Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 67 (1926)
- Issue
- Heft 51 (16.12.1926)
- Date
- 1926-12-16
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 Nr. 51 Der Sera e11t 16. Dezember 1926 Sprechsääs. Töchkerversorgung. Zur Frage der Töchterversorgung gingen uns noch Zuschriften zu von' Herrn Hauptlehrer Simon Kiss i n g e r in Urspringen, H. St. in Würzburg, I. H. in Aschaffenburg, „Einer für Viele", „Einer langjährigen Abonnentin" und „Einer zufriedenen Hausfrau". All diese Aeußerungen treten, wie dies auch bereits von anderer Seite in unserem Blatte ausgiebig geschehen ist, in mehr oder weniger scharfen Worten der Behauptung entgegen, daß jüdisches Hauspersonal etwa weniger auf der Höhe seiner Aufgabe stehe,-als christliches. Nachdem nun beide Seiten ausreichend zu Worte gekommen sind, dürj-eu a?ijr Ule n u&er vieles mit öer f“ nung* Mießern"vöß' n'e me'nötige* Klärung' gÄracht hat. Frankfurter Berichte. Josef Wohlfarth Wenn wir sagen, daß mit Josef Wohlfarth unserer Allerbesten einer von dannen ging, so ist es keine billige Redensart, sondern der Ausdruck des Schmerzes, den ein großer Kreis, eine Gemeinde, am frischen Grabe empfindet, das sich um ein Stück ihrer Geschichte, der Geschichte ihres geistigen Aufstieges, schließt. Josef Wohl farty war die idealste Verkörperung der Hirsch'schen Synthese von o^'i'Nlr2os'n»2n.der im Geistigen und Religiösen wurzelnde, aus dem Wissensborn des Judentums schöpfende Kaufmann, wie er dem genialen Begründer der Kehillah als Ideal des Kehillah-m-o ^2 vorgeschwebt bat Seinfinntg und feinfühlig, abhold allein Prunk und fflmÄ m 1? i«r fite ml im MMM MM Menschen mar, so pflegte er den Verkehr tttti den stillen Freunden, mit den Büchern der jüdischen Wissenschaften/ die ihm ans Herz gewachsen waren, dabei gründlich in die Tiefe schürfend, von einer peinlichen Gewissenhaftigkeit und Vorsicht bei unentwegter r>" tuia« geleitet, wie sie einen Gelehrten vom Fach nicht besser zieren könnten. Wie selten einer beherrschte er „Tenach" und die dazu gehörigen Kommentare. Für das enge Verbundensein von 2/122«? nun mit s"y2w mm war ihm der Hirsch'sche Kommentar wegweisend, und erst von dieser Grundlage ausgehend, durfte er sich der weiteren Forschung hingeben, die sich aber peinlich innerhalb der Grenzen der Ueberlieferung zu halten wußte. Und bei aller bescheidenen Zurückhaltung, bei aller aus starkem geborenen oor ber Oe^ent» toar er doch ein gel|tiger Spender non jtarfcem Impuls und gravierender Eigenart! Wer von den Aelteren denkt nicht der Zeit, da Josef Wohlsarth leitend und lehrend an erster Stelle des Mekor C h a j i m stand. Zu den Begründern und ersten Vorstandsmitgliedern dieses vor 52 Jahren auf der Höhe der Wirksamkeit Rabbiner Hirschs ins Leben gerufenen Lernvereines gehörte er. Dann leitete er Jahrzehnte lang als erster Vorsitzender den Verein und führte ihn über manche Klippe, die sich aus den Verhältnissen ergab, heil hinweg, großen Zielen entgegen. Aber nicht allein in der Verwaltung des Mekor Chajim, auch am Katheder desselben hatte er seinen Ehrenplatz. Wie geistvoll und feinsinnig, reich an Inhalt und schön in der Form waren seine gelegentlichen Mikro-Vorträge (zum Teil auch in früheren Jsraelitjahrgängen veröffentlicht). Wie wurden da alte Gedankenperlen aus Talmud, Midrasch, späteren Stommentaven ttriD neu uni>, in schöner, moderner Fassung, mit innerem Feuer aörr ohne Pathos, in geradezu gemeißelten Sätzen zu Gehör und Verständnis gebracht . Der Großkaufmann, der einem Welthause Vorstand, hatte Zeit und Sinn und Muße für die ideale Seite des Lebens, für die in ihm lebende und zu. Lebensäußerungen drängende schöne jüdische Seele. Man hielt ihn in Fachkreisen für den besten und korrektesten rrup bs2Er hatte Sinn und Verständnis für die hebräische Grammatik, für die kunstvolle Satzbildung im heiligen Texte, diese formale Wissenschaft war aber für ihn nur Schlüssel zu den inneren Schätzen der heiligen Schriften, und der Schätze kostbarster war ihm die aus all diesen Studien gewonnene und vermehrte G 0 t t e s f u r ch t iiLirr rrm ", orri'. , - Es mar ii>m, es' mar uns nicht befehiebeit, uns feines WMUL WiMuLbiL zulM irftMLU zu Xüvfs». Es ist ball. e!n Jahrzehnt her, baß fein üeben auf Halbmast kam, daß Leiden und zu früh sich einstellende Gebrechen des Alters ihn' vom öffentlichen Leben und später auch vom Geschäfte fern hielten'. Er widmete sich seinem Hause, das unter- Leitung der ihm ebenbürtigen, feinsinnigen Gattin und im Kreise der Kinder stets ein jüdisches Heiligtum war. . O.r zog sich auf sich zuryck, mehrte den inneren Reichtüjn an Geist und Wissen und zehrte daran in stillen beschaulichen und zuletzt auch schweren Stunden, schöpfte daraus Trost und Linderung und Freude, die höchste aller Freuden, die Freude am Wissen, die Freude am Studium, die Freude an Gott, dem er alle Zeit, ein Frommer und ein Wissender, mit leuchtender Erkenntnis und jubelndem Herzen diente. Josef Wohlfarth hatte sich auf den letzten Gang vorbereitet,und zu diesen Vorbereitungen gehörte es, daß er sich Gedenkreden am Grabe verbat. So haben wir roas irbtf<ä> ist an biefem kostbaren Geben am SJionlag früh mU bumpfem Weh, bas sich nur nt füllen Sranen zum Ausdruck durchbrach, zu Grabe getragen. Wir werden seiner ewig in Ehre und Liebe gedenken. -N212b j?»7X 12t ' - Sfflpann LMiUlilin ni; Die Ehanukahlkchter verglommen, das Ehanukahlred verhallte, und ein Lebenslicht verlosch, rein und hell, wie die Flamme der'Menorah, die von t nn vom edelsten Olivenöl gespeist'wird. Wer sah Seligmann Oppenheimer seine 78 Jahre an, wer sah ihm Schwäche und Gebrechlichkeit des Alters an? Grade und aufrecht kam er daher, grade und aufrecht war auch der Sinn, das Wesen dieses Mannes, das Auge vertrauensvoll zu Gott gerichtet und das Herz voller Liebe den Menschen zugewendet, einv'j?brtrr“>'“w'i' “121 ein würdiger Träger der tu'» xnaan mej? fou Alterskrone, die xxan npm 1112, nur auf dem Wege der Zedokoh gefunden wird. In der oberheffifchen Heimat batte er die kleine Ketzillntz Mummen Wullen. MMte es fis$ Wkslsng als Köt2 älllähMl'W däs Wärt (SötUs, uttb an den heiligen Tagen trug er als Baal Tefilloh die Gebete der Gemeinde zu Gott empor und hielt so aufrecht die Jüdischkeit in der kleinen Gemeinde, zu einer Zeit, da das jüdische Leben auf dem Lande ringsherum zu versickern begann. Eine Muttergemeinde im eigentlichen und wörtlichen Sinne war ihm die Kehillah. Und solange die Mutter dort wohnte, hielt es ihn am kleinen Platze fest, obwohl er sich über das kleine Leben längst hinausgewachsen fühlte. Dann zoo .er nach dem größeren Friedberg und vor 16 Jahren hierher nach Frankfurt, üm in der Nähe der Kinder Gott in Schönheit undor 2112 dienen zu können. Wie glücklich war er, an Festtagen im großen Kreise der Kohanimv2nrr2^iv'iaxvrrii2^der großen Gemeinde den Segen aus liebendem Herzen erteilen zu können, wie fand der Vater, dem selbst das Quellenstudium versagt blieb, beseligende Freude an dem Sühne. - der sich netze« seinem MsmsnnWe» .M .«bis fcitSüst AH däH CHlslliHdarH, die Aus thär^Heiränliem Voben zu jüdischem Hohen emporblühten. Diese masbegleitete ihn ins Grab. Sein Andenken wird den Seinen zum Segen gereichen. An der Bahre in der Friedhofshalle der Israelitischen Religionsgesellschaft sprach vor überaus großer Trauergemeinde zuerst Herr Red. S. Schachnowitz, der, den Chanukah-Ausklang als Grundton nehmend, schilderte, wie das seinerzeit vom Vater im oberhessischen Dorfe treugehütete kleine schwache Licht nun bei Kindern und Kindeskindern nach dem Gesetze desibini rnoiv zur Flamme der Begeisterung für Thora und Limud Thora angewachsen ist. Darauf brachte der Schwiegersohn, Herr Realschuldirektor Dr. Elias-Fürth in ergreifenden Worten bett ber ^amtUe gurrt SCusbrutS. . -n-asan Lhanumyferer ves ..Yorker für jüdische Mädchen Die „Jüdische Frauenverernigung" hatte an zwei Tagen n2im zur Chanukahfeier des „Hortes für jüdische Mädchen" in die Turnhalle der „Israelitischen Volksschule" geladen und mit diesem Feste den Erschienenen eine wahre Freude bereitet. Frau Besthoff, die für das Gedeihen des Hortes un unterbrochen tätige Vorsitzende, leitete die Feier ein mit einem Rückblick auf die schweren Jahre, in denen der Hort segensreich gewirkt hat, und mit einem hoffnungsfrohen Ausblick auf seine weitere Ausgestaltung. Sie dankte den eifrigen Mitarbeiterinnen und Sammlerinnen bei ihrem Liebeswerk und den Spendern all der reichen Gaben und hob das Verdienst der drei jungen Leiterinnen des Hortes, Frl. Lantos, Frl. Falk und Frl. Lange hervor, die ihre Aufgabe wahrhaft ideal auffassen und den eme froJje QugenbgeU feereUetr. 3n einem -flrofo^c sprach ein llllÄbchen ben üüarsianbsbamen und insbesondere Frau Vesthoss den Dank der Hortkinder dafür aus, daß sie neben der materiellen Fürsorge darauf bedacht seien, ihnen solche Stunden frohen Spiels und wahrer Jugendlust zu ermöglichen. In buntem Wechsel folgten Lied und, Tanz, mimische und turnerische Darbietungen und Märchenspiele. Besonders erwähnt sei „der Streit der.Kleinen", einen Wett- 'treit von Purim und Chanukah darstellend. Die natürliche Anmut und Geschicklichkeit der kleinen und größeren Mädchen riß die Zuhörer zu reichem Beifall hin. Der gemeinsame Gesang von Moaus Zur nach dem Entzünden der Chanukahlichter beendete die offizielle Feier. Für die Kleinen aber begann nun ein zweites Fest, als sie an die langen Tafeln geführt wurden und W reichen Geschenke erDlitften. Me für W Mtimmt mären. Mböbti Mn nnn Wimmn unü Frankfurter FM men reichlich zur Verfügung gestellten praktischsn Gaben hatten gewandte Frauenhände noch viele schöne Kleidungsstücke angefertigt. Eine Bewirtung mit Kakao und Kuchen beschloß diese Chanukahfeier für die Kinder. Ein Sijum des Daf Iaunri. Einen erhebenden Anblick bot am letzten Freitagabend der geräumige Saal des Mekor Chajim in der Lange-, 'traße, wo die A. J.-Orts- und Jugendgruppe im Rahmen der gemütlichen Freitagabend-Zusammenkunft ihren Das Jaumi-Sijum auf „Kiduschin" feierte. Jung und Alt, Ost und West, Hiesige und Auswärtige hatten.sich zu dieser Feier eingefunden. Alles im Raume atmete Sabbatstimmung und Thorafreude.. Sabbatlichter, in deren Glanz sich die gedeckten Tische doppelt schön ausnahmen, bestrahlten. jugendfrohe. Gesichter. In der bescheidenen. Zwanglosigkeit lag der besonders . Reiz der Feier. Der ß <x r p-ef crJ£arle- S^exsanbtrrrs- Äh?» des Ml Säumtßm Herz Hulpsrn. schloß bas Pensum nüt einem längeren Habr«n und nahm auch dann bei Tisch Gelegenheit, die Mitlernenden und zahlreichen Gäste zu begrüßen. Herr Rabbiner. Mosche fefjrrDcIc^e mit dem Ewigkeitswert? des Thorastudiüms,'von "ficro die Schlußflelle in Kiduschin spricht, hat. Einen eigenen- Zusammenhang zwischen Sabbat, Sijum und „Kiduschin"' stellte Herr Redakteur Schachnowitz in launiger' Ansprache her, einige historische Vergleiche ziehend. Junges Teilnehmer brachten alte und neue Chasonusgesänge' schön zu Gehör, man sang gemeinschaftlich Semiraus u^d Schir Hamaalaus. Sabbatweihe und Thorafreude, .een sich geschwisterlich gefundM. Stellenvermittlungszentrale der Agudas Iisroel^ Iugendorganifaiion. Die Stellenvermittlungszentrale der Agudas Jisroel- Jugendorganisation beabsichtigt, Ende Dezember ein Flugbictirk uttier bem „l^örberi Sie am <Sabba1 nen Sefc^ci|J:e^ heraus^ug^ben. ' > " Diejenigen Frankfurter Firmen und Handwerker, die: an der Aufnahme ihrer Firma in dieser Liste Interesse? haben, werden gebeten, sich schriftlich an die Stellenver-- mittlungszentrale der AJJO., hier, Uhlandstr. 48, zuwenden. Neues aus der Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die dritte: Vorlesung des Herrn Red. Schachnowitz am.Sonn?- tag dm 19. ds. abends.8.30 Uhr (Chassidismus) Punkt-, lich beginnt. < . Die nächste Freitag Abend-Zusammenkunft findet: wieder im Heim statt und zwar pünktlich 8 Uhr. Es> sprechen die Herren Frankenthal und R.-A. Jsaac Rosemheim. Ah Schabbös den 18. ds. findet allwöchentlich vorM.- von 11.30 bis 12.30 Uhr ein Kizzur-Schulchan-Oruch- Schiur des Herrn Gerson Schnerb statt. Im Laufe bes Monats Januar mirb allmöiHentlich MiktmsH stzentz M Lzm^Mnssm sü? Smi mtä Härr^H fiaüfmbett. Rahsrs VsrossenUichung folgt noch- Sport und jüdische ErziehungSarbeiL. Vom Jüdischen Turnerbund wird uns geschrieben! Dreiviertel Jahre sind nun verstrichen, seitdem.in Frankfurt ein Bund gegründet wurde, der sich auf jüdisch/ politisch neutraler Grundlage die körperliche Ausbildung durch turnerische Betätigung zur Aufgabe gestellt Hatz, unter dem Namen: Jüdischer Turnerbund. Daß die Schaffung eines solchen Vereins eine unbedingte Notwendigkeit war, beweist am treffendsten das Echo, das der Ausruf, der an die jüdischen- Eltern ntifran die jüdische Jugend Frankfurts erging, hervorgerufen hat. Waren es zu Beginn im ganzen zwanzig wagernulrae junge Leute? die sich zu diesem Amecke zusammen— Mnn Böä so muktzL W Ml «sn WZA M MchL HWi h^uöe bereits vierhundert srreicht zu haben. Arese ungeahnte Entwicklung ist wohl in erster Linie dem Umstand zuzuschreiben, daß der jüdische Türnerbund sein Augenmerk nicht daraus richtet, die letzten Rekorde zu übertrumpfen und Sporthelden großzuziehen, sondern der jüdischen Jugend in angemessenem Rahmen eine gediegene körperliche Ausbildung zuteil werden zu lassen. Tastache ist ferner, daß diese Ausbildung.unter voller- Berücksichtigung der geistigen Interessen der jüdischen Jugend geschieht und vor allem sämtliche Veranstaltungen des Vereins unter Wahrung des streng gesetzestreuen Charakters, erfolgen. ' Die bereits bestehenden zehn Abteilungen, die Mädchen- und Knaben-, Zöglinge-, Damen- und Herren-^ sowie alte Herrenkurse umfässen, unterstehender Leitung fachkundiger Kräfte. Die Angliederung eines Frauenbör tnfölgetziZtzäi? ni^i Hur J0ur4)füi)rnn3 lammen lonnie, ist für- Anfang Januar vorgesehen. " Einen kleinen Ausschnitt-aus der bisher geleisteten Arbeit in turnerischer Hinsicht gaben die jüngst von drei Abteilungen gezeigten Vgrfüyrungen anläßlich des Chanukahfestes der „Jüdischen Frauenvereinigung", die den ungeteilten Beifall sämtlicher Anwesenden fanden und zum vollen Gelingen dieses Festes mit beitrugen. Die heutige Zeit, in der weste Kreise der Jugend und auch leider zum Teil der jüdischen Jugend allzusehr dem Sportsanatismus huldigen, bedarf um so mehr der tatkräftigsten Förderung oben dargelegter Ziele durch alle an jüdischer Erziehungsarbeit interessierten Kreise. „Schauwowim Tat". Wie immer im MtzurMtzrü mirö auö) Mfes öaijr im DsshlimMllsch. OWiMmW 18 „Sllmmnnwim TM" gehalten. Von kommender Woche an wird dort je am. Donnerstag abend eine . Stunde vor Nacht Mincho mit den üblichen tnrbo für Fastende gebetet und dann anschließend Maariw. Iabotmsky in Frankfurt. Wladimir Jabotinsky, der bekannte Führer der zionistischen Opposition,, sprach in einer gutbesuchten Verammlung, zu'der die'Partei der Zionisten-Revisionisten. geladen hatte. ' Er formulierte die Forderungen der Revisionisten^ deren Ziel, wie man weiß, die Schaffung einer jüdischen. Mehrheit in Palästina ist.. Um.dies Ziel zu errechen, ist nach ihrer Auffassung eine Massemmmig'ration notwendig. Den eingewanderten Massen muß'im Lande eine Exiftenzmöglichkeit geschaffen werden durch Intenswierung der Landwirtschaft nach den Soskinschen Planem durch vöMMs InMsUMstsrung Mior/AuMützung m noch: HlumtNökttdsn . WüsserkröstK uüd. schlichlich du^ Gewährung von'Krediten. Das Kapital für die zu gründenden Kreditbanken müsse aus der Diaspora in Forrn wuü