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Der Israelit · 1926-08-12 · Heft 33 (12.8.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 33 (12.8.1926)
Date
1926-08-12
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 2 Nr. 7 Ser Isräe l i r 12. August 1y28 gründete, das mich häufig im Arbeitszimmer des Rabbiners sah. Diele Abendstunden verbrachte ich mit ihm in Gesprächen, die mir in ihrer rückhaltlosen Offenheit zeigten, daß ich dem Rabbiner nahe |o Tcmfjte Mxjj M rttSR fM8 Mas«'« "Naulym Sie? Was Mnken Die?" Ging ich. so begleitete er mich bis an die Treppe. Bei einer Trauung in der Frankfurt-Loge kehrte er einst beim Hinausgehen aus dem Saal wieder um, kam zu mir und entschuldigte sich, daß er an mir soeben ohne Gruß vorbei gegangen sei. Ich erwähne diese scheinbaren Belanglosigkeiten, weil ich später häufig den Tadel hören mutzte, Rabbiner Breuer habe ein unnahbares Wesen. In einem Dorfe ausgewachsen, blieb Rabbiner Breuer sein Lebtag eit» Feind des Konventionellen, und dies lietz ihn in Verbindung mit seiner Prinzipienfestigkeit mitunter äußerlich schroff erscheinen. Er war sich dieses Umstandes «sohl den, atzt. Doch 6? IMlUl ülchl, löte es gerade ln fernem <§tarrl>e fq verführerisch winkt, ein Mann der Gesellschaft sein, auch nicht ein Schönredner, sondem ein einfacher, gerader Iehudi, dessen Aufgabe es ist, die Thora zu leben und zu lehren. Der n&K des Horebwortes war sein Ideal. „Ich weiß sehr wohl, was man von mir denkt", sagte er einmal zu mir, aber ich bin stolz auf diese Kritik!" Was für eine einfache schlichte Seele in ihm lebte, zeigte Rabbiner Breuer jeden Purim in seinem Hause, wenn er sich über die Theateraufführungen seiner Bachurim trotz ihrer Anspruchslosigkeit so herzlich freutzr konnte- Ein richtiges j Das Anb6ch!?n fsinsr Gsmsindr, der Ausbau der Realschule zu einem Vollgymnaflum. das Blühen der von ihm gegründeten Ieschiwa, das waren die Herzenswünsche dieses Rabbiners,' dem es zu danken ist, wenn heute in Deutschland wieder „gelernt" wird. Alles wollte er für sein Thora-Judentum, nichts für sich. Einmal erzählte er mir, er hätte jüngst die sogenannte Silberhochzeit feiern können, doch er habe alles getan, dafür zu sorgen daß man von diesem Tage keine Notiz nehme, denn die jüdische Tradition kenne keine Silberhochzeit. Seine schärfsten politischen Gegner haben in geldlichen Dingen nie die JshMs lm IW sntöfffön fiDimnii!lliw das ist ivahrlich eine große Dache! Rabbiner Bleuer hat sich im Gegenteil sein Judentum stets viel Geld kosten lassen. Welche Ausgaben hatte er z. B. durch den Privatunterricht, der seine Söhne zum Abiturium vorbereitete. Das glänzendste Zeugnis für die Geradheit und Geschlossenheit seiner Persönlichkeit sind diese seine Söhne, die, jeder in seinem akademischen Berufe eine Kraft, nichts wollen, als würdige Söhne ihres Vaters zu sein. Ueber die geistige Blutung des Rabbiners zu urteilen» steht nur weniges an, denn dazu mutz man in den Gefilden der Thorawissenschaft selber heimisch TEffii Ewer seiner ©niDMßiiQfleiL ®r. lMünssur» T. UL, 20)101 an DM RKUtzivtt^schuIe, sagte mit, er sehe Rabbiner Breuer als siebzehnjährigen Jüngling mit bleichem, schmalem, geistvollem Gesicht, lebhaften Augen, schwarzen Locken vor sich, wie er unter den 4ÖO Bachurim der berühmten Preßburger Ieschiwa als der heroottagendste ausfiel, indem er, der Schüler, jeden Augenblick mit kühnem Mut bereit war, den geistigen Kampf mit dem Rebben auszunehmen. Die leidige Politik hat uns auseinandergeführt. tlir Gründung meiner Zeitung hatte ich seinen ififlNI, böch bald ßäüä ich ittäiichs anders ^»olstlfche Auffassung als er, und Kompromisse mochte, er/fo wenig, daß dies auf seinen persönlichen Verkehr Übergriff. Erst vor einigen Jahren habe ich" ihn mehrere Male wieder eingehend gesprochen, Und ich hatte das Gefühl, als seien nicht zwei Jahrzehnte, sondem nur wenige Tage seit jenen Abendstunden hin, da ich bei ihm faß. Trauerkundgebung im Mekor Lhajim. Die erste größere MMverünsilllLW m staiiM sunven. HJioiDj« Ctzazim navis, Uv ftimu F^nnd und Förderer, seinen ersten üehrerund Ehrenpräsidenten in einer Trauerversammlung am letzten- Sonntagabend feierte, die den Teilnehmernewig in Erinnerung bleiben, wird. Der spontane Schmerxan Bahre und Grab rang in einer großen Anzahl von Reden nach Ausdruck., Die kleine zeitliche Distanz erlaubte nun klareren Ueberblick in ruhiger Sammlung über das, was wir verloren, was wir 36 Jahre lang besessen , und uns mit diesem Tode nun genommen wurde. ... Schon lange vor Beginn der Veranstaltung waren alle Räume von einer feierlichen .Menge bis auf den. letzten Stehplatz so angefüllt, daß den Nachdrängenden feie- Türen geschloren Mei&err mutzten. Vorstand ünb der ^srMlstischru Nrligious?G^sMschaft nah? men in corpore ihre Ehrensitze ein und die anderen 'vorderen Plätze waren den. Söhnen, Familienangehörigen, Vorstand und Dozenten des. Vereins reserviert/Die Feier begann mit dein MinchogÄete, worauf Her^v Jbsef S ä nger als Präsident des Mekor Chajim einleitend .in be-' wegten Worten den großen Verlust, der auch den Verein betroffen hat, kurz schilderte sonne ein Wort der Erklärung aus den ersten Vorträgen.. des - Rabbi, die er sich seinerzeit ausgezeichnet hafte, wirksam wiedergab. So- 8öIM 88kk8l TBF M DvWlM -DCrr MöllllkUI 0. 0 £D 0 ÖJS nomiß Das KatheDer, um in grstzemgelssiev Gsdmkreds noch einmal das Bild des großen Rabbi als Lehrer und als Führer vor dem Geistesauge vorüberziehen zu lassen. Auf Vieler Wunsch seien hier die Ausführungen im Auszuge und dem Sinne nach wiedergegeben: Rabbi Jochanan ben Sakai, der erste Rosch Ieschiwa zu Beginn des Golus, weinte, da er die letzte Stunde' kommen sah und die Jünger riefen ihm zu: hanv' •naia iinrr nn -»ja» pinn vvo 1103? Mit diesen drei Worten zeichneten sie -ein Leben, das für alle Zeiten gelebt war. Rabbi Jochanan, der. führend den nationalen Zusammenbruch miterlebt hatte und aus diesem das Heiligste, die Thora/die Isschiwa zu Jabne/ gerettet Hatte mo m mwn IW, auf m mm Sette als *>«1®’ 13; als Löhkök und Lsuchtö, auf der andern Seite als pwn v'vs. als Führer und Kämpfer gewirkt hatte, er sollte nach Ueberblickung der geleisteten Arbeit nicht weinend von dannen gehen. Auch unser Rabbi nicht. Das Heiligtum, das Rabbiner Hirsch aus neuem, reinen Boden im Westen errichtet hatte, wurde von zwei Pfeilern getragen, deren einer, der rechte, min hieß und der andere p« rn- Das für alle Zeiten grundlegende Lebenswerk eines Hirsch mußte weiter ausgebaut werden und unser Rabbi Salomon Breuer Vst wurde von der Vorsehung als '2'v'n iivy. - vornehmlich als Hüter der rechten Säule, des in die MMgMökM ist Ä«J gestellt. ßon diesem Zoniralpunkie seiner Ausgabe als strahlt^ sein Wirken aus nach-der einen und nach der andern Seite, ais tonr» 13, Lehrer und Leuchte auf der-einen und p7nn V'vs, Kämpfer mit eisernem Hammer auf der andern Seite. Seine Devise war, die Synthese des rinn p« *]tt oy auszubaüen in p« in oy mm Mit der Ieschiwa war. die Feste begründet, von der sich Strömedes. Lebens nach allen Seiten ergossen. Redner schildert die Lernmethode des Rabbi, vor der sich auch diejenigen bewundernd beugten, die von .anderen Jeschiwaüs kamen und an andere Lehrmethoden gewohnt waren, und b&iottt-e,. dah dis Hebung des Z^opatexmens. irud^ Lllßsr^alk. Ler in, Derejn NN- F«MisieNh«US, ja auch.außerhalb unseres Kreises indirekt düs Werk des Mannes war, der so für das Thoralernen gekämpft hat/ Die Liebe zu seiner Ieschiwa und sein letztes großes Fest/ seine letzte große Freude anläßlich des großen. Sijum vor zwei Jahren zauberte der Redner noch einmal in Wort und Bild vor Augen, und sprach auch von dem Menschen Breuer, von der großen fast kindlichen Seele neben dem starken- Geist, die die wenigsten kannten, von dem Zauber seiner Persönlichkeit, - davon nur diejenigen wußten, die ihn in guten Tagen am Nachmittag, wenn er in seinem Studierzimmer mit der Pfeife im Munde vor der Gemöro saß, sahen und die Weishsrt imb bi* ©üiej Me^ kurM MrMMli Lstzssil straMn, m m «ufustimen Durtteu; Neöuer geU MM aus die Wirksamkeit des Rabbi speziell, süv und im.Me.- korChäjim über. Diese war eine direkte und indirekte, In der von . ihm geschaffenen Thoraaftnofphäre konnten auch wir im Mekör Chajim leben, atmen und gedeihen. Direkt stellte er aber von Anfang an seinen genialen Geist und die Meisterschaft seiner Rede in den Dienst des vor 52 Jahren von Rabbiner Hirsch gegründeten Lernvereins. Redner entwirft ein Bild insbesondere von den S ch u l ch a n- A r u ch -B or t r ä g e n der letzten Jahrzehnte, deren jeder von neuem ein. Ereignis nicht «Msi m Den Verein» fmurcnv Tür Dit gvnze GMkinM mar. Wie der große Lehrer Mosche mit einem Gebete von seinem Volke scheidet, so hatte sich unser Rabbi zuletzt in seinen Vorträgen der Te f i l'l 0, der S chm 0 n e ©5re zugewandt, und Redner erinnerte an ein Wort in einem dieser Vorträge über die drei Schri11e, die wir nach Beendigung des Achtzehngebets zurücktreten/in Verbindung Mit den drei Sätzen i'vvnvv '121. Wenn nun die Tefillo unseres großen Rabbi a ü s ist, so bezeugen wir es ihm. daß es ihm bei allem, was. er getan und gelassen, geschaffen und verhindert hat, einzig, und allein um Seines Namens, um Seiner Rechte, um Sei n« r Heiligkeit willen -Mtz.--.Ws -zuletzt, zu dem trüben Sabbat des Heimgangs, da Äer. Todesengel, wie nach der Talmuderzählung, bei Dmvid, bis gegen Abend, nicht an ihn heran. konnte,' weil »vir» "ws p’oa nb, der Mund M mW tintzim, sm MMR sinv, nach ürm HÄllgM Svhürum Dirst'SilluDk kurz DM Subbais Scheiden heimgegangen, Josef, Moses und/Dawid,. mo-' von das. drsifache ir'pir in unserem Sabbatmincho-Gebet, gewissermaßen ais n?n/pin zeugt. Ein dreifaches nnpns stimmten wir an dWm Sabbatnachmittäg ati, für ein' Leben? das dahingeschwunden ist" und so viel Verwandtes mft den drei genannten'^ Frommen. aufwies, das'felsenfest unentwegt,blieb-:wie das.J.osefs„ harmonisch in sich abgeschlossen, m Lob und. Preis erklingend wie D a - w i d s und gewidmet war der /Thora, die uns ' anbefohlen hat Mosche als Erbstück der 'Gemeinde Jacobs." Samuel Hakaton, .der: im - Aufträge des Rabbi Gamliel wi-vn 7,212geprägt hat, — was so viel heißen soll wie daß er,., der selbstloseste der Selbstlosen, berufen war, rm KÄMffs W 88M öik GöNKZskillvk unü ZBorai leugner? mt lieblos den TrölMNNgsfHnitt. vollzogen haben und noch obendrein diese Lieblosigkeit den Treuge-' bliebenen vorwerfen, — roüpden auf die. Kahre in'rn^nvvsi inn i'ii vpwi nvsv S ch l ü s s e l Ünd Büch gelegt. Redner, hofft, daß der- S ch l ü s s e l zu den Geheimschaßen dev Thora,.die der Meister besaß und /das' Bu ch , in demmöglicherweise die/erschlossenen Schätze ayfbewahü..sind,c nur aus die..B a h r>e gelegt werden,, aber./n ich t mit .ins-- Grab sinken. Er appEiert damit 'an die Söhne/-Schüler,- Freunde und Hörer, all. dis gshörtsn n-,-,« ,»>,>„» u«b bi& D f UTH)HQFiß^ ÜBsrBä Rachrvell ju «rhakten. Die letzte «'A1V blikb ungehalten. Wir wären gerüstet und wohl vorbereitet, sollten sie aber aus seinem Munde nicht mehr vernehmen. Lernen wir sie weiter, in dem Sinne, daß wir seine Lehre lehr.en und sein, Leben leben. Sie hieß mix m'i nr- Mögen alle Faktoren, zu denen, auch M e k 0 r C h a j i m gehört, Mitarbeiten und dazu beitragen, daß des Meisters letztes Ziel erreicht wirdp'xa üii-v aii "7 -»iivH -pa Vav Herr Kantor Steinberger sang nun ein ergreifendes das stehend angehört wurde und> mit Kaddifch und dem Maariw-Gebete erreichte die Gedenkfeier ihren Abschluß. (yssped in yamburg.) Am Sonntag/15. Aus. b. I. nachm. 7 Uhr, hält unser Herr Oberrabb. Dr.. Spitzer in unserer Synagoge Börneplatz einen Hesped auf den verewigten Rabbiner Dr. Salomon Breuer nt, Die orthodoxe Presse zum Tode Rabbiner Dr. S. Breuers! Me jüdischen Zeitungen in Ost und West und auch in Amerika berichteten über das Ableben-Salomon Bcsuers. Tn iir MkWttcueii Vreffs am mmv mm fcnk Nachrufe und würdigende wie erschütteHch -i'e Kunde von dem Tode dieses Großen m der Welt, die zur Thora hält, gewirkt hat. In der,Wiener „Jüdischen Presse" schreibt Prof. Dr. S. Lieben, Prag, u. a.: ' . „Dr/Salomon Breuer war m jungen Jahren, schon, als tälmüdische Größe bekannt, aber' was noch wichtiges ist, er war in jungen Jahren schon ein zielbewußter Führer seiner Gemeinde. Er hat unter den denkbar schwierigsten Verhältnissen die große ungarische Gemeinde Papa geleitet, in einer Weise, die Man geradezu als vorbildlich bezeichnen Muß. Und als er im' Jahre 1890 dann. bas Nabbrnat bei? - SWttffurier 5sräeltii|^eh tr« ryqx stM ElstkS, VUS! Pl0gramm seines/ Vorgängers durchzuführen. Hirsch hatt^. in Frankfurt und weit über , die Grenzen Frankfurts hinaus die Erkenntnis verankert von der moglichest und notwendigen Verbindung von Thora und Derech Erez, jüdischer und allgemeiner Bildung. Er hafte gewissermaßen den Rahmen, das Milieu geschaffen für seines- Nachfolgers Tätigkeit. Und so sehen wir Preuer vom. , ersten Tage seiner Anwesenheit in Frankfurts immer nur bestrebt, der Thora in Frankfurt, in Deutschland, Eingang zu schaffen. In diesem Bestreben'schuf er die. Je-- schiwoh, die heute schon Hunderte und Hundert?- von. Schülern wohlausgerüstet mit Thkorakenntnissen. ündle- Wett Un? «ff MM M MlUkll M- Latz Wtzn? Wurf gelungen fei, DaB Das/ mas liian. für absurd gehalten. hatte, eine: Jeschiwah in. Frankfvrt/( segensreiche Wirklichkeit geworden. »ojf, da entstqniürr, eine ganze Reihe solcher Anstalten in deutschen Kehillo'th/ die alle in . Rabbiner Breuer ihren Begründer sehen. Man sagt, Breuer fei - ein Kämpfer, gewesen, jawohl, er/rvflr/- ein Kämpfer, aber er kämpfte nie gegen jemand.,. er\ kämpfte nur für die Thora. Er war der Führer der?.' Trennungsorthodoxie, ja, aber -er war niemals M Trennung im Sin.ne von Ausschluß, im Gegenteil, , er suchte^, jedem den Anschluß zu erleichtern anseine thoratreuem visM.MMkwar er GruMr-öer Mu« das Msrdel, ihr eisrigfler Popagüwr. Und Dieser Eepara-. tismüS ist es wohl, der in den Sprüchen der Väter ge-- meint ist, wenn es heißt, jede Spaltung, die löschem schomajim, erfolgt, wird ewig bestehen. Und darum wird auch/ das Andenken Rabbiner Breuers, des großen Kämpfers^ für die Thora, ewig ein segensreiches bleiben.^ Im „Jud", dem in Warschau erscheinenden Zentral-- organe der polnischen Orthodoxie, lesen wir nach -einereingehenden Biographie' und Würdigung-der-Perfönlich^ keit Breuers ungefähr^ folgendes: » . - - -- - „Die Besetzung des Frankfurter Rabbinates-mit Rabbii Schlome Breuer bxachte eine. Aenderung in der, ganzen Konjunktur des ganzen Judentums in Deutschland. Dadurch, daß er das Thoralernen in den Mittelpunktstellte, schuf er. bewußt oder unbernußt bsn Kontcrkt &ipi1ff>en-her- Deutftfian . DBtöoDöiia u»D Mtzzn OstäNK.- fi&ftüitgerien ößeg degsrchnet -arn besten Tatsache, daß die von ' ihm litttsr d^e r-' Voraussetzung begründete Ieschiwa,. daß dev Gemeinde daraus rkeine Lasten. entstehen, h e u t e der Stolz, Frankfurts.-, uyd. des. deutschen thöratreuen Judentums M Wenn somit S.? R.' Hirsch die erste Periode der-RegenÄattÜ« deß' ortho^ doxeü Judentums in DeutschLmd - geschaffen und durch--. geführt hat„,so hat, Breuer .-in erfolgrgi.chster.Meise. die.- zweite Periode in diesem EntwickluntzsproLeß vertreten, und geleitet, hie heute 'schon/.Men^MchWn.' Mw im. orthodoxen - Weltjüdentum äüsmächt: Hofferi ' Mr/ daß es den .vereinigten .Kräften^ gelingt, den Weg zu'der meüen > dritten. Phafe^der/Aufwärtsentwicklung.zu finden^' i&i

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