Bemühen ist es unserem Lehrer, Herrn Jan^lowitz, gelungen, die Gemeinde für einen Umbau zÜMtteressieren. Dieser Umbau ist nach seinen Anleitungen vor kurzem vorgenommen worden und bietet der kleine Raum sich jetzt dem Besucher in freundlichster Weise dar. Die Mittel für diesen Umbau wurden von einem Friedrichstädter zum Andenken an seine verstorbene Mutter gestiftet. Friedberg i. H., 14. März. Der iv» nvvn vereinigte am Montag Abend die „ältere" Schuljugend zu einer recht gemütlichen Feier im Gemeindezimmer. Schüler und Schülerinnen spendeten alle möglichen Obstarten-. Dank der Mithilfe von Frau Lehrer Seelig lud bald ein reizend gedeckter Tisch zum Zugreifen ein. Der Abend wurde mit Dankesworten an den Veranstalter von dem Obersekundaner Felix Krämer eröffnet.' Alsdann folgte eine Ansprache Mseres Lehrers Seelig, die sich über die Bedeutung des jrn erstreckte und der die Jugend ermahnte, im Geiste unesrer min zu leben und zu wirken. Am folgenden Tage, fand auch für „die Kleinen" eine ähnliche Feier statt. * Manufaktuvmaren-8voWanÄküng na» geschlossen, sucht verbald tüchtige» l ll — - der insbef. arün dl. Kenntnisse der Kletderftoffenbranche besitzt. Gefl. Angeb, mit Zeugnisabschr. u. 2W a. Erp. per 1.1Dfli odetf fufifiep von hiesiger Engrosftrma (Samstag geschlossen) g e s u oft f Ausführliche fchriftl. 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