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Der Israelit · 1926-12-23 · Heft 52 (23.12.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 52 (23.12.1926)
Date
1926-12-23
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Nr. 52 Der Israelit 23 Dezember 192ß Frankfurter Ortsgruppe am Samstag ab-enö jg SlflftffllpLßog.e gum Innert Ausdruck, Bon CkMUlll bekam man nicht viel gU sehen — LS MV jll llllch schvN ein paar Wochen her, daß die Chanukalichter erloschen Md — aber das Programm war mit ein paar allgemeinen gediegenen Nummern von künstlerischem Niveau ausgefüllt, die das vollgefüllte Haus bis in die tiefe Nachtstunde und noch darüber hinaus in bester Stim-- mung hielten. Man konnte auch die Leistungen der Turn- und Sportabteilung des R. j. F. bewundern. An der Türe erhielt man mit dem Programm einen hübschen Taschenkalender in die Hand, der zur Lektüre empfohlen fei. Ist doch darin eine Uebersicht der Abzeichen von 144 politischen und militärischen Bereinigungen, natürlch auch der versteckt und offenen antisemitischen bis zu den Hittlergarden, enthalten. Das statistische Material über die Teilnahme der Juden am Weltkrieg in all seinen grausamen Spielarten erscheint lückenlos. Bilderblätter sind harmonisch eingestreut. Ein Bild von Hermann Struck, „seinen Kameraden gewidmet", zeigt einen betenden jüdischen Soldaten, wieder ein mal ein Meisterstück unseres Hermann Struck. Die Bilder von Max Li eher mann sind allegorischer Natur, ebenso von Eugen Spiro. Neben dem Kalendarium ist ein vollkommenes Register der Ortsgruppen und Geschäftsstellen i>es N. }. F. enthalten. Nicht ohne ütUijfung mh? «BymuivvllrÄ Mvenken Blatter* matt itt dem schönen Kalenverbüchlein herum. 6enkralverem deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e. V., Landesverband Hessen-Nassau und Hessen. Die ordentliche Landesoerbandstagung 1926 fand am 14. November in Darmstadt statt. An derselben nahmen 89 Vertreter von Ortsgruppen teil. Die Refe rate hielten: Der Direktor des Centralvereins, Dr. Lud wig Holländer-Berlin^ über „Vertrauliches aus her 2lr- ÖtU ÖB9 (L 3L Dü- Istärllsri SIn|ieln-SJff(jn; übst »Dic wirtschaftliche Lage des deutschen Judentums", Dr. Mar tln Marx-Frankfurt a. M., Syndikus des Landesver bands, über „Die Tätigkeit des Landesverbands". Die außerordentliche Landesoerbandstagung für den nörd lichen Teil des Bezirks fand am 17. November in Cassel statt. An derselben nahmen 69 Vertreter von Ortsgruppen teil. Die Referate hielten: Der Syndikus des Centralvereins, Dr. Alfred Wiener-Berlin, über „Vertrauliches aus der C. V.-Arbeit", Dr. Gertrud Klausner-Berlin, M. d. L. und Hauptvorstandsmitglied des Centralvereins über „Der Fall Haas im Landtag", Erwin Baer-Frankfurt a. M., Syndikus für Rheinhessen und Starkenburg, über: „Die Tätigkeit des Landesverbands". Die ungewöhnlich reiche Teilnahme der Ortsgruppen und Gemeinden und der fruchtbringende Verlauf der auf hohem Niveau stehenden Beratungen geben die Gewähr, daß der Centralverein auch im kommenden Jahr mit reger Unterstützung seiner Freunde in allen Genreinden bss flani>cs»erfcanbs erfolgreiche ÜBlPi Üi[i6n können. Anschließend an die Landesoerbandstagung fand am 15. November in Frankfurt a. M. eine sehr gut besuchte Versammlung statt, in der Herr Direktor Dr. H o l l ä n - der-Berlin über „Die Sorgen des deutschen Judentums", die Rechtsnot, die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nöte und Besorgnisse und dagegen zu ergreifende Maßnahmen sprach. Im Laufe des Winters werden in Frankfurt noch folgende Veranstaltungen stattfinden: Am 24. Januar 1927 spricht im Volksbildungsheim der Reichstagsabgeordnete Dr. Ludwig Haas-Karlsruhe. Anfang Februar wird in einer Mitgliederversammlung der Syndikus des Landesverbands, Dr. Martin Marx -Frankfurt a. M. über unsere Tätigkeit im vergangenen Zcchv fpre^en. £>ieje SSerJammtung iilttitt, unjere freute EiNgklheilM llUS Uttseiek Tätigkeit gu unterrichten und Wünsche und Anregungen entgegen zu nehmen. Nähere Einladungen werden noch ergehen. Ein Jahr Musfar. Man sch/eibt uns: Ein Jahr Mussarschiur! Wenn wir uns gerade beim Mussarschiur veranlaßt sehen, den ersten Jahreswechsel zu betonen, so liegt diesem Bedürfnis ein tieferer Gedanke zugrunde. Wir leben in einer Zeit der schwersten wirtschaftlichen Not. Heißer denn je wird der Kampf ums tägliche Brot ausgenommen. Vom Morgengrauen bis in später Nachtftunbe mirb her größte Teil MsßM LlllDkO DlC W UM iaupnänntftyn wic auch Hanluoerkerberuf widmen, in Anspruch genommen. Sollten wir uns etwa wundern, wenn diese, die Tag für Tag im Joche der Arbeit Cingespannten, den freien Augenblick wahrnehmen, um sich dem Tand und den Nichtigkeiten hinzugeben, die ihnen immerhin Zerstreuung bieten?! Berufsarbeit, die die normale Arbeitszeit überschreitet, bringt jedes Ideal in Vergessenheit, unterdrückt jüdisches Denken, negert Moral und religiöse Pflichten, sie stempelt uns im besten Falle zu einem Kalenderjuden — wenn wir uns so ausdrücken dürfen. Das System, Menschen mit Arbeit zu überladen, so daß ihnen keine Zeit oder nur sehr wenig zum Denken übrig bleibt, wurde auch von König Pharao angewandt: Die Arbeit des geknechteten jüdischen Volkes in Aegypten wurde zunehmend erschwert. I -n n*?:c) yv '-,212 ij w i>pi P2 idsti ftpJKn by msyn 12m „Schwer muß der Dienst auf den Männern lasten, daß M m M TllWM MM 11HÄ sich lllchi I« DllgM het'UBtBeMehöv." Baal Hatutrm bemerkt gur Stelle, daß Israel Tag und Nacht arbeiten mußte, damit ihm der jüdische Geist abgehe und sie niemals aus der Gruft der Knechtjchaft emporschwingen könne. Wir haben bereits eingangs erwähnt, daß wir diesem Pharaonensystem in gewissem Maße unterliegen. Diese Tatsache gab uns Veranlassung, den sog. Mussarschiur zu gründen. Jede, Mizwoh und sei sie noch so unscheinbar, spricht uns erzieherisch an, läßt , einen Mussarschiur erleben, und man hatte es daher in früheren Zeiten nicht für notwendig erachtet, einen speziellen Mussarschiur einzurichten — jedoch lastet der Dienst schwer auf den Männern, um die , Worte des Schriftverses zu gebraunchen. Wir müssen uns wenigstens ein Stündchen in der Woche abringen, welches ausschließlich dem Mussar gewidmet ist, damit wir stets auf dem Wege des. denkenden Jehudis verharren. Es , mag Zufall fein, daß die Gründung des Muffarfchiurs gerade, mit der Sidroh zitierten Poffuks zusammenfällt, Tatsache bleibt, daß wir jenem Pharaonensystem — mehr oder weniger- — unterworfen sind, und wir müssen dem mit allen Kräften entgegenarbeiten, auf daß sich, die echte,, jüdische Wahrheit auch in unserer schweren Zeit bewährt. Mit Makkabäergeist wollen wir diese Mussaridee, die den Pharaonenzweck zerstört, unter uns verbreiten, bis W U BffiMOUt 3HSIU sisl: „Uw '»1 ’nvn „Nicht mit Macht und nicht mit Kraft, sondern mit Geist" — so lautet die Makkabäerparole — müssen und können wir dieses Ziel erreichen; gleich dem Winde im) der unsichtbar ist und dennoch die kranken Blätter und dürren Zweige vom Baume entfernt. Von dieser alten, historischen Erfahrung ausgehend sollten wir die jeweiligen Aufgaben in Golus zu lösen versuchen, dann bleiben uns die Worte des, Propheten: „Jakob wird einst Wurzel schlagen, sprossen und blühen Israel und die Fläche des Erdballs mit Früchten füllen" nicht bloß ipafianro^ mefd^e man W WM MI I« nsiiv ’is isöm )tnEP mai fiLi vtvü »‘■mbh K. Wohlfahrksbriefmarken. Man schreibt uns: Die schwere Nötlage, in der sich schon lange Zeit weite Schichten der Bevölkerung befinden, verschlimmert sich zusehends jetzt zu Beginn des Winters. Zu den Schwierigkeiten, mit denen unsere Hilfsbedürftigen immer und leider oft vergeblich zu kämpfen haben kommen neue. Ein auch nur ganz geringer Vorrat an Lebensmitteln fehlt ihnen, Brennstoff fehlt ihnen, warme Winterkleidung fehlt ihnen. Diese zum Leben notwen digsten Sachen müssen beschafft werden, will man die bittere Not Leidenden nicht der Verzweiflung preis geben. Alle Wohlfahrtspflege treibenden privaten Einrich tungen bemühen sich, den an sie gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Gleichmäßig leidet die Durchführung Ms Mit m MMM an MilM. M mm Dia m großer Zahl bedeutendere Zuwendungen machen können wie es früher bet* Fall war, kann die private Fürsorge nicht mehr rechnen. Trotzdem müssen die erforderlichen Mittel aufgebracht werden. Jeder Einzelne muß sich hierbei beteiligen, jeder Einzelne kann es, ohne daß er ein großes Opfer zu bringen hat. Er braucht nur die Wohlfahrtsbriefmarken zur Beförderung seiner Post zu benutzen Die Wohlfahrtsbriefmarken, gültige Postwertzeichen im Verkehr des In- und Auslandes, werden mit einem Aufschlag von 100 Prozent ihres Martenwertes verkauft, von denen 60 Prozent im Verkaufsort bleiben während die übrigen Gebieten überwiesen werden, in denen besonderer Notstand herrscht. Die „Deutsche Nothilfe" hat die Erlaubnis, vom _ Dezember bis 20. April 1927 die Wohlfahrtsbriefmmn m MWM ommiitf). MMon zu Wn. Hier in Frankfurt a. M. hat dis Zsult-als für private Fürsorge den Verkauf übernommen. Die Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege hat, wie die übrigen privaten Wohlfahrtsorganisationen in Frankfurt a. M. dieser Stelle zuverlässige Personen benannt, die mit dem Vertrieb der Wohlfahrtsbriefmarken betraut worden sind Die Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege bittet deshalb die jüdischen Mitbürger, diese Beauftragten, die sich durch den Verkauf der Marken einen Verdienst verchaffen, beim Einkauf der Marken besonders zu berückichtigen.?krcmskglender- Verein ZHetov khasim. Freitag abend nach Schluß der Synagoge. Mikro- Dortrag fällt aus. Samstag vormittag nach Schluß der Synagoge Dinim. Herr Dr. E. Posen. — nacbm. 9U Stunde vor Mincho im Vereinslokal, Mikro. HerrDr. W Hof mann. — abends 87s Uhr im Vereinslokal, :nm Herr B. Rachelsohn. Sonntag, morgens nach Schluß der Synagoge (ebenso Mittwoch) vV.l nix»' Herr Redakteur S Schachnowitz. — vorm. 8^ 2 Uhr und Samstag eine Stunde nach Nacht Gmoro „Pssncbsm", Herr % Soffer. — vormittags Uhr (ebenso Dienstag abend) 6V2 Uhr Gemoro, Herr R. A. G. Posen. — adevds 6 Udr im Dereinslokale Langestratze 18, Die Bedeutung des „Masel", Herr Emil Goldschmidt. 4iotUag, MvIgMtz noch Schul IMKsd Donnerstag'. Mischno Mitgliederlemen — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch), Gemoro, Herr Rabbiner Dr Joseph Breuer. — abends 8V4 Uhr (ebenso Donne stag). Gemoro, Herr Dr. El eser Posen Dienstag, morgens nach Schul (ebenso Freitag); Mtschna. Herr Dr. Clieser Posen. Allabendlich 8% Uhr im Vereinslokale Schaasiernen, Herr Herz Halpern. Johr^ets-Stiftungen- Mittwoch. 29. Dezemb. Hermann Lehmann'und Jacob Seeli -Stistuna. Agüdas Zisröel-Iugendgruppe. (Das Lesezimmer ist geoffner: Sonnlug nachmittag ivn 3 10 Uhr abends, Montag—Donnerstag abds. wn 7—10 Uhr, r\nV vorm, von 10-1 Uhr, nachm! von 3 bis 10 Uhr). . . . , Sonn tag bis Freitag morgens 8-d Uhr, v'Vit'S llv tfiin. Herr Leopold Ogp.en heim er. 9—>2 Uhr. Gelegenheit, zum Lernen jeder-Art, Herr H^rzHalpern. — V2H—'/2I Uhr, Stenogr. Kurs. Herr G u' h. — 12—1 Udr Wtzltschiur '»1» »fl. Herr Herz Halpern. - -2'/,— NochM. 7^^ Äerr (Jg jj - 0—730UDT ©tenDproüB Kutsu^ Herr Ä H«tb abend 1.9 Uhr Geistige und politische Strömungen" (Lkassidismus), Herr Red. r..Schachnowttz. Ron tag vorm. 9—12 Uhr Gelegenheil zum Lernen jeder Art. Herr Herz Halpern. — 12—1 Uhr Weltfchiur 'Af ^-7. Herr Herz Halpern. — 3/49 10 Udr abends ebenso Mittwoch abends Qy NQin. Herr R. A. M-rttn Katz. — ^9 lh " Uhr Turn Kurs geweins .m mit dem Esra, AuM der Realsch Am Tiergarten 8. — 729—^210 llbr T ( ÖJ 0 f f 0 , SMcl' l" -3. - 7^9 iq Uhr wrwp, Ovrr smanuel Wo f. , 2 chab^os 7-7 Uhr vorm, rpinff. - .7210-11^1 rstn’P Herr Dr. Posen, Tiergarten 42.— 10—u Uhr inVty niLj?, Herr Louis Kahn. — 1174Uhr vorm. Mischna", HerrHerm. Frankenthal. - 7212—7<1 Uhr Kizzur-<Schulchan-Oruch, Herr Gerson Schnerb. — 12— Uhr mwa»- Herr Lehrer Hirschberg. — 1 Uhr nachmittags NNiQ- — 3-4 Udr nivA. H^rr Ltppmann Kurzweil. — 3—4 Uhr n?»'' '3, Herr Dr. W. H o fm a n n. — 3—4 Uhr vy vain ,,,ty*i, Herr Emanuel Wolf. — 4- 5 Uhr d*tk "n. HerrA.Pun. — 744 5 Uhr nir'2 rrivä. Herr Leo Schnerb. — *U4-5U Uhr und M ontag abend, von 2/48 — 3U 0 Uhr .Gemoro Kidduschtn-, Herr. T a r s ch i ch. — 73 bis Nacht, Geist d. jüd. Gesetzeslehre Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Herrn Dr. Ehrmann. — mit Nacht tm oinf(*iu§ iÜTlfli ~ nau mm DlUlllVsstN zu? freien DerfÜOUNg. — Mauzoe Schabb^' .von 8—10 Uhr hcbr. Sprachkurs für Herren. Herr Elijohu Bilitzky. Ägudas Jisroel-INadchengruppe. Sonntag abds. 72?-8 Uhr Stenografie-Kursus, Herr A. Guth. Montag 9-10 Uhr n^rif Herr S. Unna,,Kl. Obermainstr. 30.— Dienstag 7 8 Uhr Stenografie-Kursus. Herr A, Guth. — 7-8 Uhr Sprechstunde der Stellenoer-, mittlung — 7-9—72'0 Uhr D’irnii Frau Hilde Joseph. — 9 10 Uhr nyy-'ifi, Herr Dr. Weger, geschl. Arbettsgemeinschait. Donnerstag?—8 Uhr Sprechstunde der Stellenvermittlung. — 729 bis 10 Uhr nach Dereinbaruna Führsrinnenkurs. Herr 21o « g», RüDakkakgmeä ö. — 3/a§ t>U uttt cppik ©tu Lehrer H r r s ch b e r g. — 9-10 Uhr Kteiderousgvbe der soz. Kommission. — 9-10 Uhr Arbeitsgemeinschaft, Frau Dr Rosenbaum. Grünestratzs 42. Frei tag abends 8 Uhr zur mtb Arbeitsgemeinschaft. Herrn Dr. Ehr mann, Hanauerldstr. >5. - abends gemütlicher Heimabend bet Frau Dr. Lange, Wittelsbacherallee 9. sch abbos nach Schluß der Syagoge Frl. Marcus. — 4—v Uhr nachm, 'bwa* Herr Lehrer Hirschberg — \\jA Sld. vor Nacht N'yiy, Herr Arnold Merz bach, Kap. 13—21j 1 j tägig. . — 1174—127* Uhr Haftauroh -^Schtur ©wtn ouL ütimn: - nam NllM EÄLH. spitl zur freien Verfügung. — 8—,ö Uhr hebr. Sprachkurs für Damen. Herr Elijohu Belitz ki. Liwjattz Lhe«-Vere1«. Samstag 474 Uhr, im Hörsaale Friedberger- Anlage .' „Name..", HerrRedakteur S. Schachno w i tz. Geketzeikea. Freitag Abend 4.05 Samstagmorgen 8.— Samstagnachmittag 4.—... ,, Samstagabend .7.20 lDochengottesdienst: Morgens 7.05 Nachmittags 4.— Tefilin-Legen am Morgen 7.05

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