Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 9 (1.3.1928)
- Date
- 1928-03-01
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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Veite 2 9ti. 6 D er Israelit Blätter 1. März 1928 ein Vertreter ernannt, der gemeinsam mit der Bezirksleitung die gegebenen Anregungen weiter bearbeiten soll. Aus der Bewegung. Zürich. Im Anschluß an die Tagung der Keren Hathora-Landesorganisation Frankreichs und der Schweiz in Zürich wurde am Abend in der Aula des Hirjchengrabenschulhauses ein großes Meeting veranstaltet unter regster Teilnahme der jüdischen Bevölkerung Zürichs. Dr. T. Lewenstein-Zürich begrüßte die Versammlung an Stelle des durch körperliche Indisposition daran gehin^ derten Vorsitzenden des Schweizerischen Keren Hathora, Rabbiner Brom, in warmen gedankenreichen Worten. Darauf ergreift Rabbin Dr. Levy-Obernai das Wort und üb erb ringt die Grüße der Keren Hathora-Organisation Elsaß-Lothringens. Er gibt der Erwartung Ausdruck, di« stattgehabten Beratungen möchten recht viel zur gedeihlichen Entwicklung des Thauro-Studiums in Frankreich beitragen, einem Land, wo unsere größten Männer gewirkt haben, wie Raschi. Hieraüf ergreift Herr Dr. P. Kohn das Wort und führt im Anschluß an den Wochenabschnitt folgendes aus: Als Israel durch die Wüste gezogen fei, habe sich der Schutz der Wolken- und Feuersäule nicht auf den Stanim Dan erstreckt. Als Grund werde im Midrasch ausgeführt, daß einer aus dem Stamme Dan ein Götzenbild mit sich geführt habe, wovon der Stamm Kenntnis gehabt habe, ohne dagegen eingeschritten zu sein. Der Angriff Amaleks habe auch nur dem Stamme Dan gegolten, der neutral bleiben wollte im Kampf zwischen Gott und Götzen. Jisroel, das nur den Frieden sucht und ihm nachgeht, wird dann zum Kämpfer, wenn sich eine Hand gegen den Thron Gottes erhebt. Ein solcher Kampf muß bedauerlicherweise jetzt auch in Erez Jisroel geführt verden. Maitre Matieu Müller-Paris dankt für die an ihn ergangene Einladung zur Konferenz. Leider kann er nicht im Namen einer Keren HathoraOrganisation Frankreichs sprechen, da eine solche in Paris nicht besteht. Er hofft jedoch, daß es im Laufe der nächsten Zeit gelingen werde, eine solche Institution ins Leben zu rufen. Er beglückwünscht darauf die Juden Zürichs zu ihren Institutionen, deren Einrichtung in Paris trotz der viel größeren Anzahl der dort wohnenden Glaubensgenossen noch nicht möglich geworden sei. Zum Schlüsse drückte er sein Bedauern aus über den Niedergang des religiösen Geistes im Osten und fordert die Anwesenden eindringlich zum Wiederaufbau auf. Herr R. E. Botschko, der Leiter der Jeschiwo Montreux, geißelte in scharfen Worten die Erziehung der heutigen Jugend, die man dem Materialismus zum Opfer fallen lasse und nicht der Thauro zuführe. Man solle nicht glauben, daß es genüge, wenn man die Kinder wöchentlich einige Stunden Thauro lernen lasse zu einer Zeit, wo sie durch die Tagesarbeit bereits derart ermüdet sind, daß sie sich nur mit Unlust dem Lernen widmen können. Um die richtige Begeisterung für das Thauro-Studium in den Kindern zu erwecken, müssen sie mindestens ein volles Jahr sich ausschließlich mit dem Lernen befassen. Nur auf diese Weise können sie das richtige Verständnis für den Limudhathauro bekommen. Er weist an seinen weitern Ausführungen darauf hin, daß in der Schweiz das richtige Instrument, um dieses Ziel zu erreichen, bereits geschaffen worden ist, indem die Schweiz in der glücklichen Lage sei, eine Jeschiwoh zu besitzen. Die Jeschiwoh Montreux, die bereits auf ihr einjähriges Bestehen zurückblicken kann, hat in dieser Zeit bereits eine, wenn auch kleine Zahl von schweizerischen Bachurim ausgebildet. In dieser Jeschiwoh lernen auch hervorragende litauische Bachurim, wodurch das geistige Niveau sehr gehoben wird. Zum Schlüsse richtete Herr Botschko einen warmen Appell an die Jugend, von dieser Institution weitgehendsten Gebrauch zu machen. Hierauf gab Dr. Deutschländer, Direktor der Keren Hathora-Zentrale, Wien, in längeren Ausführungen einen klaren Ueberblick über das Werk des Keren Hathora. Was der Krieg an geistigen Werten zerstört habe, müsse wieder aufgebaut werden. Rettung sei indessen nur durch die Tat möglich. - Es erging der Ruf großer östlicher Rabonim an den Westen zur inetnsiven Mithilfe. Man kann heute sowohl in Litauen als in Polen bereits wieder Spuren wiedererwachenden jüdischen Lebens feststellen. Auch große Gruppen chassidischer Rabbis haben sich der Keren Hathora-Bewegung angeschlossen, und es kam auf diese Weife zu einer harmonischen Vereinigung der chassidischen und misnagdischen Richtung. Tiefer Schmerz löst in uns das neu gegründete Schulwerk in Litauen aus, da wir dabei das völlige Schwinden des religiösen Erziehungsideals konstatieren müssen. Es ist außerordentlich bedauerlich, daß die nationalen Tarbuthschulen den religiösen Geist absolut vermissen lassen. In Rußland wachsen 300 000 jüdische Kinder auf, ohne die Möglichkeit zu haben, hebräisch zu lernen, geschweige denn, daß sie auch nur eine dein unserem Verlage erschien soeben: Unsere Einstellung zu Erez Jisroel von Jacob Landau. Eine deologische Studie über das Verhältnis des historischen Judentums zur Besiedlung und Fruchtbarmachung des heiligen Landes. P?eis Mh. 1.20. Bei Bestellung von mindestens 10 Stück erhalten unsere Gruppen 33% Rabatt. Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel Frankfurt am Main, Hanauerlandstraße 15. Postscheckkonto Frankfurt a. M. 53900. es eine Pflicht des Arewus-Gedankens sei, an diesem Werk mit allen Kräften mitzuwirken, um es zu einem guten Ende zu führen. Endlich ergriff das Wort noch Herr Jacob Rosenheim-Frankfurt. Er erinnerte eingangs an die Februartagung großer gesetzestreuer Kreie in Zürich im Jahre 1919, sowie an die Gründung der Agudas Jisroel. Agudas Jisroel wolle, daß der Wille Gottes, der im Gesetz verankert ist, erkannt und erfüllt werde im öffentlichen Leben. Um diesen Zweck zu erreichen, müsse eine Instanz mit autoritativer Kraft geschaffen werden, welche entscheiden soll, was m-an pxi ' der Wille des Schöpfers sei. Denn es sei Tatsache, daß man nicht einmal über einfache halachische Fragen, wie z. B. Jischuw Erez Jisroel, ohne eine solche Instanz im klaren sei. Man müsse darnach trachten, daß man in Erez Jisroel ein Kind jüdisch erziehen und das öffentliche Leben jüdisch gestalten könne. Die Thauro ist dem jüdischen Volke gegeben worden und alle jüdischen mx-np müssen das Gottesgesetz als Grundlage anerkennen. Der Redner weist auf die gegenwärtigen Ereignisse in Erez Jisroel hin, wo durch das neue Gemeindegesetz das Recht geschaffen worden sei, Gemeinden, die nur Gott unterstehen, zu bilden. Erst in der vergangenen Woche wurde im heiligen Lande von beinahe allen gesetzestreuen Führern ohne Rücksicht auf ihre sonstige politische Einstellung ein flammender Aufruf unterzeichnet, der zum Austritt aus den areligiösen nationalen Gemeinden und zur Bildung von Gemeinden auffordert. Diese Tatsache bilde für das Werk der Agudas Jisroel.eine große Ermutigung. Im weitern bezweckt Agudas Jisroel die Läuterung der Seele und Heilung des einzelnen jüdischen Individuums. Von Wichtigkeit sei, daß auch die Jugend mit der Gedankenwelt der Agudas Jisroel vertraut gemacht werde, damit sie daraus einen festen Halt gewinnen könne. Jerusalem, 6. Februar. Die Neuwahlen zum Vorstand der palästinensischen Landesorganisation der Agudas Jisroel fanden Anfang Februar statt. Bei starker Wahlbeteiligung wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt:- Aron Porusch, Elischa Landau, Stadtrat Elia Schäme, Elia de Aron Amiel, Rabbiner Jonathan Horovicz. Rabbiner Josef Chajim Silomow, Israel Lurje. Jacob Meier Sonnenfeld, I. L. Lewy. Israel Löbel, Sanitätsrat Dr. Wallach, Mosche Blau. Menachem Mordechai Fränkel. Naftali Porusch, Rabbiner Jungreis, Rafael Katzenellenbogen, Samuel Ende. Die Leitung wählte zum Vorsitzenden Rabbiner Jonathan Horovicz, zu stellvertretenden Vorsitzenden die Herren Sanitätsrat' Dr. Wallach und Rabbiner Josef Chajim S a l o m o w, letzteren als Ver. treter der östlichen Gemeinden. Zum Ehrensekretär wurde Rabbi Mosche Blau gewählt. Die Politische Kommission besteht aus den Herren Mosche Blau, Samuel Ende und Salomon Amiel. Außerdem wurde eine aus acht Mitgliedern bestehende Chinuch-Kommission gewählt. Nürnberg. (Tätigkeitsbericht der Jugendgruppe.) Am Donnerstag, den 22. Dezember hatte die Nürnberger Jugendgruppe die Freude etwa 40 Agudafreunde aus Wien, Budapest und der Tschechoslowakei, die auf der Durchreise zum Frankfurter Bundestag begriffen waren, in ihren Räumlichkeiten zu empfangen. Die gastfreundlichen Hände der Mädchengruppe hatte^ das Lokal in ansprechender Weise für die Bewirtung der Gäste mit Tee und Gebäck hergerichtet. Herr Dr. Heinrich Klein richtete namens der Nürnberger Gruppe Worte der Bedas Zuführt und nur zu bald waren die wenigen Stunden des- Beisammenseins verflossen, da die Zeit zur Abfahrt nach Frankfurt gekommen war. Am 29. Dezember fand in den Nürnberger Jugenögruppen die Berichterstattung über den Frankfurter- Bundestag bei zahlreicher Beteiligung der Mitglieder statt. Herr Ludwig Willner berichtete über den äußerem Verlauf des Bundestags und die Delegiertensitzung. Der Referent versuchte und verstand es, mit warmen Worten den Zuhörern wenigstens mittelbar die Begeisterung^ von der die Teilnehmer des Bundestags erfüllt ware,n> vor Augen und. zu Herzen zu führen. Man konnte es nachempfinden, welch ungeheuren moralischen Eindruck, beispielsweise die imposante Eröffnungsveranstaltung mit den Reden der Führer der deutschen Orthodoxie bei best jugendlichen Teilnehntern hervorries, mit welcher Hingabe und tiefem Ernst die Erziehungsfragen erörtert wurden-,, mit welchem Verantwortungsgefühl die Delegierten über die Zukunft der Jugendorganisation sich unterhielten: Herr Dr. Gustav Münz berichtet sodann über die Ergebnisse des Bundestags. Die Grundlinie der Verhandlungen weist auf den Willen zu einer Verinnerlichung der Erziehungsarbeit hin. Wohl wurde die extreme Ansicht, die da eine- Abkehr von dem Organisatorischen überhaupt verlangt,, abgelehnt, aber man war sich darüber einig, daß die erzieherische Erfassung der Mitglieder in ganz anderem. Ausmaß und mit ganz anderen Mitteln noch zu bewerkstelligen sei. Der Referent hob besonders die Forderungen, die sich auf die Beeinflussung gesellschaftlichen Lebens beziehen, hervor und verstand es im Uebrigen, allewesentlichen Punkte der Erörterungen wie die Aulim- Frage im Verhältnis zum Esra usw. hervor. Anschließend an die beifälligst aufgenommenen Referate entwikkelte sich eine lebhafte Diskussion, in welcher di« verschiedenartigsten Vorschläge zur Umsetzung der Bundestagsbeschlüsse in die Tat gebracht wurden. Eine besondere Behandlung, erfuhr noch das Thema Aguda-Esra, was- Deranlassung zu dem Hinweis gab, daß eine Kampfstellung vor allem lokaler Natur vollständig verfehlt sei, vielmehr immer mehr erkannt werden müsse, daß jeder der beiden Kreise seine besondere wertvolle Arbeit zu leisten habe, so daß sich eien immer wirksamere Ergänzung der beiderseitigen Arbeit ergeben müsse. Am Montag den 9. Januar hatte der Chevrath Bachurim seine ordentliche Generalversammlung einberufen. Etwa 40 Mitglieder nahmen an. der Versammlung teil.. Herr Dr. Heinrich Klein erstattete als Geschäftsführender Vorsitzender den Geschäftsbericht für das Jahr 1927. Seine Darlegungen versuchten vor allem nachzuweisen, daß das- Programm der Vorstandschaft systematisch eine Erweiterung der Arbeit in extensiver und intensiver Hinsicht anstvebte. Die Erfassung der Mitglieder zur Beteiligung, an den Vereinsveranstaltungen wurde ständig im Auge behalten, ebenso betrachtete es die Vorstandschaft als gichtigste Aufgabe die innere und wesentliche Erfassung des geistigen Interesses der Mitglieder für den Verein weiter auszubauen. Diesem Zweck dienten vor allem die wissenschaftlichen Kurse, die im Wintersemester 1927 ein- - gerichtet wurden und die sich eines guten Besuchs erfreuten. Systematische Gewinnung der Mitglieder für das- Lernen, Zirkelbildung und gesellschaftliche Veranstaltuw gen müßten wichtige Programmpunkte der zukünftigen Arbeit sein. Der Berichterstatter dankte dem 1. Vorsitzenden Dr. Karl Meyer und dem Kassier Herrn Edi Gugenheimer für ihre verdienstvolle Tätigkeit im Verein, die sie während des Jahres aufgeben mußten, und erteilte sodann den Referenten für die einzelnen Ressorts das Wort. Herr Ludwig Willner berichtete über Sport, Turnen und Geselligkeit, Herr Schild über die Mittelstandsküche. Herr Julius Stiefel über die Palästinaarbeit, sowie Herr Wißmann über die Bibliothek. Für den Kassenbericht wurde Herrn Ludwig Willner Entlastung erteilt. — Die nachfolgende Diskussion brachte eine Fülle von Wortmeldungen und Anträgen, die erfreuliches Interesse für die Vereinsarbeit bekundeten und mannigfache Arnegungen, sowohl aus dem Gebiet der Jnnenarbeit, wie Lernen und Geselligkeit, sowie, auch zu organisatorischen Fragen, wie dem Gebiet der Finanzen usw. erbrachten. . Die Vorstandswahlen ergaben folgende Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft: 1. Vors. Dr. Heinrich Klein, stellv. Bors.: Dr. Münz, Kassier: Ludwig Willenr, Ausschußmitglieder: Felix Gelerntere, Herbert Holzinger, Alfred Klugmann und Moritz Schild. Die Bibliothek übernahm Elias Korngold, die Seforim-Bibliothek Leo Wißmann, Palästinakommission: Julius Stiefel. Um 12.30 Uhr schloß der Vorsitzende mit der Aufforderung zur regen Mitarbeit die Versammlung. Anläßlich Chamischo ossor B'schwat veranstaltete die hiesige Jugendgruppe am Montag, den 6. Februar in den Vereinsräumen eine Feier, zu der sich die Mitglieder zahlreich einfanden. Der Verein bewies neuerdings, daß er seinen Angehörigen nicht nur geistiges Gut vermitteln will, sondern auch materielle Genüsse in reichstem Maße gönnt. Jedes Mitglied fand auf seinem Teller eine ausgiebige Sammlung aller möglichen Fruchtarten vor. So waren die besten Voraussetzungen für eine richtige Chamischo-ossor-Feier gegeben, deren Sinn der Vorsitzende in religiöse Grundlage undenkbar. Auch das Problem des jüdischen Mädchens ist in jüngster Zeit im Osten brennend geworden und hat nach einer Lösung gedrängt. grüßung an die lieben Gäste, in denen er sammentreffen und die persönliche Bekanntschaft, die hier- ..... scheiden« religiöse Erziehung genießen. Im Osten ist, durch berheigeführt wurde, als eine Vorstufe zum Er-! einer kurzen Ansprache darlegte. Die Stimmung wurde > aber auch nur ein bescheidenes sittliches Niveau ohne folg des Bundestags würdigte.' Herr Sigmund Stern j durch deklamatorische und gesangliche Beiträge der Mit-! erwiderte namens. der Gäste mit herzlichen Worten des glieder erhöht. Dankes für den freundlichen Empfang und betonte, daß > Fürkh i. B. (I. U.) Am Sonntag den 12. Februar > . D... ._ __ „ „ die Fühlungnahme und der Gedankenaustansch zwischen sprach hier im Saale des Berolzheimerianums Herr Der Keren Hathora bezweckt die Jugenderziehung ohne Oesterreich und Deutschland von größtem Wert für die Rechtsanwalt Dr. Jsaac Breuer, Frankfurt, über „Natur Unterschied des Geschlechts. Er hat zur Lösung dieses jArbeit der beiderseitigen Großstadtgruppen sein könne, und Schöpfung". In formvollendeter überaus instrukti- Problems der Mädchenerziehung die Bajs Jakob-Schulen Cr verlieh der Hoffnung Ausdruck, daß Wien seinerseits ver und klarer Weife führte uns der Redner auf das gegründet. Seit ihrem Besteyen wurden bereits 160 bald Gelegenheit haben möchte, auch Gäste aus dem Gebiet der Religionsphilosophie, in die nie versiegende Lehrerinnen ausgebildet und 12 000 Mädchen erzogen. , Reich bei sich zu begrüßen. Anschließend wurden die Debatte über den Kampf zwischen dem Glauben und der Zum Schluss« führte Herr Dr. Deutschländer aus, daß! Wiener durch Nürnberg zur Besichtigung der Stadt ge-> Wissenschaft. Er zeigte den Unterschied zwischen Schöp-