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Der Israelit · 1926-06-03 · Heft 23 (3.6.1926) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 23 (3.6.1926)
Date
1926-06-03
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 23 Seite 3 3. Juni 1926. ' __ wollte Helfer und Sieger werden, das Weltenleid tilgen, ein verworrener Idealismus ritz ihn mit. Der Knabe möchte das Schaffott besteigen, wenn er die Juden „zu einem geachteten Volke" machen könnte. Die Schreckensberichte über die Judenschlächtereien von Damaskus lassen seinen Zorn auslodern . . . Später kommen die Jahre, da er sich im Geiste schon als Befreier der Ausgebeuteten sieht, die Begeisterung der . Masse schmeichelt ihm . . . Ein Gären ist sein Dasein, doch zn allem Abglanz, wenn auch unsicher und schwankend oft, eines jüdischen Wollens. Bis ihn das düstere Kapitel: Helene von Dünniges in allen Fasern seines Wesens jerfiöxic. ^tt k!e|errt Blii<f>e Hegen <5te ®x>Iumenle )>es altes vor. Man lieft, man begreift bas Unglaubliche dieser schrittweisen Zerseelung,. dieser seelischen Auflösung. Mit 39 Jahren war Lassalle, der hilflose Helfer, zu Ende. Dem Historiker kommt dieses Buch als wertvolle Ergänzung, der Psychologe verweilt analysierend zwischen den Briefen, der Leser, und besonders der jüdische-, sieht erneut, datz die grotze Tragödie des Alltags aufgebaut ist aus zahllofen einzelnen Szenen. I. Raphael. 'fmnnn vvv - p’Vyn D27Ü Von Rabb. Dr. 211. Weinberg in Neumarkt (Opf.). Zu den Thoravorlesungen am Schabuothfest gehören diennain die 10 Gebote nach ihrer ersten Fassung in ■nrp '3* Es ist nun alte Ueberlieferung, datz sie bei dieser Gelegenheit in einigen, äutzerlich in die Erscheinung tretenden, Formen anders zum Vortrag kommen als dort, wo sie im Kreislauf der tiwo. vorgelesen werden, und zwar in der Form, die mit p^yn vsv bezeichnet wird, im Gegensatz zu dem vielerorts üblichen pnnnn djtü von nm 's- Heber Zweck und Bedeutung beider trifft man oft auf Unklarheiten, auch bet Vorbetern; deshalb möge einiges hierüber hier ausgeführt werden. Die Unterschiede sind vierfacher Art und zeigen sich in der Verseinteilung, in den Tonzeichen, in der Vokalisation und — wenn auch nur in geringerem Matze — in der Behandlung des 'ft am Anfang der Worte. Alle diese Verschiedenheiten ergeben sich aus der einen Grundbedeutung des p'^vn apv: An dem Wochenfeste, dem eigentlichen Tage der Gesetzgebung, sollen die 10 Gebote auch äutzerlich vor uns als 10 von einander geschiedene „Gebote" erscheinen. Besonders klar wird dieses uns bei dem 6.—9. Gebot. Während diese 4 Gebote in n7v> ' als ein einziger Vers (Kap. 20, 13) austreten, bilden sie am Wochensest 4 getrennte Velrse. Das an seiner Stelle, umgekehrt, 4 Verse umfassende 2. Gebot hingegen wird zu einem einzigen zusammengesatzt; ebenso das vierte. Es ergäben sich also statt der ursprünglich 13 nur 10 Verse, entsprechend den „10 Worten"; tatsächlich finden wir in dem uns tradierten vVv nur 9; denn das erste ist mit dem zweiten Gebot zu einem einzigen Vers zusammengebunden Sollte vielleicht hierbei die Erwägung maßgebend gewesen sein, datz auch in nm 's, wo trotz der Zusammenfassung von 4 „Worten" doch nach jedem einzelnen eine Trennung durch 'D oder 's erfolgt, grade nach dem ersten eine solche Abscheidung vom zweiten nicht erscheint? In der Tat aber weist W. Heidenheim in der ihm eigenen Beiweis- IfljffrfB BftfFpiipnfi ns®) ssst NssfMZW pfo yitrpffp und) Md ciftc „QeBor in NH WgesHlossm imv vvm zweiten getrennt war und auch heute noch getrennt sein müßte, so daß wir 10 Verse hätten. Seit dieser Zeit finden wir denn «auch in den jetzt in Deutschland überall zur Einführung gekommenen Heidenheimschen Drucken und Nachdrucken von Pentateuchen und Machsorim die Einteilung in 10 Verse („Gebote") beim p’^sn dsd- Aus dem Gesagten ergibt sich ohne weiteres die Der Israelit zweite Differenz, nämlich die der Tonzeichen. Das einzelne Gebot fließt in einem Gusse vom Anfang bis zum Ende fort. Vom Anfang des ersten bis gegen Ende des zweiten, d. h. von ’32x bis wim ebenso im vierten von ii37 bis vorin«7ip'i finden wrr kein Schlußzeichen nnmnn 00 Nirgends ein Ruhepunkt. Es hatte daher eine vollständig geänderte Wahl der Tonzeichen zu erfolgen. Umgekehrtes zeigt sich beim. 6.—9. Gebot, das an der Urstelle fortlaufend accemuiert ist, am Wochensest aber 4 Versschlüsse erfordert. Die geschilderten Umstände erzwingen nun die dritte Differenz. Beim Versschlutz l > ) oder beim vollen Sinnakschlnß innerhalb des Verses. ( ) too für die ab-?4>Iieke«kett WöM m NMWlltt MM (MMMlW genannt: in paufa), pflegt belättttil}® etUe Ä^läUgArung des Vokales einzutreten;, es wird z. V. aus ros die Form 7173. aus »32 die Form sm? von anderen Veränderungen [et noch die Umwandlung des in iß genannt. Im pHvn 'ts, wo eine grotze Anzahl von diesen Schlußzeichen fortfällt, finden wir daher statt ps im 2. Gebot >23. Umgekehrt steht z. B. im 6. Gebot nrin statt 71x171, denn hier tritt grade ein Schlußzeichen auf. Endlich müssen wir unsere besondere Aufmerksamkeit noch den im p'i-r/n ovv neuentstehenden 3 kürzesten Versen der hl. Schrift (aus 2 Worten gebildet) zuwenden, dem 6., 7. und 8. Gebot. Bekanntlich verliert der Buchstabe n (ebenso wie 's '3 'i 'a a) am Anfang des Wortes sein Dagesch und wird n, wenn das vorhergehende Wort mit ihm eng verbunden ist und mit einem der Buchstaben '»'rn's schließt. Dieses finden wir daher z. B. beim pnmin vsv in der Verbindung 32271 — s)t«n - N8171, denn dort sind diese 3 Worte durch verbindende Tonzeichen mit dem vorausgehenden, mit '8 schließenden, «V verbunden. Anders beim pHrmv-v. Hier werden daraus 3 gewichtige, selbständige Sätzchen gebildet,' was äutzerlich auch dadurch gezeigt wird, datz jedes der 2 Worte ein gewichtiges Tonzeichen erhält, damit der Sah wenigstens 2 selbständige Bestandteile enthalte. Anderenfalls würde ein ganzer Satz nur aus einer einzigen Wortverbindung, gleichsam nur aus einem einzigen Worte bestehen; ein unmögliches Gebilde. Das erhält daher das Tonzeichen Tipcha ( v ), welches eine Trennung vom folgenden Worte bildet. Die Verbindung ist damit fortgefallen und wir lesen infolgedessen naan - yrun — nxinlieber die Zeiten, an denen pTirwin os?» bezw. p'^vn D37t5 zur Anwendung kommt, herrscht augenblicklich keine Einheitlichkeit. Fest steht jedenfalls, datz am Wochenfest p'^vn 33712 maßgebend ist. In Wirklichkeit gab es ursprünglich 2 nebeneinanderlaufende Riten: den aschkenasischen (deutschen), nach welchem p'i-rm vsv nur am Wochenfest, — und den sefardischen, nach, welchem er bei jeder öffentlichen Thoravorlesung (also auch an nn» und pnnrrii zur Anwendung kömmt und in diesem Fall pTinnn djib nur beim Lesen der nno durch den Einzelnen verwendet wird. In der Tat würde nach dem aschkenasischen Minhag der p'Vyn ds?ü zu pnrxi öffentlich nie in Erscheinung treten; und dieser Umstand mag Ursache sein, datz viele Vorbeter ihn jetzt auch an 1171» und pnTini verwenden. Dem ursprünglichen deutschen Minhag entspricht dies, wie gesagt, nicht. Nun. zum Schluß noch etwas über die Bezeichnung pßs und p7in7>- Ich folge hier einer einleuchtenden Er- ^Itiruncj -^exbenljeimSj ber . ctTtbere <3£r5ffcixrtxTxgsr»eirpi<^e gc= EM TTltt ÖTfTTVr In nrp sehen wir nur kleine Verse. Nach wenigen größeren Tonzeichen ist schon Rücksicht auf das Sinn¬ oder Versende (a oder; > ) zu nehmen; es stellen sich daher sofort die vor a und > üblichen Zeichen ein; es sind dies Tan und rmov- Diese Zeichen sind beherrschend, die anderen wenigen, am Versbeginn stehenden, zielen auf sie sofort hin. — Anders beim p’Vyn vsv. Hier erstreckt sich Gebot 1—2 über 5, Gebot 4 über 4 Verse in lebendigem Fluß der Tonzeichen, ohne jede Trennung. Die am Verseingang üblichen „großen" Tonzeichen können sich gleichsam austoben, ohne irgendwelche Rücksicht auf das baldige Versende und die sich daraus ergebende Umwandlung in die „kleinen" Tonzeichen nehmen zu müssen. Zwar zeigt sich in 6—9 das Umgekehrte, aber die gennnten Gebote 1—2 und 4 überwiegen so stark, datz ihre Eigentümlichkeiten dem p'i-rm osv ihr hauptsächliches, in die Augen springendes, charakteristisches Gepräge geben. Aus der bekannten Bezeichnung (,,oben"-Wortanfang) und v-fin („unten"* Wortschlub) ergibt sich dann in ungezwungener Weise MvsMMIIsllW UW WlMtötnilC! W WlMlWSli M srflsiM bis ToiMHm Ues DeiSMMM, Bei letzterem diejenigen des Versendes. Zeitschriften. 1V1QN NIX' yn 7ii3'V'n bv vxva» 'i>3 .Tiaai v2v '•> Tiimn 101V711 TlXI'il '2'2V^ V1j?1» .pi-133 n'3" P11'1N321 ll'31N ni13V1- Pietrkow. 5636. Henoch Polmann. (Enthält eine Fülle wertvollster ethisch-religiöser Abhandlungen im Geiste der Schule Rabbi Jtzroel Salanters. Adresse der Zentrale der Nowogrudoker Mu„ar- Jeschiwoth: Rabb. D. Budnik, Warsschau, Wolinska 23.) The Jewish Quarterly Review. Edited by Cyrus Ader. Vol. XVI. 4. April 1926. Philadelphia. Dropsie College. Arbeiten von Speiser über die Aussprache des Hebräischen, Z e i t l i n über die Pharisäer, L e v e e n über Mohammed und seine jüdischen Mitarbeiter, Literaturübersichten und kleinere Artikel. The Menorah Journal. FebrUary 1926. New-Pork. Hurwih, Watchman what of the Day tritt für eine gründlichere Erforschung der jüdischen Demograpl' ein. M. Löwenthal fetzt seine genealogischen Studien fo: die in ihrer Vollständigkeit etwas romanhaft klinge Die „Religion" des berühmten Reformers von Chicag Dr. Emil Hirsch, wird analysiert. Studien über Nathc Altmann, Vuber u. a. m. PSD rr-|T Jahrg. 2. Heft 4. Herausg. v. Hugo Berg mann. Organ der Hebr. Universität in Jerusalem. Bibliographie. Bibliothek-Nachrichten. Eine interessante Abhandlung von David Sassoon über orientalische Piutim und Techimsoth. S. Kook berichtet über den Midrasch mi"vn Referate über Manuskripte der Bibliothek. Menorah. Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, Kunst und Literatur. 4. Jahrgang. Heft 5. Wien. . Reich ausgestattetes Sonderheft für Jüdische Kultur in Schlesien. Aufsätze und reichliches Bildmaterial von Priebatsch, Willy Cohii, Dr. Jacobsohn, Rabb. Dr. L. Lewin, Ing. Grotte, Arnold Zweig Dr. Kaatz und vielen anderen. Ijar. Herausgegeben von Rabbiner Eh. L. Ehrenreich in D e v a r .(Rumänien). Halachische Abhandlungen, Erklärungen zu schwierigen TalnrnL stellen. -QtieraiurnatfnöiStS nsrv. MvttätLschM fü« ErsHichrr nun WiPnWaft Düs Iudsns tums. Herausgeg. v. I. H e i n e Nt a n tt. 70, Jahrg. Heft 3/4. Ein sehr dankenswerter Aufsatz von Prof. Scheft e l 0 w 1 tz, der gegen Rabb. Bäck den Nachweis führt, daß das Judentum selbstverständlich einen historisch gegebenen Bestand fest umrissener religiöser Grundprin- Zweiseelenmensch Asch^) erscheint mit zwei Gaben aus seinem einen Gebiete: dem erotischen. Die erste allerdings ist nicht sehr repräsentabel. Wir können diese polnisch-jüdische Boheme-Literatur nicht gutheitzen. Wir sind so einfältig, zu meinen, es gäbe für uns Höheres, Wertvolleres und Veredelnderes als Dtrnen- und Apachentum — abgesehen von der geballten Unwahrscheinlichkeit, die hier in der plötzlichen Umwandlung eines Mörders niedrigsten Metiers in einen rührseligen Tugendbold liegt. Und meinen ferner, wir hätten in den Schriften von Lehmann, Schachnowitz, Judäus, Kohn u. a. hausbackenes Brot von bestem Wohlgeschmack und bester Bekömmlichkeit genug, um nicht auf jeden ausländischen Import angewiesen zu sein. Womit natürlich nicht der Errichtung von literarischen Grenzpfählen das Wort geredet werden soll. Im Gegenteil: in- und ausländische Unterhaltungsliteratur, die ja von ungeheurem Einfluß auf die Massen jem können, sollet: einander durchdringen und befruchten. Nur mutz der gebieterische Anspruch erhoben werden, datz selbst bei hohen künstlerischen Vorzügen keine Auslandsware eingeführt wird, die religiös-nihilistisch ist oder sittlich anstößige Themen und Vorgänge behandelt — es sei denn in letzterem Falle, datz ein großer epischer Hintergrund sis weitst oder das ethische Pathos mächtig durchrote etwa Ü4t Döstöjetg^tij Tölstök *. ») Schalom Asch: Mottke der Dieb. I. Ladyschnikow Verlag Berlin. Beträchtlich höher steht „Joseph "4 5) Hier ist die Sinnlichkeit wenigstens schön verkleidet, in edle Form gegossen und dadurch der Sphäre der Niedrigkeit etwas entrückt. Und manche Stellen verraten Dichterblick und Dichtergenius. Freilich steht auch hier nicht im Vordergrund, was eigentlich treibende Kraft einer jeden Jugendtragödie Josephs sejn sollte: Das klassisch gemeißelte Wort, das des Jünglings Kämpf, Ueberwindung' und Sieg in der erschütterndsten Konzentriertheit zusammenpretzt: 'wrvni nxrn rßnan nsnn norm -px- * Sch alom Alechemb) ist der bekannte Tausendsassa des Humors. Bald lacht er breitmäulig, bald grinst er sarkastisch und dann wieder hält er mühsam die Tränen zurück. Und „wo ihr ihn packt, da ist er interessant" möchte man mit einer Variation sagen. Hier kommt er uns in der Titelnovelle spitz und scharf — dreizehn Juden dreizehn Meinungen! — und in den aus Jugenderinnerungen entstandenen Skizzen goldig durchsonnt und liebreich. * Alles überschattend und niederzwängend steht König David im Mittelpunkt des Romans „David findet A b i s a g ". b) Das ist ein Buch, schillernd im Glanz Der Otira®e, dihdctid tm MMm üsi AiWautiMist 4) Schalom Asch: Joseph. Ebenda. 5) Schalom Alechem: Die erste jüdische Republik. Novellen. O e st e r h e l d L C 0., Berlin. 0) Theodor Heinrich. Mayer: David findet Abi sag. Roman. L.'Staackmann Verlag Leipzig. dabet von beherrschter Kraft der Formgebung. Und doch ein Buch, das man als Jude und wahrscheinlich auch als psalmenfester Nichtjude mit tiefstem Unbehagen zur Seite legt. Denn von dem geschichtlichen König David und von dem König David, wie er in unserer Vorstellung unvergänglich lebt> ist kaum ein Atom übrig geblieben, höchstens das — au chzu herb betonte und zu maßlos heroisch exponierte — Königsbewutztsein. Ist es nicht absurd, das Schwergewicht der Charakteristik des alten Königs David dahin zu legen, datz er von einem wilden, rebellischen Grimm gegen Gott und von einer nicht minder starken Wut gegen seine eigenen Söhne erfaßt wird, weil sie Hochglut, Lust und Glanz dieses Lebens verkörpern? Ist es nicht absurd, von ihm zu sagen, datz er einen „Tanz des Leides" und einen „Tanz der Empörung" gegen den Herrn tanzt, datz in ihm „der Zorn der Welt Sinn und Gestalt gewinnt"? Und das soll König David sein, dem das Jenseits nur erhöhte und gereinigte Fortsetzung und Krönung des Diesseits war, der das Prototyp der unter Kämpfen erreichten Bescheidung und freudigen Einordnung in Gottes Willen war, der das wahre Gotterkennen wie eine Leuchte durch die dunkle Welt trug? Und ist es nicht mehr als absurd, aus der Verbindung von David und Abisag unmittelbar den Stifter entspringen zu lassen? Schade, datz W so giossk DkgllNllg m |S fNWM ®JJflt MüM *. Einen Abschnitt aus dem Leben dieses Stifters gibt Schwarzkopf in „Judas Jskariot"^) ^) I u das Iskari 0 t. Roman von Nikolaus Schwarzkops. Verlag von I. P. Bachem G. m. b. H. in Köln.

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