Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1926-12-30 · Heft 53 (30.12.1926) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 53 (30.12.1926)
Date
1926-12-30
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2446951-2450388-2450441--73728-2531155
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

30/-Dezember 1926 D e 'r S » r a e-1 i t Nr. 53 Sette F ■ An RäbbinerDr. Daniel F i n k » Berlin. ' . Die. synagogale- Musik ist Wr nicht: frembr habe Oe, .insbesondere am der.iHand der ausgezeichneten Auf- . Zeichnungen des. früheren Breslauer Kantors Deutsch ein* Uetzend studiert und: schätze. sie hach^ -Eine > Parallele zu . ziehen. zwischen. einer ^rein.homophonen Melodik und dem «ewaltigen kontrapunktischeNAufbau -der. deutschen In* strumental-'.und .Chormusik ist-mir nicht möglich.^ . Die Lyrik des Alten Testaments liebe und dewündre ich aufs höchste., Indessen kann ich.auch hier?außer . m 8em ,vlelfach mißbrauchten Worte Lyrik keine Analogie. finden zwischen ekstatischen und inbrünstigen Glau* bensäußerungen einerseits und der reinen Verkörperung menschlicher.Seelenstimmung in der griechischen und ger- . . Manischen. Poesie.andererseits. Die Dichtungen des Je* Lrrdci fyxteoi sind mir nur aus Uebsrsstzungsn bekannt: ich in diesen «ins hohe LUtfi' kiNtzststdeu können, jedoch durchweg den orsenlallscherr Geist wahrgenommen, der in arabischon, teilweise auch persischen Poesien vorwaltet, und sehr wenig, was der deutphen Dichtung verwandt angesprochen werden könnte. Die Stellen des Alten Testaments,. die Sie zitieren, habe ich sämtlich nachgelesen. Es sind Aussprüche hohen' Sittlichkeitsgefühls, die eine edle Barmherzigkeit lehren, jedoch durchweg irdischen und keineswegs transzendenten Inhalts. Sie nennen dies konkret und greifbar und «Uhern damit ein berechtigtes Lob dieser Verse, die sich «uf irdische, ja teilweise aus materielle Dinge: Reichtum und Armut, Not Und Linderung beziehen. Die Bedeutung des Neuen..Testaments sehe ich, soweit sich solche Dinge in einem Wort zusammenfassen lasten, m seinem transzendenten Inhalt.. Auch hier stnd'en. sich ja Gebiete, die dem materiellen Lehen angehören, doch gibt es Nach meiner Erfahrung kein anderes Gesamterzeugnis rnsnschlichstt l Geistesi — fslbstVlato. Franziskus. Eckart Mb^M» —. tzss fg \m öte iMMil Geöiele im Schalten läßt, um «uf bl« Hohen des MbLVsiNNlichSN und UebernäMrlichen als auf das einzig Wesentliche hinzuweisen. . Deshalb bin ich auch nicht in der Lage, .wie Sie es tun, Christus als eine politische oder staatsmännische Persönlichkeit aufzufassen, deren Pflichten auf ähnlichem Gebiet wie. die von. Stein, Hardenberg und anderen gelegen hätten. Vom Standpunkt der Transzendenz gibt es keinen Unterschied zwischen Zöllnern und Pharisäern, Römern und Juden, und politische Aufgaben versinken. Bon diesen Auffassungen ausgehend, tarnt ity auch der Zugehörigkeit zu kirchlichen Gemeinschaften keine allzuhohe Bedeutung beimessen. Kirche' und Religion sind mir nicht identisch, und wenn ich auch den Wert des Ereignisses nicht unterschätze, daß Religionen durch kirchliche Verfassung bis zu einem gewissen Punkt Gemeingut großer Gruppen rnsrden können, so glaube ich doch, daß Ler üe^re,1 &2Ü lJl88Ulfl)0fSMDfl, Ö.0? Stil chenoersassüng, des Rituals und her nljjl den vollen Inhalt des individuellen Empfindens erschöpfen können.. Ich habe weder mit kirchsichrjüdischem Libekallsmus, dem. Sie.mich zurechnen"noch mit JaHs'Kn Wffassungeri, auf die Sie mich verweisen/mich irgendwie befaßt: Ob. die Bande/die mich mit dem kirchlichen Juden» . tum verbinden/stark oder schwach..sin», kann ich nicht beurteilen und kann' auch ^dieser Frage keine Stellung nehmen, C^Hlyeldend muß für'Mich Ueberzeugung und „MpflhE. bleiben/ kirHsnpötitische Erwägungen treten >'°kFN°n >n,!>-n.MEkund. ' menen Empfängerals bas Wesentliche, als das letztge- «rollt«' ent^e^erlkrlit:''' Ich gebe: zp, daß die Be irachtunssfonn subjsktiv Wimd hs-änvch schM'stp»sts UMreinstimmungen: sonst gäbe es kein intuitives historisches Urteil. , Nun scheint.mir in.der asten. Schrift. das Gesetz, die Lehre, das: diesseitige Leben und Glück näher im Vordergrund zu stehen als -in den Evangelien; in den Evangelien dagegen die. Liebe,, der Glaube Und die Transzendenz des Gostesreiches näher als In der Ulten Schrift/ Auf diesen Gradunterschied d'er»Betonung und Wesentlichkeit kam es mir an, als ich erwähnte, baß ich auf dem Boden der Evangelien stehe,, denn auch mir sind die transzendenten, das zweckyaste 'Denken und Handeln des LebeNs überschreitenden Elemente der. Religion die grundlegenden. Ich habe daher nicht den Anspruch,,mich als Tatsachenmensch und Realisten in Sachen der Religion zu be ^eiäjnen^ Jonfoerir mujj es mir genügen lasson, de» Wert?iUtstcH?N NN? ircrs pmküfch« ßeten in Wissenschaft und Wirtschaft histgunehmen. ./ Die historische, ethnologische, überli-eserungsmäßig-e Bedeutung von Riten und Vorschriften verkenne ich. nicht, am wenigsten dann, wenn sie in dem von Ihnen erwähnten Sinne.gemütvoller Erinnerungen gehandhabt werden. Leicht stellt sich jedoch eine Umdeutung ein, so daß sie als starre Gesetze, als Abschließungsmittel, als Kennzeichen einer Ueberlegenheit oder gar als Gnadenmittel auftreten: in diesem Falle/der nicht ohne geschichtliche und geographische Vorgänge ist, erscheinen sie mir eine Gefahr für Deist und Religion. , ' Berlin, 16. 9. 1917. An Rabbiner Dr. Ludwig A. R o s e n t h a l , Berlin. Sehr geehrter Herr Doktor! : . . . . Die von Ihnen erwähnten Verhältnisse verkenne ich nicht. Es liegt nicht auf meinem Wege, irgend einer NettgrSnsober Klrch>ensorm nahezutretsn: mobüi ich mir!.!« B^rnerkäng gifkäe. nach lttzimv Aufssstlms Mm und. Gefetzesvorschriften im allgemeinen nicht als religiöse, sondern als kirchliche und ethnologische Eigenheiten zu betrachten, sind. Entscheidend ist für mich lediglich die Frage, ob das Judentum seinem religiösen Inhalt nach als so dogmenfrei angesehen werden kann, daß. ein reiner, weder durch Kirchenvorschriften noch durch Ritualgesetze beschränkter Monotheismus in ihm Raum hat. Meine eigenen Prüfungen und Erwägungen veranlassen mich, die. Frage zu bejahen, und ermöglichen mir dadurch das Verbleiben im Kreise der kulturellen und reift giösen Einheit . ... . . > . Die Sammlung schließt mit den Briefen und Karten aus Genua vom April 1922, die alle an die geliebte Mutter gerichtet sind —'die letzten'Worte klingen wie ein ZMWj ,M ist ^Helrnr wft Äarte und Ml RSMN. Dsimvly bstihM M Leisten und roten Kastanien-: ich mit diesen Zeilen möglicherweise verliefe, die uns trennen/ habe Et mcht,P«Sz Rechte einer mir im hohen Mühe sympachi- Wu Heme^tfchäft? des Denkens zuliebe Grundauffaffun- Ken' zu. vep'mrschen/ die von meinerEKistenz nicht trennbar .fm.d. .. . I Nn NvöMner Dr. L, Ä U t ts ä t- V „ . , . Berlin, 23. 10. 1917. Sehr gekehrter Herr Doktor! " . Ich. mochte Ihre Gedanken Nicht unerwidert las- Mn, muß mich über leider Nus wenige grundsätzliche Punkte beschränken. UeberlästüNg mit wirtschäftlichen und lrterarisck^ Aufgaben hindert mich, einen kegelmüßigen und „än jährlichen - Briefwechsel in köNtrvversen - Fragen zu fül jvofo' und unsere Ausgangspunkte sind so verschie- „' Mß Me Vergleichung Schritt für Schritt mir kaum Ml' M scheint. Ich. begnüge mich mit der Hervorhebung MMtender Kontraste.. - - , r jugcn': mn ttft, bßÜtrßtlß AX DWsr nM “ttf, V*5 M ,V Sie sagest ferner: Ist'aber Rettgion LedeU und WiVtzen, dann sind die Formen des Judentums Hinwerse .'Sie sagen endlich: Verlangt es Evangelium) 'mehr, so hat noch kein Mensch es befvltzt. - Für mein ^Empfinden ist Religion nicht Leben und Wirken, sondern Schauen, Glauben, 'Einfühlen, Lieben. /Leben ist für mich Sache der Ethik, die aus dem Relioiösen/aber auch anderen Quellen stießen kann.. . Daher ist für mich nicht die „Befolgbarkeil" der Prüf- ' stein einer religiösen Anschauung, sondern die „Erlebbar- '-keit". . - Ich vergleiche die Evangelien mit der alten Lehre ■ Nicht nach ihren Einzelaussprüchen, sondern nach ihrem für mich erfaßbaren Geist, .so wenig ich etwa den Versuch mache, den homerischen und,goetheschen Geist durch Zitate; au vermitteln. In jedem größeren Buch Ir"*“ stellen für alles finden, was man sucht: ...-'r Meint mir' die Frage nach dem, was in . " und'wäs itn Hintergrund steht, was dem ui neue Angriffe, gegen uns zu schle.udem sich berechtigt glaubt, msrl im Mann jüdischen (Stammes und dazu ein Lizisift»!!» rmsHzil tzimist M WMtz so ist das Judenlurn unb^ fÄne' Nadditten, „die Schrist ist Nicht das Wort Gottes, sondern Maske und Verzerrung.". schreibt auf Seide 359 seines Romans „Juü Süß' Lion Feuchtwanger, der sonst so aristokratiK Verfasser des berühmten Schauspiels Warren Hastings^ Wir wollen uns: hier mit diesem Maüne auseinandersetzen über das, was er geschrieben hat, ja, gewagt hat zu schreiben über n^wn ->a.by bv pi onp,1 vorerst. folgen hier wörtlich aus Feuchtwangeys Roman >die Stellen der persönlichen Verunglimpfung, Verleumdung und Herabsetzung der Persönlichkeitsgestast des R. Jonathan Gibenschütz viipn Auf SeiS M3 .bezeichnet Feuchtwanger R. Jonathan EibenschM mm Mortöi: unta mm mm ötmatöan mi schütz, drs AnMsLmdötö mnz Msürchlöw. hsimllMk Jünger und Nachfahr des kabbalistischen Messias Savd° tai Zewi". lind auf den Seiten 483 bis 487 finden wir sine einzige große Lauge des Spottes ausgegofseu auf diesen Großen in Israel, vor dem, fo lange das KdiM Volk bestehen wird, sich alle beugen werden ob seines Riesengeistes und ob der gigantischen Sittlichkeitsgrößb seines Charakters. Man lese das nun Folgende: „Rabm Jonathan Eybenfchütz: der Name -riß die Judenheit auseinander. Wer . war dieser Mann? War er ein Talmudgelehrter, eifernd, zänkisch, keifend an den Ritm klebend, giftig ums Jota feilschend, den hohen Zaun dps Gesetzes mit ängstlich wildem Gebläff Zoll um Zoll verteidigend? Hätte seine philösophische. Morifche, mathematische, astronomische Wissenschaft ihm den rechten wort- und werkheiligen Glauben zerknabbert, ihn zum Verächter und Spötter rabbinischer Praxis gemacht? Glaubt er wirklich die Lehre der Kabbalq, übt sie, heimllAr MNM Mö MAM v?s MW? L«q. sögMNv: slulhMü. wunderwMmv im ülamicnr Diefes ©er lösers? Warum denn aber flucht er öffentlich den Jüngern des Sabbatai und tut sie feierlich in Bar n? Und warum wieder schickt er seine Söhne zu den Fv -rkisten nach Polen, den fanattschen Jüngern jenes zu - lkchtigen Messias? — Ist es Hohn oder was bedei ' es, daß er seine streng rabbinische Rechtgläubrgkeit ge,- allen solchen Verdacht ausgerechnet von dem Helmstäl Professor Karl Anton verteidigen läßt, seinem frühe Schüler, jetzt aber Christ geworden und Apologet christlichen Eoangels?" ■ Rabberm Zonokhan Mbenfchütz nevester Verleumder. Bon Mlly Äron in Hamtzurg. . , < . Es ist eine in unserer zweitausendjährigen Leidensgeschichte zur Gewißheit gewordene Tatsache, daß aller Verrät und alles Unglück, alle Bedrängnis Und. alle Verfolgung, die uns betroffen, im Letzten und Tiefsten ihre Ursache hatten in den Menschen, die wähnten, sich loslösen zu müssen von ihrem angestammten Glauben und Volk. Von Saulus von Tarsus über Pfefferkorn führt ein direkter Weg zu dem Berliner Massenabfall im 19. Jahrhundert. Legion ist die Zahl derer', die ihre äußere Bindung zum 3MMW zMr mm do^ innerrict» die d-s 'ufcvUmmewn lSsistergüts? in emar MsiMMssMi hrrabsetzten, in einer zersE?nden Kritik neDkten. und vom Judentum und feinen Bünnerträgern i h r tz Darstellüngen der Weft durbötett, dergestalt, daß die Völker von der Niedrigkeit Md Banalität ihres Judentums, wie sie es nach den Zeichnungen der jüdischen Apostaten, Renegaten und Ignoranten erfassen mußten, schlossen auf die Gestalt des wahren,- echten, unverfälschten Judentums. Was früher in den meisten Fällen auf diese Weise gesündigt wurde, geschah fast-immer aus Bosheit, und elender Charakterschwäche. In unserer Zeit, kommt so etwas selten aus. diesen Mottven vor. Wohl stets sind unsere RllkiMN Msssftn <Sdp>«n§* S« öi^mtnern nur MlMgt, Mil m w UMrnnlM "Mrttnnis Uns jiihbf Quellen, oft durch krittkloses Ab- und NachschrMen latigst veralteter, als wissenschaftlich völlig haltlos nachgewiesener und anerkannter geschichtlichen Klitterungen ihr Material näch diesen formten und in dieser altmeuen Verkleidung nun glaubten, mit dem berüchtigten „Seitenblick auf den Goi" (dieser Ausdruck stammt von Emil Cohns „Judentum", ein Auftuf an die Zeit) Hervorragendes geleistet zu haben. Sie taten und tun. jedoch nichts Graustgeres als dieses: Sie begingen und begehen, oft unbeabsichtigt, nicht böswillig, aber als verführte Verführer, den langsamen Muttermord am Judentums. Das hier behandelte Problem ist keineswegs so harmlos wie es manchem erscheinen möchte. Es ist sogar eine sehr harmvolle Sache, um die es geht und um derentwillen ich diese Darlegung in ihrem Ton scharf muß geraten lassen. Neue Waffen r~n jüdischer Hand gegen das Judentum, gegen die. Thora, - qen ihren Glanz und ihre Lichtgestalten sind geschmiedet »rden. Und dieses Arsenal ist fo vollgespickt mit Pfeilen, gegen di« Ueberlieferung zielen, daß jeder Antisemit „Mild saß im Licht der Lampe seines Studierzimm Rabbi Jonathan Eybeschütz, der weiseste und kstigste Menschen. Freundlich, kokett,. mit leisem Selbstsp In seinem Lächeln war Wissen und' Schwäche i Koketterie und Schuldbewußtsein und sogar ein we Sn MM MMW M mm MM lößl F. ds» R. LvnaMn Wen: „Latz mich öunnn st Lieber! Laß mich schmutzig' und tierhaft sein! 1 mich meinen Bart mehr pflegen als meine Seele!" „ü : mit frechem Scherz schloß er:'„Weine Seele werde finden und. reinwäschen in. Myriaden Jahren; aber v steht^ .dafür,. daß ich' ein zweit Mal. einen so' schör Bärt finde?" „Lind: rieselten diese Lästerungen r den süßen/ schmeichelnden, beredten Lippen des wei und leichtfertigen verlorenen' Rckbbü" Gegen fol Charakterisierung unseres .Großen aufzutreten i Schritt für Schritt Feuchtwanger das Leichtfertige feil «Schilderung vorzuhaltest und sie darzustellen als l was sie ist: dumme Bösheit und böse Dummheit, fträi sich mir die Feder.' denn zu erhaben ist vinpa x gegen Angriffe, die ausgehen von einem: Schriftftel unserer Zeit; die die hochmütigste aller Zeiten in bez auf die Aechtung des Ueberkommenen .ist. Und doch — widerwillig nur — beginne ich, mit der Ehrenrettung bes N Danathan. Ich habe lange gewartet bis em an ich m Mm ronunfn MM «n* bte Widerlegung beginnt. Es ist sßs? nwmmw > geiommm mit Ausführungen, die das Problem, erschöpfend dehändeln, und so komme ich nun und berichtige. Eine Feststellung ist vorerst zu machen. Eine Feststellung und Me Behauptung zugleich: Sein Wissen und Kennen von R. Jonathan hat Feuchtwanger übernommen, von. Graetz Geschichte der Juden, Band 10, Seite 354 lns Seite 4M und aus der diesen Seiten im Anhang beigesüg! Note 7, welche die Ueberschrift trägt: Jonathan CU schütz und sein Verhältnis zum Sabbatianismus. All dings: wer einen Mann wie Graetz, dessen melfa historische Fälschungen aufgedeckt wurden durch Jsc Meon m Wmm 9?rotff 3Um..fr^T0 k u. Mosen I«il bdh ai¥«slt r4 dSk kann nicht anders schreiben wie Feuchtwanger es LSI- - hat. Die'Quelle, aus der F. geschöpft, ist k-Me Que nur eine Pfütze. Und das mildert Mn Vergehen ges das Judentum und feinen Träger /?. stehen bleibt feine große Schuld des leichtsmmHen. Ery losen Nachschreibens Graetzscher Geschichtsklitterei Auf einzelne sachliche Widerlegungen kann ich mich h nicht einlassen. Dazu reicht ein in populärer Form i haltener Aufsatz nicht hin. Die streng-wissenschaftst Auseinandersetzung und Aufhellung über den Str zwischen Rabbenu Jonathan und Rabbi Jakob Emde ist schon seit Jahrzehnten erfolgt. Ich führe hier nui bi« Namen derjenigen an, die hierüber das Lückenloseste und Objektivste bringen: G. Klemperer, Chase Yehonatan/Rabbi Jonathan Cibenschütz, «me biographische Skizzze, Prag 1858, 3. Cohn. Ehrenrettung des Rabbi Jonathan Eih-nlchüh. E. Duck-I, in «mein Jnwh lemofchaw, dessen eingehenden und vollendeten Fvr-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.