Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 1 (6.1.1927)
- Date
- 1927-01-06
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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MS 211 Der 39TÜ6IH S. Januar 1827 tett Unterricht, in bem der Lehrer dl^ bereits bekannten Iwissen Kreisen ausgestellten Behauptungen stellt Spranger Iber westlichen Judenheit viel stärkere Kräfte zu überwin Vokabeln namhaft machen und übersetzen läßt, die spritch-' fest, Laß die Geschichten unserer Tauroh sehr großen den hat. lichen Formen, so weit sie der Bildungsstuse des Kindes entsprechen, feststellt und die unbekannten Vokabeln gibt, Einübung und Wiederholung ist die denkbar ersprießlichste und angenehmste Aufgabe für den häuslichen Fleiß. Diese „rückschrittliche" Methode bietet gar manche Vorteile. Wenn in der Schule kein Uebersetzungsbuch benutzt wird, so ist der Lehrer gezwungen, die Uebersetzung so oft wiederholen zu lassen, bis sie Eigentum sämtlicher Kinder geworden ist. Ein Verfahren, das den Un\ *7u?y I tcttTf“>eUi§ »"d öde madjt E ti'1 SlrWlilt unUvtjvtjUl Dsr begabte Schüler, der schon bald M Uebersetzung iw hat, soll seine Aufmerksamkeit auf den Gegenstand lenken, bis auch der unbegabte so weit ist? Ein unbilliges Verlangen! Er wird in der Regel seine Gedanken abschweifen lassen und nicht mehr so leicht in der Lage sein, sie wieder zurückzulenken, sobald ein neuer Absatz folgt. Und wie steht es dann nach längeren Zeiträumen? Da ist trotz aller Mühe das meiste wieder vergessen, und eine Wiederholung kommt, was Zeitaufwand und Verfahren betrifft, fast einer Neudurchnahme gleich. Das Uebersetzungsbuch hingegen ermöglicht eine häufige SSieber^olurrg jehf WMftöMsMllg Ullö MM ritre gründliche Cinpragung des Stoffes. Auch bei diesem Verfahren können Vokabeln eingeübt und grammatische Kenntnisse gewönnen werden. Dem Lehrer ist es gewiß unbenommen, geeignete Uebungsstoffe zusammenzustellen und zu verwerten. Jedenfalls wird er viel größere Pensen durchnehmen und auch als sicheren Besitz seiner Schüler buchen können als bei einem Verfahren, das infolge seiner Eigenart es kaum ermöglicht, daß die Kinder zu Haufe das Erlernte einuben, und daß der Schule Entwachsene ihnen dabei eine namhafte Hilfe leisten können. IV. Wir sind uns bewußt, daß unsre Ausführungen innerhalb der Lehrerschaft manchen Widerspruch Hervorrufen werden. Die Begründung, die wir, die gegenwärtigen Zeiwerhälmisse beruasichrigend, noch hinzufügen wollen, werden ihn wohl kaum einschränken. Dennoch halten wir uns gerade zu diesem Hinweis verpflichtet. Unsre Religionsschulen auf dem Lande werden bald nur noch Noteinrichtungen darstellen. Ein Lehrer soll drei oder auch vier Schulen fuhren und noch mehrere Kultusämter bekleiden, — da werden auf jede Schule nur einige Stunden kommen. Für den Uebersetzungsunterricht wird da gar wenig Zeit übrig bleiben, und der Lehrer muß darum jedes Hilfsmittel begrüßen. Sttver «uch jeben Welser! <£x wird srvh friT?/ flprilTi fff' wifserchösw in $«gs unö gewillt Md, ihm trei seiner schwierigen Ausgabe beizustehen, und als religiös fühlender Mensch wird er es als besonderen Gewinn buchen, wenn es ihm gelingt, sie dabei selbst wieder mehr für unsre heilige Schrift und unsre ehrwürdigen Gebete zu interessieren. Das kann aber nur durch Hilfsbücher geschehen, die es ihnen ermöglichen, mit ihren Kindern zu lernen, also durch Uebersetzungsbücher. In den Städten, die wieder andre Verhältnisse aufweisen, wird man sich mit der Zeit gleichfalls mit dieser Methode befreunden müssen, wenn man der Rückentwicklung der religiösen Betätigung entgegenwirken will. Sollen eMM mmi MMWmmwlM WlUWbiM werden, die beim Verlassen der Schule die Gebete sicher lesen und verstehen können und in der Lage sind, den Wochenabschnitt jeweils zu erarbeiten, dann bleibt nach den ersten Schulwochen, keine Zeit für Stäbchenlegen, Buchstabenkneten und andre Künsteleien, die nur Uneingeweihte zu blenden vermögen. Dann muß sich der Lehrer des Ausspruches erinnern, der von einem der größten Förderer der Arbeitsschulmethode stammt: „Es liegt die Gefahr nahe, daß eine Verkennung des Begriffes die Idee der Arbeitsschule gründlich in Mißkredit bringt. Selbst ich würde eine stahlharte alte Buchschule einer — wachsweichen modernen Arbeitsschule bei weitem vorziehen ... Cs ist besser, wenn der Schulwagen in alten gesicherten Geleisen fährt, als daß er . . . über KSWAMUll holpm, Dl M gllWN WlWN W gründe richten." (Kerschenstemer, Begriff der Arbeitsschule, Vorbemerkung zur 6. Auflage.) Probleme jüdischer Erziehung. III. Von Dir. Dr. Elias in Fürth. Bei der Stellung, die der jüdische Vater und. jüdische Erzieher zur Jugend einnimmt, läßt sich meist ein unheilvoller Zug feststellen: Die Abneigung gegen jeden mmtf m SIMM m mgeiMlM: UMS LMMII bei mm, was MWviden, mw BlMMit gegen alle Veränderungen, die sich im Lause der entscheidenden 10 Jahre im Innern des Zöglings abspielen, Weil die objektive Religion des Judentums sich gleich bleiben muß, hält man die subjektive Religion des Kindes und Jugendlichen auch für unveränderlich. Sehr mit Unrecht. Wenn, mit Spranger zu reden, Religion das Lebensband darstellt zwischen dem höchsten Sinn-Ganzen der Objektwelt und zwischen dem Subjekt, der letzte Wert, den die Welt für mich und den ras M Sif Witt M8, MIN MUß sllks Ml M Mlt> öud zugleich auch M NelWosiM andern. UW mm lautlich kann das der aufmerksame Pädagoge erkennen! Solange die Kindheit anhält, ist die Einstellung durchaus. egozentrisch, das Kind dient Gott, um Lohn zu empfangen und um nicht bestraft zu werden. Ueber den Zusammenhang des Geschehens macht es sich wohl Gedanken, erfaßt ihn aber nicht. Entgegen.den von ge- Eindruck auf die Kinder machen. Leider gibt es Lehrer, die auf dieser Stufe bereits den ganzen Reiz zerstören den die biblische Darstellungsweise fsir sie hat. Die arithropomorphen Begriffe und die. magische Ausdeu tung des Weltlaufes sind dem Denken des Kindes so gemäß wie die Wunder ihm selbstverständlich erscheinen. Die Art der religiösen Betätigung wird aber vom Vater bestimmt: Wie der Vater betet und lernt, so macht es das Kind nach. mm Die umüDimQ wmm WWUMll, fm \u lißeraler oMp spthodoxsr Art, an das Kind hsrangebracht Hai, so beginnt die eigentliche Jugend mit der ersten Periode, d. h. mit dem Versuch, sich persönlich in die überlieferten religiösen Meinungen und Gebräuche hineinzuleben. Wir nehmen ehrliche Beschäftigung mit den Gegenständen des Religionsunterrichts eine tiefere Beschäftigung, ein Fragen und Antworten auf diesem Gebiete wahr. Das Kind fängt an, zwischen den Zeilen zu lesen, es sieht Dinge, an die der Lehrer nicht gedacht hat. Aber nicht, wie früher, um sich wichtig zu machen sondern, weil es ihm wirklich darum zu tun ist, zu ver stehen. Und tief ernst sind tljm hte Pflichten. r»s mm iißrnL , 1 Aber gerade darum gUt -es wachsam zu sein. Denn mit dem gefundenen Gott läßt sich manches im Leben nicht so einfach beantworten. Die Rätsel beginnen. Das ist das erste Symptom der bereits leingetretenen seelischen Pubertät. Meist fällt es in die Zeit des 11. und 12. Jahves. In diesen Jahren wird das protestantische Kind onfirmiert. Es ist die Zeit, wo die Seele sich nach Religion sehnt, wo die christlichen Weihen mit großer Inbrunst entgegengenommen werden. Es ist aber tie' charakteristisch, daß die jüdische Bar-Mizwa erst so viel fpäter gefeiert tnirb. Dis erfte Äonftr-m-atiort jrittt in die Zätt, WA AU Jugend nodj nichts von Kämpfen wriß, &V6 Bar-Mizwa berührt die Seele, da der Kampf bereits begonnen hat. Früher, wo die Pubertätsentwicklung ichn-eller war, traf sie den Jüngling bereits mitten im Kampf. Das Judentum ist eben keine orientalische Religion in dem Sinne, daß ihr jeder Kampf verhaßt wäre, dem Juden erscheint im Gegenteil der Kampf nicht nur als unvermeidliche, sondern auch als erwünschte Begleiterscheinung seines Seins und Sollens. In seiner Gechichte, wo jede Stufe der Entwicklung mit den Spuren des Martyriums gezeichnet ist, hat er «eine gute Lehrmeisterin gehabt, der Talmud lehrte, daß die 3 höchsten Güter nur unter Kämpfen errungen werden, und unsere größten Männer haben emgestanden, daß sie durch nichts gsftöhlt, geläutert unb geklärt tourben^ roie tfUVCtj iSampf mtl ftc^ urt*o mit cmbstNi Wenn der Jugend vom 13. Lebensjahr an ein starkes Ringen um einen Lebensinhalt eigen ist, so ist das Judentum die Religion der Jugend. In der Zeit, wo der Jugendliche anfängt, im Körpergefühl sich zu verlieren und sich über alle Fragen rein sinnlicher Natur mehr Gedanken macht, soll er durch den Gedanken an die neuen Pflichten, durch das stolze Bewußtsein, Mann zu werden, von niedrigen Gedanken ferngehalten werden. Und aus zahlreichen Beispielen weiß ich, daß die B'n-ei Mizwa sich des Ernstes und der Bedeutung dieses Tages oft durchaus bewußt find. Freilich liegt in eben dieser wi5£t’sr Die MWr Utz MWlWM. Der LugenMHe steht sich m iemw Umgebung um, und was er da sieht, paßt oft wenig zudem Sabbat feiner Seele. Sei es, daß das oberflächliche Umgehen mit den ernsten Angelegenheiten ihn abstößt, fei es, daß er in dem Bestreben, alles Sein und Geschehen vom Standpunkt des Hohen und Heiligen zu betrachten, jeden Maßstab fürs Leben verliert. Hier muß die Tätigkeit des jüdischen Lehrers einsetzen, es ist dankbarste aber auch der gefährlichste Zeitpunkt, da muß ein regelmäßiger Takmudschiur einsetzen. Bei der Beurteilung von Aeußerungen und Handlungen darf man in der Folge nicht gleich den Stab brechen. Denn es liegt in der Natur der folgenden Jahre, vom Ueber; lieferten innerlich wieder abzukommen, zu zweifeln, zu "en- PssffMiA smmMi luigMlM stumm* lung, ffit allmähliche UeberzeuguW, Satz es doch kleine Wunder mehr gibt, nicht zuletzt das Verhältnis der Eltern zueinander führen leicht, wenn die lenkende Hand fehlt, zu einer wenn auch nicht endgültigen, so doch für längere Zeit entscheidenden Loslösung. Nichts wäre aber verfehlter, als jede Aeußerung dieses inneren Konfliktes mit Gewalt zu unterdrücken. Jene Phase der zeitweisen Loslösung ist notwendig, wenn es überhaupt zum Ausbau -einer festen religiösen Persönlichkeit und zu eigener Religiosität kommen soll. Der Kamps ist da, die Frage ist, ob wir mit einer Art Vogeltraußpolitik beide Augen davor verschließe» sollen, oder oll wir llln uMörllrülkM sollen. Me Sb mm mii aIUü UtzAPlAgANAN Mitteln btc uns bas Verständnis für diesen Zwiespalt und die Einsicht in die heilende Kraft unserer Tauroh an die Hand gibt, gerade in dieser Zeit die Ju-;end zu erobern suchen sollen. In nicht religiösen Kreien ist schon oft und gerne darauf hingewiesen werden, daß wir es nicht verstanden haben, die Jugend der vorigen Generation an uns zu fesseln. Daran mag mancherlei schuld sein. Daß aber der gesetzestreue Lehrer und Vater nicht so imstande fein soll, die Jugend zu begeistern, ist Unsinn. Spranger selbst betont, daß die religiösen MchßttllM UNÜ EkMllNMbMlMNSl« KlsslUI sind, wenn, BÜA bä! ÄAP OvthAdA^rs, das reltgiöfe Qeben stets tm Vordergründe des Bewußtseins und der gesamten Kulturauffassung steht und daß jedes gesteigerte religiöse Klima die ihm unterworfene Jugend in die gleiche Glut zu versetzen vermag. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, daß die Orthodoxie in der Jugend gerade der Judenheit und da gerade Der Jugendliche fühlt sich heute ringsum aufgefordert, sich gegenüber den gewandelten Zeitverhälmiffen nicht an „Veraltetes" und. „Ueberlebtes" zu hängen. In Zeitungen, Jugendzeitschriften und Versammlungen und in Vereinen, ja schon in den Schülerräten gibt sich der Zeitgeist durch die Kritik an den sozialen und wirtschaftlichen kund, die der junge Mensch nur zu leicht auch auf die Grundsätze des Judentums ausdehnt; durch ■eilte Ärtit, £>ie jum mirib'ej'ierx mittelbnx Mö Forderungen Wr Rrligivn zu eMräftMinöem der Widerspruchsgeist zum Prinzip erhoben und in dev Richtung des kleinsten Widerstandes gepflegt wird. Das Geschichtliche als solches ist dem jungen Menschen nicht heilig. Das Geformte und Gesetzliche stimmt nicht, zu seinem wogenden Innenleben, das ihn aus dem Rahmen der Familie in Jugendvereine.hineindrängt. Das Bindende verspricht keinen Eigenvaum für seine Entwicklung, eine Meinung, die freilich leicht korrigiert werden kann. Endlich aber machen ihn die strengeren Auffassungen in den ethischen Forderungen der religiösen Schriften oft ängstlich, die Folge einer freudlosen, ein- [etögen ffirgte^urtg. , Dolchs ‘Urireutgiungen zeigen Die grotzs, gemalß-s Ausgabe, die der Erzieher unserer Jugend za lösen hat, wenn er sie vom Schicksal der russisch-jüdischen, wie sie A. Zweig in seinem „Ostjüdischen Antlitz" gezeichnet hat, retten will. Die jüdische Schule, die jüdische Jugendbewegung Und eine sorgfältige Jugendfürsorge müssen ihm hierin helfen. An sämtliche jüdische Lehrer im ^reistaake Hessin j Dü böübsichttgj ist, in der Frage der Veranlagung der jüdischen Lehrer und Gemeindebeamten zur Kultussteuer eine Eingabe an. das Landesfinanzamt zu richten, bedarf es der Bereitstellung statistischen Materials. Die Kollegen werden darum ersucht, nachfolgende Fragen zu beantworten: 1. Nach welchen Grundsätzen -erfolgt ihre Veranlagung zur Kultussteuer? 2. Wie hoch beläuft sich dieselbe? 3. Sind außerdem noch indirekte Steuern (Aufrufgeld, Standgeld für Frau, Legbuchgeld usw.) zu zahlen? 4. Hat die Gemeinde aus Billigkeitsgründen eine Ermäßigung der häufig von den Finanzämtern festgesetzten Steu-erbeträg-e vorgsnowwen? Ulli .Otn!ÜP Mi günstiges Oteluliai jju er- . Zisl-Att, ist 6tne lückenlose Beantwortung obiger Fragen vonnöten. Die Angaben sind an Herrn Lehr-er H. Kahn in H ö ch st (Odenwald) zu richten. Materialien zur Verwendung jüdischer Wissenselemente im chemischen Unterricht. Von Dr. Willy Halberstadt in Berlin. xghMgistMll DllWllll des Mrm Whümll in Hamburg 1324 wurde angeregt, für alle Fächsr Lettsüden zu schaffen, in denen zu zeigen wäre, wie sich jüdische Wissenselemente verwerten liehen. Diese Anregung ist in der Tat überaus bedeutsam. Im Mittelpunkt des Unterrichts in der jüdischen Schule soll das jüdische Wissen stehen. Um dieses herum sollen sich alle anderen Fächer gruppieren. Diese Idee wird und kann , aber nur dann Wirklichkeit werden, wenn Lehrer und Schüler das Material in die Hand gegeben wird, um überall jüdische Wissenselemente zu verwerten, denn abgesehen von allen anderen Schwierigkeiten wäre es eine große Arbeitsverschwendung, wollte jeder Lehrer für ich die Sammlung des Materials übernehmen. Es wäre darum angebracht, für jedes Fach die Sammlung des eingem KMM W llMMMIl, UllV gesammelte Material dann zu sichten und zu vepössentlichen. Für ein Fach, den Chemieunterricht, habe ich Material, wenn auch vielleicht nicht ganz vollständig, gesammelt, und um die ganze Angel-egenheit in Fluß zu bringen, will ich im nachfolgenden Artikel das geammelte Material der jüdischen Lehr-erwelt unterbreiten, in der Hoffnung, daß das Beispiel auch Mr andere Fächer Nachahmung. findet: Zum Besten der jüdischen Äusgestaltung des Profan Unterrichts in den jüdichen Schulen Deutschlands. I. Wenn im Unterricht die Definition dsr Berbren- Nllllll 'aÖQißlQliQt Ift TTCDflL HültzöSstsM. LUMlch bsr miA, S. 3 *), so könnte man auf den Hinweisen, welchen '"v-i zu 4. B. M. Kap. 11, V. 17 bringt, und an Hand der gegebenen Theorie nachweifen, wie Recht der Midrasch hat, wenn er im Gegensatz zu andern Anichten annimmt, daß durch Anzünden eines Lichtes am anderen keine Berklein-erung des ersten eintritt. II. Wenn man im Unterricht das Gesetz von der Erhaltung der Masse bespricht, nach welchem „Stoff" weder entstehen noch vergehen kann, so bietet sich Ge- , legenbeit, auf die Schöpfung der Materie is-iai auf ihre (Btftaitima msi atiuuao&ün untz Mi AllmMs lvöML ÜNzUSPkANNA», tu VMÜ m. der aus dem Nichts die Materie schasst, während Naturkräfte und Mensch nur die gegebene Materie verändern. (Lehrbuch, S. 10). (Fortsetzung folgt.) *) Im folgenden wird das Buch immer nur ^kurz ,. als „Lehrbuch" zitiert. - --- -- - -■ - - -v-.-.: