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Der Israelit · 1927-06-23 · Heft 25 (23.6.1927) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 25 (23.6.1927)
Date
1927-06-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
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23. 3ühi 1927 D e r Israelit Nr. 25 Seite 9 M zu Dim Kr MlUMÜMLUk, W US SS Friedensverträge unter Zustimmung auch Norwegens für viele Staaten geschaffen haben. Das Schreiben trägt die Unterschriften des Präsidenten und' des Vizepräsidenten des Board of Deputies, Avigdor Goldfmid und Lord Rothschild. smt« d« äkrtwler bcr AnO-Jemsh-W traun, L i. NmiWmt unD te M na® HittErw® nung des Schreibens soeben Verstorbenen Lord Swayth ling. pafSftiw« Die heißen Quellen von Tiberias. H^gUfal 2ffl, 11; UlfflL Der letzten Sitzung des Stadtrates von Tiberias wohnte der Gouverneur des Nord-Distriktes von Palä stina, Herr Abramson, bei und verlas den Entwurf eines Abkommens zwischen der Regierung und dem Stadtrat, der sich auf die Regulierung und Ausnutzung Ml WM BlMin DDH 33DOT WM Mlfi SkkW 0,rfi ... „ . . l nnnn tis’7'wie lyn reine oeimargkmeinök «sttpffffl g? Abkommen gehören die Quellen und das angrenzende wähnt war. Er war später Talmid Selig Auerbachs Land der Regierung, die sie dem Stadtrat pachtweise über läßt. Zwei Drittel des Nutzens würden der Stadtverwaltung zufallen. Der Gouverneur gab dem Stadtvat den Rat, das Abkommen zu unterzeichnen oder aber die AMlMlWl MM £}«y ©ntj^elt.ung zu Überlassen. Das Schiödsgörichi mvU vom Obsrrrchtel von Palästina geleitet fein. Der Stadtrat beschloß, eine Kommission einzusetzen, die sich mit der Frage befassen und in zwei Monaten Bericht erstatten wird. Der LoZancr Dcbllr in Pslaskina. Jer u s a lem, 10. Juni. Der Bojaner Rebbe, Rabbi Rachum Friedmann, traf vor kurzem in Palästina ein und wurde an der Grenze in Lud von einer großen Anzahl seiner Chassidün mit Begeisterung empfangen. Die Eisenbahnverwaltung MM chm Mb ]mm LWMÜ im WlMkM tintn eigenen Betsaal ein und fieüie ihnen eigene Wagen zue Berfügr-na. Bon Haifa führ der Rabbi iw Automobil nach Saffed und Meron, wo er sichan dem Volksfeste zum Andenken an Rabbi Schimon ben Jochai beteiligte. Auch in Tiberias wurde der Rabbi sehr gefeiert. Die Schwuaustage verlebte er in Jerusalem, wo große Festlichkeiten zu seinen Ehren gefeiert würden. In Jerusalem und in Haifa wird weiter -gebaut. Jerusalem, 1Z. Juni. Wie das Official Commercial Bulletin Mitteilt, wurden im Ähre 1926 in Palästina Baubewilügungen für 4678 «tri MMini m M, 2*2^;?ie. Slab>k>«TmaUungen gäfeeH sÜV äffeNstichä Sl¥ÖMtfiÄ- Äst.. 217.528 aus. Für Neubauten und NeMraturen gab die Regierun-g rund Lst. 160.000, die Militärverwaltung Lst. 42.542 aus. In Jerusalem wurden 1926 Neubauten im Gesamtwerte von Lst. 393.449 (1925: Lst. 226.936) genehmigt; lill ösuisn 1926 Neubauten im <Sejaxntnyexte oon jQft- »003(19231 Lst. 111.100). Die Strafe des Waldzerstörers. Jerusalem, 19 .Juni. Madie L. Bustani, ein führendes Mitglied der arabischem Exekutive, der vor mehreren Monaten an der Spitzeeines Beduinentrupps den von der Palestine Je- ^potonijation 2t||ociation ^5|ßS<E2tj> bet .Gaefcter-a ge» pflsnzfen Cukslyptur-Wald zerMtt ym, wurde vom Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 100 Pfund und zu. einem- Schadenersatz in Höhe von 65 Pfund an die PJEA.'verurteilt. 8 Beduinen, die an dem Zerstörungswe-rkteilnahmen, wurden zu je 2 Pfund, ihr Scheik zu 5: Verurteilt. D«s Geritsuer^whreu basierte auf 0M BesMülllnngen Om pllläMkWWen AllssvrvcrungZr gesetzes von 1926. Em-, jüdischer Wächter der Kolonie Hulda wurde im. devi-Ausübung seines Dienstes von einem arabischen Dieb: ongesallen und durch Messerstiche schwer verl e tz>t. Sein Zustand ist außerordentliche ernst. (ITA.) mmn MMMW MMV öi" r zi-elle Lage der Organisation zu diesem Schritte zwinge Man erwartet, daß die Lehrer sich weigern werden unter solchen Umständen weiter zu unterrichten. Schon bei regulärer Gehaltszahlung ist die Lage der meisten m ihnen keine pfltg«. Liese MM, die übrigens «k nW «k »ls WMWnW,.in gsRö 23ni:3i Weife aucfj unter dem Lehrerpersonal der Agudas Jis roel herrschen, drücken sehr auf das ohnehin schon schwie rige Wirtschaftsleben der palästinensischen Juden. Vkkssnslikki, Dr. B. Königsberger Berlin, 19. Juni. Ein alten Schlages ist uns durch den jähen Tod des Rabbiners der'üvoinrr-Schul entrissen worden. Dr B. Königsberger pflegte als Kind -einer echtjüdischen «Itsbetsek^kesisä^en Fcttnilie von frühester Jugend auf den h wie Ilm feine ^e-im«lgemein^e $«IW Birstein. 20. Juni. Wie ein wlittrooc^ 2tbeni> die Kunde unsere und Nobels Ti"y in Halberstadt, nachher auch vorüber gehend des Berliner Rabbinerseminars und des Plotzker Raws. Sowohl in feinen ersten Gemeinden Pafewalk und Pieschen als auch in Berlin war der größte Teil sei ner Zeit der Thora und der jiMschen Wissenschaft ge «Hörnet. <5öpn 1^99 begann er^ an j-ajt allen in SSetraüjt wnün-enüen"MMriffen Äs IN- UVV AÜÄlinöks'in-Nzll arbeiten: „Israelit", „Jüdische Presse", „Rahmers Wochenschrift", Martons „Hakedem" u. a., auch christliche Gvlehrtenblätter. Er selbst gab „Monatsblätter für Vergangenheit und Gegenwart des Judentums" und 3j4 Jahrgänge seiner auf hohem Niveau stehenden und darum noch heute gesuchten Wochenschrift „Jeschurun" heraus 2lus der 'grille feiner |.etb|'±änimjeTi SSBerfe fei tttnr er»- wäynki 1. »Kuellen Ser Hnlnkyn" (I, Ser MlSrnsM, Massora und Talmudkritik" (heute noch viel zitiert) „Hiobsstudlen" und „Oneg Schabbath"; erwähnt seien auch fein Beitrag zur Hoffmannfestschrift, seine Hagada und seine demnächst bei Kauffmann erscheinende, druck 'ertig (durch Verdienst seines Freundes Generaldirektor Lubliner) hinterlassene Psalmenüberfetzung, an der er bis kr^-r-fl t>or f^trtetrt 'fyxh. Sei crSe^-ezn rourie er meii^rem^. irm^tern gerto dic^ Liebe seiner Ncligionsschüler, den Respekt seiner Kollegen und auch die Achtung der Staatsbehörden. Noch im Kampfe mit der Krankheit, die vorzeitig feine Körperkräfte verzehrte und fernen leichten Unfall zur Todesursache machte, war er stark genug, sich den ihm von der Berliner Gemeinde gestellten Humanitären und rituellen Aufgaben tatkräftig zu widmen. Darum mag es der früh des geistigen Haltes beraubten Familie, insbesondere t>er grarrtgebettgiert SEßrtrne jjum Teufte g eterchetl. 5« tt>tfot, Daß UM Ihnen yle MfsenschaMche fuRschc Welt und zugleich ein weiter Freundeskreis «men herben Verlust beklagt. Möge feinen Nachkommen und fernen Verehrern ein früher Tod ein Ansporn sein, alles, das er begann, drtzuführen und in feinem Geiste zu vollenden. 23e(jejatf-8remettj 21. ^Junf. Jc^toer Jätet es iem Schikiv'ei "Mefci ZkMni 5er’ OcstcuMchMl M fchlnrigr lichs Mitteilung zu machen vom Heimgänge einer unerer nvnpT’i v'vn, von Frau Jenny Wolff geb. Frankenberg, deren unvergleichlicheo^nma-’vimgepaart mit herrlichen und tiefer nrr-,' weit über ihren Wirkungskreis hinaus bekannt waren. Ihr Hauptgrundsatz war 'tets: 'n n«T naan n'm Einem orthodoxen Haufe im . Greife Hameln, Provinz Hannover, entstammend, gründete lk SkM^lWM Mil iylkM TüttM MttiyllM Bklff, -kss?n wig> nun KIM Grenzen lnnnLn.eln bib wipb m DegeMr Bremen, welches stets den Hilfesuchenden- Schutz gewährte. Als ihr verewigter Gatte nach lljähriger Ehe allzufrüh von ihr schied und die Leitung des Hauses, der tapferen Lebensgefährtin überlassen mußte, da verstand 'ie es, ihre kleinen Kinder zu jüdischen Menschen im Sinne unserer Tauroh zu erziehen. Anläßlich der »"i ihres ältesten Sohnes, ließ sie eine Sefer Tauroh schreiben; unserer Tauroh weihte sie jede freie Stunde, indem abfrerufen roorben aus bief-er rtirb tarn r>orrt Nüsttage des urrnn ]nn tot zur fegten Ruhe. Wie tm Symbol ihrer Bescheidenheit wirkte es auch, daß sie an einem Tage die Zeitlichkeit verließ, welcher wegen des heranahenden Schewuaus-Festes jedes Wort der öffentlichen Trauer und Klage untersagt. Mehr aber als jedes Wort, gesisst für sie -die Totsoche, daß alle Kinder Enkel und Urenkel der Heimg-egang-snen als ledendige MkMK!P8Z »WZ, HenfßlBßn NßülM ppMDßt sind, wie die Heimgegangene und dadurch bewahrheiten -7ima;> npTX 127 Badenwetter (südl. bad. Schwarzwald), 20. Juni. Herr Salomon Hei mann von Frankfurt a. M., z. Zt. im Hotel Bellevue in Badenweiler, feierte am 21. Juni seinen achtzigsten Geburtstag in körperlicher und gLlftigsr- Fnfche. Schon in fßin&n Kinderjahren fam er m {lisss N8H MNllkLßilW UHÖ DflpF li'ßß m sich die Kurverwaltung nicht entgehen, den Jubilar als alten. Stammgast des hiesigen Kurortes besonders zu ehren. Mögen ihm noch viele gesunde und glückliche Jahre beschießn sein. Lauffeuer durcheilte ^iibtjcfye ©emeinbe, ja, unseren ganzen Ott, Samuel Nossntyal weife ntryt mehr unter uns. Ein Herzschlag hat einen der besten unserer Gemeinde mitten aus einem arbeitsreichen Leben dahingerafft. Aus alteingesessener Birsteiner Familie stammend, innig verwachsen mit seiner Heimatsgemeinde, war er wohl eine der markantesten Persönlichkeiten der politischen und der jüdischen Gemeinde, deren niQFftßßsEF bl Mlkj Mm OaDrs UllMli m. MUkWttkl mit scharfem Geist, Mit wiitöm Blick, m tÜchtiZSr, kUhriger Kaufmann, wurde fein Rat von allen Mitbürgern ohne Unterschied der Konfession gesucht und geschätzt, besonders die Geradheit und Ehrlichkeit seines Charakters verschaffte ihm die Freundschaft des ganzen Ortes. Aber noch mehr als alle anderen Eigenschaften war es die seltene Herzensgüte des Verklärten, die jung und alt, llllll UNll rtltD M kW Nlll IM MMllttSk Sstlsk stiMtt unv sinven ließ. Wenn unsere Weisen als Kttfe-ttnm eines edlen Menschen, das bezeichnen, so war Samuel Rosenthal wohl einer der edelsten. Kinder sind scharfe Beobachter und mit dem ihnen eigenen Instinkt, frei von allen Beeinflussungen, verteilen sie ihre Sympathien und so frage man nur die Birsteiner Kinder, was sie an „Onkel Rosenthal", diesem ausgesprochenen ■St’mber^retm&j verloren traben. Unb raelctj ati|:0|j^eT,ni>erigattcj welch ttfuftnrgtn&fr MmilieuMtes fft mit ihm dahin gegangen. Ms der Kttsg Gm den einzigen Sohn raubte, war es neb-en seinem unerschütterlichen Gottvertrauen die Rücksicht auf die leidende^ Gattin, die den Schmerz des Vaters anderen gegenüber verbergen ließ und fein seltener Humor half ihm hierzu. Seine Bescheidenheit verbot, daß ihm der gebührende Nachruf ward. Zwei Neffen des Heimgegangenen, Lehrer Levt-Birstein. und Dr. Nathanfen-Würzbürg widmeten l im iin i MMnmö m umf fi®ir chndene Worts des Dankes. Was aber Samuel Rosenthal der Gesamtgemeinde gewesen, zeigte mehr als alle Worte der endlose . Zug der Trauernden, die ihm das letzte Geleite gaben, der ganze Ort erwies ihm diese letzte Ehre. Beileidsbezeugungen aus allen Kreisen, herab vom Fürsten von Dsenburg-Birsrein. legten Zeug- M ao Bon m ßifßMiiM WMllMlM öi§ mtmtrn. Mäße däi> AllzükAä die llöfz-Gsuzfen HmfeMszbsnen aüfrichten, der Name Samuel Rosenthal aber wird in Birstein unvergessen bleiben. ist Hamburg, 21. Juni. Herr Albert Wolff, eine in der Bankwelt und im jüdischen Leben Hamburgs hochgechätzte Persönlichkeit, begeht heute in voller geistiger Frische und körperlicher Rüstigkeit seinen siebenzigst e n Geburtstag. Herr' Wolff war auch langekm NgkstanW des feonmodmoManM und tor religiösen Gniruicksung in her Gemeinde iveiidele ^r, als Freund des Raw und Förderer feine Bestrebungen, 'tets wärmstes Interesse zu. Merzhausen (Kr. Ziegenhain), 20. Juni. Im Alter Lik N«t dsr $s$m ift PMstiMr JerüsälLM, 15. Sum. Zn der Lehrerschaft der Schulen der Zionistischen Organrstetion — etwa. 700 Personen — herrscht ungeheure Ervegung. Das Februar-Gehalt wurde erst Anfang I u:ni gezahlt und nun verlautet, es sollten überhaupt |id^ in die ^ir|’t^’|c^en Sr^rt^ten Derti-ejle^ aus rnelchen sie m unvciglttchvurrr Hingnvr um dcr glühenven Tkhn° sucht ihres Herzens, mit der gottbegnadeven Kraft ihres Geistes, Lebensmut und Lebensklarheit schöpfte und zur Höhe jüdischer Lebensharmonie sich emporang. In allen religiösen Fragen stand sie in persönlicher Korrespondenz mit dem großen Meister Samson Raphael Hirsch V'st. Ihr ganzes irdisches Dasein faßte sie als eine Mizwoh üuf. fßi ßß in iöPßm oiniiaartiflon ion rn^nm in nnforgr Miste, ober auf lern ZcheiliKjäN Vsbs» PÄSstittSL, wö sie im Schaare Zedek-Hospital eine Frei-Vest-Stiftung hatte und ihre Liebe zu Erez Jisroel durch Bodenerwerb bekundete. Die Weihe -des Schabbos ging ihr über alles. Nie fehlten Bedürftige an ihrem Tische, welche sie stets mit besonderer Liebe und Fürsorge betreute. Frische Lebenskraft gewann sie stets aus -der Tefilloh, welche sie mit einzigartiger Kewonoh verrichtete. Sie selbst aber war von einer rührenden vorbildl-ichen Bescheidenheit. Uäk M EM aui (Smi 3igF.ßßL Ms unter ibr ÄllM gebe stet würbe, leaste sie sich fest Fahren jenes Dsop-K^äUi zurecht gelegt, welches nach dem Ausspruch unserer Weisen aus Demut und Bescheidenheit hinweist, ein charakteristlscher Zug für ihr ganzes Leben. Am am 's ist sie vom Allmächtigen im gesegneten Alter — im neunzigsten Lebensjahre — von 49 Jahren verschied hier Herr Gemeindeältester David Plaut, der sich bei Juden und Christen der ganzen Umgegend größter Beli-ebtheil erfreute. Ein großes Trauergefolge gab ihm das letzte Geleit. Herr Provinzialrabbiner Dr. N. Cohn-Marburg hielt im Trauerhause Dio (BßßiifDtntsim Aus öim 8LWf WlMu UW Mk Terror Lehrer- Sfern, MäisttthäUMMtSf PlLtst, HLMburg, und Lehrer Rapp-Kirchhain. Abterode, 15. Juni. Seinen 70. Geburtstag begeht heute in körperlichre Rüstigkeit und Geiftesfrische Herr H. M. Oppenheim dahier. Seit 50J Jahren versieht er ehrenamtlich das Amt eines Vorbeters und ist bei Buben und Christen in höchstetn Maste beliebt unb aftge |e{jen, tj rQ^-tjrrteta ug betreibet «tr schl-n las Siml eines Gemeindeoerordnefen. Meerholz. 15. Juni. Herr Lehrer a. D. Samuel Birk vollendete am 16. Mai nicht sein 80., wie bser-ichtet, sondern sein 8 8. Lebensjahr. Er wirkte hier von 1874 bis 1909. Cassel, 12. Juni. Seinen 85. Geburtstag beging in eltener Frische Herr Alexander F i o r i n o. Er gehört eit langem dem Vorstand der Humanität und dem Kuraoriiim UZ MMliUiW WMuWlsM »tt uns Mlsist ich ui WWen miß MsllWM Streifen ymMen An» ehens als Kenner von Kunstwerken wie als Publizist und Dolmetscher. Crailsheim. 16. Juni. Frau Bertha L a n d au-e r, welche dieser Tage ihren 80. Geburtstag in völliger körperlicher und geistiger Frische feierte, durfte an diesem

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