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Der Israelit · 1926-06-03 · Heft 23 (3.6.1926) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 23 (3.6.1926)
Date
1926-06-03
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Der s raelit 3. Seite 4 Nr. 23 zipieu enthält, die durchaus den Rang und die Würde von Dogmen besitzen. Außerdem wissenschaftliche Arbeiten von Lew in, Aptowitzer (Makizedek), Baer und B a n e t h (Bemerkungen zum Tert der Gebete und Brochaus). Bücherbesprechungen. Gespräche und Briese Walther Rathenaus. Von Ernst N o rl in d. Aus dem Schwedischen. Di esd en. Carl Reißner Verlag. Rathenau ist ein typisches Beispiel für die Macht der seelischen Vererbung, denn nur ein Blinder kann in seinem Wesen die spezifisch jüdische Geistigkeit verkennen, die das Volk der Juden vom Sinai her über Propheten, Mischnalehrer und Talmudweise hinweg selbst seinen abgefallenen Söhnen vererbt hat. Die vorliegende kleine Schrift ist nicht nur ein von Liebe und Verehrung gesetztes Denkmal eines Freundes, sondern ein wertvoller Beitrag zur vollen Erfassung von Rathenaus Psyche im oScn angc^cutaicn Gtntte. Gte etttfi 9?et!^e feister ^rte|c l>es 0rojjjen äßannes uni jm QTn« Hang eine formschöne und inhaltoolle Trauerrede, die ihm Mar Scheler in Köln gewidmet hat. Grnndprobleme der Psychologie. Ihre Krisis m der Gegenwart. Von Hans Driesch. Leipzig 1926. Emanuel R einicke. Das vorliegende Buch des fruchtbaren Systematikers der Philosophie wendet sich an einen weiteren Kreis von Gebildeten, setzt aber, um verstanden zu werden, nichtsdestoweniger ein starkes Abstraktionsvermögen und eine gewisse Vertrautheit mit der Schulsprache der Philosophie voraus. Dem thoratreuen Juden bietet es nach verschiedenen Richtungen besonderes Interesse. Einmal ist Priesch bei allem berechtigten Selbstgefühl, das ihn hinsichtlich der Abgrenzung seiner Leistungen von denen seiner Vorgänger beherrscht, doch ein überaus sympathischer Vertreter wahrhafter wissenschaftlicher Bescheidenheit. Das freimütige Geständnis des Nicht-Wissens und Nicht-Verstehens gegenüber elementarsten Tatsachen und Erlebnissen in Natur und Menschenseele begleitet den Gedankengang des Verfassers von Anfang bis zu Ende und adelt seine Forschung auch dann, wenn sie kein Jgnorabimus, sondern nur ein vorläufiges Jgnoramus verkündet. Zweitens aber kommt in Drieschs Psychologie der ungeheure Umschwung zu einem gerade in seiner Schlichtheit überwältigenden Ausdruck, den die philosophische Wissenschaft, ja man darf sagen, die Wissenschaft überhaupt in den letzten Jahrzehnten erlitten hat: die Hinwendung vom Elementaren zuni Zusammengesetzten, vom Götzendienst der atomisierten Materie zum sinnvoll erfaßten Ganzen des Daseins, in' dem man die Seele, in dem man Gott wieder entdeckt hat. Man list sich endlich klar darüber geworden, daß die Materie aus dem Geist, nimmermehr aber der Deist, sobald er nicht einfach weggeleugnet wird, aus der Materie erklärt werden kann. Daß Driesch zu ehrlich ist, um das heute unübersehbar gewordene Tatsachenmaterial der Parapsychologie (Telepathie, Hellsehen, Prophetie, Hyp- P8s?r NsV'^ jjW ü,6w|^eiij Bebar^ feine* MsSWÜng, «f stritt [$tf] ö» M Msrn und sucht sic wissenschaftlich zu erklären, so gut es geht. Am wenigsten befriedigt hat den Berichterstatter das große Schlüßkapitel über das Problem der Willensfreiheit: Die einfache Ablehnung der Kantschen Lösung trägt einen geradezu doktrinären Charakter, was um so sonderbarer ist, als Driesch selbst ja schließlich gezwungen ist, mit einem völligen non liquet zu enden. Wie uns scheint, hat sich Driesch grade an diesem Punkte den Weg ins Freie dadurch verbaut, daß er das Vorhandensein einer spezifischen, mit dem bewußten Akzent freier Wir achten jede ehrliche religiöse Ueberzeügung, aber die Darstellung paßt zu wenig in den Rahmen unserer, Denkweise, um sie hier empfehlen zu können. Was dem Verfasser beglückendes Erlebnis ist, dünkt uns frostige Mlegorie, was er mit scheuer Ehrfurcht hinnimmt, ist uns Phantasmagorie. Dazu ist die geschichtliche Einstellung schief und die Zeitauffassung einseitig koloriert. Auch erscheint der ParoriSmus des Judas Jskariot, der, um seinen unsicheren Glauben zu festigen, um jeden Preis, selbst um den des Verrates, Wunder herbei- > zwingen will, etwas überreizt. Gerne sei anerkannt, daß! die Linien der Erzählung rein herausgehoben sind und daß zuweilen eine beschauliche, seelisch durchtränkte Ruhe darin waltet. * Zum Schluß ein alter Freund in neuem Gewände: Kahns Dämon und Phint.ias rn der Juden g a ss e. Hs Typen aus einer Kleinstadt, nach' der. großstädtisches Wesen und Getue unheimlich langt. Und' zwei Typen aus einer Jüdengasse wundervollster Und! ergreifendster Art. Trotz unwillkürlicher literarischer Renn-' niszeNzen (Raabe, Kohst) ist dieser Dämon Betl — Schuhmacher und ein Jud' dazu — mft 'seinem ungefügen; Rjesenkörper und seiner weichen SpinnwHbenseele original empfängen und originell gestaltet, Äeckt emeFülle reinster' jn dem vöt der Welt jüdischer Empfindungen, lehrt Bild. So mag zu gedeihlichem Ende der Betrachtung dieses echte, /warmherzige Hausbuch gepriesen sein. ' «) Dämon und Phintias in der Juden-, g a s s^. Von..Art h u r Ka h n. Hernron Verlags-Aktiengesellschaft, Frankfurt a. M. } Aktivität ausgestatteten Willenssphäre im „Ich" von vornherein bestreitet. Er beruft sich dabei auf die Selbstbeobachtung, die Jnnenschau des Psychologen. Wahrscheinlich würde aber eine Abstimmung unter geschulten Selbstbeobachtern ein anderes Ergebnis haben. —i. Das Gute. Von Paul H ä b e r l i n , Prof. ord. an der Umversität Basel. Basel 1926. Kober C. F. Spittlers Nachfolger. Die Stärke dieses Buches liegt in der durch Vollständigkeit und Gründlichkeit ausgezeichneten kritischen Betrachtung aller areligiösen ethischen Systeme. Diese Kritik vollzieht sich in drei großen Gruppen, von denen die erste die „naive Philosophie" (Kompromiß-Ethik, Eudomänismus, Güter-Ethik und Fortschritts-Ethik), die zweite den Radikalismus (Rigorismus, Kritizismus, Formalismus, Moralismus) und die dritte die „desperate Philosophie" (Skeptizismus, Subjektivismus, Relativismus und abergläubische d. h. pseudoreligiöse Ethik) umfaßt. Nach der positiven Seite erblickt der Verfasser die Aufgabe der Ethik in der Bezeichnung des Weges, der zur wahr- Sßevjp^rvung t>es des ^nfeioi&utttismus mit dem Eiuhritsrvillen führt. Der Böeg ist nur aus der gläubigen Hingabe an das Absolute, an Gott zu erkennen oder besser zu leben. In dem untilgbar im Menschengemüt lebenden Einheilssehnen erblickt Häberlin den hinreichenden Beweis'für den objektiven Untergrund dieser Sehnsucht, das Absolute. In der alleinigen Tauglichkeit des Glaubensprinzips zur Begründung des Guten ist ihm dessen Wahrheit erwiesen. „Es dokumentiert seine Richtigkeit durch seine Leistung." lieber diese Beweisführung wäre manches zu sagen, sie ist unsres Erachtens nur dann annehmbar, wenn sie lediglich als Hilfshypothese zur Begründung der auf Offenbarung und Tradition gestützten Manifestation des Absoluten in der Welt der Erscheinung dient. In dem positiven Teil wäre auch eine etwas gründlichere Würdigung der Motive erwünscht, die den Käntischen Rigorismus geboren haben; .diese Würdigung würde dann dazu führen, daß, unbeschadet des vom Verfasser erkorenen ethischen Prinzips der gläubigen Hingabe an das Absolute, doch für die u n mittelbare Motivation des sittlichen Handelns der ungeheure Wert des Pflichtgebots besser erkannt wird. Merkt Häberlin nicht, daß hinter seiner glücklich-gläubigen Hingabe der Dämon des Eudämonismus lauert? Das Buch erscheint uns so wertvoll, daß wir auch diese kritischen Bemerkungen nicht unterdrücken zu sollen glaubten. Die Psalmen. Tertkritisch untersucht von Franz Wutz. DXl und 472 Seiten. München. Kösel & Pustet. 1925. Ein stattliches, durch seine Ausstattung einladendes Werk. Eine durchgehende Erklärung der Psalmen mit der daneben abgedrückten Vulgatafassung. Ebenso ein begleitender Kommentar, gestützt auf eineaus alledem gewonnene llebersetzung. Es kommt nun daraus an, zu untersuchen, ob alle diese Bestandteile aus den Grund-; jert sich herleiten, welche Professor Mutz an die Spitze cMellt hat, und zwar in einer sehr ausführlichen Einiffit Im WWMchM slW ViofeM Wütz seM Alvm aus den Grundsatz, daß die Septuaginta nicht aus einem mit hebräischen Buchstaben geschriebenen Buche, sondern aus einer Handschrift übersetzt ist, die das Hebräische mit griechischen Buchstaben transkribiert hatte. Aus diesem Umstände leitet Wütz alle Gegensätze zwischen dem alten Bibeltert (MT) und den 70, bezw. allen späteren Uebersetzern und Forschern her. Er verspricht die Gewmnüng des ursprünglichen Tertes aus der richtigen Verwertung dieser seiner Entdeckung. Wir müssen schon hier Halt machen, um die Möglichkeit dieser Auffassung zu prüfen. Bis auf Wutz hatte man den alten Bibeltert als eine Seite der Vergleiche fest dastehan. Nun soll noch neben den sonstigen mehr als zahlreichen Umwandlungsversuchen, die eine ganz neue Bibel zu schaffen drohen, die bisherige Grundlage der Erörterungen vollkommen verlassen werden, ohne daß wir Gelegenheit haben, auch nur die Voraussetzungen zu prüfen. Die jüdische Gemeinde zu Alerandrien, im Altertum schon durch ihr Synedrium berühmt, soll keine hebrm-1 'chen Bücher besessen haben. Seit mehr als zweitausend; Jahren beruht ein großer Teil der Bjbelsiudien auf der: Voraussetzung, daß unsere hebräische Schrift dem Ganzen zu Grunde liegt. Im weitesten Umfange sind ber allen Umwandlungsversuchen bei allen Schicksalen der Septuaginta diese Kennzeichen geblieben, der Talmud selbst stellte seit den ältesten Zetten Lesarten fest, die sich noch im Griechischen finden— weshalb sollen wir mit einem Male diese Grundlage verlassen und eine so, wenig wahrscheinliche Auffassung zu der unsrigen machen? Weisen die geschichtlichen Spuren, die man doch immer, zuerst aussucht, auf diese Transkription hin? Der Aristeas-: brief weist auf palästinensische Uebersetzer, ebenso der! Talmud (Vabli Megilla 6, Jeruschalnsi Hal. 11), die! rrnvv zu aspini das Gleiche. Sehe man auf die Nachschrift zu den Stücken in Ester — sie zeigt das Gleiche. Der Pqpyrus Nash beweist, daß man in: bcr iyauj^tgebarrfe j|o xoenig aus.-betri .ffifier fliTTi zu begründen (die HcLüpla des Origenes ist nicht ' auf. Mische Leser berechnet), .so werden viesckejicht die Einzelnachweise uns darauf chringen, daß wir hier Schreib-, Lese!-' -und HÄfehler vor ' stns' hüben, M durch die. Annahme' der Ärästskriptiön geheilt werden können/ Sehen' wir M Wutz meint,- daß 'man irrtümlich gleichlautende aufeinanderfolgende' Stibin um die votaubgehende gekürzt hätte. So Psalm 28 ns? Vs (me synelkyses meta hamastolön) „Ziehe nicht zu den Sündern", wo „mich" fehlt, weil es fälschlich als me vor meta ausgefallen wäre! Gerade dies Beispiel beweist nichts. Hier konnte nicht me stehen, da doch die Septuaginta statt me fetzt: „Ziehe nicht zu den Sündern meine Seele", zwar nicht nach dem Hebräischen, aber volltönender. Also das me vor meta hat nie hier gestanden. Es findet sich wohl in diesem Satze in anderen Ausgaben: me synelkyses me usw. „Ziehe mich nicht zu den Sündern," das ist aber wiederum kein Beweis, daß es im Koder B gestanden, denn dies ist die Ausgabe der Eomplutensis, die durch Tumenez' Einfluß dem hebräischen Terte nachgebessert wurde. Also beides keine Beweise. Etwas Anderes. Psalm 127 heißt es:nnv inscs ns sV» n®s inw 'wr?s „Glücklich der Mann, der seinen Köcher mit ihnen füllt", (mit den Söhnen). -Die Vulgata übersetzt: Beatus vir qui impleat desiderium suum er ipsis. „Glücklich der Mann, der in ihnen seine Sehnsucht erfüllt sieht Diese ' Ueberietzung führt Wutz auf d atz transkribierte Mlo MM zurM. was ” Ist eszalo anvm (wer wki8 woher?) um witdh ...Zerium jiik’ „seine Sehnsucht" herauszubekommen und damit dis 'Vulgata dem Hebräischen gegenüber als berechtigt zu beweisen. Allerdings läßt sich instan im Hebräischen nicht Nachweisen. Aber das tut nichts. Aber ein anderes Unglück stand hier Wutz bevor. Es heißt vorher v'iww •to p -nna ts antns „Wie Pfeile in des Helden Hand sind die jungen Kinder". ' Dazu päßc aber inwvs „sein 'Köcher", aber durchaus nicht desiderium, Hieronymus hat richtig pharetram; das ist böse. Ich möchte schon aufhören, muß aber doch noch eines anführen, um zu zeigen, warum niir mit Recht das Vertrauen zu der ganzen Sache fehlt. Zum 1. Psalm spricht 'Wutz über die bekannte Auffassung, die den Psalm als eine Einleitung zum ganzen Psalter ansieht. Als Beleg dafür führt er Apostelgeschichte 13, 33 an, wo der 2. Psalm als erster erscheint. Da, meint er, stellt sich die Sonderstellung des 1. Psalms heraus. Ich meine, daraus erkenne ich nur, daß die ersten beiden Psalmen einen bilden. In der gewöhnlichen Fassung der Apostelgeschichte wird aber der betreffende Psalm als zweit er bezeichnet. Gerade dann, nicht in jener wohl zutreffenden Lesart steht der erste Psalm für sich. Daß aber I Llnö II einen Psalm bilden^ dazu braucht er keine gelehrten Belege — das zeigt ihm jede Ausgabe der 70 oder der Vulgata. Jch hätte dies nicht angeführt, wollte ich mcht die Hastigkeit der Arbeit, die keine nochmalige Durchsicht des Geschriebenen zuläßt, Nachweisen. ■ Jch könnte weitere Dinge anführen, darf aber hier über den Raum nicht weiter verfügen, will nur bemerken, daß für Wutz' Hauptgrundsätze hier keine Beweise zu finden sind. Er gesteht in der Vorrede selbst zu, daß er den Psalter infolge des Drängens von Freunden zum Gegenstände gewählt habe. Mir scheint, daß ein anderer Zweck hier vorherrscht: Die Richtigkeit der Vulgata allen Terten gegenüber zu beweisen. Es ist aber übel, wenn eine Arbett entgegengesetzten Zielen dienen kann. Unbegreiflich und gegen alle wissenschaft- W? MAM fS lM MM ZSM ttPWWiSrsj duiEfuhrm p öjbIIm uni) um öss Zuredens anderer Leute roilleu, gervisserrnatzeu aus Eutmütigkeit, sich die Gelegenheit der folgerichtigen Ausführung selbst zu rauben. ' Hören wir doch endlich aus, mit aller Gewalt die angeblichen Fehler der hebräischen Bibel zum Zwecke unseres Arbeitens zu machen und versuchen wir einmal, einen Satz zu lesen, wie er steht. Wutz hat selbst das Gefühl, daß sogar bei vollem Gelingen seines Vorhabens das Ergebnis ein sehr enges ist. Kein Wunder! Weil dem lebensvollen Inhalte gegenüber durch den Tränskriptionszwang der Sinn ein gezwungener wird und seine ursprüngliche Frische verlieren inüß. Was Df. in diesem Kommentar wirklich leistet, liegt völlig außerhalb des Gebietes seiner Grundsätze. Und diese bleiben unbewiesen. Schade, daß der ungeheure Fleiß, den der Vf. anwenden müßte, so ohne den Nutzen für 'die' Wissenschaft, verpufft, den man einem so äuftretenden Werke wünschen müßte. ' Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. Hebräischer Atlas. Von I a b o t i n s k r und Dr. S. 'Perlmann/Lyndon. 5686. Verlag „Häsefer". Leipzig. Wagner und Debes. geb. Der vorliegende hebräische Atlas fftr den Schulgebrauch stellt einen ersten Versuch dar, der Anspruch auf Beachtung und Würdigung erheben kann. Die Schwierigkeiten, die hinsichtlich der Schreibweise der Länder- und Ortsnamen sowie hunderter von Begtiffsbezeichnüngen der ' mathematischen uyd physikalischen Geographie zu überwinden' waren, kann nur der ermessen, dev das Werk gründlich Irutchgearheftet hat. Xffe Aerfalser haben sich \W Ausgabe dädnrch erschwert, daß -fie mit dM Mlgs eist ganzes' Lehfbuch der Geographie, 'einschließlich Ethnographie, .Demographie und 'Statistik verbunden haben mft steter BerücksWignng der' J!u 'd e.ti ''üjjp ihrer' besonderen Läge '-m /Lest Ländern/' der Diaspora. So ist auf den 47 Karten mit' chen zahlreichen dazwischen / t V ’U .'Ul IfVidllM ’-.T (jQi IK ö ajji i 1 mTT - nicht hoffen, daß es' hebräische Schulen gibt, die chren Zöglingen zumuten, diesen Stofs in sich aufzunehmen. Rur als Informationsquelle'für den Lehrer, dem die pädagogisch vernünftige Auswahl obliegt, darf diese Stoffsammlung gewettet werden. Die Ausführung der Karten ist technisch recht gut, das Ganze jedenfalls Me lebhaft' zu-' Hygrüßerrde-- Erschehrung.'! ■ '

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