Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 15 (14.4.1927)
- Date
- 1927-04-14
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 20 Nr. 15 Der Israelit tarn roieD-er in AnsYflsY, (fl WUÜ Miliz UliV WÜkÜ nmbns, Buücn UW. mm von MM m Bs-z» vättnie sich bei der Namensgebung nach ihrem Herkunftsland Neuburger. Für die Familienforschung ist von Wichtigkeit, zu wissen, welche Neuburger Nachkommen dieser einst so mächtigen und einflußreichen Familie sind. Ich bin übrigens der Ansicht, daß die meisten Angehörigen dieses Namens ihn auf das Land Neuburg, nicht etwa auf die Ortschaften — dafür können Neuburg an der Kamel und Neuburg a. d. Donau hauptsächlich in Frage — zurückführten. S. 91 muß es statt Buttenwies Buttenwiesen heißen. S. 91 statt iBrettaner 3Sretta.uer. Dast SSettinger (ÖS. 01) lüH gulamtnenljclngij ich für UV' währschelnilch. Bei Dachauer (S. 92) wäre der Vermerk, daß als Ursprung Tachau'in Böhmen (nicht etwa Dachau bei München, wo früher niemals Juden gewohnt haben) anzunehmen ist, ist angebracht. Zu Wasfertriedinger (S. 95) bemerke ich, daß der Ort von den Juden früher Wassertrillingen, oft auch nur Trillingen genannt wurde. Es gibt daher jüdische Familien namens Wassertrilling Uttd Trillinger (vielfach auch im Osten). 3m —=>-*- ->=o ÖBß ffiUMgBßtel1 ihäfar-s iBarud^ <8oijn k? ChUsUU Silan aus Fürth (Fürth 1752) finden sich in den Nlvaoci beide Fassungen des Namens. Zu Olesheim S. 94 sei aus Memoiren des Ascher Levy S. 78 verwiesen. Ich habe, als Dr. Gintzburger das Buch im Jahre 1913 in meinem Verlag erscheinen ließ, nicht ohne Mühe festgestellt, daß es sich um Alesheim bei Cllingen (Mittelfranken) handelt. Der Cthymologie Netter als von Nidda stammend (S. 93) möchte ich nicht beitreten. Das ist aus vielen Gründen unma^^einlik^j MMlM kgllll W Ä llMlk Erklärung auch nicht geben. Aber es ist mir bekannt, daß Juden manchmal ganz nichtssagende Namen, di-e sie bei Christen kannten, angenommen haben. So haben es beispielsweise Buttenwieser Juden gemacht, als sie Namen wie Steidle, Kleiber oder Reiter annahmen. Bei Netter wird es auch so gewesen sein. Hochstetter (S. 93) ist in einigen mir bekannten Fällen aus Höchstett a. d. Donau (einst ebenfalls zu Neuburg gehörig) entstanden. Dort wohnten Juden. Zu Ullmann (S. 60) bemerke ich, daß hier nicht auf „m MWk öornamen" mipliniieri roerMn sollts. Die große Ulmer Gemeinde wurde im 15. Jahrhundert vertrieben und viele fügten ihren Namen dann „Ulmo" bei. Daraus entstand Ulm. Dreifuß (S. 131) hat sich nicht erst über Tryfus entwickelt, denn in einem in meinem Besitz befindlichen „Strass- und Warnungsbriesf von der obersten Rabbi ahn Simon Juden zue Güntzburg unnd Cassierung des Banns, so wider Nathan Jueden durch den Rabbi zur Güntzburg soll ausgegangen seinn" kommt schon 1669 die Unterschrift Lazarus Dreyfus Oberster Rabbi zue Frankfurt, vor. Im 16. Iahrh. rvird möj OJttro DIE QMBMjiß Dfqdiqe ßßfiiigk Zn lilriijs Schmelzer Judev-Chronik Bafel 1766 ist der Name auch in verschiedenen Schreibweisen angeführt. Zu Ballin (S. 133) sei auf die Geschichte der Familie Ballin (Gandersheim 1913) verwiesen. Man merkt: das Buch von Dreifuß ist außerordentlich vielseitig und inhaltsreich. Es fei allen Freunden jüdischer . Geschichte und jüdischer Familienforschung wärmstens empfohlen. Insbesondere aber wird keine jü- MM MkillDtM Das Buch MtMiM können. Loürs Lamm. vava jTPnV bnv nos my VI *>an paip j?n SJVlij? •BoysKTö o"& mam ai nyty pVyn Vsnzr Rabb. Israel Welcz, der gegenwärtig in Budapest als na'v vom und Vereinsrabbiner wirkt, hat unter obigem Titel eine sehr lehrreiche und brauchbare Broschüre veröffentlicht. Er hat die ganze umfangreiche Literatur von nnv brw S"y durchstudiert und in seinem Werke systematisch geordnet und verwendet. Die interessanten Erörterungen über jrniM m'v (S. 16.—) nbn l>iv'^ napfr '» (S. 20.—) p>"v pan rp'ia (S. 28.—) verdienen besondere Aufmerksamkeit. In der Broschüre werden auch Probleme, die mit den technischen Errungenschaften tmr Ä^tzt^eit in IBerMriDuno stehe» (SUiMfcung U* £1^= hs bei pan nyna <S. 18.— Käschern der falschen Zähne na brw nawa S. 37.— sehr ausführlich und gründlich behandelt. Der Verfasser, der den Ruf eines wahren nan T>abn genießt, hat seinen Stoff nach dem Schema des Ganzfrieden'schen “iixp gruppiert. Die Broschüre ist schön ausgestattet und ist beim Verfasser Rabb. Israel Welcz, Budapest, VII, Kertesz ut. 27 erhältlich. Exegetische Beiträge III, IV. 38 Seiten. Von Dr. Samuel ©rünfeberg. VssHg £|| „WssiMUN". MMN V. 24. 1920. Auch in diesem Jahre hat uns der Dozent Dr. Samuel Grüneberg mit einer Fortsetzung seiner Exegetischen Beiträge erfreut. Seine Erklärungen schwieriger Bibelsätze zeichnen sich wie immer durch sorgsame Wahrung des massoretischen Textes und dabei durch eigenartige und scharfsinnige Deutungen aus. Da, wo andere sofort unlösliche Rätsel sehen und den Text mit ihren Aenderungsvorschlägen, man kann sagen erdrücken, benutzt er, wenn das Hebräische versagt, das Arabische oder Assyrische, und da gelingen ihm die glücklichsten Erklärungen, die oft nicht allein den vorliegenden Satz, sondern auch andere Stellen in einleuchtender Weise erklären. So rnöchtö tcf> nur auf bas oon napV 35, 7) ^[nmer[an, wpv'n in übcrraschenllei Weise das von Jbn Gannah festgestellte natnsm ^nb sieht, das mit dem Bindewort i" die gleiche Bedeutung hat. Da durch bekommt der betr. Satz, mit dem man alle möglichen und unmöglichen Deutekünste versucht hat, eine einfache und natürliche Erklärung. Jesaja 30, 7 findet das rätselhafte nart 'nsnp pS indem e5 mit bem nässten Satz« Hfitflj.fSltC glllk I uni. i-le oc-rNM^HeNtz^N ißtlft lllllltz Clld iaftung ein überraschendes Licht. 110 (Jesaja 24, 6) erklärt er durch das arabische iiy abnehmen, was im Hebräischen übrigens durch die Begriffe des Fluchens und Um stürze ns seine Spiege-lbilder hat. Auch seine Erklärung von imsba durch, das arabische isr (Buxtor) woraus sich n->sv Wasserschlau ch ergibt, sucht in geistvoller We.ise die hier liegende Schwierigkeit zu beseitigen. Ich möchte hier nur daran erinnern, daß wir über die Erklärer uns nicht wundern wollen, welche imso mit rao bem Buch MHHUiMDringtn. Das vm m mm M unk kes 73 nra idd vdvsstz'öx Pfslmen, Begriffe, die-stch in Talmud Haggada als echtjüdisch und ethisch zugleich darstellen, lassen eine solche. Erklärung als älteste sehr natürlich erscheinen, so gut auch die Deutung „Wasserschlauch" in den Zusammenhang paßt. Die Leistung Dr. Grünbergs ist uns um so bedeutender, als der Boden für alle möglichen Vermutungen dadurch verengt und der Bibelforscher immer mehr ba° -tisch nliMkgl MD, Durch grünDIichö DuschrMöulla TkrlkH BQS ÄMstöVdlliZ [iir den Inhalt und für die dadurch sich ergebenden geschichtlichen Umstände zu erleichtern. Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. Jacob Zwarks (Utrecht) Gedenkschrift bis het 2. Eeuwfest (Jahrhundertfeier) der Synagoge te Amersfoort, nitgegewen door de Nederländ. Israelit Gemeente de Amersfoort (20. Schewat 5687 — 23. Januar 1927) 4°. 80 Seiten und 1 Kunstbeilage. Mit «ebeooUer lyjyj Ws gsf MlllMM einer aliehrwürdigen Gemeindö geschildert. Wie zu Amsterdam finden sichin Amersfoort zuerst spanische und portugiesische Juden, die aus der alten Heimat wegen unerträglicher Religionsverfolgung geflüchtet waren. Ihrem Gesuch um Aufnahme wurde ohne weiteres entsprochen und so finden wir Mitte des 17. Jahrhunderts die Sprossen angesehenster Judenfamilien wie die Pereiratz, deren Adels- und Wappenbrief vom 22. Februar 1535 noch vorhanden ist, den Emanuel de For Alto, Jsak e Roijo, Abraham Rodriguer, Abr. Nunes de Bas und anhsss gm TaDDlll nlllWMg llllf DöN Wal. M Vlvemendäal lustwandelnd. Bald aber kamen auch „Hoogduitsche" Juden — so nannte man die Aschkenasim, die größtenteils aus Deutschland und Oesterreich stammten — nad) Amersfort, und darunter Angehörige einer der berühmtesten und geachtetsten Familien Deutschlands, der Familie Gomperts. Ueber die Gomperts bringt Zwarts umfangreiches, bisher unbekanntes Material, durch das die bekannte Arbeit von Kaufmann- Freudenthal (die Familie G.) in wünschenswerter Weife ergänzt wird. Wir lernen da viele, wackere, tüctzttgs finnp; Dir Don UM chrisMHW Miiöür-Z^n, von dm Behörden, ja, auch von Fürsten des Landes hoch geschätzt wurden. Sie führen ein gut jüdisches Leben, gründen sich alle Institutionen, deren eine jüdische Gemeinde bedarf und bauen sich 1727 eine sehr schöne Synagoge. Im Rahmen einer Besprechung ist es leider nicht möglich, die interessante geschichtliche Entwicklung der Gemeinde zu schildern, aber es darf gesagt werden, daß diese prächtig ausgestattete Festschrift jedem Geschichtsvnm 'Uns große MM Qtreiton MD. Ms Buch ist reich illustrier!. Stimmungsvolle Friedhofsbilber, Synagogen-Ansichten, überaus charakteristische Porträts (teilweise nach Gemälden berühmter holländischer Maler wie Kien und Israels, Abbildungen von Kultusgegenständen finden sich in reichster Abwechslung im Text zerstreut, so daß auch jemand, der das Holländische nicht versteht, Vergnügen an diesem Buch finden wird. Mit einigem Neid müssen wir Deutsche auf dieses kleine Holland blicken. Mit einer Selbstverständlichkeit — verquickt mit einer beispiellosen Bescheidenheit — wirken dort diese Hillesum, Zwarts, Prins, da Costa, da Si>lva-Rofa, Cohen und viele andere; sie bearbeiten die jüdische Geschichte Hollands in vorbildlicher Weife, während in D-utf-hlaud in den letzten xW slaM Ummung — fr^llich verursacht durch die Ungunst der Zeit — etttgetreten ist. Der Gemeinde Amersfoort darf man zu ihrem Jubiläum und zu ihrer schönen Publikation gratulieren, ebenso aber auch dem fleißigen und kenntnisreichen Jacob Zwarts, dessen übrige literarische Tätigkeit bei einer anderer Gelegenheit gewürdigt werden soll. Louis Lamm. EikgöAängcnc Rächer. Syrien und fein Libanon von Dr. Leo Haefeli. Räber u. Co., 1926, L u z e r n. Das jüdische Palästina von Dr. Fritz L o e we n ste i n. Direktor des Keren Hajesiod, Jerusalem 1926. fliwni M212M 31V ISO von Rabb. Teich thal. CH. Horovitz, Bardivo (Slovakei) 1926. Gott und Mensch im Alten Testament (Kittels „Beiträge III. 2“) von Johannes Hempe 1. Stuttgart 1926. W. Kohlhammer. Preis M. 9.60. Das Buch „Er rief" (Die fünf Bücher der Weisung III geb.) von B u b e r - R o s e n z w e i g. Lambert Schneimm. ZMMD1MNW HYWUU M Dev 60 Hymnen und Gedichte zweite Ausgabe von Franz Rofenzweig. Lambert Schneider, Berlin. Central Conference of American Rabbis. 37. Annual Convention Bol. 36. Rabbi M a r c r f o n, A f h e , v i l l e 26. Hamans Flucht, Ern Purirnfpisl oon S« rnrny Grone- MllNN. R. ÜLilltl.Derlag. Wi'xn,' 14. April 19QT7 Jbs aprcaü ol juflaiBm tstkLuA tke a^es. (Tke Jewish Library Vol. VI) von Ham an Moses Gaste r, Union of örthod. congregations N e w y o r k. Das Wunderland am Ril, Eine RLife nach Aegypten und Palästina/ Mit 44 Abbildungen, und 2 Kartenskizzen, von Victor Ottmann. Reim« r, H o b b in g, Berlin. Preis M. 14.—. Jahrbuch für jüdische Geschichte Und Literatur. Bd. 27. Heräusgegeben vom Verbände der Vereine, fü r j ü di f che Ge s ch i ch te und Lite r atü r, geb. Nt. P c» p p e 1 a u e r , Berlin 26. Hfilifsiy Union College, Annual yyl, IIL Ked- Union ol American Hebrew Congregations. Cincinnatti26. Da Silva Rosa, I. fj.ntwa 'vl-rr (Katalog der Jubiläums- Ausstellung im Pochig, Jsr. Seminar). A m st e r - dam 27. Seminar „Ets Haim". Entstehungsgeschichte der Bibliothek der isr. kultusgemeinde in Prag. Von Dr. Theodor Jakobouit*. Pr « g 27. Verlag { S T: Kultus- 3 e m e t n b Die Bibel als Quelle für Folkloristik. Von Dr. Armin Blau. H a m b u r g 26, Ve r la g Ha z o r e f. Juden und Griechen im römischen Alexandria (Beiträge zum Alten Orient, Heft 9). Von H. I. Bell. I. C. Hinrichs. Menschenkenntnis. Von Alfred Adler. Leipzig 27. S. Hirzel. M. 8.—. Aehren und Beeren.. Von Oberrabb. Dr. Adolf Altm a n n. Homiletische Weckrufe. P re ßbu r g. Earl ,AN8krmlls)kL Jüdische Well- und LebensperfpeEtwen. Von Oberrnbb- Dr. Adolf Altmann. Pretzburg. Carl Angermayer. Zorobabel. Von Dr. Gabriel. Ein Beitrag zur Geschichte der Juden in der ersten Zeit nach dem Exil. W i e n 27. M e y e r' u. C o. Das Buch „In der Wüste" (Die fünf Bücher der Weisung IV). Von B u be r - R o s e n zw e ig. Berlin. Lambert Schneider. Jüdels erste Wandlung. Won S. F e n y S s. Aus dem UHSQrifln Üöüi>sgtzt UM 3. Kr«usz. W!,N. Halm U. (S ö 1 b m a n n. Sabbatai Zewi. Von S. P o l j a k o f f. Berlin 27. Welt-Verlag geb. Korrespondenzblatt des Vereins zur Gründung und Erhaltung einer Akademie für die Wissenschaft des Judentums. (Zur Bibelwissenschaft Spinozas. Jof. Süß Oppenheimer. Berichte). 7. Jahrg. Berlin 26. C. A. Schwetfchke u. Sohn. ^iniP9 ’Jnia ISO« Bon Rabb. I. .Krauß. Jüdisch u. L a k e n b a ch (Oestsrr.) 6 « I b fl » e r ( a g, 4 S*. DlSCflOli U8D SI^(lone. ffion §, C, SllINrrwell. Berlin 26. Verlag für Kulturpolitik. M. 4.50. Deutsch-Hebräisches Wörterbuch. Von S. M. Lasar und H. T o r c z y n e r. Geb. B e r l i n 27. B e n j. Harz-Verlag. (NLtllNI min^ Ö’JÖ’O) D”n nvv Bon Rabbiner Ch. H e r z m a n n. K o w n o. I ü.d i s ch e Stimme. Toldoth gbole SyoKaai). Von <&dj. 5t if tf ^(Villtzro« bbt&n °on ksghmirn halachischen AutorM (hebr.) Wien. Selbstverlag, Romanogasse 11-13. Erlauschtes und Geschautes. Von Albert Hendf ch e l. (Kunstgaben für Schule und Haus. Heft 55.) Leipzig. Georg Wigand. Herbst. Von Ludwig Richter. (Kunstgaben für- Schule und Haus. Heft 9.) Lei p z i g Georg Wigand. Weltkrieg, Weltrevolution. Von B. Segel. Berlin 26. P h i l o - V e r l a g. Die Zerstörung des. Volksgedankens durch den Rassenwahn. Von Jul. Schöffer. Berlin. Philo- V erlag. Unmi?ubemuttt-, m°n Sr- ■ee r m « nn, rösrliiii 4» y 11 o - y) $ f i g, 'Kp^nD’H^Kinmin^ön Rabbiner J es. Reicher. Warschau 5686. Jeschurun. Leo Tolstoi und das Judentum. Von F. G o e tz. Riga. B u ch d r u ck e r e i „Splendid". Jüdisches Jahrbuch für Groß-Berlin 1926. Berlin. Scherbe! u. Co. „7le man". Lchächlfrage und jüdische Speisegesetze. L e i p z i g 27. G u st. E n g e l. Bwn?gMyi8 SSVVlMMM. Aon M Ssvh. LHö- Itm. DJtli einem Auhüug „Btbirographre des Zohar und seinen Kommentaren". Leipzig 27. W. D r ug u l i n. -; Zweistromland. Von Franz Rosenzw eig. Kleinere Schriften zur Religion und Philosophie. Geb. B er lin 1926. Philo -V erlag. Das deutsche Ausländerrechk. Von Fraustädter- K r e u tz b e r g e r. Berlin, Leipzig 1927. Walter de Gruyter ü. Co. Le Genie d'Jsrael. Von C a l t o n - M o y e s. Librairie Felix A l c a m Paris 1927. Ouellenlefebuch, 3. Teil. Von Dr. I. Höxter. I. Kauffmann Verl. 1927. Das Hi»«- Van L. f LkNüst liHlD Buchhandlg. Klein, L>el pzi g> 1927. Eindruckskunst und Ausdruckskunst. Von'K u r t V r e ysig. Berlin 1927. Bei Georg Bondi. Die Familiennamen der Juden. Von Dr. Erwin Manuel Dreifuß. I. Kaufmann Verlag. 1927. hickls illustrierter Volkskalender für das Jahr 5687 — 19Z6~?Ti LÜD, LUltzi UND KllNstvLVlLZ Btüllll, AMlgüsse 9.