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Der Israelit · 1926-09-21 · Heft 39 (21.9.1926) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 39 (21.9.1926)
Date
1926-09-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 39 Der I s r a eli t die diesjährige Generalversammlung des Vereins der jü difchen Lehrer in den Rabbinatsbezirken Emden, Olden bürg und Bremen statt. li frankfurter Berichte. Veranstaltungen des Mekor Chajim in der nidv-Woche. 1, Tag: (Donnerstag) morgens n-atf> Schluß ®5nQQD0ß im •Öfiüfdftl* 9(9)»^ fri is l e r n ert: slloihort ^omt gSr-Clrslung, (Smanuei Landau-Stiftung (Herr Redakteur S. Schachnowitz); abends 1 Stunde vor Nacht im Hörsaal: n-oo im Talmud und Midrasch (Herr Dr. Calo m o n E h r m a n n); a"Pin mw morgens nach Schluß der Synagoge im Hörsaal imh (Herr Dr. Eli eser Posen); mittags 3U Stunde vor nm« im Vereinslokal N212N nmi(Herr Dr. W. Hofmann); abends 1 Stunde vor Nacht im Hörsaal nVnp im Midrasch (Herr Joachim Soffer); rrsi «Vv v-Lernen im Vereinslokal. Beginn abends 9 Uhr. n'tnna' rav*8«ginn des Winterprogramms. Freitag Abend: mpn im Hörsaal (Herr Redakteur S. S ch ä ch n o w k tz). Gemütliche Freitag-Abende im „Agudo-Heim Mit Schabbos Parschas Nauach findet jeden Freitag abends ab 8 Uhr im „Agudo-Hoim", Hanauerlandstr. 17, eine gemütliche Zusammenkunft für Herren statt. Eingeladen hierzu sind alle Agudisten, sowie unsere jungen Freunde und die es noch werden wollen — ausgenommen sind Jungens, die noch nicht Barmizwoh sind. Für den Eröffnungsabend am Freitag den 8. Oktober, .haben die Herren I a CO b Nossu t> e t t« unb £R«5>a£'£.eijer: S et H-B ü) t.tz ihr Erflheinsn zugsjagi. &U Veranstaltung,;die alle unsere Freunde an festlich gedeckter Tafel, in gemüt- . licken RäuMn, zu Diwrei' Tauroh, Gesang und: Humor vereinen soll^ ist ,bereits in ,allen Teilen so gut vorbereitet, daß^ es sicherlich an Stimmung, und : Behaglichkeit nicht fehlen wird. 7. Lirvjath Chen-Vorträge. Der Vortrag im' Liwjäth Chen findet am Samstag . jrDoa-nin'P tote auch' mvx-,2 ns© in üblicher Weife im Anschluß an Mincho nachmittags im Hörsaale Friedberger Anlage statt. . Neues aus der Agudas 3 isroel-I ugendgruppe. Am Schabbos Chaulhamaued nachm. 3.30 Uhr hält im Agudo-Heim Herr Herz Holpern eine Droschö. ' Betr. der Freitag-Abend-Veranstaltüngensioi' auf eine gesonderte Veröffentlichung in dieser Nummer hingewiesen. Das Programm für das Winter-Semester 1926/27— 5687 wird in der Woche nach Schabbos Bereischis ver .schickt, und tritt mit Schabbos Naüach in Kraft?' Anfang Oktober begrünen wir mit dem Inkasso der ■^Beiträge .fiitr bert jc^rr. Aus vi^lseiU^g fÄlllisÜj wir von NUN UN Monatlich, stVvch kUIM ÜÜf 'Antrag auch das Vierteljahrs-Inkasso beibehalten werden. Wir bitten die Beträge zurecht zu legen, damit dem Kassierer und uns unnötige Kosten und Mühen erspart bleiben. Es braucht wohl nicht extra darauf hingewiesen zu werden/daß wir zur Weitererhaltung des Heimes heute auf jeden Beitrag angewiesen find. Nächste Sprechstunde der Stellenvermittlung am Donnerstag den 7. Oktober. Nächste Ausgabe der sozialen Kommission am Mittwoch den 6. Oktober. Ausbildung jüdischer junger Mädchen zur „Technischen Lehrerin«' od. „Grwerbelehrerin". Um auch den Töchtern streng orthodoxer Familien die Möglichkeit zu bieten, die heute sehr angesehenen und aussichtsvollen Berufe der „Technischen Lehrerin" und der „Gewerbelehrerin" zu ergreifen, ohne während der Ausbildungszeit ein religiöses Gebot verletzen zu müssen, hat die Jüdische Haushaltungsschule in Frankfurt a. M. neuerdings mit dem Seminar der städtischen Haushaltungs- und Gewerbeschule in Frankfurt a. M. folgende Vereinbarung getroffen: Die städtische Haushaltungs- und Gewerbeschule in Frankfurt a. M. richtet eine Schulklasse ein, in welcher alle jüdischen Schülerinnen vereinigt werden. Der Stundenplan wird so festgesetzt, daß die Schülerinnen ohne weitere Versäumnis Kochunterricht in der Jüdischen f?<zu*fyalturx2*ffiule erbeten kssgssssl lM Ml MMIZlllg pber Urxtewitfjt, m Fachrrn UlMlMM. Die jüdischen Seminaristinnen werden in einem gesonderten Kochkursus der Jüdischen Haushaltungsschule vereinigt und ihnen von den Lehrkräften der Jüdischen Haushaltungsschule die gleichen, praktisechn Kenntnisse, die für die staatliche Prüfung Erforderlich sind, gelehrt, unter strenger Betonung der rituellen Speisegesetze. Zugleich erhalten die jüdischen Seminaristinnen theoretischen Unterricht in allen auf die Haushaltung bezüglichen religiösen Vorschriften, unter Begründung der Gebote. Die Prüfung der jüdischen Seminaristinnen im Kochen wird in der Jüdischen Haushaltungsschule von der staatlichen Prüfungskommission abgenommen. Durch diese Teilung erwachsen den jüdischen Seminaristinnen keine erheblichen Mehrkosten. Dank dieses Entgegenkommens seitens der städtischen Behörden, hofft die Jüdische Haushaltungsschule vielen streng religiösen Mädchen einen Beruf zu erschließen, der sichere Gewähr auf Anstellung in gut bezahlten Stellungen, möglicherweise auch in mchtjüdischen Schulen und Anstalten bietet Die Ausbildung zur „Technischen Lehrerin" und zur „Gewerbelehrerin" setzt eine abgeschlossene Lyzeumsbil düng und einjährigen Besuch einer staatlich anerkannten Haushaltungs- oder Frauenschule voraus. In Ausnahme fällen kann nach vorhergegangener Prüfung auch Mittel schulbildung genügen, jedoch ist dann ein zweijähriger Vorkursus Bedingung. Zur „Technischen Lehrerin" sind zwei Jahre Ausbildungszeit nötig. Die jungen Mädchen erhalten dann nach einer Prüfugn in Hauswirtschaft und. Handarbeit die Lehrbefähigung. als „Technische Lehrerin". Diese SfusfcilbiMtg fartrt mit bem 19. QebensyftjV ooklenpssf stm, 5>ic Acrchspgg? nnch -Estn Hphrkrästrn ist sowohl tu jüdischen, als auch in nichtjüdischen Schulen sehr groß: die Bezahlung erfolgt, wenigstens in Frankfurt, nach Gehaltsklasse VII der städtischen Beamten. Die weitere Ausbildung als Gewerhelehrerin baut sich auf der Basis der „Technischen Lehrerin" auf und erfordert noch 1% Seminarjahre, ferner V~h Jahre praktische und Probetätigkeit. Während des praktischen Jahres ist mindestens auf freie Station zu rechnen. Die ausgebildete Gewerbelehrerin steht in Bezug auf Gehalt den akademisch gebildeten Oberlehrern fast gleich. (Anfangsgehalt in Frankfurt a. M. Kl. IX der städt. Beamten.) Auch hier steht einem sehr geringen Aegnbot an Lehrkräften regste Nachfrage gegenüber. Ein weiteres Examen in Turnen, evtl, auch Zeichnen ergibt natürlich noch bessere Anstellungsmöglichkeiten. Bedenkt man, daß in den meisten jüdischen Schulen der Unterricht in Nadelarbeit, Zeichnen, Turnen usw. in mchtjüdischen Händen liegt, so wird man verstehen, daß dieser Beruf gerade für Jüdinnen sehr gute Aussichten bietet. Auswärtige Seminaristinnen finden in dem streng niMMn utid gut gesühltkli Win ver JWislWn Hlllishllllungsschüle vollständige Pension. Allerdings kann ein derartiger Seminarkurs für jüdische Mädchen nur dann begonnen werden, wenn sich mindestens 8—10 Schülerinnen dazu melden. Wir empfehlen deshalb Eltern und Töchtern, die für diesen Beruf Interesse haben, sich möglichst bald an. den Verwaltungsrat der Jüdischen Haushaltungsschule/ Frankfurt a. M., Königswarterstr. 20 zu wenden. Letztes Schulzeugnis und Lebenslauf der betreffenden Schülerin sind dem Aufnahmegesuch beizufügen Von behördlicher Seite werden wir daraus aufmerksam gemacht, daß sowohl die Ausbildungswie Prüfungsordnung in kurzer Zeit bedeutend erschwerende Veränderungen erhalten wird. Eine Klasse, die zu Ostern 1927 ihre Ausbildung beginnt, kann dieselbe noch unter den alten Bedingungen vollenden. Es wäre daher sehr wünschenswert, wenn sich zu Ostern nächsten Jahres eine größere Anzahl von Schülerinnen melden würde Jacob Allmann *?*!• Vor kurzem trugen wir hier einen unserer Besten mit nllmnmi M mWn Nuye hinaus. Löwohl M]t tit wenigen Jahren hier wohnhaft, hatte er sich doch einen ungemein großen Verehrer- und Freundeskreis erworben. Die Teilnahme an der Beerdigung, wobei Herr Distriktsrabbiner Dr. Stein, Schweinfurt, ein Lebensbild, ja ein Bild von der Entwicklung der Gemeinde Schweinfurt, die mit dem Namen Ullmann eng verknüpft ist, zeichnete, spiegelte viel aufrichtige Liebe und Trauer wider. Jacob Ullmann stammte aus der bayerischen Gemeinde Burgpreppach und bewahrte dieser Gemeinde wie der dortigen Lehranstalt bis zuletzt die ganze Liebe seines. Herzens. Als er in jungen Jahren nach Schweinfurt kam, stellte er sich sofort Herrn Rabbiner Dr. Stein helend an die Seite, der damals den Aufbau im gesetzestreuen Sinne mit noch schwachen Mitteln begann, und er blieb unentwegt eine Stütze der Thora in der Gemeinde, sowohl in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied wie als Leiter der Chewrah Kadischah, zwanzig Jahre hindurch. Als er vor wenigen Jahren nach Frankfurt übersiedelte, hörte fein Interesse für die frühere Gemeinde nicht auf und seine Tätigkeit für Burgpreppach, die Kinderheilanstalt in Kifsingen und andere Institutionen wurde in noch gesteigertem Maße entfaltet, und er and in Gattin und Kindern hierbei gleichstvebende Mithelfer. Bei allen geschäftlichen Erfolgen wußte Jacob Ullmann des Lebens höhere Güter zu schätzen und zu pflegen, die ihn nun ins Jenseits begleiten und ihm hier ein ewiges Andenken sichern. rrssm* 3acofr Ttlaxjvf V"[- SflUM hAltA sich Uts ©rot Jacob llümanns geschlafen, — noch war die Trauerwoche um ihn nicht herum — als wir auch schon dessen Schwager, Jacob M a y e r, zur ewigen Ruhe betteten. Wer Jacob Mayer in den rüheren Jahren kannte, — und viele sind es, die damals zu seinen Verehrern und Bewunderern gehörten, — weiß, daß ein Leben der unermüdlichen Arbeit, der Klugheit, der unversiegbaren Güte und Liebe und Hilfsbereitschaft hier einen frühen und durch die lange Krankheit leider tragischen Abschluß gefunden hat. In ganz jungen Jahren kam Jacob Mayer nach Frankfurt und fand damals schon, als suchender Jüngling von Geist und religiösem Streben, den Weg in die Hirsch-Gemeinde, der er bis zuletzt ein treuer ergebener Sohn war. Das öffentliche Wirken und Auftreten lag ihm nicht, er war der Mann der wohltätigen. Kleinarbeit. Was er hierin im Kreise der engen und weiten Familie und auch der Freunde entfaltete, entzieht sich wohl dem Auge der Oessentlichkeit, wird aber bei den Nahestehenden unvergeßlich und unverwischlich bleiben. Tiefinmge schlichte Frömmigkeit begleitete Jacob Mayer auf all seinen Wegen, 21. September 1926' und auch auf langen Reisen,., die er in früheren Jahren' geschästshalber machen mußte, blieb er unter den größten Opfern und Entbehrungen der . letzten Satzung der Religion treu. Ein Mann von Rechtlichkeit und Redlichkeit, von Wahrheitsliebe und einer Herzensgüte, die immer zu Helferarbeit drängte, wurde durch lange tückische Krankheit einem sonnigen und sonneausstrahlenden Leben entzogen. Nun, da wir die Bahre dieses braven Mannes umstanden, lebte das Bild Jacob Mayers noch einmal klar vor unserem Geistesauge auf, und unser Herz füllte sich mit Dank und Schmerz. In der Halle des Friedhofes d-f .MMMMn NeWlMMstllsMt entwarf Herr 9üu imttcur ö. Slhachnomltz «ln Lebensbild Uz Dskstdrberten und schloß mit dem Worte des Midrasch, welches auf doppelten Schmerz doppelten Trost verheißt. Möge ''•vn der allverehrten Gattin und den Kindern nvnr werden lassen. Frau Rosette kruskal rry- Am zweiten Rosch Haschonoh-Tag kurz vor Sabbateingang, verstarb nach längerem Leiden, eine Fünfzigerin erst, Frau Rosette Kruskal; eine edle Frau, die durch ihre herrlichen menschlichen Tugenden sowohl wie ihren starken jüdischen Charakter die Liebe und Verehrung. Aller genoß, die sie kannten. Den Altfvanksurter Familien Benjamin und Schames entsprossen, verband sie altjüdischen Adel mit tiefinniger Frömmigkeit, die sich in Taten der Liebe für die Ihrigen und einen weiteren Kreis äußerten. An der Schule von Rabbiner €?. R. Hirsch erhielt sie ihre Ausbildung für das Leben, und sie war wahrlich nicht die schlechteste Zeugin für den Geist diesen Schule und die Bewährung ihrer Lehren für das Leben. Wer Gelegenheit hatte, zu beobachten, mit welch aufopfernder Liebe Rosette Kruskal ihre alten kranken Eltern m ihrem Heime sislkgle unv Detpouto, M wüßte zrst, welche BewandMis «s mit der taimudrfch geschilderten Grenzenlosigkeit bei der Erfüllung des Gebotes von vrri 2rr iis'2 hat, Der Krieg brachte. ihr. das Schwerste, das mam sich denken (.kann, nahm ihr das .Glück ihres Lebens,, den Gatten, den in allgemein liebevoller Erinnerung noch stehenden., Willy- K r u s k a l >"sr, der im- Gefangenenlager oön einem Herzschlag getroffen wurde. Der Verlust des Glitten,-mit dem sie zwanzig Jahre in Liebe und Treue den Lebensweg zufammenging, beugte sie darnieder, aber sie raffte sich auf und widmete sich dem Hause, den Kindern und den Taten der Liebe und Güte. Stille Gottesfurcht beseelte ihr Wesen und ließ auch zuletzt, als die schwere Krankheit bereits Besitz von ihr genommen hatte, kaum eine Klage über ihre Lippen, gleiten. Vier Kinder, eine Tochter und drei Söhne): von denen zwei sin Amerika weilen, zeugen von der erfolgreichen Arbeit der Mutter, die Kinder im Geiste und -in den Traditionen der frommen Väter zu erziehen. Die Bestattung fand am dis unter überaus großer Beteiligung statt und Herr Dajan Posen schilderte in bewegten Worten den Verlust, die Frömmigkeit, ja, was noch mehr ist, die Sünbenfur^t ber iM öik lrügWkll Geschick-, von denen ihre letzten LebensWre begleitet waren. Möge diese allgemeine große Teilnahme den Hinterbliebenen ein Trost sein und ihnen ->-vn wahre nnm enden. rrasaiv Vereinskalender. Verein 21tefor Chajim. Vorträge in der Festwoche siehe Frankfurter Teil In der Woche «ach de» Aeierlagen. Samstag vormittag nach Schluß der Synagoge Dinim. Herr Dr. E. Posen. —nachm. ^.Stunde vor Mincho im Vereinslokal, Melochim. Herr Dr. W. Hofmann. — abends 8lk Uhr im Vereinslokal, Maimonides. Herr B. Rachelsohn. Sonntag, morgens nach Schluß der Synagoge (ebenso Mittwach), awn nix». Herr Redakteur S. Schachno witz. — vormittags 91/4 Uhr (ebenso Dienstag abend) 6V2 Uhr. Gemoro, Herr R. A. G. Posen. — abends 6Uhr.T'nach, Herr Arnolb Merzbach. Montag, morgens nach Schul (ebenso Donnerstag), Mischna Mitgliederlerlernen. — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch), Gemoro, Herr Rabbiner Dr. Joseph Breuer. — abends 8lU Uhr (ebenso- Donnerstag). Gemoro, Herr Dr. Elteser Posen Dienstag, morgens nach Schul (ebenso Freitag)^ ÜRife&n«. Herr 93*. ÖSltefer o f e rt. QlflvSßBHMIdt fiö/* 31tr im lernerr, Herr Herz H atpern. Jahrzetts-Stsflungen: Donnerstag, 23. Sept. Emanuel Landaumtfr- Nathan Homburger-Stiftung. 2. Oktober. Johanna Bickhardt geb. Frank- und Berta Benjamie geb. Leiter-Stiftung. Montag, 4. Oktober. Jacob L. Sänger-Stiftung.. Freitag, 8. Oktober. Maximilian Bier-Stiftung^ Agudas Jisroel-Iugendgruppe. l'Die Lokalitäten Hanauerlandstraße 17 sind geöffnet», fntf vorm. 10—1 Uhr. nachm, von 3 Uhr ab, Sonntag abend von 6l/2—tl Uhr, Montag und Donnerstag, von 6—10^4 Uhe). Sonntag bis ^Freitag, 8—12 Uhr, Gelegenheit zum Lernen. Herr Herz H alp ern. (gemeinsam^ mit der Ortsgruppe). " (Weiteres siehe Notizen). , Agudas Nsroel-Alädchengruppe. Sonntag. 8—9 Uhr abends», n^sri. Herr Lehren Hirschberg.

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