Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 67 (1926)
- Issue
- Heft 39 (21.9.1926)
- Date
- 1926-09-21
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Heile 14.. Nr. 39 .. . ' " ■ ' ■; - , , -' .* - - - —— der Heißhunger der Kleinen und.Reifenden ist. unersättlich und wenn er nicht in sittlich und religiös nützbringender Weife befriedigt wird, stürzt er sich wahllös. auf gehaltlosen' Kitsch. Was aber wäre nötiger als die volkstümliche Darstellung der Persönlichkeit und des Wirkens der großen Männer unsrer Bersangenheit, um die jüdische Jugend ößp Srnnmaet für. Zis MäU z» geminne^! Allerdings bitten sich dabei besondere Schwierigteilen der Ausführung. Der Verfasser der vorliegenden Siaadia- Bihgraphie hat diese Schwierigkeiten, zum größten Tefl überwunden. Er. besitzt die Kunst gefälliger.Darstellung, auch wenn es. sich um schwierigere .Gedänkengänge handelt, so daß sein. Buch schon vonVierzehnjährigen recht gut verstgnden werden kann; Reifere werden erst recht reiche Anregung daräüs schöpfen Mssen möchten wir bei einer Neuauflage Nur die Einleitung zum dritÄm.Kapitel. Die gewaltige religio s e Bedeutung, des m«-, 's b- «mp der durch ferne Berechnung ersetzbar ist, die absolute Abhängigkeit der religiösen Weihe unsrer Festtage bis zum heutigen Tage dort dem großen Heiligüygsäkt Hillels.des Jüngeren auf dem Boden Erez Jisröels, diese für unsre ganze religiöse , Erkenntnis . so fruchtbaren Tatsachen (siehe Mäimonides, »mn vnp nisbn, Hirsch und Halevy) sollten für die Gemüter der.Jugend lebendig gemacht werden. Stastdessen konnte aus der Darstellung, des. Berfassers der. gewiß, nicht gewollte Eindruck entstehen, als bedeute, der Wegfall des b*v wnp einen Fortschritt. Die Ausstattung des Werkes ist vortrefflich und macht dem Verleger Ehre. Das Buch Samuel. Uebersetzt und erläutert von Dr. B. Wolf, Rabbiner in Cöln a. Rh. ZweiterBand. Frankfurt a. M. 5687. Sänger u.. Friedb e r g. Preis geb. Bd. I Mk. 6.—, I u. II zuf. Mk. 10.—. . ...... Das neue Werk des bekannten fleißigen Bibel-Kommentators weist alle Vorzüge seiner bisherigen Arbeiten aUf: edle, niemals ins Platte sinkende Vo.lkstümeinge^enöe pon 572EH f7§7BfS «ktragknr BrruSftchtigung Der tainiuütT ® «mlöia* schichen Quellen und ein gesundes jüdisches Ethos, das der Darstellung Frische und Wärme verleiht Die Bath-Schewa-Uria-Tragödie, die den erschütternden Wendepunkt in König Davids Lehssn bildet, bietet dem Verfasser besonders reiche Gelegenheit, diese seine Fähigkeiten als traditionstreuer Bibelerklärer bewähren. Aber auch sonst zeigt das ganze BuA die Gewissenhaftigkeit, mit der der Verfasser den ^Text in jeder Nüance belauscht, die Erklärungen der Früheren durchforscht und dabei die Einheitlichkeit seiner Methode gewahrt hat. Das Buch sollte weiteste Verbreitung finden Der Verkehr Gottes mit den Menschen im Alten Testament. Von Lic. Hans Duhm. VI. u. 218 S. Tübingen, Mohr, 1926. Im vorliegenden Buche Hans Duhms erinnert uns vieles an seinen Vater Bernhard Duhm. Dieselbe gegenständliche Darstellungsart, die uns das Vergangene lebendig zu vergegenwärtigen sucht. Duhm betrachtet das gesamte alte Volksleben Israels unter dem Gesichtspunkte des Verkehrs mit der Gottheit. Diese Formel hat seiner Darlegung die geeignete Grundlage zur weitgehendsten Ausführung geboten. Wir brauchen wohl nicht zu betonen, daß wir die an Wellhausen sich anlehnenden Ergebnisse uns nicht zu eigen machen, jedoch der Berichterstattung uns nicht entziehen können. Das Gesamtbild besteht aus vielen Mosäiksteinen, welche uns das angebliche Werden der Religion aus den niedrigsten Anfängen bis zu den höchsten Stufen m M AMN WM: Lall BMI StÜlWUlM BWl Wischer WSgehMtz, kann VS» Offenbarung hme Rede sein — alles Religiöse kommt aus dem menschlichen Gefühle, aus menschlichen Anschauungen und Stimmungen, sogar aus menschlichen Täuschungen und danach wechselt die Auffassung Gottes in Israel. - Mit großem Fleiße und mit aller Behuffamkeit hat Verfasser die Einzelzüge aneinandergereiht, um uns ein allmähliches Ansteigen des Begriffes vorzuführen. Und dennoch war es ihm nicht immer möglich, die Einheit der Eindrücke festzuhalten, und er hat für sein „urzeitliches" Bild oft Farben genommen, die nur „höheren" Entwicklungsstufen angehören konnten. Wenn es Jesaja 63,6 heißt, nicht Abraham, sondern der Ewige ist unser Vater, so ist das das Kindesgefühl Gott gegenüber, das man dem Judentum immer gern abgesprochen hat, das man aber einem Jesaja wohl zutrauen kann. Das ist kein Pinselstrich zur Schilderung einer „Urzeit". Und soll der „Sohn deiner Magd" im § 116 nur dazu benutzt werden, um den Gegensatz zum Könige als „Sohn Gottes zu bilden, wo dis Muttsr auch § 51 srruähut liHä § 111 (Er[-reuur,g Lr -11 nitrit Ajlharen jjttr frohen Mutter der Kinder? Ebensowenig gehört einer solchen Urzeit der Satz Jesajas an, „Kinder habe ich großgezogen", denn es heißt darauf „und sie find" von mir abgefallen". Wenn bei Jeremia Israel um sein Recht betet und wünscht, Gott möge seinen Zorn den Völkern zuwenden, die Gott nicht erkennen, so sind es dieselben, „die Jakob verzehren und seine Wohnung verächten", dann ist das verlangte Recht wahrlich ein allgemein menschliches Recht. Ebensowenig ist Goel nur als Begriff des Verwandten des Freikäufers überall festzuhalten, sondern er tritt als Erlöser, als Befreier in höchstem Sinne auf. Soll auch Hiobs „Ich weiß, daß mein Goel lebt", auf jene Urzeit zurückgeführt werden? Solche allgemeinen Wendungen und Begriffe, welche heute allen Richtungen angehören können, dürfen nicht als Pinselstriche im Entwicklungsbilde der ältesten Zeiten benutzt werden. Dann laufen herkömmliche Urteile , über das Judentum unter,, z. B., daß Israel.niemanden bekehren., will... Das Neue Testament tadelt seine jüdischen Zeitgenossen des Gegenteils wegen und der Talmud schätzt aufrichtige Proselyten wie Sanhedriften und Priester. . •. ..., ÜNit Nscht beklagt ss Suljm, betfj bie .SerJenhung ies llriierfihrehs zrrrrjcherr Wn GmtwiÄlungsftufejy ^iN^A Voltes Schriften chie „die große Täuschung" hervorgebracht hat. Wir haben allerdings noch nicht gefunden, daß diese der Entwicklungslehre entsprungenen Darstellungen dem Judentum die Anerkennung, gebracht hätten, zu welcher Höhe Israel seine Religion zund demnach al l e. Religionen gehoben habe, wM, aber Angriffe, indem man es immer noch als antike Meligipy in bösem Sinne aüffaßt. Mir erkennen es an, daß Duhm über solche Anschauungen, erhaben.ist, haben aber doch gerade im Namen oer Wissenschaft unsere Bedenken gegen diese ganze Forschüngsart nicht verschweigen können. . ,v... ..j, , Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. Die Gewaltigen. Novellen aus drei Jahrtausenden. Von Walter E i d l i tz. Berlin 1926. Paul Z s o l n a y . Verlag. Zwei Wellen. Ein Marco Polo-Roman. Von Egmont Coleius. Berlin 1926. Paul Zfolnay, Verlag.. - . . Diese beiden Neuerscheinungen des rührigen Berliner Verlages haben ein Gemeinsames: sie führen die Phantasie hinaus in die Jahrtausende, und in fremde farbensatte Welten, um dort dasselbe Menschenherz mit seinen Nöten und Jubelhymnen, seinem Irren und Sehnen zu finden, das im eigenen Busen schlägt. Beide Autoren schöpfen aus dem Vollen und wissen mächtig, zu erregen. In den „Gewaltigen" interessiert an dieser Stelle vor allem die tief erfaßte Novelle „König David", eine packende, psychologisch meisterhaft abgetönte Darstellung der Bcüh-Schewa-Geschichte. die gesMl mitjöM WsalntlsWsM vskMbLn ist, Dil MM Novelle führt ht dos Mazedonien Philipps und Alexanders, die dritte nach Moskau, wo ein poft-bolschewistischer roter Tyrann herrscht, stirbt und zum Heiligen erhoben wird. Der groß angelegte Marko Bolo-Roman enthält eine im Jerusalem der Kreuzfahrer spielende Episode von seltsam mystischem Glanze, in deren Mittelpunkt ein die Kabbala beherrschender jüdischer Weiser steht. Der neudeulsche Heide im Kampf gegen Christen und Juden. Von Dr. Alfons Steiger in Berlin. (G e rman i a A. G.i Der Verfasser hat es sich zur Aufgabe gestellt, aus den Schriften der verschiedenartigen neudeutschen Verbände den Nachweis zu erbringen, daß der zeitweilig populär erscheinende Antisemitismus der verschiedenen völkischen Verbände nur als Lockmittel anzusehen ist. Hinter ihm steht der Geist des Heidentums und der führt den Kampf mit gleicher Energie gegen Christentum und Judentu.m — Der Vikar Dr. theol. M u r a w s k i in Boele hat dem Buche ein paar Ausführungen mit auf den Weg gegeben, in denen er zum Schluß bemerkt: „Der Verfasser wünscht nur das eine, daß seine Zeilen dazu beitragen, das gegenseitige Verständnis zwischen Judentum und Kirche zu fördern, unberechtigte Vorurteile zu entwurzeln. Vor allen Dingen möge der Haß gegen die Juden endlich verschwinden. Wenn die Juden wahre Juden sind und treu das Gesetz befolgen, wenn die Christen im Geiste der Kirche leben, dann wird Gottes Gnade für alle, übrigen Notwendigkeiten sorgen." Dis. Höfe »ott Issicho. Ein epischss Lieb in 7 ©ejSnjen non Hulrns l««Ur| i Franz Bormeyer. Rahab, jene Kanaaniterin, die wie in Iosua berichtet wird, von Gott zur Ahnfrau Davids ausersehen wurde, ist die Rose von Jericho. In den Tagen der Erstürmung Jerichos durch Israel erkennt sie in sich die Stimme Gottes. Wie Rahab sich dem Willen Gottes beugt, wie sich das Erleben edelster Liebe zu Jsfachar, dem Juden, in ihr entfaltet ist der Inhalt dieser — etwas allzulang geratenen — Gesänge. Die Gesetze der Weltgeschichte. Völkerbiologie I, 1. Vergleichende Völkerbiographie Europas. Von M a n k s. Altona 1926; Hans Ruhe Verlag. Der pseudonyme Verfasser ist stark von Spengler beeinflußt. Er typisiert die Weltgeschichte und wird so zum Propheten, der das Schicksal der Völker, weil es automatisch nach immer wiederkehrendem Schema abrollt, voraussagt. Um zu prüfen, wieweit hier die Phantasie mitspielt, wieweit die Tatsachen hingenommen oder zurechtgeknebelt werden, bedarf es sehr eingehender Untsrsuchnngm. Md au® Bann 8Nkh dmigfiii NW m LWels» srin. Zeitschriften. The JewishQuarterly Review. Olem Series Edited by Cyrus Adler. Vol. XVII. Juli 1926. Nr.. 1. Enthält an größeren Arbeiten eine gründliche Studie von Dr. Büchler-London über a"«- nnviv und einen ausführlichen kritischen Ueberbkick über neuere biblische Literatur von Jacob Hoschander. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. N. F, Mai/Juyi-Heft 5/6. Herausgegeben von ,J. .H einemann-Elbog en- Berlin bespricht Dubnows Geschichtswerk, Band I und II, indem er dessen oft willkürliche Konstruktionen zurückweist. Eine grammatische Arbeit von Dr. P o r a t h - Czernowitz, Historisches über die Chewra - Kadifcha von Neu-Raußnitz (F l e s ch), Besprechungen in größerer Zahl u. a. m. 21 September,i%6 Sprechsaal. ■ ■ ■ - . - Schwabach, 14. Elul 6686. . . Sehr geehrter Herr? . .. * jm » I | ] l . 11 < <! 1 29 des . hqbssN 'Stc elNtz vfstNe ANfrage gerichtet, wegen wy M11V>. ,..1i >: - .. Ich fühle mich nicht ’iin/ öie Frägö für die Allgemeinheit zu entscheiden: und erwartete dw Antwort von Berufenen. Da ich-bis. setzt-keinen Bescheid-gelesen habe, >- möchte ich mir gestatten, privatim ’njn nvsy ’sV zu «nt» , warten. . Die Zeiten für Dämmerungsdäuer im Hochsommer sind offenbar deshalb nicht angegeben, weil Abend--und Morgendämmerung - ineinander; übergehen. Bei zahlenmäßiger , Berechnung, Mürde.. die^ Abenddämmerung - biß über.Mitternacht, .hinäusgehen, die, Ätorgendänimerüng vor Mitternacht beginnen. -riyaS muß man dann den Tag mit Mittemacht (nach Ortszeit — also mit Verrechnung der ,sog. ME Zeitgleichüng). beginnen lassen.. , - - Was diev^ i»7 yiv, betrifft,-so kann die pon Ihnen; mit Recht, hervorgehobene Tatsache... des späteren Anfangs! darauf zurückzuführen..sein/, daß....die;fli&ip.. dse ja» nicht nach vmp sondern^ nach nvnn yw berechnen, .was ipv v'pvVN A'i vsi'stz.zu fein scheint. Der pxr gibt folgende einfache Berechnungsformel für vy jar ejio an: ' -• ,j. : ...... -; ... . ■■ ' - Sonnenaufgang plus, 12, davon die Hälfte (z. B. Sonnenaufgang 2 Uhr, also 2+12=14^ natürlich ist die Orts zeit zu gründe zu legen und in MEZ nachträglich in - Ansatz zu bringen,- >. Bei späteren mrpä v!?c,n vorher vty zu sagen, scheint von den ll'pii'häufiger angewendet zu werden... Gegen j'^vv-Legen bei der ersten vy ist nichts einzuwenden. Vielleicht ist es möglich, sie dann bis Schul MllüMllM. OB öS noößßnöio U 8LWS5 ich zu; ttlcht zu euffche'tdeu (bei bars man sicher zunächst ohne leienen) (s. a . 'n 'x nwia menr). Interessieren dürfte es, daß nach qa-v jkss an« in Frankfurt von Anfang nan 'aipn bis 8 Wochen danach zu n'inV um 5 Uhr Schulen gegangen wurde. Aber na«? allerdings erst um 7 Uhr. Mit besten Wünschen v"nia> Mannes. Derichsigütigen. Am Beginne des in der Nummer 34 dieses Blattes erschienenen Aufsatzes „Dogmen oder G r u n d p r i n z i p i e n i m I u d e n t u m", IV, ist aus Versehen der. einleitende Passus weggeblieben. Derselbe lautete wie folgt: . „Da wollen wir nun auf. noch ein einzelnes Beispiel Hinweisen, auf den Opferkultus. Schop ..in ältesten Zeiten dachte myn nach über die Bedeutung desfelden. Philo, der sich wohl bestrebt, den geistigen Gehalt des göttlichen Wortes aufzufinden, dennoch aber weniger den Grundgedanken einer Institution zu finden vermag, als vielmehr an Einzelheiten allegorische Deutungen anzuknüpfen, kann nur angeben: „daß die blutigen Opfer zum Wohlgefallen für unser, im Blute bestehendes Wesen, die unblutigen Opfer für die uns einwohnende gottähnliche Vernunft" geschehen, die Ganzopfer seien zur „Ehre Gottes", die a'ate, um „oon, Gott Gutes zu erbitten", die Sündopfer „Verzeihung der Sünde unb Besang p (800“OOQjl Spüler versulMe MmmvilMes iMMlMfllslH M Bedeutung des Opserkultus zu erklären, indem er denselben als eine formal an die herrschende Zeitanschauung angepaßte Form des Gottesdienstes darstellt. Gegen diese rationalistische und auch aus inneren Gründen unhaltbare Auffassung des Mäimonides im-Moreh, der er selbst aber in seinem Gesetzeskodex nprnn v nicht die mindeste Geltung in praktischer Beziehung einräumte, — also gegen diese Auffassung nahmen aufs allerheftigste Stellung seine Zeitgenossen und Spätere. (S. Nachmanides, Eom. zu 3. B. M., 1,3. — Abarbcmel, Einl. zu 3. B. M. — Akulach Jizchäk 3, parto 57.) Und auch der große jam 'awa nma „Führer der Verirrten" unseres Zeitalters S. R^ Hirsch erhob seine mahnende Stimme gegen diese Auffassung. (19 Briefe, 4. Ausl., S. 103.)" Von Herrn Rabbiner Dr. Felix Kanter in Zwitttau (Mähren) erhalten wir folgende Zuschrift mit der Bitte um SSerö^eiritid^imjj: |; / In msiner Curgcn Notiz in Der „LileriMfHm 95Qitr in Nr. 31 des Israelit „Zwei Fragen und viele Antworten" sind durch ein bedauerliches, hier nicht näher zu erklärendes Mißverständnis die Namen-zweier Einsender von richtigen Antworten ausgeblieben. Es sind dies die Herren Max Blatt in Frankfurt a., M. und I. Fink in.Londons N. 6.' Die Antworten.der.genannten l Herren Blatt und Fink decken sich vollständig mit den I Antworten, die in der „Literarischen Warte" veröffentlicht. ururden. Mit bestem Danke zeichnet hochachtungsvoll Dr. Felix Kanter, Zwittau (Mähren.)