Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 45 (10.11.1927)
- Date
- 1927-11-10
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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lutjiguivs gewahren wob w «nffv« Sr«{i sä lätt^z hi Hoffnung auf glücklichere Zeiten wach erhalten, bis einst aus dem dürren Aaronsstab neue Blüten hervorbrechen, und, wie der königliche Sänger es im Geiste vorausgesehen, Freude unfern Mund, Jauchzen unsere Zunge füllen, und die mit Tränen sä.eten, mit Jubel eryteN werden." (Iaphet.) > MW WM: Im Wandel der Zeilen. Aus dein „Israelit" Nr. 46 vom 14. November 1877 (5638). Frankfurt a. Hl., 7. November 1877. Die gestern abend ftattgehabte öffentliche Versammlung des Demokratischen Vereins war sehr gut besucht; auch zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden. Das erste Referat hatte Herr Dur lach er übernommen; dasselbe betraf Die vöin Magistrat vöMsHtMne neue Sttstungsordnung für Ms Hofpiwl zum hl. lSÄfl. Redner sprach seine Ueberzeugung aus, daß das alte, neu zu bekräftigende Verhältnis, wonach die christlichen Dienstboten jüdische Bürger ausgeschlossen, resp. nur gegen Kostenersatz zugelassen werden, längst beseitigt wäre, wenn die Mitbürger einen klaren Einblick in die Sache gehabt hätten. Ute Mw« w Mpiials «IM Mg B8F Bit ßiiitn der Kreuzzüge zurück; dach feien keine Urkunden hierüber vorhanden, und der uralte Stiftungsbrief gehöre ins Reich der Fabeln. Aus kleinsten Anfängen entstanden, habe es erst anfangs des vorigen Jahrhunderts eine derartige Bedeutung erlangt, daß eine Stiftungsordnung nötig wurde. Die ältest MlilUMkunSk m\m m LI^I v^st euiferliche Beftätigung von 1736; in derselben, heiße es präzis, „daß das Hospital alle Arme, Kranke, Notleidende und fremde Personen — ohne Unterschied der Religion — auszunehmen und zu verpflegen habe.'" Das Recht der Juden wurde nicht bestritten, aber nicht roeil pe pir jicf) «n ben eifege feijeni fefihielten, christliche Dienstboten aber zu halten ihnen durch Y!e sogenannte „Stätiigkeit" untersagt war. Als diese 1806 durch den Fürsten-Primas abgeschafft worden, verlangten die Israeliten die Aufnahme christlicher Dienstboten: die Hospitalverwaltung verweigerte sie, „weil die Furcht vorherrschte, die Toleranz der Juden gegen Christen MW ZU mit Mn." Aul m MtsWn m mm\r vaUs und durch Reskript des Fürsten wurde die Ansicht des Pftegamtes für unrichtig' erklärt. 1813 wurde alles wieder in den alten Stand, gesetzt, den Juden das Bür^-' ■ gerrecht wieder entzogen (welches sie bar erkauft hatten. Anm. d. Red.), und sie nicht allein von allen städtischen M NüUläUMMnWllkn sumltöMM; Mm in erhörter Weise eingeengt. Hiermit wurde auch die kostenfreie Verpflegung ihrer christlichen Dienstboten wiederaufgehoben. Als dann eine neue Stiftungordnung geschaffen werden sollte, wollte man für den Fall abermaliger Eroberung die Anstalt auf bindende Weise aus vem Eigentum des g=wnf jprter Staates in bas her Stadtgemeinde 'bringen und ließ zu diesem Zwecke ben einfließen, „daß das Hospital Eigentum, der drei christlichen Konfessionen sei.". In Frankfurt haben niemals die drei christlichen Konfessionen, die erst durch den Fürsten Primas gleichgestellt wurden, gemeinsames- Eigentum besessen; das Institut war . eben -ein r-ün städtisches ohne 2-rpj| der lS4&er Grundrechte und Frankfurter Lokalg-össtzgebung nimmt.das Ho^pita! die christlichen Dienstbotender zu Bürgern gewordenen Israeliten'nur gegen Vergütung auf; nach der neu vorgelegten Ordnung soll es aber nicht hierbei bleiben,,! die Rechtsverletzung soll noch , stärker werden. Während bisher nur V-emohner hiesiAer Stadt--aufnahmefähig waren, gibtdas -rare' Siaiui auch CHÄstM DflS Recht und fetzt gegen diese christliche Dienstboten und Arbeiter der. Juden zurück. Der...Vorstand des israelitischen Gemeinde hat bekanntlich eine Verwahrung bei der Stadtverordnetenversammlung eingqWicht, worin er alle Ge- WankfurtM DömotmtiM Berein M Die vsn öm As? staube ber hiesigen rörnelifischön Gemeinde gegen , dm Entwurf einer Verwaltungsordnung des Hospitals zum hl. Geist eingelegte Verwahrung für vollständig berechtigt und spricht die feste Erwartung aus, daß die Stadtverordneten-Versammlung im Sinne dieser Verwahrung -«die nötigen Abänderungen an dem Entwürfe , vornehmen toivb." 5>te St-efofuKort mürbe -angenommen. Die Woche. des Redners nicht-Recht, daß er sich Eherner Wschlag'^- zahlung begnügen will,- anstatt sofort den ganzen vollen Anspruch der -Israeliten an die Wohltaten der Anstalt zu erheben. Die öffentliche Meinung muffe nicht allein bei dem fraglichen Institut, sondern bei allen städtischen WWtKWkMMsMkN ven ^«ö-e-n bte Berechtigung zur Benutzung erNngM Helsen. Töenn man dagsgen «. «' einwersen höre, die Juden verschlössen ja -ihre Anstalten auch den Christen, so seien diese Anstalten nicht städtisch, sondern mit schweren Opfern.von der kleinen Gemeinschaft gegründet, während diese Gemeinschaft zu den anderen mit-beitragen muß. Uebrigens seien seit Dezennien pibip^e '©ixftimgen für -alte SSo-ttfeffton-ftn ins Geben getreten, 5. V> -bw wnb, Siriur Stkpendienstlstung, die Brühlsche und die Ternsche Waisenstiftung, die Rothschildsche Kunstgewerbestistung. Für fl. 100.000, später sogar für fl. 60.000 habe vor mehreren Jahren die Gemeinde das Recht der Teilnahme für christliche Dienstboten erlaufen mosten (trotzbem es ZU Zeiterl fchöü siiiistäs 100PÖ<Öft 1330.1” I Anm. d. Red.) In unserer Vaterstadt müsse der Fundamentalsatz jedes gesunden Staatswesens immer mehr zur Wahrheit werden: Gleiche Pflicht und gleiches Recht für alle! Der Vorsitzende, 'Herr Stadtv. jjJkii), dankt dem Redner für seinen von der Versammlung mit. lebhaftest. Beifall au^genommenen Berichts -In bee^bcü-auffolgenben! kuiMn Debatte, welche das astsvMg> mit dem Standpunkte des Referates kundgab, schlug Herr Heinrich Auerbach folgende Resolution vor: „Der Die Areitag-Abende der Agudas Jisrvel. Die Freitagabendveranstaltungen der Agudas Jisroel wurden am jüngsten Freitagabend — infolge des Umzuges noch in den Räumen des Mekor Chajim, Langestraße — eröffnet. Daß diese populären Veranstaltungen an AnWhlliWkrllst llilkjt verlören W8N, M MN M Lei? stärk Ln Vstsiligung. llnzahligs oustviMW Mg« Leute machen froh und dankbar von der Gelegenheit, am Freitag abend ein echtes, gemütliches Sabbatheim bei Speise und Trank und Thoraworten zu finden, Gebrauch. Eine Ansprache des Herrn Jacob Rosen he i m aus der Gedankenwelt der Sidro riß die Anwesenden hin. WH »io Wim BnipDorfo tei ismoroiptEn bei Jugendgruppe, Herrn Herz Ha l perit, fanden reichen Beifall. Die improvisierten weiteren Attraktionen, bestehend in ernsten und heiteren, hebräischen- und deutschen Gesängen und Vorlesungen, erzeugten -echte gemütswarme Sabbatstimmung. Man darf hoffen, daß im neuen Heim, THuMMslrW/M Wer GmnBuitfl knWMWti diese Veranstaltungen an Ausdehnung noch gewinnen. Auch am kommenden Freitagabend rr^--'o findet die gemütliche Zusammenkunft noch in den R ä u m e n des Mekvr Chajim, Langestr. 18 statt. Sie beginnt um 8.30 Uhr. Allen jüngeren Mitgliedern der Agudas Jis- MWUWWUM P m fffüü reitare-be angelegentlichst empfohlen. Auch ältere Mitglieder der Aguda und der Gemeinde sollten von Zeit zu Zeit diese Veranstaltung mit ihrem Besuche beehren. Gäste sind allezeit willkommen. Der große qt>o des Schatz-Vereins. Cs fei ätt Züftx LtM WchMlS llUf DM üni 20. UtOi venlber f. G. w. um 4.30 Uhr nachmittags in der Frankfurt-Loge ftattfindenden Sij u m der Chewra-Schah aufmerksam gemacht. Für ein vorzügliches Programm ist gesorgt. Die Nachfrage hat bereits lebhaft eingesetzt und haben Anmeldungen umgieheud. zu erfolgen. Preis der TiGkäi-tt M. Z.80, m ÄW jMWst BchhüliDiMM erhältlich. . Aus den Programmen der Jüdischen Frauenvereinkgung. Die Jüdische Frauenoereinigung hat auch diesen Winter neben der sozialen Betätigung die geistige Arbkil in M MMMM M8W8MMN, Si?if »iT6 diesen Sonntag,, den 13. November, mit einem Bortrag von Herrn Rabbiner Dr. 'Josef Breuer über „Das Tis ch g e bet "eingeleitet. Der Vortrag findet im Horsaale Friedberger Anlage um.6 Uhr.abends statt. Der zweite Vortragsabend ist auf Dienstag, den 2 9. November, 8.30 Uhr abends, gelegt, an dem m R«M 6. SßttljnBriB HBff riUI1i!»It und g ese lischaftli che Sitten und Bräuche in früheren Jahrhunderten" spricht. Ferner finden alle drei Wochen, je am Dienstag, gemütlich e.Z.u f a m m e n.k ü n f t e statt. Die nächste gesellige Veranstaltung ist am Dienstag den 22. Nov., siEiÜ! - HBF isst ^proTnenaüenca|e Friedberger Anlage. MeWe. für diese. Di-ensiägMchmiMlge' hüben bereits fseunW'chst zugefagt: Frl. Henriette Isoy, Frl. Dr. Annck V't t l i n g e r, Frl. Dr. Frieda Fuchs, Frl. Dr. Lev i n'fohn. Mit Referaten wechseln musikalische und deklamatorische Darbietungen. UiCamut d&wüntf m f?im$w Verträge unb BetätifMungsn . wird jeweils ln den jüdischen 'Wochenblätterst^bekannt''gegeben, Damen,. die sich praktisch an der sozialen Arbeit der Frauenvereinigung beteiligen wollen, belieben sich bei Frau H. Besthoff, Palmstr. 10, zu melden. <£t<,orfeff . bcs Stjtiagogcndjors. Der Harlenvorverkaus für däS äM SoMftüg den 27. November im großen Saal des Volksbildungsheims stattfindende Chorfest des Synagogenchors hat in den bekannten hebräischen Buchhandlungen bereits begonnen. Es sei darauf aufmerksam gemacht, daß sämtliche Sitzplätze numeriert sind. Es ist deshalb ratsam, sich gleich mit pm MfB i irii In dem ersten Teil des Progmmms wird dus unter Leitung von Max Neu mann stehende Kammerorchester u. «. eine Erstaufführung bringen und zwar das neueste Werk des in Paris lebenden jüdischen Komponisten Emil Loeser': „La harpe du roi David“ („König Davids Hölfß )« Ällstkk?k!st Wird -Hu^o toiierg, ber erste Konzertmeister der Frankfurter Opcr, eine 'Komposition von Max N e u m -ä n n zur Uraufführung bringen. Die „Kippe-Stub". Die im VolksMund «unt-er dem Namen >,Kippe-Stub" 'befimnfe Isr « eliti sch >e M ä n n e r k r a n k e n k a s s e ä» ZSS MStt MßiUlloZ zu vku Öltesten jüdischen Bersinen uüstrer Etadt; sie ist im Jahre 1738 von Benedikt Elias Maaß gegründet worden und ^at pc^ d«nn yjatjt^eijnte f^tnburrf; des besonderen Wohlwollens der - Familie' von Rothschild gu erfreuen gshn'öt. Nach den Umwälzungen der Inflationszeit ist die Verwaltung der Kasse an eine Neuordnung der Verfassung herangetreten- und es ist nunmehr im Laufe dieser; Woche die neue Satzung von den zuständigen Berwcütungskörperschaften endgültig genehmigt worden. Die Kasse ist ein Verein auf Gegenseitigkeit, der den ZMS hat. m MitgliMm in ffrrmntunflgfällBn Silit zu gewähren. Aufnahmefähig ist jeder Deutsche, der einer der staatlich anerkannten israelitischen Gemeinden in Frankfurt seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen angehört, sowie dessen minderjährige hier wohnhaften Söhne. Das Einkaufsgelb beträgt Mk. 15.—. der jährliche Mk. DO.—. Wir kommen auf die Satzung demnächst eingehender zurück und werden dann auch einiges aus der Geschichte des Instituts mitteilen. ^-Q'Alinjan der Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Das Minjan ber Agubas Jisroel-Jugendgruppe am finäst infvCg« btt 5u8en^8ruPfe auf weiteres im Hause des Herrn Leopold Schwab, Rückertstraße 19, statt. Ein neues Bild von Rabb. Dr. Breuer Im Atelier des Kunstmalers Viktor M a r k e w i t f ch, Zerl 63, -ist «in n-eu-es Vild unseres Ram b"xr entstanden. l>a& Wr!öe^ch!!gung un!> Än^chy^ng wök! §s $ dem Künstler gelungen, all das gMende Feuer im Auge und die Willensstärke in den Zugen des großen Rabbi feftzuhalten. Das Bild kann auch in der Buchhandlung Sänger u. Friedberg angesehen werden. Lös Am rs SMisAsi Anläßlich des 20 jährigen Bestehens des Heims des Jüdischen. Frauenbundes in Isenburg findet vom 13. bis 15. November hier «ine Vorstandssitzung des Bundes statt. Im Zusammenhang hiermit wird Frau Dr. jur. Z a d i k - Hamburg am Sonntag den 13. November, 20 ilBli ln RI MAHkll 0MMMIIVMK, ff!!Ü8?!?Sf;?Ir straße 20, einen Vortrag über „Die Gefährdung unserer Jugend" halten, zu dem Gäste willkommen sind. Am Montag den 14. ds. wird dann urst 20 Uhr in der Jüdischen Haushaltungsschule Frl. Bertha Pappenheim über „Gesährdeten-Fürsorge" sprechen. Dieser Vortrag, dem sich ein geselliges Zusammensein anschließt, ist nur Lm Ut Manksiiktsk VktSMM Dos 3fiWi scheu Frauenbundes unb des $)e\md ln Isenburg zugänglich. Persönlich gültige Karten für diesen Abend sind gegen einen Unkostenbeitrag von Mk. 1.50 in der Geschäftsstelle des Bundes, Langestvgße 30, 2., erhältlich. Ferner rvird uns geschrieben: 8« NkSMbsx DL. M. DWhl Das poim DöL Mischm Frauenbundes die Feier seines 20jährigen Bestehens. Die Heimkommission hat beschlossen, diesen Teilabschnitt stillen Wachsens und Wirkens dadurch zu feiern, daß eine, unabweislich nötige Erweiterung der Säuglings¬ und Kleinkinderabteilung errichtet wird. Die Mittel dazu müssen Ms Dkm Mgk s888N«nmrn «Bnustesn- Sümmlung" beigebeacht werden. Es ist durch mefe die Möglichkeit gegeben, daß weite Kreise der Judenschaft diesem einzigartigen Crziehungsusth Schutzheim für Jugendliche und Kinder jeden Alters ihr Interesse und viele auch ihre Anerkennung und Dankbarkeit dadurch bezeigen. daß sie großzügig helfen, unter Ausschaltung jeden MW. i i WMIIWII Ri WIM WWM Station zu bauen. Das Heim, das in' jeder Hinsicht den streng rituellen Forderungen gerecht wird, hat Frauen aus allen religiösen Richtungen bei der Mitarbeit herangezogen. , . Spenden für die Baustein-Sammlung sind zu richten an: ^rau Rec^a Rothschild, ^rankpcrt a. M., Cschenheimer' Anlage 28, Postscheckkonto Ftankfun a.^ ' K. Nr, 8147. Eine Fahrt mit dem Jüdischen Turnerbund nach Worms. Dichter Nebel lag über der Stadt, als wir am Sonntpg ben 30. Oktober Frankfurts ©etnartung in Errvcrrtung öer vielen SchLnswürdigkitsn, ' M vms U4eTX sollten, verließen. Nach fröhlicher Bahnfahrt in Worms angelangt, wurde unsere Spannung bald durch die Besichtigung der -einzelnen -Sehenswürdigkeiten gelöst. Die Herren E. Heidelberger, Mannheim, und E. Hirsch, MlMS, llkrkMWksi fit Nebensroürdiger Weip di« Führung und konnten uns vllnr ihrer reichen Kenntnisi« nähere Erklärungen über alles Sehenswerte geben. Wir durchschritten das ehemalige Ghettgi? mit feinen engen Straßen, in welchen sich dereinst soviel jüdisches Leben abgespielt hat. An die Besichtigung der Ghetto sowie sonstiger Bauten und Sehenswürdigkeiten schloß sich die Bepchti^unc^ der Synagoge, der Rnschiknpelle. der Mikwoh und des Museums an. UNK ^rr Lehrer Rothschild, der eng mit der Wormser Geschichte vertraut ist, in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt und uns in einem sehr inhaltsreichen Vortrag über die Geschichte der alten „Judenstadt" vieles erzählt. Rebner streifte in seinem, von uns mit--grotzenr Interesse ausgeNkMMsN?N (Borirnfj fflejifylifyki ÜBßfllFlE seit Entstehung der ersten jüdischen Ansiedlung (1034) bis zum heutigen Tag; -erzählte u. a. von der Thorarolle des Maharam Rothenburg, von den Sch'ne Orchim, sowie von den t* Parnossim und gab eine eingehende Erklärung über die- Synagoge selbst. Nach Besichtigung 5||j alten Uriedhoss begaben mir uns gum Bahnhof, um M Wemisähn noch VensWm.'angafte^n, §ine kurg« Wanderung durch herrlichen herbstlichen Wald beschloß -foiruma pgr