Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 31 (4.8.1927)
- Date
- 1927-08-04
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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Seite 12 Nr 8 St r 3J LQ0l 1 t Verteilt werden; welche Erfolge rönnen da NUN: lim gesamten Religionsunterricht erreicht werden! Und der „verbesserte" Hebräische Unterricht, wie wird er, selbst im neuen Gewände, aussehen! Unsere Kinder können jetzt nicht oren, beten und werden es später auch nicht ver mögen. Daran ändern die Untervichtsbücher von Abra ham-üsvy auch nichts! Wu$} ich WfiVe Ijisir mit diesen meinen „allM" Ansichten ein „Ketzer", wie jener bekannte Frankfurter Pädagoge, der bei fachgemäßer Anwendung die alte Methode nicht ganz verwerfen möchte. . Die genannte neue Unterrichtsmethode hat gewisse Vorzüge, die ich bereits nannte, ihr bleiben aber, wie der alten jede Erfolge vorenthalten, wenn nicht jene Vorbedingungen gegeben sind, die eigentlich in erster StttßU garantieren Synagoge, häusliches Gebet, die nötige Zeit zum Unterricht, der Besuch der Synagoge und die häuslichen Gebete lassen sich nicht so schnell erreichen, da ja in diesem Falle meist das Elternhaus versagt. Und unsere Elternhäuser in religiöser Hinsicht zu bessern wäre vielleicht eine dankbare Aufgabe, über welche Rabbiner und Lehrer sprechen dürfen und sollen. Für uns Lehrer Mbt iHi Hßlljsifachs <xU QMjJtT „bw zu wenigen Unterrichtsstunden" bestehen, an die man unter gewissen günstigen Umständen helfend Hand anlegen könnte. Vielleicht gelingt es den maßgebenden Stellen, hier Wandel zu schaffen, — Wenn uns nicht die Möglichkeit gegeben wird, wie früher 7—8 Religionsunterricht jedem Kinde erteilen zu können, werden unsere Schüler beim heutigen Oleph stehen bleiben müssen!! — Vor mir ließt Das LkMWrahllmsA WöMön. Sn TMvMü es ist, auf Die Crgsbttisss Jeu%er jüdischer Forschung blicken zu können, so beschämend und betrübend ist die Erscheinung, daß für das Hebräische in unseren Schulen bisher nur wenig getan wurde. Unter den mannigfachen Ursachen tritt die Tatsache in den Vordergrund, daß die reiche Literatur arm an Arbeiten ist, welche sich mit der Pädagogik, Didaktik und Methodik des Hebräischen beschäftigen. Dus Vbratjaxn^VTfi^ HWM MM ln ü)ttl Reihe das direkte Ziel, dem Kinde die hebräischen Quellen zu erschließen, es in unsere Gebetbücher einuführen. Auf der ersten Seite wird dem jungen Schüler seine Umgebung in jüdischer Benennung vor Augen geführt: rmn das Zimmer (Schulzimmer) i>o--idie Bank, ^vo.i das Buch ufio. Es roerben an die J}j| Fürwörter angefttgt und in anregender Weise die nötigen Fragen gestellt, um das Interesse der Kinder zu wecken und das durchgenommene Pensum beim Schüler zu festigen. Dann folgt der Lehrer, der Schüler, das Elternhaus und feine Umgebung in hebräischer Benennung, es werden in feiner, anschaulicher Weise weitere Kreise dem Kinde oor Augen geführt, um seinen <S-j>rad^|djirtj jju?w?H?rn wnb das Antcrcstc des Kindes mach zu erhalten. Erst auf Seite 15 kommt das erste eigentliche Gebet, einige Segenssprüche zum Vorschein. Ein Lehrbuch für das Hebrätsche verfolgt doch in erster Reihe das Ziel, das Kind auf „schnellste Weise" in das Gebetbuch einzuführen, besonders für uns Lehrer in Landgemeinden, denn in der ganzen Woche für das hebräische nur ca. 1^-j Stunden gur Jöerpijjung ^te^en. Schon die ersten Seiten des Lehrbuches hätte der Synagoge und dem Gebete gelten sollen. Wie wäre es, wenn man bekannte Wörter aus den Gebeten itsp 112:1 -|vn xn-]i22 öfter aus der nsiip, den göttlichen Namen, einige Segenssprüche usw. den ersten Platz im Büchlein eingeräumt hätte! Vom bekannten zum Unbekannten, vom Leichten zum Schweren hätte man aus Mess Werse in gang TPrltj-pVlMfT FvNU sthrSttSN können. Jene hebräischen Benennungen -'■mn ,toon ,*ison sind den meisten jüdischen Schülern hierzulande fremd, während gewisse Wörter, Sätze und Segenssprüche unseres Gebetbuches ihnen sehr bekannt erscheinen und welche sie oft täglich hören. Meines Erachtens soll das vorl-ogsnds Büchlein kein Sprach» oder Lessbüchlein, sondern ein üshrbüchleln h?n Änfang emrS E?öteönchlsiNS in seinen ersten Anfängen) bilden. Das Schaars Zedek, 1. Teil ist ursprünglich für das dritte Schuljahr bestimmt; vor dem 6. Schuljahr werden wir bei 1—2 wöchentlichen hebräischen Stunden nicht fertig sein. Damit ist das Gebetbuch — ich sage bis zum 6. Schuljahr — erst in kleinen Anfängen erschlossen. Es darf wohl nicht verkannt werden, daß d-er Schüler n,c»hl fchvn einen gewissen Sprachschatz beherrschte her aber oft in keinem Zusammenhang mit dem Gebetbuch steht; das Kind soll doch in ersten Reihe zuerst das Gebetbuch kennen lernen und quasi m i t d e m vorliegenden Lehrbuch in dasselbe eingeführt werden. Und wenn der Schüler mit 12 Jahren das Gebetbuch nicht kennh wann JoII er es endlich tieraSItigenJ orr m fi'7 TBran niflji' mt marin mml Ein methodisches Lehrverfahren muß doch auf dem Fundament methodischer Einheiten nach formalen Lehrstufen erfolgen, wenn es dauernden Erfolg haben soll. 1. Vorbereitung, Darbietung, Verknüpfung und Zusammensetzung. Wie jede planmäßige Arbeit sich klar und bestimmt des vorgestrebten Zieles bewußt sein soll. so mutz aticö Der (scDiilor von mrnWoin Das M bof Augen haben, dem er gugesührl wirb. Der Schüler muh seinen Gedcmkengang aus das zunehmende Pensum konzentrieren. Jedes neue Wort des zunehmenden Sprachschatzes soll auf bereits bekannte Wörter unseres Gebetbuches möglichst Hinweisen; es soll mit dem bereits vorhandenen in gewisse Verbindung gebracht werden können, und es ist gar kein Unterschied, ob wir dabei 4, August 1W7 btt synthetischen oder der analytischen Lehrmethode den I Wir haben auf diesem Wege leider schon eine amue Vorrang geben. Das Werkchen bildet an gewissen Stellen I Reihe von Generationen verloren! * a eine Parallele zu einem anregenden Lesebüchlein für unsere lieben Kleinen. Sein Inhalt ist anregend- und spricht zu den Herzen unserer Kinder. Man erkennt den Pädagogen, der die Psyche des Kindes kennt und?Mh! M n MM für MM, küMsM M? [ifcr, einem gewisssu Ziele enlgegenführt. Das Lehrbüchl-ein kann aber nur in Schulen Eingang finden, wo die nötige Anzahl Unterrichtsstunden zur Verfügung steht oder das „alte" jüdische Elternhaus von einst uns helfend die Hand reicht um unsere Kleinen dem Gotteshause zuzusühren. Dann wird das pns ' rro uns seine herrlichen Pforten öffnen, von wo aus uns Das mt M WkMiMit m rßti Thöra «nta^gmstt-chlen möge! ' , vnpn ppb und — Wir. Von Lehrer Freund in Delmenhorst. ''st ßlff m üöntensmerttr Soroano zu tegWon. daß aus Ber Mitte öer AgUM-JugeNd heraus her Finger auf diesen schwersten Schaden am Körper der heurigen Orthodoxie gelegt worden ist. In der Tat haben wir in der Hinsicht nicht nur Vieles, sondern säst alles nachzuholen, soll das gesetzestreue Judentum nicht auf höchst bedenkliche Weise ins Hintertreffen geraten. Als verhängnisvoll will es mir erscheinen, daß in unserer UUltte dazu nod) fc-er Irrtum verbreitet vjt rrtpn pw? märe etwas Mfs WM AhfUllL UNS Bttgl. Genau Ms Gegeulöll ift öer Fäll! Solang^ die heilige Spräche nicht zu unserem lebendigen Besitze geworden ist, werden wir im Judentume uns stets nur als Fremd linge fühlen. Weder die jüdische Seele noch ihren Puls 'chlag können wir alsdann jemals erreichen. Die hat ich außerhalb der Sprache noch nie offenbart, kannsich außerhalb derselben überhaupt nicht offenbaren. Auch unser T'lTi und die daran sich anlehnende gewaltige BitOrfllliF, BäU mlu^ep bie gefamle ärhrc unserer Weisen in -irv» und «ijm wird uns alsdann stets etwas Hemdes und unnahbares bleiben. Ms wir kaum an der Schale zu streifen vermögen. Das Judentum muß alsdann in einen Zustand der Versteinerung geraten. Wer ich heute im jüdischen Leb-en umsteht, wird finden, daß wir fetter terteta tief in kissßn ©«[«11 hine’mgeraien find. Die schönsten und begeisterungsvollsten Predigten können darüber weder hinweghelfen noch hinwegtäuschen. Je mehr sie gezwungen sind, sich an ein alles Jüdischen bare Publikum zu wenden, in demselben Maße müssen sie allen jüdischen Charakter abstreifen, dessen Gehalt verleugnen, um sich in hohlen Redensarten zu ergehen. $}!e lief wir gejunftn sind, ßefeutfjtet um besten ein in der pädagogischen Beilage des „Israelit" jüngst erschienener Artikel. Danach geht es selbst mit der Fertigkeit -im rein mechanischen Lesen aus dem Gebetbuche immer mehr abwärts. Personen, die sich nur diesen letzten Lappen vom Judentume -noch gerettet hätten, werden aus dem Lande immer seltener. Denken wir daran, mit welcher Liebe und Sor-^alt man g-erabe auf ßanbe die Mundart und ihre kümmerlichen Literaturreste zu erhalten und zu pflegen bestrebt ist, so müssen wir uns schämen. Denken wir aber erst daran, daß wir dazu berufen sind, in der Welt den Rang -eines nsbisn 57i2p 'in a’iniD Reich von Priestern und eines heiligen Volkes einzunehm-en, dann müssen wir vor Scham direkt vergehen. Befremdlich muß es daher erscheinen, wenn suf ter jüngst,m AmflerMpc ftnltg?jHnbfnm Konfsreng des Keren Hathora der westeuropäischen Länder der Beschluß gefaßt worden ist, eine neuev»nund'"Vi -Uebersetzung herauszugeben, und eine geeignete Unterhaltungsliteratur für die Jugend zu schaffen. Man fragt sich vergeblich: Wie soll das zugehen? Soll sie der Jugend zugänglich sein, dann müßte sie für die halländische —• tll hvllütt^ij-hsr, für £>ie beui[4]9 — {n b'sutftli'sr, für die französische Jugend in französischer Sprache erscheinen. Welch eine Zersplitterung und Kraftvergeudung! Ist so etwas überhaupt zu verantworten? Und was kann dabei günstigsten Falles herauskommen? Noch gilt bei uns der Grundsatz: D'ttm imrr nmv '1212 pvisi 712171 '222» pvivn ..Wer von ter Tkwra sich oös und De? mtznttlnsM U»- tekhaltuug sich zUtUMdel, löscht seinen Durst mit glühenden Kohlen." Uebersetzungen des und selbst von Raschi besitzen wir in nicht wenigen Ausgaben. Sie haben uns deren Inhalt nicht näher gebracht. Zeigen ie ihn doch stets nur unter dunkelstem Schleier. Durch olche Mittel wird uns das Angesicht der Thora und n nicht ent-, sondern verhüllt. Tchon unscrc Welsen Huben eiluuM. baß bei svlch tief eingerissenen Schäden alle Mittel versagen, wenn nicht bei der Jugend der Hebel eingesetzt wird. Bedeutsam und von tiefer Erkenntnis getragen erweist sich ihr Grundsatz: Vi^ ins? 222» i’2s 222^ i>’n7i» pu’TintPb 12»« |«2» ii’Si c>2pn pB7b iny 222a pte d«i ,712?» 12*? ms 712171 i2»2m v2p7i '2DDH 2572 '"572> '111 2711« 1N2»s>1 2»rriV 122p lh«2 ms 712171 12»b» llM J?«? »um Daher haben die Weisen gelehrti „Sobald als das Kind zu reden beginnt, muß der Vater mit ihm Hebräisch zu sprechen anfangen und es lehren, die Lehre, welche uns Moses geboten und so weiter. Redet er aber nicht hebräisch mit ihm und lehrt es nicht diesen Spruch, so ist es ebenso, als hätte er ihm das Grab gegraben." Buchstäblich hat sich disser Ausspruch an uns erfüllt. Nun hat uns die Vorsehung in unseren Tagen einen Mann wie Dr. Fink geschenkt, der uns. Lehrbücher , der hebräischen Sprache verfaßt hat, wie sie Ms Judentum noch uie besaß. Sie sind gang ML8 Skk Möfflfflß m Kinder im zuriesteu Alwr angspaßt. Vöu M aus Wird die heilige Sprache in einem lückenlosen Lehrgänge Stein auf Stein bis zur vollendeten Kenntnis in schriftlichem und mündlichem Gebrauche aufgerichtet. Dr. Fink hat auf dem Wege eigener Forschungen der Aufbau der heiligen Sprache nach ganz neuen Gesichtspunkten durchleuchtet. Danach beherrscht eine bewundernswerte Regslrnäßigkeit ihren ganzen Ausbau. Srotzs TltffTi'fffS IDUT öüeg1 zur §wifnmu Der' hrlliWU Spruche jo leichkerk. Wie dies durch diese Arbeiten geschehen ist. Erstaunlich, wenn nicht geradezu unbegreiflich erscheint es, daß in der Mitte der Orthodoxie, für die sie doch recht eigentlich gedacht und geschaffen wurden, von diesen Leistungen so gut wie gar keine Notiz genommen wird.^ Im liberalen Lager dagegen ist die „Methode Fink" bereits eine volkstümliche Erscheinung ß?W?T&STil SßlUu fmket Wi ein? &ef)rertaguntj statt, in Ber nicht von ihr und den aus ihrer Grundlage erzielten Ergebnissen die Rede ist. Seitdem ich meinen jüdischen Unterricht auf diese Methode umgestellt habe,, besitze ich einen Schülerkreis, der mit Freude und Begeisterung, sich diesem Gegenstände hingibt, während es früher stets nur mit Widerwillen und innerem Widerstreben herging. Liegt in diesem geflissentlilHen Uebersehen nicht selbst schon eine AN Mshodö, ÄsLslstzj |w bichi aleich-ceftia eine llnöflHl&ÄeBeil gegenüber b-em Verfasser, der dem Judentume Dienste von solcher Bedeutung geleistet hat? In letzter >Linie wird die Orthodoxie den Leidtragenden machen. "Der Stand jüdischen Wissens, der schon jetzt ein beklagenswert -tiefer,, ifft wird und muß dann noch immer mehr sinken. Unverantwortlich aber ist dies, geschieht dies zu -einer Zeit, in welcher uns Hilfsmittel zur Hebung des Judentums in die Hand gelegt worden j-mb( «ne wft six stM sils tzMkN. «Hebräischer Sprechunterrichk als?-rhkreitMssslusc für den hebräischen Leseunterricht." Ein Beitrag von Ernst Mayer in Breslau. Unter dieser Ueberschvift bringt Herr Kollege H. Mandelbaum in der Nummer 23 des „Israelit" einige Beiipiele, wie hebräische Sprechübungen langsam und alläYid}< MMMn LcscuMkrrilN mtzrm, sollM Er zeichnet Bamtt eine Methods, die sich von der früheren, allgemein üblichen Methode ganz und gar unterscheidet. Wer seine Aussührungen mit Äusmerksamkeit gelesen und diesen Weg einmal gründlich durchdacht hat, muß zu dem Ergebnis kommen, daß dieser Weg der momentan einzig richtige ist, der Weg, der tatsächlich dem gesteckten Ziele um ein beträchtliches naher kommt. Man W m öod) nur mm mch „Erfolgen" ber letzren Jahrzehnte hebräischen Unterrichts um, und chon ist man im Bilde, wie weit diese Arbeit führt. Zunächst müssen wir unser Ziel derart ändern, daß auch das Hebräische als lebendige Sprache genügend berücksichtigt wird, denn nur so können wir heute erreichen, Mß die kommenden Generationen Meder bestrebs siilS, in Der »teilten önracte" iu löten. UM geraBe unsere Kleiueu, bie Öernanfänger, die doch so gern zur Schule kommen, müssen wir packen und sie hineinsühren in das jüdische Leben, insbesondere dura, die hebräische Sprache. Da gilt es nun, den Kindern gleich anfangs zu zeigen, daß es eine hebräische Sprache gibt, die gesprochen wird wie jede andere Sprache auch. UM ws; jßjjjn ii märt. Mim mir uns Inäfer nur höbröisch unterhalten könnisu. Ich glaubte, das den Kindern am besten vorzuführen, indem ich ihnen eine kleine Geschichte hebräisch -erzählte. Als wir uns einmal von Gott und von den Juden (im Vergleich zu den Christen) unterhielten, kamen wir auch darauf, -daß wir Juden eine eigene Sprache haben, die hebräische Sprache. Die wollen wir natürlich auch lernen! Im Anschluß Mran bmüljft? sch \m MMk Mfchlchle, Deren Inhalt sich tem MsuuttuMerilTl vuschloh. Die Kinder Härten mit -einer geradezu erstaunlichen Ruhe zu, obgleich sie doch nicht ein einziges Wort verstanden. Als ich merkte, daß die Aufmerksamkeit bei -einigen Schülern abnahm, brach ich ab, und die Kinder sprachen ^ich zunächst über den Eindruck, den das Vorgetragene auf sie machte, aus. Dann mußte ich die Geschichte auch deutsch erzählen, nnD auf Mo Z>M0. miß shnßu lia LZ-PPe besser gelassen habe, anhvovktm einige — selöstoerstänölich! — »hebräisch". Wir merkten uns auch gleich zwei Wörtchen (Knabe — 2371, Mädchen —. 22571), die in der Geschichte vorkamen, indem ich -ein -entsprechendes Blid an der Tafel entstehen ließ und stellten schließlich fest, wer von uns ein 2571 und wer eine 02171 ist. Ap? TxsnlMuiMirW DeraugmatOfenD « in Der AN, mm es Kollege Mundelbouin gezeigt hät — erweiterten wir unseren Wortschatz immer mehr, und als wir zum „Drucken" übergingen, hatten wir auch nichts weiter als die Schwierigkeit des Lesen-lern-ens zu überwinden, denn übersetzen konnten wir ja die Wörter und Sätzchen meistens schon.