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Der Israelit · 1927-01-06 · Heft 1 (6.1.1927) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 1 (6.1.1927)
Date
1927-01-06
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 2 Nr. l Der Israelit 3 Februar 1927 if p •H.'; "j' Ml ir M desverband nicht angehört, ihre Mitglieder daher nicht bei diesem, sondern, beim Halberstädter Verband Wahl recht besitzen. Es gehört ein starkes Stück Parteihaß dazu, um in diesem Fall die Wahrheit so offenkundig-zu entstellen, wie es hier geschehen ist. Eine! Ausgeburt der glei^-n «ngigSj« «nrew ijjty WM MiD'hs £ßL U H IH Sderfarnrrcfuixj f*e^crüj>lef J^a&erj' jjj y ÄU iBe[iretungen , Dch«l?rV»iNS seien V0N Mr Ml waltung der Israelitischen Religionsgesellschast „in ge hässigster Weise" sabotiert worden. Der Redner mußte wissen, daß dem Verhalten der Israelitischen Re ligionsgesellschaft gegenüber dem Schulverein alles andere eher denn „Gehässigkeit" nachgesägt werden kann Man vergleiche den Bericht in voriger Nummer. Wir glauben nicht daran, daß die Gesinnungen der Herren Rechtsanwalt Horovitz und Dorfzaun von einem großen Teile ihrer Parteifreunde geteilt werden; sonst müßte man hier in Frankfurt an einer baldigen Reinigung der haßerfüllten Atmosphäre in der Tat verzweifeln. (BfN"N'ächiur.) Im Mekor Chajim wird seit '*“l7R n"nam Sonntag und Mittwoch morgen „nach Schul" statt cnvn nixa, welches Werk ausgelernt tölirfurförrfcJ? aus n-r« *-*n g-clemt. (filn hebräisches Volkskonzerk.) Der Versuch Max Neumanns, in der Form eines Bolkskonzertes das Verständnis für hebräsiche und Synagogenmelodien dem großen Publikum zu vermitteln, darf als äußerst gelungen angesehen werden. Der Konzertabend am Mittwoch im großen Saale des Zoologischen Gartens war ein Ereignis in unferm gesellschaftlichen und Kunst leben. Im Mittelpunkte der Veranstaltung standen die Solovorträge des noch jugendlichen, in seinem Fache aber schon Meisterhöhe einnehmenden Oberkantors I. Alte aus Hannover, der mit seinem Rezitativ alle Herzen im Sturm nahm. Alter ist berufen, altneue Wege in fmmmifm m Mm. ms unö MM c&a Mus, gefeilt und veredelt durch neue und neueste Schu lung, eine Inbrunst, die von Rhythmus gezügelt, frei von allen wilden Ranken der alten Schule, in noch höherem Maße als diese die Herzen mit fortreißt. Das „Ribaunau fchel Olam" aus „Jomkippur Kotau" war eine Aussprache mit dem „Herrn der Welt", an der die anderthalbtausend Menschen im Saale alle seelisch teil nahmen. Das „Akabia" aus dem Perek war M u s s a r in Gesang, wie das „Kaddifch" des Berditschewer und das „Kewakoras" gesungenes C h a s s i d u s waren Neben diesem jungen Meister des Chasonus kamen auch das Barktonsolo fe-es £ye-crrn Stofen. 6 t ü i uni die (BSll älldsese SHUglteker les ¥'5111 UTltl schön zur Geltung. Der verstärkte Synagogenchor der Israelitischen Religionsgeselischaft zeigte sich in Gemeinschaft mit dem Frankfurter S y m p h o n i e o r ch e st e r auf der Höhe. Man bekam zwischendurch auch Soloeinlagen für Violine, Cello und Harfe zu hören. Am Flügel saß Max F i r n b e r g Anzuerkennen ist auch, daß die Eintrittspreise einheitlich und so niedrig bemessen waren» daß die Veranstaltung bei Leistungen, die auf großem Niveau standen, den Name Volkskonzert im besten Sinne verdiente. Da viele Hunderte trotzdem keinen Platz mehr fanden, so wäre eine baldige Wiederholung des Konzertes höchlichst Wik WZ BOII MlllMM ©0110 initMM nurtj, m ciM jffileöerljoiUTig für AnfdNK März ge plant.) Es würde sich vlelleichl empfehlen, dann einen Saal zu wählen, der mehr für eine Stunde der Weihe und Sammlung geeignet ist als der Zoologische Garten, der seiner ganzen Art nach eher für turbulente Festver anstaltungen bestimmt ist. Es berührte sehr sympathisch, daß der Hauptkünstler des Abends kein hebräisches Wort sang und kein einziges Mal den nin» uv aussprach: letzteres darf bei der Wiederholung auch vom Synagogenchor erwartet werden. Sr. D«I Hefped, veranstaltet von der Aguda-Orts- und Jugendgruppe auf Wunsch weiter Kreise der Gemeinde, findet diesen Sonntag, den 6. d. M., 8,30 Uhr in der Aula der Realschule statt. Die Hauptgedenkrede hält der Sohn des Verstorbenen, Dozent Jul. Ehrentreu, dahier. Große Beteiligung (Herren und Damen) wird erwartet. (Neues aus der Agudas Iisroel-Iugendgruppe.) Die Freitag-Abend-Zusammenkünfte beginnen ab 4. Februar jeweils erst um J49 Uhr. Diese Woche sprechen die Herren Paul Äron und Lippmann Kurzweil. Wir weisen nochmals darauf hin, daß die H e s p e d - Veranstaltung her SIguiwis Qisroet-Orts» uni Vu- 8ölldAl!llPP^ für Olaf)f>. 5rfi^rertfreu-£Olünrfj«nj tst Sonntag, den 6. Hehruar, abends 8-s Uhr in der Aula der Realschule, Am Tiergarten 8, stattfindet. Hauptredner: Herr Dr. Julius Ehren treu, Frankfurt a. M. Gäste, Damen und Herrn, willkommen. Die diesen Sonntag ^fällige Vorlesung des Herrn Redakteur Schachnowitz über „Geistige Strömungen usw." wird wegen Verhinderung des Dozenten auf Mittwoch, den 9. Februar 9,45 Uhr abends verlegt. Die diesjährige ordentl. Generalversammlung findet am Mittwoch, den 23. Februar (21. Adar 1), abends 8,45 Uhr statt. Tagesordnung: 1. Geschäfts- und Kassenbericht, 2. Generaldebatte, 3. Entlastung des Vorstandes, 4. Anträge, 5. Ersatzwahl, 6. Wahl zweier Revisoren, 7. Evsntualia. Anträgs Nküsssn rnlndestens 5 Tcr^e uoc- Jjjü!, ä(fs 6 iä fpäiefiens 16. ^ctruar Irrt des Vor» ftändss fern. Ais Mitgliedsausweis ist die letzte Äxltragsquiltung (2. Vierteljahr 5687) vorzuzeigen. (Exemplarische Bestrafung eines Volksverhehers.) Der nationalsozialistische Agitator für Hessen-Nassau, Franz Anton H a s e l m e y e r aus Frankfurt a. M., der dort bis zum Sommer vorigen Jahres ein antisemitisches Blättchen herausgegeben hatte', war, wie sich;hnfere Leser erinnern werden, vor dem. großen: Schöffengericht Gießen im Oktober 1926 zu 2 MirnateN Gefängnis ver M iyMkli WrMM) Dlß NögMUNg ' JÖHM WÖR nationalen ©aüftaU" genannt und die Juden als „un produktive Drohnen" bezeichnet, hatte, bieman „mit Ge walt aus dem Staate vertreiben müsse". 'Diese: Aus drücke waren noch von einer Flut von Beschimpfungen gegen , das Judentum im allgemeinen begleitet.' In der Urteilsbegründung war damals ausgesprochen worden daß die ungewöhnliche Gemeinheit der Ausdrücke keinen Anlaß biete, von der Befugnis des Gesetzes zum Schutze der Republik nur auf Geldstrafe zu . erkennen, Gebrauch zu machen. Gegen das Urteil hatte Haselmeyer vor der großen Strafkammer des Landgerichts Gießen Berusun; eingelegt, die erst jetzt verhandelt werden konnte, weil der Angeklagte wegen „nervöser Ueberreizung" in einem früheren Termin nicht erschienen war', und sich in ein Krankenhaus nach Ingolstadt in Bayern begeben hatte Das Verusungsgerlcht verwarf jedoch dl« Wsrufnng in vllllM Mlfflflß IfflD MW l\l!M ler SkrinfUg «TV geführten Gründe der Verurteilung. Es bleibt also bei den 2 Monaten Gefängnis. Haselmeyer ist inzwischen „aus Gesundheitsrücksichten von der Leitung der Nationalsozialistischen deutschen Ar beiterpartei in Frankfurt a. M. zurückgetreten und hält sich in Erlangen auf, wo er der Verhandlung und Ab urteilung einer Reihe von anderen gegen ihn schwebenden Strafverfahren noch entgegensieht. Das erweiterte Schöffengericht in Frankfurt a. M. erließ am 25. Januar gegen ihn Haftbefehl, weil er sich ohne Entschuldigung der Verhandlung entzogen hatte. Den Vorsitz für Hessens-Nassau der Partei hat der Skkkllgkr in üranffim a. M. uMr* nommen, der wegen Beleidigung eines jüdischen Mitbürgers aus Beerfelden t. O. bereits die Bekanntschaft des Schöffengerichts in Frankfurt gemacht hat und sich damals vor einer Bestrafung nur dadurch retten konnte daß er durch eine in den Zeitungen veröffentlichte Erklärung und durch Uebernahme sämtlicher Kosten die Haltlosigkeit der erhobenen Beschuldigungen mit dem Ausdruck des Bedauerns anerkannte. (Für die Arbeitsgemeinschaft.) Zu Gunsten der Ar beitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose findet am Montag, den 14. Februar, abends 8 Uhr in der Till r«g Us fjerrrrt Hs', '§), sMS« MLI SUggTsttOn UllV H Nvtismus statt. Es wird weite Kreise interessieren, aus alch berufenem Munde über dieses aktuelle Thema sprechen zu hören. Der Zweck dieser Veranstaltung ist, die Mittel der Arbeitsgemeinschaft, die bisher kaum die breite Oeffentlichkeit in Anspruch nahm, aufzufrischen, um ein heute dringender wie je nötiges und großzügiges Unternehmen fortzusetzen und wird es den Besuchern gleichzeitig das Bewußtsein stärken, Gutes gehört und Gutes getan zu haben. Karten sind zu haben: bei der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose, Langestraße 30, und in der Frankfurt- Loge, Eschersheimer Landstraße 27. Dcrclnskalender. verein INekor ttzajlm. Freitag abend nach Schluß der Synagoge, Mikro Vortrag, Herr Leo r chn erb. Samstag vormittag nach Schluß der Synagoge Dinim. Herr Dr. E. Polen. —nachm. */< Stunde vor Mincho im Dereinslokal. Mikro, Herr Dr. OTl of mann. — abenbs S'/a Ufjr iiri- Ö3eremso-gTai tfiijn msVn _T,fTr Vl NvÄrisolln Sonntag, morgens nach Schluß der Synagoge (ebenso Mittwoch) tnx «rr* Herr Redakteur S Schachnowitz. — vorm. Zl 2 Uhr rnh Samstag eine Stunde nach Nacht Gmvro „P.ffochim". Herr Soffer. — vormittaus 9*/4 >ör (ebenso Dienstag abend) 6V2 Uhr S^emoro, Herr N. A. G. Posen. — abends 6 Udr im Dereinslokale Langestraße 18, Herr Dr. S Ehrmann, über ,vw pna* Montag, morgens nach Schul (ebenso Donnerstag', Mifchna Mitgliederiernen — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch), ©emoro. Herr Rabbiner Dr 30W Sreuer. — aüönkL öil Hin* UM* DlMNö>Stag). GöMSkS, Herr?r. chl efer Posen Dienstag, morgens nach Schul (ebenso Freitag), M'ichna, Herr Dr. Eiiefer Posen. Allabendlich 8% Uhr im Pereinsiokale Schaaslerren, Herr Herz Holpern. Eiohrzeits-Stiftungea: 5. Februar. Frau Justizrat Dr. Naftali Hirsch, Toerese geb. E sie Stlflung. Dienstag, 8. Februar. Louis Joseph Stiftung. Mittwoch, 9. Februa''. Ka-l Gugglyheim und Joseph Rosenseldel wlisiung. Donnerstag, .0. Feb-Uc.r. Babette Goldfchmidt- Sliftung. A>«rsr srsrvkl'Illgknvllrllvve. lDllg WfßÜnlMOI ist götzstü»;!: «svnr-rag nachmittag von 8 lOUHr abends, Montag— Donuersmgs abd. von 7—10 Uhr, rntf vorm, von 10 -1 u. r. nachm. von 3 bis 10 Ubr). Sonntag bis Freitag morgens 8-9 Uhr, ä'ViVB üä n'iin,, Herr.Leopvld.O M.en heim er» Ä S--12 Uhr Gelegenheit zum-LNnM jeder Art» Herr Herz H a ltern. Wst» Stenogr. / Kurs» Herr G u th: 12-i UhrpWeltfchLr rwrr^ m&i öerr CD. Üoodöb«^|. — e—730 um MenvgilMe.Kmsus. Herr A. G u t ü. Montag vorm. 9^12 Uhr Gelegenheit zum Lernen jeder Art. Herr Herz H a lp er n. — 12-1 Uhr Weltfchiur »m' »11. Herr Herz Holpern. — 7^9 10 Ubr abends ebenso Mittwoch abends '"En ösr vsin. Herr R.-A. Martin K atz. — 1/28 - V2.0 Uhr Turnkurs gemeinsam mit dem Esra. Aula der Realfch. Am Tiergarten 8. — i/29—i/2to Uhr NV'Lv '2 nivä. Herr Hirschberg. Hegelstroße 13. - 2/49-10 Uhr Herr Emanuel Wo>s. r r Schabbos 1XU Uhr vorm, frnntf. — V2I0—11 Uhr rnrp rrim. Herr Dr. Posen, Tiergarten 42.- 10-nUhr -siix jri'w iisj?, Herr Louis Kahn.- 11 iUUhr vorm. Mifchna", HerrHerm. F ran ken- Äl 12-’ UM'"7W1V»/ Herr Lehrer Hirschberg. - 1 Uhr nachmittags nnip> - 3-4 Ubr kiöä, Herr Lippmann Kurzweil. — 3—4 Ubr rrvv 'n, Herr Dr. W. H 0 f- 0Jk ~ 3—4 Uhr '"^1 ösr Vvin. Herr Emauuel W 0 l f. — 4- -5 Uhr virr «n, Herr A. P un. — ll4o4 5 Uhr NL'2 X1Y1. Herr Leo Schnerb. — SA4—s/4 Uhr und M ontag abend von 746-74O Uhr .Gemoro Kidvufchin". Herr T a r f ch i ch. —' 1/3 bis Nackt. Geist d. füd. Gesetzeslehre Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Herrn Dr. E h r m a n n. - mit Nacht nnst» im Anschluß a1*nn. — nach Nacht (5c&Orf>f*»iel 3U* freien 93ermeunai ~ anouiDQ m §-io uk für Herren. Herr Elijohu Bilitzky. Agudas Jlsroel-INädchengruppe. S 0 n n jt a g abds. Va7-8 Uhr Stenografie-Kursus §>err A. Guth. Uhr Herr S> Unna, Kl. Obermainstr. 30. — ' Dienstag 7 8 Uhr Stenografie-Kursus. Herr A G u t h. — 7 8 Uhr Sprechstunde der Stellenvermittlung. — Vz9—‘/210 Uhr V'N'21. Frau Hilde A«se^h. - f .IO Utjr 1V¥->-,ni 0Crr Ix Keffer, flefchl ÄrbsttsgcmctnWall. Donnerstag 7—8 Uhr Sprechstunde der Stellenvermittlung. - 729 bis 10 Ubr nach Vereinbarung Führerinnenkurs, Herr A. M e r z b a ch. Röderberg weg 9. - %9 bts 3/4io Uöro’n Herr Lehrer Hirfchbera. — 9-10 Uhr Kleiderausgobe der foz. Kommission. — 9- 10 Uhr Arbeitsgemeinschaft. Frau Dr. Rosenbaum. Grünestraße 42. Fr e i t a g abends 8 Uhr zur n-ntj Arbeitsaemeinschast. Herrn Dr. Ehrmann, Hanauerldstr. >5. abends gemütlicher Heimabend bei Frau Dr. Lange. Wittelsbacheralles S. Ä s 8 6 d 05 naaj MM M mmn JfrL HÜ fl t c u s — £—* Uhr nachm. 7Vura, Hcxr Lehrer Hirschberg — 1 ‘/4 Sld. vor Nacht Herr Arnold Merz bach, Kap. 13-21. » tägig. - 117,—12/4 Uhr Hastauroh - Schiur des Herrn Jul. Lew in. - nach Nacht Schachspiel zur freien Verfügung. — 8—>0 Uhr hebr. Sprachkurs für Damen. Herr Elijohu Belitzki.> Llwjattz Lhe»-Vere1». Samstaa 47^ Ubr. im Höriaale Friedberger- »AM AllSsillsiflS ÜS? ern ramw 1 Den Ncv. 0. DHflDnowiZ. Veshamidrajch, Osiendsiraße IS.' Von Sonntag bis Donnerstag einschl. allabendlich von 748 -9Uhr M212 D». Herr Rabb. M. Karpel. Freitagabend nach Schul „Sidravortrag". Herr Rabb. M. Karpel. V"jp-Dereiu Ostendstraße 1t Rabbiner S. Weber. niM’ D» von Sonntag bis einschließlich Donnerstag abends nach uan ans?».. V. 3. A (Frankfurt a. M.) Tlktlknocimullullll? A. ®e[UüDt kflkttz! 1 PharmaceuUfcher Ehsmikler. 3. Hauslehrerstelle im Rheinland. 3. Stelle für Maschinenbau-Ingenieur. ^ie neue Adresse ist: Rechtsanwalt Martin Katz, Frankfurt um Main, Röderbergweg 7i. Getzelzeite». nann na® Freitag Abend 5.— 5amstagmorgen 8.— öanrstatznachmittag 4.30 Samstagabenb 6.1ö VDod^en^ottes-bienft; - Morgens n.a.0 5 — Testlin-Legen am Morgen 6 35

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