Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 16 (26.4.1927)
- Date
- 1927-04-26
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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26. April 1927 D s r? r r 2 -! ' t Nr. 16 Seite 5 ex die verschiedensten Ehrenämter bekleidete". Fast zwei Jahrzehnte'war er mr Vorstand der Gemeinde, wie auch vxs: SC&atfenhäüfes unb anberer Wohttäfigkeitsvereine. stell er all mit der g(sl4)W nn«rtttÜ8liHM 5jeue nnü Mr beugsamen Rechtlichkeit, die ihn auch in seinem geschäftlichen Leben auszeichneten und ihm die aufrichtige Achtung und Wertschätzung weitester Kreise brachten. Von der großen Beliebtheit, deren er sich erfreute, zeugte die herzliche Anteilnahme, die die gesamte Gmeinde wie auch weite Kreise der städtischen Bürgerschaft und des Landrabbinatsbezirks an seinem unerwarteten Heimgang nähmen. Schon bei öermm? wurden dem DahingeschieliSHSn Worte des 3anf«s unb bes ÄbschigdeS. ’geiöiömet. Cs sprachen M. v, Vsrg für/ ken- und Veerdigungsbrüderschaft, Philipp Meyer für den Gemeindevorstand, Hermann H a r t o g s o h n für das Ausschußkollegium und S. d e Beer für das Waisenhaus, ferner H. v. d. Walde und Lazarus Nordheimer, und schließlich in tiefer Ergriffenheit der Sohn des Dahingeschiedenen, Salomön Nordheimer aus Berlin. Unter großer Beteiligung haben wir ihn QtUie m getragen. Ncrchbem irn Tr-rnerhonse Lehrer Wolfs aus Aurich an- Meyer LllL Emden ehrende Nachrufe gehalten hatten, bewegte sich der Trauerzug a.n der Synagoge vorbei zum Friedhose wo Landrabbiner Blum ein Lebensbild des Verbliche nen entwarf. ir:mrv Vermischtes. London. 15. März. Der'jährliche av der Chevra Kadischa wurde am 13. März gefeiert. Es waren ™ präferitanten ber <mgef chlossensn Synagogen auf DT>nn ver Almth MiÄHü WIl Wll Rabbiner Dr. V. Schönseld eine Droscho, die gleich zeitig einen Hesped darstellte aus alle Zadikim und Ra oonim, die in dem vergangenen Jahre heimgegangen sind, darunter auch auf den Frankfurter Raw Dr. Breuer und Dr. Eh re nt re u? München Herr Oberkantor Hoffmann verrichtete darauf die Haskorath und darnach das Maariwgebet. Anschließend wurde eine nivo abgehalten. Während der M-rylzelt sprach Herr Rabbiner Dr. Schönfeld über die Mchsigtil Ul* LPMÜ M D8F AM dent, Herr S. Fleischmann sprach über die Tätigkeit der Chevra. Herr M. R. Schmidt wies auf die heilige Mizwo der nvrr bv *ton hin und legte sie jedem Einzelnen der Brüder ans Herz. Ferner sprachen noch die Herren I. Kestenbaum, M. Levtnsky und Eoloweitschik. Man ging nach dem gemeinsamen Benschen in gehobener Stimmung auseinander. Berlin. 3 April. In der ..Vereinigung jüdischer fflatemi;«11 su ön K l «.) PM INI MM: semester 1926/27, das im Zeichen des im Dezember stattgefundenen Leipziger Bundestages stand, folgende Vorträge statt: 1. Bbr. Dr. für. Erich Hildesheimer: „Die Aufgabe der modernen Darstellung jüdischer Rechtsinstitute". 2. Bbr. Dr. phil. Joses Wohlgemuth: „Eine neue Metaphysik des Pentateuchs". 3. Bbr. Dr. phil. WM Halbsrstadt: ..Ueber die moderne Jugendbewegung" i Mr. m stzll. MDfßs mmo): uBFfflm nn? oxtT praf". s. Vbr. Är. möd. Max Cllwöt'. „Nllturwlsicn' schüft und Medizin im Lichte jüdischer Weltanschauung". 6. Bbr. cand. chem. Jsmar Fellner: Korreferat zum gleichen Thema. 7. Bbr. Dr. jur. Alfred Wiener: „Das Dogmenproblem". 8.. Bbr. stud. phil. Selig Auerbach: „Ueber Fragen des jüdischen Religionsunterrichtes". — Für die verstorbenen Bundesbrüder Rabb. Dr. Petuchowski-Berlin und Rabb. Dr. Ehrentreu-München hielten die Bundesbrüder Rabb. Dr. Moritz Silberberg und Dozent Dr. Jechiel Weinberg vor zahlreichen Bunöesbriibern urtb Gäste tiesenrpsnndöNS Rochrufö. Im Rahmen des Är^ei!s?ur^UK, URtß5 ßBitllllQ des Bbr. Dr. med. Falk Schlesinger stand und dessen Besuch für die Bundesbrüder der ersten 4 Semester Pflicht ist, sprachen Bbr. Rabb. Saul Munk über „Dinim des heutigen Wirtschaftslebens", Bbr. Dr. Falk Schlesinger über „Pflichten der Bundesbrüder gegenüber der V. I. A. und der V. I. A. gegenüber den Bundesbrüdern" und Bbr. Rabb. Dr. Meier Munk über ..Das tägliche Gebet. ein Bild der jüdischen Weltanfcüüg“. Kr in «iM goB» N «ns Rsn: einen Schiur über halachisch-medizinifche Grundsätze. In der ordentlichen Generalversammlung' vom 22. Februar, zugleich der Schlußsitzung des Semesters, wurde durch einstimmigen Beschluß Bbr-. Dr. med. Jacob Levy für seine aufopfernde Tätigkeit im Dienste der V. I. A.-Berlin und des Bundes jüdischer Akademiker (B. I. A.) zum Ehrenmitglied der V. I. A.-Berlin ernannt, Ferner ruurde der bisherige 1. Vorsitzende der L 8. SLJMH. Ml. cartD. Mü: M einstimig zum Vorsitzende flll' das nächste Demeslei wlcvcrgewühlt. Die weiteren Mltglideer des neuen Vorstandes sind die Bbr. Bbr. Arthur Stern, stud. phil. Willy Wolf, stud. phil. Selig Auerbach und stud. phil. Israel Porusch. Als Leiter des Arbeitskursus wurde Bbr. Dr. Jacob Levy, als Leiter des Wirtschaftsamtes Bbr. Dr. phil. Max Köhler gewählt. Gelsenkirchen, 12. April. Herr Dr. Rubens in Gelsenkirchen schreibt uns: Das neuerdings zur Behebung der Verstopfung in den- Handel gebrachte Präparat „Brotella-mild und Vrotella-stark" enthält nach einer von itm Ä. WIMM I« MWk WWW: ten Analyse in 100 Teilen 4,66 bezw. 4,69 Fett, ist daher vom religionsgesetzlichen Standpunkte aus nicht zu verwenden. Gailingen, 6. April. Nachdem wir foucit gelangt find, die Rabbinerstelle Gailingen-Randegg zur Besetzung auszuschreiben, wird es von Interesse sein, noch nähere Meiningen öteriiDer zu gären. Bit Ml Gaitingpn und Nandegg mit Filialen Blllingen, Donaueschmgen und Stockach zählen zusammen ca. 550 Seelen. Die zwei Gemeinden liegen an der schweizerischen Grenze unweit von Schaffhausen und Singen am Hohentwiel Bezirk Konstanz. Der anzustellende Rabbiner steht in demselben Range gleich den andern badischen Landesrabbinern und besitzt folglich auch dieselben Rechte. Nach dessen definitiver Anstellung, welche gesetzlich in Baden nicht sofort erfofaen fann. ist er auch pensionsberechtigt. 0J% ei M fllieJjrnmrDigßn MMiMn gelingenm tüchtige geeignete Kraft zu gewinnen und kommen hierfür nur orthodoxe Rabbiner in Betracht, um das religiöse Leben zu erhalten und zu fördern. Es ist hier noch ein fruchtbares Feld zu bearbeiten. Nachbemerkung. Infolge verschiedener Anfragen jüdischer Hausfrauen bemerke zu meinem Artikel „Aktuelles aus der 102-Küche" üoigeniresi _ UBei sich drzugtüy Des AbttvjflrnI -er genauer orientisrsn will, kann dies in den „Speifegesetzen" von Dr. Wolf tun, S. 20. Ebenso im oirr oo-n Klal und v'i Man stelle die Schänze auf ein trefener Gefäß, etwa den Putzeimer, oder auf zwei dickere Scheite Holz, so daß die Schänze auf dem Boden hohl steht. Gebogene Schanzen haben den Nachteil, daß die Lauge abwärts an andere Stücke Fleisch tauft. Auch das ist nicht korrekt. A. Mannheimer, Dettelbach. Sprechsaal. Jer Dieläts-iiU'V. Im jüdischen Sinne ist die ^eele des Menschen ein Licht, „pa ■>‘nn .ta wsin dir nawi 'n Ein Licht des Ewigen ist die Menschenseele, durchsuchend alle Kammern des Leibes". Auch die hl. Thora glll uhi au m AM. nm si nm mu vllZ tu die nmn gemeint. Tin alter sinniger Brauch läsil in jüdischen Häusern ein Licht erstrahlen, wenn die dunkle Gewalt des Todes kalt und rauh m das Familienleben eingegriffen. Das Licht symbolisiert die ewige Fortdauer der entrissenen Seele. Ein mindestens ebenso zarter und sinnvoller Brauch ist die schöne Sitte, des Heimgegangenen in Thoraworten zn gedenken, denen sich noch eigene Gebete ÜMMM W M MM oder" Familiengliedes erwähnen. Das ist der sogenannte Jahr--,iv''V. Ungezählte Stiftungen danken ihm ihr Dasein, ihre Errichtung, und reiche Vermächtnisse flössen und fließen den verschiedensten Anstalten zu für die gewissenhafte Erfüllung solcher Liebespflicht. Daneben sollte aber derer gedacht werden, denen kM WSltt Tir? bC” ^lfriedensten veisagl vlelvl. OTt mauö«« Verhältnisse nicht die Errichtung einer Iahrzeitsfliflung; mitunter ist es Gleichgiltigkeit, Stumpfsinn und Gedankenlosigkeit von Anverwandten die an die schöne jüdische Sitte nicht denken, ja sie vielleicht kaum kennen. Nicht selten wird einer abberufen, der arm und einsam durchs Leben ging. Und doch kann es ein achtenswerter Mensch und guter Jude gewesen sein, In all diesen Fällen sollten Thorakundige einen Tiyw aus Pietät lernen. Er stellt eine ideale Tat dar. losgelöst von materiellen Beweggründen M WIWMMWW z\m tu m WH: Triebfeder. Und sie adelt das Ganz^. Kommt dazu noch die Diskretion, so mag der Lernende eine seltene innere Befriedigung über die geübte niL» empfinden. Wir finden es in der Tat merkwürdig, daß Lernkundige oft nicht einmal für nähere Anverwandte „lernen". Diese unsere Behauptung stützt ich aus eine langjährige Erfahrung und wir glauben, NI W 8N man kW bie!cc f-e" bc“ troffen fühlen dürfte. Die Erscheinung möchte man am liebsten unter das Kapitel der jüdischen Extremität oder Unberechenbarkeit des jüdischen Charakters buchen. Man sollte meinen, dem liebeerfüllten üdiscyen Herzen, dem hochpulfierenden jüdischen Mitgefühl liege ein solcher TÜrw ohne weiteres, fast als etwas Naturgegebenes. Nichtsdestoweniger kontatieren wir das Gegenteil. Wir wissen Fälle, wo huldigt man dem jüdischinnigen Gedankengange, daß die abgeschiedene Seele im Jenseits mna» fttTTöb steige, eine immer höhere Sphäre erklimme. Solch zartsinnige Ernpfindungen sollten UNS wahr- HA nicht flM«, Mim eo M Harum voll, bell hie und da einen Tijpizr aus Pietät zu lernen. Sicher besteht ein moralischer Zwang zu einem -njpiy da. wo etwa aus die Iahrzeit eines Thoragelehrten in einer jüdischen Zeitschrift hingewiesen wird mit dem ausdrücklichen Wunsche, einen yivp zu lernen, oder wo vielleicht gramgebeugte Eltern den Wunsch äußern, inatpi eines allzufrüh entrissenen hoffnungsvollen Kindes zu „lernen". Sie müßten Trost und Berrrhlgang in bem Gedanken finden, datz öistem Wunfch? «w4i ättftsiüöchm mitzd. Haft du einem Armen im Leben ncnx gereicht, fo widme ihm im Tode einen Jahresschiuar als i&n nas und sprich nicht davon, wie man ja auch von ftpas nicht sprechen soll. Vielleicht entsteht dir ein pVa durch diese Liebesleistung, wie ja jede gute Tat zu einem T,pjt3 wird, einem warmen Fürsprecher. Selbst in jenen Kreisen, die dem positiv iÜöisT^st entfremdet stnd^ ,HUlt man noch gelÜsilSUIÜM ^lnn und JfilNIsi? für?!nen stammen Gedächtnis Verstorbener. In viel stärkerem Maße sollte man den Tiyv pietätvoll in thoratreuen Kreisen pflegen und anwenven. Das Judentum kennt keinen Totenkultus. Vielleicht ist uns deshalb Moses Grabstätte verhüllt geblieben. Aber mehr als viele, oft vage Lobreden aus Dahingegangene besagt ein Tiyw zu dessen Seelenheil. Die unsterbliche Thora ist bas schönste und treueste Bild der unsterblichen Seele, die dem Staubgewande entflohen. Wer imstande ist. von diesem Mittel Ge» zu mzqm, m Mg Damit mag mmM und wahrhaft jüdische Pietät bedeutet. Möge man mehr und mehr den Pietöts°yw'V pflegen und verbreiten. Ploni Almoni. Verwandte den Jahrfchiur gelernt. Dabet war der ein streng frommer Rabbiner. Lehrer, nsiv oder dergleichen und der Freund oder Anverwandte im gleichen öffentlichen Wirken. Wie erklären sich olcherlei Erscheinungen? Vielleicht könnte zur Entschuldigung angeführt werden, daß man nicht die nötige Zeit zum Lernen habe oder nicht ein tuauf sich nehmen wolle. Wir können beide Einwände nicht ernstlich anerkennen, sie sind nicht stichhaltig. Nicht!vom menschlichen wie vom jüdischen Standpunkte aus. Wir nennen den Dabin» Ö Aftern «jenen einen eine», feer tum ber VerpfiichcUaudcnctttif,, iama <?-.1 * 1 .>• ©•••<* boa tung gegen Gottes hi. Gesetz siet wurde.. Durch das 'Lernen nVsnnV lebt er aber gleichsam doch weiter und tm Vor- und Nachgebet beim Lernen Bücherbesprechungen. Der Apostel Paulus. I. Seine weltgeschichtliche Bedeutung. Won Dr. Ernst von D o b s ch Ü tz . Halle. tzes Sßat|ertl|<iufes 1QM. 81 Sflltfln. Mit 21 Abbildungen, ö Mk. - Hier haben wir ein Buch vor uns, das der neutestamentlichen Theologie angehört und dabei sich aller herabsetzenden Seitenblicke auf irgend welche Seiten des Judentums enthält, vielmehr sich bemüht, demselben alle mögliche Rücksicht entgegenzubringen'. Auch ohnedies verdient es die Eigenart des Werkes, daß wir mit ihm uns genauer abgeben. Dersaffer trag! uns zuerfl W Apostels Paulus nach den neutestamentlichen Quellen vor, ohne an ihnen Kritik zu üben. Dann im zweiten Kapitel schildert er feine Persönlichkeit und in einem dritten seine weltgeschichtliche Bedeutung. Der erste Teil bietet zuerst die Jugendgeschichte eines im strenggläubig jüdischen Hause erzogenen Knaben. Vf. bat sich dabei auch um jüdische Quellen bemüht, um Ui Wl8 Nicht zn »enton. MM di niDfiiiiDt ein: neswanblung bes Paulus mutzte sr in ällLV KÜkZtz fi.ß^ handeln, da hier eine Seelenschilderung, zu welcher Vf. entschiedene Neigung und Beruf hat, sich nicht anbringen ließ, weil diese ja als Wunder dargeftellt wird. Darauf wären wir wohl gespannt gewesen, aber Vf. hat Recht daran getan, da, wo sich die Sache dem Forscher enrzieht, einfach aufs Rätseln zu verzichten. Auch sonst hat Vf. den gläubig-christlichen Standpunkt festgehalten und ihn nicht mit kleinen Schilderungsmitteln übermalt. Was ihm nicht möglich war, hat er nicht ge- Bri ö«r @ä>tlöerung Der Per!önl!Äei! erfennt er l\l hohe Wichtigkeit der jüdischen Erziehung auch für den späteren Paulus an, der aus der Ausübung jüdischer Mizwoh schon herausgetreten war. Es find eben wichtige Teile seines ursprünglichen Wesens ihm dauernd zu eigen geblieben. Damit rückt Vf. sehr sichtbar von Schleiermacher und Bauer ab, welche die Beseitigung alles Jüdischen für die weltgeschichtliche Tat des Paulus gebolten. Verfasser kann IN der bloßen B e r - neinung. Lch rs LMM MWM. IM Schöpfung, am wenigsten eine weltgeschichtliche, erkennen. Cr ist der Meinung, daß Paulus immer für sein Volk gefühlt hat, auch für die angestammte Lehre, abgesehen von der abweichenden Art, in welcher er später hervorgetreten ist. Cr findet das Weltgeschichtliche gerade in der Geduld und dem Eifer,^mit der Paulus seinen Bekehrerberuf auffaßt, wonach er nicht nur ©emelnhen gründet, sondern auch dafür sorgt, daß sie sch!u WM mmi MMMsi. MM llMMM den Eifer kann er Ihm nur als Juden zur trauen, womit er Eigenschaften anerkennt, die man sonst in Paulus selbst heute nicht immer als liebenswürdig ansieht. Wie man in christlichen Kreisen diese Beschränkung seines Wesens beurteilen wird, das muß abgewartet werden. Damit soll nicht gesagt werden, daß er dem Paulus nicht große Eigenschaften zuspricht — nur sieht er nicht in ihnen das Weltgeschichtliche in Paulus Person und Wirksamkeit. Wahrscheinlich will Vf. als altgläubiger Christ, indem er Paulus nur als Diener seines Herrn auffaßt, den Diener nicht dem Herrn gleichmachen. um den Unterschied zwischen beiden nicht zu noErolfdjQB verwischen- Einen Unterschied hebt er aber hervor, daß in Püulus mehr als im Stifter der Trieb zur T a t, zur A u s -