Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 49 (8.12.1927)
- Date
- 1927-12-08
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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...... MMWMWN '&-c& ■?! *’- Seite 10 Nr. 49 Der 3 s t a e't 1 t führenden Ausschusses und der Palästina-Zentrale, über Tillimvortrag des Herrn Rabb. Dr. Hoffmann. Jeden . fi .. T™ v^r3 .. Samstag um 3.1s Uhr lehrt '"«ri Herr Rabb.-Äff. E.r unterstrich ernlertens, d-crß — mi0 ttt alter Offen 5p. Li^inskl und jeden Dienstag unr 7.19 VL^t ’iotm- $j 8. Dezember 1927 Zö glings-Abteilun g: Donnerstsg. 7—8'/, Uhr. MagMWMMg? Wt MLßLsMchLtt MM» WÜss-L — «tte;^tabO. Dr. H 0 s s man n. Kursus für Mademiker Mt DidNStüü v-8 Mr gen der Agudas Sisroel sich verwirklicht hätten, daß Montag und Mittwoch von 7.30 Ns 8.30 Uhr Herr Rab- *lKliSias> ° * “W», jedoch auch mancher nicht unbeträchtliche Erfolg errunbiner Donath ab. gen worden sei: Die Anerkennung der Organisation als berechtigte Vertreterin der thoratreuen Nation mache in der Welt Fortschritts. In dem zähen Kampf um das Jüdische Wohlfahrtspflege. Die Zentrale der jüdischen Wohlfahrtspflege will den jsi 5>«ajF* p« pjjj HßEfWkt §i'£Q Ws pon l(fr betreuken Kindern tmOj dieses HaHr'^u ©^«nwfa rurigtn iddijoi. In Polen M die AguLas Jisroel die eine Freude bereiten, zu welchem Zwecke sie dringend Macht in den Gemeindestuben erkämpft, nicht zu letzt Geld benötigt. Bon der allgemeinen Sammlung deshalb, weil das von reichem Erfolg gekrönte Werk i dies er Lage für K l n der beschenk u n gen der Bes-Äoakauw-BewegunZ reiche Anerkennung — auch j kommt auch ihr einiges zu. Die Wohlfahrtspflege bitter in misrachistischen Kreisen — gefunden hat. jum weitere Spenden und ist gerne bereit (Telefon Nr. 3rn Allgemeinen vermiete der Nedne^ vo^ allksg m j-5?- 9548), metter Auskunft zu erteilen. Deu'lichlllnv den Mangel an echter Begetstörung, aus der allein die notwendige Arbeits- und Gebefreudigkeit erwachsen könne. Man müsse immer wieder betonen, daß Agudas Jisroel jeden willkommen heiße, der die Thora für sein Leben verbindlich erkläre und seine Kinder in gleichem Geiste erziehe. So und nicht anders sei die Ausgabe der Aguda in Kattowitz verstanden worden, Aufgabe der heutigen Träger der Agudaidee sei es, diesen Geist rein zu erhalten, vor allem die Jugend müsse für die Reinhaltung der Ideale eintreton. Insbesondere rnachte der Reserent paktische Borschläge für die Arbeit der Jugeudorgamsatwn im Hinblick aus den am r.-un staitsindenden Bundes- und Dekegiertentag. Bor allem sei es im Hinblick auf die wirtschaftlichen Verhältnisse notwendig, die soziale Verknüpfung der Gruppe mit den Mitgliedern besonders gu Stellenv^mittlu^. ZkFllWMllW M Mitkelftandshilfe seien dringende Aufgaben der Gruppen. Auch Unterstützung der Organisations-Aemter müsse weit mehr als bisher von der Jugend geleistet werden. Prinzip müsse sein, Selbstkritik scharf und streng, Kritik mt Änderen milde zu üben. 3m Laufs s»!M MMszkSn Miuffton würbe teils Zustimmung geäußert, teils Kritik, auch die Führung der Organisation, die mangelnde Jnformationstätigkeit, die Untätigkeit der Ortsgruppen bemängelt. m m »fj?Tn$f kMiWkn W öis Amn ZiM' menuamn, Dr. Saffra. Fritz Stern, Dr. Hofmann, Josef Vamberger, Josef Heidingsfeld, Leopold Oppenheimer, Dr. Ehrmann sowie Herr Henry D. Weill aus Newyork, der u. «. Mitteilungen über die Aussichten der amerikanischen Organisation machte. Das Schlußwort unterl« noß cinmar M; ffornp m Redners im Hinblick auf die in der Diskusston hervorgetretenen Gesichtspunkte. Die Veranstaltung war gut besucht und stand unter der geschickten Leitung des Vorsitzenden der Jugendorgmttfaiimt Dr. Willy Hofmann. Ävrttag m!»er Ägn^as Jtsroel-Jugendgruppe. Im Lokal der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, hier, Schwanenstr. 12, spricht diesm Sonntag, den 11. Dezember, abends 8i30 Uhr, Herr Rabbiner Dr. Ansbacher, Wiesbaden, über das Thema: „Die ethischen Grundlagen talrnudisckex tBrö'ö'feme", Um fiaftlveidieS •.1) ■ I-..,1 »>ni ll«.).. Erscheinen wird gebeten. Gäste, auch Damen, herzlich willkommen. Geschichtsvorträge. Der nächste Geschichtsvortrag im Me kor Chaj i m findet diesen Sonntag, 6 Uhr abends, im Vereins lollllk LllWlMN 16, UN. Ml SöjQöjnDiDll w fynbelt (unter bem Titel „Bon Deutschland »nach Spanien") aus Anlaß des 600. Todestages des „Rösch" die Lebensgeschichte und die Lehre des Rabbenu Oscher. Gesellschaft für jüdische Volksbildung E. Jf. Am Samstag den 10. Dezember 1927 findet um 8.30 Uhr im Volksbildungsheim, Zimmer 5, ein Vortrag des Herrn Dr. Ernst Simon über das Thema: „Die WiMii MkigMe 'der letzten Zeilk" M. tewnsUlmgen der RdWn Xurncrbutibcs. fSffiSSi ÜI StpSfF r> äj MMMIMFW, Treffpunkt 8 Uhr Hauptbahnhof Hauptportal. (Fahrpreisermäßigung.) Unser diesjähriges Chanukkahfest findet, f. G. w Mittwoch den 21. Dezember rm Adolf Jung-Saal des neuen Handwerkerhauses in der Braubachstraße 22 statt. BMW 0:00 Ml. Ml M ÜNlkMllllW M Bewirtung ist bestens Vorsorge getroffen. Wir gewährleisten einen echt jüdischen, fröhlichen Chanukkahabend und gestatten uns, unsere aktiven und passiven Mitglieder sowie Freunde des Vereins herzlichst einzuladen. Julie Werthan n"y* WNW WW ÜniD ii Ar. DD MlAIkD « DIE Nachricht von bem schmerzlichen Verlust, den die Karlsruher Israelitische Religionsgesellschaft durch den plötzlichen Tod eines ihrer Gründer, des Herrn Liebmann Strauß erlitten, und nun hat der Tod die Familie misderum oinss toursn Gliedes beraubt. Dis älteste Tzchtr? ftlM SsUr im W;; Sulü kannte, wußte von ihrer Veschoidenheit zu erzählen und von der Liebe, mit der sie ihre Kinder — ganz im Sinne ihres oor 14 Jahren verstorbenen Gatten Julius Werthan — zu guten Jehudim erzog. Mit ihr ist eine nvrr rwissi naion von uns gegangen. Möge f&ine schützende janö iitior Dio öotrüBiD Summe flusönoitim unk m Kindern seine nnm zuteil werden lassen. r."as:n-. Talmud Thora-Verein. Frankfurt a. 2ft. Im Talmud Thora-Verein spricht Freitag den 9. Dezember nach dem Abendgottesdienst im Hörsaal der fgmOTf ötFF SFi SFi)Fllim, M Wmr täg nach Mincho über n'nm uv ' in» Herr Rabb. Dr. H 0 f s m a n n, am Sonntag den 11. Dezember um 6 Uhr abends in der Synagoge Börneplatz Vereinstalender. (Wegen Raummangels verkürzt). Verein Mekor Lhajim. Fl-Utää äbsud, «äch -Schul, im AsksälL MS berger-Anlage,Mikro. Herr Gustav Kaufmann Samstag morgen nach Schul, im Hörfale. Dinim. Herr Dr. E. Posen. — Nachm. Std vor Mincho, im Vereins-Lokale Newiim. Herr Dr. W. ©ofntontt. — Eine V2 Stunde noch fmiD&olo, Soimlaa üoxmillan § im Vereinslokale Gemoro. Herr I. Soffer. - Sonnlaa morgen nach Schul im Hörsale (ebenso Mittwoch) tmt m Herr Red. S. Schachnowitz. - Dorm. 9V4 Uhr «ebenso Dienstag abd. 6V2 Uhr) lM BkkklNZWM GMllM Dkkk N Ai G, PöskN -Abends 8 Uhr im Verelnslokale. Geschichts- Vortrag des Herrn S. Sch achnowitz über „Don Dewfchland nach Spanien" (zum 600. Todestage des Posch). SRoittVig ^morgen nach Schul, (ebenso Donners» 'lm ^>8r!a!e. Ä^l^cüüa. Eig.^elieflernen - stbeübs 7 Uhr. (ebenso Miitmoch). im Vereins« lokM/Gemoro. Herr Rabb.' Pr. Josef H x euer - abends 8lh Uhr, (ebenso Donnerstag), im Vet einslokale, Gemoro. Herr Dr E. Posen. Dienstag motjjen nac^ <5c^|wlj |et>en|<» ^ceftag|j im Hörsale. Mischna. Herr Dr. E. Po s eN.'" Jeden Abend 8% Uhr im Vereinslokale. v^V-Lernen. Herr Herz Ha Ipern. Ja hrzeits-Stistun gen: Montag. 12. Dezember. Julius Meyer-. Siegfr. ZMklr MV MM ' Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Freitagahenhyeranttaltung. Sonntag. Zr/sÜhr ick Vereinslokale Schwanenstraße 12, Vortrag des Herrn Rabb. Dr. Ansbach er über ..Die ethischen Grundlagen talmu- (Alle anderen Schiurim wie gewöhnlich). Jüdische §rauenvereinlg«ng. Dienstag, nachm. 4 Uhr im Promenadencase Friedbergeranlage Gemütliche Zusammenkunft. Referat (Pädagogische Plaudereien). Frau Pegiua «H .... - -- Bar. Liwjalh Chen-Verein. Samstag, nachm. 4J/4 Uhr im Hörsale Frievberger Anlage. Vortrag des Herrn Red. S. Schachnowitz ,3m Kampfe mit im Enget: 2$es^amtbrajc^, Ojtenb|fia|e 18. Don Samstag abend bis Donnerstag einschl. allabendlich von 3/48—9 Uhr fnp DA- Herr Rabb. M. Karvel. rr23-Schiur des Herrn Dr. Jsaac Breuer: Sonntag vorm. Vs9 Uhr, Dienstag bis Donnerstag avend 8 U^r Fwiag" abend na« Dortrag. Herr Rabb. M. Ka pel. . Allabendlich zwischen nni» und onn "N- Herr W. Rosenzweip. nnv Mittag zwischen 12-1 Uhr, '"En üi? VLin« Herr W. Rolenzweia. gW-'Mklü WllVWM 18. Rabbiner S. Weber. 'Xm von Samstag abend bis einschließlich Donnerstag abends nach uan a’itf» Veshamidrasch Schwanenstr. 8. Jeden Freitagabend nach Schul Sidroh-Dortra^ des Herrn Rabbiner Juvelewitz, Dozent an der Schneider'schen Jeschiwo. Veshamidrasch Obermainanlage 8. Jeden Abend von Wly—Wk H3PX» «22-Schiur. des Aüdifche« TnrnexSn«t»es- Sü««tsß. UM Epsrt stzsr WMsMz. Herren'Abteilung: Montag, 8V2—10 Uhr/ Leichtathletik und Gymnastik, Annaschule, Rechneiarabeüstratze. Donnerstag 8V2—10 Uhr. Turnen. Alte Herren: Donnerstag —10 Dnrnen. ‘ Damen-AbtelFüng'. Donnerstag 8V2—10 Uhr. Gymnastik und Turnen Liebsrauenschule, Schäsergasse. Annaschule, Rechneigrabenstr. Mädchen-Abtetlung: : Mittwoch 4^/2—bl/? Uhr, Abtlg. I. Gymnastik und Turnen, Annaschule. Rechneigrabenstraße. Mittwoch 6Vs—7 Uhr. Abtlg. II/ Gymnastik und TRN8N1 AllllllNulki NkcvllMFijveMllU. - Frauen GyylnastiK-Kurs: Mittwoch, 73/4-8-% Uhr, Sonderkurs Gymnastik. Realschule, am Tiergarten. Gebetzetten, rrtwi N3A ^reuag Abend 4.00' Samstag nvdV.N 6.55 ^arnstaIrnsrZsn 8.—- 2amslatznachnÄtatz i.— unh 4.-— Samstagabend b.lö ' lvochengottesdienst: Morgens 7— Nachmittags 4.— Tefilin-Legen am Morgen 7 — FlNONOON-SUstO Julius Schmidt Frankfurt a. M.'Langestr. 7 Telefon Hansa 4641 Postscheck-Konto Fpa.pkl[qrt am Main 142 353 Einzige Inseraten-Annahme für FrankfurFcr » »a»kaa ui Geschäftsinserate <■■■ ' ' .-I =‘ .. i; : . i : i '• des 19 ISRAELIT LL Ausserctem Annalime von Inseraten für sämtliche hiesige und auswärtige Tageszeitungen, Wochenu. Fachblätter zu Originalpreisen „Wasche elek tr i s ch " ist das Zeichen, in dem mehr und mehr versucht wird, den Waschvorgang, begannt unter dem Namen „große oder kleine Wäsche" A mtionalisieren. Ein außerordenNch preiswertes und AM MMKUms auf m\m lip ift dis neue Waschmaschine „Orion", die es tatsächlich ermöglicht, Wäsche im Haushalt ohne jede Vorbereitung ganz nebenbei sogar im Schlafzimmer ohne Schädigung ier schönsten und kostbarsten Möbel vorzunehmen. Genau 0 wie man einen elektrischen Warrnwassertopf im IWMllla mi ifgEnöffiB mmiM. rann mm w neue Waschmaschine „Orion" einschalten, die nun ohne jegliche Dampfentwicklung oder Seifengeruch und Nässe ringsherum fast lautlos ihre Arbeit verrichtet und nichts weiter benötigt, als nach Beendigung des Waschvorganges ausgeschaltet zu werden. Infolge einer sehr sinnreichen Konstruktion her Maschine dauert der eigent- W nppj M!«M DO liÄ. M! wird die Wäsche viel schonender behandelt, als es die Hausfrau mir der Hand vermag. Der allgemeinen Wirtschaftslage entsprechend wird diese Maschine zu erleichterten Zahlungsbedingungen abgegeben. Zftäfyere (Sin^eifyeitert forme kostenlose 23orfu^vung l>es Apparates, her nicht teurer' ist als ein Staubsauger, erfolgt durch die Staubsauger-Vertriebsgesellschaft m. b. H., Frankfurt a. M., Weißsrauenstraße 14. . Mm KWMttt kllM W Mll ÜbkF MMUNZ Grenzen hinaus bekannte Pelzhaus Karl Kooats-ch e k G. m. b. H., Frankfurt a. M., Goetheplatz 1—3, auf sein 75jähriges Bestehen zurück. Von den kleinsten Anfängen hat sich das GeschW zu seiner heutigen Bedeutung ernporgearbsitot. -Dies - «st nov aller» f• bi-e umsichtig«, tatkrästige nytr sachmännische Leitung der Inhaber zurückzuführen. Das Gechäft ist von Anbeginn in gleichem Familienbesitz geblieben. 10778446