Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 50 (15.12.1927)
- Date
- 1927-12-15
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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15 Dmmder rs27 Der 3 s,-v. a e l i t Nr 80 ©cHp 3 Buber: „unsre Bauleute". Rosenzweig betrachtet Buber als „Vör- und Fürsprecher unsrer Generation"; „unsere Worte" habe er als erster ge- MöHksl. ASkk dxp geistige Führer Ijabe feine Wändlungen durchgemachl, immer nefer M er, und ihm folgend seine Jünger, in die Wirklichkeit des Judentums vorgedrungen. Und nun zeigt sich das interessante Faktum: wo es die Wirklich- W MMM TllNZ M MMMM gL° rück; hier macht er ^aki. Zum jüdischen Wissen' will er Vordringen und yinleiten, als zu einem unentbehrlichen Quell jüdischen Seins, die ganz e ß e h r e rvill er in diesen Wissensbezirk eingeschlossen scheu, ^enln ersl «ÜZ äÜM baren", Erlernbaren zusammen kann das Wissen als Recht, als geistige Belebung erwachsen. Hier setzt Rosenzweig ein, der in der Rückkehr zu sei- Agskl M Fimmel doch rnchr Ernst macht, der eine ganze Tefchuwa will, und fordert die Mische Tat. Diese Tat erwachse entsprechend nur aus der Gesamtheit alles „Tubaren", alles dessen, was durch religiöse Uebung zur Grundläge Äim liwpp, M Diioile eigiiki schöpferischer Tat wird. Allerdings fühlen wir uns nicht getroffen durch das, was Rosenzweig der Orthodoxie vorwirft, Bag s!k im ftir»S8frss* der S t N N des Gesetzes und der durch ihn weitergehende Bereich seiner Geltung und Lebensbeherrschung von uns verkannt würde. (Das gilt nur für Pfeudomorphosen. die es in der WineeslsgiL ss gut gibt wie auf allen geistigen Gellie? ten, Typen, die aus Empirie und Unwissenheit sich kein Lebens s ch e m a,. nicht eine Lebensanschauung formen können.) Beweis dafür, daß.Rosenzweig um Beispiele für seine Charakmrlegc'n Ist M m\ fflfllilfi (®- ÖT), die so unglücklich wie möglich, sind. „Wer am Sabbat einen Geschäftsbrief selber nicht aufmachi, darf ihn auch dann nicht lesen, wenn ein andrer i i 8pr WH MliM AMM! W Sabbat ist jede Lektüre des Profanenjedes Wort unheiliger Unterhaltung verboten, besonders aber alles, was ans Geschäftliche auch nur 'm WWNWN! Ml.; (srß®::gf)8jim Mr) „Soweit es sich Mi Förderung rdeiner - eigenen Interessen handelMat nicht nur die Tat, sondern auch Gedanke und Wort sabbatlich dem Geschäfte - fern zu bleiben. - Haphtoroth S. 530.) Also P (®: AI «Ml das Lesen i geschäfWcher Briefe anr Sabbat zum BereH^deL^Tvharen^ mo man also gar nicht erst lanM nach dem. Sinne, zu fragen, braucht. Beispiel ist nik^t besser. Die m einen Wng kMiLcWeisch-.uyo-Milchding zu setzen, geht' WDMshÄb nicht an, weil jene örtlich verfchie- ÄeU- «Äs^ nnrvesentlicb, diese aber, überall zur MWÄHe-. dök 'jüdischen §ebens!)y!!ung gehören. rMd u. C. sehr schwer sein, über den all- MMsSttdett Rahmen des Schülchan Aruch hineikt-^Beif^iel gu f mb en, töte die Tat den Be- Mtz. dMTVdaren übrrschrrttrn -kann. - LennoH WM der Grundgedanke richtig. Das Ge- Wirn n i s der jüdische n P e r s ö n l i ch - kei t u ud I u d l v i d u a l it ä t st e ckt d a r i n, Kr -MnSSÄSW MsM.8WM HüM Ms „Tubare" 'sie'.str-eie, s ch öp.fterische EPg e n t a t sich grade aus der Grundlage des unser Lebensganzes scheinbar uniformierenden Schtzss WM. Diese Sanimlung der Arbeiten Rosenzweigs schon deshalb höchst bedeutsam, weil sie ein Meressanter Spsegel der geistigen Strebungen M MWk SÄ iWstkll f- Und wenn auch die tzkützsn Fragen des Tages hier WM die, Brille eines Einzelnen gesehen werden, Mist Rosenzweig doch von außergewöhnlicher Tchjeklivität Und Sachlichkeit erfüllt. Sein Siegel WWK nm Wahrhaftigkeit/ es ist!m «ellgchend ' Trotz aller lWruürn FurfoM, üen,<8teu\ 5« erhalten, (er wird noch eine Generation sich erhalten und vielleicht noch eine), ob am Ende nicht doch die Schärfe des Zeitenzahns ihn zermalmen wird, (ßssM 1L k)t msM Mk MtzkbunLext das ÄMnken dieses Mvtzkn in MM der Tau . fein für Israel, es wird blühen wre dre Rose. plötzlich wieder in uns lebendig göwdk-M, so WSldM, und Wurzeln schlagen wie der Libanon"/ kommentiert ohne daß Menschenhände daran sich mühen, die unstM- Arvrohom Zizchok Lunteschitz. Ein Schweizer Gaon von 3. Fröhlich in Baden (Schweiz). Malbim wie folgt: Zu den naturgeschichtlichen Phänomen gehört die Jerichorose. Sie wurzelt nicht fest im Böden, der. Wind trägt sie in die entferntesten Lander, durch BWn ttu 8SIW Mtt| fit w lau M Himmels und läßt sie ln Pracht und Schönheit wieder erblühen. Ist dies nicht ein Symbol für Israel? So sehr auch bei seiner Wanderung durch die Länder und Völker Sturm und Wetter ihm entgegenbrausten, Golusesend, Druck und finsteres Leid es niederdrückten, es üchen Werke von Rabbi Lunteschitz uns vor ÄpKm halten, daß die Zaddikim im Tode noch größer sind' als im Leben. .. Mn M «Mw uns RIM!« DES MkgkM konnten «cr einftmeiktt Näheres nicht ersühtSN. Wik 'sind bei den biographischen Laten auf gelegentliche Notizen und zerstreute Urkunden in den Gemeinden angewiesen. Aber gerade dieses Fehlen der lebensgeschichtlick^en Daten ist irn Ruhmeskranzs disssr Männer die blüht doch wieder in Zchvnhell auf, «eil AllgütG feinfle Blume. Cs P .üWZ ßgß diS PSlfüllr es ist, der seine Erhaltung will und zur Lösung seiner ftichkeit großer Männer hinter ihren Werken zurücktritt. Aufgabe drängt. Man erkennt darin ihre Demut und Bescheidenheit, sie In allen Ländern der jüdischen Diaspora hat diese Pfühlen sich klein in Anbetracht der Größe ihrer Lebens- Sturm-Jsraelrose ihre geistigen Blüten entfaltet, auch in aufgabe. ösm Mtit, mo man U Mutt wtnim fm« w mn o'tet efyev rn wilder Sportlust nach der Alpenrose'sucht, sie schmückend an den Hut steckt, um sagen zu können, daß man im schönsten Temvel.der Natur verweilt hat. ^>M Meruorbuch der Gerueiude Westhofen (ich verdanke diese Mitteilung ^errn Rabbiner lll Buchsweiler) lesen wir. daß Rabbi Lunteschitz «in Schüler von Rabbi Wolf in Buchsweiler gewesen ist (er in der Schweiz. Der Tourist, der sie heute besucht, um spricht von seinem Lehrer in den rühmlichsten Worten ihve hrrnrnelvagenden Vekige, ihre blauen Seen zu be-I UNÜ führt gelegentlich seine Entscheidungen an), hervortmro&ttü Äit irn SMG!p« W»Wl MnW IMW in Wk» m pfü&.Sülüli'Sl" gesundheitlich zu erstarken, er ahnt nicht, daß es Zeiten fasier einer Anzahl von tiefgründigen Werken ist, z.. B. gegeben hat> wo auch in diesem Lande Israels köstlichstes Chcduschim über die Traktate VaWy, Mez'rah und Bro- Kleinod, die heilige Thora eine Heim- und Pflanzstätte ' chaus (damals noch im Manuskript vorhanden) und in in geradezu klassischem Ausmaße gehabt hat. Aber nicht Westhofen eine große Jeschiwoh geleitet hat. In einem im ßärnt der Großstadt durfte matt sie suchen, dort wohnen heute die Epigonen jener 8e!^es-Bwn!ere, $4 kaum die Erinnerung an die Glanz- und Blütezeit bewahrt haben. Wenn man auf» einer der verkehrsreichsten Linien der Schweizerischer Bundesbahnen, - aufder Strecke im LiMMWötHkN Kaden, das durch ferne heilenden Thermlquellen -einen Ruf hat. aussteigi, kann man mit dem Auto in einer schwachen halben Stunde die Ortschaften Endingen und Lengnau, dis Siammgemeinden der Schweizer Juden, erreichen. Dort pulsierte noch vor einem halben Jahrhundert warmes WIM WM M 8! SS Schweizerischen Surblals widerh-üllten dtö WMdL döS B'eshamidrNsch von den Disputationen des Abajeh und Rowoh so laut und feurig, daß die letzte Hütte, in den Dörfern wie von der elektrischen Zentrale eines Großftahtwerks erhellt rourde. ' Nicht von ungefähr- «ntzündMn sich die Thora-Liebesslammen. Führer, ausgerüstet mit einem immensen Wissen, beispielgebend in Lehre und Leben sorgten dafür, daß Jugend und. Alter auf den Höhen des Judentums blieben. Davon lesen mir nichts irn Ulrich, Geschichte der Schmeizer Juden. der heute leider säst einzigen 8lue8e ^er.Äe^i^!« ün^er^r Schweizer Stammesgenossen. Aber es fehlt doch nicht an Urkunden, daß lernbeflisiene und thoradurstige Jünglin'ge in die damaligen Hochburgen Fürth, Westhofen, Buchsweiler unter den damals obwaltenden schwierigen Rd^everhältttisteit sich fye&aben. um bett (Seeren über die Hvimatgcmeinde gü eraresien. b\en lm üßail&t hudoy von KorresponMnzen mit schweizerischen Thorqgelehrten und wir misten auch, daß beieiner das jüdische Gemeindelebentkefaufwühlenden Affäre ein. Chasam Sofer als entscheidende Jnstayzl angerufen wurde, der. Ak Mkllllg M:M: INiNWklsWMs WlliWk?!? hohe Würbrgkell ihres geistigen Führers ins BswMr fein rief. - Heute gehen die alten Schweizerischen Müttergemein-/ den den Leidensweg aller Landgemeinde^, in tragsscher, Erfüllung d'es ' Talrnubrvortes: 'mn> roWw»’ ,i?S(6eir^ . ' * - « f unbewußt Mert dsch' ein. HeiMMh dmch.die MM ' Seele und chlterleben etwas, was instiner AH nichts allzuhäufig Min derSGefchicht-e..her jüdischen Geg^chart,' Bor kurzem Hat sich Än Knmjtee' konstitstsert. zur. Whal- IMe-n Judentum großenteilsi entirembet. sinh; sie nennen es Pietät, Liebe zu-Hejma-t, die sie zu ihren daMnswekten Bestrebungen veranlaßt hat. In Wirklichkeit ist es, ohne hast die Initiatoren sich besten bewußt sind, ein KW VWS0MM.: ffla NMWkk-WlUIll Siil ff* danten an bre Baterzeit Zit gl'tMMSN UNd lN kMZei ZkN sind erkleckliche Summen beieinander, um den geweWen Boden, auf dem die Väter ruhen, durch Schutzmaßnahmen der Zukunft zu erhalten. ,So ist seit einem Jahre die dm-Mn dkl M Mauer,.; die... di^alte Totenstätts umgibt durch eine neue, sturm- und wemrharte ersetzt worden. Die, Grabdenkmäler, von Mbos und wildem Gestrüpp bisiaMkr: Unkenntlichkeit entstellt, wurden aufgefrifcht und die verblaßten und.verrvltjMen lllr Ulv ('vVviMQMrll ttilv . v v 4 w( M — t y* v “ J J' * / ‘ •?fl, I ' Schriftzüse tveten kn «euer.-Vergoldung leichtleferliUZü' hie heilige'Seele,' man suchte Unterweisung, wie. die | \ . tlS, - i'lrflfrlDf.D n Vw>-»- «Mi«*» Sa V» # ^3ei einem dies-eprneugewandelen. Grabsteine hEböN wir stehen, ein Bau« halt-davor Wache, weil der, der hier gebettet ist, auch^em. Baum gewesen ist,. Blüten Und Früchte zu gleicher - -Zeit > tragend. Die Blüten sein rsichW MM MdtMZ' ÄSksij S!« die. pslanzüng feiner hohen Jdevn in Mmriuhx. -und TMe. ft..t_ ...L. XiACiver fefiftefiertn rT\nrtPrnirfex'* Minne Wahrheit. Dieser große Denker lst 'Lesen^ w'ir einmal d'w Inschrift dieses schlichten DenMacs: von Wß und Liebe tzvensowenig beeinflußt und „Am heutigen Tage (24. Elul 557s) haben Wölkenden Mrübt, wie von derll körperlichen Leid, düs er lHimmel umdüsiert und.zu unserem tiefen SchmerzeÄnen, M.MAMSwMtzf'aW.HOkMWL?SSJFS&^,^ag^!*!5AmSS!:-, .......... . ... .. . ^ch allch fürder srögreich .bewähren, Vvß' er - rs Ah^r -dis Grenzen unseres Mmvs vervymM'Tv' sind i^rtUr^ Usxtf&ulk äui ößflßH Biß ist. der sein Gefäß sich baut. «lehrten Abraham Isar Lun teschitz.. Aw des Din 'Erörterung der Frage -erwachsen lst,, dem Hrsioriker ein anderen Werke des Verfassers - 'sr> gedruckt bei U. WMMM. IW. fff in Der MiniUkWn mm auch manches von den wechselnden Lebensschicksalen des Verfassers berichtet. Voll Dankbarkeit für Gottes unerschöpfliche Güte überblickt er die einzelnen Phasen seines Daseins. Die Rettung von schwerer Krankheit . im lag^nblichett Atter haben die Aenderung seines ursprüngttchert Nsmms dz«. ANS HlnzllMuna veranWi. Me Feuersbrunst bringt ihn in Lebensgefahr. Auf gtMZ wunderbare Weise wird ihm die göttliche Hilfe zu teil, als er nach Verschlucken einer großen eisernen Nadel nur noch eine dünne Wand zwischen sich und dem Tode sieht. Aber noch war das Maß der Prüfungen nicht °°W »8i Äffiil mp m m IMM» der Schrecken erleben, als der Mensch.in seinem Wahn sich ihm näherte. Bis in die stille Klause des Bes Hamidrasch zu Westhöfen Lr ng: das Wetterleuchten der französischen Revolution. Unter ihrem Tosen und »Iran nirftumnitn Die lufen 6?r jjfipn 55?™- :*?“» kümmert einen Napoleon das Bes WrMdrasch zu Westhofen? Eine Atmosphäre der Todesangst überall. Unser Lunteschitz, bei dem 'nVnn.„mm vereinigt waren (er spricht von dem Reichtum seines Hauses) verliert Hab uiiö ®ut; M.888 W8M Ä8 finrn Aufgabe zu leben. Eines Tages finden wir ihn, wie er selbst sagt,., wr-nn rmb mim -ot ■ ^>y in den Mauern des Gefängnistes, weil er selbst im Momente der Gefahr die heilige Thora' liebend in seine Arme geschlossen und als sorgsamer WäMer seiner Gemeinde ülls sklstklst WUN KktzSM?: s<imu? 5554^f S. Aw schmachtete er im dunklen Gelusft. Cr sühttt sich nicht allein. „Wäre nicht-dttne - Th'- mein Gftprüch so ruft: er rüyrend;' ich wätel vergangen in, meinem Elend." Noch war die Gefahv'nicht beschworen, als er rvieberin Freiheit gesetzt wurde. Die ÄÜSÜbuNgdev MÄ^n Mot.; Iinü Gebet, das Anlegen der Tefillin und Zizzis, die Beobachtung. oon'-Schlchb.os und Festtagen, alles war-unter ÄndröyMg -'Von Tbdesstrafe verboten. . Es ist ergreifend; - zu- Mr-rr^iÄen, wie« Lunteschitz die unfreiwillige Muße MiM.ip'in MAS, rsM.AW Gedürhtniv angewiesen, denkt er im Gefängnisse Nicht nur Kber Thyr-a^ stach, erverarbeitet. dieK-fchwierigsten - MäWkeNiünd ördnÄ sie in ein System, dessen Tiefe und , GeWi wisisNächher - im Drucke bewundernd lesen. Was U' Wkl'MllWZ AMik» s° M?wtr bim«,. SöstMtzs^Usfen Märtyrern der hriltzrn Lhvrur - -Uelche^Materie war es nun. die Lunl-eWtz in.Gefängnismauern beschäftigt hat? Sie war durch die , Zeit und ihre Schrecken gegeben. In den Wirren der Revorution 'rva^-err gar viela gejimuigett morbert, den heiligen Schubövs g« mürben M , sistß Feldarbeiten herangezögen,. aber jeder: Schaufelwurf uns SpMnstrMivar '-eM schmerzhafte Verwundung ihrer jüdischen, Seele. Man wußte damals noch, wasder. Schabbos bedsutsE SP, dis Kron^chsr Schöpfung. Zierde M-Bs« ßg \w möi füllt. Nachdem der Simm der französischen RepolMatt M feiner furiWaren Heftigkeit uerrauscht war, war Tag gnd Nacht Besuch-bei 'den Rabbinern. - Nach Busse schrie -süirvere Sünde ber dabhateatheiligvrta,. obzwar.' matt dazu .-L .;■ 4* >. rii e» gezwungen Wurden? war, getilgt «wterc tonne. Unter Herauziehuntz von.Talmud und Decisoren, Rischaunim und' 'AchaÄustimprüfte nun Rabbi Minteschitz die Fvage, wje. uNte^dev obwaltenden Umstanden.vom Standpunkte bes 'chesetz^ di-e SsbUatentweihung zu .-bewerten sei - und MD UWss i». Üffl! ii(C M-siM gehört zuTiefsten des ganzen.-Büches. EUt1 Hauch der TöffaflMnfchule ist darin zu verspüren, uyter besten NachwirkunMn Ndch heuKgen -- Tages viel - gutes Acker- „ land für das Judentum und feine Forderungen im Elsaß. -urückgeb-liekterr ist, bas nur rneiser Anpflanzung. bedarst ¥ " il f II t t >. n...ftVW*4 a'ni himon Kin