Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 67 (1926)
- Issue
- Heft 50 (9.12.1926)
- Date
- 1926-12-09
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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fsffif ^Trf?? f " f fif'Hf 8- DkMMVkl IW Tore der „Etania" den Unbemittelten und den dem Mittelstand angehörigen Kreisen verschlossen sind, weil diese die hohen Sätze nicht erschwingen können, eingegangen und es darf daher angenommen werden, daß er mit mir gleicher Meinung in diesem Punkt ist, übrigens ist es doch klar, daß nur wenige Kranke in der Lage finb; monatlich 400—500 schweizer Franken monatelang aufzubringen; diesen Betrag fordert die „Etania" tatsächlich pro Monat. Herr Wronker hat auch an meiner Bemerkung: „Ob Kranke von anderen Ländern usw. unentgeltlich in der Etania Aufnahme finden" Anstoß genommen. Ich glaube, daß meine Bemerkung nicht unberechtigt war, wenn man berücksichtigt, daß die Etania Geldspenden von diversen Ländern erhält, die doch sicher in der Absicht gegeben werden, daß sie Kranken zugute kommen, die sich eine solche teure Kur nicht aus eigenen Mitteln Icrstcri Jörtrxert, xircb ich gefiele, bct^j es mich xttxb xxwxtjr« |audj wette it'retfe -mtereffteren wwrie, gu ^orert, in welcher Weise diese Spenden Verwendung finden. Daß Kranke oftmals Pflegekosten schuldig bleiben, wird in heutiger Zeit weiter nicht Wunder nehmen, eine Ermäßigung der Pflegekosten kann darin doch im allgemeinen nicht erblickt werden, auf Schulden machen wird doch kein Patient absichtlich ausgehen. Zur Bemerkung der Redaktion möchte ich ausdrücklich heroorheben, daß ich die Pflegesätze nur für Unbemittelte und für Kranke des Mittelstandes als unerschwinglich bezeichnete,. und die verehrt. Redaktion wird nicht behaupten wollen, daß dem nicht so ist. Uebrigens zahlt man in nichtjüdischen erstklassigen Hotels für Wohnung und Verpflegung pro Tag 12 schweizer Fr., die Etania verlangt ca. 13,75 schw. Fr. täglich, da muß man sich doch fragen, wo sind hier die Geldspenden verrechnet, wenn den mit Glücksgütern nicht Gesegneten solche Sätze abverlangt werden, und kann sich mit Recht über die Höhe derselben wundern, nachdem Etania keine Erwerbsgesellschaft sondern eine Wohltätigkeitsanftalt ist, sein will und auch Anspruch darauf macht, es zu sein. Mit der Redaktion bin ich gleicher Meinung, daß die „Etania" eine Wohltat für die Menschheit ist, aber die verehrt. Redaktion wird zugeben müssen, daß die Kreise, um deren Willen ich den Arttkel geschriebenhabe — Unbemittelte und Angehörige des Mittelstandes — an dieser Wohltat keinen Anteil haben, da diese Kranken die hohen Pflegekosten nicht bezahlen können. Ttan manif an unm WlslM KrW DMl (El bauung einer Lungenheilstätte im badischen Schwarzwald, in der auch alle nicht zahlenden Kranken Aufnahme finden sollen, ist vollauf berechtigt, und jeder'Einsichtige wird erkennen, daß es erste und oberste Pflicht ist, vorerst alle Gelder für diese Kranken im eigenen Lande zu' reservieren, und daß er erst dann wieder an das Ausland Spenden geben darf, wenn die Lungenheilstätte im Schwarzwald erbaut und deren. Existenz gesichert ist. Dem verehrlichten Patienten, dessen Eingesandt in Nr. 44 des Israelit wiedergegeben wurde, möchte ich sagen, daß sein Zweifel die Tatsachen nicht aus der Welt schaffen kann und ich die meinerseits bezüglich der Verpflegung genannten Sätze aus Rechnungen der „Etania" entnommen habe, und ich versichere ehrenwörtlich, daß es sich um keinen vermögenden Patienten handelte und trotzdem die obengenannten Sätze ihm angefordert wurden. Sehr zu überlegen haben die Herren Aerzte, ob Schwarzwald oder Davos zu befürworten. ist. Gegen Davos spricht, daß hierfür weit größere Mittel für den Unterhalt erforderlich sind als im Schwarzwald und Davos auch zu entlegen ist, nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Vorstandsmitglieder, die ab und zu doch auch das Heim inspizieren müssen. Juda. Briefkasten. Abonnent in Frankfurt. . Sie haben einem unserer Inserenten eine Sefer Thora offeriert. Doch ist die Unterschrift. unleserlich und eine Stratzen-- angabe fehlt. Wollen Sie sich bitte in Ihrem Interesse bei uns meldest. KM ■ •ä&assgayag*: t, m S<~> VthMMzl styatii hx ». r, >f J ,i -y/zn '/$■>< iz 8 >( a % »M % ww< »«»iS“ mmiMjmu iZ ' / >'4/1 8. ■\ 1*1? t yj« hyffüli)i») ifii i i.i .i ui ff m ki/M m i 'k. i '.r wT'h 4 4(4 yz. (<<• ■ 1-Z-« ¥'>? kz priccy kk' W'k>k\ 11 V T? . ' * 'i ' J '' 1 ' ''' o.r.V'Z .. r k... -WtzMK Hill! HWWMW WDR 'Vi. ' * " u;.4 V. £ m M»i4 *,,, m <3-4 A. h Sr. MyM "i "k'y h'ir. w * &«•>}(>?» .. -f.r m f y WUWLEWlS:-! iijimiiu uiiriiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiviMMMimi:;:: IM im <.m, WtzM« WWVMWMW// .' m,m&z &HZ Mm« üim ZfL Af,> % S Kr« s jj* <i Wl&S-S?, A ' " i- SMW yi^)«iH v'wr ■ - äsjf-* - 't fit . ' . Q« >5> C< , s,' MWMW4 <>■} m- \'A ' .V * i, ii 11> II lUii .1 < £z,s, v xsismumk < foba - Tri . Mißt L mmßMMfi & AMU liM- 'iMt-mkW N. H. Hi » |'8A 8;«;?«W ». h-.'l&c < 1®»«» d?< Amz I mtk y m 8>ri Z .¥ «wi, , <\w., i'x 4 < M '%p"i v? ¥< fw s' - %<mxm v* vzh ...... ..SW^s- a*v<Ys',f < ■> ¥4 L M . Jäv.. j» & & i Mfcs