Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 35 (1.9.1927)
- Date
- 1927-09-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 Nr. 35 1. September 1927 braucht das ganze Jahr nicht koscher zu essen, er kann mechallel Schabbos sein, braucht auch nicht mal am Jaum Kippur zu fasten, wenn er nur von der Ansicht durchdrungen ist, daß die Gemeinden konservativ geführt werben muffen um her paar ÜÜienjc^en mitten^ die tioc£i ftafta Nnstkrimgc sind, so etwas zu wünschen und zu verlangen, dann wäre seine Mitarbeit willkommen und er kann vollberechtigtes Mitglied werden. Also ich rekapituliere: diejenigen, die mit ihrem ganzen Herzen, mit ihrer ganzen Tatkraft und Energie die unzähligen Opfer bringen, und sie selbstverständlich gern bringen, welche das orthodoxe Judentum heute verlangt und Wkl rkllkW W- Sie in iBren Däntern, auf M Reise, in ihrem Letriebe, auf das peinlichste bemüht sind, den göttlichen Geboten gerecht zu werden, sind von der Mitarbeit und von der Mitgliedschaft ausgeschlossen, aber diejenigen, die alles von sich abgestreift haben und nichts mehr von allem wissen und wissen wollen, brauchen nur zu.erklären, daß es ihnen recht ist, wenn konservative Wünsche in der Gemeinde befriedigt wertem und die VMM MsWlii fenfraüB geleitet wird, dann arbeitet man mit ihnen und sie sind vollberechtigte und wünschenswerte Mitglieder. Es ist bedauerlich, wie weit die Geistesverwirrung schon um sich gegriffen hat, um unter solchen Auspizien und unter solchen Tendenzen eine Vereinigung zu gründen, die die Förderung des überlieferten Judentums gum Hroeck tjat. Wie attf SikMMlh öklM SU Ff? litt) das orthodoxe Judentum um Herzen liegt, es mit einer Mitgliedschaft bei solcher Vereinigung halten sollen, ergibt sich aus dem Gesagten mit einer unzweideutigen Klarheit. Ich glaube die Hoffnung ausdrücken zu dürfen, daß jeder einzelne Jehudi, der es mit seinem Judentum ernst nimmt, sich die gleiche Frage vorlegen wird und zu dem richtigen Entschlüsse gelangen wird. , M: JflIODfCn. (Wir Hallen den Standpunkt des Herrn Einsenders nicht für ganz gerecht. Daß diejenigen Konservativen, die leider nun einmal in den Gemeinden neutralen und reformierten Charakters verbleiben zu dürfen glauben, sich zur Wahrung ihrer Interessen gegenüber dem Liberalismus zufammenschlietzen, ist durchaus zu begreifen. Unnötig nnö nrnnnkaioM rnr Mißlich M Wlinönnz und ist der Bestand der „Ächduth", da deren praktische Zwecke durchaus gemeinsam mit der unabhängigen Orthodoxie im Rahmen der „Freien Vereinigung" und der „Agudas Jisroel" zu realisieren gewesen wären. Auch heute noch müßten diejenigen Mitglieder der „Konservativen Vereinigung", die Ehrlichkeit der Gesinnung mit cinigkm MtBfiff nemmn, siS Mm, Botz \m Bösinni) sslbständiger und umfassender orthodoxer Organisationen zum mindesten eine Rückversicherung für sie bedeutet und zugleich eine moralische Notwendigkeit ist« Red.) Misrachi und Gemeindeorthodorie. 8* N- 33 des kfMN! ns ä 8LW Ilebnschrifi ein Artikel, zu dem ich mir einige Bemerkungen gestatten möchte. Ich werde dort als „überzeugter und begeisterter Vertreter der liberal-orthodoren Einheitsgemcinde", ferner als „Gegner des Misrachi" geschildert. Beides trifft nicht zu. Ich bin und war niemals ein Gegener des Misrachi. Nur der Umstand, tajf Wr In -tan WsraH! auch die Zugehörigkeit zu der zionistischen Organisation in sich schließt, hindert mich, selbst dem Misrachi beizutreten. In meiner Kritik der Politik des Misrachi habe ich ausdrücklich betont, daß innerhalb der misriachistischen Gruppe eine große Anzahl tief religiöser, außerordentlich wertvoller ent^n ijj, 2nz l8Mi TfötSlfl© Mt Binörrf!; festzusMlen, daß die Entwicklung, die der Mi^ächi genommen hat, eine wenig glückliche ist. Das Ursprungsziel seines Gründers, oke Durchdringung des Zionismus mit dem Geiste des jüdischen Religionsgesehes, ist in den 25 Jahren seiner Arbeit seiner Erfüllung nicht nähergekommen. Dagegen macht sich, wie ich an dem Beispiel der Annahme der Resolution Kollenscher zum Eutmurf des preujjt^en Hvbengesehes VfMgxsj WM, eine Einwirkung des Zionismus uns die Haltung des Mrsrachk in einzelnen Fragen bemerkbar. Der von misrachistischer Seite immer wieder betonte Hinweis aus Einzelersolge, wie das misrachistifche Schulwerk in Palästina, die gesetzestreue Arbeiter-Organisation etc., kann, so begrüßenswert diese Dinge an sich sind, über den Mangel an Erfolg bei der Verwirklichung des Erundprirnipes des Misrachi Jjjjweg ßiljtUi JH fchc die Ursache' viesei'"tadMUNlhSN CnIvüSlung darin, daß der Misrachi seine Zugehörigkeit zur zionistischen Organisation zum unabänderlichen Ausgangspunkt seines ganzen Wirkens macht und sich so selbst der Möglichkeit einer Einwirkung aus die zionistische Gesamtpolitik von vorneherein begibt. MWn PkMt krWen mutz ich qm Mine Stigmatisierung als „übsrzsngtsr und bLZListöktek Vertreter der liberal-orthodoren Emheitsgemeinbe". Meine Tätigkeit innerhalb der Gememde-Orthodorie, und ich darf hier wohl auch für die Mehrzahl meiner Freunde sprechen, hat ihren Ursprung nicht in irgend einer Theorie, sondern in der Praris der Tatsachen. Die „Logik und Geschlossenheit der halachisch fundierten Weltanschauung Der WWllBiM LltWariS", z. h. u* UäsiUitsorthodorre, von der der „Israelit" spricht, hat in den 5v Jahren seit Schaffung des Austrittsgesetzes, auf dem Gebiete der Gemeindebildung doch nur bewirken können, daß in ganz Preußen vier Austrittsgemeinden entstanden. Auch die „Geschlossenheit" ist eine fragwürdige, da innerhalb der 2 bis 3 000 Mitglisdsr, dis jsne ins- D e r Israelit gesamt umfassen, die gleichzeitig zur Hauptgemeinde ihrenrechts, die in Hamburg jetzt so große Schwierigkeiten Wohnortes gehörenden Mitglieder zahlenmäßig weit über wiegen. Das sind die Tatsachen, vonder die Gemeinde orthodox dereg kmüstm ZrifümmknUnB in er[t. In allerletzter Zelt erfolgt ist, ausging. Es galt hm vielen, otcleti tausenden von Gesetzestreuen, die innerhalb der großen und Mittelgemeinden verblieben sind, zunächst einmal innerhalo dieser Gemeinden in Kultus, Ritus und Unterricht alles zu schaffen, was sie bisher garnicht oder nur verkümmert besaßen. Daß dies, allerdings auch dank anderer günstiger Umstände, aber doch unter Führuno Dar WmMdMtWsM, .in übMLschznk lüir* ZUl in wertem Maße gelungen' ist» wird wohl Niemand ernsthast in Abrede stellen können. Die Parallele zwischen Misrachi und Gemeinde orthodorie, die Ernst Simon zieht, und der die Redaktion des „Israelit" so freudig zustimmt, ist völlig abwegig. An der angeführten Stelle heißt es: „Sie, (Misrachi und Gemeindeorthodorie) können beide nicht emiAll. MB Du WWssMtMS MhshM sich üä-h dem Maßstaöe der Thora richte". Das ist tatsächlich der springende Punkt und gerade in diesem, ist die von Simon gemachte Gleichjetzung vollkommen unrichtig Für den Misrachi trifft Simons Behauptung — leider — vollkommen zu. Nicht so für die GemeinderothodoXie. Wir haben jederzeit die Forderung erhoben, bah dis Q)1 m i i n ö 0 a I ß [ fl r # & Mi jüörM SkttziöüLgsf-4 LUörkenne. Don diesem Standpunkt aus haben wir gefordert, dah zum Beispiel die Büros am Sadbath und Festtagen geschlossen gehalten werden müssen, daß die Anstalten, die von den Gemeinden unterhalten werden, rituell zu führen sind etc. Auch vor der Frage des Ritus bezw. der Orgel machen wir nicht halt. Selbstverständlich ist es nicht möglich, die Orgel mit Gemalt öllrH tart, wo sie sich findet, zu entfernen; aber es gibt hier zum Glücke einen anderen Weg, und das ist der der getrennten Verwaltung der gesamten Kultusangelegenheiten. Diese Forderung, die allerdings von zionistischer Seite stark bekämpft wird, findet in den liberalen Kreisen vollkommenes Verständnis, und mir dürfen mit <5idjevfjeit unuehmei^ Jßfj fic m nicht allzu ferner Zelt wenigstens ln allen Grützgemeinden verwirklicht wird. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen, ich bekenne mich ausdrücklich zu der Idee der Einheit der Gemeinde, auch unter den heutigen Verhältnissen. In unseren liberalen Brüdern, soweit sie nicht dem Judisferontcntismus verfallen sind^ i|t der Wille jjWTTJ tarn Wdjaus vorhanden. Daß er nicht ln der Form seins Verwirklichung findet, die wir auf Grund innerer Ileberzeugung und geschichtlicher Erfahrung für die einzig mögliche halten, ist nicht die Schuld der heutigen Generation, sondern die Schuld der vorausgegangenen Geschlechter. .Unter diesen Umständen gebieten m. E. jüdisches Verantwortungsgefühl sowie die Sorge für die 3»tunft bes ^ubentums W MstM Mt unseren religiös anders eingestellten Brüdern aufrecht zu erhalten. Ganz anders liegen die Dinge innerhalb des Zionismus. Hier wirken starken irreligiöse und antireligiöse Kräfte — Kulturzionisten, Poale Zion usw. — um bte theoretischunb praktische Anerkennung bes Relifi^töüsoefelje* gu vevfimtarn. Hier sollte auch m. E. die Gegenaktion des Misrachi einsetzen: nicht um die Gewissensfreiheit des Einzelnen anzutasten, wohl aber um innerhalb der zionistischen Organisation den fehlenden Kontakt mit dem jüdischen Gesetze zu schaffen. Moritz A. L o e b. ff S (Wir können in diesen Ausführungen keine Berichtigung unsres Artikels erblicken. Wenn Herr Loeb bemerkt, er sei „kein Gegner" des Misrachi — denn n u t" der Umstand, daß der Eintritt in den Misrachi auch die Zugehörigkeit zur zionistischen Organisation bebedingt, hinderte ihn, dem Misrachi beizutreten, so gilt dieses „nur" für alle Gegener bes Misrachi: auch für UBöro Dar MWW hLk. eben selbst auf, denn feine Grundidee ist ja eben die fraktionelle Einordnung der Orthodorie in ein religiös neutrales Volksgan^e, das auf parlamentarischem Wege oder durch moralische Mittel in jahrzehntelanger Entwicklung für die Thora gewonnen werden soll. Wer diesen Versuch, wie Herr Loeb, für verfehlt, ja für unerlaubt hält, ist Gegner bes Misrachi. Ebenso bestätigi Ä ÜD8Ö SM LHlllsst seine lEergeuflfe begeisterte Zustimmung zur Idee der liberal-orthodoren Einheitsgeme'mde aus Gründen, die auch jeder Misrachist für sich anführen kann. Denn die Unterscheidung zwischen den radikalen Freigeistern im Zionismus und den liberalen Assimilanten, vn'i'a orr/vax aru» nirm, mag praktisch von Vebeutung sein; prinzipieic ist sie o^ne Belang. Die 0ß äffe ist u£>eraff llnschulbrH - gSlftiQCTl Führer des liberalen Judentums aber, dis dis Kanzeln beherrschen, und die Gebetbücher und Institutionen der liberalen Synagogen stehen der ^theoretischen und praktischen Anerkennung des Religionsgesetzes" genau so diametral entgegen wie Poale Zion und Kulturzionisten. übrigeu i|t interessant p ffMM, Kgst Lv«b auch Tut den Fall einer vrthvdvTM Mshcheit dis Orgel nicht durch Majoritätsabstimmung beseitigen will. Stattdesfen schlägt ec „getrennte Verwaltung der gesamten Kultusangelegenheiten" vor — also Hamburger System. Und wie ist's mit E rziehuug und Unterricht? Wie mit all den ^arbrnalfragen bes E e- $ $f J ß H £ n tt Ö U D §3 bereiten? Die Konsequenz verlangt also „getrennte Verwaltung aller Gemeindeangelegenheiten, d. h. getrennte Gemeinden. Hätte man bte überall m Den MMMSII nnö MM Ik Lemeiutaorihpta^st wohin sie gehören^ zu ihren religiösen Gesinnungsgenossen, statt zu den liberalen und zionistischen Gegnern — dann wären einheitliche jüdische Zweckverbände für Wohlfahrtszwecke sehr wohl möglich, und Wahrheit und Friede könnten einträchtig bei einander wohnen Red.) Familienbav l Die Ausführungen im „Israelit" Nr. 32 vom 11. August 27 bedürfen unbedingt noch der öffentlichen Stellungnahme seitens der hierzu berufenen Rabbinen. Vielfach herrscht die Meinung, daß man in Seebädern wie Norderney, Ostende, Scheveningen etc. etc. ohne religiöse Bedenken die Familienbäder besuchen darf. So1t fe^i nrmmk 0fsm11ien; Die um keinen Preis sich dazu verstehen städtische Famtllenbäder in der Heimat aufzusuchen, tragen absolut kein Bedenken, in Seebädern daran teilzunehmen, ja selbst einzelne Jugenderzieher frömmster Richtung glauben nicht gegen das Rellgionsgesetz zu verstoßen, wenn auch sie sich daran beteiligen,'sie bedenken dabei auch außerdem nicht, welche J^te^tes Deibel sie WMr ZiigknS 0»; Die Das M frrvoir Des hemigsn orlhadvMN JudmtumL tzildLt. Unsere Rabbinen haben umsomehr heute die Pflicht offen auszusprechen, warum die Teilnahme an Familienbädern — sei es in der Heimat oder an Badeplätzen -— religionsgesetzlich verboten ist, nachdem an allen Orten seitens der Behörden jetzt Familienbadeanstalten errichtet' werden, wollen sie nicht haben, daß die Masse aus ihrem MiWwkiM,WW, UM gWli Dan Safuf W Frmilienbäder ein religiöses Verbot nicht besteht und die Sittenverderbnis in frommen Kreisen weitere Fortschritte macht. Von der Kanzel herab, in Vereinsvorträgen und in jüdische.« Zeitungen sollen die Hüter unseres Gesetzes ein offenes Wort zu dieser hochwichllgeu Frage siudeu. Dann nur wmn ösMiH ml rPe Ue dem Volke klar machen, daß es überhaupt keine Gründe gibt, dre die Teilnahme an Familienbädern gestatten, auch dann nicht, wenn gesundheitliche Gründe Seebäder erforderlich machen, da ja auch evt. Einzelbäder gesundheitlich ertragen werden können, und daß sich das Verbot' gleichmäßig auf Männer. Frauen. Jünglings und Jung- TraM WWll Staute imö MM rvMU, hm äm Wirkung erzielt werden. Wollen wir hoffen, daß unsere Rabbinen mit Hilfe- Gottes dem Uebel das Wasser im wahrsten Sinne des Wortes abgraben können, bevor die immer höhergehenden Wellen des sogenannten Fortschrittes weite Kreisein den Abgrund ziehen. r. frankfurter Berichte. Frau Malvine Kohn -,rv. In gesegnetem Alter von fast 60 Jahren mürbeam 3j»s- 's? ^ntvinc Kohn aus vicscr irdischen Welt abberufen. Eine vrreine jüdische Mutter hat ihre Augen für immer geschlossen. Eine Mutter war sie allen, die das Glück hatten,, im Lichtkreis ihres gütigen Wirkens zu leben, eine zärtlich liebende und sorgende Mutter den Kindern und frufK MALM MM m lMM Mittet Ben SeBiflflM llllö Armsn, dsustt ihr Haus stets offen, Ihr Tisch stets gedeckt war, eine mütterliche Freundin allen, die sichstolz zu den Freunden ihres Hauses zählten. Man brauchte nur einen Blick in das gütige leuchtende Augedieser bis vor Kurzem noch jugendlichen Greisin zu hm,, um den Zauber ihrer Seele zu spüren, um zu fühlen, welche Wärme, welch echt jüdische Kraftquelle, welch TOTO P MW figfpj WM, WB MMtMl. hak sie es traft ihres vorbildlichen ytm fertig gebrächt, trotz schwerster Verhältnisse, ihre Söhne auf Jeschiwos zu schicken, und sie zu mm m zu erziehen. Was sie treulich an Liebe gesät, hat sie reichlich geerntet in dem ste so sehr verehrenden, um sie gescharten Familienkreis. An der Bahre zeichnete Herr Rabb. T a l aus Utrecht als Verwandter die hohe Persönlichkeit dieser fif»n, m§ll Mtill, Mö Der älteste ZM: Dtrr MWusl Kohn tagte in rrgrsifLnbLN Wortän dsr gutLn Mutter letzten, heißen Dank. Ihr Andenken wird uns Allen unvergeßlich bleiben. Die Entwicklung der jüdischen Bevölkerung der ^ladk Frankfurt in der ITachkriegszaik. Ävn ynben PhttippMÄr Nach der Volkszählung vom 16. Juni 1928 ist Frankfurt mit 29 385 Israeliten Deutschlands zweitgrößte üdifche Gemeinde. Ein Vergleich mit der Zählung am 1. Dezember 1910 ergibt eine Vermehrung von 3157 jüdischen Seelen. Da der Geburtenüberschuß sehr gering, ist, in der Zeit von 1914—1919 sogar mehr Juden in ffranffurt ftarßm als aeßoim muröen, Anliim W Annahme zum größten Tel! -aus einer Einwanderung, was übrigens auch in anderen bedeutenden deutschen Han-' dels und Industriestädten festgestellt werden kann, so in den Städten des Ruhrgebietes, wie Elberfeld, Dortmund,. Düsseldorf, Essen usw. Folgende Aufstellung veranschaulicht Frankfurts VevLlkerungsentwicklung in der Nachtita§xeit: