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Der Israelit · 1927-12-22 · Heft 51 (22.12.1927) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 51 (22.12.1927)
Date
1927-12-22
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Sette 2 Nr. öl | e f 9? F **? 11? SSi DkükMtt IN? -altjüdischen Brauche folgenden Mitglieder — es wird mit Genugtuung sestgestellt, datz es. eine recht stattliche Anzahl ist — besonders zu besteuern. Wohl aber wurde ein Beschluß gefaßt, die d'ivp eindringlich zu bitten, - I? Mit m in r» Lsg? sm, mit K»Mt Siif rik Snrch Tfß entstehenden Mehrtoflen einen Tonderdeltrag Zu den Vackkosien zu leisten. Der Antrag eines Mitglieds des Gemeinderats, einen rmosn «nvp -Fonds zur Beschaffung billiger oder unentgeltlicher Mazzos durch Sammlung zu beschaffen, wird vom Vorstand abgelehnt mit dem Hin- MM daraus, daß dis ..Fürsargs dsr Draslirischsu Rslir gionsgesel.schajt" sowohl unentgeltliche Mazzzs an Unbemittelte wie auch verbilligte an Wenig-Bemittelte abgibi. Ber der Weiterbesprechung des schon früher erwähnten Finanzerposes zum Zwecke von Ersparnissen wurde die MM „SlldUiMüiikü" in Ukll kiliMen Posten durchgegangen. Es lag der generelle Antrag vor, die Unterstützung von Frankfurter und auswärtigen Institutionen vorübergehend einzustellen oder mindestens stark einzuschränken. In der Debatte kam das Bewußtsein der Mehrheit des Gemeinderats stark zum Ausdruck, daß man trotz der eigenen MllMllen » doch der EesanMil nicht vergessen drüfe. Gerade heute, wo überall durch den Druck der Zeit Verzagtheit herrscht, müsse man sich gegenseitig durch aktive Beweise der Zusammengehörigkeit ausrecht erhalten und stärken. Aus dieser Gesinnung heraus forderte ein Mitglied die weitere Bewilligung des im vorigen ^ahre bewilligten Betrages für die Sonnsnseldschs Eernernde in Zerusülem. Diesem Posten, der' unserer Verbundenheit mit Erez Jisroel auch im Etat Ausdruck gibt, dürfe nicht schwinden. Solche Sbsitronen kündeten das ^2-Bewußtsein der Gemeinde. benso wurde von anderer Seite bemerkt, daß der Verpsstchtung ^er Hemem^e, für Wastenergirhung zu sorgen, nur dadurch Genüge getan würde, wenn im neuen Haushaltsplan auch das Waisenhaus nicht ganz ausfalle. Ein Gemeindevertreter tritt mit warmen^ Worten für XTn kerstützung des „Hamburger Vereins zur Förderung riMler lspeiskhänssr" ein; er weist nach, wie W Einrichtung solcher Häuser mit eine Grundlage für die Erhaltung der Jiroh ist. Auch anderwärts habe man durch Gewährung von Subventionen der Schätzung dieser Bestrebungen Ausdruck gegeben. — Diesen und ähnlichen Forderungen gegenüber wird betont, daß gewiß Sie krlliWnlkn EkWlMM Ml Mer Mt gelassen werden sollten, daß aber doch manche Kürzung eintreten müsse. Es dürfe nicht vergessen werden, daß alle erwähnten., Vereine und Anstalten wesentlich von unseren Mitgliedern als Privaten unterstützt würden und daß die unmittelbaren Gemeindeinteressen unter der starken ^snayssirul^na^me der Einzelnen beträr^tlirh litten. Immerhin — so ertlttite der Dorflandsverlreter — werde bei der Vorlage des neuen Etats den geäußerten Wünschen soweit als möglich Rechnung getragen. Ein Mitglied des Gemeinderats fragt an, ob vom Vorstands, der ja allem zur Aufnahme von Mitgliedern tzZköchtkHt ist, ill öiii^esiieii Aasten IM Anm?!bungrn zum Eintritt in die Gemeinde Schwierigkeiten gemacht würden. Nach der Satzung muß zurückgewiesen werden „Ein Jude, an dem der religiöse Akt der Beschneidung, , dem Religionsgesetz entgegen, nicht vorgenommen worden, oder der dis Bsschnei^nng seines Sohnes verweigert; serncir wsr ln einer 9!rstgi»nsgefstz vsröotenen Ehe lebt oder der nach Vollzug der Zioiltrauung nicht die reit giöse Trauung vornehmen läßt." Der Vorstandsoer treter erwidert, daß man keinerlei Schwierigkeiten bei Ausnahmemeldungen mache, wenn die relrgiösen Grundbedingungsn erfüllt seien, wozu auch die Beobachtung bm m» zähls. Mä» 8S?lL»Zä LlUÄdrzr, che sörme!" die Zugehörigkeit zur Gemeinde ausgesprochen werde und der Genuß der damit verbundenen Rechte eintrete, l>ie Zahlung der Gemeindesteuer für das laufende Vierteljahr, die aber immer durchaus den Verhältnissen des Antragstellers angepaßt sei. Dieser SNodus sei wohlöegrün^el und die Forderung werde auch von 'jedem -erfüllt, der sich in der ernsten Absicht melde, ein p, lichtbewußtes Mitglied der Kehal Adaß Jeschurun zu werden. Ehrmann in dem , Hörsaale Friedberger Anlage sprechen über die Sugia nb fnp* nnaa (Sabbat 21a). Um 4 Uhr wird anschließend an Mincka. das um 3/»4 Aeber und für die gefährdete jüdische Jugend. Im Hause des HerrnLeoWresch;ner, Lm Trutz. daor" sprechen. Ungefähr zu gleicher Stunde, um 3,45 irap ö*i grau Meta Pvsen-Pruns über vdMs Uhr nachm'utags, spricht für die Damen in dem Raume Thema zu lauschen Frau Posen referrerie m.klarer, der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Frankfurt, Schwanenerschöpfender und überzeugender Welse uber/dre-gngestraße 12. Frl. Judith Rosenbaum über „Beth deuteten Gefahren und die Mittel zu ihrer Behebung. Jakob" - Das sichtbare und greifbare Mittel, auf das. die Ausrnm 8 Uhr fintotbann MgWM Gröffnunga* wunaen filiilufslltftib Jtt 2^-\Sfrnpjmier..fielin IK9 sitzung des Bundestages in dem großen Saale des Hand-.,2udlschsn Frauenbundes. Anschaulich schilderte sie Außeuwelkerhlmses, Braubachstraße statt. gestaUund Innenleben des Haujes. o^r derHaujer, Zu allen diesen Veranstaltungen hat jedermann freien 'die mit dem schonen nutzbringenden Garten zusammen Zutritt. Zu den Sitzungen am Sonntag haben jedoch das -Heim ergeben. Es ist alles darin,bewußt und gen u r Mitglieder der Agudas Jisroel Zutritt gegen Lösung wollt primitiv, aber gut und . zweckmäßig.^ Wachsen die ökß von fjmn MPn OfLöcl entmorfcnen MnstkZrnght fiistM Dom in fffff« LkMmWttnU HINW le ahzeichens zum Preise von 2 M. Tagung des Westeuropäischen Jugendverbandes der Agudas Jisroel. Gelegentlich des Bundestages der Agudas Jisroelfei es ihnen zu wünschen, wenn nicht, so sollen sie des Lebens nüchterne — keineswegs unschöne — Seitekennen lernen. Alles in der Erziehung und Verpflegung der Kinder und Mütter ist strengstens jnai m> Das _ , Fleisch wird aus der Gemeinde Sprendlingen bezogen, Äugendorgcrnisation, wird auch die zweite Konferenz der HAM «ÜM ÄWA ttS MlN NMM Mi WLfleuropäifchen Jugendverbände der Agudas Jisroel M e r z b a ch in .Darmstadt steht. Di< Kleinen und stattfinden. Die erste Konferenz fand bekanntlich^ im Kleinsten werden religiös erzogen. Religionsunterricht vorigen Jahre in Köln statt. Die diesjährige Besprechung, die sowohl aus der Tschechoslowakei, Deutsch- Oesterreich und Ungarn, neben den Westländern besucht erteilt Herr Lehrer -Kaufmann aus Sprendlingen. Dieser Unterricht muß sich aber leider zumeist mit - negativen Erfolgen begnügen. Positiver Wissensstoff läßt: Rund um den Bundestag. Aus Anlaß des Bundestages erscheint eine reichittuftntitt murnrntt tits „K.orirspondrnzblaNrs der Agw 'das Jisroel-Jugendorganisätton" mit Beiträgen von Dr 'Willy Hofmann, Wolf S. Jacobson, Dr. Piichas Kohn, Öberräbbiner Spitzer, Dr. Siegfried Oppenheimer, Jacob Rosenheim u. a. Der frankfurter L^unstmater f-itz Scharnmes tjat gum Vuudcslag eine FesNaNe, dkl das Ioüd: Tauioh — Awaudoh — G'milas Ehasodim — zu -Grunde liegt, - entworfen. Die in Schwarz-weiß ausgeiührte Karte wurde in der Hermon-Druckerei hergestellt. Die Leitung der Westeuropäischen Jugendoerbände ßer 9!gul>as Jisroel gibt soeben ein erstem Äer^eichn!^ „Für die jüdische Jugend geeignete Schriften" heraus. Die Redaktion dieser Schrift lag in den Händen der Herren Redakteur Schachnowitz und Mar Speier-Frankfurt, sowie Hermann Schwab-Halberstadt. Die Schrift ist vorn Büro des Bundestages gn degiehen. » _ * Genau wie 1913 wird auch dieses Mal der Schabbos Ehanukah ganz im Z^ich«n der Agudas Jisroel stehen. '21m Freitag Abend werden sich um 8 Uhr alle auswärtigen ^üfte, Jamxn öirrwi mit ihtkil munlsutttt freunden in dri Aula der Nealschule, Am Tiergarten 8. auf Einladung der Frankfurter Jugendgrupxe zu einem -gemütlichen Zusammensein vereinen. Sabbat vormittag um 11.,4'j Uhr wird Dr. Salomon wird, wird sich vorzugsweise^ mit der bevorstehenden stch bei der Verschiedenheit der Kinder nach Art, Her- 3eii!raIrä!sDU^^IäII^.^ Mül!.^r ÄÄ 0. funfi, Äegaöung, öltern^aus unii SorWliung schwer w—vermitteln. Ansonst besuchen die Mädchendie Isenburg-er Volksschule; oder Fortbildungsschule. Knaben bleiben nur bis zum sechsten Lebensjahre im Heime. Etwa siebzig Kinder allen Alters, eine große Anzahl zllrzeit vön gescßujtern persona! jrn Hause betreut. Die Disziplinmittel bestehen in der Hauptsache in der moralischen Einwirkung. Bei guten Zeugnissen gibt es Velobrgung, aber ^kAne Prämtea.. Den Alteren Mädchen wird für gute Leistungen in Haus M MW ÄNlW gutPschriöW. W WstMtiN gxzäW einige hübsche Episoden , aus dem Leben des Hauses,' die die Erfolge nach mancher Richtung hin illustrieren'. Wenn man die näheren Umstände der eigentlichen »Fälle"' ins Auge faßt, fo wird man im Urteilen milder. Gute Kinderstube, gute Erziehung, eine glückliche Jugend^ eine gute reStzeitige Aersorgung — m finö keine Mn drenste, sondern Gnadengeschenke, für die wir dem Himmel danken sollen. In jenen „Fällen" handelt es sich aber zumeist um junge Mädchen, die-all diese glücklichen Voraussetzungen güten Vorwärtskommens vom Kindheit auf entbehren mußten. Eine Ermutigung tmft ein* Prämie auf d?g ^j^Wss MUktiE noch lange nicht, da solche „Fälle" trotz Isenburg noch tragisch genug für die Vetroffenen bleiben. Im Uebrigen besteht die Mehrzahb der Schutzbefohlenen aus Kindern -ehrbarer Familien, die aus irgendwelchem Grunde im Clternhause nicht erzogen, oder vielleicht wggM MüllkPit dLk MuM? sskübSilzstzsttZ tticht blsibm können. Zuweilen werden besonders gut entwickelte Kinder aus dem Heime adoptiert. Bauliche Erweiterungen sind dringlich nötig, auch sonst, -entsprechen die- Einnahmen und Geldverhältniss-e bei weitem nicht den hohen Zielen, die sich das Heim stellen, wuß. Neferentin biltiüi äUFdrÜ<Ä!ch, döß das ^sendurg** snsoserrr autonom ist, als Mitglieder des Frauenbundes nicht zugleich Mitglieder,, des Heimes sind und auch umgekehrt der Mitgliedsbeitrag für Isenburg nicht die Beteiligung am Frauenbund voraussetzt. Sie appelliert an alle, sich als Mitglieder für das Heim einzuzsichnsn und diss«s auch mit Mössgaböll. $MMm und NaturÄlisn, zu ksdenken. Der Appell fand warmen Widerhall und die herumgereichten Listen kehrten mit reichen Zeichnungen an den Vorstandstisch zurück. Herr - Leo . W r e s ch n e r' leitete dis Bersammlung sin und dankt« zürn Schluß der Nsfet!r U- ' " . L e w e n st e i n - Zürich referieren. Ueber das Verhältnis der Jugendorganisation zu den Landesorgamsationen wird das Hauptreferat Herr Max Gm t m a n n - Nürnberg halten, während über die Schaffung einer einheitlichen Wests David llllmanniKastol sprechen Md. Keren Hathora-Lotterie, Die Keren Hathora-Lotterie wird in wenigen Wochen zur Verlosung kommen. Cs sind noch im mm Hythsl«-Z?MM r§9vn?= straße 26, Tel. Hansa 2730, wie be! den Verkäufern zu haben. Preis des Loses ist 1 Mark. Gewinnmöglichkeit: ein komplettes Schaß und ähnliche wertvolle Schätze und Gegenstände. Los« eignen sich auch bestens für ThsnüWkschenke. Zedes Los gewinnt, auch menn es leer aus der Urne herauskommt, gewinnt im Sinne von ttan tbivb nv'p pp- Die Ziehung mußte, da am 25. Dezember Feiertag ist, noch, um einige Tage verschoben werden. Man beeile sich, sich einen Anteil an der Thoramw MS Tim AMnWMMit gu stchkrn- Jüdische Krantenhllse (Bikkur Cholim). Ein Verein, der weniger an die Oessentlichkeit tritt, aber um so intensiver und segensvoller im Stillen wirkt, ist der Verein Jüdische Krankenhilfe „Vi.klr Cholim" der 1889 von Herrn Dr, Marcus Hirsch gegründet wurde. Große Verdienste um diesen Verein erwarb sich lange Jahre hindurch der verstorbene Siegmund Schwab > Zweck des Vereins ist. jüdischen hilflosen Kranken beizustehen mit Nahrungs-, Stärke- und Arzneimitteln, wie auch orthopädischen Waren (Brillen usw.) und skö. WM» sis in nichtiMWtt Ki>sn?4nhällsti'tt und Anstalten untergebracht sind, mit ritueller Kost zu versorgen. Vor einem Jahre etwa hat der Verein eine Reorganisation, den neuen gesteigerten Anforderungen der Zeit cmjprechend, erfahren. Die persönliche Fürsorge wird MM eine gesrhntle SaUnlSknwlin. anWM. nnd zwar durch Beratungen!m Arbeitsbüro, Vockenheimer Landstraße 25, wie in der Wohnung (Schöne Aussicht 5, I. Siöck),: im nötigen Falle auch durch Hausbesuche bei den Kranken und Hilfsbedürftigen.- Alle Fälle werden sorgfältig gsprüst. wenn nötig mit Hilf« der Bertrauensgss.sts (&wi Slipsfi M liRi Uzpzti») lu DZ^lsis, döch werden auch Atteste anderer Aerzre, soweit angängig, berücksichtigt. •' H- .. v Die jüdische Krankenhilfe laßt sich die Verpflegung, vemuell Diätverköstigung der in den städtischen und allgernsinen Krankenhäusern unter^brachten 'Kranken^ auch der armen iüdischen Kranken in der Städtischen Heilanstalt in der F e l d st r a ß e angelegen sein. Das Esten wird von dem Jüdischen Heim bezogen. Zu diesem Zwecke sind jüdische Essenträger angestellt, die am Sabbat von Nichtjuden abgelöst werden. In der Peßachwoche rvird jtoetma( täplikh. Kosltz«r«sserr -inbi« Kranksntinuier” Mschickt. SeldswerständlichE beschränkt sich vir Fürsorge nicht auf den eigentlichen Krankheitssall. Es werden auch die Rekonvaleszenten durch Hausbesuche im Auge behalten und mit Lebensmitteln, Wein, in befond«ren F3ll«rr auch mit kleineren Varbeträgen unterstützt. As belxir-s kaum Ermahnung, baß l>!« Erfüllung all dieser Ausgaben große Summen erfordert. Die ordentlichen Mitgliedsbeiträge reichen bei.weitem nicht hin. Cs ist zu hoffen, daß der mit statistischen Angaben versehene Bericht, der demnächst den Mitgliedern und der veffentN^keit ^usseheg roiriy W-efe von der hohen Deveutuna vrr »Jüvischrn Krankenhilfe" in einer fteit schwerer Mot überzeugt und ihr neue Freunde zusührt. Jetzt schon sei der warme Appell an alle gerichtet, die wissen, was Krankheit für eine Familie bedeutet, dem Verein als Mitglied beizutreten und ihn bei allen kgkhksikn Fllwiliknsnlgsfkn mit 3u? wenvunoen zu. öeveukeu. Geldsendungen sind. ins Büro Bockenheimer Landstraße 25 zu senden. (Vost^ checkkonto: Harrn M. - Goldschmidt, Sonderabt.: Jüd. Krankenhilfe 53207.) für &le [nl«re{f«nien 9lusfüljrwng'?n. Generalversammlung lm TNekor Chajim. Die dresjihrige Generalversammlung-ftndet s. G. tö., Sonntag den 8. Januar 1928, nachm. 55 Uhr, im SBeretnsIofale statt. Tagesordnung: 1. Berichts 2. Neuwahlen; ö. «ventl. Antrags, t»ts früher eingehen müssen. Es wäre dringend zu wünschen, Hatz unsere Generalversammlung mehr als bisher besucht würde. im Mekor Chajim. 1 lis m M DlgWöLb mtzLii m mar (stölunrn des Senn Radblnei Di. Jos. Breuer und des Herrn Dr. Elieser Posen wieder in gewohnter Weise statt. Die ^onntagsvorlrage des Melor Ltzasim-Dereins. silsth ionett a!!ja^r!l<h ^ie ^crrll^ert SßcloUcii ,5)es nnaur N11N -Festes, N11NN NM2 «hmi in unseren Oh-en und schon öffnen sich die Pforten des wm ni?v-Vereins, um das Winterprogramm zu eröffnen. In regelmäßigen Morgen- und Abendstunden, finden sich Jung und Alt jjii|aTnmeTij um nnn ,irravm .sinj und n->3->T unter Äeitung vewSYNA Führer p kernen. Ist so ver n^n ein breiter Raum in unserem Deremsleben gewährleistet,' so sollen doch auch andere Wissensstoffe nicht fehlen und als solcht möchten wir die Vorträge bezeichnen, die jeden-Spnntatz Nachmittag 6 Uhr ein volles Haus zeigen. Erklärungen z tot TkWHts?r!M''r, NM M ttMitn v duulei Reihe, so .'jedem Eesthmall Rechnung tragend und doch alles den Zweck verfolgend, unseren Mitgliedern, die sich fast durchwegs aus Geschäftsleuten rekrutieren, Gelegenheit zu geben, stets neue Kraft für defii

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