Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1927-09-01 · Heft 35 (1.9.1927) · page 12

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 35 (1.9.1927)
Date
1927-09-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2446951-2450442-2450477--74287-2531750
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

WITMMHMWWWWWW Seite 12 Nr. 9 DerJsraelit. der Predigt ankam, Ln das rechte Licht zu rücken, Mißverstandenes zu berichtigen und unklar gebliebene Gem m BMigM: m m M Dieter mm redung nur diejenigen Schüler aktiv beteiligen können, die dem Gottesdienste beigewohnt haben, so übt der Lehrer dadurch einen heilsamen Zwang — wenigstens auf die strebsamen Schüler — aus, von denen sich nach und nach keiner mehr dem Besuche des Gottesdienstes ber Predigt entgieipn wird. gygj WjklliAkll Mtche den Tonesdiesist' versäumt MdM, Huven von diesen Unterredungen einen Gewinn, indem auch sie durch so manchen wertvollen religiösen Gedanken bereichert werden. Es wäre vielleicht auch zu erwägen, die besseren Schüler die Hauptgedanken der Predigt am besten wohl vor der Unterredung in der nachfolgenden Religionsstunde — natürlich in Form einer freiwilligen Visums ~ skWSliM MlAMen zu Mm. M WHÜler wsrdön dadurch nicht nur zum Besuche des Gottesdienstes überhaupt angehalten und zum aufmerksamen Zuhören erzogen, sondern der Lehrer gewinnt dadurch gleichzeitig ein Mittel, sich über das Auffassungsvermögen und über die religiöse Reife seiner Schüler ein Urteil zu bilden. Daß diese Unterredungen eine nur verhältnismäßig kurze Zeit irr Anspruch zu nshnrsn brauchen, WM mir Bereits unMutst. Alle die bisher besprochenen Mittel, die dem Lehrer hinsichtlich der Erziehung seiner Schüler zu einem fleißigen Besuche des öffentlichen Gottesdienstes in der Synagoge zu Gebote stehen, werden jedoch, wie wir bereits eingangs hervorgehoben, einen nur beschränkten Erfolg haben, wenn das Elternhaus nicht auf seiner Zeile W, unD Uns Bemühungen taiimftig uMr-stützt.. Darum wird er es seine wichtige Sorge sein lassen, wie auf allen anderen Gebieten der Schularbeit, so auch auf diesen es für sich zu gewinnen und für seine Absichten zu interessieren. Auf alle mögliche Weise — in privaten Unterredungen und noch besser in Vorträgen auf Elternabenden — wird er sie davon zu überzeugen versuchen. SßD B8Z MMk EiMiMll für M KiMMMlit imnM noch der kräftigste Hebel des sittlichen Handelns und die stärkste Waffe in den Versuchungen des Lebens ist und daß sie ihren Kindern und damit sich selbst dte größte Wohltat erweisen, wenn sie dieselben als fromme Kinder, die Liebe zu Gottes Wort und Achtung und Ehrfurcht vor demselben besitzen, aufzkehen. j mm Ml MhW irr WM Unsm BmüM im Interesse seiner Kinder gesegneten Erfolg habeni Me wir Hebräisch lehren müssen. Von Lehrer H. llnikower in Spangenberg. Düi mir WKW WM ßiiip, mm MS jüZi scheu Religionsunterricht erteilen sollen, brauche ich in einer Zeitung wie dem „Israelit" nicht besonders ausemanderzusetzen. In liberalen Kreisen taucht dieser Gegenstand immer wieder als Frage auf. Wie immer die Entscheidung ausfallen mag — das Hebräische führt dort ein mehr als fragwürdiges Dasein. Ob nun die paar abgerissenen Brocken vorhanden sind oder md>t — Mn unti NichlsM fällt M fast m zllftmwell. Anders liegen die Dinge innerhalb der Orthodoxie, in der der Begriff rnin mit einem himmlischen Zauber umflossen ist. Hier ist Hebräisch nicht mehr Objekt einer Frage, — sollte aber desto mehr Gegenstand eines Problems fein — daß wir es nur gleich sagen: eines sehr schwierigen Problems. Auch für die Orthodoxie hat der MM IN »k MßkkWk NkWklWWM M «W.< meinen Schulzwang herbeigeführt. War bis dahin nun der einzige Gegenstand, dem die Bemühungen des Heranwachsenden Geschlechts gelten, so ist heute auch innerhalb dieser Kreise die jugendliche Kraft auf zahlreiche Gegenstände verteilt. Davon abgesehen — auch in der guten alten Zeit wurde unendlich viel Zeit und Kraft insms uMliiWWs mmmimmi fflwsti an mm sicht in dis Natur dss Gegenstandes und vor allem der kindlichen Natur nutzlos vergeudet. Im Endergebnis stand der Erfolg in genau entgegengesetztem Verhältnis zu der Unsumme der aufgebotenen Zeit und Kraft. Darin liegt keinerlei Vorwurf gegenüber unserer Vergangenheit. Für eine Menschenklasse, die unter so unerhörtem ökonomischen, sozialen und jeder anderen Art 1. September 192? dot» Druck |c^mad^teref mußten ^ruc^uü^er^c^-ci^t^ck^ psychvlügiM und zahlreiche'andere Erwägunge^ außerhalb des Gesichtskreises fallen. Sie hat ihre Schuldigkeit trotzdem erfüllt, indem sie trotz allem dafür Sorge trug, unsere religiösen heiligen Geistesschätze unversehrt zu erhalten. SW BeMWMN, unserer WgM NlH TWsUW geeigneter Mhröuchere das Erlernen unserer Neligronsr spräche so leicht und so freudebringend wie möglich zu gestalten, widmeten sich mit anerkennenswerter Liebe Schulmänner wie Michael Abraham und I. B. Levy. Die Arbeit dieser Männer mußte jedoch als vergebliche Liebesmühe sich erweisen, weil sie sich allzusehr von dem Irrturn leiten ließen. als sei das Hebräische ein Sprachgebllde, das hinstchllich feiner AarstellunHsrosife auf unsere deutsche Muttersprache gugeschnitten werden könne. Sind die nach Abraham und Levy unterrichteten Kinder sich selbst überlassen, so können wir es bei ihnen erleben, daß sie uns den ersten Satz der viiv etwa auf folgende Art zum Besten geben: n-vmi „im" »na „Anfang" o’pVs „schuf" vrr „Gott" usw. Ihrer Auffassung nach bildet eine Sprache nichts denn ein Wust von WMM. m MWur Ms WM im im Mzr?n dort entspricht und es vollkommen deckt. Daß Sprache allgemein die in artikulierten Lauten sich darstellende Spiegelung der Seele eines Volkes bildet: wie sollten sie auch nur dazu kommen, von dieser grundlegenden.stehen lassen, das unter dem Titel Schaave Zedek um Tatsache eine AßniLNA AU haben? Wir möchten nach ItVtntvitt in unsre Schuten nnv ttnterpichtsanslaltenl, nackle woiw MHM UKB Bis ZU kev Erkenntnfs uns facht. Der Weg von der DeftMh Kezarah über. Schaaw ringen, daß der Volksgeist sich in diesen wunderbaren Thora und -Chajim zu Schaare Zedek zeigt deutlich Lautgebilden ein Werkzeug geschaffen^ hat, durch dessen den Wandel der unterrichtsmethodischen Anschauung der Dermittlung er den ganzen unbegrenzten Reichtum sei- Autoren. In Tesillah Kezavah erkennt Abraham wohl ner inneren geistigen und seiner äußeren Welt zu bedie Schwierigkeit und methodische Unmöglichkeit, unsre greifen und für andere verständlich darzustsllen »er- Kinbsr birskt zu »am und ytugusüör«n, da in« niflß; Sdh Dite orunMeßionBen IlltsüchM ist Büch üb.?? I rmk» TchWierlgr eiten zu gvost m all den bisherigen Werken selbst kein Hauch zu versind, um von unfern Anfängern überwunden werden spuren. Nur Dr. Fink hat den Inhalt seiner Lehrbücher zu können und durch die unausbleiblichen Un-lustgefühle aus den Tiefen dieses bisher uns verborgenen Bornes ein kontinuierliches Fortschreiten sehr in Frage gestellt der Erkenntnis geschöpft. Schon bei dem ersten Schritt, ist. Abraham suchte darum die leichtesten Stoffe aus der den er unternimmt, bekommen wir die Folgen dieser Defillah unfern Kindern nahezubringen. Er fühlte wohl ihm eigentümlichen Aufassung zu verspüren. Indem er die Schwierigkeiten der „alten" Chedermethode, fajnd seinen Schülern bas Wort ■>« vertraut macht. läßt er j aber nodj nic^t den 233egj üej gu ssk^^g gij jÖ)?ITl es mst „Berg" oder „ein Berg" übertragen. In feiner « im Ueüesetzungsunrerrichte Myrte. Diesen Weg methodischen Anweisung wird erläuternd hinzugefügt, suchte I. V. Levy in seinen Büchern zu beschreiten, hier liegt eine von der uns geläufigen grundverschiedeindem er Stoffe zusammenstellte, die in Form von binnen Auffassung im Hebräischen vor. Und so können! dertümlichen Erzählungen aus der Thora und dem jüwir diese Momente durch das ganze Buch hindurch verbischen Leben die Kinder in das Leben der heiligen folgen und mit steigender Bewunderung beobachten, wie Sprache ein führten, dabei sprachliche und sachliche sie den Kindern zum Verständnisse gebracht werden.'Läßt Schwierigkeiten vermeidend, denen unsre Zöglinge noch " Mg tzfx BkWMlUW UZ i WllMZ 'fllSt MMöjsM flllB: SCT Wkg. M: Levy Kille 8WU? die Kinder aus den ihnen bisher geläufigen Lauielemengehen ließ, wird dadurch zu einem freud- und lustbetonten die Form TI] bilden und frei mederschreiben, so sten. In ihrem zur Besprechung uns vorliegenden Buche entwickelt er hierbei die das ganze Gebäude tragende gehen unsre Autoren gemeinsam noch ein Regel, daß hier anders wie im Deutschen und in sonstigen weiter, der hebrarsche Sprachunterricht begmnt Sprachen jede Silbe mit einem Konsonanten (Dumpf- W dem SprachunterrM zu nähern, wenn auch nicht laute) beginnen müsse. So einfach diese Regel erscheint. der ausgeprag^n Form, Me ihn Mandelbaum m sö mMwllKN ist es. Dog ste M mammatüm t Ä/n< sntgangm ist. In seiner Hand wird aber diese Reges HEmschö Sprache zu örrechen, wird eme zu einer glücklichen Handhabe, durch die er zahlreiche ^^6'en gemacht, Äre natürlich Schwierigkeiten in der hebräischen Formenbildung, u. a. N^msch zu beantworten sind. Ueber das Erlernen der die gesamte Lehre von den ^ivn-Vokalen blitzartig und ^kabeln sagen Abraham-Levy in ihrem methodischen ebenso einfach zum Verständnis der Kinder bringt. Was ^^chuung und Einpragung der Voür ein Labyrinth von Irrungen tut sich nicht für die Enfang ^f direktem^Wege. Kinhxf Jfg Mk'IllkMll tfUf: Ult MllM U ststj di ß1l l WllMstkll) BölMlllhkllminVml Dr .Fink W E diesen' gaLnKom- « »«tet« »«teufe des plex mit einem feinsinnigen Kunstgriff zu meistern. Ist llnlervichts mehr durch oftmalig>e Darbietung und Anes mir doch selbst begegLt, daß ein ostjüdischer Lehrer, Wendung m immer neuer Verbrndung erfolgen als der mit seinen Kindern o-nISI parlierte, daß es brrektes Auswendiglernen. ^drahain-Levy sind sich eine Art hatte, vor die Frage gestellt, wieso die Form «•T>u^ ^al ßs möglich ist Kinder^ die ^in die Mebrmbl auf die »Form d^.i bildet — selbst \m deutscher Sprache denken und leben, so weck und schnell Sn Vä gll.MMN HUB m mm MiMll MM8W Mky p l keö)6n sür MN rsinen MMchen Sprachkann sedes Kind der Elem-entarklasfe über den^ Vokalunterricht geeignete Objekte sind. Wenn sie sich also der wandel Auskunft geben. Das m den gebräuchlichen „modernen" Methode zu nähern versuchen, so verlieren beln zum Ausdruck gebrachte Bemühen ist um so notbaä) „icht 5en Boden der Wirklichkeit unter den wendiger zur Ersolglostgkeck bestimmt, als ihre Ver- Fgßen und bieten uns eine Arbeit, Ae das bewährte fasfer ubersahen, daß, wer m einer Sprache will, U|{e mit dem sich empfehlenden Reuen zu verbinden erst emmal die Sprache sprechen und ste mogkchst selbst hu^ ©rö&ter kadjbrJa Urb, rote bie V^fas^r selbst MI WIMM MWM.MM Dn m .MB L «i«U' öi[o die Schrift nur der Niederschlag, der Spiegel der systematische grammatische Grundlegung gelegt. Sprache ist. (Schluß folgt.) \ So ist ein Büchlein entstanden, das wohl überall in unfern Schulen mit Erfolg in Gebrauch genommen IfffitfutYltPiftYPtfotttlftPIl I werden kann. Ueberall? Da wird der Kollege Schloß- Diersburg., der bereits in der letzten Nummer dieser Dr. Jul. Höxter, Quellenlesebuch zur südischen Geschichte Blätter über das uns vorliegende Buch geschrieben, die tmb ßtteraixtr, III. Teil, Decctsct>lccvd, ^ranfoeäc^ «Stirne trau^ in Ratten tivv Mspg UihÜHDk! nnl? ötslirn im Mitteliawr. Verlag I. Kaufswng ein grotzes WagezeiHen Men. iZewH. wr'Kollegs mann, Frankfurt a. M., Ganzlemwandband hat vollkommen recht: In den Schulen, in denen nur 2—3 1.80 Mk. Stunden Religionsunterricht wöchentlich erteilt wird, Das unter diesem Titel erschienene Buch bringt in ch^d der Zeitpunkt, an welchem man die Kinder znm seinem 1. Teile nichtjüdische Quellen zur Geschichte der l eMntlichen nten wib ^^n-Unterrichte fuhren kann, noch Juden in Deutschland und Frankreich bis zum Ende Miter hmausgeschoben. Nun er jedoch glaubt, für die an die Quellen geschichtlichM Geschehens zu fiihren. Das werden, m welcher das MM-eu, m dem Sre Kmder Erscheinen des Höxterfchen Buches ist darum mit Freulebten em m noch höherem Grade jüdisches war, wre den zu begrüßen. An der Hand desselben werden, unsre e? heutzutage der Fall ist, so daß durch vermehrte Unter- Schüler imstande sein, die Bilder der geschichtlichen I rcchtsstunden em Gegengewicht geschaffen werden konnte Gestalten, die ihnen im allgemeinen Geschichtsunterrichte ffur das, was heute als methodische Unnatur bezeichnet entaeaentreten mit iüdiscken Auaen anzuschausn. Als werden muß. Lerder haben sich die Verhältnisse geanßlmn MfonUmn MartM Mi M$u ßMzchUir Äir ur BM unü mm iw auf Mm MM. wurr m$ M5- H es nicht mir gefchichtliche Quellen erschKeßt, stm- \pZn geradezu trostlos ausdern auch in das Denken und Leben unsrer Altoorderen steht- Man veranstalte doch.einmal eine Umfrage bei emführt, daß es also Bilder aus der Kulturgeschichte tot des jüdischen Mittelalters bietet. Darum dürfte der der alten Methode erteilen, nach den.bleibenden Erfolgen zweite Teil des Buches, der jüdische Quellen fließen sprachunierrichtlichen Tätigkeit .und man wird läßt, noch größerem Interesse begegnen. Da treten sie dann Horen, daß alle ihre DUrhe bei der heutigen Lage alle auf, die Großen und Heiligen des Mittelalters und wmn in ium mw jnnüo amö mm rnifem KMM M W nifljfynDrro lißriß. Dr fflultiu nnö nnif, lebendig. Ebenso erhalten wir treffliche Proben aus Ui nach neuen Wegen.suchen, um durch eme verbesserte den Schriften der mittelalterlichen Gesetzeslehrer und Methode das m und durch die Ungunst der Zysten ver- Bibel- und Talmuderklärer. Es wäre natürlich von oren geMNFene Terrain Meder zu gewinnen. Man ergröherem Vorteile, wenn wir. unsre Schüler zu den ecke den hebräischen Unterricht wie bereits gesagtem Iinnproönasilben Sckiäben selbst die uns die Lebrer und lust- und freudbetonender Weise, und man wird auch MeWr NMerlüM. WsüWn könnten. Dm miK jsösH Bonn Ba, idd Bjr Jrg raiiriBiiHfes kem mci mn nöfy für lange Zell in den meisten unsrer Tchüler ein DlMchAUlttHkSit Md A^reigung der Eltern frommer Musisch bleiben, Das Höxterfche Buch ist durch- und Kmder gegenüber dem hebräischen Unterricht anzuaus geeignet, ein unentbehrliches Hilfsbuch für den jü-1kämpfen hat, bald wieder neu erwachtem Interesse bedischen Geschichtsunterricht an den höheren jüdischen Schulen zu werden. Auch in der Oberklasse der jüdischen Volksschule können die Quellenstücke mit Erfolg geboten toeröen. Es ijt j^u wÜTV^en^ vvff SurNsnlkfkbuches auch Die üDrigien Lvilc DalD auf vm Büchermarkt bringen möge. gegnen. Nun wir das vorliegende Buch als einen Fortschritt auf dem Gebiete des hebräischen Sprachunterrichts betrachten konnten, so bürgen nytr borf^ nntrrkosftn^ verschiebene zu machen, Ob %5 geiuDk notwendig war, um aus einzelnes zu reden zu kommen, das Wort i>vsv, das doch in Wirklichkeit ein griechischer Ul. Abraham und 3. B. Levy. Schaare Zedek, Zteubear- > Eindringling ist, schon aus den ersten Seiten zu brinbeitung von Tefilla Kezara und Schaare Thora, Igen, wollen wir dahingestellt sein lassen. Vielfach erschei- Ciine methodische Einführung in die Sprache der nen Satzformen, die wohl Germanismen sind, jedoch dem Bibel und des Gebetbuches, 1. Teil. Berlag M. hebräische Laute gewöhnten Ohre unangenehm klin- Lehrberger u. Co.. Frankfurt a. M., geb. 2.20 Mk. Asn. Wir führen als Bespiele an: DiZ biiMn S.!6. ä. M., I nTnnWs Nv-N n» t’S« ~ism m W Herausgeber von Schaare Thora und Schaare Ehajim, '°rir i'rr oipui sj?r ta und M. Abraham-Berlin, Verfasser der Tesilloh Kezarah, Ebenso dürften grobe grammatische Schnitzer wie haben sich zusammengetan und ein neues Büchlein er- Iran, man nicht Vorkommen. häfrrt+tiiitrst*

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.