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Der Israelit · 1928-03-15 · Heft 11 (15.3.1928) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 11 (15.3.1928)
Date
1928-03-15
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 2 Nr. 11 Der Tsraeltt IS Mürz 1928- Die Woche. Jahresbericht der Jüdischen Arauenverelnigung 1927—1928. . Mit be]iem Wollen hat die Jüdische Frauenvereini- Aber von einem Fest haben wir dieses Jahr, der Not der Zeit gehorchend, Abstand genommen, unsere Anti- Fest-Kommission hat durch ihre diesbezügl. Karten wohl einen kleinen Erfolg buchen dürfen; da wir aber unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt sahen, wollen wir einen Appell an Alle,"hie den Wert und die Notwendigkeit un« serer Arbeit längst erkannt habenrichten, durch großzügige Spenden und praktische Mitarbeit unsere Tätiggung e. 53. auch im vergangenen Jahre ihr Programm -eit zu stützen, pflichtgetreu mitzuhelfen an dem Liebeszu erfüllen sich bestrebt, trotzdem die zuversichtliche Hoff- \mnt &a5 mehr wie früher erschütternde Zustände, herznung, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse sich bessern. > zerreißendes Elend und tägliche Sorgen in diskretester der Druck, der weite Mittelstandskreise umfaßt, sich löst Weise mildern soll und wir nicht zn versagen brauchen. und die übermäßige Inanspruchnahme der Wohlfahrtsorganisationen das Maß des Helfenkönnens und Helfenwollens nicht überschreite, sich nicht erfüllte. Unsere Jüdische Frauenvereimgung e. V., deren vornehmste Aufgabe die Unter st ützungstätigkeit ist, muß alle Kräfte einsetzen, dauernd werben, stets ver-- mitteln und es bedarf der Anspannung aller Kräfte und wo es einfache und menschliche Pflicht ist, helfend zu vermitteln. Das Protokoll des Bundestages der Agudas Iisroel- Iugendorganifation. So-eben ist das Protokoll des Bundestages der Agudas Jisroel-Jugendorganisation, der im Dezember 1927 der Mitwirkung jeder jüdischen Frau und jedes jungen in Frankfurt stattgefunden hat, erschienen. Es ist ein Mädchens unserer Kreise, Sammeltätigkeit zu entfalten, Werbearbeit zu leisten, um der Jüdischen Frauenvereinigung e. V. weitere fruchtbare Arbeit für Witwer, und Waisen, Kranke und Alte zu ermöglichen. 1. Jeden Mittwoch Nachmittag berät die Unterstützungskommission, wie sie ihre Mittel am zweckmäßigsten verteilt, und ununterbrochen ist sie bemüht, dringendste Not, verzweifelte Zustände, zu mildern. Daß wir neben den Geldunterstützungen aus unserem Kleiderdepot Wäsche, Stiefel, Strümpfe Mäntel, Ueberzieher und Bettzeug verteilen können, auch Haushaltungsgegenstände abgeben, verdanken wir der Güte edler Freunde, die wir immer und immer wieder zur Gebefreudigkeit anspornen möchten; wir lassen auf Wunsch freundliche. Zuwendungen im Hause abholen. 2. Viel Wertvolles trägt unsere N ä h st u b e dazu bei, wo eine Reihe tüchtiger Damen fortdauernd Wäsche, Kleider, Schürzen usw. anfertigt, und sagen wir ihnen an dieser Stelle herzlichsten Dank. 3. Das Gleiche gilt für die Stellenvermittlung, in der es möglich war, mehreren Köchinnen, Stützen und Kinderfräulein Stellung in religiös geführten Häusern zu besorgen. 4. Ebenso gelang es einer rührigen Frauengruppewieder, die Geschirrverteilung zu Pessach zu organisieren, da es den wirtschaftlich schwachen Familien schwer fällt, die erhöhten Kosten zu v"-> aufzubringen. 5. Erfreulich ist der sichtliche Erfolg im „Hort für stattlicher Band von über 100 Seiten, der ein getreues Spiegelbild der Verhandlungen bietet. In. den meist im Wortlaute wiedergegebenen großen Referaten und Reden ist ein Material von starkem geistigem Gehalte für kommende Zeiten aufbewahrt. Der Preis des Buches ist mit Mk. 2.50 festgesetzt und wird bei Sammelbestellungen Rabatt gewährt. Besteller zahlen den Preis auf Postj scheckkonto der Organisation, Frankfurt a. M., 68 285, ein. Vortrag in der Agudas Jlsroel-Jugendgruppe. Am Samstag, den 17. März 1928, spricht abends 8.30 Uhr Herr Felix Munk im Lokal der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Schwanenstraße 12, über: „Unsere Einstellung zu Crez Jisroel" mit anschließender Diskussion. Ostjüdischer Jugendbund. Am Samstag den 17. März, abends 8.15 Uhr, findet im Lokale Obermainanlage 8 ein Diskussionsabend über „Jüdischer Nationalismus und Religion" unter Leitung des Herrn Jakob Landau, statt. Gäste herzlich willkommen. Für Samstag den, 24. März ist ein weiterer Vortrag im Lokale „Mekor Chajim", Langestr. 18 vorgesehen. Thema und Redner werden bekannt gegeben. Frau kalmana Lion. geb. Oppenheimer Einen erschütternden Ausklang nahm das Purimfest für eine geachtete Familie unserer Gemeinde, die am Mittwoch morgen die geliebte Mutter verloren hat. Was Frau Lion den Ihren gewesen ist und gegeben j ü d i s che M ä d ch e n unserer Lieblingsschöpfung,'die!hat, das läßt sich in ^Worten nicht sagen. Kinder 80—100 Kindern Heim, Liebe, Pflege und Erziehung und Enkel weinen um das Beste, was sie im Leben bedeutet. Neben der Jugendfreude sollen sie dort geistig besaßen, harren des Trostes, der dem Menschenauge ach und körperlich ertüchtigen fürs spätere Leben und die ,1° f£rn erscheint. ' ' , 4 schönen Somerferienwochen vor den Toren m freier!. Frau Lion war Tochter des m Bayern unvergeßlichen Natur bei vorzüglicher 33erpflegung verbringen. Noch Lehrers Abraham O p p e n h e i m e r, früher m Teilheim zu erwähnen sei auch hier die schöne Chanukahortfeier, und sv^ter Präzeptor am Lehrerseminar zu Wurzburg, bei der sich unsere kleinen und großen Schützlinge durch eines Mannes, dessen Haus von nun und nrru förmlich ihr hervorragendes Spiel ganz besonders auszeichneten; getränkt war. In dieser Atmosphäre wurde mit den ansie ernteten bei den Zuschauem großen Beifall und wur- 'deren Geschwistern die Heimgegangene großgezogen und den durch viele praktische Geschenke, die uns seitens hieste folgte dann ihrem Gatten, Michael Lwn nach siger Firmen freundlichst gestiftet waren, reichlichst be-! Züntersbachs wo das Haus Lion sert Genelohnt. Wir hoffen, daß großzügige Freunde, verständnisoolle Gönner dieser so wichtigen Einrichtung ihre ideelle und praktische Anteilnahme jederzeit wieder freudigen Herzens beweisen. 6. Daneben haben wir auch sonstige Erholungsfürsorge außerhalb des Horts und war es möglich, im Laufe des vergangenen Sommers 12 Kinder nach Hofheim und 12 Kinder nach Nauheim zu entsenden, 7. wozu uns aus den Blumen- und Telegramm- Ablösungen, deren Benutzung wir immer wieder gerne unseren Mitgliedern ans Herz legen möchten, erwünschte Beiträge zugingen. 8. Unsere Hermann Lehmann-Schule in Offenbach hat auch in gleicher Weise im Sinne des edlen Gründers weitergearbeitet: hier gilt es, den jüdischer» wo rationen einen Grundpfeiler der kleinen Landgemeinde bildete. Mit den anders« vielen Züntersbachern 'gehörte später das Lionsche Haus mit zum besten Elemente der in jeder Beziehung mustergültigen Gemeinde in der Stadt Brückenau. Vornehmlich aus ideellen Gründen, von dem Drange nach noch besseren religiösen Lebensmöglichkeiten geleitet, übersiedelte Michael Lion mit seiner Familie kurz vor dem Kriege nach Frankfurt a. M., wo sich das Haus bald ganz in den Boden der Israelitischen Religionsgesellschaft verwurzelte und sich in kurzer Zeit Achtung und aufrichtige Freundschaft weiter Kreise erwarb. Der stille Frieden der Familie wurde von mancherlei Betrübnis gestört, und Schicksalsschläg«: trafen das Haus und die Frau, die über dasselbe mit Multerauge wachte, bis ins Herz. Eine blühende Tochter ging. Geist, die Belebung orthodoxen Judentums in einer j kaum der Schule entwachsen, nach kurzer Krankheit von ziemlich neutralen Gemeinde zu pflegen, und wir di'nj dannen. Dann starb der in Redlichkeit und schlichter fen wirklich mit Genugtuung auf eine erhöhte Inan- Frömmigkeit für seine Familie liebsorgende Gatte. 5 Die spruchnahme unserer Unterrichtsstunden durch Offen- - Mutter such.te und fand Trost im Gebete, im Aufblicke zu bacher jüdische Knaben und Mädchen zurücksehen. Doch Gott und in der unermeßlichen Liebe, die sie nun ihren bedarf es vieler Mühe, um dieses so notwendige Wen Kindermund Enkeln spendete. Aus der ihr zuteil geworweiter zu erhalten, ebenso wie es noch mancher wertvollen Kraft bedarf, 9. um den Nachhilfe-Unterricht für schwä- Schuljubiläums als eine der wenigen noch lebenden Zeuginnen der ersten Glanzzeit der Schule, die sie mit der ersten Schüler- und Schülerinnengeneration, besucht hat, feiern könnend Ihr Geist trug den. Stempel der Schule und ihres genialen Schöpfers bis ins Greifenalter. Eine Vornehmheit der Gesinnung verband, sich bei ihr mit einer Liebe zu allem, was gut und schön ist. Eine Dame von Welt und Wissen, im Besitze, hoher Bildung und von absoluter Lebensbejahung, wurzelte. Frau Goldschmidt in Tat und Denken vollkommen im Baden des Thdräjudentums, und so konnte sie wie selten eine den Ihren — 14 Enkel und 14 Urenkel sahen neben 6 Kindern in schwärmerischer Liebe zur Mutter,. Großmutter und Urgroßmutter hinauf — zeigen, wie: gut w Ve? ims'2' die Schönheit der japhetitischen. Well. 0v »Vnsa im Zelte Sems wohnen kann. Zusammen mit ihrem Gatten, dem -unvergeßlichen David Goldschmidt mit dem sie fast ein halbes Jahrhundert in harmonischem Zusammengehen ein v§v enpn . nach dem Modell des in den laufenden Thoraabschnitten erhalten hatte, konnte sie die guten Traditionen, der Familie weitergeden, so daß diese im Sohne, in Töchtern und' Schwiegersöhnen bestens gehütet und in Enkeln und Urenkeln, denen die Greisin stets vorbildlich war, uns neu entgegenblühen. Eine Frohnatur, die Freude und Kraft. ausstrahlte, war,Fanny Goldschmidt, und an ihrem Andenken werden sich die Nachkommen aufrichten und emporranken. - Die Bestattung, die am Sonntag vormittag vom Hause aus stattfand, zeigte eine ungewöhnlich starke Beteiligung. Von nah und fern waren Freunde der Familie und Verehrer der Heimgegangenen herbeigeeilt,, um ihr das letzte Geleite zu geben. An der Bahre in der vollgefüllten Friedhofshalle der Israelitischen Religiosngesellschaft zeichnete Herr Redakteur S. Schach - nowitz ein treffendes Bild der Entschlafenen. Wir werden ihr alle ein treues liebes Gedenken bewahren. rT'axan. Wohltätigkeiksfest des „Esras Itofdjim“. „Esras Noschiin" nennt sich der rührige und tätige ostjüdische Frauenverein unserer Stadt. Etwas spät, hielt der Verein am Sonntag, den 11. März, sein Purimfest im großen Saale des Volksbildungsheimes, unter starker Beteiligung aller Schichten der jüdischen Bevölkerung ab. Wußte man doch von früher her, daß man bei Festen des „Esras Nofchim" ganz auf seine Rechnung kommt. Man war auch diesesmal nicht enttäuscht. Das Programm begann mit einer herzlichen Begrüßung der Präsidentin, Frau L. Bornstein,, dann gab es allerliebste Kindertänze, Rezitationen und Gesänge, erstere besorgte Herr Fei bisch off, bei den letzteren hatten wir Gelegenheit, den schönen Tenor des- Herrn Oberküntors B. Le v i, Mannheim zu bewundern. Im Mittelpunkt des Abends stand eine Aufführung des- Schalem Alechem-Klubs. Man bekam eine Art Operette von I. Lateiner zu sehen und zu hören. Ergötzliche Scholem Alechem-Gestalten wandelten über die Bretter, die die jüdische Welt des Ostens bedeuten. Die Darsteller waren alle mit Liebe und Kunstsinn dabei, und die Regie des Herrn H. Frommer bewährte sich in. allen Teilen, ebenso die Klavierbegleitung des Herrn M. Klausner. Es war ein Abend schöner Geselligkeit, durchklungen von warmen jüdischen Tönen. . Sitzung der Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde am 8. März. Dem Antrag der Finanzkommission gemäß wurde der Jeschiwah die erbetene Subvention von RM. 2000 bewilligt, den Anträgen des Vorstandes entsprechend die Anschaffung einer Remington-Rechenmaschine für RM. 2350 und ein Kredit von RM. 3000 für Mazzausbeschaffung für Unbemittelte genehmigt.. Das Hauptinteresse beanspruchte, die Mitteilung einer voy. Frl. Bertha Pappenheim im Auftrag eines Ungenannten übermittelten Schenkung, von RM. 10.000 zu bevölkerungspolitischen Zwecken. ... 'Jeder jüdischen Mutter Frankfyj-ts, ob arm oder reich, soll' bei Geburt des zweiten und Dritten Kindes ein Betrag von RM. 50—100 überreicht^werden. Kapital und Zinsen dürfen verwendet , werden, auch die Mütter unehelicher Kinder nehmen teil. Die Stiftung darf nicht den Charakter einer Unterdenen Gegenliebe schimmert^ Sonnenschein des Trostes stützungskasse tragen, sondern dient ausschließlich bevölkenr‘!1 v r ‘ m ." ' . ~ ' Ihrem Ausschuß sollen u. rungspolitischen Zwecken, angehören: Der jeweilige Syndikus der Israelitischen Gemeinde; sämtliche weiblichen Vertreter des. Vorstandes und der in ihr ödes Witwendasein. Der Geist wurde von Gott- _vertrauen aufrecht erhalten, aber das Herz war siech. cher begabte Kinder/ deren sich selbstlos einige Damen Aus schwerem Leiden schlummerte sie Mittwoch früh, die angenommen haben, weiter auszudehnen. j Purimfreud«. die ihr die Enkelchen ins Krankenzimmer , ....... __ ... 10. Eine Erholung von vielen Sorgen bildet für unbrachten, noch im Herzen, sanft und schmerzlos hinüber Gemeindevertretung; zwei Vertreter des Pflegamtes des fere Freunde der geistige Teil unseres Vereinsprogramms und schied dahin wie nur Fromme und von Gottes Licht Israelitischen Krankenhauses; ein Vertreter der Für- und wir verzeichnen mit besonderer Freude, daß uns Begnadete von dannen gehen können. Möge '"«m den, sorge der Israelitischen Religionsgesellschaft; je ein Ver- Herr Dr. Jos. Breuer in eindringlicher, geistvoller Weise Hinterbliebenen wahren Trost angedeihen lassen. Itreter der Vnei Brith-Loge, der Frauenkommission der in einer Reihe von Vorträgen den Sinn und die Er- Die Bestattung fand am Donnerstag mittag unter Bnei Brith-Loge, der Kinderschutzkommission der Weibhabenheit des täglichen Tischgebets erläuterte. .. lichen Fürsorge, des Kinderheims Neu-Isenburg Auch die Vorträge des Herrn Redakteur Schachnowitz Religionsgesellschaft - statt. Ein Leben , in Güte . und über: „Juden in Literatur und auf der Bühne" und Liebe und tiefer Frömmigkeit, unter, einem Himmel, der vorher: „Aus alten jüdischen Gassen" haben die zahlnicht frei von Wolken war, aber von dem herab, immer reichen Hörerinnen besonders aefefselt; beiden Herren , die milde Sonne des Gottvertrauens siegreich durchbrych, möge unser herzlichster Dank übermittelt sein. zeichnete der Schwiegersohn, Herr Redakteur Schachno- Jn gleicher Weise gilt dies auch für Frau Regina witz, in-bWLgtesi Worten an der Bahre und hankWfn Bär, deren Vortrag über: „Das frühreife Kind" in un- NcWest WbMMr und weiteren Familie. ::.;n"aX3fr Cooptierungsrecht des Ausschusses bleibt Vorbehalten. Die. Stiftung wird unter den angeführten Bedingungen von Vorstand und Gemeindevertretung mit "Dank seren Kreisen hohes Interesse fand und für Früu Dr- Gros, deren Ausführungen über: „Beruf und Charakter" allgemeinen Beifall auslöste. An unseren geselligen Nachmittagen lösen musikalische .Nach. Beendigung der öffentlichen Sitzung, an die - sich in : der Regel eine nicht-öffentliche schließt^ wurden die Pressevertreter Angriffsobjekt eines streitbaren Vorstandsmitglieds, das erst in dem Augenblick kam, als die Pressevertreter im Garderobenraum ihra FrauMnnH Goldsckmidk geb. Goldschmidf Im Alter von 82 Jahren verstarb Frau Fanny ... G ol d s ch Mlch^, die allgeachtete, liebenswürdige, Ma- Notizen über die öffentliche Sitzung verglichen. Er he- „.. —,. —0..._,.-,._trone, eine "Muster, Großmütter undi Urgroßmutter, und zichtigte sie, gelauscht und die nichtöffentliche Verhand- und deklamatorische Darbietungen allgemeine Befried!-^eine Lebenskünstlerin im besten jüdischsten Sinne. Die .lung mitstenographiert zu haben, beharrte auch bei fei» gung aus und die gemütliche Stimmung in diesem ein- Kindheit und Jugend von Fanny Goldschmidt fällt in die . ner dreisten unwahren Behauptung, trotzdem wir ihm fachen Beisammensein zeigte den Vortragenden, wie Gründungszeit der Israelitischen Religiönsgesellschaft. cönnivent unsere Aufzeichnungen überreichten. Wir weisen dankbar solches Können, gewertet wird. J^Htb wir hatten sie in einigen Wochen bei Anlaß ded) diese Insinucltlon mit Entschiedenheit zurück. Cs entspricht

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