Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 4 (27.1.1927)
- Date
- 1927-01-27
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2446951-2450442-2450446--73798-2531228- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 10 Nr. 4 ,.'/>H^rKn.,Z4.-Jayzur Erhaltung: des/überliefertem Judentums" .dexqstsftyete Mp/oexgMgenen/Äon- -.'rr^pstag, ss'rrrs scsts Dsriarnurlung M^dleftM IÜbre/D— -Äwr{üjfnbfi4*w .®W.Pk<At° tK, iWW.^.:M erschienenen Gäste, insbesondere Herrn GememoerabbltÄ:5)r. Ach LF., Wremen,^de.r über: „Das.Erleben ber -Schechina, ,,ein Gründtan. lüdischer PeilWositätH/sprach. iÄst! der Hagada .finden wjr reiche Zeugnisse jüdischer Frömmigkeit.. Hier Können,' wir erfahren/ wie/treue/Er- , ftUlung des Gyttesgebotes mit inyerer.. ReWoßtM'sich ..vereinigt.! Dies wird.besonders an der ScheWlävbrstellung deutlich^.derp'Erleben der Gottesnsthe/ Wenn auch das Wort Schechina in der Bibel sich noch nicht findet, so ist die Schechinavorstellung dem Inhalt nach biblisches MöSNttsiMt, Kks ^Ä^«gevanre gie^t Jicf, durc^ di« ganze jüdische Geschichte hindurch. Nicht nur im Tempel . ist die Schechina gewesen, sondern sie ist mit Israel im Gofus und..ihre Befreiung'und Furückführurig nach Zion ist.Nusgabe. und..Sinn der jüdischen Geschichte. "Aber üüch die grpßen Persönlichkeiten, die Stammväter und Mosche, , die Propheten und Weisen'sind erfüllt von ihr. Auch der .Einzelne trägt in sich den Gottesfunken des Schechinabewußtfeins. Gebet und Thorastudium, Reinheit in/mo- . ralischer, insbesondere in sexueller Beziehung^ strenge Rechtlichkeit, opferfreudige Liebe und rechte Mbertsgesinnung führen zum Erleben der Schechina.' SchechiNaberorrßrseir, r»errrlcrg diese »e^schisderren Ledsnsgebists zu ^usarrrrrlen^llsasserr^ rr>s ^es tit IDill tuug des Zizisgeöotes in finniger Weife gum Ausdruck kommt. Wer so sein Leben geführt hat, dessen Lohn in der künftigen Welt ist, dauernd gewürdigt zu sein, das Antlitz der Schechina zu schauen. Wer als Lehrer und Erzieher Schechinabewüßtsein zu wecken versteht, darf hoffen, religiöse Persönlichkeiten zu bilden, die mit tiefem Verständnis und Empfinden dem Thoragebot getreu leben." Diese kurzen Angaben vermögen dem reichen Inhalt des Vortrages nur in sehr eingeschränktem Maße gerecht zu werden. Den zweiten Teil des Abends bildete ein Referat des Vorsitzenden über den Niedergang des jüdischen Libero-' Jmm. 3iuinm MiiüMti auf M rnumna m M ...forZu, $ur Beginn des 19. Jshrhuttdst'ts zeigte dßrRöfßj .u-renj, daß die Pssform nicht ags einer intzeten religiösen „Entwicklung .hervorgegangen .sei, daß sie' vielmehr in der ,, Hauptsache, h?r. Sehnsucht nach Eklängustg der Emanzi- , /patipn, ilp'e.,Entstehung verdang. Ihre ideologische Vek- / ..brqchungj und Umkleidyng fasib die Reform erst-Jahrj-n zehnte nach' ihr^n ersten Auftreten/ Solange die Eman- ./zipation /yoch ein erst, zu erreichendes'Ziel, war, also bis ünSpnf letzten.Viertel des vorige^ Jahrhunderts, könnte der . , Kanrpf um ihrer Erlangung den Mangel -einer leitenden' religipfen Idee innerhalb der Reform'verdecken. Als im neuen,.deutschen Reiche die/Emänzipation wenigstens ini nerhalb des Rahmens der Gesetze durchgeführt'' war, -..mutzte sich die/innere Leere der.Reforkst'zeigen. Um den MMmm tum mmwmtt . zu perdecken. wandelte sich.nie'Reform in düs liberale i Judentum NM- Aber auch dieser Wandel, eine Spekulation j die Anziehlchgskraft, des Wortes „Liberal" kann das ^.ch-ckftlld?r Reform, nur/.kurze Zeit' aufhalten.'' Die -Spuren jheß.Rf-evergqnges. sind unverkehnbai. ^Sreäußern sich in den vermehrten OrÜfstmstiMgüngÄl,- die innere Leere durch Organisation, Ausbreitung und" sogar/durch Gsmolimutzregeln wie sie z. B. bei und nach den Ber- .. lümmm sich mwwtm. lii'mMm: Mi DW Derjufy JSnnen ben drohend-iu ZÜsaMMM-Uch' noch dßr Meinung des Borträgenben nicht, mehr lang« abwenden. Dem. konservativen/Judentum erwächst daraus , die dop- Mte Wicht, durch einegroße Organikation den Masten, die die liberale Partei, verlassen werden, Richtung und ..Ziel, zu. geben. , Emden, 25. Jan. Am Sonntag den 23. ds. Mts. sprach , Herr Redakteur S. Schachnowitz, Frankfurt a. M., über das Thema: „Eine von . der Geschichte gelöste Streit- . frage; zum Kampfe Emden-Eibenschütz". - Vor einer sehr zahlreichen Zuhörerschaft aus allen Kreisen der Gemeinde und vielen -prominenten Gästen aus der Umgegend entrollte Herr Schachnowitz in meisterhafter Weise an Hand von Quellenstudien ein getreues Bild des Streites, der M 11 MkUniMt M ganze JüüiWt MH in Aufregung kochte. Cr wies ttäch, daß Rabbi Jacob EmüöN, obwohl der. Kampf von ihm unbedingt geführt war, doch seinen großen und edlen Gegner Eibenschütz in seinem Eifer, bitteres Unrecht zugefügt hatte. Jnsbesonders scharf ging der Redner mit Grätz ins Gericht, dessen falsche.'Darstellung des Streites er Wort für Wort .widerlegte. Die/Geschichte, die jetzt klar zu'uns spricht, hat den Streit zu. Gunsten Eibenschützs entschieden. Herr Schachnowitz schilderte ferner das Leben und Wirken des Rabbi Jacob Emden in Emden und es wurde allen Zuhörern klar, daß hauptsächlich durch Rabbi Jacob Emken her Slams her Gemeinde in der ganzen jübisch.n Welt bEmt sMgMn. ist.. M' wllM Wser Vortrag grs einem htstorlsch^Ü S/yjjJHi-l sstb ZjL QJßmßillD'ß Emden, Mit Worten der Mahnung zum Zusammengehen ^aller in Treue zum Gesetze Gleichgesinnten ergänzte und vollendete Herr Schachnowrtz seinen Vortrag, der mit gespannter Aufmerksamkeit und rauschendem Beifall ausgenommen wurde. ivilhelmshaven, 15 Jan. Am 4. und 5. Dezember feierte, die Chewra-Kadischa Wilhekmshaven- Rüstringen ihr 25jähriges Bestehen in besonders feierlicher Weise. ' Das Fest wurde eingeleitet durch' eine ' Festsitzung am. Abend des 4( Dezember, an der neben vielen auswärtigen Gasten auch Herr Landesrabbiner Dr. d e H a a s - Oldenbürg teilnayin. Nach Begrüßungsworten des Vorsitzenden, Herrn Re iß ne r, gab Herr K a r i e l, einer der Gründer der Jubilarin, einen Rücke irt e ob . ..„ . . . . ... , > .„.vorwiMnd mirden^Mä'chtseiten/' des.cnkehschiicheE LMns^ zu .beschäftigen^ hat/-'Ftzste/feierkl. Mrfe.'i. Er...Lomrd /Bedie' dürH Feste Mtärkt Und /gesteigert.we.rdey/müste.' geistMchcn Wöttrn' die: * efns' Wilhelmshaven-Rüstringen. Deck 'eigentlichen: Höhe-:'unöi Mittelpunkt, der. Feierlichkeiten/bildete der Festgottesdienst.-ach, Sonntag ^vorchittag--der feine besondere Weihe -erhielt durch, die,An-, Wesenheit der Herren Landrabbiner- Dr. B l,ü ch^(Echden) . und Dr. de Haas (Oldenburg),'. Müsikstücke,,-,von einem ausgezeichneten Streichquartett yorgetragen. und. eigens für - diese Feier -!einstudierter . Chorgefang. rahchten die eigentliche akademische Feier in würdiger Weise eiy, dieeingdleitet wurde durch Worte und Gesang von Ma-;, tauwv 'und Stücks. des ^Hallsl^. bei der zunächst Herr Üchi/Lö N ll z &; Äim iw lüftfl? üiM Mi Juftanöoj kommen und gute Heüngen des Festes zu dankenist,- das Wort ergriff. Seinen von besonderer Herzlichkeit und Wärche getragenen Ausfiihrunge.n.über die Bedeutung dieses Dages . legte er die Idee. des Chanukkafestes als eines. Festes des! Lichtes-und der Lieh.e zu. gründe, die auch der Leitgedanke der.Chewra-Kadischa-Tätigkeit sei. Herr Landtabbiner Dr. B l ulm knüpfte bei. seiner, von tiefster religiöser'.Begeisterung -getragenen Festrede/ an die Tat der' Makkabäer an,! von . der-en Feuer der.Megeisterung und der Liebe auchheute noch viel in der Chewra-Kadischa-Arbeit .weiterwirke, > .Schlußgebete beendigten die unvergeßliche. Feier. l Mti fflma m m rui* dskn pfißißr, öle öamii zugleily Das Cyanuttofesi in gewohnter Weise beengen. Im Mittelpunkt dieser auch von Erwachsenen' gut besuchten.Feier stand ein von Fräulein Carla Kuh aus Hamburg, die sich.auch in gemeinsamer Arbeit mit Herrn Sagan um das Gelingen / der nachfolgenden - abendlichen Veranstaltung große Verdienste erworben hat,, verfaßtes und ' ein-- studiertes auf beträchtlichem künstlerischen. Niveau stehen-' des Puppenspiel mit . nachfolgender. Bescherung - und' Kaffeetafel.- Ein nn echter Feststimmung ' yerhrufener ,,Bunter Abend" beschloß das.schöNei Fest, das stets ein' Ruhmesblatt Unserer Gemeindege.schichte, bilden .wird. Ansbach. 19. Januat.^ Im-Berscht über die-Versammlung des bayerischen ^Bundes gesetzestreuer G'e- MMiMmmtiiM tim )in«r wr-'Bamberger rh Hlssittgeu vorgsb,rächt,. übsr'- ehen worden ünd/sie soll.in sfllgepdtzm. ihrer hohen Bedeutungwegen angeführt'werden, : Es ' handelt sich um nichts Geringeres als die Förderung - doh - iup nrup- Dr. Bamberg e x regte an, daß, vtzm Bund wie auch von den übrigen dazuberufenen Organisationen (Aguda, Achdüth, Esra) darauf hingewirkt. werden soll, daß am. Schabbos geschloffene -Geschäfte nur solche jungep Leute anmiMt miwn m mir Der miiQWtum vks wüjmsg srnst ist; daß abßK such öis Baflß ößr^Iößn iiichl ausWr/ nützt werden darf, -sondern daß diesslbsn die glsichL Bs-r zahlung erhalten wie in nichtjüdifchey oder am Schabbos' nicht geschlossenen Geschäften. -Es . ist hohe und heilige Pflicht aller auf dem Boden des gesetzestreuen Judentums stehenden Geschäftsinhaber durch Anstellen frommer junger Leute zu ntw beizutragen. Sie dürfen die Schuld nicht .auf sich laden, durch Nichtanstellung sicher Leute und durch unzulängliche > Bezahlung derelben sie zu veranlassen, dem zu, erliegen. Ferner ollte von den Rabbonim der mit ooniv schön aus diesem Grunde möglichst vermieden / werden, Lck auch hierdurch unseren frommen jungen- Leute vieles Stellen verloren gehen. wenn unjere ^ug-ertb jair -n» n--'!=w «petoottrten löirD, beskehi Hofnsung» vah stk auch im allgemeinen güw gesetzestreuen Judentum hingezogen und bei der Fahne erhalten wird. Was nützen alle Vorträge, die von unseren Gesetzestreuen gehalten und besucht werden, wenn sie sich nicht dazu. entschließen, auch Opfer, für n-rttp in der erwähnten. Weise zu bringen. Viele junge Leute aus frommen Häusern, selbst noch fromm, ind zu rav geführtworden, weil sie lange vergebens auf eine Anstellung warteten. Hier möge in-erster. Reihe von degOrganifationender Hebel angefeüt werden, um die Jugend für unsere mivrr zu erhalten. Mo lliomegLN), IS, MstWs, <?? P 1^°" ü&ßt ßin OflOr, Dal in Dtr ciugigm Kkhiüvh «aWshmr. Oslos, nämlich in Trondhjem, Me ' neuerbauie Synagoge eingewehit wurde und kaum hat dies, in her jüdi-- chen Weltpresse Erwährüng gefunden, Und doch wab es ein Ereignis, denn. es zeigte den hiestgey Andersgläubigen, daß die-verschwindend kleine Anzahl der hitzr> ansässigen Juden, sich - immerhin nöch kräftig genug Ahl-t, einen solchen Bau zu. benötigen und diesen schon jahrzehntelangen. Wunsch, .aus dein Reiche her Ideen in das der Wirklichkeit zu: überfühx^n. , Pas, wurde auch allgemein index Lokalpresse, anerkannt, dj^ anläßlich her Feier-außerordentlich-'.freundliche Worte fand.' Die Synagöge selbst; ist, rein reines Schmustkästchey, ziemlich: nach dem Plan der Gotteshäuser in..- Äbo^ und 'Helsing/'. fors gebaut, aber nichts desto weniger mit einem indineü-und Aüßenarbeiten würdeN von'der'Baufikma Jos. ihaKüMlo /'wie/ Drsi- E h r-e a p r/r meindemitgliederjsi in-MMer orthodox, die jüngeren'/' '^ t jeöotf)( ^ien hatte man sich zu, dielem/Lüms grotesk , anmutendem Kompromiß -entschloJäMmDWM/Richtuntzen' zusritzden zu stellen. -/Zugher.-Feier^ Mbst war Dc, E. anwesend, während der'- HerV^ka8bm!er ^Vetöithast'' einige Tage später hach.dort,kam«s Trotzdem der letztere'in eindringlicher^.. Rede ,.dzSi 'Gßmejnöe auf, di.?. .Hotwenhibkelt einer Mlkwr^'^nrwies^' die/doch, zu Äen' ünentbehrstchstjen JnßUtlLllzw.mit RWllgh /Mökt/ MMUMDM MS heute* noch/M^ s^bäui. Hokfentst'ch^wnk^-breseÄ Mättgöl recht/ b'alv-/Äbtzeholsen^,' Eich'.ÄteS'/jüdisches/ Sprichwort sagt „mi,t.,dep Meo.s kpmmen.,die,Geos". ün8 in übertragexlem/Sinne. läßt sich bies.;aü^ die Trondhjeme'r Gemeinde/Mrvenden. /'Denn nachdem müü' die Schul' erbaut ist/ wollen die Mitglieder' sich'nicht mit dem'bisherigen Beamten begnügen,. syndern suchen eine hervorragende- Kraft als^<Thasen... Dagegen, wäre an und f^r, sichnichts., einzuwenüen, wenn nicht der. vor einigen fahren' .aus. Rußland hierhergebrachte Beamte, gleichzeitig auf die/Straße gesetzt würde. Dies obendrein 0Nc AM gMÜMDk ENWMgMg, ft M fachlich. nicht weist, wohin stlh. weiwew Da es outzer Oslo keine Kehilloh im Lande gibt, er also eine andere Stelle nicht finden kann, nach Rußland 'andererseits nicht retournieren kann, so ist dessen Situation geradezu oerzweifelt. Jeder deutsche Kollege dürste es sich also reiflich überlegen, ob es sich, unter solchen Umständen lohnte eine Bewerbung nach Trondhjem abzugeb-en. -Abgesehen vom Solidaritätsg'efühl, muß er sich ja sagen, daß iW M; einigen Fahren genau dasselbe passieren kann. .- rZafel, 15. Januar. Im, Rahmen einer von Frau i^allh G u^.g.e n h e i.m/ vMnstalteten "geniütlichen Zusammenkunft 'sprachen ütl""zwe'i'! äüfeinänöekfolgenden fflwM vor ümmm Mut mnti mmn m rnm um dre PLäMZiSt'llNg Uv Sößß S.e?,Mth-iZäM<GMlen irp, i Wjkstkn lip^rhienstvollen Porkämpserinnen, . Fräulein R. /Dli.n n ß p’/ und /. Fräulein /'Bet'th R a t h s ch'i l d - Zürichs über Sinn' usid / Zweck Mser 'Schuldewe'gung. F,raüleiü"Man'nes entwarf 'eiü'en'"kurzen, -aber'rtreffend gezÜchneten ' kultürhistörischen U.eb?rblick des,. jüdischen Lebens-im,. Osftn, der das .histoxffch Gewordene begreifen lehrte- und die Lrcht- _u .... ...... ([ .7rr. . , ttenseiten' 'östlicher Erziehung ,yerstähdlich, ersechisien' liest.' Ddr"'Grunvfehler dieser bisher angeröclüöt^n Erziehung' liegt' nach 'Ansicht, der Referensin, in der Einseitigkeit dieses . Systems. Ließ man.sich, eineksestE die Erziehung der männlichen Jugend sehr,.angelegen sein./indem man iht dEhochst ntögliche Maß jüdischen MiMns zü^bermittekn süchke, so 'ließ man smmfMtr itt llNWMWk IMMDM Slk/ llÄN liche Jugend ohne jegliche Erziehung verkümmern. Die unausble-lbliche. Rache für, diese pädagogische Unterlassungssünde "iNußte' sich in dem Momente fühlbar machen, als der Osttzxi sich her, westeuropäischen Kultur erschloß und diese, .in das °bis dahin'hermsttsch abgeschlossene. jüdische Milieuberheerend einzudringen begann.' Den Keil, den die verhängnisvolle, die von den -unbekarrnteü: Lichtreizen geblendete, nach dem Neuen hsfchMS 3npnD in Mn tstruM m stemröm ralenne 'W SsD/ jüöWs lüölfllip m* ^riehen hat, zü' beseitigen, kne ' von ihr erMtzW Kluft zwischen der "alten und der 'neuen- Generationzuüberbrücken und-die Synthese moderner und jüdischer Eigenkultyr, herzustellen, . sei der Beth-Jakob-Bewegüng Ziel und. Aufgabe. ' . "Fräulein Rothschild beleuchtete hierauf, die Ausfüh-. rüngen der Borrednerin wertvoll ergänzend, das -gleiche Problem von der pädagogischen und praktischen Seite Her.. Die.Referentin, deren Ausführungen schon deshalb einen befoyderen Reiz.Hattertweil sie bei ihrer selbstlosen 'Mitärbeit an diesem" Kulturwerke ' ersten Ranges persönlich gesammelte Erfahrung wiedergab, wies, auf das bereits Geleistete hin und entwickelte den PlüN/küNssigA Alkklsi "geigte v-ie Eeiten malerieller und iöeeller Mi auf, mit ösnen dik Leitung wohl noch lange zu kämpfen haben wird. Allein der die Rednerin. beseelende. Optimismus Hinsichtlich der 'chließlichen Ueberwindüng aller Schwierigkeiten teilte ich auch der Berfamlung mit, als man die Rednerin den Hymnus.,,anstimmen hörte auf die ungewöhnliche Begabung,, .die. Intelligenz,' den ungeheuren/Fleiß und den idealen' SchwüNg des., 'östlichen'' Schülermaterials. Die mit./fügendlicher Innigkeit, Glaube'nsfrbüdigkeit Und BegeisteruNg .'vo^etragenen'' Ausführungen der beiden ik^dn-erinnen . eMtetdn tzrößen/Beifall und löstet-ein derartiges. Interesse"'aus, daß ' an 'beiden Abenden der WNU /nach Wem offenmchen'Bomagk lsutNM SiSj,/NßiM-ßn.MMschm Krßise sur vlkses EiWlwiigZwkri zu lpttzrW^ken. '''' u f./ n<-■ ■ , i näsi/llebenswürdlg entgegenkommender Weife erklärten W/' .die beiderl. Mhiierinnen!"beröit/ ' dein - --Keäußrten Wunsch' zu entsprechen. "" Basel. -14. Jan. Die-vom Verein Schaumrei Schabbos yüf seinem: Grundstück, Thannexstr. 60, errichtete' Mikwoh ist dieser Tage fer.tig...'L«worden.//M-tz/ Crychtstntz ist in Bezug/ auf/-die halächische Seite "ünter/MittbirkUng der bedeutendste,ti' in- und auslänbisch-en/Tafmid'eii Ch'ächomim erfölgt.i Die Ausstattung^.ist - nach Urteil böü/rSachvertäNdigen/die^eines Schmuckkästchens,-ustd düi/fte-Puch den oertvöhniesten /-Ansprüchen-. genügeb./ '/Die//aesaÄten Jn- ÄI