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Der Israelit · 1927-07-07 · Heft 27 (7.7.1927) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 27 (7.7.1927)
Date
1927-07-07
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 7 D er Israelit 7. Juli 1W7 tums, ihrer Literatur, ihrer Geistesschätze geführt werden, sollte Israel eine Entwicklung abwärts, eine geringere Ertüchtigung seiner Jugend für die Güter seiner Mmun sich göfMM Mm? Statt Mi immsv mitm ÄVLife sich mti ber üehvs unb Leb ensaufgabo unsrer geschichtlichen einzigartigen religiösen Kultur durchdringen, immer Gott näher kommen, sollen wir die Gebets- und Andachtsstunden, die Lehr- und Unterrichtsstunden und alles andere vermindern, sollte die Weihe und Heiligkeit unsrer Lebensführung aufhören. Das ist nicht das Gesetz der Entwicklung, sondern der Schwäche, der Kraftlostg Mt, des mangelnden Lebenswillens, sich allen Gewalten ZM Trotz ZU LkhMrr. (fl ist m TMgch M A«- paffung und Assimilation, die möglichst alles charakteristisch Jüdische ausmerzen möchte, weil es im materiellen Fortkommen hindert, weil der Egoismus die Seele in Ketten geschlagen hat, daß keine ideale, große, überzeitliche Entfaltung mehr möglich ist. Sie, Herr Wallach, nennen das ein Recht der Menschennatur. Das S tt b«it {uw b« b<ut«i «b«* -eilt R « ch t unb eine Pflicht auf etne höhere Natur, auf eine Entwicklung über das Allgemeinmenschliche hinaus auf den Adel einer geschichtlichen Erwählung aus allen Völkern und Emporhebung über alle Nationen. Das jüdische Herz verlangt mehr, als Sie ihm geben wollen, nicht nur Brot der Erde, sondern auch Brot des Himmels, das Me „Steine" zu nenne« belieb««. ZusummengMU erklären rnir: Herrn Wallachs Anschauungen sind die eines Entwurzelten, eines im Judentum völlig Fremden. Deshalb sind ihm die Liberalen elbst noch zu orthodox, deshalb kann er selbst darüber potten, daß in Momenten der Trauer das jüdische Herz ein Recht auf sich selbst fordert und nur int jüdischen Trauerbrauche und im Kaddischgebete Genüge findet. Er redet vom Judentum, wie der Blinde von den Far- W; « M 8i, ®2il w 8i rW imt sKi? «Uft Umn will. Jeder deutsche Lehrer wird von deutschen Volks» brauchen nur mit Liebe, mit Pietät sprechen; Wallachs ganze Darlegungen sind erfüllt von Pietätlosigkeit, von dem Bestreben, das viertausendjährige Judentum herabzusetzen. Vom Geist der Propheten hat er keine Spur, auch die Sonne Spinozas leuchtet ihm nicht, nur sein Schatten hat seine Auffassung vom Wesen des Juden lumZ) vom lvgUkll mi m McllMkll ocmMM. treibt, der Religion und ihren Einrichtungen stets als treues Glied entgegenzutveten und an ihren Gottesdvsnstsn unb fo-nftigen Siömnfijalimtgett sitH mti marmem ffir titu^ irrt art l>ert («bändigen Hott m und außer feinem Amt stehen und leben. Fromme Worte sind dabei freilich noch kein Beweis frommer Gesinnung; sie suchen vielmehr oft einen bedenklichen Mangel m Vieser Richtung zu decken. Echter Glaube an Gott und aufrichtiger Wandel nach feinem Willen und seinen religiösen Geboten, eine Gesinnung und ein Leben, die es mit Gottes Wort Ernst nehmen, dis prsöigsn amt selbst übsrzsugsnbev, -als ss ööor-ie Üerwög4nf li« «rgeügen «üyff lr> MfW StIt rer anvertrauten Jugend jenen tiefen religiösen Sinn, der es auch mit den Geboten unserer Religion genau nimmt und sich denselben willig fügt und unterordnet. Eine solche ehrliche, unverrückte'und ungeschminkte Frömmigkeit, wie sie einem wahrhaft jüdischen Lehrer eigen sein soll, ist die unerläßliche Vorbedingung für mm iMtijtmrm Mwonmtmm irr mslfym ein zweites Mittel zu erblicken haben, wodurch es uns möglich wird, unsere - Schüler - im religiösen Sinne zu beeinflussen und sie zur Teilnahme am religiösen Leben zu erziehen. Darin beruht die gesundeste Art dieser Er ziehung, daß wir durch unser Vorbild und durch unseren zu Herzen gehenden Unterricht den Kindern das Gottes haus lteb und wert machen, so daß ihnen der Gottes. timjt Mt <flg mm MW NMlWung, fnnkm sta ein liebes Bedürfnis erscheint. (Schluß folgt.) nach und bessert sie aus usw.! Ern großes Feld, um im Sinne unserer Thora zu wirken! ©rünbei Qeipr^räujier, l>el|e-t uns Qetjveren^ : UTtJer? gefunten«^ «UfpFHffnlU Was hak der Lehrer zu kun, um die Kinder zum fleißigen Besuche des Gottesdienstes anzuhalken? iBon fonroHor 1 ZMyök in Jmalfuit n JL Rächst der Schule übt unstreitig das Gotteshaus auf dem Gebiete der Volkserziehung den mächtigsten Einfluß aus. Beide Erziehungsfaktoren arbeiten — wenn auch jeder in der ihm eigentümlichen Art — ein und demselben großen Ziele entgegen: der religiös-sittlichen Emporbilii öo Mia Dtr MUMM rriiöiiösiiifflKOtr Mli sünlichksitön. Vsids sind dahsr äufemänbär än$mkfertr um sich gegenseitig in die Hände zu arbeiten und sich zu fördern, wo und wie sie nur immer können. In der rechten Erkenntnis und Würdigung dieser Tatsache hat es das Gotteshaus von Anfang an darauf abgesehen, Schulen ins Leben zu rufen, wo vor allem nur Gottes Lehre gelehrt, um das Heranwachsende Geschlecht zu Menschen hsrnnzuziehen, das allen Stürmen des Lebens, gsfrafligl iüü^ 5*e({i<jiöj4 (ErfenvUttts, (erstell kann. Um das Interesse des Gotteshauses bei dem Heranwachsenden Geschlechte zu fördern, wird es natürlich die Schule auch darauf abzusehen haben, die Jugend dadurch in das religiöse. Leben einzuführen und an dasselbe zu gewöhnen, daß sie dieselbe zu einem fleißigen Besuche der Gottesdienste erzieht, in denen ja das religiöse Leben seinen allgemeinsten — wenn auch nicht eingigen unb toicf)tfgpen - Ausbruck pnbei. fragen toir unb nun, Mlchs MÜM dem Lehrer zu Gebots stehen, um diesen Zweck zu erreichen. Von vornherein möchten wir daraus Hinweisen, daß — tu?! auf allen andern Gebieten der Erziehung — auch in diesem Stücke der Einfluß des Lehrers ein sehr beschränkter ist und daß darum nicht alles von ihm er- SiMt M MlMM M jft MlllllltW Der Einfluß Do S)üirrts, unv von Dem Geiste. Dtr Dielen Einfluß regiert, wird es abhängen, ob ein religiöses oder unreligiöses Geschlecht sich aus der heranveifenden Jugend entwickelt. Und welcher Art dieser Geist namentlich den großen Städten ist, das wissen wir ^alle zur m Genüge. Aber je mächtiger und kühner der Geist der Unreligiösität sein Haupt erhebt, um so mehr soll es sich die Schule angelegen sein lassen, religiösen Sinn in die Heranwachsende Jugend zu pflanzen und dieselbe dazu zu mmhm, MB fie Das (MüfiDß Der lim MllM [io bw snzssisinintrn Rsligis», te SuMhöimw, am Memizwohiage ablegt, im späteren Leben auch halten will. Das wirksamste Mittel, welches wir in dieser Beziehung anzuwenden vermögen, besteht, wie aus allen andern Erziehungsgebieten, in dem Vorbilde des Lehrers. Der Lehrer muß selbst eine religiöse Persönlichkeit sein, der an dem religiösen Leben der Gemeinde den regsten Anteil nimmt. Die Schüler müssen m mm anmtrmi) M ]t\m Mi&ion irn üumriiAZ AnhnnM, fonDern sine Saöje Des Herzens ist, Die Die ganze Person in Anspruch nimmt, die ihn auch dazu Der Lehrer in den aleinaerneinden. Eine ernste Betrachtung von Lehrer Schloß in Diersburg Ein bekannter Führer unserer Gemeindeverbände nennt unsere Landgemeinden das Reservoir, aus dessen lebendigem Quell jüdisches Leben den Großgemsistden zufließen soll. Die meisten Lehrer voy Landgemeiinden werden sich jener Behauptung nicht anschließen können, MD WllI DkWlD. weil im Pin UNDÖÖUWU- DÖS BflöD schon lüNgö Nicht Möhr jene Stätte ist, rvo jüdisches Leben pulsiert. Das Land hat bereits aufgehört, sich für Ju dentum und Lehre zu begeistern, seine religiösen Pulse schlagen fast nicht mehr. Ich spreche nicht von jenen bereits entvölkerten Gemeinden, wo kein Minjan mehr zu finden ist, vielmehr noch von jenen andern, wo das numerische Leben noch nicht entwichen ist. Heute stellen die Großgememden jene Zentren dar, wo die jüdische Jugend sich um ihre religiösen Führer schorte, wo jü- DlfH8 lli^l »lls^r «ins ((enteil, wo öereils jüdisches Leben aus alten Ruinen erblüht. Wir Lehrer auf dem Lande blicken unter traurigem Empfinden auf jenes neue Leben, das wir leider nicht mehr entfachen können, blicken ratlos nach allen Seiten, weil fast keine helfende Hand sich uns Klagenden auf zerfallenen Tempelmauern entgegenstreckt. Die religiöse Not inifjyem vollen umfang zu WWern ist meine MM kaum imitande. Bon n^n-Lsrnsn kann im großen und ganzen nicht mehr gesprochen werden; die min hat bereits ihre Zugkraft verloren. Die wenigen vorhandenen Alten wifen noch, was sie in ihrer,Jugend gelernt habm, kennen loch die üblichen Minhagim und Gebräuche und vergehen noch einen emn pivo zu übersetzen; die Ueberliefe- :ung hat ihnen diesen kleinen Ueberrest alter Größe be- Mn. Me IugenD (letzt Mi DL MW unö Der Uq&öt? ltöseruttg skeplrsch gegenüber, meist beten sie nicht, legen auch kerne mehr. Und jüdische Gemeinden ohne Lehre sind unfehlbar dem religiösen Untergang geweiht, es fehlt eben die Begeisterung, die der Jehudi zum Leben braucht. Kern Wunder, daß selbst am mv das nötige Minjan nur schwer zusammen kommt. Die meisten wissen ast nichts mehr von der täglichen Gebetordnung, wissen nichts von einem gewöhnlichen oder ausgezeichneten mp, wissen nicht, ob 3 oder mehr Leute zur Thora gerufen W8KM. Viele gehen nur m die Synagoge, um dort zu Marien — bis sie wieder aus ist! Dieses ist die Signatur fast aller süddeutschen Land- und Kleingemeinden. In Norddeutschland sieht es darin zum Teil noch trauriger aus. Gegen diiesen drohenden Verfall ift i>exr jübtfch« Qeljrex fcrft mcrchblos, ^jtex Hilst kein Sck>!urr>c-^vc»g^ ifHv Urn T9ligipj«f NNd ffTUT pk? Lehrers; er ist dem gleichen Schicksal verfallen, wie einst Aron,, der das goldene Kalb gegen seinen Willen aufstellen mußte. Zudem zieht man immer noch einen religiös unwissenden Parneß einem Lehrer vor; der erste regiert, und der Lehrer vegetiert immer noch im Niphal — als passiver Gemeindebeamter. Mit innerer Befriedigung las ich von den Verhandlllngsn bss bcrysrrschsn Gstttsinbsr>«rbnnbss, bclß i>e.trr QifirtSismEit-irt'&r @r. QQo l) fgern u I -Ä-b in^ crx DO-r(c^fug., baß die Herren Nadbiner mehr denn früher die Landgemeinden durch Predigten und Vorträge, beleben sollen. Die Stunden des obligatorischen Religionsunterricht sind viel zu wenig. Nicht drei Stunden wöchentlich genügen zu einem ersprießlichen Thoraunterrich t; täglich 3—4 Stunden müssen es sein, wenn die Grundlage für spätere Zeiten gegeben sein soll. m mm vkl itrtn MWM Mer wäre (kkn Wtz.' Mnn fliQt laufßnDß fürs aiuslaim, warum nicht auch ür unsere Landgemeinden? Schauet die Sifre Thora Personalien. Lehrer Gotkschalk-Esens Die Persönlichkeit des plötzlich und allzufrüh dahingeschisdsn-sn Kollegen, ösr nicht nur ein nühnig«s SNitglrsb Dg| Mimu Xir 44rfr In Wu ^aöötuatsbezlrken Emden-Olöendurg-Bremen, sondern auch des Bundes gesetzestreuer jüdischer Lehrer war, ist bereits in den Blättern des „Israelit" gewürdigt worden. Wir erhallten außerdem von einem Kollegen, der ihm nahe gestan- 'den, die Darstellung des Lebensbildes des Heimgegangenen und entnehmen den Ausführungen Nachfolgendes: 8M m mmm mm m m mim ms msmds ksnmn lsrmn wollte, kvnnts es in bm verstorbenen Kollegen Gottschalk sehen. Beim Eintritt in seine Wohnung strahlte uns der Geist des echten jüdischen Lehrers entgegen. Der große Bücherschatz verriet den vorwärtsstrebenden, forschenden, emsig arbeitenden Lehrer, Prediger und Gemeindeführer. Einen Ehrenplatz nahmen besonders die Schriften von S. R. Hirsch W iM kiM MHMl ÄfÜNt llJI SU M WIs leiMlen. HirsHMifl Durchwehte seine Schule, seinen Religionsunterricht, seine Predigten, sein ganzes Wesen. Auf den Konferenzen fanden seine Reden und Lehrproben als Meisterstücke dieses Geistes den ungeteilten Bestall aller Zuhörer. * '- Aber nicht nur im Kreise der jüdischen 'ÄolleW, auch bei den chrsttlichen, im ostfriesischen Lehvervlerein war Gottschalk anerkannt und geschätzt. Als PädugögL M8ß 8ß mm Ißaf. ward ihm Me Anerkennung der Negierung zuteil. Zahlreich war deshalb die Zahl der nichtjüöischen Schüler, die privat zu seinen Füßen saßen. In der Not- und Hungerzeit des Krieges wuchs er über den kleinen Kreis ferner Gemeinde hinaus und ward vielen Mitbürgern ein geschätzter Berater und Fre.und. Das Vertrauen zu ihm zeigte sich besonders rnmn, Daß er gum ötuMmmDimm mwüMt wum. 11JIÖ wahkl'ich. Stadt UNd Mifchs SsmEde Esens hatten einen vortrefflichen Vertreter in ihm. ... Erschüttert standen die jüdstchen Kollegen des Bezirks, die Bürger der Stadt am Grabe, trauernd und klagend aber die jüdische Gemeinde Esens ob des herben Verlustes. Aus aller Herzen stieg das Gebet von nv» ir>:n zum Himmel empor: Bestelle, o Gott, Gott des Geistes in allem Fleische einen Mann über die Gemeinde . . . nwn by wx nt« bib mmnn ,x>?>rr >.n npa’- 25 jähriges Dienstjubilöum. Am 16. Juni waren es 25 Jahre, daß Herr Lehrer Emanuel Heinemann von der Regierung in Kassel als Lehrer an der israelitischen Volksschule in Bergen bei Frankfurt a. M. angestellt worden war. Die Gemeinde ließ es sich nicht nshmsn, ihr-sr Slnhänglichksit ihi/än Äht'ft" uni Üu[(us(>ft«mien Feier in der Synagoge Ausdruck zu verleihen. 'Dis ganze Gemeinde und viele Ehrengäste versammelten sich in dem herrlich geschmückten Gotteshause. Herr Kantor I. V. Leoy begrüßte den Jubilar mit dem Vortrage des Japhetschen „Boruch habo". Hierauf widmete der Gemerndeälteste Herr Julius Sträuß dem Gefeierten im Namen der Gemeinde herzliche Worte des Dankes und ber Slreerbeimung Ncrcl^ dem 3Jlindj>agebet PrvoMMalradDiner Br. GraDenwitz-HnMÜ Ms Kunzsl und feierte in groß angelegter Festrede im Anschluß an die Skdroh den Jubilar als den Helden, der Kaleb gleich 'ich von dem größten Teil seiner Genossen unterschied, weil ein andrer Geist in ihm war und er ganz erfüllt war mir nach." Er rühmte die schönen Erfolge des Lehrers und wünschte ihm Frische des Geistes und Geundheit des Körpers für ein rüstiges Weiterschaffen im Dienste seiner Gemeinde und des Judentums. Herr MMM m W8: wunschö m DvkMLkümiLL Ut JLväÄ'üen zu Hanau in längeren Ausführungen und wies «uf das friedvolle Verhältnis hin, wie es stets in Bergen zwischen Lehrer und Gemeinde in vorbildlicher Weise herrschte. Herr Lehrer Sulzbacher-Hanau übermittelte im Anschlüsse an Worte der Sidroh dem Freund und Kollegen Gruß und Glückrvun^l^ faes Berlins israetitipj^ey VeHrer im Bezirk Kafftl, Mit sichttichkt Nühruug NUYIN Herr HeinelNllnn die Huldigung seiner früheren Schüler und Schülerinnen, ausgesprochen von Fräulein Johanna Appel. Der Jubilar bestieg nun selbst die Kanzel, um einen Rückblick zu werfen auf das Vierteljahrhundert seiner Wirksamkeit und seine Rede in Worte des Dankes für die ihm zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten ausklingen zu lassen. Nach dem Vortrage des „Zadik katomor jifroch" durch Herrn Kantor Levi versammelten sich Ehrengäste und MMkMDküftkW lw Hüllse Des öüßilars zu tmi Ml- Harten MM. roo&m np© öerr MhM WeillgnAsn- Hanau dem Kollegen feinen Glückwunsch nusfprach. So war eine echt jüdische Feier gefeiert worden, die alle Beteiligten mit voller Befriedigung und bleibender Erinnerung erfüllte. Nachwort der Schristleitung: Im Namen des Bundes gesetzestreuer Lehrer entbieten wir unserem lieben Kollegen und treuen Mrtgliede herzlichen Glückwunsch und WMiMr"

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