Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 67 (1926)
- Issue
- Heft 39 (21.9.1926)
- Date
- 1926-09-21
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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Nr. 39 Sette 13 21. September 1926 er S• r a t I noch Daß und Aerger, sondern die Gerelhlen weilen, mit ihren Kronen auf ihren Häuptern und ergötzen sich an dem Strahlenkränze der Gottheit." (Berachot 17«*) — Ehenso behandeln die philosophischen Schriftsteller,' wie Saadia, Juda Halevy, Maimonides und Aldo die Frage der Unsterblichkeit und zählen den Glauben an die Fortdauer des Geistes zu den Grundgedanken der jüdischen Lehre. Schön sagt Ehäsdai Chreskas: „Durch die treue' Befolgung der religiösen Gebote schließen sich die Frommen immer mehr dem Wesen Gottes an und steigen schon hienieden zu einer Stufe empor, die dem Zustande der Unsterblichkeit ähnlich ist." Der berühmte Philosoph Arthur Schopenhauer hat von der Unsterblichkeitslehre des Judentums, wie sie in der. Bibel und in dem späterenjüdischen Schrifttum so großartig zum Ausdrucke' komnU,: keine blasse. Ahnung; das ganze jüdische Schrifttum ist ihm ein mit sieben Siegeln gSschlSssSNäL Vilch. UMs^Ist lirsi'diesen Kennte Nissen, hak.Wöpenhauer. den Mut,' düs Judentum anzuklagen, daß. es »keine Unsterblichkeitslehre, also auch keine Vergeltung nach dem Tode hat und so die roheste aller Religionen ist." Die größten nichtjüdischen Gelehrten und Den- -ker sind oft wie mit Blindheit geschlagen, ihr'Urteil trübt sich und sie fallendem Irrtum anheim; wenn sie Fragen, die das , Judentum betreffen, behandeln. Zu diesen Gelehrten gehört auch Arthur Schopenhauer. Line Frage. Zu diesem Verse führt »177 j2» die zahlreichen Punkte auf, in denen der Wortlaut der 1121&8H 11121 von dem ber iianisi 11121. (in-'- pnmi abweicht. Zum „10. Gebot" iivnn »- bemerkt 8i77j2») hierbei: 1227 (2102) 121V812 -11881 1127 '28- 111811 111V 1'2v21 111811 111V Dllp 11881 In Wahrheit steht aber auch in den 1125-" 112111» 11121 9 8 f MM] 111F: N" TI Bnm)t gm UNlUWO zwischen mmnin irpon min bösWr lavigliH Mm, rstz bei den ersteren WWI mit. bei den letzieren m ohne 1 steht. Dieser letztere Unterschied fehlt bei 8177 128, der sonst alle Abweichungen bringt. Sollte hier eine Verwechslung vorliegen? Die Schwierigkeit wird von Mendelsohn im 1182 (v '2 iiBwam Schluß) bemerkt, der hinzufügt: i8'-8 8*11 '1 121.-7, 188 1111 8111 211 1' INI'1871 1-V281 1-82 1'8 1-112 Die Frage, wie es zu dieser "1-112 122Vgekommen ist, ist gewiß schon oft aufgeworfen und auch ihre Beantwortung wohl schon öfters versucht worden. Gerade hier, wo es sich um Buchstabenabweichungen handelt, ist doch schwer anzunehmen, daß 8I77. 128 der. Text nicht Vorgelegen habe. isr. Bücherbesprechungen. Das Buch „Namen". . Die fünf Bücher der Weisung. Zweites Buch. Verdeutscht von Martin B u b e r gemeinsam mit Franz R 0 senzweig. Berlin. Verlag Lambert Schneider. Der zweite Band der Buber-Rosenzweigschen Bibelübersetzung ist dem ersten verhältnismäßig rasch gefolgt. Inzwischen hat sich Franz R 0 senzweig an verschiedenen Stellen über die Gedanken geäußert, die ihn bei dem großen Werke leiten, man darf ihn also wohl als die treibende Kraft und auch als den eigentlich Gestaltenden anseben, obgleich der non it>m als Lshrsr »erüi lEidi äk iyfku EüIU &nannl l\i «w{- schlußrerch ist insbesondere .eine Broschüre unter dem Titel »Die Schrift und Luther", die Rofenzweig soeben veröffentlicht hat (Lambert Schneider, Berlin). Die Gewissenssrage des Ueberfetzers: „Wann findet er. sich mit einer halbwegs sinngemäßen Treue gegen das Original ab, wann zwingt er den Leser, sich ganz und gar dem S p r a ch g e i st der Vorlage hinzugeben und anzupassen?", ist für Luther dahin zu beantworten, daß für ihn die Verankerung, des christlichen Dogmas in der Schrift der entscheidende Gesichtspunkt ist; wo das „Alte Testament" fürihn „lebendiges Gotteswort" war, da mußte es wörtlich genommen werden, überall sonst läßt er die hebräischen Worte fahren und spricht so gutes Deutsch, wie er kann. Schon hieraus folgt nicht nur, daß für diejenigen Kreise der deutschen Judenheit, deren Exponent Rosenzweig ist, die Luthersche Bibelübersetzung stumm bleiben muß, sondern daß die Lebendigkeit einer Bibelübersetzung überhaupt für die P s y che einer, bestimm t en Ze.it ganz - und .gar von'der Stellung des Ueberfetzers und seines Publikums zur Glaub e n s f r a ge abhängig ist. Damit hat nun Rösenzweig seine Uebersetzung in geistige Zusammenhänge hineingestellt, die eine sehr ernste und eindringliche Untersuchung vom Standpunkte des traditionstreuen Judentums erforderten und die im Rahmen einer Besprechung nur angedeutet werden können. Das Positive daran und das Erfreuliche ist, daß die Thora — von dieser ist ja Zunächst bie. SReba nicht mehr ein amiles Liieramrwerl ist, sondern als ein in allen seinen Teilen und Worten Leben, Gottesahnung, Wahrheitserkenntnis zeugendet Organismus von aktuellster Bedeutung angesehen wird. Es kann heute dieses, morgen jenes Wort seine Zeugungskraft an dem Individuum bewähren und darum muß .durchweg der hebräische Sprachgeist das Bestimmende sein, nicht die Abgeschliffenheit des deutschen Ausdrucks. Ob Rosenzweig sich darüber klar ist, daß damit zwar der Uebersetzungsfrage, aber nicht der Glaubensfrage das letzte Wort gesprochen ist? Diese ist nimmermehr im jüdischen Sinne zu „lösen", ohne daß die UreiNheit der smaitischen ns -72V 1111 mit1 der Schrift, ja die Priorität jener vor dieser zur Voraussetzung gemacht und zur Fruchtbarkeit gebracht wird. Also weist die Bibelübersetzung, so verdienstlich sie für den "sich mehrenden Kreis der „Heimkehrer" sein mag; über sich , selbst hinaus und man verzeihe dem Rezensenten den Uebergriff — es regt sich schmerzliches Bedauern, daß hier ein großer Geist, dem mit seltenem Leid seltene Gnade zuteil geworden ist, auf schließlich doch unvollkommenen Unterlagen ein in sich zwar konsequent geschlossenes Ganzes zusammenbaüt, das dennoch letzten Endes nur ein Halbes sein kann. . Sffe-errotr tootlen «ns bctijurcfp die ^reube an der muni-ernoÜen Leistung nicht l«sstN, Li« TckM vor der Profanierung des Gottesnamens, die der Ueberfetzung eignet, adelt sie vor allem. Der vierbuchstabige Name wird' überall mit „E r" und „D u" wiedergegeben, also, nicht einmal mit dem. Namen „Gott"; die 11 1122 ist „H er r l i ch k e i t", .in großen Buchstaben, also Eigenname. . Und für die treffende einfache Wiedergabe des 1718. durch "Gegenwart"; „Zelt der Gegenwart" darf man wahrhaft dankbar sein;, auch, die Uebersetzung von 8112 .durch „umschauert", von 1*221 mit „Urbau" ist ein Fund. Weniger.einverstanden können wir mit der Wörtlichkeit der 1102, als „Bedeckung" fein;, da wäre bloßes „Decken" schon besser gewesen. Denn wer versteht das: v2'iiV82 -7 182- „zu bedecken ob Euren Leben"? Die Uebersetzung von 1127V8 mit „Krücke" ist von Rosenzweigs Standpunkt inkonsequent; er hätte über „S t ü tz e" nicht hinausgeHen dürfen und hättte damit die. Tradition gewahrt. Bemerkenswert sind die zahlreichen Berührungspunkte, die sich aus inneren Gründen mit der Uebersetzung Samson Raphael Hirschs ergeben, dessen Sprachbehandlung damit eine' gänzlich ungewollte, damit aber um so «interessantere späte Ehrenrettung zuteil wird. ~ 1 jiwvt nsVer ’is »on Rabbi J® a o to i li- Sion« Sioe.j % 149 S. . Der Name von Nabbi Hirsch Dachowitz, Rabbiner der Synagoge Agudath Achim in BronswAl N. I. hat unter, der jüngeren Rabbinergeneration Amerikas einen guten Klang. Als Mitglied der Exekutive der dortigen Agudas Jisroel, als vorzüglicher Kanzelredner und Vorstandsmitglied des orthodoxen Rabbineroerbandes hat Rabbi Dachowitz gezeigt, daß es auch bei den schwierigen amerikanischen Verhältnissen einem aufrechten Charakter gelingt, sich gegenüber den mannigfachen Widerständen durchzusetzen und mitten im brausenden Leben der Sechsmillionenstadt der aus der alten Heimat milgebrachten litauischen Thora ein Heim zu schaffen. Bor allem sind es die Predigten von Rabbi« Dachowitz, welche allwöchentlich Hunderte von aufmerksamen Zuhörern in seiner Synagoge fesseln. Einen Teil dieser Predigten bringt das vorliegende Buch, welches einen ganz neuen und eigenen Reiz gewährenden Typus der Predigtliteratur darstellt. Modern in Stil, Aufbau und Auswahl des Stoffes und ganz in der Ueberlieferung wurzelnd, im. Geiste den es atmet. Das Buch enthält 15 Vorträge, in deren Mittelpunkt vor allem psychologische Betrachtungen stehen, welche meisterhaft das von der Thora und Midrasch gezeichnete Menschenideal dem ringenden und schwachen Wirklichkeitstypus gegenüberstellt. Mit besonderer Liebe und großer Sachkenntnis verweilt der Verfasser bei den Fragen der Erziehung. IleberraflHend. einfache und doch geniale Lösungen finden öuftfli MMMstMll. Wir möchten das Buch Rabbinern, Lehrern und allen Freunden moderner gesetzestreuer Literatur wärmstens empfehlen. Seine Ausstattung ist mustergültig. S. E. Die Probleme des palästinischen Spätjudentums und das Urchristentum. Von Gerhard Kittel, Greifswald. 194 S., Register und Nachweise 6 S. Stuttgart, Kohlhammer. 8,40 M. . Gerhard Kittel ist uns kein Unbekannter. Wir mußten mit ihm vor 12 Jahren, wie 10 Jahr vorher mit Erich Bischof abrechnen. Diese suchten die Quellen des Talmuds im neuen Testamente. In jenen Kämpfen um die Ansprüche des jüdischen Schrifttums habe ich nicht den Kürzeren gezogen, wie die Anerkennung von einer Seite und die heftige aufgeregte briefliche Aeußerung von der anderen bewiesen hat. In unseren neulich erschienenen „Gesammelten Schriften", 1. Bd., (Lamm, Berlin), sind die damaligen Erörterungen unverändert wieder ans Licht gekommen, dabei auch Gerhard Kittel bekannt geworden und als passendste Gegengabe hat er nur seine neueste Schrift über das Spätjudentum zugesandt. Mit Befriedigung habe ich ihn hier als einen ganz a n d e r e n wiedergefunden. Er, der damals die Unvergleichlichkeit der christlichen Lehre der jüdischen gegenüber als Voraussetzung! benutzt hat, gibt jetzt zu, daß solche bestimmten Urteile sich nicht einfach ausfprechen lassen. Er urteilt nicht mehr über die jüdis^e ©efeftKdjfei* als Ns FsVMiNigMt SIMM? gelnve bloß äußerlich ab. Auch weist er zu weitgehende Urteile bezüglich des jüdischen Schrifttums zurück. Er verlangt für die christlichen Erforscher des Talmuds jüdische Hilfskräfte (vorliegende Schrift ist Herrn Kahan in Leipzig gewidmet): er bemängelt die Nichtberücksichtigung großer Teile der Gemara und Midraschim aus mangelndem Ueberblick und Unkenntnis — kurzum, er nähert sich den Grundsätzen, die wir selbst stets geäußert und in uns noch gekräftigt haben. Daß unser damaliges Auftreten selbst darauf den ersten Einfluß geübt haben kann, wird vielleicht selbst dadurch bewiesen, daß unter den verschiedenen Namen, die er nennt, gerade der unsrige beharrlich verschwiegen wird, selbst wo er seine Schrift erwähnt. Denn v er ge s s en kann er diesen Umstand nicht haben, der ihn damals , so erregt hat. Sobald er im einzelnen eine Grenzabsteckung zwischen Judentum und Christentum oornimmt, da treten seine früheren Tendenzen unverändert hervor. Der Talmud hat kein System, gibt keine Lebensbeschreibung seiner Lehrer, wie das Evangelium, und was derartiger Unterschiede mehr sind. Kittel hat nicht begriffen, daß der Talmud eine Einheit ist, erörterungsmäßig aufgebaut, wonach sich seine Einzelheiten richten müssen, so daß seine Behandlung der Dinge notwendig encyklopädisch wird. SBenn man diesen Anfannnen^a^n aaflöft^ fo ergibt jid^ kern Renner fofvst' strWg? wie «s rin Alfatz, Maimonides, Josef Karo nach genauester Erwägung in große Gesetzessammlungen herausgehoben haben. Und ebenso ergeben sich, in gileicher Weise gesammelt, die wirksarnsten Lebensbeschreibungen aus der Agada. Wenn Kittel nun die Liebes- und Rechtssatzungen der Bergpredigt behandelt, sofMerkt man ihm die Anstrengung an, die es ihn kostet, diese Grundsätze mit den heutigen Anschauungen in Einklang zu bringen. Zwei Beilagen hat Kittel noch seinem Buche gegeben, wahrscheinlich um zu zeigen, wie er sich die Behandlung talmudischer Gegenstände in der vergleichenden Wissenschaft denkt. In der ersten Abhandlung geht er vom Jakobusbrief III, 6 aus, und zwar vom „Rade des Daseins, das durch die Zunge in Brand gesteckt wird." Er vergleicht damit den Satz v-172 1111 -2-2. Kittel bezweifelt es, ob Tanna debe Rabbi Jsmael die Herleitung von 121--22 171 gekannt hat. Ich meine j a. Einmal schließt er sich geradezu an die Schrift an. Und außerdem: Wer -2-2 und nicht 1-12-2 ausspricht, tut es wegen des Gleichklangs mi.F Und R. Acha 8"- '8 121118V sollte ebenfalls, nichts davon gewußt haben? Er, der gleichfalls an die'-Schrift --22 's seine Worte anschließt? Er, der durch Einf^!H«nng dss Begriffs bur«f> den gleichgedanklichen M4I44 erst ,41 Le-rLstigiö es nun'nuch iA. Rachman nicht? Er, der doch die Deutung des Schöpfrades gehabt hat, wodurch das Bild noch sprechender wird. Demnach ist die Deutung des --22 weit älter als diese Namen besagen. An die zweite Stelle kommt das Josefsgrab im Nil und seine Auffindung usw. durch Moses. Mttel bestätigt den versuchten Vergleich mit der Auffindung des Osirisgrabes im Nil. Jüdisck^ Zuschauer der Osirisfeier sollen nach Kittel Teile desselben in der Agada verwertet haben! Dabei waren die Alexandriner die schärfsten Gegner des Götzentums, wie z. T. die Sibyllinen, die pseudorphischen pseudotragischen und sonstigen Nachahmungen griechischer Dichtweisen im Eusebius und Klemens Alexandrinus uns zeigen. Serach, die Tochter Aschers oder Moses, die das Grab tagelang suchen, sollen die Jstar vorstellen! Dabei ist Serach nicht nur hier, sondern auch bei der Nachricht, daß Josef noch lebt, die Bringerin freudiger Botschaften. Wer stellt nun Miriam vor, die dem Vater Amram die Erlösung Israels durch Moses ankündigt? Also man hatte ohne Jstar solche Beispiele im Midrasch. Die bellenden Hunde der Agada sollen wiederum der Osirisfeier enMommen sein. Wenn nun diese Tiere gerade mit der Befreiung Israels überhaupt zufammenhängen, „Bellen die Hunde laut, dann kommt Elia nach der Stadt." Elia ist aber der Vorläufer des Messias, also der hauptsächlichen Befreiung Israels. Hunde begünstigen die Befreiung. Sie bellen Israel nicht an, (Exod. XI, 7), »erkundigen dagegen die Freiheit, vrr iimtre Jwrll Vieser LergleWMgeii und Verspiele. Zu zeigen, daß . all diese Bestandteile nur erborgt, nicht jüdisches Geistesgut sind? Dafür ist das Beispiel des Rades ein zu allgemeines, das in der dichterischen Literatur so häufig ist, daß von einer sicheren Urquelle kaum die Rede sein kann, zumal die Herleitung doch hier so einfach ist, wie die Deutung. Und was das Josefsgrab anbelangt, haben wir soeben die Möglichkeit gezeigt, das Alles aus jüdischer Denkart und jüdischen Quellen herzuleiten. Uebrigens können zwei derartige Beispiele nicht maßgebend sein für die riesenhafte Fülle des talmudifchen und midraschischen Schrifttums. So glauben wir diesem Werke gerecht geworden zu sein. Wir haben anerkannt, was wir als einen Fortschritt gegen früher ansehen konnten, dagegen im Namen der Wissenschaft abgelehnt, was uns ungenügend erschienen ist. Der erste Teil dieser Schrift läßt uns aber hoffen, daß auch auf den weiteren Gebieten bei Kittel sich eine Klärung vorbereitet, die ihn in den Stand setzt, umfassendere Teile des jüdischen Schrifttums in« der Weise zu behandeln, wie sie sich zwanglos geben, ohne den steten Hintergedanken, wie sie eigentlich sich geben müßten;, und gerade er scheint das Zeug dazu zu haben. Rabbiner Dr. L. A. Rosenchal. Der Gaon Saadia. Sein Leben und seine Werke. Von Prof. Dr. Joseph Unna in Nürnberg. Nürnberg 1926. I. Vulka. Jeder Versuch, guten jüdischen Lesestoff für unsre Jugenv gll schassen, vemeni DanEDare smerrennunoi Mn