Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 33 (18.8.1927)
- Date
- 1927-08-18
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 4 Nr. 33 Der I s r a e l i t ^B^rUUMZKM i^ÄuguMWA^. ü'!i Der religiöse Wille. Ein Beitrag zum psychologischen. weist Pohl keine neuen Wege für die Sachkenner Verständnis des Christentums und seiner prak-;£LUI' — er Akigt aber doch d^ '>htimnm,t>.nhnnao imni&on trsch-srr Q. tttngectrb&iiele ÜtuffctQ'Äffiott 3ug>SN!)-!^SrV6gUNg Ultb G&dgulfi s 1819. 8 I 6 liPfennigs&prf, « e i p g i g chertsche Berlagsbuchhandlung. Geh. 12 M., geb. 14 M. VIII und 321 S. Das vorliegende Buch, religionsphilosophischen Charakters, arbeitet mit scharfer Berständigüngsermöglichung die Motive, Arten und Wertungen des religiösen Wollens unb S&tUerts Ij-eraus unb rrvelfj, ft« burd, GErtebniffe unb Beispiele gu erläutern. §as Buch ||1 WPgs Tpln christlich oder christologisch geschrieben, wenn es auch oft und mit Vorliebe auf das Christentum exemplifiziert. Es wird daher auch von anderen, die sich mit diesem Problem beschäftigen, mit viel Nutzen und Gewinn gelesen werden. Ich will diese Ansicht durch einige Belege stützen: Wik mstM Mi DssioMM DSS MW3n,ÄBMlSL LO. erkennen können: „Nelkgion ist das praktische Derhältnrs des Menschengeistes zu einer als wirklich oorgestellten überragenden, übersinnlichen Macht, von der er sich mif seinem persönlichen Wohl und Wehe abhängig weiß" (S. 1). Von den Propheten heißt es gut (S. 130): „Sie wissen sich derartig unter der Macht Gottes stehend, >dgß sie den göttlichen Willen als ein „Muß" erleben, dem jie unbedingt |jotge gu felpen tjaben". [&}£}} }[* Ulltz Kapitel Wer den Wnflutz äesreUWstn Wlllleüh auf fremdes Seelenleben (S. 240 ff.), wo die Person des Lehrenden z. B. ins rechte Licht gerückt wird, wie es auch im Abschnitt über den Religionsunterricht gut Heißt (S. 305): „das persönliche Verhalten des Lehrers ist somit die unentbehrliche Bekräftigung seines Zeugnisses im Unterricht und wirkt mit diesem zusammen als kM Din Mllm Mü MW WiMMM MM", AM üb» Sie Stellung, den Inhalt und Wer?t der Predigt sind sehr gute Gedanken geäußert, z. V. S. 277: „Jede Predigt, die den Hörer nötigt, die ewigen Güter des Glaubens höher zu schätzen als andere, an denen sein Herz hängt, ist zeitgemäß im besten Sinne". Der Verfasser wendet sich gegen die lleberbetpnung ÖOF MM — km MWsZtz zuk MW'S» — USD Di? IMßärschätzUUH d^s B^rstaudes und kommt zu dem Resultat (S. 234): „Die Gotteserkenntnis hängt nicht von der Schärfe des Verstandes ab, sondern von einer Herzensbewegung, von einer im Willensleben selbst gegründeten Gemüts- und Willensbewegung auf ihn hin." Die vielen Vorzüge, des Buches werden ihm gewiß viele Leser erwerben, es steht, auch zu hoffen, daß es marteren reltgiöfcn* SSiüen gut tccinftu^i, t M. 5.!Dege zum jüdrfch^a Wissen. $ r an £ f u r t a. Kauffmann Verlag. Dieses erste Heft einer Schriftenreihe der „Achd u t h" enthält fünf Aufsätze, die Gegenwartsfragen des Judentums behandeln. „Irrwege der Terminologie", so betitelt Rechtsanwalt Dr. Alfred Wiener seine SkigHe. Der SSerfuJfer toeip tkk^, bajj jiir die Definition Des Begrifses' Judentum Die kandlüufise Auf fasfung von Nation und Religion, da sie von andern Völkern und Religionen auf unser ganz anders geartetes Gebiet übertragen wird, durchaus abwegig ist. „Nur wer das Judentum von innen betrachtet, wem es nicht so sehr den Gegenstand verstandesmäßiger Analyse als seelisches Erleben bedeutet, wem die Einzigartigkeit seines Wkfkns nf? MltkMfkg llliD fern MMli MOnfip feit als dessen Bewahrer und Träger bewußt ist, der wird sein Judentum als lebendige in ihm wirkende Kraft denken und wollen. Nur er wird die richtige Vorstellung von seinem Wesen in sich tragen, auch wenn er diese nicht in sprachliche Form zu gießen vermag, niemals aber, wer es zum Objekt von Definitionen auf der Basis «jüdischer Begriffe macht." Mit diesen trefflichen WorlkD slMN Der Dunjaus WUMkttr Beitrat m on linir mit guter Sachkenntnis geschÄsbenen Abhandlung erörtert Dr. Alfred Freimann „die Quellen der jüdischen Rechtsnormen". All die Begriffe, wie sie jedem Talmudkenner geläufig sind als da sind Kn«*vitn, m rmn D’inM ,0'iipn rvmj /■»ron naVn und dergl. mehr, werden in klaren Worten formal besprochen und subsumiert. — „Zum Talmudstudium der Gegenwart" heißt eine- Studie von Dr, S, Schlesitt^4r. Ger kUersässsr lonftälterl eine gar zu geringe wissenschastlrche Ausbeute her takmnblschen Literatur, insbesondere ihres halachifchen Teils und vermißt im einzelnen „eine Darstellung der Lehrweise der Atnoräer". Er spürt auch den Ursachen dieser gewiß nicht erfreulichen Erscheinung nach, um schließlich zu betonen, daß restlos das Problem nur durch Arbeitsteilung zu lösen sei und zum vollen Gelingen „ein rein jüdisches Leben auf jüdischer Erde, in jüdischer Volks- und Kulturgemsinschafi als QSorbebtngung" gehört. — Pädagogische fragen \le£jen im §HUtetpunft der beiden letzten Aufsätze; „Ueber nationale Erziehung" von Rabbiner Dr. Jsak Unna und „Jugendbewegung und Schule" von Professor Dr. Joseph Unna. Di« erste Arbeit, übrigens ein Abdruck aus dem „Jeschurun" (Jahrgang 1917), weist ln voller Deutlichkeit und in klarer Schärfe nach, daß vom ManpliiM Des FtrenaaliraDiaen öuMntums Mm SlW; düng zwiMn nakionalev und Migioss? Erzishuna üsnkbar ist, daß vielmehr ihre Verschmelzung unbedingtes Erfordernis bleiben muh. Wenn auch nicht alle Ausführungen des Autors über das „Wie" allenthalben innerhalb der Orthodoxie Zustimmung erlangen dürften, so bietet doch diese Arbeit zahlreiche Anregungen nnr FfTWfllt DkWkyMM KkikHtMM £01 MM Alt auch nun Dem letzten Beitrag in Der Schrift. ProMor Dil UUDlDittgle 9|ptj»?n£{gfell, ite neuen ööten a^^^ für die jüdische Schule nutzbar zu machen, um das Heranwachsende Geschlecht an das überlieferte Judentum zu fesseln und die Gegensätze zwischenAlter und Jugend durch liebendes Verstehen und Begreifen derselben zu überbrücken. Dr, M. Lewin. Hornburg. Die öagen der Juden zur Bibel. Kesammelt von Micha Josef b i n"G o r i o n, übersetzt und herausgegeben von Rahel und Emanuel bin Gorivn. Frankfurt a. M. Rütten u. Loening-Berlag. Zu den Sagenbüchern des bin Gorion ist ein neuer stattlicher Band (495 Seiten) unter bem Titel;;9uDQ UUD Aras!" UnzuWSKM». Sfi^che, ZchiLe. kUNZ, üußsk4 Ausinachung sind de! dlefen lßüchern schon gegeben. Cs wird auf Korrektheit' und Buchschmuck 2Lert gelegt; es ist das gepflegte f ch ö n e B u ch, wofür dem Berlage Anerkennung gebührt. Ueber den Inhalt dieser Bücher haben wir uns bei Anlaß der früheren Ausgaben wiederholt ausgesprochen. Für bin Gorion sind Sage und Mythos ein allzuweiter Begriff, und m bem SurcffeinanöeriuerpU upg SSFtÖTt' ^gapMer Ausschmückung anv 'späterer ®oltstrQi)üiBri liegt eine eminente Gefahr. Wir wollten in früheren Rezensionen unsere Jugend von derartiger „Bearbeitung" verschont wissen. In dieser Neuausgabe „Juda und Israel" macht sich das Bestreben bemerkbar, die Grenze etwas enger und klarer abzustecken. Zumeist knüpft hier die Erzählung an den biblischen Bericht nur tut, um 28nn MW auf W üMiM MilkWUW nAWMM. Immerhin ist nach MNllgl döZ Begrlsssverwlrrenbem IN dem Buche enthalten. Die Begebenheit mit der „Sonne zu Gibeon", wie manches andere aus dem Leben der Richter, Propheten und Könige, soweit der Sachverhalt der Bibel entnommen ist, darf nicht unter Sagen und Mythen figurieren und sich nicht dahin verlieren, wo CrzeusnM\t MMMiMk Wkslk unD MMM önmutio nßot MMrtzinMch zu, uns sprölhen. Dm Fortschritt mm ÄU früheren Bücher des Verfassers wollen wir gern anerkennen. S. Paracelsus als.'Arzt Und Naturforscher gründet seine ' au.. rjfi es menschliche ^em unL Geschehen mit hem Göttlichen und den astralrschen Kräften und Emanationen des Kosmos und zeigt, wie der Mensch (der Mkrokösmos) durch , mystische Vertiefung in diese Zusammenhänge-zur Intuition in diese „übernatürlichen" Körvelationen und Korrespondenzen, ja zur Beherrschung solcher Kräfte etwa . durch das geschriebene oder gesprochene Wort, selangeii kann: Mt WlnmkssknsAst Wrt W WMWsnWö. die Astronomie, zur ftap,; bie Chemie zur Alchemie und die Mystik zur Magie. - In einem Küpserstich, der die Persönlichkeit des Paracelsus in der damals beliebten erzählenden Künstmanier darstellte, stützt sich Paracelsus mit dem rechten Arm auf die Kabbala, die rechte Hand umfaßt ein Schwert, in ÜIff?f:Äf; m »Mn 8K Wkilm" WMkl: MS in Der Tal mar Die KaDvala leine Der yaMgumen feimr Weltanschauung. Die mystische Kraft der Z a h l ln ihrer transzendentalen Bedeutung, in der ja jede Form (etwa die mathematisch-geometrische Form des Krystalles) und jede naturgesetzliche Beziehung beschlossen ist (man denke nur an chemische Formeln) findet daher als Symbol weitgehende Verwendung. Ihre Bedeutung und ffiermenbung stüßt sich -auf iabbaltfbtfitfye (Stubten. (Es mtrb Der JÜenn«r jüDrschsr Uleli^imrs^»^ilc>Ie stes s^-citereu - Mittelalters und der kabbalistischen Literatur aus dem vorliegenden We.rke Spundas sicher vielfache Aufklärung und Erleuchtung gewinnen. Sanitätsrat Dr. A. Stern, Frankfurt a. M. Die Familiennamen der Inden. Unter besonderer BerülLsic^ridunb ber ÄZer^ülturUe in Buben" ^u 2fn= [fing &ff 19° DühryunDcris, Bock C M. D r ei - fuß. Verlag I. Kausfmann, Frankfurt am Main. Brosch. 6 M. Geschichte des Lchtijasteines von Rabbiner I. Horovlcz, Frankfurt a. M. 1927. I. Kauffmann. Es ist eine fleißige Arbeit, mit Liebe und tiefer SachkunbL Dort einem £DJrmneg-efrf)rieben, ber mit ber ®etäptfi M |Eif» «tet ist, „u rr {14 isikt der Entwicklung unb ben gegenwörttgen Berhältnissen in Palästina eng verbunden fühlt. Wir erfahren aus dem hübsch aufgemachten Büchlein Geschichtliches zurück bis zur Zeit der Erzväter, erfahren von der Existenz einer „Megilath beth Hamikdafch", — was den meisten neu sein dürfte — und Näberes von den lstztsu Hütern bisssr "MM MD pD ganiUQL DflE (BlBiimnii hi ch )ä st i! iies gehl UNS auf unb wir legen das Werk aus der Hand mit Dank für den Verfasser, der uns ein heiliges Stück des alten Erez Jisroel näher gebracht hat. ' —^tz. Die Bibel als Quelle für Folkloristik. Von Armin Blau. H a m bürg. Verlag Hazorsf_ . 1927. Die Arbeit, die als öonberDnut aus dem.„Jeschurun" Jahrgang 13 (1926) erscheint, beschäftigt sich mit dem dreibändigen Werk des englischen Gelehrten I. G. F r a z e r, Folklore in the Old Testament (— Volkskunde im Alten Testament, London 1919-^—1920).> Die oft gewaltsame Unvorsichtigkeit, mit der ähnliche Berichte, Vorgänge und Anschauungen herbeigeholt ffiM; um Dir MsWlM zu MM DDor nM OftflE um3UDßut&n, wird gut in die rechten, Schranken ge^plesen, Der trockene Rationalismus wird dem seelischen Charakter der biblischen Erzählungen gegenüber gestellt (vgl. nur S. 18,1), andererseits werden die gefundenen Parallelen bisweilen als wertvoll anerkannt. Zu den interessantesten Stücken der Broschüre gehört die Ablehnung^ der Lehre der Ultimogemtur (— Erbrecht bes Jüngeren), rooraus ^fr-ager bi« Berechtigung Luinössegens ableitet, Tsftmg ist YHlDlÜffMD, UND man wäre leicht geneigt, sie anzuerkenum. aber Blau erweist mit Recht die Lehre der Primogenitur (Erbrecht des Erstgeborenen). Zwei Bemerkungen: S. 31 D’iipi p ,opip'« p ist wohl irreführend, der Midrasch denkt sich ja Q’^pr aus in und p2ip'rr zusammengesetzt. S. 46: das Verbot nna (Milchkochen in Fleisch) dürfte auch mit dem Blutgenußverbot Zusammenhängen. Dlljl ÜMiltl Dt« öerDtlitle Diner Nennung unb Verbreitung finden. P. Paracelsus. Von Franz S p u n d a. Verlag Karl König, Wien und Leipzig. - Paracelsus, der um 1500 weltberühmte erfolgreiche Um uP DMurforfpr. MNlwt Astronom nnö WroZ logs, Mystiksv, Alchymist und MsMe Mik m sthe vuchtbarer Schriftsteller. Ohne Anleitung sind seine Schriften für den durchschnittlich Gebildeten von heute nicht zu verstehen. Franz Spunda versteht sie und weiß ie aus ihrer Zeit heraus zu würdigen und dem Bertändnis nahe zu bringen. Es ist ihm gelungen, in einer ttmin SHM dos mmrnt ft dcs PllmcelW ronuennen zur tfaren nnö farmfchouM DarflelluW zu bringsn. Der Verfasser dürfte manchem Leser aus-seinen ähnlichen Abhandlungen in der. Zeitschrift für jüdische Familienforschung bereits bekannt fein. Vörftehenhe Schrift ist Mk nrllUDllW mWWUWlV -ßlMMDWW WML DM rschi iDDlte KWst iMrsjsiö»sn wird. Äst sii dsch die erste wisienschaftlich beachtenswerte Arbeit auf dem Gebiet der jüdischen Familiennamen, die aus die Quel-' len zurückgeht und an Hand bisher unveröffentlichter Akten neben dem Hauptthema, zugleich einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Geschichte der Emanzipatton und zur Familienforschung liefert. oort fef>r großem itrt-bsefn-nlUL UUr das Entstehen der jüdischen Familiennamen, über die Entstehung und Berbreitung der Emanzipationsgesetzgebung in Baden; interessant ist zu sehen, wie die Verordnungen anderer Staaten und Länder, Oesterreich,' Frankreich, Westfalen und Frankfurt a. M. Baden als Vorbild ^dienen. Durch Prüfung ber rrrchinulen Duellen «ift ber SSerfaf|er auJj ln der 4<*gf, in feinen issv erschienenen „Namensstudien" einen Irrtum mchzuweisen, wie er auch durch die Einsichtnahme der Dokumente von Hos-Staats- und Kriegsarchiven G r ä tz e n s Behauptung Graf von Benzel-Sternau habe den Entwurf zum badischen Toleranzedjkt gemacht, als falsch widerlegt. Bevor der Verfasser auf die besondere badische GeskWDUM klURDl. KleuWt il UesWWU Mlle. Di Mm badrschött voraus gings», und widerlegt auch, die irrtümliche, in der Literatur weit verbreitete Ansicht überdie Namensgesetze Joseph II. sowohl hinsichtlich ihrer Datierung als ihrer Zwecke. Alsdann verfolgt der Verfasser näher den Gedanken der Namensfestsetzung, in seinen Ursprung und Werden, schließlich ferne Wandlung im Laufe näher den Gedanken der Namensfestsetzung, in seinem UrsllAU M8 WimiliuMliMWssW Dffit 3uM» im 10. Mkändert ist die Feststellung der Tatsache, daß eine nrprünglich verwaltungstechnisch gedachte Mahregel zum Hilssmittel der völligen Afsimilierung der Juden.wurde, wobei noch im Jahre 1848 eine Regierung zu der Ansicht überging, „daß die Führung auffallend jüdisch klingender Namen der sozialen Gleichstellung der Juden mit den übrigen Staatsbürgern hemmend fei". Es ist somit das Pvob'lerri. der ^<tmtft'enttam‘en d-er Juden ein rointziiger Seif!|lro{»/ems Ler Sinan ji|Kiüo'n. Der Aerfasser erklärt in der ihm Menen Darstellungsart die Veränderung des Namenbeftandes zur Zeit der Emanzipation und die Neuaufnahme der Familiennamen, wobei u. a. mehr als 800 verschiedene Namen behandelt werden. Der kleine Mangel eines alphabetischen Registers der behandelten Namen dürfte sich in einer Neuauflage beseitigen lassen. Dr. I. H. Von luftigen Tieren unb Summen JRenjt^j Bpn D elmoat. Eine Melange. Ganzleinen Mk' 4.—. Neue Berliner Verlags-Ges. m. b. H., Berlin W. 15. Wir wissen zwar nicht, was den Verlag veranlaßt, unserem Blatte, das ja ernsten religiösen Interessen gewidmet ist, dieses Buch zur Besprechung zu übersenden,. aber als snmna-, mnba jjur ^>erst«llung guter Haune unb BkrscheuHung vvn Grillen rann ikDensallZ DlMcn, In diesem Sinne dürfen wir es empfehlen. Bier Jagdgrotesken eröffnen den Reigen, Fabeln und Anekdoten aus dem Tierreich folgen, und alle diese Ge-' chichten sind fesselnd und reizvoll.