Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 35 (1.9.1927)
- Date
- 1927-09-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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1: September 1927 Der 3 sr aeilt bei allen, die sie in ihrem bescheidenen, friedliebenden Wesen, kannten and schätzten, ein unvergeßliches sein. ,'"3310 2Ux6ofos£aufeti (Qr. ^omßerg), 13 StuQLlft Sfttt NVV/1 Mverstarb hier Lanlsi UM, W lötzlSVMM unserer früheren Gemeinde. Damit steht leider die Auflösung unserer Gemeinde bevor. Aus Wunsch der dort noch befindlichen Juden ist die Gemeinde der Synagogengemeinde Hersselh beigetveten. Herr Dr. Cahn- Fulda ’"J hielt am Grabe eine erhebende Gedächtnisrede. Lasiel. 24. August. Ihren 85. Geburtstag feierte heute;** (BipsfHfffjo FM Mjrersnnnn «M Ufs^crn. Vermischtes. Frankfurt a. M., 25. August. Der Vorstand des „ Ra b b i n e r v e r b a n d es t n Deutschland" ^Rabbiner Dr. D i e n e m a n n-Offenbach) übersendet uns MkN Nfllls, p f?[!”nun91 unb mahnt und dessen Tendenz hauptsächlich dahingsht, zum Geschlossenhalten der jüdischen Geschäfte an Roschhaschono und Jom Hatippurim aufzusordern. Eingeschaltet ist dankenswerterweise auch ein Satz, in dem, allerdings in etwas verschleierter Form, die jüdischen Geschäftsinhaber ausgefordert werden, denjenigen Angestellten, denen tfil SBebürJnis ihres Herzens ist, ber religiösen Pflicht gemäß S a b b a t h und Fesie zu 8e!srn, Wständnis entgegenzubringen.- Berlin, 25.' August. Es wird beabsichtigt, im Monat M eine Gedächtnisfeier anläßlich der Wiederkehr des 100. Geburtstages des verstorbenen Öberrabbiners Wolf Feilchenfeld in Berlin gu veranfialien. ££üht, SchÜlsrMNSN fflffltö ÜBerdjtHt Vf? ^Tftor^enetXj Uc cm Lr käNUDNIM fflOlIßll, belieben sich an einen der nachbenannten Herren zu wenden. Manaffe Werner, Alfred Schert, S. Neue Jakobstrahe 6; Dr. A. Witkowfki N. 24, Oranienburgerstratze 33; Josef Jacobi, N. 24, Krausniästr. 11 sämtliche in Berlin. Mchn, 16 lp[t. Ser MMch deuiWr iüdtschsn Glaubens halle b>el der Slüükör anw°Mi MMW MDW WPH p®I » fugs gegen den Nationalsozialisten Gregor Straffer und Genossen erstattet, weil auf Versammlungsplakaten der Nationalsozialistischen Partei der Vermerk enthalten ist: Juden haben keinen Zutritt. Die Staatsanwaltschaft hat indes in diesem Vermerk einen strafbaren Tatbestand M ffBfifön snjrfji; öer H der Beschwerde keine FoW gegeben. Eine Zufcyrisi an die Polizeidirektion, für die Zukunft der Wiederholung solcher Dinge vorzubeugen, hatte den gleichen Erfolg. Die Polizeidirektion erklärte sich nicht in der Lage, wegen dieses Zusatzes auf Versammlungsplakaten vorzugehen. Sie könne erst präventive Maßnahmen! ergreifen, wenn BIM WlMMW NkMMttW bie folgt sei. Der Zentralverein hat gegen diesen Bescheid Beschwerde bei der Regierung von Oberbayern eingelegt. Königsberg (Preußen), 15. Aug. Gestern fand in dem vom Vorstand der Känigsberger Gemeinde in freundlicher Weise zur Verfügung gestellten Sitzungssaal eine Delegiertentagung der Jüdisch-Konservativen V e r e i n i g u n g für Ostpreußen statt. Trotz der Ferien- Kll UW NkZ dornmerwetters erfreute sich bte Tagung eines zahlreichen Defuchrs, auch der Damen. Vertreten waren u. a. folgende Plätze: Königsberg, Allenstem, Tilsit, Osterode, Lötzen, Wartenburg, Seckenburg, Wormditt, Guttstadt. Die Tagung wurde von Herrn Lehrer Wolkowski geleitet, der die Versammlung begrüßte und Herrn Rabbiner Dr. Jak ob oo i t s bas Wort erteilte zu feinem Referat: Die Lage des konservativen ill OfkstRU^öU. Der Referent führte etwa folgendes aus: Sollen die Uebelstände, wie sie sich fast aus allen Gebieten des religiösen Lebens geltend machen, zur Besserung gebracht werden, so ist eine Zusammenarbeit aller auf dem Boden des konservativen Judentums Stehenden NlMkMg. WlM die Bübif ch-Konseruatir. e Asrsimgnng die Möglichkeit. Redner w?lst d«r«us hin, daß hier in Königsberg bereits vor längerer Zeit Versuche zu einer Vereinigung der konservativen Elemente im Gange waren, die aber aus rein lokalen Gründen zu einem Erfolg nicht führten. Um so mehr sei es zu begrüßen, daß jetzt von außen her dieser Anstoß kommt. Herr M. 21. Q o« 6, Berlin, führte aus, die Jüdisch- KunseruuMe W mm SWMlU m lkssi servattoen Fraktion des Lalldesverbandes PreuUWer Synagogengemeinden. Neben den Pflichten, die der Landesverband als solcher zu erledigen habe, gebe es eine ganze Anzahl von Aufgaben, die nur durch einen engen Zusammenschluß der Konservativen innerhalb des Reiches gelöst werden können. Die Konservativen bilden in nieten Gemeinden nur sine Minderheit. Sich dort IL Festest W AllMlMll W AWW: dem Einflüsse und CimvikkllW >8lMk Mllcrsvcmcnden Umwelt, sei eine schwere Auf >g a b e. Sie werde wesentlich erleichtert durch das Bewußtsein, einem großen Verbände anzugehören, der gleichsam eine große, wenn auch dem körperlichen Auge unsichtbare Gemeinde darstelle. An der anschließenden, sehr lebhaften Diskussion beisrfjflffn Tiffi «, bi« Herren SRubS. Dr. Apt-Allenstein. Radb. Dr. NösevTilsil, Die Hehrer MZÜkiheim-Osterode, Silberpsenmg-Allenstein, Direktor Marx- Königsberg. Frau Kälbl-Kynigsberg, regte in dankenswerter Weife die Gründung einer Frauengruppe an. Nach Schluß der Debatte wurde die Gründung der Ortsgruppe wie des oftpreuhischen Gruppenverbandes einstimmig beschlossen. Haigettoch (Hohenzollern), 23. August. Ein schönes Beispiel konfessioneller Eintracht bietet unser Städtchen. NMtt 000 MWikM MMN Ul Zlll WM M ft«,« 190 Protestanten. Die konsestionelle Eintracht, M hier seit langem eine Stätte fand, ist auch in den letzten Dohren, als überall der Judenhaß sich austobte, unerschüttert geblieben. Einige Ereignisse aus der letzten Zeit mögen davon Kunde geben. Als vor etwa einem Jahr das neue (katholische) Krankenhaus eingeweiht wurde, sprach im Rahmen des fyeficrfies neben ben Vertretern der Behörden und den Geistlichen der Ä-UlflssiN ÜüH Äl iQÖ'Diä natsvertveter. In diesem Frühjahr wurde beschlossen, die Gefallenengedenkfeiern, die bisher von den einzelnen Religionsgemeinden gesondert veranstaltet worden waren, künftig für die ganze Stadtgemeinde gemeinsam abzuhalten. Ohne Anregung von jüdischer Seite wurde folgendes festKetegt: die Gedenkrede soll der Reihe nach von den Z-iM-n lw M OMM WIM Mw S(|6 sprach in diesem Jahre der katholische Geistliche als Vertreter der größten Relig i ans gemeinde am Ort. Im nächsten Jahre wird dann der Räbbinatsoerweser die Gedenkrede halten und erst im folgenden Jahre der evangelische Pfarper. Einen neuen Beweis der Eintracht brachte die welt- W pM, MW « WWW M«f der Einführung ihres neuen Stadtpfarrers veranstaltete. Auch die Vertreter der jüdischen Gemeinde waren eingeladen, und Rabbinatsoerweser Spier führte in seiner Ansprache etwa folgendes aus: Mit der katholischen Gemeinde freue sich auch die jüdische Gemeinde, und dvese Mitsreude sei umso größer, als dem neuen Pfamr Der Ms MMUWMj Süß?f?>**£<tum anhref st, öignst sei, den WrvNs yerrschrndsn Trist v^r Eintr«chi weiter zu pflegen.. Dem neuen Stadtpfarrer, der zum Dienste des einen Gottes, an den wir schließlich alle glauben, als dessen Kinder wir uns alle fühlen, in unsere Stadt einziehe, rufe die jüdische Gemeinde zum Gruß " ' ' sei, der da kommt, im Namen des Herrn! . Sil Söe51rü|tc ermrb^rk, 4* ttött )S 0-1S ÖtOfetö Hochachtung vor der jüdischen ^ettgion urti 88? {IföH Vekennern gehegt habe. Er habe oft seinen bisherigen Pfarrkmdern die Treue, mit der die Juden an ihren Religionsgesetzen hingen, als Beispiel vor Augen gestellt: Et' werde weiter diese Hochachtung vor dem Judentuist unk Km Äudsn sich llsmahrm und werde mit ganzer Zms! K iffi ln EWllMg DH lNMMKM mühen. Bietet der ganze Vorgang ein schönes Bild des gegenseitigen Verständnisses und der Eintracht, so zeigt er weiter noch, wie wir Juden uns am ehesten die Achtung der AnderÄgläubigen erwerben können: nicht durch bebingungstofe Anpassung, sondern durch Treue zum Glauben unserer Väter. MM W SW MkUllllllZ M gemerngut unserer jüdischen Brüder werden! geordnet waren. Die „große Nachberocho" (über Mehlspeisen) mußte ich überhaupt dem Kinde erst „entdecken"; in der „Jubiläumsausgabe" steht sie erst nach den Brochaus für Hochzeit, Brismiloh und anderen mehr oder Sprechsaal. Sabbat geschlossen! Geehrte -Redaktion! $1» jj^ <S-e-nugtuung, ^>öre ich non ben neuesten BöslköÜUllMll des Vereins Schäumte ^35 Publikum für die am Sabbat geschlossenen Geschäfte mehr, als es bisher der Fall war, zu interessieren. Denn es ist leider eine alte Erfahrung, daß gerade die orthodoxen Kreise, welche über die Schwierigkeit der Sabbathaltung genau unterrichtet sind,, bei ihren Einkäufen die am roV g-efd>toJfenen Geschäfte umgehen, ohne auch nur zu versuchen. vl sie nicht in ftlchM LöMöllW mm D0FM? Haft bedient würden wie in christlichen oder neülogen Häusern. Geradezu haarsträubend finde ich auch, wenn ein unter Aufsicht stehendes Geschäft mit Lebensmitteln größtenteils christliches Personal halten darf. Wenn die orthodoxen Geschäftssirmen und Käufer mit solchem BeifiM lMWMkst, t? £>ar[ maiT D°.tt fs «mntereffier» ten Firmen Mlyl ermaitcn, baß si? sich slhrun^ ällserlegen, die das Ausbleiben ihrer Arbettskräfte am siebenten Tage verursacht- Mißttauen und Geringschätzung sind oftmals ganz unbegründet und verursachen häuftg große Erbitterung bei jungen Anfängern sowohl als bei fundierten Kaufleuten, welche aus Mangel an Stütze bei ihren Glaubensgenossen den Sabbat schließlich ganz nuf^ken töte MtlM non iOücm mwsAll ¥fffOT,ar verlangen. s Möge es dem S. S.-Verein gelingen, das Vorurteil des Publikums gegen jüdsiche Geschäfte und Handwerker zu besiegen, dann wird vieles besser werden. N. N. An den Verlrger der Nödrlheimer Tefillo! Wia schL» u»z ZlittM m mrni M8 Lehrer und Beter in meiner Jugend, ds tuoren ülliß Aust lagen des Nödelheimer „Sephas emes" einander gleich, und es war Tradition: boruch scheomar steht S. 7, Olemu S. 29, Maariw S. 79, Halle! S. 90, Schächris von Jomlvph S. 95, Mussaph S. 97. Heutzutage ist in dem Siddur alles anders, die folgende Auflage unterscheidet sich von der zunächst vorhergehenden so stark, daß man m All mi Ml mm MMer bruuchen, tunu. So z. V. konnte ich jungst mtt meinen vier Tchnt^n Berachaus (welche zwischen Tisch- und Nachtgebet stehen), nicht übersetzen, weil in den 4 Auflagen, welche die Schüler hatten, sie in vier verschiedenen Reihenfolgen selber aufsuchen. Wie erschwert dies den Unterricht, zumal in einer Klasse von etwa 10 und mehr Schülern!! Genau so Verkehrtes habe ich in der Lefefibel von Bruchfaler bemerkt. Da kann man die 9. Auflage nicht mehr zusammen mtt der 10. Auflage brauchen, denn in der letzteren sind die einzelnen Uebungsb eispiele innerhalb des gleichen Stückes ganz anders geordnet als in der MUWMMN MS gffA ‘e1icf ac?e" ®rrbzu erschtveren die Herren Derfaster and Bcrttgrr urn hebräischen Unterricht noch mehr, als wie er schon durch Natur und Verhältnisse schwierig ist? Schreiber dieses weiß sich von Psdanterie und Streben nach öder Gleichmacherei weit entfernt, aber fo sehr, wie ausgeführt, braucht man sich vor Chukkas hagojim (Ordnung) nicht hüten! M. K. Jüdisch-konservative Vereinigung. Vor einigen Wochen hat sich in Berlin unter obigem Aanien ein neuer Verein gegründet, der die Interessen des orthodoxen, oder wie man jetzt so schön sagt, konservativen Judentums in Deutschland und in den Gemeinden wahr-n«hmen will. Da muß jedem Jehudi, tik i; mi! Sm [FMiiiM auorntuni kW nlMi, »r? der zu der Erkenntnis gelangt ist, daß das, was zur Förderung des frommen Judentums geeignet ist, im allgemeinen am besten durch einen Zusammenschluß erlangt werden kann, und daß es deshalb die Pflicht ist, alle Zusammenschlüsse in jeder nur möglichen Weise zu unterMen, die Fräse auftauchen „muß man dieser Dököimllung feine UiMMtznlig w» treten, kann man es und darf man -«rr stm Frage zu entscheiden, muß jeder sich klar werden, „welche Zwecke verfolgt die neue Vereinigung und wo will sie sich ihre Mitglieder, Anhänger und diejenigen, die sie unterstützen sollen, suchen?" Da es natürlich Ulcht jedem einzelnen, dem die Förderung des orthodoxen Judentums am Herzen iiegt, mglich M, kt in Berlin teimtnofjnen, ist matt ln dieser ,,; m ec Beziehung zunächst auf die in der Presse erschrM-enen Mitteilungen, besonders die Dersammlungsberichte, angewiesen. Ich habe vor mir den Bericht in dem Jüdischen Wochenblatt, der wohl als von dem Vorstand nahe- M>.»w sä oussebmb auf Slutficnlijilöt Anjpmch nvolen LT Ar M Ar SmWM MS SM «rrr umschrieben, und daß deren Unterstützung nötig ist, bedarf wohl keiner Frage, sind es doch wirklich jüdische Ziele, die den Frieden in den Gemeinden, die Versorgung der Gemeinden mit allen Bedürfnissen, erstreben und somit kat exochen jüdische Ziele. Allerdings sind die Unterschiebe zwischen der jüdisch-konservativen Vereinigung un^ 9lJ|But|=®oföini0iiiifl fijr unDtiiillS) herausgearbeitet, so daß ich trotz allereifrigsten Studiums der betreffenden Bekanntmachung noch nicht verstehen konnte, wo eigentlich der wirkliche Unterschied liegt, und warum es notwendig war, die neue Vereinigung zu gründen statt einfach die Achduth' weiter fortzuführen, wenn eine Auflösung beabsichtigt war. Anders liegt bte Frage, wo sich die neue Vereinigungihre Mitglieder su-heü will. MBßF Nt mn DL -M8M um T!üer rücksichtslosen Offenheit gesprochen, wofür MM Lben nur dankbar sein kann. In dem Referats-Auszug des Jüdischen Wochenblattes heißt es ungefähr, daß die Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums von vornherein für eine Anhängerschaft der neuen Vereinigung ausscheiden müsse. Ob eine gelegknlliU $rage„ möglich sei, 'wäre fraglich. — Diesem Gedunkengang kann m«tt wohl folgen, denn die Freie Vereinigung ist doch ein Institut, welches schon seit 50 Jahren auf dem gleichen Wege arbeitet, welchen die neue Vereinigung erst beschreiten will, und auch schon gute Erfolge in dieser Veziehung erzielt hat. SS ist also ein regelrechtes Konturren^untern^hMäll ll)1Ö ITl!! DölTI DlDtÜtt IHfiTi lich nicht gern zusammen; aber auch mit der Agudas Jisroel kann die neue Vereinigung nicht harmonieren, denn, wie Herr Dr. Horovitz sich ausdrückt, verfolgt sie ja nur separatistische Tendenzen. — Ob nun Mitglieder der Agudas Jisroel oder der Freien Vereinigung oder gar solche, welche horribile dictu beiden Vereinen an- §fn|tr«^me m b-ie neue fonfemaiioe Dereinigimig fiiibcn tönntn, ist «US Lm NeserZtLruzzug nicht ersichtlich. Vielleicht wird ein entsprechender Paragraph in die Satzung ausgenommen, worin klar ausgedrückt wird, daß, wer sich anmaßt, diesen beiden Vereinen anzugehören, selbstverständlich nicht Mitglied der neuen Vereinigung werden kann. Man sucht ja seine Mitglieder anderswo, nämlich auf der liberulen Seite! ojfff ■^oro°fÖ - immer rj-aef, bem Nessratsauszug - rcDct nun nicht °wetjjr Äsrsiuigun^1£ fflflFQ ill auch zu grotesk, wenn ausgerechnet die liberalen Bekeine zur Unterstützung des jüdisch-konservativen Vereins herangezogen werden, das hätte wohl auch keinen Zweck, aber einzelne Mitglieder aus der liberalen Seite sind willkommen und werden sogar gewünscht, denn Herr Dr. Horovitz sagt ausdrücklich, daß es nicht darauf aittomme, wie einer sein jüdisches Leben gestalte; wenn er auch Miß von Mm Mit; lvSZ UN? ftf? uni> tevrer ist und wofür unsere VSter sogar ihr Leven gelassen haben, so kann er doch Mitglied werden, er kann gern in seinem Privatleben am Peßach Chomez essen, er