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Der Israelit · 1926-11-25 · Heft 48 (25.11.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 48 (25.11.1926)
Date
1926-11-25
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Der 8 r a e 1 It 4. November 1926 Seite 2 Nr. 48 sein, die sich in diesen jüdischen Lehrern den Körper baut, die sie trotz des mangelnden nvp immer weiterkämpfen heißt ums tägliche Brot im Dienste ihrer Gemeinden, im Dienste des Judentums. Das verstehe ich natürlich auch nicht, daß es jüdische Gemeinden wagen können, ihre Beamten so zu entlohnen, daß sie am Hungertuche nagen müssen. Gemeinden, deren Mitglieder in der Regel f QUflßlltß W. Dio KW m MIM MstßtzßN U8ö WiW. däß man von ssknen Angestellten nur dann vollwertige Leistungen beanspruchen kann, wenn man ihm wenigstens ein Minimum an Lebensmöglichkeit gewährt. Sie sehen, mein Freund, mein Brief zieht sich in die Länge, aber wes das Herz voll ist, des läuft der Mund über. Ich wollte eigentlich, in erster Linie Ihnen erzählen, von dem, was sich mir in meiner Gemeinde bietet an Möglichkeit, für die. min und die „Jüdischkeit" zu wirken. Doch darüber in meinem nächsten Briefe . . . Aus der Arbeit des Heims des Jüdischen Frauenbundes in Isenburg 1914-1924. ZW jf{ ffilf MM MWklkkl!, M Mt? Osr Ml« Vsrtha PappenWin uvcr Vas Delln Des MDir Mn Frauenbundes und feine Entwicklung berichtet. Es ist dadurch eine Arbeit -entstanden, dei allen an Fragen jüdischer Erziehung Interessierten eine Fülle pädagogischer Erkenntnisse und Anregungen zu bieten vermag, wenn auch das Erziehungsmaterial, -das in dem Jfenburger Heim Aufnahme findet, in der Regel wohl kaum vorher den Segen jüdisch-traditioneller Familienerziehung empfangen. Es sind Kinder, denen das jüdisch-soziale Empfinden edler Frauen ein Heim geschaffen, das ihnen Elternhaus und Elternliebe ersetzen soll. Frl. B. Pappenheim weist in ihrem Berichte des öfteren darauf hin, daß in dem ihrer Leitung unterstehenden Hause die jüdische Tradition den ihr zukommenden Platz einnimmt. Die beigegebenen photographischen Aufnahmen zeigen uns bie 5Dläh-(f)en bei Kidusch und Harvbr»lc»d. Wir hören sie -am |^freil:crg<i{>-ert£> nvr>»i |mgenf mir je^en |le «m iie Chanukalichter versammelt, dem Vorträge der Petzach- Hagadah und der Megrlath Ester lauschen. Dabei darf wohl angenommen werden, daß so manches Mädchen, das nach Isenburg kömmt, dort vielleicht zum ersten Male jüdische Werte kennen lernt. Wir sind davon überzeugt, daß bei Anwendung der methodischen Prinzipien, wie sie im Jsenburger Heim in Gebrauch sind, ein großer Teil der Zöglinge nicht nur als gefestigte Menschen, sondern auch als jüdische Menschen das Heim verläßt. Die Lehr- und Erziehungskräfte, die in Isenburg tätig sind, werden wohl schon oft die Erfahrung gemacht haben, daß es um so leichter ist, die Kinder jüdisch zu beeinflussen, je gesetzestreuer die von ihnen besuchte Schule war. Wir sind weit davon entfernt, die Wirkung des Religionsunterrichts zu hoch einzuschätzen. Wir wissen, daß Religionsstunden nicht genügen, um aus unfern Kindern Juden zu machen, dazu sind Religionsjahre, ist ein ganzes Leben nm-w mwn nro nötig. Es gibt in unserem Vaterlande Schulen gesetzestreuer Gemeinden, wo man sich mit regstem Eifer und anerkanntem Erfolge bemüht, die der Schule anvertrauten Zöglinge zum positiven Judentum zu erziehen. Und doch, wer zählt die Falle, irr benen die Fölling« jotctfer Stnjiatten atte- Um qw raF ’r’l’m geworden sind! Das Leben in feiner bunten Mannigfaltigkeit erweist sich vielfach oft stärker und hebt die Wirkung der schulischen Erziehung — und mögen die Erzieher pädagogische Sterne ersten Grades gewesen sein — wieder auf. Das Milieu gestaltet vielfach den jungen, noch unfertigen Menschen. Wenn Frl. Pappenheim darum von „den traurigen Auswirkungen des feit Jahrzehnten mangelhaften Religionsunterrichts, der schon die zweite und gar die dritte Generation für die jüdische Gemeinschaft verloren gehen ließ," spricht, so halten wir diese Bemerkung für abwegig. Man frage gesetzestreue jüdische Religionslehrer, die Kinder aus liberalen Häusern unterrichten, nach den Erfolgen ihrer Lehrtätigkeit. Sie werden in den meisten Fällen traurig den Kopf schütteln. Die Einflüsse des vielfach auf einem anderen Boden stehenden Elternhauses, die Einwirkung des Milieus, in welches unsre Zöglinge n-ach ißrer WulM koiMM. MMM sich ite oft als stärker als die Ergebnisse der ausopserungssreudrgsten Tätigkeit des Religrönslehrers. In viel stärkerem Maße, als es der Schuld mangelhaften Religionsunterrichts zuzufchreiben ist, hat es das Leben draußen verschuldet, daß die zweite und gar die dritte Generation, wie Frl. Pappenheim sagt, der jüdischen Gemeinschaft in ihrer allein echten und ewigen Bestand verheißenden Form verloren gegangen ist. Jüdische Lehrer jedoch haben neben und mit jüdischen Eltern dafür gesorgt, daß ein röta Vxin niN ein Stumpf aus dem Feuer.der Verheerung und Entfremdung gerettet würde. Und dieser treügebliehene Rest treibt immer neue Sprossen und wird auch imstande W, die entfremdeten Zweige des JakobsstämMes zu der ihrer in S^hMcht harrenden Mütter Zion zurückzüführen. Wenn wir also ün^.tzapön entfernt glauben, deü Emfluß des ResigioflÄtiktttrichts zu überschätzen, so .vetfalljen, wir; doch yMt Hk /den.üegensäßüchen Jrrtuch, seine MWüß zu uNitHlchatzen. Mir üüssen> rn Tausenden vün Fallen, ist es neuer jüdischer Lehrerärbert.m erste Linie zü danlM Sch wir PM M8M rillt MWD WM ili deMtert um das Dünner der mini Mrt. Wir WW, daß es Wlmer noch die MMen Wrer Wd,M als W, treuen und MchMüen Wächter auf HHn MÄrn Md, denn. ihr Wort und Wille formt M aüfnahmeWstitzen Herzen der n’n bv mpirn und gestaltet die ihrer Fürsorge anvertrauten Kinder zu Kündern und Trägern der jüdischen Zukunft. In der Erziehungsarbeit, die auf deutschem Boden an jüdischen Kindern geleistet wird, darf auch der Arbeit des Heims in Isenburg nicht vergessen werden. Denn dort sind -es in der Regel solche, die nicht den Hauch jü- SkWU FLMllLllULeü- We". ®Ur -erfaßen mtilf wie man in Isenburg „Schutz den SchlltzbkdÜrsligen und Erziehung den Erziehungsbedürsttgen" zu bieten sich bemüht, der lese den Bericht von Frl. Pappenheim. Er wird ihn mit reichem pädagogischen Gewinn aus der Hand legen. L. Der jüdische Lehrerberuf und die Schechikah. Bon 2N. Schloß, Lehrer in Diersburg (Baden). Nicht über den Beruf des jüdischen Lehrers an sich will ich mich auslassen, sondern über die Schechitoh, welche in Deutschland in der Regel von den Religionslehrern mit versehen wird: ein heikles Thema, dessen Behandlung WOG Mt Der Mlltts Der mm MM jW WWn Berufes Des vmv Dienen soll. Die Mischna lehrt: rvra pn pvwv „Jeder dürfe fchächten und seine Schechto sei nmen, nur nicht ein Tauber, ein Narr und ein Kind", die eben nicht im Besitze ihrer vollen Sinne sind und deren Schechitoh darum in ungenügender Weife ausgeübt werden könnte. Wer aber im Besitze normaler Körper- und Geistesgaben ist und die nötige Kraft und Gewandtheit zur Ausübung der Schechitoh Nachweisen kann, sowie auch die einschlägigen Vorschriften kennt, dessen nv'nv genügt den an sie zu stellenden religiösen Forderungen. Die Entscheidung des Ritual besagt aber, daß wohl im Notfall ein solcher Schöchet dienv'nv ausüben dürfe, von vornherein jedoch , feien fromme, gottessllrchtige 3Jiänrt-er |ür btejen ^eiligen SSeruj1 gu bejtellenj U? üutz?rdkm dir Achtung und das Vertrauen ihrer Mitmenschen genießen und im Mischen Nitualgefetz, wie auch im Hebräischen genügend bewandert sein sollen, vv &b Y>on pkngtn Unwissender kann niemals als vollkommen fromm gelten, weil er die nötigen Gefetzesvorfchristen nicht kennt, um sie in die entsprechende religiöse Handlung umsetzen zu können. Aus diesem Gedankengang ergibt sich die unabweisbare Konsequenz für unseren Behandlungsgegenstand, daß nicht jeder gut genug sein darf und kann, um über unsre rituelle und religiös-geistige Reinheit entscheiden zu dürfen. Mit jedem Bissen das uns von gewissenlosen und ungeeigneten v'vniv gereicht werden könnte, dürste eine nicht mehr gut zu machende Versündigung, ein ‘or sV nix» erfolgen. Von »'vniV solcher Qualität uns dargebotenes Fleisch nennt unser Ritual einfach welcher Ausdruck wohl keines Kommentars bedarf. — Das Amt eines vmv können deshalb nur echt jüdische Männer ausüben, die für ihren Beruf begeistert sind ,das nötige Rüstzeug dafür besitzen und bis zu einem gewissen Grade thorakundig sind. In den meisten mittleren und kleineren Gemeinden oft auch in großen, sind heute derartige own-v schwer zu |inben. Man ijut das 2(mt des omw oder Kontors verbunden, weil man Sei dem Lehrer und Kantor das notwendige religiöse Wissen und Handeln voraussetzt. Da sich jedoch mancher dieser Herren zu den Liberalen bekennt und auch sonst gerne mit diesen liebäugelt, so ist deren nv'nv vom jüdisch-religiösen Standpunkte aus nicht als den rituellen Anforderungen genügend zu bewerten. Eine Scheidung der vv'nv in eine orthodoxe und eine liberale ist ein Unding. Es gibt eben nur eine mw; Das ist die nwnv, die in Theorie und Praxis auf den im Schulchan Äruch festgelegten Normen basiert. An dieser grundlegenden Tatsache kann und darf nicht gerüttelt werden. Das müßten auch jene Rabbiner wissen, denen solche Schochtim zweifelhafter Qualität unterstellt siüd. Ich gebe zu, daß viele dieser Herren Schochtim gerne „das Joch" der nv'nv abwerfen möchten, weil sie dieses heilige Amt nicht zu würdigen »erstehen; es gehört eben große religiöse Liebe dazu, um »W $£Ht Um LchMM zü sMM m sich schämen, „das .Gewerbe eines «vchtachters" ausüben zu müssen. — Unjüdisches Empfindest beseelt jene jüdischen Beamten, das sie für das Amt eines vnw unbrauchbar macht. Äüf welche Weife könnte aber Abhilfe geschaffen werden? Großgemeinden sind in dssr Lage, eigens dazu berufene Schochtim anzüstöllen. .Dazu find aber die mittlerest imd kleineren GemeinbeN' die heute ohnedies finanziell schwer belastet sind üiw um ihre GxistenzMöglichk^it einen schweren Kastkps zu führen hähöü, nicht in der Lage. Und Mnn die nchhvnur äüs gewisser Zwangslage heraus, als -ein „Muß", nicht aus heiliger Liebe zu ihr mlsgeübt wird, fb mup ihr AnsH^st siMen, sie Mro dann gewisiermähen zu einem gewöhstlicheü MNÄbe hero.l'üMückt. . / . Kriocstschochtim anstell,en!. den Ruf nach solchen hörte ich öfters. Es gH wohl m WrWm Sinne OWoö'rbeteb, aber Wöretisch HÄrachM Wne islbfi daß ein solcher Berus, der tiefes Wissen in. den rituellen Vorschriften, technische Kenntnisse im Stellen des Messers, körperliche Fertigkeit und Gewandtheit, für das Schächten selbst und schließlich große, eingehende Erfahrung in der Untersuchung und Behandlung der betreffenden tierischen Organe verlangt, nicht in einigen Wochen erlernt rnerben kann. - SBSie sieht es übrigens mit ben fogenannien ,Hr!oat^ocHt!sr^ ffM? — K?iUk N^gSl vhNS Ausnahme; aber im vorherein sei vor ihnen gewarni. 1. Wer neben seinem Berus die Schechito ausüben will, darf absolut kein f-irrn os?, im jüdischen nicht unwissend sein, ^mV'»biv2» i'vn^um jedem Fehlgriff von vornherein zu begegnen. 2. Darf sein Hauptberuf kein anstrengender sein, daß er ihm eine leichte Hand zur vvmn zum Befühlen des -1'^n des Schächtmeffers gestattet. Diese Voraussetzung verlangt auch die Schechito selbst, der eigentliche' Schächtschnitt. Daraus ergibt sich ohne jeden Zweifel, daß im großen und ganzen kein Handwerker zum Schöchet erhoben werden darf; von einem Metzger in diesem Sinne darf ich gewiß nicht reden, da schon die tn»a ihn mit keinem Schmeichelwort belegt;.er darf von pi aus außerdem „unter keinen Umständen" schachten. Und doch werden sgW m (BßlMnDßn afs WWtim gLDUlW. Cs gibt llußgrDsm Pi>iMtschschtim, dis ösftttUich 'Qm NLv sind, auch solche, deren ein Rabbiner in 20—30 Jahren nicht gesehen hat. Auch religiöse Privatfchochtim sind mir bekannt, reine '»?- die schwerlich imstande sind, einen Satz des n io zu übersetzen. — Es ist Sache der dazu Berufenen, der Rabbiner und Schochtim darin Wandel zu schaffen, damit unser Kafchrus, die Hauptgrundlage in unserem religiös-jüdischen Leben gewahrt bleibe, daß nicht Unberufene die Schechito mißbrauchen, sie entweihen. In erster Reihe müßte die Ausbildung des Schöchet eine gediegene fein, damit die Grundlage für ein n'j?2 np«-», für eine richtige, vorzügliche Schechito' geschaffen werden Möge; nur würdige Männer sind dazu berufen, die die Gewähr dazu für die Zukunft bieten können. Die Plattform für diese beiden Voraussetzungen könnten die v^iwaus in m jUM Lehrer sich in ver minr m Der Thora vervollkommnen könnten und zugleich gründlich eine Ausbildung zum Schöchet genießen dürften: Schochtimfchulen genannt. Damit wäre manchem religiösen Rabbiner gedient — sein Herz erleichtert. Außerdem dürsten auch dort Fortbildungskurse für — Schochtim geschaffen werden. — Sie staunen! Warum denn nicht auch für Schochttm! Gar manchem von ihnen wären die Ratschläge eines erfahrenen Schöchet erwünscht, gar mancher würde den Betrieb einer großen Schechito in großstädtischen Schlach-t Höfen recht gerne kennen lernen, um sich zu vervollkommnen. Vielleicht fallen meine von Herzen kommenden Ratschläge auf guten Boden und lösen Interesse an maßgebender Stelle aus. Die neueste Methode im hebräischen Unterricht. Seit Jahren lesen wir in den jüdischen-Blättern in der Tagesordnung jeder Lehrerkonferenz: „Referat über eine neue Methode im hebräischen Unterricht". Aber noch immer sind wir nicht zu einet befriedigenden Lös«ng dkefek WKW Willi ff rimln Kollegen gelungen zu fein, eine MeihoDe zu sinDen, Die alle Schwierigkeiten verblüffend leicht beseitigt. Er hat bereits, wie wir in der C. V.-Zeitung lesen, seinen Vorschlag in der „Jüdisch-Liberalen Zeitung" veröffentlicht. „Um kein peinliches Mißverständnis entstehen zu lassen, als ob es sich um einen Proselytenmacher handelt", nennt die C. V.-Zeitung den Namen des Verfassers, es ist Herr Lehrer Hermann Wallach in Aachen, der da fchreiöt: „Ueberlaßt die hebräische Sprache dem Munde der gottesdienstlichen Funktionäre, die sie, ähnlich wie die MMe der katholischen Kirche, erklingen lassen sollen, aber ihte Erlernung sei nicht mehr Sache des jüdischen Publikums, der jüdischen Kinderwelt." Herr Lehrer Wallach gehört wohl keinem jüdischen Lehrerverein an, in dem ix für seinen trefflichen Vorschlag Propaganda machen könnte. Aber irgend eine jüdisch-pädagogische Zeitung wird fick» vielleicht im flaiife her Jcchre auch einmal nach Aachen üiüiUüi hztzzst, ilii ät* ekfehen könnte, 8aß feftisi liberale Lehrer und Rabbiner mehr denn je für de" Unterricht in der hebräischen Spräche eintreten. Ja, wir können ihm sogar verräten, daß m ünseter Stadt die hebräische Sprache nicht nur in der Synagoge aus dem Mustde „der gottesdienstlichen Funktionäre" erklingt, fönöern auch in dp r t st li che n S ch Ü l e n, in den Religiviisstunden, aus dem Münde kleiner jüdischer Kindes, unh — M Erlaubnis der christlichen stMifchen SchüMhörd.e. Wir tzlaüben daherdaß trotz des Vorschlages des jüdischen Lehrers H. WaMch her AussprüH' sich aüch Mster berdahthelten wird' HM PW'?>?d» Wir werden um Aufnahme nachfolgender Notiz ersucht: Htzemalige Kölner! SB-er r»ort G£udp ben „SRunbbn€|" in wirrd- Mir gsxrch gNrMgusiiMN' Mst svenn ich thn wtederhahe, hört!Jhr Weder von mir. ZÄcÄb .Upt, Lehrer

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