Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 46 (17.11.1927)
- Date
- 1927-11-17
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 46 D D s r a ei i i 17 Rvvemdtzr 1827 Sine Interpellation bemängelte die anscheinend nicht! tenTeil, der Ueberräschungen bringen wird, den Schleier zu lüften. Nachdem aber die widersprechendsten Gerüchte im Umlauf sind und wir mit Anfragen bestürmt werden, wollen wir wenigstens einstweilen so viel verraten, daß der ganze Zweite Teil sich im Zeichen des Radio «dsMl, Md wir den Sinbmum Ms Festtksürt^ 9?tmk funks mitsamt der Sprecherin Frk. Margarethe Wolf nach dem Volksbildungsheim verpflanzt haben. genügende Regsamkeit der Verwaltung in Bezug aus Ausdehnung der Kaschrusbetriebe. - Der Vorstandsvertreter trat mit Hinweis auf die außerordentlichen in den heutigen Verhältnissen begründeten Schwierigkeiten dem Vorwurf entgegsn und wies nach, daß jedem Ansprüche in allen IköölgAn des KäschruswssstpK schon jetzt Rechr NUgn getragen werde. Die' Kaschruskommission prüfe aber sorgfältig jede einzelne Anregung, die an sie komme, und sei stets auf die Weiterentwicklung der Institutionen bedacht. Mitglieder des Gemeinderats batten schon früher die Anregung gegeben, der Landesverband gesetzestreuer MMiNDM Mllgö öinsn gsMchen £44 b«9- Wortes wj herbeizuführen suchen. Im Anschluß daran bezeichnet« es ein Gemeindevertreter als eine weitere Aufgabe des Verbandes, die Bedeutung der Weekend-Bewegung für die Beobachtung des mwins Auge zu fassen. Die wirtschaftliche Not in Deutschland sei geeignet, die Sab- DütMsMng JU erschweren» unb keine Möglichkeit, die uns zustatten kommen könne, dürfe übersehen werden. In der Erörterung wird geltend gemacht, daß die ganze Bewegung, den siebenten Tag allgemein möglichst arbeitsfrei zu halten, erst in den Anfängen stehe und ein Erfolg sehr fraglich, zum mindesten in weiter Ferne sei. Die im lommn bereits angekundigten, mittlerweile unternommenen Schritte zur endgültigen Klärung der religionsgesetzlichen Fragen, die für die Wiederbesetzung des Rabbinats in Betracht kommen, finden die Billigung der Mehrheit des Gemeinderats. Infolge der zuvor notwendigen 2Befprecf>ungen und TMftMHstl POU llkMU dem Gem?ind«r«t eingehende Mitteilung gemacht wurde, ließ sich eine gewisse Verzögerung nicht vermeiden. Von Mitgliedern der Körperschaft wurde wiederholt die Ansicht vertreten, daß das Interesse der Gemeinde die Beschleunigung der Neuwahl notwendig mache. Wohl sei bei der weit überwiegenden Mehrheit eine glühende Liebe gur Adas ÄesüjurW rWWkll: Cs mW Mp M allen Mitgliedern die innere Verbundenheit mit der Gemeind« gestärkt werden. Das geschehe am besten durch den geistigen Führer, der immer wieder zu Bewußtsein bringe, daß unsere Gemeinde die Kehillo im alten Sinne sei, die kein anderes Grundgesetz einer jüdischen Gemeinschaft anerkenne als W AWliM Ul 21)011 DßF Askstllnvsverweter betonte nochmals den Willen der Verwaltung, die Klärung möglichst rasch herbeizuführen. Eine längere Erörterung knüpfte sich an die Anregung, die Oeffentlichkeit mehr als bisher über die Sitzungen des Gemeinderats zu unterrichten. Man stellte dabei fest) Dal Die Mungm Dos saßnngsgemäß in der Regel nicht öffentlich sind, daß daher Veröffentlichungen in der Art, wie bei anders organisierten Gemeinschaften — wU namentlich Staat und Stadt — nicht möglich seien. Trotz der außerdem vorhandenen gewichtigen Bedenken hielt es die Mehrheit für wün- ^rsnsmert daß regelmäßig über dis stW VNtMlWn Teilt der -öeryandlungen berichtet werde. Der große £i)titn des Schatz-Vereins. . , Der große Sijum findet, wie wiederholt Mitgeteilt, diesen Sonntag den 20. November statt, und zwar in allen Räumen der Frankfurt-Loge. Die Feier tliflllint MM 110 mll einem Zadrau, woran sich die Festtafel anschließt. Neben einem guten Menu ist für geistige Genüsse, dem bedeutsamen Anlaß entsprechend, bestens gesorgt. Besondere Kosten außer der Tischkarte zu Mk. 3.50, entstehen den Gästen nicht. Karten rönnen, jo^ MMg. M 001 WöllD üm Eisgang der Frunksurt-Loge gelost werden. Lhorfesi des Synagogenchors. Wir haben seither nur von dem ersten musikalischkünstlerischen Teil des am 27. November im Volksbildungsheim stattfindenden Chorsestes berichtet. sigsirtlich ülD Absicht dtr Leitung, über' Mn zwei- Frau Recha Simons, geh. Kaufmann t\"V- In tiefer Bestürzung vernahmen mir am Sonntag. die in Wltz Skchkirattte Tochter Dos Hskk« APrü .Kaufmann, Frau Simons, am Sabbat plötzlich verstorben ist, nachdem sie ihrem vierten Kinde das Leben geschenkt hat. Zunächst ist es die tiefe Trauer und die Teilnahme mit den von hartem Geschicke betroffenen allverehrten Eltern und Geschwistern, dem Gatten und den so flötzlW MUMM oraorDMfinDaFH, DU »U Umenb wirkt. Dann aber tritt noch einmal Recha Kaufmann, wie wir sie früher kannten, wie sie unter unseren Augen großgeworden ist, vor unseren Geist und.macht es uns schwer, uns mit dem Gedanken ihres Ablebens abzufinden. Noch sehen wir sie als Schülerin des Lyzeums der Israelitischen NejjgiLNMsküschM, Dkl ADrorn UND Mitschüler!», neu wögen ihrer Begabung Und ihres sonnigen Wesens gleich beliebt. Der Schule entwachsen, suchte sie jede Gelegenheit, ihre Schulbildung, besonders in jüdischen Fächern, zu erweitern und zu vermehren. Man erinnert sich, Mlt welchem Eifer, mit xoieoi-el Mkk UND DkMllNDNiS De rrs? Äshren hebräischen Sprach- und Geschichtskursen teilnahm und tätig mitarbeitete. Wo und wann in der Aguda oder anderswo was zu lernen gab, sah man Recha Kaufmann in vorderster Reihe. Ein goldenes Herz spiegelte sich im schönen, stets den Menschen freundlich zugewandten Antlitze mider. Fest im Glauben, eine kW, Drllvö, ftllMM, Mische Toch>r,.Mrte.ste vor etlichen Jahren, die ganze Liebe ihres Herzens"einem jungen Gatten zu, der, in heiligem Berufe tätig, an ihr. die beste festeste Stütze finden konnte. Eine nnm? nrsnn or, glücklich in jüdischer Ausgeglichenheit, konnte sie auch in der fremden Stadt, die ihr zur vertrauten Heimat gemorDsn, im MW mn in mllmm Kre!!« ihre Eigenschaften entfalten. Und nun hat es '~v~' so gefügt, daß sich der Tag der Freude in einen solchen der Trauer und des bitteren Schmerzes verwandelte. Am Montag vormittag trug man die irdischen Ueberreste der so plötzlich aus dem vollen Leben Gerissenen auf dem FriöDhOsö DöP iMlHii? Aeschurun-Gemeind« zur letzten Ruhe. Wessen Auge konnte trocken bleiben beim Anblick der Bahre, die soviel Köstliches barg; wer sich des Ausrufes enthalten ’i>:n x bi? -wi? ’xi? Die Herren Rabbiner Dr, Wolf und Dr. Carlebach fanden die richtigen Worte, der Trauerstimmung Ausdruck gu geben, aber «E M LlllsM Des Tlllflos IN bie wunden Herzen zu träufeln. Bon der Familie sprach tief erschüttert Herr Studienrat I. Kaufmann. Möge der göttliche Trost für die schwer Betroffenen folgen. n^sin- Versonalien. Herr Sfaal M. Mainz, hier, Königswarterstr. 25, schreibt uns: „Ich möchte den Kreis der Frankfurter Gesetzestreuen auf einen bevorstehenden geistigen Zuwachs aufmerksam machen, der vielen sehr willkommen sein wird. Herr Rabbiner Dr. Donath, der'in Randegg unD einer schMiWischsn (BinumDe JWUisfe inne hatte Und mehrere Jahre in Lübeck die Schule leitete, wird nach Frankfurt übersiedeln, da er bisher keine feinem großen Wissen und seinem vorzüglichen Rednertalent entsprechende Rabbinatsstelle in Aussicht hat. Er beabsichtigt daher, in der Metropole her Jüdislbkeit sich MDMUlllssgN und Ällsiiöeklen Drivatunttroicht und Vereknsoorträge einen Wirkungskreis zu begründen. Es wäre daher sehr wünschenswert, wenn Baale Batsim di« eine erste Lehrkraft suchen, sowie Vereine, die ihren Zuhörern feurige Worte der Taüroh.breten wollen, sich an Herrn Rabbiner Dr. Donath wenden.. Einstweilen bin ich gern bereit, enWnHxM MlttellUNMN SNtgSgSngun-hmen, ' - Die Wahlen bei der Israelitischen Gemeinde. Nachdem ein Kompromiß zustande gekommen war, wurde nur eine. Einheitsliste eingerercht, deren Namen in öffentlicher Sitzung am 14. November verlesen wur- -kll- Wir MrDen DMÜStt Dsütttächst bringen. Ein Rechenkünstler. Ein jüdischer Rechenkünstler ist Herr Abraham Gittler, der sich uns als solcher vorstellte und Proben seiner phänomenalen Leistung im Kopfrechnen vorführte. Firmen, Körperschaften os>er WxW, Dit LlllMssö hlltzR. etwas schnell zu errechnen und die Dienste des Herrn Gittler in Anspruch zu nehmen, erfahren seine Adresse auf der Redaktion des „Israelit". Aus der Gemeinde Biblis. Unser, heute zum Rabbinat Darmstabt gehöriger, in Dkl DessWöN gelegener Orl, INN ungefähr 4Ö0Ö Einwohnern» zählte vor noch nicht ganz einem halben Jahrhundert über 100 jüdische Familien. Cr hatte ehedem eigene'Rabbiner, deren letzter der als Talmid Chochom wie als Gelehrter bekannte, Rabbi Wolfs gewesen, ber späterhin nock, lange jsj Agsi mor im Elsttß änillerle. ist öit jüdische Bevölkerung hier aus 20 Familien gesunken. Dem Zuge der Zeit folgend ist unsere Jugend schon vor Jahrzehnten zumeist nach den Großstädten abgewandert. Um so schmerzlicher wird es hier empfunden, wenn der unerbittliche Tod in unsere nunmehr nur noch so kleine Gemeinde £*„ÖÜd?e teiBL fr & (§, Nööl) ift M Fkau von uns geschieden, die es wohl verdient, daß ihr in diesen Blättern ein Denkmal gesetzt werde. Frau Eva Mathilde Steiermann, der frommen Familie Metzger- Weisenau bei Mainz entstammend, führte ein Leben in Frömmigkeit und Tugend, beispielgebend für ihre sechs g“pr die MsjW ©emeinDe. Äyks Frömmigkeit ward getragen von einer solch felsenfesten Ueberzeugung. daß, als alle ihre Söhne in den Krieg zogen, ihr Bitochaun sie aufrecht hielt, alle, sinö sie rühm-, ehr- und preisgekrönt, gesund und wohl wieder zu Hause angelangt. Trotz ihrer großen Bescheidenkonnte sie es ni-^t vdpindefsi, tzgsi MM slk in Die tthöwr« wählte, allwo sie sich mit der ganzen Hingabe, mit der sie alle Mizwaus erfüllte, auch betätigte. Im nächsten Jahre hätte die 77jährige im Verein mit ihrem Gatten, Herrn Moses Steiermann, ihre goldene Hochzeit feiern können, in jenen Höhen aber war es anders beschlossen. Das Leichenbegängnis, zu dem von üreunDe unö BormanDU iMMllen. 3e!aie, welch großer Beliebtheit sich die Heimgegangene öei allen Konfessionen erfreute. Die Bürgermeisterei entsandte zur Begleitung der Leiche ihren Beigeordneten, während Bürgermeister und Pfarrer im Hause Besuche abstatteten. Herr Provinzialrabbiner Dr. Merzbach-Dormstadt g,b in fl|| Bfljri tur AMWM. nett den Gefühlen der Hinterbliebenen beredten Ausdruck, er verglich sie mit den „Frauen im Zelte", anspruchslos. nur für die Kinder und den Vater lebend, der sie auf Händen trug unö mit dem sie ein mustergültiges Ehelsben führte. Am letzten Sabbat i^res hat sis nrch üirhier bes htittgen Tages Mt*'einer Kawonoh entzündet, die ihre ganze Liebe zu unserer Emunoh bekundete. Nun leuchtet ihr - Licht dort oben weiter. ri"2xtn- Slolhes Iudengestalken. ' Hinter die letzten Geheimnisse»und in die tiefsten Jagdgründe des Humors ist Friedrich Stoltze nicht g«- rrrnrnkN: Was Dik gratzs« HumsviMii Der was z. V. Charles Dickens, Wilhelm Raabe, Fritz Reuter erreicht haben: von einem gewonnenen Ruhestandpunkt aus das ganze sonderbare menschliche Gewimmel und Getümmel unter dem Gesichtswinkel der Ewigkeit zu betrachten und dadurch, trotz manchmal elegisch osbxjxttntzen GrUNDtllNS IN UNbSsWg'SNSr all Die Männlein und Wöiblein an sich oorüberziehen zu lassen und sich milde zu ihnen nieder zu neigen, war ihm nicht vergönnt. Wohl pflanzte er seine Gestalten prächtig handgreiflich, breit und vierschrötig hin, wohl umspülte er sie mit den salzigen! Wellen seiner sarkastischen oder guweileg agtz ffli! M wllrMkN WöllSN sSiM? miisühlenöen Laune. Wer er ordnete sie selten ein in ein höheres und umsasienderes Weltgeschehen, und den Total- und Tiefenblick, der neben und unter der spaßig verwunderlichen und manchmal auch wenig sympathischen Oberfläche die eigentlichen Beweggründe, den Pulsschlag »nd das Herg entdeffsi kksgsikN nui senk. Ex Mr N«r Sin unsterblicher Erforscher und Panegyriker des Frankfurter Wesens, war provinzial, landsmannschaftlich, örtlich begrenzt, in dieser Begrenzung allerdings ein unerreichter und wohl auch kaum je erreichbarer Meister. Auch die von ihm geschilderten Judengestalten zeigen seine Größe und seine Schwäche, seine Bedeutung und sÄM UMschi-äNkUttg. Sie sinh gut ösvdachtett und vis in die kleinsten Einzelheiten trefflich ausgemalte Charakterköpse. Sie leben, atmen, laufen vor uns hin und her. Es sind Originale, an deren Wesen, an deren Formen, Kanten, Ecken man sich ergötzt, über die man unbändig lacht und immer wieder lacht. Aber sie bewegen sich in einem kleinen Umkreis menschlichen Denkens und Fühlen-, sie treiben diese M Wk stjAl WzisisH jü; bische, sondern nur den Juden als spezifisch jüdisch angedichtete Eigenschaft auf die Spitze uich geben dadurch, daß sie die Erkenntnis und Darstellung der über diese widerwärtigen oder unbedeutenden Züge weit hinausragende, sie weit überwiegende Größe und Einzigartigkeit des Judentums vernuchlüssigen. ein UMzäUNfkZ MD -lscheo m. tzusstn wir ite, um Den für diese Behauptungen anzutreten, ein wenig vor uns paradieren. Da ist Don Itz-iquez de Behema, der Held der im parodierenden Ton köstlich getroffenen „Romanze". Er steht, ästhetisch betrachtet, sastig und blUjvylj Da in ssinsr beweglichen Anpnssnngsfiihigkeit mi geschäftliche Ränke und Schliche, in seiner erbärmlichen Hafen- Hastigkeit, in seinem ehrgeizigen Drang, Mitteilhab-er der Firma zu werden, bei der er bedienstet ist. in seiner aus diesem Ehrgeiz resultierenden Ueberwindung menschlicher Antipathie gegeen seine blatternarbige Braut. Aber ihN UMssiiSlStt keine Lichter HnMvrS» vVtr Dl« ethische, üöer den Einzelsall hinausschauende Betrachtungsweise fehlt, die vor kräftig herber Wirklichkeitsschilderung zwar nicht zurückschreckt, jedoch die innersten Motive zu ergründen und auszudecken sucht, wieso ein Mensch, in diesem Falle ein Jude, soweit ausarten konnte. M;f3unumjt großen Mls hätts Um »MM M«. gliedert m diL Kette von Zurückdrängungen und Einschränkungen, denen die Juden von jeher ausgesetzt waren, die ganz von selbst ohne ihr Zutun, gegen ihre ursprünglich edle Natur, bei dieser oder jener Spezies des Homo sapiens eine stärkere Reigung zur Geldgier, eine leichter erregbarere Angsthastigkeit erzeugten. Don Jtziqusz reiht sich . ber .Heiratskandidat G e Ö g-J j | SfOHSDlPg äüscher. Erzählung „Das erste Wirshaus links in Höchst" an.' Hier der charakteristischste .Dialog zwischen ihm und dem Heiratsvermittler: »Hat fe?" „Se hat". ' „Viel?" Mtl“ „Wie hoch zählt fe?'" „Berrzig Lenze un fufszigdaufend Gulde." „Verrzig in die Fusszig geht. Js fe fchee?" „Wem fe gefällt." „Se gefällt mer." ' LaZ ZwiegesvrW ist an u»D iw sich «rnüsant, «n schllUlich, lebendig. Seine tieferen Untergründe sind unfreundlich, unschön, erwecken bei der den Juden gegenüber leider meist typisierenden Neigung der Umwelt falsche Anschauungen. Das ist nicht der übliche' gangbare Weg, auf dem jüdische Ehen geschlossen werden. Nicht die HkkMSsktzung Der llusMigsten matttiLllLll Sesicherl. heil, sondern die Individualität und Eignung der in Betracht kommenden Personen geben in erster Linie den Ausschlag. Ein Dichter mit weitester Weltperspektive hätte etwa wieder durchschimmern lassen, wie die soziale Bedrückung *merjeitsf die mst MüsW Daraus Doppelt rwta>sschjg^ materielle FunDierung andererseits in gewissen Grenzen materielle Grundlage als ein Gebot der Selbstachtung und weiser Zükunftsfchau erforderten. Was hier wenigstens in drastischer Greifbarkeit vorgeführt wird, die mit der Winzigkeit und Angreifbarkeit