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Der Israelit · 1926-05-06 · Heft 19 (6.5.1926) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 19 (6.5.1926)
Date
1926-05-06
Page
– (sequence 15)
Language
German
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I 6. Mai 1926 Der Israelit Blätter Nr. 10 Seite 3 „Jerusalem besitzt die eigenartige Kraft, Israel aneinander zu kitten und zu vereinigen". np^nna nra D^tznv Jerusalem war stets ganz geblieben und dieser Friede und diese Ganzheit möge uns auch ferner hin gewahrt bleiben. Montreux, 10. April, rnn Der lacht zulehk? „Von rabbinischer Seite" ist dem Wochenblatt (Nr. 16) anvertraut worden, unsere Abhandlung über die jüdische Nation und die Nationen (Nr. 14 und 16 des „Israelit") verfertige auf eine neu ersonnene Methode „einen Psak, nein,, einen Trick" gegen den „Aufbau des Heiligen Landes als öffentlich-rechtlich ge ficherter Heimstätte". Die rabbinische Seite irrt. Sie hat zwei ganz ver schiedene Objekte zu Unrecht an ein und dasselbe Sub jekt gekoppelt. Der Aufbau, das ist die Besiedlung Palästinas mit frommen Bewohnern, die Bodenbestellung durch gottesfürchtige Bauern, die Errichtung und Erhaltung gutjüdischer Schulen, die materielle und moralische Unterstützung heiliger Gemeinden im Lande in ihrem Ningon um jüdisches Recht Und jüdische Freiheit — all dies $ usjtiöilSö AufgM. Ar öat ft© lkin nrlysöMl Wille entgetzöttzöstöllt; iht> jetzt sich kein Trik zuwDier Die Siedler, Bauern, Lehrer, Schüler, Schulen, Gemeinden aber öffentlich-rechtlich zu sichern, ist völkerbundliche Aufgabe Englands als der Mandatarmacht über Palästina. Klar steht in unserer Betrachtung: „Nachdem England Ordnung und damit die Möglichkeit größerer Ansiedlung in Erez Jisroel geschaffen hat, sind naturgemäß größerer Mittel und stäkerer Kräfteeinsatz für die Erfüllung dieser Mizwoh (Jischuw) aufzubieten." Zieht man damit gegen den Aufbau zu Felde? Die rabbinische Wochenblattseite ergründet mit geschäftig ausgekramter Gelehrsamkeit, ob wir die Wahrheit hagadischer Ueberlieferungen anerkennen oder nicht. Es wird der Beweis angetreten, daß wir sie leugnen. An einer Stelle unseres Artikels war angemerkt, daß Jisroel lange auf eigenem Boden wohnte, fünfzehnhundert . Jahre lang. Hier setzt die rabbinische Seite mit wissenschaftlicher Forschung ein. 1600 Jahre, das stimme nicht mit der agadischen Ueberlieferung, die dafür nur 1340 Jahre ergibt (Differenz 160). Ein Druckfehler könne die Äilsill?? v?r .QaJjt 1500 rtidpt jein; benrt bte Offenbarung habe nach unserer Mitteilung (nn einer anderen Stelle des Aufsatzes) vor 3410 Jahren stattgesunden. Demnach kämen unter Zurechnung von 70 Jahren babylonischen Exils für Jisroels Bodenbesitz-Dauer 1514 Jahre heraus. Diese Untersuchung der rabbinischen Seite nimmt gut die Hälfte der Zuschrift ein. Das Resultat ist ein Heureka- Ruf: „Der Verfasser leugnet also die Wahrheit hagadischer Ueberlieferungen". Ach du liebe Zeit. Der Verfasser leugnet die Wahrheit keiner talmudisch aufbewalstten Ueberlieferung. Wahr und wahrhaftig nicht. Bei einem Anderthalbjahrtausend kam es ihm im vorliegenden Falle auf 160 Jahre nicht an. Die angegebenen Zahlen hat bem tteinen Luach entnommen, das er für zehn NccHspskNNigk erstund und in seiner öHoJlaj^e tragt. Sie rabbinische Seite rüffelt weiter. „Eidliche Verpflichtungen", so schrieben wir, „hat Gott dem in die Verbannung ziehenden jüdischen Volke auferlegt". „Aber das ist eine willkürliche Behauptung oder auch eine Verwechslung", rotsedert der Zensor an den Rand. „Wann diese drei Eide abgenommen wurden, das ist aus der Stelle nicht ersichtlich. Vermutlich am Berge Sinai". So werden wir belehrt. Also: der Schriftkundige am Kettenhofweg hat über den Zeitpunkt der Eidauferlegung nichts gefunden. Wenn er nichts findet, muß unser Fund eine „willkürliche Behauptung oder Verwechslung" sein. Im 96. Chaurew-Kapitel steht: „Drei Eide, sprechen die Weisen, legte Gott aus, als Er Jisroel in die Wanderung wies." Woher das S. R. Hirsch weiß, ist unschwer nachzuweisen; doch dafür ist nicht hier der Platz. Die rabbinische Seite versteht die Gemoro nebst Raschi zu Mass. Kesubaus 111a anders als der Naudo Bije- ^ubo^ unb <S. N. ^irflh. Das ist das gute Recht des gelahrt^n d?währsrnannes f»es 83ochenf>fatts. Llii tStfySttßfl unseres Meisters fühlen wir uns wobltg geborgen, das ist unser gutes Recht. Doch von der Tatsache einer abweichenden Auslegung erwähnt der Herr Gegner kein Sterbenswörtchen. Dann nämlich hätte er nicht so überlegen auf uns herniederlächeln können, wie er es tut. Das Lächeln der rabbinischen Seite steigert sich am Schluß zum Lachen. Die asiatische Frage, so meinten wir, dürfe uns als Juden nicht zu irgend einem politischen Eingreifen veranlassen, weder publizistisch in der Tagespresse, noch auf diplomatischem Wege. Unter Tagespresse ist die nichtjüdische Weltpresse begriffen. Wer hat das anders verstanden? Der Ehrwürdige des Wochenblattes. Er wendet ein, dann hätte Jesaja sich versündigt, denn Jesaja habe publizistisch gewirkt. Wo? gegenfragen wir, etwa in der Times von Damessek, in der Syrischen Tageszeitung? Unter diplomatischem Wege war eine Demarche in Sachen des asiatischen Völkerproblems von Seiten irgend welcher Vertreter der Judenütlt m MlM MkllMkr kkll Wkltn©©stn freien. 3Ber hat Das anders verstanden? Ser Herr Rabbiner von drüben. Auch Serubabel, Csra und Nehemia und so viele andere, so lacht er, hätten diplomatisch gewirkt. Worin? In dem Problem von Gelb oder Weiß? Nein, „für den Aufbau des heiligen Landes", fügt er an. Hoppla! Die rabbinische Seite schließt: „Jeder, der davon hört, wird lachen." S. R. Hirsch ^antwortet dem Lacher (I. 21,8): „Auf diese Stellung sind wir von vorne herein hingewiesen, der erste Abrahams-Sohn ward pnr> genannt und wird solange also genannt werden, bis alle die nur auf Gottes Waltung und Gottes Verheißung gegründeten Hoffnungen sich erfüllen, dann — UPS j?1Nv siw TS- Aus der Bewegung. Lublin. Das Baukomitee der Weltjefchiwa in Lublin W Ifllf fMl §kWttsst Orgnnifaiione» ob Kehilloth Die Möglichmc gsgs&sn, mtt einmalig« Spende von Dollar 200.— sich das Recht zu erwerben auf Aufnahme eines Schülers in die Jefchiwo (mitsamt Verpflegung und Versorgung). Gelder, die in der betreffenden Stadt oder Organisation in irgend einer Form bereits für Lublin gesammelt wurden, können mit in Rechnung gebracht werden. Alles Nähere darüber zu erfahren beim Vaukomitee der Weltjefchiwa Lublin und dessen Präsidenten Oberrabbiner Schapiro in Pietrokow. Lemberg. Vor einem Jahre etwa wurde hier auf Initiative der Agudajugend eine Olimgruppe unter dem Namen rmbv tns (zu Ehren von Dr. Salomon Ehrmann) gegründet. Auf einem erworbenen Gut bereiteten sich gesetzestreue junge Leute für den landwirtschaftlichen Beruf in Erez Jisroel vor. Mit Unterstützung des Dr. Je- O ß a n ö a u r des Sohnes des Jloezornsi? Narn iittö TchwttZkrsphv?^ hes ersten Äguta^rasitenten in ffli lizien, Rabbi Schmelke Rokeach ist das Ausbiümngs werk bestens gelungen. Die jungen Leute fanden sogar noch Zeit, allabendlich nach der schweren Arbeit den Das Jaumi zu lernen. Sonntag abend wurde nun von der Zeire Aguda in Gemeinschaft mit der Gruppe 212 eine Abschiedsfeier veranstaltet, an der auch die Herren Dr. B. Feßler, Dr. Landau wie auch der bekannte Rabbiner Lsu aus Schazer teilnahmen. Es wurden schwungvolle Reden gehalten und die herzlichsten Segenswünsche den Ausziehenden mit auf den Weg gegeben. Warschau. Die Wahlen für das Warschauer Agudakomitee riefen ein überaus starkes Interesse hervor, das ein Symptom dafür ist, wie der Agudagedanke immer mehr Platz greift in den weiten Reihen der jüdischen Bevölkerung. Die Wahlen haben bewiesen, daß die polnische Orthodoxie samt und sonders in der Aguda die einzig legitime Vertretung des religiösen Judentums nach innen und außen sieht. Und weil dem so ist, ließ man es sich sehr angelegen sein, nur solche Männer auf den »erantmortungsnotten Posten zu stellen, die das Vertrauen rellgtösen Masten gelllMSU. 3tö WllksHiMk „All" wirb den Wählern wie den Gewählten vor Augen geührt, welche Ausgaben ihrer, besonders der letzteren, mit Hinblick auf die religiöse Verwilderung und Verwahrlosung auf der jüdischen Gasse harren. Die Orthodoxie darf den traurigen Zuständen nicht mehr wie bisher untätig, bestenfalls mit Seufzen und Aechzen gegenüberstehen. Die Agudas Jisroel, die nach dem Ausgang der letzten Wahlen unstreitig die polnische Orthodoxie repräsentiert, muß sich in eine Kraftzentrale verwandeln, von der kräftige Taten zur Hebung des Judentums, zur Förderung der Thoaideale ausgehen. Die dreißig gewählten Männer muffen dessen eingedenk sein, daß die Mandate keine k>laßen Grütigätt flHÄ. sSMkN ©kM WlW Pflichten auserlegen. Diese im Einzelnen zu erö^rteett, ist kaum nötig. Unzählige sind gezwungen, aus Mangel an Mitteln ihre Kinder dem Born der Thoralehre zu entziehen, gesetzestreue Kaufleute, die den Sabbat heiligen, mühen sich vergebens um Kredite, durch Zeitungen, die alles Jüdische verspotten, wird das Gift in die jüdischen Häuser getragen und es fehlt an eigenen Organen zur Abwehr. Dieses und vieles mehr sei den Gewählten ans Herz gelegt. Cs wird natürlich auch an den Wählern liegen, stets hilfreich und tatkräftig hinter dem Komitee zu stehen, wenn dieses seine Aufgabe lösen soll. Lodz. Die Lodzer Aguda setzte sich zur Aufgabe, im Stadtviertel Gajre eine Beis Jakow-Schule zu gründen und veranstaltete zu diesem Zweck eine große Versammlung unter dem Leitmotiv: „Wie retten wir die jüdischen Töchter vom geistigen Untergang?" Frau F e r n b a ch begrüßte als Vorsitzende die Versammlung mit einer Ansprache, in der sie die Lebensnotwendigkeit der geplanten Schüfe füg Q&u SMntö. m Wraßm Dann no © irr au <§ ch z e k a tz , Frl. Jerusalem Uttd Fkl. N I l 5 f 0. Herr Silberstein besprach die Nolle der jüdischen Frauen in der jüdischen Geschichte. Es sprachen zuletzt noch Frl. G r ü n b e r g und Frau F r a n z u s. Es sind beträchtliche Summen gesammelt worden, die den Grundtein für die neue Schule ergeben. Zürich. Am ersten Tag v"vnn sprach im Gemeindesaal der I. R. G. Z. Herr Arthur Rothschild aus Frankfurt a. M. vor einem zahlreich erschienenen Publikum über „Lebendiges Judentum". Der Referent entwickelte im Anschluß an den Posuk nv jrns nur rs oni-irp'i die dem lebendigen Juedntum eigenen Wesensmerkmale, die Stellung der Persönlichkeit im Judentum und den besonders geistig gearteten Zusammenschluß zum Volksganzen. In konsequemtem Aufbau schlossen sich daran die Ausführungen über die Forderungen, die an die einzelne Persönlichkeit zu stellen sind, um ihrer besonderen Stellung im jüdischen Volke gerecht werben fönnen. (Sie gipfelten in her iiwnj? Die ein }SÖ?r in* ^'fl&ftergietjung gu erreichen f>eitreöt sein müsse, und das Beherrschtseinlassen aller Taten-, von den erhabensten bis zu den gewöhnlichsten von dem Geist der Thauro. Der geistige Zusammenschluß solcher geistig hohen und Gott nahen Juden erfolgt dann durch das Band der Liebespflicht, das Bedürfnis, von seinem Ueberfluß dem anderen zuteil »werden zu lassen. Zum Schlüsse zeigte noch der Redner an Hand der Entstehungsgeschichte der Agudas Jisroel, daß in ihr alle die Wesensmerkmale vorhanden sind, und sich daher Agudas Jisroel einzig und allein als Trägerin des lebendigen Judentums repräsentiere. Mit einem warmen Appell an alle, die noch echt jüdisches Blut in ihren Adern fließen fühlen, sich dieses Werkes anzunehmen, es weiter zu tragen und auszubauen, schloß der Referent seiy.e mit großem Beifall ausgenommenen Ausführungen. In der darauf folgenden Diskussion ergriffen die ifjSFfii] '£>r' £>rtlietV ^>ei|etfoec£, «Robert unb Theo GalDslyMM liND' Lev Nvstngw?ig das Wort, um {{<$ fiter einige aktuelle Fragen zu informieren, die von dem Referenten eingehend und zufriedenstellend beantwortet wurden. Nach einem Schlußwort des Vorsitzenden wurde der wohlgelungene Abend geschlossen. Jerusalem. Dr. Moses Auerbach, der lange Jahre als Schulmann in Erez Jisroel wirkte, weilte über die Peßachtage in Erez Jisroel und besichtigte dort die thoratreuen Schulinstitutionen. Er hielt mit den schulerhaltenden Körperschaften eingehende Konferenzen ab. Herr Dr. Auerbach wird über seine Eindrücke und Wahrnehmungen einen schriftlichen Bericht der Palästinazentrale der Agudas Jisroel erstatten. Jerusalem. Die Zentrale der Agudas Jisroel in Jerusalem hat in diesem Jahre, dank dem Entgegenkommen der Palästinazentrale in Frankfurt, für die Verköstigung ber iljoraireuen SJIr&etier in umfassender Weise gesorgt. "" Wre gir^ lM WiMtMtö in AmfalM 8Mn mit reichlichen Gaben zur Ermöglichung diesek Versorgung beigetragen. Während des Peßachsestes wurden mehrere Versammlungen abgehalten. An einigen nahm auch der jetzt als Gast in Jerusalem weilende Oberrabbiner Simon H i r s ch l e r, Vizepräsident der orthodoxen Landeskanzlei in Bratislawa, teil. Sowohl der französische wie auch der tschechoslowakische Konsul statteten während der Peßachtage Rabbi Chaim Sonnenfeld einen Besuch ab. Der tschechoslowakische Konsul besuchte auch Oberrabbiner H i r s ch l e r, der in Begleitung einiger seiner Schüler aus der Tschechoslowakei zu Besuch nach Erez Jisroel gekommen war. Anläßlich der Anwesenheit des Oberkommissärs von Syrien, Herrn de Jouvenel, wurde ein Empfang für die Vertreter der jüdischen Bevölkerung veranstaltet. In Vertretung der Agudas Jisroel erschien der Generalsekretär der „Aguda", Herr Moses Blau, zum Empfang. Sowno. Der Aufmarsch der Parteien zu den bevorstehenden Sejmwahlen in Litauen ist bereits in vollem Gange. Die Achdus-Partei (Agudas Jisroel, Zeire Jisrori; nlMMiWk snntttg?)??tte öe" anWe" fischen ParlölSN zuerst Den Dorschlag gemacht, eine Einhettsttst? aufzustellen. Dieser Vorschlag wurde seitens der Radikalen abgelehnt. Daraufhin hat die Achdus den Vorchlag gemacht, zumindest die Wahllisten zu koppeln, damit jüdische Stimmen nicht verloren gehen oder gar anderen Gruppen zugute kommen. Auch dieser Vorschlag wurde seitens der anderen jüdischen Parteien abgelehnt, o daß nun jüdische Parteien in verschiedene Teile zerchlagen, zur Wahlurne gehen. Dieser Umstand erweckt elbstverständlich große Erbitterung in den jüdischen Massen und sie beschuldigen die radikal-zionistischen Führer der Verfolgung eigenbrödlerischer Absichten auf loflcn Der Dritten MiMn Müsst". Mw-Wrk. Sie ChasstDim Des Sadagvrarr haben in Erfahrung gebracht, daß eine Kolonie Sadagoraer Chassidim in Erez Jisroel im Entstehen begriffen ist. Sie haben sich an den zurzeit in Wien lebenden Großrabbiner von Sadagora mit der Bitte gewendet, auch feinen amerikanischen Anhängern die Möglichkeit, an der Errichtung der Kolonie der Sadagoraer Chassidim ich zu beteiligen, zu geben. Der Großrabbiner aus Sada-;ora wendete sich hierauf mit einem warmen Aufruf an eine Anhänger in Amerika, in welchem er ihr Vorhaben legrüßt und sie aneifert für Erez Jisroel und besonders mr den Keren Hajischuw der Aguda zu arbeiten. Rew-Zok. Rabbiner Schapiro von Seattle-Washington, bisher ein aktiver Arbeiter der Misrachi-Bewegung, hat sich öffentlich zur Aguda bekannt, und die erste Agudaorganisation, im Westen Amerikas, in seiner Heimatstadt gegründet. Hpendellllske Schaare Zedek-^ospikai. Vurgpreppach: L. Traub u. E. Berney 22. Fürth: S. Tachauer 10. Aguda-Hauptfonds. Freiburg i. Br. dch. Dreyfus 67,60. Gütersloh: B. Eisenstein 10. Halberstadt: Frau Bachmann zum 6. Jjar 10. Jchenhausen: dch. Lehrer Gradmann 45,50. Mannheim: Alfred Kalter, Jahrzeitspende 6. Schwabach: dch. Rabb. Dr. Mannes 24,50. Sprendlingen: dch. Lehrer Kaufmann 5. Wiesbaden: Ortsgruppe 60. ZNarken-Erlös. Den Haag: dch. B. I. Abrahams 22,50. Freiburg: Simon Epstein 15. Gersfeld: Lehrer Kotz 11,40. Karlsruhe: Jakob Altmann 50. SDlüni^en: Arthur Fsulhtrnangsr 10. Snttverlste SviefroffAftr Max Moritz-Altona, N. Sonn-Wien, Sr. Leo S.-Wien, Gustav P.-Wien, Hugo Simon u. Viktor Unna-Mannheim. Die nächste Rümmer der „Blätter" erscheint nächste Woche. Donnerstag, 13. Wai.

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