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Der Israelit · 1927-12-15 · Heft 50 (15.12.1927) · page 18

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 50 (15.12.1927)
Date
1927-12-15
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 2 Nr. 50 Der Israelis 15. Dezember 1927 Die Woche R°t>bi Tamucj Zxnri VÜNSklk llllNMU m WlUNlWMk tzi» MtzzM. Sä- S-°z iw: jungen Verbindung mit keinen Freunden, Rabbi Mokche I^6udrsten wird km Laufe des Freitags. hier eintreffen. Reis, Rabbi Jakob Lev! und Rabbi glzcho'k gj)»M «tzyf v}Ä ganz UN Zeichen der 'Agudas Jisroel stehen. Fuloa ) die Israelitische Religionsgesellschast. Am Freitag Abend werden sich um 8 Uhr alle auswärti- (Fortsetzung solgt.) gen Gäste, Damen und Herren, mit ihren Frankfurter g=r>eun£eu in der Au kg frer Reasscfuise?rm TifttOfllfoil 8 o.•••» tu oct rllllll D€l Am Ll^tgaNrN 8, aus Einladung der Frankfurter Jugendgruppe zu einem gemütlichen Zusammensein vereinen. Im Lause des Abends werden ü. a. sprechen: Jacob Rosen heim, Synagogengemeinde „Israelitische Reiigionsgesellschast".!ghs°' 2r' ®ic8munil ®te'n uni> ®olf ®- *“■ . ‘„ »M« iflllillliS II 11,® Ul)f « Bf. §5lomon m { «r 4 v -- - . c c .Ehrmann in dem Hörsaale Friedberger Anlage Gesetzes über Anerkennung der Synagogengemeinde „Issprechen, über die Sugia nrm (Sabbat 21a) raelitische Religionsgefellschaft" in Frankfurs a M. als Um 4 Uhr nachmittags wird anschließend Körperschaft des öffentlichen Rechtes seine Zustimmung Mincha Herr Redakteur S. Schachno witz in der erteilt. Der Entwurf, der nunmehr dem Landtag zu-1 Aula. Am Tiergarten 8, Uber „Die tliuaeniliirmkaisNN «N Willi. WsüP Mk « VMM stlxnr-n der Mw.r V^1 ÜneeiöftT'l ölf“ Iu„™ c?r“£. s~ . . m. .. . um 3,45 Uhr nachmittags, spricht für die Damen IN dem 8 1. Die Synagogengememde „Israelitische Relkgwns- Raume der Agudas Jisroel-Juaendqrüppe Frankfurt g-s°ll,chn,t in Franlsart n, R. wird als Kqrper- Schwnn-nftraße 12. Frl. Judith R°s«nb«um üb«r schüft des öffentlichen Rechtes anerkannt. Ihre „Beth Jakob" Verfassung richtet sich nach dem anliegenden Aus- Abensd 8 Uhr findet dann die offizielle sröffnungs. g -r* U m » mmm m mz te Lchlosfenen Satzung. Der für kirchliche Angelegen- Handwerkerhauses, Braubachstraße statt heiten zuständige Minister wird ermächtigt, die, Zu all diesen Veranstaltungen hat jedermann freien arn$eV zu bestimmen die die m Zutritt. Zünden Sitzungen am Sonntag haben «doch 85 tex Satzung bezklchneten Steifte Mahr-- nur Mitglieder der Agudas Jisroel Zutritt gegen Lösung des von Herrn Nathan Jeidel entworfenen Vunoft;r ffi >•>•*«•( W IW M k M. auf Grund JL oofi “ÄnMtt ^gung des ordnung Steuern zu erheben. ^uoas jisroel. 8 3. Das Gesetz tritt mit demjenigen Zeitpunkt in Kraft/ Gelegentlich des Bundestages der Agudas Jisroelder von dem für kirchliche Angelegenheiten zustän- Jugendorganisation, wird auch die zweite Konferenz der digen Minister bestimmt wird. ttl 4^' ^" SugenboerBänbe her Ayudns Disroer WWW. Die «rste Konferenz fand bekanntlich m § 2?n Uv Begründung wird darauf hmgeMefen, daß im z 1 des Entwurfs 'der Ausdruck „n nirteniien " |ÄmÄ,1"Ä®LB™JlsJSJÄS®?u"Si statt ..verleihen" gebraucht wird, weil es bisher f 'h nmSL,ttu».(™ s?n Änralli?/*1’ x juristüch zweifeihafi war, ob die Gemeinde nicht Iwan lül* Ungarn, neben den W-stland-rn besucht wird, wird auf Grund des Gesetzes von 1899 Körperschaft des , lichen Rechtes war. Diele ZttljttsMk fRff ftHFfl m flir dieH>tt Äitift und Lmit die «s« m BrehSUnis der fetzung für die Ausübung des öffentlichen Steuerrechtes m Landesorgamsationeu wird geschaffen werden. In sachlicher Hinsicht führt die Be- ..5er* u * m.ü n n SJu.r.?®£rÖ gründung aus, daß es eine Anomalie fei, wenn eine et?'er einheitlichen jüdische Gemeinde mit Fug und Recht, sogar kraft ®e* j^r ll llm an n -Kassel sprechen wrrd Mkß. öm Namen GgnagogMgSMinLL fützss» rssf. ztzm MDMlWk SWsll s» r!e LöD-o»dfch«fk. jedoch die Rechtsstellung zu besitzen, die der allgemeine Da sich noch dauernd Damen und Herren aus allen Sprachgebrauch und der Sprachgebrauch sonstiger Gesetze Teilen Deutschlands zur Tagung der Agudas Jisroeldamit verbindet. Dies habe eine gewisse Rechtsunsicher- Jugendorganisation. (24. bis 26. Dezember) anmelden, heit notwendig zur Folge. Ferner liege in dem Mangel sind wir gezwungen, nochmals mit der Bitte an?>'- der Rechte einer Körperschaft des öffentlich-sn Rechtes Oeffentlichkeit heranzutreten, uns für bie jju lernrarten tim iurÜlMuriO ÖQF RöliZiösiRIBssllsch^ft pilt gwr Bwfügung gu stellen, gegenüber allen anderen Synagogengemeinden, von denen Angesichts dessen, daß nur noch wenige Tage uns von nur wenige sie an Mitgliederzahl und Bedeutung überder Veranstaltung trennen, wären wir verbunden, wenn ragen, die meisten ihr auch nicht entfernt gleichkommen. Meldungen bald an das Unterzeichnete Büro gelangen Auch erfordere das Interesse des Landesverbandes gewürden. Wir wiederholen &fi dieser Gelegenheit, daß setzestreuer Preußischer Synagogengemeinden die Anerwir bereit sind, gegebenenfalls Quartiere gegen mäßiges kennung d«r Israelitischen Religionsgefellfc^ast als Kör- ICntnelt jjtl j^rschafi tes öffenillchen Rechts, w?« di«' G«m«ind« Anmeldungen erbeten an das Büro des Bundsstagss sonst gar nicht wirkliches Mitglied jenes Verbandes fein l der A. I. I. O., Langestr. 18, Tel. H. 3441. könne Endlich wird ausgeführt, aus welchen Gründen Fürsorge für israelitische Aerven- und Geisteskranke, die Erlangung des Besteuerungsrechtes für die Gemeinde . , , , . . . .. . .. dringlich fei. Die Anerkennung erfolgt auf Grund eines m L^r (Mam) die dies Auszuges «US ver Tasiun«, Mssxjgllkll silltz MZ tzkk Zesterü^xMMMWg D?§ FlllsllkM m»mm 'eniTÜS Sib 1 uni loß 2 m Mwm- Md MMMraM Mt Art. 2, weil diese beiden Sätze lediglich nach innen reli- ^<5 dem Bericht der Vorstandschaft war zu entnehgiöse bezw. historische Bedeutung haben, jedoch keine baß der Verem zm Zell 26 Bastenten verpflegt, staatliche Anerkennung als Rechtsnormen beanspruchen. davon 20 zum größten!Leil vollständig auf Kosten des Da das Gefell in der aarliegenden Farrn die Zastiindce Generalmuns sllss LSjzjlisW .ruch ZUjeNlge ler vMMMllllg M«MkL Zellamncen, ■«"* Gemeinde!n Frankfurt, gesunden hat, so ist anzuneh- Mlzrelle staatstche Delegation von außerbalb Bayerns men, daß auch bei der Beratung im Landtag keine einer Besichstgung der Heil- und Pf egeanstalt m Schwierigkeiten entstehen werden. Lohr (Main) über die Errichtuna der rituellen Küche sich e ' Cutter io lobend aussprach und sie auch für andere Anstalten als Seren hathora-Lotterie. erstrebenswert bezeichnete. Die Keren Hathora-Lotterie wird in we- <xs ist darum eine Ghrennflicht aller <sraudensr Nigm NllltzM Mk DöklösUsiZ k8WW5si. §5 sist^ Ü3fä llzsslll. Fürsorg«aere!n?!n fte!g«ndem Maße tfire im Sekretariat der Keren Hathora-Zentrale, Börnestr. 36 tatkräftige Unterstützung zu gewähren, damit er in der n,on . . . . m ... , . Lage sei, seinen chantativen und zugleich religiösen Auf- Tel. H. 2730, wie bei den Verkäufern zu haben. Preis vollkommen gerecht zu werden. des Loses ist 1 Mk. Gewinnmöglichkeit: ein komplettes Svenden wolle man unter Postscheckkonto Nürnberg o>V und ähnliche wertvolle Schätze und Gegenstände. Lose iNr. 3527 einzahlen. kigllkll sich auch mtm für Ck-cnukMMM. mm m umi Den Mschm MM ttlmMschri? Pi-äbUill gewinnt, auch wenn es leer aus der Urne herauskommt, Ueöer obiges Thema fvrach Herr Rabbiner Dr. Ansgewinnt im Sinne von X2.1 nnv pp. Die Ziehung back^r. Wiesbaden auf Veranlassung der Jugendgruppe ” . , . £. ... a, uy.fJ „1 der Agudas Jisroel in deren Heim vor zahlreichem Vubstfrndet definitiv am 25. Dezember statt. Man beeile sich Redner zeigte an Hand zahlreicher Veifpiele. auch m ss „ttöMku" MUlltzluMen \m Mmorotz gar vst elnM mylschen GeMt unb we- Urschule, Wirmsbacher All« 6, statt. Die Vorführungen sind eingeteilt in Körperschule, Leistungsturnen, Festvorführungen. Wir erlauben uns bereits heute schon, die Eltern unserer Kindre sowie alle Freunde und Förderer unseres Vereins ergebenst einzuladen. .Bon MontaA den 19. 3>egem6er dis einstyl. Dvn° —i ■»» 0^.... ü. -.ö*».*** »it cin|tt}i: Doikr nerstag den 29. Dezember 1927 fallen unsere Uebüngsstunden für alle Abteilungen aus. Die während der Ferien stattfindenden Proben der Kinderabteilung find von allen Kindern stets zu besuchen. Beth.hamidrasch. Langestraße 38. Ä?. $?n| B8ßUll?a[ci) ßang«{{r. lnmn wurde nach mehrjähriger Unterbrechung im Jahre 1926 zu mrn vxi wieder instand gesetzt und entwickelt sich unter der bewährten Leitung -des jetzigen Vorstandes zu einem ansehnlichen Minjan/Die Leitunghat es in "kf M [irrig mMl m m™ MM Ä8 HTn ’iid schreiben zu lassen, welches am 26. Dezember vdM mt zur Einweihung gelangt. Diese Einweihung, sowie das Fertigschreiben der letzten nvwN findet an diesem Tage um 2 Uhr nachm, statt und anschließend hieran ein Festessen. Gönner und Freunde, die sich diese t» nicht entgehen lassen mollen, roerden hierzu hofl- ♦•[*1- >)>...0" ‘)4I“ «ingeladen. Tischkarten sind zu haben bei Buchhandlung Rachelsohn, Zeil 2. Der Israelitische hiifsverein. daher, sich •eitlen Anteil an der Thoraaktion und eine Gewinnmvglichkrit zu sichern. Bundestag der Agudas Iisroel-Jugendorganifation. Knapp eine Woche trennt uns von dem in den Mauern unserer Stadt stattfindenden Bundes- und Deloglertsntag der Agudas Jisroel-Jugendor^anifation. Bersrls am kommenden Donn?r^tag w£v&«n Öt< rrsikN BllNsentlich zu einem geschlossenen Bilde der jüdischen Echik, vor allem im Geschäfts-, Familien- und Erziehungsleben beitragen. Veranstaltungen des Jüdischen Turnerbundes <5. V. ttr.fir WZWNm ® D ü n u!! a fi I ß It finößt. s. iS. rv. Mittwoch den 21. Dezember im Adolf Juttg-Saal des neuen Handwerkerhauses in der Braubachftraße 22 statt. r*X % N°ak Fulda war ein Schüler des berühmten Beginn pünktlich 8.30 Uhr. Für gute Unterhaltung und Chassid R. Nathan Adler (bekanntlich auch Lehrer des Bewirtung ist bestens Vorsorge getroffen. Wir gewähr- R. Mosche Sofer) und des noch berühmteren Rabbileisten einen echt jüdischen, fröhlichen Chanukkahabend SÄ“ Pinchas Hororrutz, Der- und gestatten Usi§, WM MtzkN Wg MMkN Mist sllsiSk SSL HSsistLSs »sL L«tztsr«n Hausgenosst roav?v glieder sowie Freunde des Aereins sisrsiichst «inzuiadön. sieben Jahre lang gewesen. Der Herausgeber dieser Am Sonntag den 8. Januar 1928 nachm. 4 Uhr findet, Blätter hatte noch das Glück, den ehrwürdigen Greis s. G. w., das Werbe-Sch au turnen unserer Schüpersönlich zu kennen. und Schülerinnenabteilungen in der Aula der Her-- llfsverein Frankfurt a. M. an Alle, feine Bestrebungen den notleidenden Glaubensbrüdern zu helfen, insbesondere den Vielen, die ohne Mittel nach Frankfurt kommen und hier Hilfe erwarten, zu unterstützen. „Wenn unsere Geldmittel versagen", schreibt der Hilfsverein, „so werden dr^ Hiffsbehürftigen gegrmmgen jein^ «ut| «n 5«v« angu^op^en unö 6ie um Almosen p bitten. Ihnen würde es nicht als Einzelnem möglich sein, in all den Fällen der Not durchrgeifend zu helfen. Die Polizei würde tagtäglich zahlreiche Verhaftungen wegen Hausbettelei vornehmen und der Antisemitismus würde dabur1sssssj. sia maß MköiW Minim werben! Der HilfsveMn steht m ständiger Verbindung mit den Behörden und mit der Hilfe betreut er die Bedürftigen und versieht sie mit Fahrkarten und, Verpflegung und Unterkunft. Der Israelitische Hilssverein beherbergt nächtlich in seinem Heim Einhorngasse 20—30 MlWkli. Darunter ffmnßa mtt SIuDsph. Dusch ln Ausgabe von Fahrkarten und Barmittel schafft er den Strom der Wandernden weiter. Durch Unterbringung in Arbeitsstätten entzieht er der Landstraße — und damit dem Gefängnis — die Menschen, die arbeitswillig sind und trotz der Schwierigkeit des Arbeitsmarktss, im iiirasliit mit Dem ArüMmMM unmzMM werdLti können. Der Mindestbeitrag beträgt für Mitglieder 6 Mk. . - Konzert Leo Rofenblüth. Wir hatten am Mittwoch abend Gelegenheit, den schönen Bariton Leo R o s e n b l ü t h s in einer Reihe von 2Irien und Liedern gu bewundern, fsfjsiI 'Süfli SSf «Saalhaus war sasi voll besetzt und bas Publilum dankte mit lebhaftem Beifall. Eine gründliche'Durchbildung dient hier einem schönen, klangvollen Organ, dem die Elastizität höchst ausdrucksvollen Vortrags gegeben ist. Am Klavier saß der bekannte Münchener Komponist HklMid Matit. Dtflin ÄteniteMf in Mnfiffii einen verständnisvollen Jnterprots» fonben. Ein Etudiengenosie Nosenblüths, Herr Hermann D i e r f ch, fang mit wuchtiger, Baßstimme Schubertlieder, während sich Rosenblüth mehr an H ä n d e l, B e «t h o v e n und 33r afjms hielt. Wir tooUen bei ntfer atnerfennung. ^er Äusbsuck g^ben, -aß Bssrnblsilh Nicht im Konzertsaale seine letzte Etappe sieht, sondern mit den ihm gegebenen Mitteln, Stimmung und Andacht zu verbreiten, dem Omud erhalten wird. Hier würde er mit seinem Können weitgehendsten Anforderungen genügen. «Lin „öeo buckster. . Der Zentraluerein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens teilt uns mit, daß in Frankfurt a. M. in den nächsten Tagen ein antisemitisches Wochenblatt neu herauskommen wird, das den Titel: „Frankfurter Beobachter" führt. Unsere GlLrubensg«nossen «erden dringen!» ersucht^ dieses S)[a!1 nicht gu fuu|en, um gu verhüten, i>«|g ein ölches Blatt, wie es erfahrungsgemäß in einer Reihe-'/ von Fällen vorgekommen ist, seine Existenz zum nicht geringen Teil seinen jüdischen Lesern verdankt. Lhanukah-Aest des 7tj. 5- Dißr NßlLsbund jüDilöteP Monisoldüten E 1.. Ortsgruppe Frankfurt a. M., feiert am Samstag Herr 17. os. im Rahmen eines Gesellschaftsabends im Zoologischen Garten sein Chanukkahsest. Der Reinertrag des Abendsist zur Unterstützung in Not geratener Kameraden sowie Witwen und Waisen gefallener Kameraden bestimmt. Das Programm frejie^t aus künstlerischen DarSietungen, sportlichen Vorführungen, Tombola usio. Angehörige, Freunde und Gönner sind herzlichst willkommen^ Eintrittspreis: im Vorverkauf 2 Mk. (einschl. Steuer)^! an der Abendkasse 2.60 (einschl. Steuer)! Aus Arledberg. I Bor etwa kinem IaW mt von dsn jüdische Etu-- dsntsn dss hiesige» Polytechnikums eine „Mensa Academia Judaica" gegründet worben, in dem Bestreben^ jüdischen Studierenden ein Möglichst preiswertes, ritu-- elles Mittag- und Abendessen zu geben.

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