Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 45 (10.11.1927)
- Date
- 1927-11-10
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Seite 2 Nr. 45 De r Israelit 10 November 1927 Eine Stimme aus dem Jungliberalismus. Auf 8er Frankfurter Tagung 8er Liberalen Vereinigung Ende Oktober sagte — nach dem offiziellen Bericht« - ®rna Sj-ix ^rranfjurt a. M., in der allgemeinen Aussprache folgendes'. Ein Mensch, der selbst noch im Werden und Suchen ist, bittet um Nachsicht, wenn dieses Werden und Suchen hier nur unklar nach Ausdruck ringt. Auch ich bin Im Herzen liberal, aber ich vermisse bei unserem liberalen Judentum den Blick auf das Ganze, die Liebe zürn Äanm uns m mmm m m in nnf M wollen zwar nicht orthodox sein in dem Sinne, daß wir das Alte gedankenlos hinnehmen, nur weil es unsüberliefert ist. Aber vielleicht täten wir besser daran, anstatt zu reformieren und umzugestalten, uns intensiver mit dem Geiste unserer Ahnen zu beschäftigen. Ich weiß nicht, ob die Juden, die am <Sinai gestunden sind, rvirklich so „primitiv" gtwffcn finfr, wie heute manche gkuu^en, vk sie wirklich nur den National-Gott gesehen haben, den Gott, den man heute nicht mehr sehen will. Ich fürchte, daß wir alle, die wir durch das Zeitalter der Aufklärung hindurch gegangen sind, etwas von dem Verständnis verloren haben für die Vergangenheit und damit auch für ^asj was in vmjetem (Sottest»venjt au| ji« tjxntneijt, Jck^ Möchte nur ein Beispiel erwähnen. In den Reden ist so häufig der Wunsch geäußert worden, aus dem Gottesdienst solle all das entfernt werden, was heute beziehungslos ist. Dabei ist mir sofort das Kernstück unseres Hauptgebetes für den Versöhnungstag eingefallen: die A wa uiio|! Der alte Ojj^erbienji im Tempel iji amt»I den meisten von uns fremd, wenn nicht gnr abstoßend. Mir selbst ging es jahrelang so. Wir können uns heute nur schwerlich oorstellen, welch innige Beziehung unser Volk damals, als es die blutigen Tieropfer brachte, zu feinem Gott gehabt hat, welch tiefes Geheimnis im Sühneopfer gekegen hat. Und rveil mir das und so viel anderes nicht me!)r zu verliefen vermögen,!>es^a!ö wir glelch-- gültig, und deshalb geht ein Teil unseres Publikums am Versöhnungstage gerade während der Awaudoh aus der Synagoge, um erst zur Seelenfeier wieder zu erscheinen. Wäre es nicht möglich, neue Wege zu suchen, indem wir er st einmal zu den Alten z u r ü cklkyrtilli m Mk in MWHrn §!W?N gu verstehn verlernten, und von ihnen aufs neue lernten. Bl« Großen und die Kleinen, und dann erst, nachdem wir wieder eingedrungen sind in die Welt der Väter, uns neu dazu stellten? Aber dazu müssen wir die Sprache der Väter kennen!. Ob wir Liberalen wohl die 8«W MM m SMYM8 gM TSttlichen erfatzt die im Hebräischen liegt, fast unübersetzbar? So überwältigend tief, so unnachahmbar klanglich sind diese Gebete — und besonders die der hohen Feiertage — daß ich es als einen iFicMmer empfände, ginge auch nur ein Wort dieses uralten, heiligeri (Erbguts verloren, ohne daß. roir re«h>t daraus geschöpft haben. ' Und so schließe ich mit der Bitte: Anknüpsen wollen wir an das Alte und uns damit nicht auseinander-, sondern zusammensetzen, uns damit wieder befreunden und dann nach bestem, ehrlichstem, liebevollstem Prüfen neue Wege suchen. (Beifall.) Alte und neue Nigunim. In Nummer 39 schreibt Dr. Levi, Mannheim, über dieses Thema, das teilweise ganz unberechtigte Vorwürfe gegen Chasen und Chor enthält. „ So schreibt er u. a.i „Moderne Harmonien machen stch Chor und Chasen zu eigen und verfälschen damit das alte Gut. Mögen sie Ohrenschmaus bieten, das Gemüt hungert dabei. An die Stelle der natürlich gewachsenen, immer dem Gehör eingehenden Melodie, wird künstliches Mächwerk gesetzt, das in ein paar Jahren nicht mehr aufhörbar sein wird^ ,»Än ite Sielle, gn e^les ©efaf)l allein gellen sollte, wird schlechtes Theater gefetzt. Chor und Chasen sind.viel zu sehr in Anspruch genommen von der neuen Melodie, als daß sie der Sache selbst, dem Inhalte, der letzten Endes doch wohl die Hauptsache sein' sollte, sich innig hingeben könnten ..." M mm BW m IS m mmm 18«W keine gebracht werden, die Gemeinde würde dadurch verwirrt werden usw." Als Beweis werden einige, aus dem Zusammenhänge gerissene Zitate von Chofez Chajim, Scheloh und anderen angeführt. So wird von Chofez Chajim angeführt: „Durch ungewoWts Wggsstm wwnft Ittser Satz muß über richtig ausgesoßl werden. Jener große Gelehrte meint damit nicht, neue Melodien schlechthin, sondern solche, die dem Inhalte nicht angepaßt sind. Cs wären dies Melodien, die das gerade Gegenteil von dem Texte sagen, den sie zu tragen bestimmt sind. Singt doch König David selbst: iiirnni w ™ nn tf itf itf Dies übersetzt Rabbiner Hirsch s. A.: „Singet Gott ein neues Lied, drücket es entsprechend in Tönen aus bei tief innerer Erregung". Es besagt dies schon, daß dem schöpferischen Empfinden des Tondichters keine Fesseln auferlegt werden sollen. War es ja doch kein geringerer «ts s. Ul MH n m 8(8 m\\h ttlsnsm m Wdentum m der Musik, hochschätzte, und welcher I. M. Japhet veranlaßte, den Synagogenchor zu gründen. Auch war Rabbiner Hirsch keiner von denen, die durch Wortklaubereien, Krümelsuchereien und falsche Auslegung von Dinim Komponisten und Chor Fesseln auferlegen wollten. Hören wir seine Ansichten über Musik: „Höchst eigentümlich ist es, daß unsere Sprache, Gesang und Rebe mit derselben Wurzel bezeichnet. Wir haben drei Ausdrücke in Beziehung auf Gesang und Lied, pi i'v /VST—• yv ist das Lied im Gedichte. 722 ift die Instrumentalmusik. Möglich, daß 7-2 gerade Instrument heißt. Im Midrasch ijeijji Wim M«- chinution. Ebenso heißt die Maschinerie an Salomos Thron: pruv Man leitet dies gewöhnlich aus dem Griechischen ab. Es ist jedoch möglich, daß pi zu Grunde liegt, nim heißt die Melodie, der natürliche Gesang ohne Worte. Ist dies wahr, wie denkt sich unsere Sprache das Verhältnis her ReloDie zum wenn sie Melodie: „Rebe" nennt? Daß überhaupt Erscheinungen der Gedanken und der Rede durch Pflanzenerscheinungen ihren Ausdruck finden, ist unserer Sprache nicht fremd. So y'sv Zweig und Gedankenreihe. bbn abpfliirferf und ein einzelnes Wort, sowie bbn einzeln« Worte sprechen. Äergegenwarügen wir «ns hie Verwandtschaft von ">vr mit m» nnt so ergibt sich die Bedeutung für mar Rebe, als derjenige Pflanzenteil am Weinstock, in welchem die im Stamm aufsteigenden Säfte bewahrt, zusammengehalten und geläutert werden, bis sie die Frucht des Weines zu erzeugen fähig find. Es n>ä<f)jt nicht die Frucht unwittelbar am Stamme,' in wetten, sich schlängelnden Ranken Aromen kle hin, bis sie sich in der Beere zur Frucht gestalten. Ganz in demselben Verhältnis steht der Gesang, die Melodie, zum Worte des Liedes. Gefühle und Empfindungen, die in des Menschen Geist noch nicht zur völligen Gedankenklnrhctt für den Ausdruck gereist sind, gewinnen auf den. Flügeln des Gesanges diese Klarheit und Reife um dann auf der Höhe der Begeisterung das Wort zu finden. Der natürliche Mensch spricht für andere, singt für sich, und in der wahrender Natur nicht entfremdeten Kunst wird die Melodie nur Trägerin des Wortes fein IDolI^H StA STTVaIaXJa 11s,aCnna.t. I wird die Melodie um des Wortes willen, nicht MMhxt - mio in Don moifta» üpamWm — iai Wort um der Melodie mitten da fein. Die Melodie ist die sanft sich hinwindende Rebe, die auf ihrem Tonge winde das begeisterte Wort als Frucht darreicht. Die Richtigkeit dieser Auffassung dürfte auch an weiteren Sprachsormen eine nicht unwillkommene Bestätigung finden . . ■ Ääväus geH| ünzÄelWulig hervör, es deinem Komponisten verwehrt ist, neue Synagogenmeloören zu schaffen, mögen diese nun für Kantor, Chor oder für beide komponiert sein. Rabbiner Hirsch -bm hat auch die Kompositionen von Lewandowski, Japhet, Naumburg, Sulzer u. a. keinesfalls für Machwerk gehalten, und haben sich dW SWsisuMM aulh hereils langer als M paar Jahre gehalten. Bon Scheloh führt Einsender an: „Sie tun das nur um ihre Stimme hören zu lassen. Ohne Zweifel wird hierdurch das Golus verlängert." Hören wir, was Japhet über diesen Punkt sagt: „Dis edle - Einfalt und Reinheit der altehrwürdigen Mllsim HlMt Nch illtgillgtr §8(8MBlMII Utta fremdartige Zusätze getrübt, welche ohne Zweifel von stimmbegabten Kantoren herrührten, die es zwar gut gemeint haben mochten, aber die klassischen Schöpfungen früherer Meister durch Schnörkel verunzierten und des Ebenmaßes beraubten, oder gar profane Lieder in den MW« öottüßWünjt einfiiljrten. (Bepn dich lusMöfla und unnötigen Verlängerungen des Gottesdienstes eiferte u. a. der Scheloh." Da der Einsender durchbacken läßt, daß er den Chor ür eine, überflüssige Einrichtung hält, lassen wir zum Schluß noch einmal I. M. Japhet zu Worte kommen, Der ln Oö Wre m WMBWWr m Meiifiiin Religionsgesellschaft dirigiert hat. „Der Chorgesang im jüdischen. Gottesdienst ist keineswegs ein nur geduldetes Erzeugnis moderner Geschmacksrichtung, sondern war schon früher, wenn auch nicht immer in gleicher Form, mih dem Wesen derselben innig verrvebt. Gemeinsamer Gesang und eine gehobene Stimmung erzeugen M nn willkürlich in Dechlelrvlrkung, und es ist nicht zu'verwundern, daß gerade die jüdische Nation eine tatsächliche Empfänglichkeit für den ersteren besitzt. In Moschehs und Miriams Lobgesang am Meere stimmte begeistert das ganze Volk mit ein; zur Zeit des Tempels bildeten die Levitenchöre, rvelche die Plalmen ^avii-s un!> anderer heiligen langer vortrugen, einen wesentlichen Bestandteil des Gottesdienstes; (I. B. Ehr. 25) und wenn auch an den Strömen Babylons die Träne des Schmerzes einst die Zionsharfe an die Werdenbäume gehängt; die Hoffnung auf eine schönere Zukunft hat sie schon längst wieder Heräbgeftsmmiu uns ihv.in bsn ZynagMn cina MaiDanDa stfttte hergerichtet, wie auch die Weifen des Talmuds dem Gemeindegesang im Gotteshause Lob und Anerkennung spendeten. (Berochaus 6a.) Durch ein langes, trübes Mittelalter hallten ihre Klänge in unseren Herzen wieder, haben Meschorarim in unseren Bethäusern durch, genialen, originellen Gesang die Andacht gehoben: und so IpjspjÄ W DW A MD ren Synagogen heimisch bleiben, soll auch femerhin, wie bei unseren Ahnen, der Ausdruck unserer Gottesfreude fein, soll in düsteren Tagen; wie Israel sie ja noch in jedem Jahrhundert kennen gelernt, uns Trost und Be- Aus der Jugendzeit. Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit - ■: t Klingt ein Lied mir immerdar . . . T : r. , . , Klingt und hallt hinein in. die. schweren und ernsten Tage des späteren Lebens, umränkt und durchleuchtet sie. Gestalten tauchen auf, längst dem irdischen Gesichtskreis entrückt und doch innerlich nie verschwunden und vergessen. Erinnerungen brausen heran und wollen sich nichk öämman raffen. Alls Dar Flut möge einiges M gehalten und rn möglichster Klarheit Uttd Wahrheit hingestellt werden. * Da ist der Mann, dem nach ihren Eltern Generattonen ihr bestes und edelstes jüdisches Selbst verdanken: M e n d e l H i r s ch s. A. Ich sehe und höre sie noch un- «MiÄ* bd? mir, Diele kurze, geDrungM, MWtt mit dem geröteten Gesicht und dem umflorten Beiklang ttt ÄW Stimme. Vollendeter Weltmann feinster Art in seinen Allüren, von bezauberndem Charme in seinem Wesen, manchmal freilich auch, galt es, Träge auszurütteln und Müßige anzuspornen, spitz und dolchscharf in seinem Wort. War fein MoOetelMnierrW! Likskr AöphktkN-Wterrrcht, von Um sich niemand eine dlasie Vorstellung machen kann, der ihn nicht miterlebt hat! Ja, miterlebt: denn ein unvergeßliches Erlebnis war jede Stunde. Das stieg aus, blank, rein, flammend, das griff mit starker Hand ans Herz und neigte es nach Bedarf und Belieben zum Jubel und zur Trauer, zum Hochklang und zur mss atns Mchfoxmung unö Naugastaltung des aus den Propheten brechenden göttlichen Geistes, es war ein selbstvergessenes, leidenjchafttich frohes Versenken und Untertauchen in den Glanz und die Aröäll ihrer IM ui WpsWuiMN., W.s,ür UNS Schüler zugleich ein Reimgungsbäd und'.eiu^MÜ^ Offenbarung, denn, wir warfen unwillkürlich. und^Whelos ab, was uns sonst verkleinerte ^und verunstästete Isijd > wir wurden mit jauchzendem Erstaunen inn^'. was es heißt: Jude sein! Gvttesknecht fein siud als solcher Edel--- msnfch m\> §ahnknlräg?r her Menschheit! Eoiiesküechfi! sein — zaglos, fraglos, klaglos. Sich Nicht unterdrücken' lasten vom bösen Trieb in seiner mannigfächen. Verkappung, sich nicht mit unserem kleinen, eingeschränkten Wissen zum Richter aufwerfen über weises und immer gutes Königsgebot. ©toljj und Demut paarten sich diesen Anschauungen. Stolz nus sittrischc LluZcrleskn'heit, övs ab?r nur erhöhte Pflichten, niemals erhöhte Sonderrechte bedingt. Demut, wenn uns an Hand des so bedeuteten .Prophetenwortes ganz von selbst der Abstand zum Bewußtsein kam, in dem wir von dem uns auferlegten Pflichtenkreis waren. Vorsatz und Würde umfaßten uns. Ernster heiliger Vorsatz, abzustreifen, roas uns an leidigem Jrilchtzg?ngi?, o^ängie^ drängte uni SÖÜt&l, lölütt lßie Kinder dann schon versuchten, dagegen zu kämpfen, darüber zu siegen. Heine hat Jehuda halevi^ine Feuersäule des Gesangs genannt. Mendel Hirsch war eine Feuersäule der jüdischen Begeisterung^ die: uns vorcrnleuchtete und noch irrrs mi ftvoränleuchtksi deren Sicht nnh Glut Daneben eine bewundernswerte Plastik der Darstellung. Die Menschen, soweit von ihnen die Rede war, lebten vor uns auf. Hiob, „Ein Mann war im Lande Uz, Hiob fein Name. Ganz, gerade, gottesfürchttg und daber doch ä n gft l i chi-das Böse meidend." . Und dabei doS MüMiS. Mit dar Mmgung öikskr mi K6M in die Uebersttzung stand handgMslich m GesiM Hwös groß, hochragend und vevehrungswürd'rg vor uns, in ihrer Hingegebenheit an Gottesliebe und Gottesfurcht, in ihrer lSmDhkit Dm MkstMkst QtQcniiM unD DgW WH m jeder Selbstüberhebung, ja von jeder Selbstschätzung frei, stets in Angst, das Böse, das Böse absolut und schlechtweg genommen, könne ihn 'befehden,-könne ihn überwinden. Hier mischte sich unmerklich das'erziehliche Moment ein, bas sich nicht mit« der Weckung der jüdischen Begeisterung ist ipafc BSffgißßmni Mornrn' llllö ßmnaiioimi B& gnügte-'^onderm «abstüDe und detailliertem Keiner ttüüö sich selD vor dettl Tode, auch det an Schätzen des Geistes und Gömütes Reichste nicht. Jeder wahre, was ihm ward und was er erwarb, aber keiner sei selbstsicher und prange damit. Auc^ ^edanklick^ 'erziehlich roirkte M e n b •e t i r f ch. ©r Drängte aus prägnante und nnauKW?ishlich^ Klarheit des Denkens, duldete keine Ausflüchte und Seitenfprünge, duldete keine Phrase und keinen Bombast. Hell und deutlich mußte jedes Bild, jede Anschauung erfaßt, erläutert und bis zum letzten Ende durchdacht werden. Eine meisterliche Pädagogik: gleichzeitig entfachte Flamme und gereinigtes SBaffer. Unt> Lnn: Ue erfUünll^, W llttfäßtzSSr ll»{B8ffa[Ü tat des Wissens. Da gabs kein Gebiet, das ihm fremd war, kein Wissen, das er nicht im gegebenen Falle einmengte, aber zugleich in das Bereich des Jüdischen emporhob. ' Köstlich und erquickend maif' auch die klassisch gefügte in Ms SS gllM klsidsia. FMvon jaham An« klang an «schwulst, mit zarten Bildern durchwirkt, ttt wohlgestalteten, kurzen und faßlichen Sätzen einherwandelnd: Klarer, feuriger Wein ist klarer, blitzender Schale. Klären' und feurigen Lebenswein hät uns Me n d e l Hirsch eingeschenkt. Mögen jüngere Geschlechter über der sich hier .immer rveit-er ausbreitenben geistigen Erfasinng Tauroh ihre Äernütsroerts ihre sittli^Sll Beredlungswerte nicht außer Acht lasten.