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Der Israelit · 1926-05-18 · Heft 21 (18.5.1926) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 21 (18.5.1926)
Date
1926-05-18
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Der Israelit 18. Mai 1926 Nr. 21 Seite 9 .rerhaus-Stiftung für die viele Mühe, welche sie auf die Einrichtung des Heimes verwendet hat und spricht den Wunsch aus, daß das neue „Landesheim" den in seinen Räumen untergebrachten Person-, einen friedlichen und schönen Lebensabend gewäb" n möge. Berlim A^Mai. Einer Meldung des Wolfffchen Tele graphen-Büws ist zu entnehmen, daß die vom theo logischen Seminar der Xenia gemeinsam mit der ameri konischen Schule für Orientforschung in der alten känaa nitischen Königsstadt Kirjath-Sepher in SW Palästina vorgenommenen Ausgrabungen eine der voll tändigsten und best erhaltenen altkanaanitischen und israelitischen Niederlassungen zutage gefördert haben. Die Mauern sind 40 Fuß hoch und 10 bis 14 Fuß breit. Es find tompligierke Slorantag&n fomie Turins und BoaengM8«SS» MS RlllMl lllffM slVllSM. aast Blk -n ^sr Z<lit MlsHäg 3000 liflB 800 D. B. Z. 6100111 würbe. Die Ruinen enthalten ein System von Gängen und Zimmern zur Aufbewahrung von Korn- und Wassernorräten. Berlin, 5. Mai. Am 1. Mai ist in Hamburg der Neubau der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Marburg eingeweiht worden. In einer Villenstraße Hamburgs erhebt sich, äußerlich kaum von den Nachbarhäusern unterschieden, ein einfacher Backsteinbau, der in sich eine der Hamburgischen Universität zur Verfügung stehende Bibliothek birgt, die in jahrzehntelanger Arbeit und nach eigenem Gedankengange von dem Kunsthistoriker Pros. Dr. Aby Marburg zufammengetragen worden ist. In vier Stockwerken sind die Schätze der Bibliothek ausgestellt, Kunstgeschichte, Philosophie, Geschichte, Krieg die Hauptabteilungen. Zn der Abteilung Krieg sind die hauptsächlichsten Zeitungen während des Weltkrieges gesammelt, und zwar nicht in Ausschnitten, sondern vollständig gebunden. Ein systematischer Katalog erleichtert die Bearbeitung dieser Materie für den Benutzer. Sehr einleuchtend erzählte Marburg, daß gerade für den Welt-! krieg nicht die Kriegsnachrichten das Wesentliche seien, daß man vielmehr am Anzeigenteil der Zeitungen die wirtschaftliche Umwälzung viel eindringlicher ablesen könne. Frankfurt a. M., 19. April. Der „Allgemeine Deutsche Kantoren-Verband" hat in seiner 6. Generalversammlung am 28. Dezember 1925 zu Berlin beschlossen, eine Freie Konkurrenz für Synagogal-Kompositionen auszuschreiben. Autoren, die an der Konkurrenz teilzunehmen wünschen, wollen ihre Arbeiten bis 25. August 1926 an den Vorsitzenden des Verbandes, I. B. Levy, Frankfurt a. M., Obermain-Anlage 24, ohne Namensnennung, jedoch mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Gleichzeitig ist der dem Kennwort entsprechende Name des Autors in geschlossenem Umschlag mitzuteilen. Das Preisrichter-Kollegium besteht aus den Herren: Prof. E. Kirschner, Oberkantor, München,- E. Müller-Hartmann, Tonkünstler, Hamburg- A. Wembaum, Tonkünstler, Berlin. Die Herausgabe eines Sammelwerkes, aus den bestbeurteilten Arbeiten bestehend, wird in die Wege geleitet werden. Mönche», 8. April. An die Mütter wendet sich der Jüdische Frauenbund mit einem Aufrufe, dem wir folgende Sätze entnehmen: Es ist den in der sozialen Arbeit stehenden Frauen eine Freude zu beobachten, daß sich überall die Erkenntnis Bahn bricht, von der Unentbehrlichkeit der > guten durchgebildeten Hausfrau, von der Unentbehrlichkeit des hauswirtschaftlich durch- und vorgebildeten Personals — daran es besonders in allen Anstaltsbetrieben mangelt — und der Unentbehrlichkeit der hauswirtschaftlich ausgebildeten Lehrkräfte,- und daß man il)rtr aller Wölf M? «iaua MlLMiWüMHm fönuiVsTii g-L es letzt mw eine einzige, staatlich wnzessiomctt? Msicye Haushaltungsschule. Diese kann jedoch längst nicht mehr so viele Schülerinnen aufnehmen als sich bei ihr melden. So kommt der Jüdische Frauenbund diesem in der Luft liegenden Bedürfnis entgegen, indem feine Münchner Ortsgruppe — gemeinsam mit dem Verein Kinderheim, Molfratshausen — am 1. Mai eine Haushaltungsschule eröffnet, und zwar die 1. Haushaltungsschule auf dem Lande, klimatisch und landschaftlich im Gebirge vorzüglich gelegen, in Molfrats- Haufen bei München. Dort ist Gelegenheit geboten, alle Hausarbeiten zu erlernen. Alle Anfragen zu richten an: Frau Anna Auerbach, München, Mozartstraße 18. (Siehe auch die Annonce im Anzeigenteil dieses Blattes.) Bad Soden, 23. April. Die Israelitische Kuranstalt in Bad Soden a. T., in welcher Lungen- und Asthmakranke behandelt werden, hat ihren Sommerbetrieb am 15. April eröffnet. Da wegen Platzmangel nur eine beschränkte Anzahl von Patienten ausgenommen werden kann, empfiehlt es sich, Ausnahmegesuche baldigst an Herrn M. Tannenbaum, Frankfurt a. M., Oberlindau 56 zu richten. Amsterdam. 21. März. Von geschätzter Seite wird uns geschrieben: In der Londoner Korrespondenz: Die „Zwei Rabbiner" bedarf Dr. Stern-Stuttgart einer Berichtigung. Gemeint ist wohl zweifelsohne Rabbiner (nicht Dr.) Stern-Buttenhausen resp. seine Broschüre. Tierquälerei und Tierleben in der jüdischen Literatur. Den Tierschutzvereinen gewidmet von Rabbiner Stern in Buttenhausen (Württemberg). Zürich. Verlags-Magafm a maMW) i8so- ■ Gallings». 10. Mai. Zu größtem Bedauern besonders der Insassen des Friedrichsheimes beabsichtigt unser Herr Direktor Uhlfelder mit Familie seinen Wirkungskreis in kurzer Frist zu verlassen. Im Jahre 1922, in der schwersten Wirtschaftskrisis, übernahmen Herr' Direktor Uhlfelder und Frau mutig und hoffnungsvoll die verdienstvolle, aber höchst schwierige Verwaltung des Friedrichsheim, und sie haben diese Aufgabe unverdrossen zur vollen Zufriedenheit erfüllt. Ganz besonders aber muß hervorgehoben werden die praktische, tatkräftige und pietätvolle Pflege der Kranken und Leidenden und der Greise. Zu jeder Zeit und Stunde, auch in der Nacht, wann immer es galt, war Herr Direktor blitzschnell zur Stelle. Ebenso war auch unsere Frau Direktor stets bemüht, den Kranken durch Verabreichung von Stärkungmitteln und guten Speisen die Schmerzen und Beschwerden zu lindern und auch sonst nach dem Rechten zu sehen. Beide standen uns auf allen Gebieten beratend, hilfreich und aufklärend zur Der «.ärmste Dank der Patienten des Friedrichs- Uimf Me&f DM8? ITBIfOlDir HUB Mk YSlllM m ihren neuen 2BtrIürt<^ll!£yS_ •lan« öiVbw na»n Ein Appell zu min jna- Wenn früher in der jetzt so oft zitierten „guten alten Zeit" der jüdische Familienvater, nachdem er sein Schabbosnachmittag - Schläfchen absolviert und die Sidroh maawir gewesen, war, sich noch einen geistigen Genuß, ein Nachas Ruach verschaffen wollte, dann griff er nach einer jüdischen Zeitung, die er, je nach seiner geistigen Einstellung zumeist von rr bis n durchlainte. — Heute wäre man geneigt, im Hinblick auf v3V jw eine n*pn zu fordern, die das Lesen jüdischer Zeitungen am Schabbos verbietet. — Wenn heutzutage der etwas jüdisch-politisch interessierte Leser nach einer jüdischen Zeitung greift, sei es nach der der eigenen Einstellung entsprechenden, sei es nach einer mehr oder weniger gegensätzlichen, dann wird er oftmals bald mit Unwillen die Lektüre einstellen und in vielen Fällen, wenn er nicht starke Nerven oder ein sehr großes Wurschtigkeitsgefühl hat — man verzeihe den trivalen Ausdruck — wird es mit feiner Schabbosstimmung vorüber fein. Warum ist das so? Weil die zeitgenössischen dw Deutschlands mit ihrer deutschen Gründlichkeit die Fragen, die sie trennen oder in denen sie nicht gemeinsam handeln zu können glauben, immer wieder erörtern und behandeln. Wenn das immer rein sachlich und objektiv, ohne unnötige Schärfen geschähe, so wäre nichts dagegen einzuwenden; wenn man aber Woche für Woche Angriffe, Entgegnungen, Repliken, Dupliken mit oftmals vielen Fortsetzungen lesen soll, die sich an Leute richten, die sich wahrhaftig genugsam betätigen könnten, wen sie gemeinsam für gemeinsame Interessen arbeiteten, anstatt Meinungsverschiedenheiten, die gar nicht vertuscht werden sollen, die sich aber in Zeitungsartikeln nun einmal nicht klären lassen, auszutragen, dann 'ragt man sich doch, ist das „der Sinn des Judentums"? Muß sich unsere zerrissene Zeit, in der sich Deutsche gegen Deutsche, Europäer gegen Europäer in oftmals teifster Gehässigkeit wenden, auch darin äußern, daß nicht nur Juden und Juden sich befehden, sondern sogar der n'irw 37V', der sich als solcher fühlt, in dieser Weise gegen den Bruder auftritt, Können wir nicht viel mehr und viel besseres in den so überaus wichtigen und dringlichen Aufgaben leisten, die uns alle gemeinsam angehen, wenn wir uns wirklich als Brüder zusammenschließen? Es ist nun einmal fö, daß die gesetzestreue Judenheit Deutschlands in der taktischen Frage des Austritts nicht geschlafen ist, die einen wollen sie als Hauroas Schooh für rrritiqilisrt llttd abgetan betrachten. sie habe ihre Schuldigkeit aetan. i>te art&erett |Tß 259 all lüll DICQjt Pper nictjtf |er tjler nicht eWiyiiü’t - Qlß DIB GrllllBlllllsk jeglicher GememdepoMk. Man kann wühl sagen, daß der Trennungsgedanke so alt ist, wie das Judentum; nicht nur daß unsere eigentliche Geschichte mit i? ib anmngt, sondern wir können doch nicht darüber hinweggehen, daß Sara die der Erziehung ihres Sohnes pmr'3'3 snt 87p’ schädlichen Einflüsse — n*a nrns by durch Wegschicken von Hagar und Jischmoel, des Sohnes ihres Gatten, zu bannen sucht und n"apn selbst ihr Recht gibt '1*1 uw b? und später Awrohom selbst, der sich doch 701» Vs* war für rnrni» no*vn die spätgeborenen Söhne der Keturoh wegschickte 'ni*7iV3'*3 pnx'Vs?» obwohl sie doch auch eine Söhne waren, gleichwie Jischmoel. Es ist klar, daß )ier nicht etwa Gründe der Erbteilung maßgebend waren, andern lediglich die Rücksicht auf die Reinhaltung des Awrohomgeistes im Awrohomhause. Wir können und dürfen uns nicht ohne weiteres mit Awrohom gleichtellen und jüdische Brüder wie Jischmoel in die Wüste chicken wollen, aber vielleicht gibt der vorstehende Geiankengang doch manchem Austrittsgegner etwas Verständnis für den Gedanken, daß die Trennung eine Notwendigkeit sein kann. Sollte es aber nicht möglich sein, daß diejenigen, denen die Erfüllung der niL» rmn gleicherweise am Herzen liegt, ich zur Wahrung und Förderung dieser Mizwaus in brüderlicher Einigkeit und Innigkeit zusammenfinden, wenn sie auch in der oben erwähnten taktischen Frage nicht der gleichen Meinung sind oder können sie nicht, wenn Divergenzen wegen der einen Mizwoh von Jischuv Erez Jisroel hinsichtlich deren Rang oder Praktizierung bestehen, dann doch die übrigen 612 Mizwaus mit gleichtrebendem Hexzen gemeinsam pflegen? So rai& bisher kann es wirklich nicht weitergehen, es ist unserer ÜH& uns« Wlyö IMllMW: llllg Ml llikyi nur von dem wm twi« na® meilenweit entfernt sind, sondern daß wir durch die gegensetige Bekämpfung und Befehdung, die in mancher Beziehung oftmals noch, an Schärfe zunimmt, den Gegnern ein billiges Schauspiel geben. Das m. G. H. bevorstehende Fest von nun jnn weckt in uns erneut den heißen Wunsch, daß diejenigen, die sich im Sinne von vvv*i new* als wirkliche bxw> fühlen und betätigen, wieder als Einheit dastehen mögen, Vmw dp p'i und daß sowohl diejenigen, die den>n»rr voranstellen, wie auch die, die dem oi^v den Vorrang geben, sich in liebender, brüderlicher Einigkeit zusammenschließen mögen Tiasi» minn, min jna prK H. I. C. Wie sollen wir beten? Verehr!. Redaktion! Ich habe wich nur dagegen gewendet, daß ein Bewegen während des Gebets schlechthin verurteilt wird. Qävtnen unh . lautes Beten ist natürlich störend und sSr mm ökllWllt zu MMtt: sss m Lklsil nicht aus tturusn UfißFten. so noch MS vri Mgüll° zung der Redaktion klar ersichtlich. Im übrigen sei Herrn Einstüdter für seine netten Ausführungen, die auch Erwachsenen sehr zu empfehlen sind, gedankt. Wollen Sie Herrn Einstädter von diesen Zeilen bitte Kenntnis geben. Mit vorzüglicher Hochachtung Nathan Pappenheim. pn *|YHD Laut Mitteilung des Münzamts ist der Silbergehalt der neuen Silbermünzen die Hälfte des Silbergehalts der alten Silbermünzen. Früher wurde für pn p-ns 14 bezw. 15 M. dem ps gegeben. Demgemäß wäre jetzt der UVV für pn si'io 28 bezw. 30 M. B. Anfrage. Gerade recht zum Beginn der Reisezeit veröffentlicht der Verein jüdischer Hoteliers und Restaurateure den Sitzungsbericht seiner am 13. April stattgehabten Mitgliederversammlung. In ihm ist u. a. folgender Passus zu lesen: „Bezüglich der Vermittlung für jüdisches Hotelpersonal (Hausdiener, Zimmer- und Küchenmädchen usw.) verhält es sich ähnlich. Auch hier besteht die sehr große Schwiergikeit, die jüdischen Angestellten zu Arbeiten, welche auch am Schabbos gemacht werden müssen, wie Reinigung der Schuhe, der Zimmer usw. heranzuziehen." Man erfährt hieraus die erstaunliche Tatsache, daß in jüdischen Hotels am Schabbos Stiefel gewichst werden. Da dies jedoch ein unbedingter Jsiur ist, so ist es nicht nur einem Juden, sondern sogar Nichtjuden verboten wegen '13*^ ni'nrr und ferner ^rriV' ("3V3 ivVV» nvvV >73* -IVV'V '733 37J7H 7V 710S Was sagt der „Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser", der auf besagter Tagung auch vertreten war, hierzu? Was sagen die aufsichtsführenden Herren Rabbiner dazu? Erstreckt sich etwa die Aufsicht nur auf Kaschruth des Essens selbst oder auf das ganze Hotel? In diesem Zusammenhang sei noch auf einen anderen Mangel hingewiesen. In vielen Betrieben wird am n3V stillschweigend gewärmtes Essen serviert, nur auf besonderen Wunsch ist auch l'i3i n73 „gesetztes" Essen zu haben. Mancher Gast nimmt es als selbstverständlich an, daß in einem der Aufsicht des Hamburger Vereins unterstellten Restaurant alles streng nach dem ivw pto geschieht. Wieweit an Badeplätzen überhaupt „Gewärmtes" verabreicht werden darf, ist eine vom Rabbinat zu entscheidende Frage. Auf alle Fälle aber ist zu verlangen, daß durch Anschlag im Lokal aus die einwandfreie Speisemöglichkeit hingewiesen wird. Das reisende Publikum ist z. T. in diesen Dingen so unerfahren, daß es durch ent- Tpreffi&nBf 11. TDt 0i . „ Briefkasten. N in Darmstadt. Sie schreiben uns: Aus der Erwiderung von orientierter Seite auf die Sprechfaalnotiz in Nr. 17 geht unzweideutig hervor, daß religionsgesetzlich eine solche Antwort nicht geboten war. Die Angelegenheit ergibt sich letzten Endes als eine Frage des Geschmacks und „de gustibus non est disputandum“. Es sind UNS in dkl Angelegenheit noch weitere Zuschriften zugegangen, doch halten wir eine weitere Erörterung für überflüssig. Mme. M. K. in Stratzburg. Betrag eingeganaen und richtig verbucht. Lehrer M. M. in A. Die Barmizwo ist 's Jamiliennachrichten. Geburten: ("'2iv) Kantor Kurzweil u. Frau (geb. Finke) Treuchtlingen. Barmizwo: Ephraim Edi, Sohn des Herrn Bernard Tannenbaum, Röderbergweg 40. Gestorben: Frau Berta Levinstein. geb.Lange, 77 Jahre, am 9. Mai 1926 zu Sontra. (Fortsetzung des Textes siehe Seite 13.) (Hebraica und Judaica). Bücherversteigerung »US der jirofeen Sömmtuhg u. a. findet vom 1,—3, Juni 1926 in Änr^terßcrrn, 3rngel 961 statt. Kataloge aus Wunsch gu haben bei Jnternationaak Antiquariat (Menno Hertzberger).

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