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Der Israelit · 1927-08-18 · Heft 33 (18.8.1927) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 33 (18.8.1927)
Date
1927-08-18
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 33 Sette 3 18 August 1927 Der Israelit unD tm Dritten; Der Das MamäWe leyrk. Die Grundbegriffe talmudifchen Denkens und Forschens durch Werke Rabbenu Saadjas und M. CH. Luzzattos gegeben werden. . j Bücherbesprechungen. ttwi mmwi '?> »»ww mit verbessertem hebräischen Text übersetzt und erläutert von Rabb. Dr. Felix S i n german n, 3. Lieferung. Selbstverlag, Berlin 1927 (Buchhandelvertrieb L. Lamm). Grundsätzlich ist das Bestreben, die jüdische Literatur durch Uebersetzungen einer größeren Oeffentlichkeit zugänglich zu machen!, anzuerkennen, in der Hoffnung, daß m m ftiBsifsüHng Bcr WW WM VMM mm gefunden wird, Bdn hier aus ist die Fortsetzung! der Arbeit Singermanns sehr zu begrüßen, und es ist erfreulich festzustellen, daß mit dieser dritten Lieferung das Sefer Bereschith abgeschlossen ist. Durch die Beigabe des hebräischen Textes ist aber die Pflicht der Gleichmäßigkeit und Genauigkeit eine größere geworden, denn auch der lcrisnhcrfte .S}ermer uTri> gemtfj her ÖJefeljrte wirdjeiji ^g(v{4j-vn unir M prüfen sich bcrvchügl fühlen. Ich habe aus diesem Gründe viele Kapitel dieses Heftes eingehend durchgeprüft und freue mich, sagen zu können, daß der Gesamteindruck der Uebersetzung ein sehr guter ist, von einer Erläuterung kann kaum die Rede sein. Daher wünsche ich, daß es dem Verfasser bald gelingen möge, das ganze Werk zu einer» mündigen Abj®iuB zu firinpn, Aus diesem Grunde —um den folgenden Lieferungen zu dienen — führe ich Verbesserungen an, deren Richtigkeit wohl nicht bestritten 'werden kann. Ich bitte aber, diese nicht als tadelnde Ausstellungen im gewöhnlichen Sinne ansehen zu wollen. Zunächst über die Zitate: diese sind zumeist genau und deutlich angegeben, aber zu den Anführungsstrichsn auf S. 197 ..Mose, der Knecht" fzUts ö. 8. M. 91(E Pnzügesögi rveschen, fv S. 205 (Ende von Abschnitt 6) Ps. 128,3, ähnlich S. 206 „du sollst nicht pflügen" 5. B. M. 22,10. (S. 210 bei Ben Sira wäre es auch richtig, die Stelle zu nennen). Auch S. 259 fehlt das Zitat aus M. Schabbath 2,6. Die Zitierungsweise ist ungenau, die Beibehaltung unserer Tenachtitel ist sicher nicht zu tadeln, sie muß aber stets MWMig iNNWMtSN Mö Ml 1. 2,1 (S. 274, ähnlich S. 271), aber dann wieder II. B. d. Ehr. zu schreiben (S. 274)) geht nicht an. Von den Uebersetzungswendungen, die vielleicht verbesserungsbedürftig sind, nenne ich: Jef. 1,18 '„sie sollen bleichen" (S. 198) dürfte nicht richtig fein, bleichen ist ein transitives Verb. S. 201 heißt der Akkusativ „einen Ochsen", S. 201 müßte zu 1. 95. M. 1,28 bis verschiede» tzltzlltä üäsart aüge^eütet merken. %, 311 unten jft Vle Uebersetzung „da nun auch" unmöglich, da bereits vorher von der Zerstörung des Heiligtums die Rede war. Ebenso ist S. 261 „wie" unzulässig, es muß natürlich heißen: „Als der eine merkt". S. 268: „als bis man vom Licht einen Nutzen hat" bedeutet nicht gerade bei Dunkelheit", das gewiß, sondern die wirkliche Benutzung des Lichtes, die Nutznießung der Leuchtkraft. Mr UMenBima Dm Mail iaif mm mit MM u»r Spannung entgegensetzen. Rabb. Dr. A. P ö s ne r, Kiel. Bibliograph«« Kabbalistika. Mit einem Anhang: Bibliographie des Zohars und seiner Kommentare. Von Dr. Gerhard S ch o l e m, L e i p z i g 1927. Verlag. von M. Drugulin (Kabbala. Quellen! und MsMiMn zur WWW m MMu MvWk m. II) F XVIII mb 930 Leiten. Jede Bereicherung aus dem Gebiete der jüdischen Bibliographie ist etwas Erfreuliches. Nur muß man von einem Nachschlagewerk fordern, daß es sowohl in Bezug aus Gebrauchsfähigkeit, als auch hinsichtlich seiner Vollständigkeit möglichst ohne Mängel ist. Es ist schmerz-, lich, dem vorliegenden Band, der eine wunderbar schöne Ausstattung erfahren hat, diese Prädikate nicht zuge- TAMM unB AussWn geDFiutt üorfittpDe Literatur " über fein Thema, wohl zu schassen sei. Prüft man seine Bibliographie nach dieser Richtung, so ist das Resultat auch nicht sehr ermutigend. Ich habe beispielsweise festgestellt, daß allein aus meinem Verlag acht Werke von Sch. übersehen sind. Es sind dies die Neudrucke der Nummern 369 (Ausgabe 1922) 780, 1213—15, er kennt nicht das ‘ Ergänzungswerk zu Nummer 1142 (Hasen- SlTOj Bis MUMM Btl kWNslM MMIM BIS Altertums sin Anschlüsse an die Schrift des Frecherrn A. v. Thimus), nicht Bischofs, Babylonisch-Astrales im Weltbilde des Talmud und nicht Ahrens, Hebräische Amulette und magische Zahlenquadrate. Man bedenke, acht Werke aus einem einzigen — nicht allzu bedeütenten — Verlag. Zu den Grenzgebieten des vorliegenden Werkes gerjBrt QU® Bit LINUM ÜBtt WIMM MID ÜBnlifB« Strömungen, lieber Frankisten ist auch tatsächlich eine Menge Material angeführt. Aber von einer, auch nur annähernden, Vollständigkeit kann auch hier nicht die Rede sein. Von den vielen Publikationen meines leider so früh verstorbenen Freundes, des Dichters Emil Pirazzi in Offenbach, kennt er eine einzige. Und gar nichts rverß er von Zeitschristennrtikeln von K. C. Leonhard. & W, Appel»' Eginhard Quelle- Dr. Luüelein. Sucher Masoch, Ankelein, Eduard Brüll, C. Wellnow, und sogar die Abhandlung: „Der Heilige Herr" in der Gartenlaube von 1865, die seinerzeit so großes Aufsehen erregt« und in jüdischen und christlichen Kreisen sehr viel besprochen wurde, ist ihm unbekannt geblieben. Auf diese und noch rvsit-ere hierher gehörige Arbeiten wäre er gestoßen. «GHU D rmins MtzMIunZl rr(Eiiu Ausstellung. Beitrag zur Geschichte des Jacob Frank und feiner Anhänger", (Belletristische Beilage zum Israelit Nr. 47, 15. Juni 1899) nicht ebenfalls übersehen hätte. Ich habe 1899, als ich noch Buchhandlungsgehilfe in Frankfurt war, eine Ausstellung von Frankisten-Literatur, die viel beachtet wurde, veranstaltet, und der eben zitierte Artikel ist auch von ni-shrere» Zeitungen nachß4ru<A wpfWoi ■ Uv ^vtllel »Sie ^sfrfjtev und Frankisten" in Hechts Israels Geschichten, Leipzig 1865 (S. 265 usf.) wäre zu nennen gewesen, da meines Wissens dort zum erstenmal die auf Frank und Eibenschütz bezügliche Medaille beschrieben wird. . Anscheinend weiß auch Sch. nicht, daß über die Bücher »Konst Station des Änsbachischen Rabbiners chirsch Fracnkcl, über die er eine cm’öiijt Nummer 6 (1224) bringt, eine ganze Literatur existiert. Es würde viel zu weit führen, diese hier anzuführen. Man muß befürchten, daß es sich bei anderen Themata, z. B. Sabbathai Zewi— die Probe darauf habe ich nicht gemacht —ähnlich verhält. Aus diesem Umstand' erklärt sich auch, der große Umfang der „Nachträge und Berichtigungen". Berichtigt jmir nämlich varin noch kein Dutzend Werke. Uber man Ist durch vw große' Anzahl der Nachträge, die vermutlich wahrend des Druckes entstanden sind, gezwungen, das Gesuchte an mehreren Stellen nachzuschlagen, leider oft vergeblich. Da eine Bibliographie kein Roman, sondern eben nur ein Nachschlagewerk ist, bieten die sehr, interessanten Anmerkungen des Verfassers zu den einzelnen Titeln .-•en (Erfetij für die gerügten Dtängel. Trotzdem müssen vw großen KennKlsse und dasgroße Wissen des noch jungen Verfassers lobend hervortzehoben werden. Wer nun noch gar, wie Rezensent»'den Werdegang dieses aus Berlin stammenden,. Gelehrten kennt, muß einfach staunen über die hervorragenden Kenntnisse des Hebräischen, die er sich in wenigen Jahren angeeignet hat. Er hat sich durch seine früheren Publikationen bemts einen Namen , erworbM und es ist zu IMen. öqB eine eventuelle zrveite Au sic; ge des vorüegenb-eg Buches entsprechende Verbesserungen erfährt. y* Louis Lamm. Affn,mati9psbfJudatsm.58on Chiefrabbl I. H. Hertz. L ö"n don 1927. Oxford University Preß. Dieses Buch enthält 11 Predigten und eine Abhandlung über jüdische Erziehung, deren Zweck und Ziel. stshsn zu können. Zur Feststellung dieser Tatsach.e ge- Die Predigte» sind sürntlich in den Synagogen Londons tzort 'um |ö größere . lleI>«rtorntu»g[ ‘a!^ bem Qlwlpf tzgs i bereits wschvinvn avw hiev im Lvuü mit Zeugnis großer Belesenhe.it und großem Fleißes-nicht laußerordentttch reichen Anmerkungen und recht delehverweigerk werden!darf. renden Fußnoten. Sie haben weniger den Charakter In seiner umfangreichen Vorrede sagt der Verfasser, einer erbauenden Predigt, als vielmehr eines lehrreichen daß eine Bibliographie der'eigentlichen mystischen Lite-j Vortrags, der seinen religiösen Charakter durch seinen rütur, der kabbalistischen und chassidischen Werke, nicht Inhalt, bisweilen auch durch seine Sprache wahrt. In geschaffen werden kann. Er meint, die Titel der in Frage i der Art der Predigt wird uns vieles eigenartig vorlMMNBkn Werke seien NM au mam. M Dies Mi kommen. (Brölire Wllke von HleMm MxW Fall, Mi er üann verWiigi. flu Tuch, in Bern man Die TMsm unB Fot'schsvn. Bsvsn Nsm-u shns Umschuldung Werke eines Jsaac üuria, Chajim Vital, Menachem Asgenannt werden, sind angeführt, und hierbei wird auf fario di Fano, um nur einige zu nennen, vergeblich sucht, .die Nattonalität des Autors und auf seine Konfession „Bibliographia Kabbalistica" zu nennen? Denn daß die > keine Rücksicht genommen, es kann neben Jehuda Halevi Nummern 67 und 88. des Anhangs, in denen Vital und und einem Zitat aus dem Kusari Förster und seine Menachem Assario genannt sind, meine Einwendungen Jugendlehre, neben R. Moses Jsserles sogar R. Kittel widerlegen, wird niemand behaupten können. Ich habe j stehen, neben Bialik auch S. R. Hirsch, neben Tacitus nicht einmnl bas in sehr vielen Ansgaben existierende!.auch Zunz, Ajermann (Solpen, Tolstoi, S. Dubnoro^ um x-n --»io des 3^aae Saruc^( das belanntlrctz um»! nur etgige ^ViffiViV M hViNMN, 'SS hVMVisVN 01lst fangreichen Stellen nu>s vem Sohar versehen ist, ja nichlz Anführungen auch eine UMNtzliche Belesenheit und das einmal den Namen des Jsaac Baruch, in dieser Biblio-! Bestreben des Verfassers, seinen Gedanken die wahre graphie gefunden. Dabei enthält sie einen besonderen > wissenschaftliche Grundlage zu geben. Dabei wird mit- Anhang über Sohar-Ausgaben und Literatur über den j unter ein Midrasch originell gedeutet. Sohar.! Der Inhalt muß auf ein recht gebildetes Publikum Die Benutzung des Buches ist überhaupt ungemeinschließen lassen, dem die Namen und Gedanken nicht erschwert durch Fehlen eines Registers mit den hebräi-i unbekannt sind. schen Tröeln. Diest Unterl«Hun^s^ünde rvirdjeb-er oer» ' Die Themen ber stredl^ten Y?F51?tl?H QU® ä?fQ®{UUgl IvMvsn» Der öqs Luch in Gebrauch nehmen will.' Nun Am'vlnmnünnlistön ist m „Die Jtmf Bücher.der Thora" aber erklärt der Autor auf Seite XI des Vorwortes, daß betitelte, die gegen die Bibelkritik in scharfen und' übereine „möglichst - vollständige Rechenschaft über die in zeugenden Worten zu Felde zieht und sich dabei in rilchkm Matze Dir Dur® Dr. Lossmann HW ZMsrM» Waffen bedient. F«st in jeber Predigt —■ diese sind ja in verschiedenen Synagogen gehalten — wird der Liberalismus bekämpft, zumal in den drei letzten, die nur dieser Aufgabe dienen. Mit innerer Erregung, die aus der Liebe zur Ueberlieferung stammt, wird die Haltlosigkeit der liberalen Positionen aufgedeckt, wobei nicht mit Unrecht darauf hmgewiesen wird, daß der englische - UND Uv® MU ijiQT MMkNNW _ ßlÖÄiMI fast dem deutschen Reformjudentum gleichkommt. In diesen Predigten kommt der Verfasser auch auf den Kampf gegen die Schechitah und die Kalenderreformbestrebungen zu sprechen. Ein ausführlicher Index macht die Benutzung des Buches, dem viele. Leser und Interessenten zu wünschen find, leicht möglich. Rabb. Dr. A. P o s n e r, Kiel. □Wn DjraK ]rDj von Abraham Iizchok D g i b u ü S, hcrausgegeben von Henich Pallmann (zu beziehen beim Verfasser, Antwerpen, Post restante Bahnhof). Freunden des leichten schönen Drusch und Mussar ist das Werk bestens zu empfehlen. Es ist nach Art der MM MuUrkiNWr in bum MMM nnö umfuil olle Zwsigö dss lügiichen Lebens, behandelt die praktischen Gebote, wie „Zizit", „Zedoko" usw. und berührt auch, so das Snchwort Llnlah bietet, geistige Gebiete. Gelegentlich klärt es auch talmudische Begriffe durch eine Reihe anschaulicher Beispiele und ist somit auch als Literaturnachweis werlvcli. —tz. Dis In nutz bis zur Eman» zipakion. (Bd. III von Studien z. Gesch. der Wirtschaft und Geisteskultur. Von Max Köhler, herausgegeben von Rud. Häpke). Berlin 1927. Carl Curtius. Der eigentliche Titel der Arbeit lautet: Beiträge zur neueren jüdischen Wirtschaftsgeschichte. Hiermit sagt Nf.^ BUtz kk W OUT W WrlWslMWchtL M Judeytzkit beschränken will, ,-während die geistigen und religiösen Verhältnisse, die durch V. H. Auerbach (Chronik der isr. Gemeinde von Halberstadt, 1866) vortrefflich gezeichnet sind, in den Hintergrund treten." Köhlers Arbeit ist nicht so groß angelegt wie Eelma Sterns „Der preußische Staat und die Juden". Aber gerade durch die LSMkÜNkMg nur ein imi MB WM SIMM mm konnte 41? sich stillem Thema mit größter Gründlichkeit widmen. Ganz besonders dankbar sind wir ihm für seine 'mühevollen. Archivstudien. - Zum weitaus größten Teile benutzte er staatliche und städtische Archive, außerdem das» der Halberstädter jüdischen Gemeinde. Die Ansichten der nichtjüdischen Behörden bes 17. und 18. Jahrhunderts über Juden und Judentum- .wsrleßen znrvsiksn our® .ihm kam MWMg. mm Mp &u $14* -m~ schüstltche Bedeutung der: 'geringen Zahl der Juden. Aus kühl abwägendem, oft .recht selbstsüchtigem Interesse nimmt die Staatsregierung die Juden gegen den Konkurrenzneid des enahetzigen Kleinbürgertums vielfach in Schutz. — Köhlers Ausführungen geben uns anschauliche Bilder^ über die rechtliche, soziale und wirtschaftliche Lage der Juden Halberstadts und seiner Umgebung ttn ifi unB 15: AhiMMrl. Hu JDalDorTtaM in Bissss Ml Die DoDeutendstS jü-ifchs Gemeinde Preußens hatte, greifen die Angaben über den engeren Rahmen der Eingelgememde auf die ganze preußische Judenheit vielfach hinaus. — Es ist zu wünschen, daß durch eine Verbindung der Köhlerschen Arbeit mit der alten Auerbachschen Chronik ein Gesamtbild der Geschichte der alten Halberstädter jüdischen Gemeinde ges-hnffen »virb. Mvsts Qluerlmcf,»^^ ©off und Mensch im Alten Testament. Von Johannes H e m p e l. (Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Reuen Testament. Herausg. Rudolf Kittel, dritte Folge, Heft 2). Stuttgart. 1926. W. Kohlhammer. Wir müssen bei der Beurteilung dieser „Studie zur Geschichte der Frömmigkeit", wie der Untertitel der Arbeit lautet, bavon der Verfasse^ gUUÖ irer Siüütntit yulDigi und seiDsi vor' TexlMDerungen nicht zurückschrect;. Tun wir das, so werden wir das Buch als ernsthaft, wertvoll und nützlich bezeichnen müssen. Denn es entrollt an der Hand zahlreicher Belegstellen die Begriffe von m-r unb von r,v-p, es zeichnet den Ewigen in seinen verschiedenen Wirkungsoffenbarnngen. «rn ausfüBrlicöftan fast tm WsM» Uüb durchgehi das Menschenleben m feinen Altersstufen und den Phasen feines Gedanken- und Gefühlslebens im steten Verhältnis zu Gott, wobei der Verfasser mit warmer Teilnahme und lebenfüllender Gestaltungskraft darzustelleu versteht. An vielen einzelnen Stellen könnten wir anderer Meinung fein, vieles auch unumwunden loben und ßugeben. Von Vorn errungen, die für UX]^ ggK PsklkstQUsts®' ihveivtzischrm ffiraöt wcnvvil imö, Iti Dir ÄllbsWinng über Das „Vater-Sohn.Bild" (S. 133 ff.) erwähnt, die mit dem Gedanken endet, daß die Assimilation des Vater- Sohn-Vildes seine Eingliederung in die sittlichen Gedanken der . . . religion und in das Bewußtsein um die Herrscherftellung Gottes" erfährt. So wird also Deut. 14.1 doch auch anders aufgefaßt. Sehr schön ist die Behandlung von Ps. 23 (S. 1, 77 .ff.). - Win AummuMr ist MAMlMN otiatutüin. Eine rechte Würdigung Der isr»4Uüschöll Gebotes muß d'e natürliche Folge dieser Frömmigkeitsuntersuchung sein. Rabb. Dr. A. Posner, Kiel.

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