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Der Israelit · 1926-10-21 · Heft 43 (21.10.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 43 (21.10.1926)
Date
1926-10-21
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Ol Seite 2 Nr. 19 De r Israeli t Bl lit t e t 21. Oktober 1926 lich-rechtliche Anerkennung nur dann statthaben könne, wenn wir imstande seien zu beweisen, daß wir eine genügend große Zahl von Seelen ' hinter uns hätten, da der Staatnicht .jeder beliebigen kleinen Gruppe die Rechte öffentlicher Körperschaften - gewähren könne. Indem ich durchaus auf unserem prinzipiellen Standpunkt — daß nämlich die Gewissensfreiheit von der Zahl der Anhänger unabhängig ist — beharrte, habe ich Mr. Bentwich doch versichern zu können geglaubt, daß wir leicht beweisen könnten, daß wir min d e st e n s 25 ($0. Seelen hinter uns h ä t t e n . b-te ne uhflß^8H§i§i 0^<int(<iHon n ch He n .Grundsätzen der Thora verlangen, während in Wirklichkeit die Zahl unserer Anhänger naturgemäß viel größer sei. Mr. Bentwich hat mir schließlich erklärt, daß der Beweis der Zahl unserer Anhänger großes Interesse für ihn habe und. einen beträchtlichen Einfluß auf die künftige Entscheidung ausüben würde." Der bevollmächtigte Vertreter der Mandatarmacht behauptet nun, daß diese orthodoxen Juden nur einen kleinen Bruchteil der Bevölkerung bilde. (Es scheint je- 0oöl MG öen LllMllüiN öaa Iriafas, Lm M RMrv jDQDßn uerlelon hat. Laß im nicht Fäll -ft. Zhr-erzahlenmäßigen Bedeutung nach muß sie doch als etwas anderes erachtet werden als eine einfache dissidierende Minderheit. Kann man wirklich über eine Gruppe zur Tagesordnung übergehen, die soviel Anhänger zählt 9 Col. Symes unterstreicht in seiner Antwort die Tatsache, daß die Regierung in Palästina keine Gruppe als unbeachtlich betrachtet. Es ist in gewissem Sinne richtig, daß dort zwei einander diametral entgegengesetzte Gedankenströmungen vorhanden sind, die erstere von wesentlich nationalistischem Charakter, der die große Mehrheit der Juden anhängt, die zweite ausschließlich religiösen Charakters, deren Anhänger nur eine kleine Minderheit sind. Diese letztere Grupps würde absolut Unrichtiges behaupten, falls sie es überhaupt jemals getan hat, wenn sie sagen wollte, daß sie a l l e i n das gesamte religiöse Empfinden Palästinas repräfenitere- Er cjtaube, es keine Alffereng gtmjdj*n dieses <Kf«PPk »gtz dkNjkMgeN 0Nhdi boxen Juden gibt, Me Zionisten sind. Aber die Divergenzen. welche sich aus die Schechitafragen erstrecken, d. h. die Unterschiede des geistlichen Wertes des Fleisches der Tiere, die auf diese oder jene Art getötet sind usrv. spiegeln eine Meinungsverschiedenheit von tieferer Bedeutung wieder, die sich auf die Organisation einer jüdischen Gemeinschaft für soziale und politische Zwecke erstreckt. Die Regierung hoffe immer noch, einer modus vivendi zu finden, der, indem er der Agudas Jisroel eine vollkommene religiöse Freiheit läßt, sie doch dazu führen wird, mit den übrigen Juden der anderen Gemeinden in Dingen von wörtlichem Charakter zusammenzuarbeiten. Herr Dr. Breuer weist darauf hin in dem Briefe, der von Herrn van Rees zitiert worden ist, daß man mit der Zeit zu einem Kompromiß wird gelangen können. Unglücklicherweise hat die fundamentale Meinungsverf^iedon^it, M ff MM UM M HOflf) durch persönliche Dinge verschärft wird, bis jetzt ein solches Kompromiß verhindert. Der neue Entwurf, der redigiert worden ist, wird der Agudas Jisroel eine absolute religiöse Freiheit sichern. Sobald dieses Gesetz in Kraft gesetzt sein wird, wird es auch möglich sein, die Zahl der Anhänger dieser Gruppe ziemlich genau' zu berechnen. M. Rappard erklärt, daß es ihm sehr weit von der Wahrheit zu sein scheint, daß Agudas Jisroel das Monopol für Religion besitzt, und daß die Zionisten alle antireligiös wären. Die Zionisten können in drei Kategorien eingeteilt werden: 1. die orthodoxen. 2. die reformierten, 3. öie aretigiöfen. S>ie Huven Vek «rfterc Katkgvrien beachten gewissenhaft die religiösen Vorschriften, welche sich aus den Sabbat und den Genuß des Koscherfleisches usw. beziehen. Deshalb kann man nicht sagen, daß die eine Seite alle Religion hat und die andere durchaus nur den Nationalismus. Wenn keine andere Statistik vorhanden ist, könnte dann vielleicht die Regierung wenigstens zur Kenntnis der Kommission bringen die Zahl der Synagogen der Agudas Jisroel und die Zahl derjenigen des Misrachi (orthodoxe Zionisten)? Man könnte sich so wenigstens annähernd eine Idee bilden von ihrer respektiven Bedeutung. Col. Symes erklärt sich im allgemeinen mit den Bemerkungen M. Rappards über das Verhältnis der orthodoxen Juden, die Zionisten sind, und derjenigen der QtgixixxsiSisroel gueinanber einnerj'tanben. mfrö ner= |«4en( {4 die Fllhl brr 'Synagogen zu verschaffen. Cr glaubt, daß es sehr wenig stnd. und es ist nicht wahrscheinlich, daß die Mitglieder dieser Gruppe sich weigern, in einer anderen Synagoge zu beten als in ihrer eigenen. M m e. W i ck s e l l sagt, daß sie als Berichterstattevi'n über die Fragen des Memorandums der Agudas Jisroel die stattgehabte Diskussion mit dem größten Interesse verfolgt ha. Sie hat nichts gefunden, was sie veranlassen könnte, die Schlußfolgerungen ihres Berichtes zu ändern, aber sie wünscht an den bevollmächtigten Vertreter der Mandatarmacht eine Frage zu richten. Die orthodoxen Gruppen verlangen als eine jüdische Sondergemeinschaft anerkannt zu werden auf dem gleichen Fuße mit der allgemeinen Gemeinschaft. Die THTÖiP MKM8M MW MMM Ml Ml WM »lllarmachl QßltenD gemacht wird, ist Lrs KlöttWtt dieser Gruppe. Welche Schwierigkeit würde die'Administration begegnen, wenn si e sich zwei anerkannten jüdischen Gemeinschaften gegen über-befind et? Sie glaubt, daß es.vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus für die kleine orthodoxe Gruppe schwierig sein würde, die notwendigen Institutionen zu unterhalten, 'aber letzten Endes ist-das die Angelegenheit dieser Gruppe, und die Administration braucht sich darüber keine Sorgen zu machen. Col. Symes antwortet, daß aus Gründen der allgemeinen Ordnung die Regierung die Zahl der GeillkMWllMökWMsllttollcll. ölt sich mit lllltMllM LNMlegenheiten "in Palästina befassen, nicht zu vervielfältigen wünscht. Wenn alle Minoritäten sich als Gemeinschaften organisierten, wird es mehr 'Organisationen geben als das Land unerhalten kann. Die Verordnung, die für jüdische Gemeinschaften ergehen wird, wird den Wünschen der großen Mehrheit der Juden Befriedigung gewähren, und nachdem sie in Kraft getreten sein wird, kann die Administration die Frage prüfen, ob es nötig ist, daß alle jüdischen Sondergruppen, die nicht zu der Hauptgemeinschaft gehören wollen, eine besondere Gemeinschaft bilden. Einer, der zahlksiiHsn Faktors», dis sich Dar MDiina eins? hsssnörr-ru für ye 2l0UÖfl£ SilEÄlI älllgegsrrftsllen, -ft die §crtf«che, baß öie Mehrheit der Juden glaubt, daß die Beiträge, welche die Mitglieder der Aguda- Gruppe zu zahlen haben werden, geringer sein würden, als diejenigen, die sie selb st zahlen, und daß sie infolgedessen eine gewisse Anzahl von Anhängern verlieren, die der Agudas Jisroel sich anschlreßen, nicht aus religiösen Gründen, sondern um der Zahlung höherer Beiträge zu entgehen. M. Frei re d'Andrade wünscht zu bemerken, daß die Zionistische Organisation die einzige Gruppe ist, der das Mandat das Recht verleiht die Regierung zu beraten. In ihrem Memorandum erkläre sie, daß die Agudas Jisrodl uneingeschränkte Gewissensfreiheit hat und daß sie in den Stand gesetzt werden muß, dieses Recht immer auszuüben. Die Zionistische Organisation erklärt in diesem gleichen Memorandum, daß wenn Agudas Jisroel dis geringsten ^roeifel I^egie in auf y« Sc^^<»<^^^unge«r xactcfje öef ÖUS Glllstcabb'mats von Palästina unterliegen, ihr nichts im Wege, stände, wenn sie ihre eigenen Schlächter ernennen wollte, und unter diesen Umständen scheint das Problem darin zu bestehen, der in Frage stehenden Gruppe vollkommene Gewissensfreiheit zu garantieren, und da auf der anderen Seite die Zionistische Organisation nicht die Absicht hat, diese Freiheit zu beeinträchtigen, scheint es, daß die Bestimmungen des Mandates vollkommen beachtet, worden sind. Der Präsident (M. Theodoli-Jtalien) hat bemerkt, daß in. einem ihm zugegangenen Protest die Kommission gebeten wird, die Aufmerksamkeit der Mandatarmacht auf die Notwendigkeit zu lenken, das Gesetzesprojekt für die jüdische Gemeinschaft allen jüdischen Fraktionen und nicht ausschließlich den Zionisten vorzülegen. £oi. ©Omas ontmoFlßt Bajj Bai Msch^tojeßl allen Fraktionen des Landes mrtgeteilt worden ist. Er vermutet, daß es keine wichtige jüdische Gruppe außerhalb Palästinas gebe, die nicht einen Repräsentanten in diesem Lande besitzt. Der Präsident teilt mit) daß gewisse Juden sich beklagen, nicht übßr das Gemeindegesetz informiert worden zu sein, aber daß die Mandatarmacht diesen Wünschen keine Rechnung getragen hat. Col. Symes erwidert, daß die Regierung bei der Abfassung der Verordnung alle Gesichtspunkte berücksichtigt hat. Auf .eine Frage des M, Orts antrnortst EoL Zorn 88 ,. W kW WM Mull WA lAA fcü^Urn gewählt ist, welche die Nationalversammlung (Assefath Hanrwcharim) bilden. Die Wahl erfolge in zwei Stufen. Die Urwähler ernennen den Generalrät, der seinerseits einer Exekutivcommittee wählt. Dieses Committee ist in direkten Beziehungen zu der Regierung in Angelegenheiten der jüdischen Gemeinschaft. Die gewählte Versammlung heiße Assefäth Haniwcharim, der Rat heiße Waad Leumi. M. Orts (Belgien) fragt, ob die orthodoxen Juden an diesen Wahlen teilgenommen haben. Col. Symes antwortet, daß eine sehr große Zahl' gesetzestreuer Juden an diesen Wahlen teilgenommen haben, daß jedoch die Gruppe der Agudas Jisroel sich der Wahl enthalten und eine sehr starke Prapagautza MAIN dal. In &ß? WsW. ökkm OüMM zu bestimmen. nicht zur Wahlurne zu gehen. Diese Propaganda hat übrigens keinen sehr guten Erfolg gehabt. Als Beantwortung einer anderen Frage des M. Orts sagt Col. Symes, daß die Wahl des Waad LeUmi zweimal in fünf Jahren stattfand. Die Bedingungen, unter denen dieser Rat erneuert werden wird, sollen in dem jetzt in Vorbereitung befindlichen Gesetze fixiert werden. Der Präsident fragt, ob die Liste.der Wähler von den Rabbinen aufgestellt' wird oder von der- Zionistischen Organisation. - Col. Symes antwortet verneinend. Die Zionistische Organisation als solche hat nichts mit den Wahlen zu tun. Die verschiedenen Kommissionen der WWM SßfflßiHBBfl in M MslrMe» organisieren die Wahlen. Diese Kommissionen repräsentieren alle Juden in den Distrikten. Der P r ä s r d e n t fragt, ob die Kommissionen! manchmal versuchen,-bei der Aufstellung der.Listen die o r thodox-jü dischen M-ä h ste rtäüsz üschl ie - - ß e n. Früher'waren die orthodoxen Juden in. Palästina, in der Mehrheit, Jetzt jedoch) sind, die orthodoxen Gemeinden durch die Mässeneinwanderung der Zionisten, . von denen viele vom religiösen Standpunkt aus nicht, orthodox sind, überwältigt. Col. Symes teilt mit, daß vor dem Kriege die unterstützten und. sehr orthodoxen Juden von Jerusalem iN einer "Zahl V0N einigen tausendnorljanWi - öKiren. MM MW »Mglltz M M ZLsiZell eme gtz- 1 wisse Zahl von arbeitenden Juden, deren Zahl sich stark vermehrt hat infolge der Einwanderung. Es würde ganz falsch sein, zu glauben, daß die religiösen und arbeitenden Juden alle zur Agudas Jisroel gehören. Er glaubt, - daß die Gemeinden die orthodoxen oder andere Juden niemals von den Wahlen haben ausschließen wollen' Der Präsident fragt, ob die gegenwärtige Organisation der jüdischen Gemeinden tatsächlich den lokalem Bedingungen entspricht. Col. Symes bejaht dies im allgemeinen. Bims. 033 i <f f e f f macht bat«u| «ujTnerljaJTij ÖIE 3)l8Ki£i<!irincrcf>i Sefelj für öie QSHtEtUc ien ttoÄ) vorbereitend studiere, aber daß die jüdische Gemeinschaft sich selber schon ohne gesetzliche Anerkennung organisiert hat und anscheinend in befriedigender Weise. Col. Symes antwortet, daß dies vollkommen zutreffend ist. Die neue Verordnung wird einer bereits vorhandenen Organisation die gesetzliche Anerkennung verleihen. M. Orts fragt 1., ob der Waad Leumi -feine gegenwärtige Bedeutung behalten wird, sobald das Gesetz angenommen wird, 2. ob die verschiedenen Elemente, aus denen sich die jüdische Gemeinschaft zusammenfetzt, g e - recht im Schoße des Waad Leumi vertreten find, 3. ob dieser Rat nach dem System der Proportionalwahl gewählt ist. Col. Symes antwortet, 1. daß die Verordnung die Autorität, die der Waad. Leumi jetzt im Namen öer Mehrheit aller palästinensischen Juden ausübt, bestätigen wird. 2. daß die jüdischen Elemente im SBanb: fteumi fntjffsäjfflD wrtr numtrifta SaDeiilims minim fm&. 9; öaß Der Waall Leumi zu einem sesßM T-ll Basis der Proportionalwahl zusammengesetzt ist. M. Orts wünscht zu wissen, welcher Geist im Waad Leumi herrscht. Hat die Mehrheit Respekt vor den legitimen Interessen der Minorität,. oder sucht sie diese zn beherrschen? Nimmt diese Minorität diese Lage hin? Diese Frage hat ihre Bedeutung, wenn es sich um eine? Versammlung handelt, bei der man keine Ursache hat, anzunehmen, daß sich die Lage der in ihren vertretenen Tendenzen jemlas ändern wird. Col. Symes erklärt, daß seiner Ansicht nach der- Waad Leumi einen vollkommen versöhnlichen Geist bewährt hat in seinen Bemühungen, den Schwierigkeiten der Minorität Rechnung zu tragen und daß er immergeneigt war, Maßregeln zu ergreifen, um dieser Minorität vollkommene Gewissensfreiheit zu sichern. Die Minorirat ™ wie tautf8^Tirei”l^.vtt 0W fttUJItlll: gu muffen aus den anderwärs erörterten Gründen, nämlich deshalb, weil ihre Ideen hinsichtlich politischer und sozialer Organisation diametral entgegengesetzt sind' diesen modernen Jnstttuttonen, welche die Juden Palästtnas aufbauen. Er glaubt, wenn der Gemeindegesetzentwürf der permanenten Mandat-Eommission vörgelegt wird, daß diese Klarheit darüber gewinnen werde..,daß, das Gesetz jede Möglichkeit der Unterdrückung irgendeiner Minorität ausschließt. M. Orts wünscht, daß die Mandatarmacht eine detaillierte Darstellung vorlege über die sehr komplizierte. Organisation der verschiedenen Gemeinschaften des Landes. Lin« Darstellung, bie ^ujoutm«n mit dem näcftften.. oorgdegt werben fv8, ' Eol. Symes verpflichtet sich, diese Darstellung, zu liefern. Der Text des jüdischen Gemeindegesetzes wird, der Kommission mit einem erläuternden Memorandum, vorgelegt werden können. Auf eine Frage des M. Frei re d'Andradewiederholt Col. Symes; daß die Nationalversammlung durch das neue Gesetz einen offiziellen Charakter erhalten wird. M. F r e i r e d '.A n d r a d e bemerkt darauf, daß der Waad Leumi auf Seite 17 feines Memorandums sagt, er sei durch einen Brief des Oberkommissars bereitsanerkannt. Col. Symes erklärt, daß der Waad Leumi, wenn er sich J>es Ausdruckes bedient: jjgejetjticij darumer versteht, daß die Negierung mit ihm verkehrt hat und mit ihm die verschiedenen die Gemeinschaft interessierenden Angelegenheiten behandelt hat, ihm sei jedoch niemals ein gesetzliches Recht verliehen worden, was erst die neue Verordnung verwirk- \ lichen wird. Man wird anerkennen müssen, daß die Mandat-Commission ehrlich bemüht war, sich Klarheit; über die komplizierten Gemeindeverhältnisse des-; heiligen Landes zu verschaffen. Trotzdem sind natürlich eine Fülle von erweislich unrichtigen Behauptungen aufgestellt worden, auf die noltz gurudfgu(ommen fein wirb.

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