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Der Israelit · 1926-12-30 · Heft 53 (30.12.1926) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 53 (30.12.1926)
Date
1926-12-30
Page
– (sequence 16)
Language
German
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L jfc'.y-SLl4JUM*y W Se»t- 4 Wr. 53 fl Sic 8fr a 9 1t * « AO Dezember 1926 schungen der Schreiber dieses vieles verdankt. Duckesz , Aus halachischem Gebiete liegt als Neuerscheinung das halte ich einzig für den, dem allein als Forscher, der aus dem Gebiete der Emden-Eibenschützschen Streitsache unbestrittene Autorität ist, ein Urteil über Eibenschütz Charakter und den Sieg seiner gerechten Sache zusteht, weil Duckesz die Originalakten hierüber in den Staatsarchiven von Hamburg und Altona dürchgearbeitet hat, was Graetz nicht getan. Und bei Duckesz zumindest hätte F. als gewiss enhafter Schriftsteller sich das einschlägige JNcrtsri«l ■erfcitiert müffert. .0U: rtertnett ist rxocf, -ein 9Sitcf,r das jedermann aas der Hamdargischen 'staatsand Universitätsbibliothek zugänglich ist: „Kurze Nachrichten von dem Falschen Messias Sabbatai Zewi", verfaßt von Buch vms nyaz von Pinchas, Selig Schwarz- KleiN-! Wardein (Ungarn) vor. Das Buch gründet sich auf das Werk des Rabbi Jizchok M u n k a c z i?nr> rrn uüd enthält halachische Abhandlungen über das „Porschen" und die verbotenen Fleisch- und Fetteile beim geschächteten Tiere. Als Handhabe für Rabbiner und Dajanim, die sich mit der praktischen Halacha befassen, zu empfehlen. Ein hübsches handliches Löchelchen als geistige Wegegi&t uns i»er «ts> ■S^erousg-e^er scher und liturgischer Schriften schon belonnle Mnim Bengis / LapPlenen (Ostpr.) in die Hand. Es ist eine vermehrte und verbesserte Neuauflage des vnn n^-sn isv Karl Anton, Professor und Lektor der hebräischen mitsamt v"nninnrr vom Großvater des Herausgebers, Rabbi IZi. -t <7KO . L' _W- _orr. Sprache zu Helmstedt. Das Buch ist 1752 zu Wolfenbuttel in Druck erschenen; es behandelt die Person des Eibenschütz und kommt zur Ehrenrettung des Rabbi. Karl Anton hieß vor seiner Taufe Moses Gerschom Hakohen. In all diesen angeführten Werken, dem zahllose in den letzten Jahrhunderten sich objektiv anschlossen, ist der überzeugende Nachweis erbracht, daß Rabbenu Jonathan nicht war „heimlicher Jünger und Nachfahr des kabbalistischen Messias Sabbatai Zewi." Er hat feine Söhne nicht zu den Frankisten nach Polen geschickt. Vielmehr widerfuhr ihm das Herzeleid, daß sein Sohn Baron Wolf Eibenschütz auf Abwege geriet, jebocf} fpäfcer r-eictg efjrte- Äiej-e ID-trtcje f^ctfci-ert aber nichts" zu tun "mit den' sabbatuiischcn Schroindelricn. Lesen wir, was Duckesz schreibt: ra« abv ivrr /rnin ne>jn 'n '2112 rrinVnna y-i i)2" ■epya Vy vin ,vbv nay rmsi niyii o^mr •>nr>b mn i^rra *»at? nw« sw ]yiiyn -ra« am ns» ->s naipn nryi D.'m •"mim naiwna nai vn» io' rraaan r>n snna ma ds 'n „Seine streng rabbinische Rechtgläubigkeit hat er nicht von dem Helmstedter Professor, seinem früheren Schüler, aber Christ geworden, verteidigen lassen", sondern Gerechtigkeitssinn trieb diesen Täufling an, die Verteidigung seines einstigen Lehrers zu übernehmen. Wie das zugegangen ist, darüber lassen wir am besten Anton selbst zu Wort kommen: „Ich fand für nötig, über diese <rn^llAlrch»s Q&fcfyitlb-igurtg qhzq&yz bcrs 9ßuh£z£zim crr’fanert- 88s!rr rot ff jrztdj trc ben 25er b^zctjt setzen, ich unterhalte ein heimlich Verständnis mit dem Rabbi Jonathan. Ich bezeuge auf mein Gewissen, und ich erbiete mich noch dazu zu den schärfsten Untersuchungen und Beweisen, mit welchen ich, wenns erfordert werden sollte, sowohl gerichtlich, als auch wie es sonst nötig wäre, erweisen kann, daß ich . . . selbst durch eigenen Fleiß und Mühe, auch ohne die geringste Hilfe, so wenig von Jonathan selbst als von Juden, die mit ihm in Verbindung stehen, verfertigt habe .... , Ich erbiete mich zu allen Beweisen, so rechtskräfttg sie ' auch immer sein sollen. Ich habe gewiß mit dem R. Jonathan nichts zu tun und stehe nicht in der geringsten Verbindung mit ihm." Soviel zur gemeinen Beschuldigung, die Feuchtwanger auf Rabbenu Jonathan häuft. Sonstiger Kommentar überflüssig. Das Zitierte ist aus „Karl Antons Nachlese zu seiner letzten Nachricht", gedruckt 1753, Braunschweig. (Siehe avia^ nuw Wie stehts nun mit den Herabsetzungen der CharaktsrstSSnfchaftsn dss Nabtzsuu Hokodonfchl? Solls« *... . Öl-ttll. voiv oen oben jmert-en ^Jotc^nung-on Glauben schenken oder den Koryphäen vom Range des Elia, des Gaon von Wilna? Feuchtwanger nennt ihn den „listigsten" der Menschen. Er sei „kokett" gewesen, er wünschte „schmutzigtierhaft" zu sein, er sei „schuldbewußt", „schalkhaft", „dumm", „frech", „lästerhaft", „süß-schmeichelhaft", ein „leichtfertiger und verlorener Rabbi" gewesen. So bezeugte es doch Graetz! Es genüge, wenn neben diesem Urteil Feuchtwangers, dessen Roman über alle Wett verbreitet ist und bei Juden und Nichtjuden gelesen wird, angereiht werden die Aussagen weniger Menschen, die zusammen mehr vom Judentum wissen und Ehrfurcht, ihm bezeugen als „mancher" „moderne" Jude, inHrr -1 oo-noan j-mn schreibt u. a. über R. Jonathan: vvnis'an w>ax ptun Vvun nsan am rwairn ruiaia sayn nan •mi s/mm mmia iV nxi iat? nemp rnaa n-s n-y ’pai epn <5r bcgci^nei bt-enis?aptnU berc SSorien w-rp -*->-»rr=i anno» und sagt' dann weiter: um -’n? n-iya rravbpyps niy?s rnrnia i>run jissn schreibt das volgende: "vi-iy 'irrr n« ii,ap D'unrn». Naphtali Hartwig Wessely spricht von seinem Lehrer Eibenschütz in größter Verehrung. Auch Mendelssohn. Von diesem heißt es im affia>nix: prun asa <ppai .vas ^a-p 'ivri nira '~i ^>njn Dann yivi^vn dji 1211a D573 ds '2 nan sb ,na83 ^Lwn aini ,ian nv nnV jmm» 'i .'i2v^> ian i8in nnb v-iain ania nr sV ,iv2'i iv' nn« Nach dieser summarischen Abrechnung bleibt nur noch zu bemerken: Gewarnt sei vor der LekMre dieses Romans, der in seineen Hauptteilen keinen dsm vnp darstellt. j Chajim Hirsch Braude Rabbiner von Alt-Sagar. In übersichtlicher Zusammenstellung sind darin alle Vorschriften, Talmudaussprüche und Gebete für die Reise enthalten, denen noch einige Mussarkapitel in deutscher Sprache angehängt sind. Ein angenehm unterhaltender Reisebegleiter, der im jüdischen Reisekoffer neben Fahrplan und Baedeker nicht fehlen sollte. Mcherbesprechungen. a’3 I8v Ein ^iviy-Buch für die Hand der Lehrenden in Gerneinde und Farniks, I, Teil, GssLrnrnslt sMZ jmMit LLn Siai^ött 9ItUr. Z. Kaufsmann, Frankfurt a. M. An den bisherigen Schiur-Büchern, wie Sansinnim, war mancherlei auszufetzen. Sie waren ja auch nicht als solche gedacht. Der Lehrer, der auf dem Lande oder in der Familie bei den verschiedensten Gelegenheiten zu sprechen hat und wöchentlich Tauroh sagen soll, war gezwungen, richtige Predigten herauszusuchen und aus ihnen wieder brauchbare Gedanken herauszugreifen, die er erst verarbeiten mußte. Eine undankbare und unökonomische Art des Arbeitens, zumal in den angezogenen Werken das eigentliche Thora-, d. h. Midraschwort nur Nebensache, die Ausarbeitung Hauptsache war und der Sinn fyxrt&trt ictib izrth&trg&t&gi: rrrrcrrbs. Sirtert c7erf^e!^u rtgsoolf.cn er|iert G?cgur für ^ein unbestreitbares Bedürfnis hat Hauptlehrer Adler (Nürnberg) nun unternommen, indem er eine Sammlung von kleinen Droschaus zu jeder Sldra der Thora herausgab. In Anlehnung an die regelmäßigen Lernzirkel, die unter Leitung von Rabb. Dr. Kohn in Ansbach von den Lehrern des Distriktes abgehalten wurden, hat der Herausgeber ein erkleckliches Stück eigener Arbeit dazu geleistet, um das Büchlein zu einer werwollen Anregung für jeden zu machen, der wöchentlich zur Sidra zu sprechen hat, oder zur Bar-Mizwa und ähnlichen feierlichen Gelegenheiten reden oder reden lassen will. Verfasser hat bei den geistreichen Gedanken jeder Versuchung zu gewundenen Erklärungen und zu langatmigen Ausführungen widerstanden, er will nur anregen und läßt dem Vortragenden freie Bahn, seiner Zuhörerschaft und seiner Individualität entsprechend die Gedanken weiter auszuspinnen. Daß der Vers, selbst nicht nur mit der jüdisch-tülmudts^)S« Stich rttttSrüch kl und Einige Neuerscheinungen. Von der Mischnaausgabe mit deutscher Uebersetzung (herausgegeben von Dr. B. Hoffmann fortgesetzt von Rabbiner Dr. B. Cohn, Breslau, Berlin, Druck und Verlag von H. Jtzkowski) ist im Rahmen des sechsten Teiles (Seder Taharot) Lieferung 9 erschienen. Das Heft umfaßt „Negaim" vom dritten bis zum zehnten Abschnitt und reiht sich mit der klaren Uebersetzung, den wis-, fenschaftlichen Anmerkungen, dem guten Druck des hebräi-' schen wie deutschen Textes harmonisch in das Ganze ein. wn ihr erfüll! ist, nrad/l den SBunfd) ^egveiffltyr dem ernsten Versuch weite Beachtung zuteil werde dem ersten Bändchen auch ein zweites folge. Paulus unter den Juden. Dramattsche Legende von Franz Werfel, Berlin 1926. Paul Zsolnay-Verlag. Die Loslösung des Christentums aus dem Schoße fei-! ner Mutterreligon hat Franz Werfel zum Gegenstand der dramatischen Legende genommen, die er unter dem in der Ueberschrift angegebenen Titel in sechs Bildern vor unserem Auge abrollen läßt. Die an äußerem Geschehen arme und doch mächtig erregende Handlung spielt dreißig Jahre vor der Tempelzerstörung und gipfelt in der furchtbaren Spannung eines Jom-hakippurim, da der Hohepriester, im Schmerze um seine dem Zelotismus oder der Assimilation verfallenen Söhne, vergebens nach Sühne ringt für sein Volk und zwischen der Lichtgestalt des Paivicxvdy&rt ©ctmft«! urtb felrtetn 3um £enen gelleren ^djüfer, Saulus aus Tarsus, letzte Auseinandersetzung sich vollzieht. Paulus zerreißt kraft seiner epileptischen Visionen mit kühne-r Hand das Band, das bis dahin die Urchristengemeinde in der Anerkennung des Sinaigesetzes mit ihrer Nation geeint hatte —er zieht hinaus zu den Heiden. Rabbi Gamliel stirbt: Aber ehe er stirbt, läßt ihn der Dichter an sich selbst irre werden, läßt ihn den Paulus segnen und ihm die Kraft des Weges schenken, eine seltsame Inkonsequenz des Dichters, der doch selber so scharfe Worte gegen ein „losgelassenes Fabulieren in solch reiner Sphäre" gefunden hat. Wenn auch diese letzte Wendung dem ganzen Drama für jüdisches Empfinden einen bitteren, dem künstlerischen Genießen nicht förderlichen Beigeschmack verleiht, wenn auch füllst manches mritmmMftn in M MchlllM eins Seiner historischer Personen die Reinheit der Atmosvhäre trübt, so ist das Ganze doch ein großer poetischer Wurf, eine Schöpfung, die zur Andacht -stimmt und den Atem der Weltgeschichte spüren läßt. tv die Eingegangene Bücher. Den Jodlske (Rituelle) Schächkining von Oberrabb. Dr. M. Friediger. Kopenhagen 1926. Die Jüdische Literatur. Kedem-Katalog. Charlottenburg 1926. Buchhandlg. Kedem. Lea. Ein Spiel in 5 Teilen von Robert ReinE München, 1926. Erv^r Buchhdlg. Der Apostel Paulus I. von Prof. Dr. Ernst -von Dobschütz.. Halle 1926. Buchhdlg. des Waisenhauses. Preis 5 M. Anlifemitica. Heiteres und Ernstes, Wahres und Erdichtetes von Dr. Mehemed Emir Efendr. Leipzig 1926. Gustav Engel. Preis 2 M. Briefe an einen antisemitischen Freund von M. R. «eipgig gngSli Preis 2 M. Palästina von General Dr. von Schoenaich. Halb erstadt 1926. H. Meyers Buchdruck., Abt. Berlag. Die Psalmen von Dr. A. Pos ner. Berlin 1925. C. ,A. Schwetschke u. Sohn. Das Leben Gabriel Riesters von Frttz Friedländer.. Berlin 1926. Philo-Verlag. New Palästinean Folk Songs von A. W. Binder. Newyork City. Bloch Publishing Company I n c. - Rekonstruktion eines Refponfums des R. Saadja Gaon zum jüd. Gesellschaftsrecht von Dr. jur. Esriel Hildesheimer. F ra n k f u er t a. M. 1926. I. Kauffmann Verlag. Die Juden in der Philosophie der Gegenwart von Dr. Ludwig Stein. Berlin 1926. Philo- 93 e r t a g G. m, t>, Sj, Warum Mv wir DeülfGe? von H. Stern. Berlin 1926. P h i l o - V e r l a g G. m. b. H. Das Problem der Ostjuden von Paul Nathan. Berlin 1926. Philo-Verlag G. m. b. H. Jenny Äpolant zum Gedächtnis vom A l lgem. D t s ch. Frauenverein. Frankfurt a. M. 1926. N e u e r F r a n k f u r t e r Verlag. von I. B. Levy. Frankfurt a. M. 1926. .. M. L e h r b e r g e r u. C o. Goethe und die Juden von Julius B a b. ' B e r l i n 1926. Philo-Verlag G. m. b. H. Auge um Auge — Zahn um Zahn von Dr. Joseph Norden. Berlin 1926. Philo-Verlag <S. m. £>. Elfisch? M^tt«nsch«nnnT wn S u tz i r n r a l Dr. K. Müller. Berlin 1926. Philo-Verl a g G. m. b. H. Urkirche und Judentum von Dr. theol. u. phil. Engelbert Krebs. Berlin 1926. Philo-Verlag G. m. b. H. Die Juden in der Medizin von Heinrich Rosin. Berlin 1926. Philo-Verlag G. m. b. H. Die Rechtssteüung der Synagogengemeinden in Preußen und die Reichsverfassung von Dr. I s m a r Freund. Berlin 1926. Philo-Verlag G. m. b. H. The Dropsie College for Hebrew and cognate. Learning Philadelphia 1926. Die Landesfynode der großpolnischen Judenschaft von R a b b. Dr. Louis L e w i n. Frankfurt a. M. 1926. I. Kauffmann Verlag. Religionspsychologie Heft I von Karl Bach. Wien und Leipzig 1926. Wilh. Braumüller — Uiiivi!r!>!ä!s-Aerl.-!öuchhLIg. G> m> &. h. rrrrrifem rkisrnus crks von ff* Bernstein. Berlin 1926. Jüdischer Verl. The story os Jewish People von Jack. M. Myers. London 1925. Kegan Paul, French Trubn er u. Co. Ltd. Das Problem der mythischen Realität von Erich Untzer. Berlin. VerlagDavid. Exegetische Beiträge von Samuel G r ü n b e r g. Berlin N. 24, 1926. Verlag des I e f ch u r u n. Die Alkoholfrage im Alken Testament von Dr. Han s Schmidt. Hamburg 1926. Neuland-Verl. Simler u. Co. von I e a n R i ch a r d B l o ch. Zürich, Leipzig. RotapfelVerlag. Die Bedeutung der Raste im Leben der Volker von Graf I. A. Gobineaü. München. I. I. Lehmann Verlag. Natur und Seele von Edgar Dacque. München. R. Oldenburg Verlag. Paulus unter den Juden von FranzWerfel. Berlin. $mn. LLUim im. Sani Zluiiillv Verlag. Weltanschauungskrisis und Wege zu ihrer Lösung, 2. Teil von Dr. Georg Burghardt. Leipzig 1926. Universitätsv.erlag von Nos?e. König David von R.ene Morax. Zürich, Leipzig. RotapfelVerlag. Rabbi Jakob Afchkenasy von I. Kreppel. Wien. V e r l a g „D a s B u ch". ' Die Fassungskraft Palästinas von Davis Trietfch. Mähr. Ost rau. Dr. R. Färber Verlagsbuchhandlung. Hebräischer Sprachunterricht im Sinne des Arbeiksprinzipes (Referat) herausgegeben vom Israelitiflvsll Minimum für Düykill. iünor von Armanb L! pmann. Li Ile 1926. Mercure de Fland re. Festschrift zur Feier des 100jährigen Bestehens der Knabenschule der Jüd. Gemeinde zu Berlin. B e r l i n 1926. The Spread of Judaism Through the Ages (The Jewish Library) von Rabbi L e o I u n g. Newyork. The Union of orthodox Jewish Congregations of America.

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